Die 3 A der Asylindustrie – Abgeordnete, Anwälte und Asylantenlobby

In Deutschland darf politisch korrekt nicht sein,
was ist, und so heuchelt nun die Systempresse
große Empörung über die Äußerungen des CSU-
Spitzenpolitikers Alexander Dobrindt von der
´´ Anti-Abschiebe-Industrie „.
Das es in Deutschland eine gut vernetzte Asy –
lantenlobby gibt steht außer Frage. Das zahl –
lose NGOs involviert, vom Anwälte stellen,
bis zur Vermittlung von Unterkünften für von
Abschiebung bedrohte Asylanten, ist auch all –
gemein bekannt. Nur darf in Deutschland der
Bock solange er zum Gärtner bestellt, nicht
öffentlich beim Namen genannt werden !
Das verdeutlicht uns auch, warum die Presse
so energisch gegen Russland und Ungarn ge –
hetzt, wo man sich darum bemüht, das solche
NGOs ihre Finanzierung offen legen müssen.
Warum wohl hat die Asylantenlobby hierzu –
lande solch große Angst davor, das ihre Geld –
geber ins Licht der Öffentlichkeit geraten ?
Wenn sie halb so große Demokraten, wie sie
sich geben, dürften sie nicht so sehr die Öffent –
lichkeit scheuen.
Andersherum ergibt sich die Frage, ob solch
eine Organisation sich noch ´´ unabhängig
nennen kann, wenn sie staatliche Unterstütz –
ung erhält. Das dürfte der Hauptgrund sein,
warum die NGOs sich nicht in die Karten
gucken lassen.
Wenn z.B. sämtliche Anwälte der abgelehn –
ten Asylbewerber vom deutschen Steuerzah –
ler bezahlt, dann hat letzterer auch ein An –
recht darauf, zu erfahren, für wie viele sol –
cher Fälle er mit seinem Steuergeld aufkom –
men muß. Immerhin klagt zur Zeit jeder 2
Asylant, der abgeschoben werden soll !
Davon ab, trägt die Merkel-Regierung die
Hauptschuld, weil auf deren Anweisung
die illegalen Asylanten ins Land gelassen !
Und schon von daher ist es höchste Zeit
jede Zusammenarbeit zwischen Regierung
bzw. staatlichen Stellen und den Organisa –
tionen der Asylantenlobby offen zu legen.
Denn die drei A : Abgeordnete, Anwälte
und Asylantenlobby machen die Asylin –
dustrie aus, und diese Verflechtungen müs –
sen dringend einmal entflochten werden.

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1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !

Sind NGOs tatsächlich ausländische Agenten ?

In Russland sollen nach den NGOs nun auch die
ausländischen Medien registriert werden. Dabei
ist es weniger wichtig als ´´ ausländischer Agent
eingestuft zu werden, vorüber es in den deutschen
Mdien hauptsächlich Geschrei gibt, sondern viel –
mehr geht es um die Offenlegung ausländischer
Beteiligungen und Finanzierungen.
Genau damit aber scheinen viele NGOs ein großes
Problem zu haben ! Die ´´ ZEIT „ berichtet ebenso
tendenziös, wie lapidar : ´´ Seither mussten viele
NGOs schließen „. Warum diesen NGOs die Ge –
heimhaltung ihrer Geldgeber wichtiger als ihre
Arbei gewesen, dass erfahren wir aus deutschen
Medien natürlich nicht. Auch in Ungarn hatten
dieselben NGOs und die Eurokraten in Brüssel
ebenfalls solch ein Riesenproblem damit, dass
die Finanzen und Geldgeber offen genannt wer –
den müssen. Während jeder Unternehmer seine
Finanzen offenlegen muß, allein schon wegen
der Steuer, wird um die Finanzierung diverser
NGOs weiterhin ein großes Geheimnis gemacht.
Von daher ist man längst nicht nur in Russland
zu der Ansicht gelangt, dass etliche dieser NGO
sichtlich eine Menge zu verbergen haben.
Warum sonst setzt bei diversen Asyl – oder Flücht –
lingshilfs -, Menschenrechts – sowie Antidiskrimi –
nierungs – Rassismusbekämpfungs-, Feministen –
und Homolobby-Organisationen regelmäßig das
große Heulen und Zähneklappern ein, sowie es
um die Offenlegung ihrer Geldgeber geht ?
Kein ehrlich und anständig arbeitender Verein in
Deutschland hätte ein Problem damit seine Fina –
nanzen offen zu legen ! Sichtlich also stimmt da
etwas nicht bei diesen NGOs, Medien und Stift –
ungen. Welcher Fußball – oder Tierschutzverein
in Deutschland würde eher schließen als dass er
seine Finanzierer offenbart ? Seit der Steuerhin –
terziehung Affäre um die Soros-Stiftungen und
dem seltsamen Gebahren der Clinton-Founda –
tion wird man das Gefühl nicht los, das da etwas
nicht stimmt bei diesen NGOs. Der Fisch stinkt
immer vom Kopf her ! Soll heißen von den Geld –
gebern dieser NGOs. Warum aber haben diesel –
ben so ein großes Interesse daran, im Dunkeln
zu bleiben ? Aber die Hauptfrage in diesen Fäl –
len dürfte sein : Zu welchem Zweck finanzierten
sie die NGOs ?