Deutsche verbrauchen 2,9 Erden, zahlen aber für 6 Planeten

Während die Folgen der Ukraine-Krise und der
mit ihr verbundenen Hyperinflation in Deutsch-
land immer spürbarer werden, tut Bundeskanzler
Scholz das Einzige, was er in seiner gesamten po-
litischen „Karriere“ gelernt, nämlich möglichst
viel deutsche Steuergelder in den Sand zu setzen.
Wobei es nicht die aller geringste Rolle spielt, ob
sich Scholz nun gerade in Deutschland oder im
Ausland aufhält. Einziger Unterschied: im Aus –
land werden die Summen noch größer.
Nach der Daueralimentierung der Ukraine, 10
Milliarden für Indien, und mehrere Hundert Mil-
lionen für das Durchfüttern der Taliban in Afgha –
nistan ist Scholz nun im Niger unterwegs. Hier
kündet er weitere Projekte an. Soll heißen hier
werden in Zukunft Millionen deutscher Steuer-
gelder verbrannt.
Scholz spricht nun vom Niger als „Stabilitäts-
anker“, so wie zuvor Afghanistan und Mali als
solche uns verkauft wurden. Aber verkauft wird
hier nur einer, nämlich der deutsche Steuerzahler!
Und so waren im Niger die Klänge der deutschen
Nationalhymne ebenso falsch, wie Scholz diesbe-
zügliche Politik. Und weil die Bundeswehr so viel
in Niger geleistet ( „Die Bundeswehr leistet hier
Außerordentliches und hat hier auch Außerord-
entliches unter sehr schwierigen Bedingungen
zustande gebracht“ so Scholz ), dass man nicht
einen dieser Erfolge aufzuzählen vermag, wird
die Bundeswehrmission dort natürlich verlän-
gert. So verbrennt man nicht nur massiv deut-
sche Steuergelder, sondern wird schon bald den
Deutschen mit „Ortskräften“ aus Mali und Niger
beglücken, die dann dort ebenso in Sicherheit
gebracht werden müssen, wie die aus Afghanis-
tan. Ach ja, die in Mali werden ja inzwischen von
der russischen Söldnertruppe Wagner beschützt!
Letzteres sieht die Bundesregierung gar nicht so
gerne, aber nach dem Auftritt einer „Verteidigungs-
ministerin in Stöckelschuhen, verzichtete Malis Mi-
litärjunta auf weitere „erfolgreiche“ Bundeswehr-
projekte!
Da in Mali seine Projekte nicht gefragt, Scholz aber
nicht die deutschen Steuergelder den Deutschen zu-
kommen lassen kann und darf, so besuchte er eben
vor Niger schnell mal den Senegal, und sagte dort,
wenig überraschend, den von der weltweiten Ernähr-
ungskrise betroffenen Ländern des Kontinents Hilfe
zu. Für den Senegal waren zudem noch deutsche
Unterstützung bei dessen Gasförderung zu. Soviel
auch gleich zum deutschen Ausstieg aus den fossilen
Brennstoffen, – bezahlt man eben anderen Staaten
deren Förderung!
Die UNICEF rechnete Deutschland gerade vor, dass
es die Ressourcen für 2,9 Welten verbrauche. Nach
dieser Rechnungsart zahlt aber Deutschland dann
aber auch für mindestens 6 Erden deutsche Steuer-
gelder ans Ausland. Auch der UNICEF mit ihren vie-
len unzähligen Projekten bezahlt dann gut für zwei
Erden! Natürlich sind die Rechnungen der UNICEF,
in der vermeintliche „Experten“ bei reichen Ländern
alles rein und bei armen alles rausrechnen, nicht das
Papier wert auf denen sie gedruckt, denn so viele Er-
den wie nach deren Milchmädchen-Rechnung alleine
die 20 führenden Industrienationen verbrauchen, las-
sen sich wahrscheinlich im gesamten Universum nicht
finden. Und da man bei der UNICEF ebenso „gut“ zu
rechnen versteht, wie die Finanzminister aus Deutsch-
land, so gehört eben auch die UNICEF zu den mit über-
mäßig deutschem Steuergeld bedachten Organisationen.
Aber da solche Organisationen langjährig verpflichtend
von Deutschland mit Geld versorgt, muss Scholz, – wie
zuvor Merkel -, kurzfristig Afrika bereisen, um hier wei-
teres deutsches Steuergeld auszugeben.

Scholz, Steinmeier und Melnyk zum 8. Mai

Ganz wie erwartet, bekam Bundeskanzler Olaf
Scholz den Spagat zwischen den 1945 von den
Alliierten verordneten Begriff „Befreiung“ für
dass, was damals den Deutschen angetan und
warum, was nun in der Ukraine abläuft keine
„Befreiung“ sein soll, nicht hin.
Schon zuvor im Presseclub weigerten sich die
anwesenden Presstituierten einem Zuschauer
es zu beantworten, wie man dass, was sich 1945
in Deutschland abgespielt als „Befreiung“ be-
zeichnen kann.
Scholz hatte in seiner Rede zum verordneten
„Tag der Befreiung“ auch nur an die Ukraine
gedacht, so dass der ukrainische Botschafter
Melnyk verkünden konnte, „die Ukraine hätte
Deutschland befreit“. Die meisten Zuschauer
hatten indes so die Schnauze davon voll eine
Regierung zu haben, bei der sich alles nur um
die Ukraine dreht, dass sich die meisten eine
weitere Ukraine-Rede des Kanzlers gar nicht
erst antaten. Und dies war auch gut so!
Selbst die buntdeutschen Presstituierten waren
arg enttäuscht, dass Scholz nicht gleich weitere
Waffenlieferungen und finanzielle Unterstütz-
ung der Ukraine verkündete. Man lese dabei
nur einmal das Geheul der Christine Dankbar
in der „Berliner Zeitung“, welcher noch nicht
genug Ukraine ( Stichwort Maripol ) in Scholz
Rede vorkam. Selbstredend hielten die bunt-
deutschen Pressituierten sogleich bei Andrij
Melnyk Hof, damit der seine Enttäuschung
über Scholz Rede zum Besten geben konnte.
Es ist das typische gibt du jemanden den klei-
nen Finger will der gleich die ganze Hand! Dem-
entsprechend verkündete Melnyk groß : „Hitler-
Deutschland habe auch nur besiegt werden kön-
nen, weil die USA und andere Länder der Sow-
jetunion im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes
Tausende Flugzeuge und Panzer geliefert hät-
ten. Und wir reden über sieben Panzerhaubit-
zen und keine weitere Aussicht.“
Aber Melnyk in den Talkshows des Staatsfern-
sehens Dauergast kann ohnehin dort nur For-
derungen stellen und bestenfalls andere belei-
digen, jedoch niemanden erklären, was denn
die Deutsche je von der Ukraine gehabt noch
je haben werden, auch, weil er weiß, dass dies
weniger als Nichts sein wird!
Aber wenigstens eines konnte Melnyk in einer
Talkshow erklären, nämlich dass die den Deut-
schen aufgezwungene „Erinnerungskultur“ nur
den einzigen Zweck hat, nämlich den dauerhaft
Zahlungen von den Deutschen zu erpressen. Der
ukrainische Botschafter sagte nämlich bei Anne
Will : „Aus der historischen Schuld Deutschlands
leitete Melnyk die Pflicht zur Unterstützung der
Ukraine ab: „Diese Erinnerungspolitik Deutsch-
lands wird heute ganz konkret in der Ukraine
auf den Prüfstand gestellt.“ Jetzt beginnen wir
es auch zu verstehen, warum Deutsche die das
Opfer von Anschlägen der Migranten geworden,
keinen Eingang in die „Erinnerungskultur“ fin-
den, denn diese ist nur denen vorbehalten, an
die der Deutsche weiterhin zahlen muss!
Ausgerechnet der oberste Fröner der „Erinner-
ungskultur“, Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier warf Putin zum 8. Mai vor : „Das
ist zynischer Missbrauch der Geschichte“. Und
Steinmeier muss es schließlich wissen, denn
niemand missbraucht die deutsche Geschichte
so zynisch für seine „Erinnerungskultur“ als
eben Steinmeier selbst! Und in eben diesem
Zynismus versuchte Steinmeier auch gleich
die einseitige Unterstützung seiner Regierung
der Ukraine, den Gewerkschaftsbonzen als
„Stärkung der Demokratie“ zu verkaufen, und
„die Verteidigung der Demokratie habe auch
einen Preis für unsere Volkswirtschaft“, sagte
Steinmeier.
Scholz las seine Rede lustlos ab, machte zeit-
weise gar einen verwirrten Eindruck. Die Rede
wäre wohl noch weitaus schlimmer ausgefallen,
wäre sie nicht schon vor dem Wahlergebnis in
Schleswig-Holstein aufgezeichnet worden!
Wie soll es der deutsche Bürger begreifen, wo
es ihm plötzlich „zur Pflicht geworden“ einem
angegriffenen Land helfen zu müssen, dass er
keine Waffen und Milliarden an den Libanon,
den Irak oder Libyen habe liefern müssen?
Auch von daher blieb Scholz Rede schwammig
und für niemanden greifbar. Nur eine Hand voll
Erfüllungspolitiker fand daran noch etwas Gutes!

Ukraine : Koranische Verhältnisse

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier freut
sich riesig darüber, nun doch als Hund mit bei dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am
Tisch sitzen zu dürfen, allerdings nur, wenn er sein
Herrchen Olaf Scholz mit bringt.
Da die Führung aus Deutschland somit erwiesener
Maßen über keinerlei Selbstwertgefühl verfügen, be-
hält der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk die
uneingeschränkte Lizenz, die beiden weiter beleidi-
gen zu dürfen und sich in deren Medien noch damit
zu brüsten, sich nicht entschuldigen zu müssen.
Nachdem nun Frank-Walter Steinmeier mit seinem
Betteltelefonat mit Selenskyj auch das letzte bißchen
Würde, – falls überhaupt noch vorhanden -, verloren,
starten Politiker aus Deutschland einen regelrechten
Wettlauf darum den Pimmelklavierspieler und frühe-
ren Tranvestitendarsteller Selenskyj in Kiew besuchen
und mit Geschenken überhäufen zu wollen.
Da die Außenministerin Annalena Baerbock in diesen
Ukraine-Run den CDU-Chef Friedrich Merz nicht mehr
einholen konnte, so musste sie auf das Einzige zurück-
greifen, dass Merz nicht vorweisen kann, nämlich, dass
sie eine Frau ist. Allerdings klappte es mit dem grünen
Feminismus noch nicht so, denn Baerbock muss es of-
fen eingestehen, dass der Mann in der Ukraine noch
gebraucht werde, zum Kriegführen!
Olaf Scholz wird vorerst aber nicht an dem Run auf
Kiew teilnehmen, denn im Kanzleramt ist man schwer
bis total überfordert, damit beschäftigt, eine Rede zum
„Tag der Befreiung“ ganz im Sinne der Ukraine zu ver-
fassen. Wie er darin erklärt, dass was 1945 in Deutsch-
land abging „Befreiung“ war und dass, was 2022 in der
Ukraine abgeht nicht, auf diesen Spagat dürfen wir alle
schon gespannt sein. Wahrscheinlich wird seine Rede
ein Gesang, der so in etwa der ukrainischen National-
hymne entsprechend wird, ebenso eine Mischung aus
„Slawa Ukraine“ und „Nieder mit Deutschland“!
Indes haben Wolodymyr Selenskyj und seine buntdeut-
schen Handlanger plötzlich ein Imageproblem, wie es
die tonangebenden US-Amerikaner seit Beginn des
Koreakrieges nicht mehr gehabt: Immer mehr Ukrai-
ner kehren trotz aller verbreiteter Propaganda zurück,
und zwar in die von den Russen besetzten Gebiete!
Überhaupt bietet sich der Koreakrieg hier zunehmend
als Vergleich an, denn damals erlaubte die UNO den
USA einen Luftkrieg gegen die nordkoreanische Zivil-
bevölkerung zu führen, bei der sämtliche größeren
Städte in Nordkorea dem Erdboden gleichgemacht
wurden, was an die zwei Millionen koreanischen Zi-
vilisten das Leben gekostet! Es darf allerdings sehr
bezweifelt werden, dass sich der moralisierende UN-
Generalsekretär António Guterres als er bei seinem
Besuch in Kiew von „sinnlosen Verlust von Leben“
sprach, an die Resolutionen erinnerte, welche die
Organisation, der er vorsteht, so alles erlassen ha-
ben. Immerhin wurden damals 450.000 Tonnen
Bomben und über 32.000 Tonnen Napalm auf
Korea abgeworfen, welche überwiegend die Zivil-
bevölkerung trafen.
Überhaupt sind die Parallelen zwischen dem Uk-
raine und dem Korea-Krieg unverkennbar: Am 5.
November 1950 gab der Oberbefehlshaber in Korea,
General Douglas MacArthur, offiziell die Anweisung,
Städte und Dörfer in Nordkorea als „Hauptbomben-
ziele“ zu betrachten, ganz wie man es zuvor schon
im Krieg gegen Deutschland und Japan getan. Zu-
gleich log am 6. September 1950 US-Außenminister
Dean Acheson öffentlich: „Die Luftangriffe der Streit-
kräfte der Vereinten Nationen in Korea waren und
sind ausschließlich auf militärische Ziele des Ein –
dringlings ausgerichtet“ und nannte hierzu „feind-
liche Truppenkonzentrationen, Versorgungsdepo-
nien, Kriegsanlagen und Kommunikationsleitungen“.
Kommen Ihnen diese Begriffe nicht seltsam vertraut
aus dem Ukraine-Krieg vor?
Übrigens lieferte man vor Ausbruch des Koreakrieges
auch Südkorea alle möglichen aber eben nicht schwere
Waffen!
Auch der Korea-Krieg war ein Stellvertreterkrieg der
USA gegen den Kommunismus, so wie nun der Krieg
in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg gegen Russland
ist. Ebenso wie in den 1950ern der Koreakrieg in den
USA sehr unpopulär, so ist es 2022 ebenso unpopulär
im Volk. Damals wie heute konnte nur durch Lügen
die Bereitschaft zum Kriege aufrechterhalten werden,
wobei 2022 die Folgen für den US-Bürger weitaus spür-
barer sein dürften als zur Zeit des Koreakrieges.
Wie es im Koreakrieg zu Massakern der Südkoreaner
an Kommunisten und Sympathisanten Nordkoreas
gekommen, gab es jetzt auch wieder Massaker der
Ukrainer an der russischstämmigen Bevölkerung.
Damals in Korea wurden diese Massaker ebenso her-
untergespielt, wie die von US-Truppen an der koran-
ischen Bevölkerung und ganz ausschließlich nur über
die von Nordkoreanern begangenen Kriegsverbrechen
berichtet. So wie man auch 2022 im Ukraine-Krieg
wieder ganz ausschließlich nur über die Kriegsver-
brechen der Russen medienträchtig berichtet!
Der Koreakrieg diente den USA als Experimentierfeld
für neue Waffensystemen, die ihnen damals den mili-
tärischen Vorsprung gegenüber den kommunistischen
Ländern sicherte. Auch dies wiederholt sich 2022 in
der Ukraine, denken wir nur an den Einsatz von neu-
artigen Drohnen. So wie man im Koreakrieg die neuen
sowjetischen MIGs testen konnte, so testet man nun
auf dem Rücken ukrainischer Zivilisten die neueste
russische Militärtechnik.
Am Ende des Koreakrieges merkten beide Kriegspar-
teien, dass keinen den Krieg gewinnen kann und die
Teilung Koreas in ein kommunistisches Nordkorea
und in Südkorea wurden endgültig zementiert. Am
Ende wird wohl auch die Ukraine in einem ukrain-
ischen und einen hauptsächlich von Russen bewohn-
ten Staat geteilt werden.
Wie man damals im Westen und bei der UNO glaubte
die Demokratie am 38 Breitengrad verteidigen zu müs-
sen, und 2001 am Hindukusch, so glaubt man nun auch
2022 wieder die Demokratie in den Weiten der Ukraine
zu verteidigen. Und wahrscheinlich müsste man die Po-
litiker aus Deutschland, all diese Kriegstreiber, erst in
ein Umerziehungslager in Nordkorea stecken, damit
denen ihr derzeitiges Handeln bewusst wird. Denn es
ist typisch für diesen Politikerschlag, dass die nur zu
handeln beginnen, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Solange die in diesem Krieg nur die Gelder und Werte
anderer vernichten, ist ihnen das Schicksal der Deut –
schen ebenso egal, wie der UNO die 3 Millionen getö-
teten Koreaner durch den von ihnen bewilligten Bom-
benkrieg gegen Zivilisten!

Statt an sein Volk redet Scholz nur vom Krieg in der Ukraine

Sichtlich existiert das deutsche Volk für Olaf Scholz nicht.
Von daher wendet sich der Kanzler aus Deutschland aus-
schließlich wegen dem Ukraine-Krieg in einer Rede an das
Volk.
Wahrscheinlich treibt die Nachricht 90 Prozent weniger
Spenden für die Ukraine-Flüchtlinge, ihn zu der Rede.
Verkündete gestern noch die Staatspresse 402.000 Flücht-
linge aus der Ukraine, so sind es heute schon 600.000
in Deutschland, Tendenz steigend.
So sieht daher dann das Volk auch die Regierung Scholz:

Ukrainische Regierung

1. Mai wie gewohnt: Sozis versagen und Linksextreme machen Krawall

Bei seinem Auftritt in Düsseldorf am 1. Mai wurde
Bundeskanzler Olaf Scholz ausgebuht sowie als
„Kriegstreiber“ bezeichnet. Scholz bestätigte sei-
nen Gegner auch sofort sämtliche Vorurteile, wel-
che diese gegen ihn hatten, indem er ihnen zurief,
was wohl die Bürger der Ukraine dazu sagen würde.
Eigentlich sollte es einen „deutschen“ Kanzler eher
interessieren, was der deutsche Bürger zu seiner
Politik sagt!
Einen Bundeskanzler, den wichtiger ist, was irgend
welche Ausländer sagen als die Meinung des eigenen
Volkes, ist seit Merkel zwar Programm in der Politik
der Bunten Republik, aber so offen wie Scholz hat es
dem deutschen Bürger noch niemand zugerufen.
Die eingekaufte und gleichgeschaltete Staatspresse
hatte daher auch alle Mühe sich Scholz Auftritt noch
schön reden zu wollen.
Einen Bundeskanzler, dessen Partei bei den Wahlen
von zwei Drittel der Wähler nicht gewählt worden,
ist ohnehin alles andere als volksnah zu nennen und
schon gar nicht gegenüber dem deutschen Volk! So
ist eben Scholz wichtiger, was die Ukrainer denken,
auch wenn seine Umfragewerte so stark abgesackt,
dass selbst die regierungsnahe Presse sie nicht mehr
in geschönten „Umfragen“ übergehen kann.
Und ein Bundeskanzler, der sich in seiner Rede zu-
dem mehr an Putin ( ,,Ziehen Sie ihre Truppen zu-
rück“ ) als an das eigene Volk wendet, ist nun ganz
bestimmt nicht dass, was man einen „Mann des Vol-
kes“ nennen würde. Denen, welche sich seine Rede
trotzdem antaten, hatte Scholz denn auch nichts an-
deres als seine „Solidarität mit der Ukraine“ zu ver-
künden.
Da wirkte ungefähr auf den deutschen Bürger so,
wie die unrühmliche Szene der Ex-Bundeskanzlerin
Angela Merkel als ihr ein Deutschlandfähnchen in
die Hand gedrückt worden! Der „Scholzomat“ mit
Null Empathie für das deutsche Volk kam daher
auch nicht gut an.
Nur im buntdeutschen Musterländle NRW, wo die
Regierung traditionell gegen alles Deutsche ist und
jeden Migranten bevorzugt, da mag der Bundeskanz-
ler mit solch Geschwätz noch zu punkten.
Am Schluss gebärdete sich Scholz fast schon fröhlich
als Clown, fast schon in besserer Lachnummer als
„der Gaukler“ Joachim Gauck, als der Mann, der
seinem eigenen Volk nichts zu bieten hat, ausrief:
„Und schönen Dank dafür, dass diejenigen, die der
Meinung sind, dass der Zusammenhalt in unserer
Gesellschaft nicht ihre Aufgabe ist, in der Minder-
heit sind.“ Solch Ausruf von einem Politiker, den
Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt, muss wohl
als bitterböse Satire auf seine Politik angesehen
werden. Es dürfte fraglich sein, ob der Kanzler in
der Nummer des Pausenclowns oder Dummen Au-
gust im Stile eines Jan Böhmermann tatsächlich
im Wahlkampf so Stimmen holen kann.
In der Staatspresse vermeldet man es indes wohl
bereits als Erfolg, dass der Bundeskanzler von
einer Hundertschaft Polizei und Wurfschutz-
wänden geschützt, in Düsseldorf nicht Fersen-
geld geben musste, wie sein Parteikollege Heiko
Maas am 1. Mai 2016 in Zwickau!
Weniger gut, traf es da seine Parteikollegin in
Berlin, Franziska Giffey, die mit Eiern beworfen
wurde! Der Landesbezirksleiter der Dienstleist-
ungsgewerkschaft Verdi, Frank Wolf, bezeichnete
Giffey daraufhin eine „Andersdenkende“. Auch
eine Art auf Distanz zu gehen! Sichtlich werden
sich sogar die Gewerkschaftsbonzen allmählich
dessen bewusst, dass Politikerinnen wie Giffey
ÜBER keinerlei Mehrheiten in diesem Land ver-
fügen!
Auch SPD-Genossin Christine Lambrecht konnte
mit ihrem Auftritt nichts anderes einfahren als
nur den Vorwurf, die Bundeswehr für den Wahl-
kampf zu missbrauchen.
Die Staatspresse hatte derzeit alle Hände voll zu
tun, nach dem Schlagstockeinsatz in Hamburg
und den Ausschreitungen in Berlin in gewohnter
Lügenpresse-Manier einen „weitgehend ruhigen
1. Mai“ zu verkünden!
Übrigens zeigten sich selbst die natürlichen Ver-
bündeten der SPD, die linksextremistischen Auto-
nomen nicht von Scholz Rede beeindruckt und
randalierten in Düsseldorf herum. „Die Polizei
hat Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Demons-
tranten aus der autonomen Szene eingesetzt. Einer
Polizeisprecherin zufolge hätten die Teilnehmen-
den Polizeibeamte attackiert und versucht, eine
Absperrung zu durchbrechen“ kam die Staats-
presse nicht umhin zu berichten.

Richtige Antwort aus Japan: Olaf Scholz bekam Babywindeln mit!

Bundeskanzler Olaf Scholz ist in Japan unterwegs.
Nicht um dort etwas für Deutschland zu tun, son-
der weil Japan “ eines von 3 Ländern in Asien ist,
die Sanktionen gegen Russland“ unterstützen.
Allerdings hat Japan auch eine echte Verfassung,
die das Liefern von Waffen in Kriegsgebiete ver-
bieten! Um die Karikatur eines deutschen Regier-
ungschef stillschweigend aufzuzeigen, was man
von ihm hält, sammelte man in Japan Babywin-
deln und Ähnliches und ließ sie vom Kanzlerflug-
zeug mit nehmen!
In einem Zeitungsinterview hatte Olaf Scholz, der
von Dreiviertel der deutschen Wähler nicht gewählt
worden, behauptet die Bürger hätte ihn erwählt, da-
mit er dass, was er entscheide wie er es will, dies in
ihrem Namen täte. „Seiner Ansicht nach wurde er
vom deutschen Volk beauftragt, das Land so zu füh-
ren, wie er es für richtig hält – und nicht, wie es die
Umfragen sagen“ beschrieb Lisa Abend im „Times
Magazin“ es.
„Man darf das Volk nicht zu ernst nehmen “ ( „But
you never think they really want you to do exactly
what they propose.“) ist Scholz der Meinung. Sicht-
lich nahmen die Japaner diesen Mann auch nicht
ernst und gaben ihn Babywindeln für die Ukraine
mit!

Pure Menschenverachtung: Rot-grüner Opferkult

Während die Opfer der eigenen Politik, wie die vom
Breitscheitplatz, von der Bunten Regierung weit-
gehend vergessen, und, weil sie Deutsche waren
für die Regierung namenlos bleiben müssen, so
werden Opfer mit Migrationshintergrund hundert-
fach erhöht und in die „Erinnerungskultur“ aufge-
nommen. Nach ihnen werden Straße und Plätze
benannt und Preise vergeben.
Der Deutsche wird zum Menschen zweiter Klasse
im eigenen Land und die dafür Verantwortlichen
merken es noch nicht einmal, weil sie ohnehin
nichts mehr merken! So konnte es denn gesche-
hen, dass der Hamza-Kurtović-Preis für die Op-
fer von Hanau ausgerechnet an einen Rapper,
„Massiv“ ging, der für seine menschenverach-
tende Texte bekannt. Besser als mit dieser Preis-
verleihung hätte die Bunte Regierung ihre ab-
scheuliche Menschen verachtende Politik nicht
zum Ausdruck bringen können!
Selbstverständlich gehörte es auch zu der an pu-
rer Heuchelei und Doppelmoral kaum zu über-
bietenden Show, dass bei der Aufzählung der
Opfer von Hanau, dass die 72-jährige Mutter
des Täter, Gabriele Rathjen, fehlte, welche der
psychisch-Kranke ebenfalls erschoss! Deren
Namen klang den Sozi-Rassisten zu Deutsch!
Da stand dann Deutschlands oberste Schlepper
und Schleuserin, Nancy Faeser, welche zur Zeit
eine „Bundesinnenministerin“ zu schauspielern
versucht, einträglich neben dem Terror-Rapper
und den davon profitierenden Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby. Und als ob mehr an
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral noch ginge
ist Bundeskanzler Olaf Scholz der Schirmherr des
Hamza-Kurtović-Preises! Scholz zeigte auch gleich
seine hündische Ergebenheit für alles US-Amerikan-
ische indem er vom Hamza-Kurtović-Award sprach!
Da die Genossen sich gerne gegenseitig mit ihren
fragwürdigen Preisen beehren, bekam Hanaus Ober-
bürgermeister Claus Kaminsky denselben in der
Sparte „Politik“! Dafür, dass er wie kein anderer die
Tat eines psychisch-Kranken schamlos für seine Po-
litik instrumentalisiert!
Wie die berühmte Faust aufs Auge passen dazu die
Meldungen von der Sozi-Regierung vom selben Tag:
“ Bundesregierung bekennt sich zu Seenotrettung im
Mittelmeer“ ( „Tagesspiegel“ ), sowie “ Bundesregier-
ung befreit deutsche IS-Anhängerinnen aus Häftlings-
lagern“ ( „Die Zeit“ ). Da wissen wir auch gleich, für
was die Preisverleihung instrumentalisiert und wes-
halb Deutschlands oberste Schlepper – und Schleuse-
rin, Nancy Faeser, anwesend war!
Dass sich nunmehr die Bundeswehr vor der libyschen
Küste an den vorgetäuschten „Seenotrettung“ im
Mittelmeer beteiligt und selbst den Shuttleservice
für Schlepper und Migranten nach Europa über-
nimmt, nannte die Bundestagsabgeordneter der
Grünen, Julian Pahlke, welche früher selbst in
Sachen vorgetäuschter „Seenotrettung“ im Mittel-
meer aktiv als „Meilenstein“ für die Flucht- und Mi-
grationspolitik. Stimmt, nun gibt es für die Bunte
Regierung tatsächlich keinerlei Tabu mehr, wo auch
der aller letzte Tabubruch vollzogen!
Selbstredend werden auch alle auf diese Art und
Weise über das Mittelmeer nach Deutschland ein-
geschleusten Migranten zu „Opfer“ hochstilisiert
und umgemünzt. Aber in Buntdeutschland ist ja
auch jeder Migrant, der als psychisch-Kranker, Ver-
gewaltiger, Messermann oder Islamist unterwegs,
noch ein „Opfer der Gesellschaft“!
In der an Menschenverachtung kaum zu überbieten-
den Politik der Sozialdemokraten und Grünen werden
selbst die Bälger der zurückgeholten IS-Bräute zu „Op-
fern des IS “ erklärt! “ „Die 27 Kinder sind letztlich Op-
fer des IS und sie haben ein Recht auf eine bessere Zu-
kunft fernab seiner tödlichen Ideologie und auf ein Le-
ben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kin –
dern wünschen“, sagte Außenministerin Baerbock da-
zu, dass man 10 weitere IS-Bräute mit 27 Kindern aus
Syrien nach Deutschland geholt!
Es ist übrigens dieselbe Außenministerin, die Nancy
Faeser in Osteuropa im Falle des Kriegs in der Uk-
raine bei der Einschleusung von „Migranten aus Dritt-
ländern“ also keine Ukrainer, behilflich gewesen!
Die deutschen Kinder der Opfer des Anschlags vom
Berliner Breitscheitplatz und anderer von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangener Taten gelten
der angeblich „deutschen“ Regierung dagegen eher
nicht als Opfer!

Sie haben ihren Krieg!

Nun hat also die Ukraine den Krieg, den man propa –
gandistisch seit Wochen herbeizureden versuchte.
Die Bunte Regierung ist gerade dabei sich mit Sank –
tionen die deutsche Wirtschaft in einen Zustand zu
bringen, der dem der Bundeswehr entspricht.
Die Bundeswehr ist derweil durch ihre politische
Führung derartig ruiniert, dass sie praktisch nicht
einsatzfähig ist.
An den Börsen spekuliert man gegen Deutschland
und macht kräftig Gewinn, während der DAX ab-
stürzt und die Inflation volle Fahrt aufnimmt. Die
selbsternannten „Experten“ sind immer noch der
Meinung, dass die Sanktionen mehr Russland als
Europa treffen werden.
Die Bunte Regierung versucht derweil der Bevöl-
kerung volle Gas und Erdölspeicher vorzugaukeln.
Sicherheitshalber gibt man nur vor für den Winter
gerüstet zu sein, aber auch hier nur, wenn es in den
nächsten Tagen „kälter werde“. Sichtlich wurde die
Bundesregierung, wo man ohnehin nichts als Reden
schwingen kann, von Putin in jeder Hinsicht mit her-
untergelassenen Hose erwischt wurden.
Mit weinerlicher Stimme verkündet Wirtschaftsmi –
nister, dass man vorbereitet sei.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, sicht-
lich mit der Situation vollkommen überfordert, lallt
von Auslandseinsätzen herum, während ihr Heer
eingesteht “ blank dazustehen“. Wie ein Roboter
rattert die Lambrecht herunter, dass sich die Ver-
bündeten auf die Bundeswehr verlassen könne.
Die Bunte Regierung, der die Ukraine weit näher
als das eigene Volk, ließ in Berlin das Brandenbur-
ger Tor mit den ukrainischen Nationalfarben an-
strahlen; mehr hat man nicht!
In der Ersten Reihe werden Demonstrationen ge-
gen Russland vor Kanzleramt und Botschaften ge-
zeigt, an denen kaum ein halbes Tausend teilge-
nommen.
Jetzt wo Putin in die Ukraine eingefallen, ist plötz-
lich in der staatlichen Propaganda ( s. Scholz )
Russland das „Brudervolk “ der Ukraine. Seltsam,
dass zuvor von dieser „Brüderschaft“ nie die Rede
war. Da die Bunte Regierung schon vor dem Ein-
marsch die Sanktionen gegen ihre Pipeline Nord –
stream 2 beschlossen, haben sie nichts was sie
noch bewirken können, zumindest nichts, was
ihrem Land mehr schadet als Russland!
Ihr großer Herr und Meister, US-Präsident Joe
Biden, wird nichts tun, was sein Land belastet.
Er ist ohnehin so was von unbeliebt im eigenen
Land, dass ein Krieg, der den Amerikanern viel
kosten werde, politisch nicht überstehen wird.
Noch eins fällt in der Staatspresse auf: Wo ist
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew?

Olaf Scholz Härte

Im sogenannten „Ukraine-Konflikt“ wird der Zu-
sammenhalt im Westen viel beschworen. Bei nä-
herer Betrachtung wirkt dieser Zusammenhalt
eher gezwungen und so als hätte man zwei Ab-
teilungen einer geschlossenen Anstalt zusam –
mengelegt.
Während die buntdeutsche eingekaufte Staats-
presse im Jubelmodus versetzt, von wegen des
„Härte zeigenden“ Bundeskanzler Scholz, wirkte
es für den Betrachter eher so als ließe Putin den
Buntenkanzler am ausgestreckten Tisch verhun-
gern. Da Scholz russische Test verweigert und
sich Putin nicht von der gefährlichen Krankheit
deutsche Sozialdemokratie anstecken lassen
wollte, saßen beide an den entferntesten Plätzen
des sechs Meter langen Tisches. So verpuffte
Scholz „Härte“ nach zwei Metern Tischende so
wie der deutsche Angriff 1941 auf Moskau. Nicht
nur bildlich gesehen war Scholz nicht der Mann,
der bis zu Putin durchdringen konnte. Scholz ge-
zeigte „Härte“ reichte eine Armlänge weit, aber
nicht über den mehrere Meter großen Tisch. Er
dürfte sich allein am großen Tisch auch nicht
viel besser gefühlt haben als Ursula von der
Leyen bei ihrem Sofa-Gate.
Auch an anderer Stelle bringt der Irrsinn der
Herrschenden in diesem Konflikt die absurdes-
ten Blüten hervor, wie die folgende Meldung es
uns beweist: „„Bislang haben wir vor Ort keine
Deeskalation gesehen. Im Gegenteil: Russland
scheint den Militäraufmarsch fortzusetzen“,
sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in
Brüssel am Rande eines Treffens der Verteidig-
ungsminister der Bündnisstaaten“. Nun findet
weder der nächste Krieg in Brüssel statt, noch
war Stoltenberg selbst „vor Ort“, um etwas zu
sehen!
So wird sich die „Ukraine-Krise“ wohl noch et-
was hinziehen, schon weil viele der daran Be-
teiligten, nichts anderes haben, mit dem sie da-
heim noch von den zumeist von ihnen selbst
produzierten Krisen abzulenken. Auch Scholz
braucht die Pressebilder vom „starken Mann“,
weil er zuhause mit leeren Händen dasteht.
Immerhin gilt in Buntdeutschland nicht ein
einziges der rot-grünen Regierungsprojekte
als gelungen, geschweige denn als durch –
dacht!
Und die Bilder eines an einem riesigen Tisch
noch um vieles kleiner wirkenden Bundes-
kanzler sind nicht geeignet um an der Hei-
matfront das Vertrauen in Scholz zu stärken!
Da können die Teppichhupen der Fresse Frei-
heit noch so laut bellen und kläffen!
Es waren letztendlich sogar hier Putins Bilder
von abziehenden Truppen, die das deutsche
Staatsfernsehen bestimmten! Ob nun Krieg
oder nicht am Ende steht Buntdeutschland
ohnehin als einziger Verlierer da.
Fazit: Scholz zeigt keine Härte sondern ist
die größte Härte für sein eigenes Volk!

Wo nach der Wahl wieder vor den Wahlen ist

Zu den großen Idiotien des Bunten Deutschlands
gehört es, dass, wenn bei Wahlen bei 80 Prozent
Wahlbeteiligung die „Spitzenpartei“ 25 Prozent
holt, dies als großen Sieg der Demokratie zu ver-
kaufen. Die Lügen – und Lückenpresse einigte
sich auf ein „Fest der Demokratie“.
Selbstverständlich ist jetzt Olaf Scholz, natürlich
SPD, der „mit großer Mehrheit“ gewählte Bundes-
kanzlerin. Ebenso wie Angela Merkel, die „mit Ab-
stand beliebteste Politikerin“ ist!
In Thüringen verhinderten die kommunistischen
Putschisten sogar die Wahlen, indem sie, entgegen
aller Versprechungen, den Landtag nicht auflösten.
Man betrog also alle Thüringer Bürger um ihr ver-
fassungsmäßiges Wahlrecht!
In Berlin kam es dagegen zu „Unregelmäßigkeiten“,
fehlende Wahlzettel, lange Schlangen vor den Wahl-
lokalen verhinderten, dass viele Bürger dort ihr Wahl-
recht wahrnehmen konnten.
Indes darf die Linkspartei trotz Verfehlung der fünf
Prozent-Hürde in den Bundestag einziehen. Aber da-
für ist das Wahlsystem so verklausuliert, dass so die
Linken durch die sogenannte „Grundmandatsklausel“,
weil sie Wahlkreise direkt gewann, in der vollen Zahl
von 39 Abgeordneten trotzdem in den Bundestag ein-
ziehnen kann.
Dort sind die Abgeordneten seit Jahrzehnten zu blöd
eine Verringerung des somit künstlich aufgeblähten
Bundestages hinzubekommen. Von daher wird der
Bundestag mit all seinen Klauseln immer größer, an-
statt verkleinert. Aber warum sollten Politiker, die
auch sonst in der Politik nichts gebacken bekommen,
ausgerechnet im Bundestag selbst einen Erfolg erzie-
len? Zumal es hier um ihre eigenen Pfründeposten
geht!
Selbstredend gibt es auch für nationale Minderheiten
derlei Klauseln, so dass zum Beispiel der Südschles-
wigsche Wählerverband ( SSW ), der nie die 5-
Prozent-Hürde erreicht, sich trotzdem immer einen
Sitz im Bundestag sichern kann.
Natürlich wird jetzt wieder in der Lügen – und Lücken-
presse so getan, als wäre es unwahrscheinlich schwie-
rig unter solchen Verhältnissen, die man sich ja selbst
erschaffen hat, eine Regierung zu bilden. Im Grunde
aber hat man seit vielen Jahren einen Einheitsbrei
im Wahlprogramm und nach den Wahlen werfen
die Verlierer einfach ihr Wahlprogramm, inklusive
aller Wahlversprechen über Bord und bilden mit
dem vermeintlichen Gewinner eine „Koalition“,
die je nach Wahlergebnis mal größer oder kleiner
ausfällt. Log sich bei den letzten Wahlen noch die
SPD mit dem Versprechen keiner großen Koalition
zur Verfügung zu stehen in die Regierung, so dürfen
diese Betrüger dieses Mal selbst die Regierung bilden,
weil der größte Teil ihrer Wähler viel zu dement, um
sich noch vier Jahre zurückerinnern zu können. Da-
für bekommen sie dann, wie eben alle vier Jahre, ihre
nächste Steuererhöhung; ohnehin das Einzige, was in
der Politik noch direkt dem deutschen Volk gilt. An-
sonsten dürften, ebenfalls wie üblich, vor allem wie-
der Migranten und das Ausland von diesem „Wahl-
sieg“ profitieren. Insoweit nichts Neues aus Bunt-
deutschland. Hier ist weiterhin nach den Wahlen
das Gleiche wie vor den Wahlen! Und ganz gewiss
ist nur Eines, nämlich, dass sich hier nie und nim-
mer etwas zum Guten ändern wird. Wie heißt es
dazu so schön im Netz: Nach den Wahlen zeigt
es sich, wie viele beim Idiotentest wieder einmal
durchgefallen sind!