Die Ukraine-Connection

Ukraine-Xonnection

Offensichtlich läuft es für die Ukraine im Krieg nicht
so gut, wie es uns die Propaganda aus Kiew es uns
weiß machen wollen. Da andauernde Gebettel von
Präsident Wolodymyr Selenskyj nach mehr Waffen
bestätigt dies.
Auch dass nun verstärkt die westlichen Staaten ihrem
ukrainischen Schergen unter die Arme greifen, lässt
dies vermuten. In fast all diesen Staaten hat sich be-
reits eine Ukraine-Connection gebildet, die pausen-
los ihre Regierungen auffordert noch mehr Waffen
an die Ukraine zu liefern, allem voran nun Panzer,
damit der Stellvertreterkrieg in der Ukraine mög-
lichst noch lange andauert. Es darf dabei nieman-
den ernsthaft verwundern, dass die Mitglieder der
Ukraine-Connection in ihren Ländern gut vernetzt
mit der einheimischen Rüstungsindustrie sind.
Auch darum muss der Stellvertreterkrieg möglichst
lange andauern, darf es auf keinem Fall zu Friedens-
verhandlungen kommen.
In der Bunten Republik mutierten die mutmaßlichen
Pazifisten der Grünen schnellstens hin zu den aller
schlimmsten Kriegstreibern, hatte man es in der frü-
heren Kinderfickerpartei schnell begriffen, dass man
mit einem lang andauerndem Krieg in der Ukraine in
Deutschland weitaus mehr Schaden anrichten kann
als mit sämtlicher grüner Politik. Das egal wie der
Krieg in der Ukraine auch ausgehen wird, Deutsch-
land so oder so der große Verlierer sein wird, hat die
grünen Kriegstreiber regelrecht beflügelt. Schnell
hatte sich der vorgebliche Pazifist Anton Hofreiter
in dem FDP-Silberrücken Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann, Leiterin eines Verteidigungsausschusses
des Bundestags, eine Gleichgesinnte gefunden, und
mutierte Hofreiter so zur männlichen Strack-Zim-
mermann und tingelte in der Rolle des vermeint-
lichen „Militärexperten“ durch die Talkshows der
Ersten Reihe.
Währendessen kursiert über die Strack-Zimmer-
mann im Netz ein Video, indem sie einen Repor-
ter im Bundestag mit den Worten ,,wir sind hier
ja schließlich nicht im Kindergarten“ zurechtwies
um anschließend auf einem Kinderroller davon
zu rollen. Dagegen ist selbst noch das Silvester-
gruß-Video von Christine Lambrecht professio-
nell! Eine durchgeknallte Roller-Oma, ein vorgeb-
licher grüner Pazifist als vermeintlicher Militär-
experte und eine Außenministerin mit fast schon
legendären Dauerversprechern, das sind tatsäch-
lich die Anführer der Slava Ukrainii-Kriegstreiber!
Das wahre Leben ist manchmal besser als jedes
Drehbuch zu einer Satire oder einer rabenschwar-
zen Komödie! Aber anderes ist die buntdeutsche
Idiotkratie momentan nicht imstande zu liefern.
Gegen diese bunte Ukraine-Connection wirkte
selbst Christine Lambrecht als Bundesverteidig-
ungsministerin hochprofessionell! Und man mag
es kaum glauben, dass die Roller-Oma den Bun-
deskanzler Olaf Scholz vor sich her treibt.

Etwas zu Scholz Neujahrsansprache

Wenn ein Bundeskanzler mit starken Erinnerungslücken
eine Neujahrsansprache hält, dann kann dies eigentlich
nur schiefgehen. Zumal zuvor schon Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache
deutlich zum Ausdruck brachte, dass er zu keinerlei geis-
tiger Erneuerung weder willig noch fähig ist. Von daher
erwartete man von Olaf Scholz auch nichts, wusste man
doch schon im Voraus, dass der seinem eigenes Volk
nichts als alte Floskeln zu bieten, irgendwo hinter Kiew
angesiedelt und dazwischen von Ausreden, bis hin dreis-
ten Lügen nichts auslassen würde. Und genauso kam es
dann auch.
Sichtlich hat Scholz Gedächtnis inzwischen nicht nur bei
sämtlichen Finanzskandalen große Erinnerungslücken
aufzuweisen. So behauptete Scholz, dass Wladimir Putin
uns angeblich das Gas abgestellt habe. Eine dreiste Lüge,
wenn man bedenkt, dass uns die Regierung Scholz bis
auf den heutigen Tag, angeblich des „Staatswohls“ we-
gen sämtliche Ergebnisse zur Sprengungen von Nord-
stream 1 & 2 verschweigen. Es stellt also eine Gefahr
für die Bundesregierung dar die Wahrheit sagen zu
müssen. Und Scholz war sich zwischen seinen Erinner-
ungslücken durchaus der Gefahr bewusst. So machte
er dass, was alle Politiker tun, sich irgendwie heraus-
zulügen.
So musste es denn Wladimir Putin sein, der uns das
Gas abgedreht.
Bei der Regierungsübernahme tat die Regierung Scholz
gar nichts bis so wenig, dass beim Bundeskanzler die
erste Erinnerung an 2022 erst am 24. Februar 2022
einsetzte. Und dies, wie es nicht anders sein kann bei
einer Regierung, deren Aufstellung nur dem einzigen
Zweck dient, nämlich möglichst den Großteil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu transferieren, mit einem
Ereignis, dass denn auch im Ausland stattfand! „In kei-
nem Jahresrückblick fehlen die Bilder des 24. Februar,
als im Morgengrauen die ersten russischen Raketen in
Kiew, Charkiw, Odessa und anderen ukrainischen Städ-
ten einschlugen“, so der Bundeskanzler.
Dieser ersten Erinnerung nach, konnte sich Scholz in sei-
nem Jahresrückblick nur noch daran erinnern, dass Wla-
dimir Putin an allem Schuld sei. Was im eigenen Lande
passierte, wie etwa zuletzt die Bluttat von Illerkirchberg,
daran konnte sich Scholz ebenso wenig erinnern, wie zu-
vor der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache!
Daneben kam von Scholz nur noch, dass seine Regierung
die Ukraine weiter unterstützen werde, und dafür müsse
das deutsche Volk eben weiter sparen.
Zwischendurch hatte Scholz sogar so etwas wie einen
hellen Punkt in seinen dunklen Erinnerungen: ,, „Und
wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unse-
rem Alltag: beim Einkaufen im Supermarkt, an der
Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder Gasrech-
nung bezahlen.“ Natürlich war selbst das „Wir“ nur
eine einzige große Lüge, denn Scholz und Konsorten
haben sich einfach ihre Bezüge selbst erhöht! So spü-
ren die von den Mehrkosten ebenso wenig etwas, wie
sie sonst noch etwas merken.
Scholz erinnert sich an Deutschland als „ein Land, in
dem wir niemanden zurücklassen“. Besonders ungern
lässt die Regierung Scholz Migranten in ihre Heimat zu-
rück! Vom afghanischen Vergewaltiger, über den Tschet-
schenischen Terroristen, vom angeblichen ukrainischen
Studenten aus Drittländern, bis zur vermeintlichen Orts-
kraft aus Afghanistan. Für dieselben schusterte man be-
deutend schneller ein neues Einwanderungsgesetz als
man sich zur Hilfe fürs eigene Volk durchringen konnte.
Letzteres wollte man zuerst sogar auch noch in der Krise
mit einer Umsatzsteuer belasten. Daneben hat Scholz für
sein Volk nur Einsparungen parat. Die sollen fleißig Ener-
gie sparen, damit dieselbe dann reichlich für die weiteren
Millionen an Migranten bereit steht, die man noch jedes
Jahr weiter nach Deutschland holt.
Auch den Irrsinn sich von russischem Öl und Gas und den
Lieferketten in China unabhängiger zu machen, indem man
nun aus anderen Schurkenstaaten Öl und Gas und seine er-
neuerbaren Energie vom südlichen Zipfel Afrikas beziehen
will, feierte Scholz gar als einen Erfolg. Einzig seine noch
blödere Außenministerin will sogar Länder, die Hundert-
tausend Kilometer entfernt liegen, – also so etwa auf dem
Mond -, mit in diese Verkürzung von Lieferketten und dem
sich von jedem klaren Verstand unabhängig machen, mit
einbeziehen!
Alles stärken, was uns verbindet“ würde dies Frank-Walter
Steinmeier wohl nennen. Zum Glück verbindet den deut-
schen Bürger mit der Bundesregierung nicht mehr all zu
viel! Von daher ist die Regierung Scholz so gefährdet, dass
schon ein paar Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit ein
paar Armbrüsten und Dekorationsschwertern so etwas
von kurz davor standen, diese Regierung zu stürzen und
den politischen Umsturz herbeizuführen! Auch, wenn
dieses dieser Regierung kaum ein Bürger abnimmt, so
hat man ja noch Wladimir Putin. Der war ja 2022 an so
ziemlich allem schuld!
„Diese Zeitenwende stellt auch uns und unser Land auf
eine harte Probe“ sagte der Bundeskanzler. Das dabei
sämtliche seiner Minister und Ministerinnen glatt bei
dieser Probe durchgefallen sind, vom verhinderten Kin-
derbuchautor, über eine ihren Lebenslauf so frisierende
Ministerin, dass die zuvor sonst gar nichts vorzuweisen
gehabt, über eine Verteidigungsministerin, der jede Elf-
jährige in einem Schulaufsatz militärische Dinge bedeu-
tend besser erklären kann als sie usw. und so fort. Sogar
die mehr auf die Homolobby als auf Fußball eingeschwo-
rene Nationalelf versagte kläglich!
Olaf Scholz sagte: „Das ist Deutschland zu Beginn dieses
neuen Jahres: ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft
und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet. Ein
Land, das sich unterhakt, gerade in schweren Zeiten.“
Deutschland würde um einiges besser in der Welt dastehen,
wenn die Bundesregierung nicht ihre gesamte Tatkraft, – die
dadurch immer öfter zur Täterschaft wird-, nicht ausschließ-
lich gegen ihr eigenes Volk einsetzen würde. Man denke da
2022 nur an eine Ministerin, der es egal ist was ihre Wähler
denken oder einen Minister, des es nicht im mindesten in-
teressiert, ob die deutschen Bürger seiner Politik noch ver-
trauen. Aber sichtlich konnte sich der Bundeskanzler nicht
mehr daran erinnern, solche Subjekte in seiner Regierung
zu haben. So wird Deutschland nicht von dieser Regierung
gestärkt, sondern ist noch stark, trotz dieser Regierung!
Die Bürger, die 2023 noch positiv in das neue Jahr blicken,
dürften in Prozent ausgedrückt, gerade noch der Wähler-
schaft der Grünen entsprechen und die kleben im wahrs-
ten Sinne des Wortes fast schon kurz oberhalb der 5 Pro-
zent-Hürde fest!
Selbst die Staatspresse spricht von einem „Absturz der Zu-
versicht“! Und es ist nicht zu erwarten, dass Bundespräsi-
dent, Bundeskanzler und Bundesregierung 2023 ihr Erin-
nerungsvermögen zurückerhalten, und sich daran erinnern
werden, weshalb und wofür man sie eigentlich gewählt!
Das aller Schlimmste, was der Bundesregierung 2023 pas-
sieren kann, ist, dass Wladimir Putin weg ist, und sie quasi
über Nacht ohne Schuldigen und Sündenbock für ihr Kom-
plettversagen darstehen werden! In so weit auch für 2023
im Westen nichts Neues!

Olaf Scholz stark in der Ananas-Affäre belastet

Im sogenannten „Jahresendloch“ zwischen den Feier-
tagen und Silvester, gibt es für die Journaille nicht
viel zu tun und so stürzen sie sich auf jede Meldung,
die sie kriegen können. So wurde auch der Instagram-
Account des vergesslichen Bundeskanzlers argwöhn-
isch im Auge gehalten.
Und Olaf Scholz enttäuschte nicht, indem das Foto
einer Ananas „I [love] our [Weihnachtsbaum]“ pos-
tete. Das war genau die Sau, die der buntdeutsche
Schweinejournalismus brauchte um sie durch das
Dorf zu jagen! Ganze Kohorten von Journalisten
waren stark am Rätseln, was ihnen der Bundes-
kanzler wohl mit einer geköpften Ananas sagen
wollte. Zumal das Bild schnell wieder vom Netz
genommen.
Natürlich war Olaf Scholz wie schon bei Banken-
skandalen, Wirecard u.a. nie selbst schuld, so nun
auch nicht an dem Foto. Dementsprechend meldete
das Bundespresseamt, – wie um es noch schlimmer
oder zumindest mysteriöser zu machen -, sich mit
folgender Erklärung: ,, Bei dem Foto handele es sich
nicht um eine Nachricht des Bundeskanzlers. Viel-
mehr handele es sich um „ein technisches Versehen“.
Man prüfe derzeit die technischen Abläufe, um ein
solches Versehen in Zukunft zu vermeiden“.
Offensichtlich ist die gesamte Amtszeit Olaf Scholz
als Bürgermeister von Hamburg, als Bundesfinanz-
minister und als Bundeskanzler ein einziges großes
technisches Versehen!
Nun rätselt die Journaille: Haben russische Hacker
Scholz die Ananas ins Netz gestellt oder war diese
geköpfte Ananas vielleicht Scholz persönlicher Pro-
test gegen die Köpfung des Weihnachtsbaums vor
dem Brandenburger Tor durch die Letzte Genera-
tion. Sicherlich so ins Rollen gebracht, wird die
Ananas-Affäre schon bald den Verfassungsschutz
und den BND beschäftigen, wenn es nicht gar einen
Untersuchungsausschuss im Bundestag dazu geben
wird. Auf jedenfalls waren die Mitarbeiter der Staats-
presse sehr beschäftigt.

Sich unabhängig machende Erfüllungspolitiker

Der Erfüllungspolitiker

Nachdem in den USA die Republikaner im
Repräsentantenhaus wider allem Erwarten
der buntdeutschen Staatspresse die Mehr-
zahl errungen, und den demokratischen
Kriegstreibern unter Joe Biden etwas den
Wind aus den Segeln des ukrainischen
Kriegswracks genommen, sank dort sehr
die Bereitschaft sich weiterhin unvorge-
nommen am ukrainischen Abenteuer zu
beteiligen.
So schob Joe Biden seinen buntdeutschen
Satrapen den Schwarzen Peter zu, sich
darauf einzulassen schweres Kriegsgerät
zu liefern. Olaf Scholz ließ sich nicht lange
bitten und sagte der Ukraine gleich weitere
Unterstützung zu. Dass, was im Bundestag
noch blinder als Scholz, forderte sogleich die
Lieferung deutscher Leopard II-Panzer. Weil
den Erfüllungspolitikern im Bundestag die
neuen der Ukraine zugesagten 18 Milliarden
nicht ausreichen.
So wie in der buntdeutschen Innenpolitik die
Reichsbürger und Rechten an allem schuld, so
hat man in seiner Außenpolitik Wladimir Putin,
der an allem schuld ist.
So, wie man sich von Rohstoffen aus Russland
„unabhängig“ machte, indem man sich regel-
recht an Katar und Saudi Arabien verkauft, so
will man sich nun von China unabhängig machen,
nicht etwa, indem man endlich in Deutschland  in-
vestiert, sondern, indem sie von Indonesien bis Na-
mibia in erneuerbaren Energien investieren und so
direkt von einer Abhängigkeit in die nächste schlit-
tern.
Leider ist Verstand im Bundestag nicht erneuerbar.
Könnte man aus Dummheit Gas und Öl gewinnen
und politische Fehlentscheidungen verstromen, so
könnten uns Bundestag und Kanzleramt jahrzehn-
telang kostenlos mit Energie versorgen. Leider ist
ihre dumme Ignoranz ebenso wenig etwas wert,
wie ihre gesamte Politik!

Der Klimaschutz als der moderne Ablaßhandel

Mit der größten Bereitwilligkeit sich der deutschen
Steuergelder im Ausland zu entledigen, damit sie
nicht etwa dem eigenen Volke zugutekommen, trat
Olaf Scholz im ägyptischen Scharm al-Scheich auf.
In typischer Erfüllungspolitiker-Manier galt es hier
vor allem afrikanische Staaten zufriedenzustellen.
Da die Sache als Klimagipfel getarnt, so läuft denn
das Finanzieren anderer Staaten auch unter „Ener-
giepartnerschaften“. Unter anderem darf Deutsch-
land dabei Kenia den Umstieg auf erneuerbaren
Energien finanzieren.
Klimaschutz ist für die EU-Staaten dass, was der
Ablaßhandel vor dem Auftreten Martin Luthers
für die Katholische Kirche gewesen, und Erfüll-
ungspolitiker glauben sich ihr Seelenheil dadurch
zu sichern die Steuergelder ihrer Völkern anderen
Ländern anzutragen. Dementsprechend drückte
es die Präsidentin der Europäischen Kommission,
Ursula von der Leyen auch aus: » Lassen Sie uns
also nicht den ›Highway to Hell‹ nehmen, son-
dern das saubere Ticket in den Himmel verdie-
nen«. Der einzige Unterschied zwischen dem
Ablaßhandel der Katholischen Kirche und dem
der EU besteht darin, dass sich bei Ersterem die
Reichen noch mit ihrem eigenen Geld das Para-
dies im Jenseits zu erkaufen suchten!
Wobei angesichts der von ihnen angerichteten
Krise immer mehr EU-Bürger bereit sind, der-
lei Politiker samt Klimaaktivisten in die Hölle
zu schicken!

Liebe Letzte Generation: Eure zukünftigen Renten fließen schon jetzt in die Ukraine

Olaf Scholz sprach vom Wiederaufbau der Ukraine
von einer „Generationsaufgabe“. Soll wohl heißen,
das zukünftige Generationen der Deutschen noch
dafür aufkommen müssen.
Seltsam, dass von der jungen Generation niemand
dagegen lautstark protestiert, dass hier auf ihre Kos-
ten Geschäfte gemacht werden. Die Kids kleben sich
lieber weiterhin auf Autobahnen fest, bewerfen Ge-
mälde mit Lebensmittel und heulen dann noch her-
um, wenn man ihre Forderungen erfüllt und ihnen
Heizung sowie Licht abdreht. Andere zum Einsparen
auffordern und selbst nicht im Dunkeln demonstrie-
ren wollen. Schon seit der Aktion mit dem Kleber im
Gully entsorgen, war die „Letzte Generation“ zum
Letzten Hohn geworden.
Olaf Scholz forderte einen Marschallplan für die
Ukraine, bei dem vor allem deutsche Firmen in
die Ukraine investieren sollen. Sicher hat Scholz
noch nicht begriffen, dass wegen der Ukraine oder
besser gesagt wegen seine Ukraine-Politik gerade
in Deutschland Tausende Auftrage und Arbeits-
plätze wegbrechen, und es eine echt deutsche Re-
gierung es vorrangig darauf abgesehen müsste die
eigene Industrie und Wirtschaft in Gang zu halten.
Und wenn Scholz unbedingt etwas wiederaufbauen
will, dann böte das Aartal dafür genügend Möglich-
keiten.
Aber das eigene Land und Volk stehen bei Erfüllungs-
politikern an aller letzter Stelle, denn deren einzige
Aufgabe besteht einzig darin, möglichst den Großteil
deutscher Steuergelder dem Ausland zukommen zu
lassen. Während so in der Ukraine der Wiederaufbau
sofort anlaufen sollen, kommen die wenigen Entlast-
ungen für die deutschen Bürger erst im kommenden
Jahr.
Es kam wie es die Berliner Hütchenspieler geplant.
Eiligst eine gegen EU-Recht verstoßende Gasumlage
durchsetzen, die also ohnehin zurückgenommen dann
im Oktober nicht mehr rückgängig machen können
und so die Bürger ein halbes Jahr lang bis März 2023
weiter abzocken zu können. Sich dann auch noch für
die Rücknahme feiern lassen, obwohl nun der Steuer-
zahler trotzdem für die Umlage aufkommen muss, da-
bei aber den Bürger auch gleich noch voll auf die hö-
heren Gas-, Öl- und Strompreisen sitzen lassen!
Diese neue Variante rumänischer Hütchenspieler im
Bundestag zeigt nun, wofür man all das vom Volk er-
gaunerte Geld braucht, nämlich für den Marschall-
plan für die Ukraine!
Laut der Staatspresse ( u.a. „Die Welt“ ) hofft die
ukrainische Regierung dabei auf 500 Millionen
Dollar pro Monat von Deutschland! Und solche
Summen bekommen die Hütchenspieler aus dem
Bundestag trotz aller Tricks und Betrügereien
nicht zusammen. Darum will man die Ukraine
unbedingt in die EU.
Doch die Ukraine in der EU wäre wie ein fauler
Apfel in einer Palette von dem die Fäulnis auf
die gesunden überspringt! Als Staat war die Uk-
raine schon vor dem Krieg chronisch pleite und
konnte seit 2014 nur durch Zuzahlungen aus
dem Westen künstlich am Leben erhalten wer-
den. Hier zahlte vor allem die Regierung Merkel
kräftig drauf, und die Regierung Scholz munter
weiter.
In der Staatspresse heißt es dazu: “ Die Ukraine
dringt auf einen hohen Beitrag von Deutschland
für die Finanzierung des Staates in Kriegszeiten.
„Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliar-
den Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben,
dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro
Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick
auf das Jahr 2023. Von der EU insgesamt erhoffen
wir uns rund zwei Milliarden Dollar pro Monat“,
sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Wo-
lodymyr Selenskyj, Alexander Rodnyansky, den
Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ „. Ange-
sichts solcher Summen müsste auch dem aller
dümmsten Berliner Hütchenspieler im Bundes-
tag aufgehen, dass Niemand in Deutschland
mehr hinter ihnen steht, wenn auch nur an-
satzweise solche Summen fließen!
„Der Staat muss funktionieren, die Renten müs-
sen ausgezahlt werden.“ so Selenskyjs Berater.
Während im eigenen Land die Rentenkassen
ausgeplündert und leer und man nicht weiß,
wie man zukünftigen Generationen die Rente
finanziert, soll der Deutsche nun auch noch
den Ukrainern die Renten zahlen!
Sichtlich haben die Kids vom Letzen Hohn und
Friday for Freaks da nicht richtig zugehört, wer
da künftig auf ihre Kosten leben will. Und im
Gegensatz zu dieser Jugend, sind Großeltern
und Eltern noch Arbeiten gegangen und haben
sich ihre Rentenansprüche hart erarbeitet! Aber
mit eurem Schweigen zu Scholz Marschallplan
werdet ihr nun tatsächlich zur Letzten Genera-
tion, denn euch werden tatsächlich nichts als
die Schulden des Staates BRD bleiben.
Als Rentner könnt ihr euch dann auf Kiewer
Autobahnen festkleben und die Bilder von
Wolodymyr Selenskyj, mit Farbe bewerfen!
Und wen euch eure Kinder dann fragen, was
ihr damals dagegen getan habt, dann könnt
ihr denen berichten, wie ihr euch 2022 auf
deutschen Autobahnen festgeklebt, um zu
verhindern, dass auch die Letzten, die noch
in die Rentenkassen eingezahlt, zur Arbeit
kommen konnten!

Scholz in Washington: Außer Spesen nichts gewesen

Wir wissen zwar nicht in wessen Auftrag der
Bundeskanzler nach Washington gereist und
warum er vor der UNO eine Rede halten soll.
Aber wir wissen es sicher, dass es in seiner
Reise nicht um Deutschland, deutsche Inte-
ressen oder gar um das Wohl des deutschen
Volkes geht.
Denn so, wie wir eine Außenministerin, die
nichts in der Welt für Deutschland tut oder
einen Wirtschaftsminister, der systematisch
die deutsche Wirtschaft ruiniert, so haben
wir auch einen Bundeskanzler, der nicht das
aller Geringste für Deutschland tut. Über-
haupt kommt bei diesem Bundeskanzler
und seinen Ministern Deutschland nur
vor, wenn dieses wieder Geld, Hilfsgüter
oder Waffen ans Ausland verschenkt!
So ist denn auch Olaf Scholz ganz als der
ukrainische Erfüllungspolitiker unterwegs,
der vor der UNO im ausländischen Inte-
resse Wladimir Putin angreifen soll.
Dementsprechend nahm Scholz Rede auch
groteske Züge an. Etwa als der Mann, der
gerade systematisch das eigene Land ka-
puttmacht und das eigene Volk in die Ver-
armung treibt, Putin vorwirft ,,sein eigenes
Land zu ruinieren„!
So bekräftigte Scholz es nun auch vor der
UNO ein ukrainischer Erfüllungspolitiker
zu sein: ,, »Wir unterstützen die Ukraine
dabei mit aller Kraft: finanziell, wirtschaft-
lich, humanitär und auch mit Waffen.«
Sein eigenes Land darf zwar all dies bezah-
len, aber vor der UNO um die Unterstütz-
ung für Deutschland zu bitten, dass lag
Scholz fern.
Daneben warb Scholz um einen ständigen
Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Sich diesen zu
erkaufen, kostet dem deutschen Steuerzahler
Millionen und er hat null Nutzen davon. Denn,
wann immer „Deutschland“ im Sicherheitsrat
auftrat, war es noch niemals für das eigene
Land, sondern stets im Interesse ausländ-
ischer Staaten, allem voran der USA und
Israel, die dort bedient wurden. Dement-
sprechend braucht Deutschland einen so
teuer erkauften Sitz im UNO-Sicherheits-
rat so nötig wie Faustkeile oder Grammo-
phonspielernadeln! Zumal das angeblich
wichtigste Gremium der UN seit Jahrzehn-
ten wegen seiner so unterschiedlichen Be-
setzung als nahezu handlungsunfähig gilt!
Also nur weil sich all die Regierungen aus
Deutschland bestens mit Handlungsunfä-
higkeit auskennen, soll es einen dauerhaf-
ten Sitz im UNO-Sicherheitsrat haben!
Also kam bei Olaf Scholz Flug außer einer
weiteren Klimaschädigung so wenig für
Deutschland heraus, dass der Bund der
Steuerzahler verlangen müsste, dass der
Bundeskanzler sämtliche Kosten für seine
Washington-Reise selbst übernehmen
müsste!

Der Erfüllungspolitiker als der eigentliche Krisenherd

Es war mal wieder ein Schaulaufen der ukrainischen
Erfüllungspolitiker, welche die Regierung aus Deutsch-
land stellen.
Zuerst telefonierte der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz,
der hier den Bundeskanzler mit starken Erinnerungs-
lücken schauspielert, mit Wladimir Putin. In dem et-
wa eineinhalbstündigen Gespräch ging es erwartungs-
gemäß nicht um deutsche Belange, sondern ganz aus-
schließlich um die Ukraine. Scholz forderte einen voll-
ständigen Rückzug der russischen Truppen und Acht-
ung der territorialen Integrität und Souveränität der
Ukraine. In dem Gespräch ging es auch um die Lage
am Atomkraftwerk Saporischschja. Wahrscheinlich
zeigte im Gespräch selbst Wladimir Putin ein größe-
res Interesse an Deutschland als dessen vermeint-
licher Kanzler!
Auch der grüne Erfüllungspolitiker Robert Habeck
war unterwegs. Natürlich nicht für Deutschland!
Wie üblich ging es beim EU-Gipfel ganz auschließ-
lich um die weitere Alimentierung der Ukraine, der
man den Krieg, den Staatshaushalt, sämtliche Wie-
dereroberungen und den Wiederaufbau bezahlen
will. Um all dies zu bewilligen reiste Ursula von
der Leyen, ganz wie es sich für einen Dieb gehört,
in der Nacht mit dem Nachtzug nach Kiew um
dort über einen neuen Versailler Vertrag mit den
ukrainischen Siegern zu verhandeln. Abgabe aller
schweren Waffen, endlose Zahlungen, Hungern
und Frieren im eigenen Land, all dies kennt man
noch von 1918 her!
Selbst, wenn Wladimir Putin den Krieg endgültig
verliert, sorgen diese Erfüllungspolitiker noch da-
für aus diesem Sieg die größte Niederlage der eu-
ropäischen Völker zu machen! Nur wird sich die-
ses Mal niemand mehr finden, der die Wirtschaft
und Infrastruktur in den EU-Staaten wieder auf-
bauen wird! Auch 1918 folgte nach dem Versailler
Vertrag erst zehn Jahre später die große Inflation
bei den Siegermächten. Dieses Mal wird es wohl
nicht solange dauern, denn die Inflation ist schon
da! Die Frage ist nur wann das Finanzsystem, aus
dem nun all die faulen Kredite auf Pump an die
Ukraine aufgebracht, zusammenbricht. Von den
Erfüllungspolitikern ist nichts Positives oder gar
Helfendes zu erwarten die Krise und Inflation er-
folgreich zu bekämpfen. Schon alleine, weil sie
selbst die Hauptursache aller Krisen, Pech und
Pleiten, von Hyperinflation und Preiserhöhun-
gen sind. Und all dieses Übel nur, damit in Kiew
weiter ein Komödiant den großen Feldherrn spie-
len kann!
Da sich der gemeine Erfüllungspolitiker nicht
mehr unter seinem Volk sehen lassen kann, so
stellten sich die buntdeutschen Erfüllungspoli-
tiker eben den Fragen von Kindern. Wahrschein-
lich ist jeder Achtjähriger schlauer als die und
so wichen die Erfüllungspolitiker selbst den
Fragen der 8 bis 14-Jährigen aus. Die Staats-
presse vermerkt dazu: ,, Bundeskanzler Olaf
Scholz baut Papierflieger mit den 17 Schülern„.
Baerbock sollte den „Jiggle Jiggle“ tanzen, aber
ihr war es mal wieder egal, was zukünftige Wäh-
ler von ihr erwarteten!
Die Staatspresse vermerkt noch die Fragen der
Kinder, wie etwa die: Was ist ein ‚Querdenker‘?
Ob so ein Erfüllungspolitiker dieselbe beantwor-
ten konnte, erfahren wir aus der wie immer stark
tendenziösen Berichterstattung nicht. Da noch
nicht einmal vermerkt, wie die Erfüllungspoli-
tiker sich bei der Beantwortung der Fragen ge-
schlagen, dürfte das Ergebnis wohl wieder ein-
mal sehr bescheiden ausgefallen sein!
Die Bundeswehr, obwohl sie im Ukraine-Krieg
noch keinen Schuss getan, ist in schlechter Ver-
fassung. Das zeugt von der „Arbeit“ die unter
der Führung einer Strack-Zimmermann im Ver-
teidigungsausschuss des Bundestags geleistet.
Dem Bundeswehrverband nach befindet sich
die Bundeswehr noch im freien Fall. Aber keine
Sorge vor dem Aufschlag, denn sie bestand vor-
her nur aus Schrott, Wracks und untauglichem
Gerät. Die 100 Milliarden sind schon weg, ein-
gesetzt im Gießkannenverfahren geistiger Tief-
flieger und Schnellschützen. Ohnehin ging der
größte Teil an die Rüstungsfirmen der US-ame-
rikanischen Herrn. Jetzt heißt es schon: ,,Ohne
weitere 75 Milliarden brauchen wir gar nicht
erst anfangen„. Der Erfüllungspolitiker wähnt
sich so hinlänglich geschützt, indem er aus der
Bundeswehr ein Milliardenloch macht in das
jeder Angreifer hineinfallen werde!

Baerbock Rücktritt – no matter what my German voters think

Melnyks Abgang

Wie man es in diesem Land gewohnt ist, berichteten
Staatsfunk und Staatspresse erst von dem Skandal als
derselbe sich nicht mehr verheimlichen ließen.
Vor Neid zerfressen schaute der Einkopierjournalis-
mus auf die steigenden Klickzahlen in den Sozialen
Netzwerken derer, die schon über den Skandal be-
richteten. Tausende Klicks von denen die Online-
Ausgaben ihrer Schmierblätter nur träumen kön-
nen. So wie die Klicks in den Accounts anstiegen,
so sank die Glaubwürdigkeit der Staatspresse.
„Baerbock Rücktritt“ war innerhalb kürzester Zeit
der meistgefragte Suchbegriff im deutschen Inter-
net!
Dies dürfte den Einkopierjournalisten der Lücken-
presse deutlich vor Augen geführt haben, dass all
ihre Umfragewerte bezüglich der angeblichen gro-
ßen Beliebtheit von Politikern nichts als fake news
waren.
Und mit der fake news eines Politikers oder besser
gesagt mit dessen populistischen Verschwörungs-
theorie, dass pro-russische Account für den Total-
absturz Annalena Baerbocks verantwortlich seien,
begann nun auch der Einkopierjournalismus ge-
hetzt von eigenen Accountklick – und Teilen-Zah-
len aber nicht auf ihren Seiten, da gibt es nur noch
sinkende Auflagen.
Das in so kurzer Zeit so viele User wissen wollten,
daß Baerbock ihre Wähler egal sind, wenn es um
ihre Erfüllungspolitik gegenüber der Ukraine geht,
zeigt deutlich, dass selbst die Umfragen in denen
eine angebliche Mehrheit in Deutschland für die
weitere Unterstützung der Ukraine sind, nichts
als fakes waren! Sichtlich ist dies den Wählern
in Deutschland nicht so egal.
Nun versucht der Anführer der buntdeutschen
Erfüllungspolitiker, Olaf Scholz, seine Außen-
ministerin noch zu retten. ,, Es sei Aufgabe der
Bundesregierung, „für die Politik, die man ver-
tritt, zu werben, auch in Zeiten, in denen es mal
Gegenwind gibt“. Falsch, Herr Scholz! Es wäre
Aufgabe einer deutsche Regierung demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes
und zum Wohle desselben zu handeln! Aber
wir haben eben nur eine Regierung aus Deutsch-
land, denen nicht nur die eigenen Wähler scheiß-
egal sind. Jämmerliche Erfüllungspolitiker, die
gegen Land und Leute einem anderen Land den
Krieg finanzieren!
Scholz sagte weiter: ,„Da ist der Bundeskanzler
ganz eng an der Seite der Außenministerin und
auch aller anderen Ministerinnen und Minister.“
Ein deutscher Bundeskanzler sollte lieber eng
an der Seite seines Volkes stehen, dessen Inte-
ressen vertreten und zum Wohle des Landes
handeln. Aber Scholz steht lieber an der Seite
grüner Erfüllungspolitiker und roten Konplett-
versagern!
Ein echter Demokrat würde auch nicht seine
Minister und Ministerinnen Abkommen hinter
dem Rücken seines Volkes hinter verschlossenen
Türen abschließen lassen! Warum wurde denn
Baerbocks 4-Punkte-Plan kaum, dass er den an-
deren EU-Außenministern in Prag bekannt ge-
worden, gleich zur Verschlusssache erklärt! Ist
das etwa die „offene Gesellschaft“ von der man
in Bundestag und Kanzleramt immer so gerne
erzählt? Oder ist es mit der Offenheit wie beim
Bundespräsidenten mit dessen Dialogen und
seiner „Streitkultur“, bei der sich Steinmeier
nie selbst in einem Streit auf einen offenen
Dialog eingelassen?
Ein echter Demokrat würde seinem Volk auch
Rede und Antwort stehen oder sich wenigstens
in einer Rede seinem Volk erklären, und nicht
nur über Pressesprecher und Gastbeiträgen in
der Staatspresse die Kommunikation mit dem
Volk suchen!
Scholz Regierungssprecher Steffen Hebestreit
erklärte: „Aber klar ist trotzdem, dass man bei
seinen Prinzipien bleibt und bei dem bleibt,
was man richtig findet“. Welche Prinzipien?
Die welche man sämtlich gebrochen hat, in-
dem man Waffen in ein Krisen – und Kriegs-
gebiet lieferte. Indem man Öl und Gas zu völ-
lig überzogenen Preisen bei einem Potentaten
und Despoten kauft, weil man es von dem an-
deren nicht mehr will? Ist dies das Prinzip ei-
nes deutschen Demokraten oder das Werk von
völlig rückgratlosen Erfüllungspolitiker, denen
die deutschen Wähler egal sind, solange sie wei-
ter als blanke Marionetten ausländischer Mächte
weiter Bundestag und Kanzleramt besetzt halten
können?
Ganz gleich ob nun Volksverräter Nazisprachge-
brauch oder nicht gewesen; nichts anderes sind
solche Politiker, denen selbst schon die paar ein-
fältigen Gutmenschen, welche so etwas noch wäh-
len, auch schon egal sind. Wäre schön, wenn all
die Gutmenschen und Selbst – und Laiendarstel-
ler buntdeutscher Zivilgesellschaft es auch end-
lich begreifen täten! Oder eben ,,no matter what
my German voters think“ für die amerikanisier-
ten Schwachköpfe!

Zwischen den Zeilen gelesen: Der Montreal-Flug

In dem ganzen Trubel darum, ob der sich an nichts
erinnern könnende Bundeskanzler Olaf Scholz nun
im Flugzeug eine Maske aufhatte oder nicht, fällt
ein Satz besonders auf, der es für den, der gelernt
hat zwischen den Zeilen zu lesen, weitaus interes-
santer ist als die ganze Debatte ums Maskentragen.
In der „Frankfurter Allgemeine Zeitung “ ist es zu
lesen: ,, Ein Video und Fotos vom Hinflug der bei-
den Regierungsspitzen von Berlin nach Montreal
am Sonntag hatten für Wirbel gesorgt. Darauf wa-
ren Habeck und eng beieinander sitzende Journa-
listen ohne Masken zu sehen „.
Damit wir sichergehen, lesen wir die „Zeit“ gegen:
,, Fotos und ein Video vom Hinflug der beiden
Spitzenpolitiker nach Kanada von Berlin nach
Montreal vergangenen Sonntag hatten für Kritik
gesorgt. Darauf waren Habeck und eng beieinan-
der sitzende Journalisten ohne Masken zu sehen„.
Hier haben wir also nicht nur die Bestätigung des-
sen, sondern gleich noch ein schönes Beispiel für
den gleichgeschalteten Einkopierjournalismus!
Angeblich gibt es ja in Deutschland keine Staats-
presse. Nachdem unter Merkel konspirative Tref-
fen mit Journalisten stattfanden, bei denen Letz-
tere auf Linie der Regierung gebracht, fliegt der
Bundeskanzler Scholz nun also sogar seine eigene
Presse mit nach Kanada ein!
Aus dem „SPIEGEL“ erfahren wir sogar noch deren
Anzahl: ,, Auf dem Flug von Berlin ins kanadische
Montreal waren am Sonntag mehr als 80 Passagiere,
darunter 25 Medienvertreterinnen und -vertreter,
zugegen„. Wer die anderen „Passagiere“ waren,
erfahren wir dagegen aus der gleichgeschalteten
Presse zunächst nicht. Wahrscheinlich wieder
„Wirtschaftsvertreter“, von die Bundesregierung
offiziell ja unabhängig sein will! Und tatsächlich
ist dann doch, wenigstens im „Tagesspiegel“ von
einer „Unternehmerdelegation“ die Rede!
Kann man etwa von solch einem Journalisten, der
im Flugzeug eng und vertraut mit Bundeskanzler
und Wirtschaftsminister beisammen sitzt, noch er-
warten, dass der „unabhängig“ oder gar „sachlich-
objektiv“ über dass, was in Kanada abegelaufen,
berichtet ? Oder erinnert es einen mehr an Udo
Ulfkotte ,,Gekaufte Journalisten„?
Seltsam das dieselbe Presse, die sich wochenlang
darüber ereiferte das Verteidigungsministerin
Christine Lambrecht in einem Hubschrauberflug
ihren Sohn mitgenommen, über das Einfliegen
von 25 Journalisten kein Wort verliert!
Und wer soll bitte schön in der Presse denn nun
Kritik daran üben, dass Scholz und Habeck ohne
Maske im Flugzeug gesessen, wenn die Journalis-
ten, die darüber hätten berichten können, es ihnen
gleich getan? Dazu der „Tagesspiegel“: ,, Über die
Bilder, die Vizekanzler Robert Habeck im Gespräch
mit maskenlosen Journalisten zeigen, gibt es inzwi-
schen höchste Aufregung„!
Fassen wir also zusammen, was da so in einem Re-
gierungs-Flugzeug beisammen saß. „Unabhängige
Politiker“ saßen da neben Unternehmer-Lobbyis-
ten, dazu gesellten sich „unabhängige“ Journalis-
ten, sie dann „sachlich-objektiv“ von den Ereignis-
sen in Kanada berichten. Wer dies glaubt, glaubt
auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!
So erfahren wir ganz nebenbei, zwischen den Zei-
len lesen, wie „demokratische“ Politik und „freier“
Journalismus in diesem Land tatsächlich funktio-
nieren!