Von alten und Dreckssäuen

Da in der alte-Oma-Sau-Affäre einige darauf be –
harren deutsche Omas pauschal als alte Sau zu be -,
zeichnen, so behalte ich mir das Recht vor, diesel –
ben gleich falls als ,,Drecksäue„ zu bezeichnen.
Diese Dreckssäue kritisieren nunmehr den WDR –
Intendant vor Rechten eingeknickt zu sein und
fordern das der Umwelt-Sau-Song wieder verfüg –
bar sein soll. Zu diesen 40 Drecksauen gehören
sogenannte ,,freie„ Redakteure wie zum Beispiel
der Neo Magazin Royale-Autor Max Bierhals, der
Chefautor der ZDF-Heute Show, Morten Kühne,
sowie Stefan Stuckmann, Erfinder der Comedy –
serie ,,Eichwald, MdB„.
Zudem werfen die Drecksäue den Rechten vor
,, die Empörungswelle im Internet künstlich er –
zeugt hätten„. Allerdings sind die Einzigen, die
hier eine Kampagne künstlich erzeugt haben, ge –
nau jene 40 Drecksäue mit ihrer ,,Solidritätser –
klärung„. In deren Kirchturmblick-Politik ist
jeder ein ,,Rechter„ bzw. ,,Nazi„, der es sich
wagt ihre Sauereien öffentlich zu kritisieren.
Vielleicht zieht Intendant Tom Buhrow ja die
richtigen Konsequenzen und macht der ganzen
Sauerei ein Ende, in dem er den Drecksäuen
keine weitere Aufträge für die Erste Reihe er –
teilt! Immerhin werden die ja auch von den
Geldern der Rechten mit finanziert!
Und da diese Drecksäue ja vorgeblich solch
große Demokraten, so könnten sie doch ein –
fach den Zuschauer und Zuhörer, sprich das
Volk, darüber abstimmen lassen ob der Song
,,Oma ist eine alte Umweltsau„ wieder online
gestellt werden soll. Statt dessen benehmen
die sich wie die aller letzte Sau und fordern
diktatorisch die Rückkehr der Oma-Schweine –
rei. Bleibt abzuwarten, ob sie damit Schwein
haben werden.

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt

WDR-Intendant Tom Buhrow beweist einmal
mehr seine komplette Unfähigkeit. Nach der
alte-Oma-Sau-Affäre macht er das Einzige,
was derlei überbezahlte Gestalten können,
nämlich zum Kampf gegen Rechts posaunen.
Ganz wie in der Politik, wo wenn man zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, auch im –
mer nur den Kampf gegen Rechts propagiert,
weil es zu mehr einfach nicht reicht!
In der Scheibenwelt der Ersten Reihe sind
nämlich alle, welche die links – und ökoex –
tremistische Propaganda kritisieren, einfach
Rechte. Und gegen ,,Rechte„ darf man nicht
einknicken. So die schwachsinnige Argumen –
tation des WDR-Intendanten.
Der WDR hat mit der Veröffentlichung des
Songs ,,Meine Oma ist ne alte Umweltsau„
einen Fehler gemacht. Aber anstatt diesen
Fehler offen einzugestehen, erklärt Buhrow
einfach seine Kritiker zu ,,Rechten„!
Kritik gibt es für diesen Narren nicht, son –
dern nur: ,, echte Gefühlsäußerungen von
ansonsten wohlmeinenden Hörern „! Der
lebt tatsächlich in einem Paralleluniversum,
und es wäre höchste Zeit solche Bonzen aus
ihrer Scheibenwelt zu entfernen.
„Wir können doch nicht einfach so tun, als
ob es nicht zählt, wenn sich ein großer Teil
unseres Publikums zu Unrecht angegriffen
fühlt“ heuchelte der Intendant. Nur, dass
in diesem Fall nicht das Publikum, sondern
ausschließlich die Leitung des WDR kriti –
siert worden. Sichtlich ist Buhrow nicht im
mindesten kritikfähig! Statt dessen erfindet
der WDR-Intendant neben einem ihm an –
geblich begeistert zustimmenden Publikum,
denn auch sogleich noch massenhaft rechte
Zuschauer: ,, Soll ich denen sagen: Sie sitzen
einer rechten Instrumentalisierung auf, und
Ihre Gefühle sind deshalb irrelevant? Wir kön –
nen uns doch nicht hinter der Satirefreiheit ver –
stecken und sagen: Wir haben recht, lieber Hö –
rer, und dass du so empfindest, das ist eben
falsch.“ Das ist Buhrowsches Gutmenschen –
TV vom feinsten. Fehlt ja nur noch, dass der
den alten SED-Song ,,Die Partei, die Partei
hat immer recht„ Im WDR-Kinderchor wie –
derauferstehen lässt!
Dabei müsste sich Buhrow dann jedoch aber
die Frage stellen: Warum sollen all die rech –
ten Zuschauer, zumal er sie ja von seinem Pro –
gramm faktisch ausschließt, dann mit ihren
GEZ-Gebühren seine ausschließlich linken
Propagandasendungen mit finanzieren?
Es ist ja in diesem Land schon seit Joschka
Fischer mal Außenminister war, durchaus
üblich deutsches Geld nur in etwas zu inves –
tieren, dass dem Deutschen möglichst wenig
zu Gute kommt. Schön das dies im WDR auch
so gehandelt. Das erklärt zwar, warum das Ge –
halt von Tom Buhrow, dass der Bundeskanz –
lerin übersteigt, leistungsgerecht ist es aber
nicht!
Der Mann ist so verbohrt, dass er noch nicht
einmal merkt, wie in seinem Sender Kinder
für die Politik missbraucht: ,, Kinder spielen
im Fernsehen und im Hörfunk überall eine
Rolle, auf Spendengalas, bei Weihnachtskon –
zerten „. Als würden Kinder denn überhaupt
nur im Fernsehen zu sehen sein, um die Zu –
schauer zu Spenden zu animieren!
Da wundert es einem nicht, dass bei solch
einer Führung so ein mieses TV-Programm
herauskommt, dass sich nur noch fanatische
Linke und Grüne anschauen! Genau Buhrows
Mehrheit, die kaum etwas leistet und nur vor
der Glotze hängt! Der normale Zuschauer hat
ohnehin den Staatsfunk längst abgeschaltet.