Das eigene Volk durch nicht öffentliche Veranstaltung von Anteilnahme am Breitscheid-Platz ausgeschlossen -2.Teil

Natürlich sind auch die Vertreter des Islams gleich zur
Stelle, um den Jahrestag des Anschlags auf den Weih –
nachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz für sich ge –
hörig auszuschlachten. Ebenso, wie all die NGOs, die
mit Flüchtlingen und denen angeblich widerfahrene
Diskriminierung und Rassismus, ihr schmutziges Ge –
schäft machen :
´´ Am Jahrestag des Anschlags präsentierte die EU –
weite Initiative „Stop Extremism“ eine Smartphone –
App, die Augmented Reality nutzt. Auf dem Bild –
schirm der Nutzer erscheint eine riesige goldene
Hand, wenn Sie sich am Breitscheidplatz aufhalten.
In einem kurzen Twitter-Video wirbt die Berliner
Anwältin und Moscheegründerin Seyran Ateş vor
der Gedächtniskirche für das „virtuelle Mahnmal“
und fordert: „Lassen Sie uns gemeinsam den Ex –
tremismus stoppen.“ Das Ziel der Kampagne: Eine
Unterschriftensammlung für ein EU-Maßnahmen –
paket gegen politischen Extremismus jeglicher
Art
„.
Soll etwa eine goldene Hand Merkels Goldstücke
darstellen ? Wenigstens weiß man nun, wer den
Anschlag begangen !
Dieselben Kräfte, denen Flüchtlinge zuvor wert –
voller als Gold gewesen, die uns mit ihrer Politik
von offenen Grenzen und Toleranz einzig gegen –
über dem Islam, dass diese Goldstücken erst den
islamischen Terror nach Europa gebracht !
Nie darf in diesem Land irgendwo einmal einzig der
deutschen Opfer gedacht werden. Immer muß dabei
ein ´´ Zusammenhang „ mit irgendwelchen anderen
Opfern hergestellt werden. Das war bei den Heimatver –
triebenen nicht anders als bei den Terroropfern. Auch
nun wieder kommt man uns  unterschwellig mit Opfern
´´ jeglicher Art „ so daher ! Das hat in der Politik
in Deutschland, die schon lange keine Deutsche mehr
ist, schon Tradition. Selbst in all dem geheucheltem
Gedenken, darf es nie das ´´ deutsche Opfer „ geben.
Dazu gehört der unselige Unsinn, dass man uns die
Muslime als eigentliche Opfer der Anschläge erklärt.
Auch dies klingt hier wieder durch !
Überall hört man nun die faule Ausrede. dass man
nicht darauf vorbereitet gewesen sei. Natürlich war
man nicht darauf vorbereitet, da man einzig schwer
damit beschäftigt gewesen sämtliche Warner, sowie
all jene, die sich schon dagegen gewehrt, zu krimina –
lisieren, sowie sie als ´´ Nazis „, ´´ Rechte „ und
´´ Rassisten „ abzustempeln ! Mehr hat die Regier –
ung Merkel nämlich nicht getan ! Es sei denn, man
rechnet die Alimentierung derer Gegner, wie Links –
extremisten, Islamisten und NGOs noch dazu !

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Merkels Fehlentscheidung oder das Neue Flüchtlings-Evangelium

Deutsche Opfer existieren für die deutsche Regierung
nicht. Von daher mussten die Opfer islamischen Ter –
rors erst Druck ausüben, bevor sie Merkel bequemte,
als erste Politikerin überhaupt, die Opfer zu treffen.
Die Frau, die doch sonst so um das Bild Deutsch –
lands besorgt sein will ! Aber natürlich nur, wenn
es um ihre heißgeliebten Flüchtlinge geht ! Für die
war Merkel immer gerne für ein Selfi zu haben.
Deren Opfer ignorrierte sie gänzlich. ´´ Das sei
kein böser Wille, sondern eine Fehleinschätzung
gewesen „ erklärt Kurt Beck uns das.
Was war das für eine Fehleinschätzung ? Etwa die,
dass Deutsche in dieser Regierung schon nichts
mehr zählen ? Und überhaupt tote Deutsche nicht ?
Warum gab es dann solch eine Fehleinschätzung
nicht bei ausländischen Opfern ? Warum wurde
den Angehörigen der NSU-Opfer nicht erzählt,
dass sie nur eine Fehleinschätzung seien !
Während man nämlich die Namen der NSU-Opfer,
wie ein neue Evangelium hoch und runter betet,
blieben die deutschen Opfer namenlos !
Deutsche als Opfer passen nicht in das Bild
einer ´´ Erinnerungskultur „, welche man dem
Deutschen Volk statt ihrer wahren Geschichte
aufzupfropfen gedenkt. Da betet man lieber das
neue Flüchtlings-Evangelium, mit all ihren
Märtyrern und Blutopfern daher. Der Deutsche
wird bei deren schwarzen Messen gerne mal ge –
opfert, aber Opfer selbst darf er nicht sein !
Jetzt heißt es auf einmal : ´´ Merkel und Deutsch –
land insgesamt seien auf einen Anschlag innerlich
nicht ausreichend vorbereitet gewesen „. Jetzt ist
also Merkel schon Deutschland ! Davon ab, dass
es in Deutschland genügend Menschen gegeben,
die bestens darauf vorbereitet gewesen, was uns
Merkels Flüchtlinge bringen werden, wie uns der
Zulauf zu PEGIDA 2015 und die Wahlergebnisse
der AfD bestens belegen.
Dagegen war man dann im Bundestag dann auf die
NSU-Opfer wohl bestens vorbereitet gewesen !
Wo war übrigens der Herr Bundespräsident ? Sein
Vorgänger hat ja gerne die Angehörigen der NSU –
Opfer zu sich eingeladen. Ja, der Gauck war auf
sie bestens vorbereitet. Nur als es beim Flugzeug –
absturz einmal um deutsche Opfer ging, da konnte
er sich nicht einmal den Unglücksort merken. Der
Neue im Amt kennt deutsche Opfer erst garnicht.
Sichtlich muß sich also Deutschland nun darauf
vorbereiten, dass die Regierung Merkel bei den
Wahlen eine einzige Fehlentscheidung gewesen !

Warum deutsche Terror-Opfer namenlos bleiben müssen

Der beschämende Umgang der Bundesregierung mit
den deutschen Opfern von islamischen Terror zeigt
deutlich auf, wie wenig Interesse die Politiker am
eigenem Volk haben, und wem sie noch dienen.
Gemäß ihrem im Jahre 2000 am Haackischen Erd –
trog geleistetem Schwur, treten sie nur noch für
eine Bevölkerung ein, nicht aber für das deutsche
Volk.
Diese Bevölkerung, dass sind für den Bundestag
wohl einzig noch Migranten. Man erkennt dass
deutlich am Umgang mit den Opfern des soge –
nannten NSU ! Diese wurden vom Bundestag
und Bundespräsidenten empfangen, nicht aber
die Angehörigen von Terroropfern, des eigenen,
– sprich deutschen -, Volkes. Während man sich
für die Opfer mit Migrationshintergrund einsetzt,
bleiben die deutschen Opfer weitgehend verges –
sen !
Während die Opfer mit Migrationshintergrund
laufend in den Medien genannt, bleiben all die
deutschen Opfer namenlos. Wer kennt schon die
Namen der Opfer vom Breitscheidplatz ? Keine
Iniative und Verein, keine Straße oder Plätze wer –
den nach ihnen benannt. Sie müssen vor allem des –
halb namenlos bleiben, weil sie in erster Linie zu
Opfern der Politik des Bundestags geworden und
deren Abgeordnete, scheuen es ebenso sehr sie zu
treffen, wie die politische Verantwortung zu über –
nehmen. Ganz in dem Wissen, dass sie, als die wohl
größten Gefährder der inneren Sicherheit, massiv
Beihilfe geleistet haben. Denn jeder Deutsche, der
in Deutschland ein Opfer von Ausländern, Migran –
ten und Terrorismus geworden, ist ein direkltes Op –
fer der Politik des Bundestages ! Wahrlich klebt ihr
Blut an den Händen der Abgeordneten des Bundes –
tag.
Dieselben Abgeordneten, die tatenlos zugesehen,
als das deutsche Volk nur noch in ´´ Schutzzonen „
und hinter Betonpollern ihre Feste und Feiertage
begehen können. Geschützt vor Jenen, welche die
Abgeordneten in Massen ins Land gelassen und
gar noch ins Land geholt ! Man verschwieg die
Opfer ; ermordete sie gar ein weiteres Mal, in –
dem man sie namenlos machte ! Gib einem Op –
fer einen Namen, dann bekommt es auch ein Ge –
sicht ! Von daher durfte niemand die Namen ken –
nen, solange man im Bundestag, einzig um den
Familiennachzug der Täter bemüht, sowie darum,
ständig weitere Muslime, unter allerlei Vorschü –
ben, Geheimabsprachen – und Abkommen, nach
Deutschland zu holen. Schon von daher, müssen
die Namen und genauen Zahlen der deutschen
Opfer von Muslimen in Deutschland der Verges –
senheit anheimfallen. Genau deshalb belügt man
das eigene Volk über das wahre Ausmaß der Ver –
brechen, die Jahr um Jahr in Deutschland verübt !
So, wie die Bundesregierung die Namen all der
deutschen Opfer verschweigt, so verschleiert sie
die wahren Ausmaße ihrer Politik.
Es ist beschämend, dass sich die Angehörigen
der deutschen Opfer sich von ´´ ihrer „ Regier –
ung erst ein Gedenken erkämpfen mussten, und
dass die Bundesregierung, erst auf diesen mas –
siven Druck überhaupt reagiert ! Dazu benötigte
es erst eines offenen Briefes der Opferangehörigen
des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt
vom Breitscheidplatz, dass die vorgeblichen Volks –
vertreter überhaupt reagiert.
Die wahre Schande für Deutschland ist die Bundes –
kanzlerin Angela Merkel, welche bis heute nicht,
den Angehörigen der deutschen Opfer weder per –
sönlich noch schriftlich kondoliert ! Ganz in dem
Wissen, dass es ihre Opfer sind. Darum gab es bis
zum heutigen Tag, anderes als in Frankreich, auch
keinen Staatsakt, für die eigenen, deutschen Opfer.
Nichts zeigt mehr die Verachtung der Bundesregier –
ung für das eigene Volk als solch Staatsversagen !
Da klingt es wie blanker Hohn, wenn Kurt Beck
als ´´ Beauftragter „ erklärt : ´´ Die Bundesrepublik
lerne momentan den Umgang mit Terrorismus – so –
wohl was den Schutz vor Anschlägen als auch die
Verzahnung der Hilfe von Betroffenen angehe „.
Man sollte längst Schluß machen mit all den un –
gelernten Abgeordneten im Bundestag und diese
schleunigst durch Neuwahlen entsorgen. Der Um –
gang der Bundesregierung mit deutschen Terror –
opfern ist nur ein Grund mehr, umgehend Neu –
wahlen einzufordern !

Weiterer MNMM-Angriff in München

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung wird
nun aus München von der Attacke eines von
Merkels namenloser Messermänner ( MNMM )
berichtet. Schon dass aus dem ein ´´ deutscher
Staatsbürger „ gemacht und man sich scheut,
seinen echten Namen zu nennen, passt ins Bild.
Und sichtlich haben wir auch nichts anderes er –
wartet, als dass uns der Täter als der üblich ´´po –
lizeilich Bekannte „ präsentiert wird. Also wieder
einer, der durch die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz der gerechten Strafe entzogen worden !
Gewiß auch, wird er uns schon bald auch als
der ebenfalls szenetypische ´´ psychisch Kranke
präsentiert und seine ´´ aus einer psychischen
Störung heraus begangen „ einmal mehr straf –
frei bleiben.
Wie oft haben wir seit 2015 nun schon diese
Kombination, aus Messerattacke, polizeilich
bekannt und psychisch krank, aus den Medien
vernehmen können. Hätte es nur ansatzweise
halb so viele rechte Vorfälle gegeben, wären
bereits dutzende Maßnahmen ergriffen und
die Strafmaße erhöht worden. Dagegen wird
in den MNMM-Vorfällen nicht das aller Ge –
ringste unternommen und niemand beschützt
die Bevölkerung vor deren Attacken. Statt
dessen wird nur vertuscht, schon wenn es
um die wahre ethnische Herkunft der Täter
geht, wie uns heute der ´´ deutsche Staatsbür –
ger `` nur zu gut beweist.
Natürlich müsste endlich auch einmal der Zu –
sammenhang zwischen ´´ polizeilich bekannt
also kriminell und psychisch krank geklärt wer –
den ! Aber aus politischer Korrektheit tut man
nichts. Ja noch nicht einmal die MNMM-Opfer
zu zählen !

 

Gebt den Opfern ein Gesicht !

Während man in den Medien laufend die widerwärtige Kackfresse
des Stockholmer islamischen Attentäters präsentiert, gibt man seinen
Opfern kein Gesicht :

Ebba 1

Eines seiner Opfer war die 11-jährige Ebba Ackerlund :

ebba-ackerlund-2-1

Wie schwedische Medien berichten, war die kleine Ebba taub
und konnte daher den herannahenden LKW nicht hören als sie
sich auf dem Heimweg von der Schule befand.

Zu : Mutmaßlicher Bomberleger von Düsseldorf festgenommen

Der „SPIEGEL“ trumpft heute mit der Schlagzeile
auf, dass nun der mutmaßliche Bomber von Düssel –
dorf gefasst sei. Sichtlich muß es um die Polizei
im Lande äußerst schlecht bestellt sein, wenn man
nun bei einer Straftat mit rechten Hintergrund , –
wohl die Einzigen, welche die Polizei überhaupt
noch mit Nachdruck aufzuklären sucht -, immer –
hin schlappe 16 Jahre brauchte, um nunmehr der
Öffentlichkeit einen mutmaßlichen Täter zu prä –
sentieren, den man ohnhin die ganze Zeit über als
Tatverdächtigen im Visier gehabt.
Der „SPIEGEL“ berichtet : ´´S. stand bereits kurz
nach dem Anschlag im Visier der Fahnder. Der ehe –
malige Bundeswehrsoldat betrieb in der Nähe des
Anschlagsorts einen Militaria-Laden … Doch der
Verdacht ließ sich damals nicht erhärten. S. wurde
zwar vorübergehend festgenommen und stundenlang
vernommen – doch die Ermittler mussten ihn wieder
gehen lassen. Inzwischen sind sie allerdings sicher,
den Richtigen gefasst zu haben. Auf Basis neuer
Indizien hatten die Düsseldorfer Polizei und Staats –
anwaltschaft zuletzt zwei Jahre lang intensiv gegen S.
ermittelt „.
Der aufmerksame Leser könnte es sich natürlich an
dieser Stelle schon fragen, dass wenn nun die Düssel –
dorfer Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang
gegen ihn ermittelt, sie denn die restlichen 14 Jahre
lang getan habe.
Sichtlich weil man weit über zehn Jahre schwer darum
lang bemüht war eine terroristische rechte Vereinigung
sich zusammenzubasteln, was sichtlich nicht gelungen.
So erklärt uns das der „SPIEGEL“ denn auch ganz un –
verblümt : ´´ Ist Ralf S. ein Rechtsterrorist? Juristisch
gesehen ist er das nicht, weil es damals im Unterschied
zu heute noch keine Paragrafen gab, um wegen Terror –
verdachts gegen Einzeltäter vorzugehen. Da Ralf S.
keiner terroristischen Organisation angehörte, wurde
und wird gegen ihn unter anderem wegen versuchten
Mordes ermittelt, aber nicht wegen einer terroristischen
Straftat „. Soll heißen, anders als bei den islamischen
Anschlägen, bei denen die Einzeltätertheorie, selbst bei
1.200 Straffällen an einem Tag, wie in der Silvesternacht
in Köln, unbedingt aufrechterhalten werden muß, man
im Fall des Düsseldorfer Anschlages unbedingt eine
breite rechte Szene, zumindest aber eine Gruppe als
Täter haben wollte. So wie es eben üblich ist, etwa
für die Tat eines Reichsbürgers gleich alle Anhänger
unter Generalverdacht zu stellen. Anders als beim
sogenannten “ Aufstand der Anständigen “ wollte
man aber nicht wieder vorpreschen. Dies hatte man
wohl aus dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer
Synagoge vom 3. Oktober 2000 gelernt, wo sich
dann die vermeintlichen rechten deutschen Täter
als Muslime entpuppt. Aber auch nach dem Bom –
benanschlag waren diese üblichen Szenarien so –
gleich in Gang gesetzt worden : Der NRW-Innen –
minister Fritz Behrens, von der SPD, rief gleich
nach dem Anschlag zu einer “ Wehrübung der auf –
rechten Demokraten“ auf. Bündnisse gegen Rechts
wurden geschlossen.
Ralf S. blieb also schließlich für 16 Jahre unbehelligt,
weil man, – wie zur Rechtfertigung des im Jahre 2000
vollkommen aus dem Ruder gelaufenem ´´ Aufstand
der Anständigen „ -, unbedingt eine ganze rechte
Gruppierung, – wie es seit den NSU-Morden die
gängige Praxis ist -, der Öffentlichkeit präsentieren
wollte. Natürlich hätte man allzu gerne dem NSU –
Trio den Anschlag in die Schuhe geschoben. Das
geben Fidelius Schmid und Jörg Diehl im „SPIEGEL“
auch zu : ´´ Nach dem Auffliegen der Terrorzelle
„Nationalsozialistischer Untergrund“ wurde vielfach
spekuliert, ob die Tat dem Trio zuzuordnen sei, aller –
dings ohne greifbare Indizien. Die Fahnder rätselten
zeitweilig auch, ob das Motiv für die Morde im Mi –
lieu der organisierten Kriminalität zu suchen sei „.
Wobei man es sich dann schon fragen müßte, was
Rohrbombenanschlag an der Düsseldorfer S-Bahn-
Station Wehrhahn mit der organisierten Kriminali –
tät zutun hatte oder etwa die sechs Juden unter den
Opfern.
Der Verschwörungstheoretiker hingegen wird es sich
eher fragen, welcher Ablenkung und von was, es nun
dient, dass man uns nunmehr sogar einen Einzeltäter
präsentieren muß.
Auffällig auch die ungewohnte Vorsicht in der Bericht –
erstattung, wo man für die Berichterstattung über rechte
Straftaten recht ungewöhnlich, nun von dem ´´ mutmaß –
lichen „ Täter spricht. Wobei nicht anzunehmen ist, daß
linke Medien in dieser Hinsicht in den letzten 16 Jahren
auch nur das Geringste dazugelernt hätten. Daher gilt
diese Vorsicht nun schon als recht bedenklich einzu –
stufen.