Pure Menschenverachtung: Rot-grüner Opferkult

Während die Opfer der eigenen Politik, wie die vom
Breitscheitplatz, von der Bunten Regierung weit-
gehend vergessen, und, weil sie Deutsche waren
für die Regierung namenlos bleiben müssen, so
werden Opfer mit Migrationshintergrund hundert-
fach erhöht und in die „Erinnerungskultur“ aufge-
nommen. Nach ihnen werden Straße und Plätze
benannt und Preise vergeben.
Der Deutsche wird zum Menschen zweiter Klasse
im eigenen Land und die dafür Verantwortlichen
merken es noch nicht einmal, weil sie ohnehin
nichts mehr merken! So konnte es denn gesche-
hen, dass der Hamza-Kurtović-Preis für die Op-
fer von Hanau ausgerechnet an einen Rapper,
„Massiv“ ging, der für seine menschenverach-
tende Texte bekannt. Besser als mit dieser Preis-
verleihung hätte die Bunte Regierung ihre ab-
scheuliche Menschen verachtende Politik nicht
zum Ausdruck bringen können!
Selbstverständlich gehörte es auch zu der an pu-
rer Heuchelei und Doppelmoral kaum zu über-
bietenden Show, dass bei der Aufzählung der
Opfer von Hanau, dass die 72-jährige Mutter
des Täter, Gabriele Rathjen, fehlte, welche der
psychisch-Kranke ebenfalls erschoss! Deren
Namen klang den Sozi-Rassisten zu Deutsch!
Da stand dann Deutschlands oberste Schlepper
und Schleuserin, Nancy Faeser, welche zur Zeit
eine „Bundesinnenministerin“ zu schauspielern
versucht, einträglich neben dem Terror-Rapper
und den davon profitierenden Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby. Und als ob mehr an
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral noch ginge
ist Bundeskanzler Olaf Scholz der Schirmherr des
Hamza-Kurtović-Preises! Scholz zeigte auch gleich
seine hündische Ergebenheit für alles US-Amerikan-
ische indem er vom Hamza-Kurtović-Award sprach!
Da die Genossen sich gerne gegenseitig mit ihren
fragwürdigen Preisen beehren, bekam Hanaus Ober-
bürgermeister Claus Kaminsky denselben in der
Sparte „Politik“! Dafür, dass er wie kein anderer die
Tat eines psychisch-Kranken schamlos für seine Po-
litik instrumentalisiert!
Wie die berühmte Faust aufs Auge passen dazu die
Meldungen von der Sozi-Regierung vom selben Tag:
“ Bundesregierung bekennt sich zu Seenotrettung im
Mittelmeer“ ( „Tagesspiegel“ ), sowie “ Bundesregier-
ung befreit deutsche IS-Anhängerinnen aus Häftlings-
lagern“ ( „Die Zeit“ ). Da wissen wir auch gleich, für
was die Preisverleihung instrumentalisiert und wes-
halb Deutschlands oberste Schlepper – und Schleuse-
rin, Nancy Faeser, anwesend war!
Dass sich nunmehr die Bundeswehr vor der libyschen
Küste an den vorgetäuschten „Seenotrettung“ im
Mittelmeer beteiligt und selbst den Shuttleservice
für Schlepper und Migranten nach Europa über-
nimmt, nannte die Bundestagsabgeordneter der
Grünen, Julian Pahlke, welche früher selbst in
Sachen vorgetäuschter „Seenotrettung“ im Mittel-
meer aktiv als „Meilenstein“ für die Flucht- und Mi-
grationspolitik. Stimmt, nun gibt es für die Bunte
Regierung tatsächlich keinerlei Tabu mehr, wo auch
der aller letzte Tabubruch vollzogen!
Selbstredend werden auch alle auf diese Art und
Weise über das Mittelmeer nach Deutschland ein-
geschleusten Migranten zu „Opfer“ hochstilisiert
und umgemünzt. Aber in Buntdeutschland ist ja
auch jeder Migrant, der als psychisch-Kranker, Ver-
gewaltiger, Messermann oder Islamist unterwegs,
noch ein „Opfer der Gesellschaft“!
In der an Menschenverachtung kaum zu überbieten-
den Politik der Sozialdemokraten und Grünen werden
selbst die Bälger der zurückgeholten IS-Bräute zu „Op-
fern des IS “ erklärt! “ „Die 27 Kinder sind letztlich Op-
fer des IS und sie haben ein Recht auf eine bessere Zu-
kunft fernab seiner tödlichen Ideologie und auf ein Le-
ben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kin –
dern wünschen“, sagte Außenministerin Baerbock da-
zu, dass man 10 weitere IS-Bräute mit 27 Kindern aus
Syrien nach Deutschland geholt!
Es ist übrigens dieselbe Außenministerin, die Nancy
Faeser in Osteuropa im Falle des Kriegs in der Uk-
raine bei der Einschleusung von „Migranten aus Dritt-
ländern“ also keine Ukrainer, behilflich gewesen!
Die deutschen Kinder der Opfer des Anschlags vom
Berliner Breitscheitplatz und anderer von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangener Taten gelten
der angeblich „deutschen“ Regierung dagegen eher
nicht als Opfer!

Warum Einwanderungsländer meist faschistoid sind

Da nun durch die geschürte Kriegshysterie die Grenzen
im Osten dicht sind, die Asyl – und Migrantenlobby aber
nicht auf weiteren Nachschub für die Umvolkungspläne
in Europa verzichten will, sollen es nun also zunehmend
„Flüchtlinge“ aus der Ukraine richten.
Im Mittelmeer landen indes die Schlepper – und Schleu –
serschiffe der NGOs der Asyl – und Migrantenlobby im-
mer weitere „Migranten“ an, die sie angeblich “ aus See-
not“ gerettet. Hier wäre die Schleuser – und Schlepper-
route längst versiegt, wenn die NGO-Schiffe nicht den
Shuttleservice für die Nordafrikanische Schlepper und
Schleuser übernommen, und so das Geschäft mit der
menschlichen Fracht am Laufen gehalten.
Die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby in der
Bundesregierung, lügen immer mehr Afghanen zu
„Ortskräfte“ um, um so den nötigen Vorwand zu ha-
ben zehntausende von Afghanen nach Deutschland
einzuschleusen. Nach einer Antwort des Bundestags
vom November 2018 besaß die Bundesregierung 576
echte Ortskräfte in Afghanistan. Bis zur Machtergreif-
ung der Taliban im August 2021 hatte sie schon 1.300
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland einfliegen
lassen.
Das die Bunte Regierung mit den Muslimen bereits
einen Islam-Staatsvertrag abschließen will, passt
gut in das Bild, worauf es hinauslaufen wird!
Nebenbei orderte die neue Schlepper – und Schlepper-
königin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser von den
von 27 EU-Staaten aufzunehmenden 40.000 Afghanen,
gleich 25.000. Und überall in der Welt sind die Behörden
der Schlepper – und Schleuser Republik Buntdeutschland
dabei weitere Asylwünsche von Migranten entgegenzuneh-
men, welche dann oft genug klammheimlich hinter dem
Rücken des Volkes einfliegt. Migranten, zumeist ohne jeg-
liche Legitimationspapiere werden an den offenen bunt-
deutschen Grenzen von Polizei mit offenen Herzen aufge-
nommen in die nächste Asylunterkunft verfrachtet, wo
dann auf überraschende Weise aus all den illegal nach
Deutschland eingereiste Migranten „legale“ Asylbewer-
ber gemacht werden. Geht es nach den in der Koalition
mit regierenden Grünen, wird es bald gar keine Abschieb-
ungen geben. Hat der illegale Migrant fünf Jahre lang in
Deutschland herumgelungert, darf er für immer bleiben.
Die buntdeutsche Staatsbürgerschaft gibts obendrein!
Daneben arbeitet die Asyl – und Migrantenlobby daran,
dass mit immer neuen Gesetzgebungen für Minderhei –
ten, der Migrant juristisch weitaus höher steht als der
normale Bundesbürger. Die Einmischung der Asyl –
und Migrantenlobby in die inneren Angelegenheiten
der Bundesrepublik, gehen so weit, dass bereits unter
Merkel ein ausländisches Führungsriegenmitglied,
nämlich der Österreicher Gerald Knaus für Buntdeut-
schland verbindliche Migrationsabkommen aushan-
delte. In Sachen buntdeutscher Migrationspolitik ha-
ben ohnehin ausländische Kommissare, von der EU,
über die UN und deren Flüchtlingshilfswerke bereits
das Sagen, in einem Umfang, dass die buntdeutsche
Regierung als ihre Majoretten, zu blanken Befehls-
empfängern degradiert. Man sieht es daran, dass
Bundesinnenministerin Faeser ohne Zwang oder
das es einen berechtigten Grund dazu gegeben, er-
klärte dass die Bunte Republik weit über die Hälfte
aller in der gesamten EU zu verteilenden Afghanen
aufnehme.
Die sonst immer gerne von gemeinsamen Handeln
der EU-Staaten sprechende Bunte Regierung unter-
nimmt immer wieder Alleingänge um einseitig sei-
nem Volk immer weitere Migranten aufzuzwingen.
Da sie für solch eine Politik in der EU keine Mehr-
heit finden, und das eigene Volk in ihrer Scheinde-
mokratie ohnehin nicht gefragt wird, spricht man
in verlogenster Art und Weise davon, dass Deutsch-
land eine „Vorreiterrolle“ spielen müsse und schafft
sich gegen den demokratischen Mehrheitswillen
eine „Koalition der Willigen“.
Das Scheindemokratien, die sich als „Einwanderungs-
länder“ bezeichnen, zunehmend faschistoide Züge an-
nehmen, kann man derzeit in Kanada sehen, wo die
Regierung Trudeau friedliche Demonstranten nieder-
reiten ließ. Wahrlich das Sinnbild für solch Vorreiter-
rollen! Aber eine Polizei, die bei Oppositionellen auf
alles einprügelt, dabei selbst Alte, Schwangere und
Kleinstkinder nicht verschont, solche Bilder lieferte
uns die Bunte Republik auch zur Genüge. Aber eine
Regierung, die einer Vierjährigen Pfefferspray in die
Augen sprühen lässt und anschließend deren Mutter
zur Schuldigen erklärt hat längst jeden Anstand und
Moral verloren, wenn sie denn in ihrer Migrations-
politik das Wort Moral überhaupt kennt.
Die faschistoiden Züge eines Regimes zeigen sich auch
immer in deren Opferkult, und in der Bunten Republik
wird ein regelrechter Opferkult um Migranten betrie-
ben, ähnlich dem in der Scheindemokratie USA um
den schwarzen Kriminellen George Floyd! Auch in
Buntdeutschland wird eine „Erinnerungskultur“ auf-
gebaut, die einzig der Erhöhung des Migranten als
„ewigen“ Opfers dient. Der Kult um den Märtyrer
Walter Lübcke, schon mit der ersten Benennung
von Schulen nach ihm, zeigt auffallend erschreck –
ende Parallelen zum Märtyrer-Kult der National –
sozialisten um Horst Wessel! Aber die Parallelen
gehen noch weitaus tiefer. So wie die Nationalso-
zialisten jedes Gedenken an die von ihnen selbst
erzeugten Opfer verhindert, so verhindert auch
die Bunte Regierung jedes Gedenken an die Op –
fer ihrer Politik an die von den Straftätern mit Mi-
grationshintergrund ermordete Deutsche! Wie
unterm Nationalsozialismus müssen diese Opfer
namenlos bleiben, weil man sie so am ehersten
im Volke vergessen macht. Und ebenso wie in
der nationalsozialisten Presse nie Nationalsozia-
listen als Täter genannt, so wird in der buntdeut-
schen Staatspresse auch der Migrant nie offen
als Täter benannt! Auch in der Zeit unmittelbar
vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten
regierte man mit Ermächtigungs – und Sonderge-
setzen, so wie heute in der Bunten Republik, wo-
für ihnen Corona eine Steilvorlage bot! Wie die
Nationalsozialisten dann Sondergesetze und Ge-
setzesverschärfungen zur Bekämpfung der Komu-
nisten erließen, werden von der Bunten Regierung
immer neue Gesetze und Gesetzesverschärfungen
im Kampf gegen „Rechte“ eingebracht. Was dem
Nationalsozialismus „kommunistische Propagan-
da“ ist der Bunten Regierung heute „rechtes Ge –
dankengut“. Ganz so wie die Nationalsozialisten
früher bestimmten, wer denn ein „Roter“ sei, so
legt heute die Bunte Regierung fest, wer denn ein
„Rechter“ ist. Je weniger man sich in der Bunten
Regierung seiner Macht sicher ist, umso mehr
gleicht man sich einem Regime oder Diktatur
an. Selbst das Denunziantensystem, mit seinen
ständigen Aufrufen an seine Spitzel jede verdäch-
tige Äußerung in den Sozialen Medien sofort zu
melden, ist 1 zu 1 von Gestapo und Staatssicher-
heit der DDR übernommen. Und wie unter die-
sen Diktaturen finden sich auch heute noch ge-
nügend Subjekte, die sich dem System auf die –
selbe Art und Weise andienen.
Die Umvolkung, bei der man das eigene Volk
durch eine Bevölkerung ersetzt, die zum über-
wiegenden Teil aus Migranten besteht, die ist
neu, denn soweit wären Nationalsozialisten
und SED-Kommunisten nie gegangen! Die
wollten über ihr Volk, ihre Nation regieren,
nicht sie auslöschen! Das übernimmt erst die
buntdeutsche Demokratie!

Jahrestag von Hanau wird instrumentalisiert

Zum Jahrestag des Amoklaufs von Hanau ist man
schwer damit beschäftigt die Tat zu instrumentali –
sieren. Zum einen geht es um die Erinnerungskul –
tur mit ihrem Opferkult. Hier findet man nicht et –
wa auch die Namen von deutschen Opfern islam –
ischer Anschläge, sondern nur Namen mit einem
deutlich sichtbaren Migrationshintergrund, und
genau dies, lebt man nun in Hanau voll aus.
Bei der Instrumentalisierung des Falles geht es
vor allem darum den Muslim als ewiges Opfer
fest in die Erinnerungskultur zu etablieren. So
steigen dort nun Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz,
Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza
Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat
Unvar und Kaloyan Velkov in the Hall of Fame auf,
und werden so zu Blutzeugen der Bewegung.
Gabriele R., die Mutter des Täters und von diesem
ebenfalls erschossen, hat nicht dahin geschafft.
Auch die Opfer vom Anschlag auf dem Berliner Breit –
scheitplatz schafften es nicht dahin, weil sie mit dem
Makel des Deutschen, also mit dem des ,,Tätervolks„
behaftet sind! Es gibt auch keine großen Zeitungsbe –
richte, in denen die Angehörigen deutscher Opfer zu
Wort kommen und eine vollständige Aufklärung der
Tat fordern können.
Nein, auch dies bleibt einzig den Opfern mit Migra –
tionshintergrund vorbehalten. So wie es nur für die
auch jährliche Gedenkveranstaltungen mit Vertre –
tern der Staatsführung gibt.
Solch einseitigen Opferkult inszenierten übrigen
schon die Nationalsozialisten um Horst Wessel,
Wilhelm Gustloff & Co, und nach ihnen das SED-
Regime der DDR mit ihren toten NVA-Grenzsol –
daten, und ist damit einer Diktatur um vieles nä –
her als einer echten Demokratie! Aber wer kennt
denn noch die reale deutsche Geschichte außer –
halb der von der Bundesregierung verordneten
und zelebrierten ,,Erinnerungskultur„?
In einem Land, indem einfach jeder Oppositionelle
zum Rechten erklärt, wobei es noch nicht einmal
in angeblichen Diktaturen wie Russland Nawalnys
Anhänger oder in China die Hongkonger Demons –
tranten zu Nazis erklärt werden. Nein, so etwas ge –
schieht nur in Deutschland! Und so dient all das
Gedenken um Hanau und die Instrumentalisier –
ung des Amoklaufs eben nur dem einen Zweck,
ein weiteres Vorgehen gegen die Opposition im
Lande, also sprich gegen Rechte, zu rechtfertigen,
um bestehende Gesetze weiter zu verschärfen und
sich neue Strafbestände auszudenken, welche man
sodann zum Vorwand nimmt, um die Meinungs –
freiheit der Oppositionellen im Lande weiter zu
beschneiden und einzudämmen.
Schon wird Hanau zum Vorwand für die Bildung
einer ,,Expertenkommission gegen antimuslim –
ischen Rassismus„. Eigentlich nichts als neben
Zentralräten und anderen, eine weitere Lobby
für Muslime, die Einfluß auf ,, das Handeln von
Politik und Verwaltung„ nehmen soll und ,,kon –
krete Empfehlungen„ gibt. Dieselbe ist zunächst
aber schwer mit einer ,,Bestandsaufnahme von
Hilfsstrukturen„ beschäftigt. Soll wohl heißen,
dass erst einmal die Alimentierung der Lobbykom –
mission im Vordergrund steht, denn zunächst ist
dieses ,,Projekt nur auf ein Jahr ausgelegt„. Denn
immerhin hat die Landesantidiskriminierungsstelle
schon 2018 das ,,Landesprogramm gegen Rechts –
extremismus, Rassismus und Antisemitismus„
sich um dem ,,Förderbereich antimuslimischen
Rassismus„ erweitert.
Die Instrumentalisierung von Hanau ist somit also
keineswegs eine ,,Zäsur„, sondern einzig Vorwand
all diese Pfründestellen weiter und stärker staatlich
zu instrumentalisieren. Wobei es wegen des dort vor –
herrschendem latenten Rassismus auch keinen ,,För –
derbereich antideutscher Rassismus„ gibt, weil ja
nicht jeder Fall eines Totschlägers und Treppen –
oder U-Bahnschupser mit Migrationsgrund so der –
maßen instrumentalisiert, dass er jahrelange Lobby –
und Pfründestellen nach sich ziehen täte. Immerhin
waren die Opfer ja Deutsche und die spielen in der
Erinnerungskultur der Regierung keinerlei Rolle,
sondern kommen dort noch nicht einmal vor!
Immerhin nimmt noch die Hälfte der Deutschen
den Islam als Bedrohung wahr. Da stören die deut –
schen Opfer muslimischer Anschläge nur, wenn es
darum geht die Rolle des Muslim als ewiges Opfer
zu zelebrieren und den Deutschen weiterhin in ei –
ner Art von Dauerschleife ,,Rassismus„ und ,,Dis –
kriminierung„ unterstellen zu können. Auch hier –
für eignet sich die Instrumentalisierung von Hanau
bestens, ganz so wie sich der Anschlag von Halle für
die Juden auf diese Art und Weise bezahlt gemacht
hat. Damit, wie es der ,,Tagesspiegel„ so schön aus –
drückt, der Kampf gegen Rassismus endlich ,,Chef –
sache„ wird!
So wie die Politiker ihren Walter Lübcke, die Juden
ihr Halle und die Muslime ihr Hanau in der Erinner –
ungskultur verewigt haben. Nur der gemeine Deutsche
darf mit dem Berliner Breitscheidplatz nicht in diese
Hall of Fame. Dafür darf er ja all die neuen Pfründe –
stellen, die man sich durch Instrumentalisierung der
Vorfälle neu erschaffen, mit seinen Steuergeldern fi –
nanzieren, einschließlich der Vorwürfe, dass er ein
antisemitischer, antimuslimischer Rassist sei, der
fortwährend andere diskriminiere. So pervers ist
tatsächlich keine Diktatur, sondern kann nur den
Hirnen von Bevölkerungsvertretern entspringen,
die sich seit 20 Jahren hartnäckig weigern noch
Volksvertreter zu sein! Und genau diese haben so –
gleich ein 89 Maßnahmen starkes Paket im Kampf
gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Bun –
destag verabschiedet. 89 Maßnahmen die sich in
einer Demokratie nur durchsetzen ließen, durch
die Dauerinstrumentalisierung des Mordfalles
Lübcke, sowie der Anschläge von Hanau und Halle.
Immerhin erwiesen sich nämlich mehrere von
ihnen eingebrachte Gesetzesentwürfe zur ,,Hass –
kriminalität„als in mehrfacher Hinsicht verfass –
ungswidrig!
Somit hat das Ganze also denn eher wenig mit ei –
ner Verteidigungder Demokratie zu tun. Es zeugt
eher von einer abgewirtschafteten Regierung, die
unter der ständigen Einflüsterungen von solchen
Lobbyisten eh nichts anderes mehr kann als mit
dem ewigen ,,Kampf gegen Rechts„ gehörig ab –
zulenken. Von daher dürfte es kaum ein Zufall
sein, dass sich ausgerechnet kurz vor dem Jahres –
tag von Halle arabische und tschetschenische Clan –
mitglieder Schlägereien um Reviere geliefert. Das
ist eher alltägliche Realität im bunten Deutschland!
Und schon bald könnte jede offene und ehrliche
Berichterstattung über derartige Vorfälle, auch
Dank Hanau, zu ,,antimuslimischen Rassismus„
erklärt werden!
Denn in allen anderen Fällen, Anschlägen und Mor –
den außerhalb des rechten Spektrums, hat sich die
Bundesregierung längst zum Komplizen gemacht
und massiv Beihilfe geleistet! So dient letztendlich
auch der Kampf gegen Rechts, wie die Erinnerungs –
kultur und diese ständige Instrumentalisierung von
Einfällen nur der Ablenkung von den wahren Vor –
gängen in diesem Land. Und nur deshalb, wird der
Gedenktag von Hanau jetzt auch so groß zelebriert!

Schon wieder Oury Jalloh

Gerade in Zeiten der widerwärtigen Black live matter –

Kampagne haben selbsternannte Rassismus – und Dis –

kriminierungsbekämpfer ihr Herz für Kriminelle ent –

deckt, die man mittelst gezielter Propaganda zu Hel –

den ummünzt und um sie herum einen Opferkult in –

szeniert.

So war es nur eine Frage der Zeit, wann man hier in

Deutschland den Fall Oury Jalloh wieder ausgraben

würde. Selbstredend hat sich kein Rassismusbekämp –

fer je daran gestört, dass sich Jalloh auf Kosten des

deutschen Steuerzahlers reichlich mit Alkohol und

Drogen vergnügte oder Frauen sexuell belästigt. Als

wäre dies für Migranten in Deutschland total normal,

wurden diese Tatsachen einfach übergangen.

Alles was für die zählte war einzig der tote Jalloh, des –

sen Tod sie instrumentalisieren und aus dem sie für

ihre Ideologie genügend Kapital zu schlagen gedach –

ten und dies nun schon 15 Jahre lang!

Warum der Fall 15 Jahre lang ununterbrochen neu

aufgerollt wird, ist schnell klar: Die vermeintlichen

Täter waren deutsche Polizisten und Jalloh der üb –

liche Migrant. Für alle Aufklärer ist uninteressant,

dass Jalloh am Tage seines Todes mit Drogen zu –

gedröhnt. Selbstredend gehen sämtliche Ermitt –

lungen nicht dahin, von wem er regelmäßig mit

Drogen versorgt, wer seine Dealer waren. Auch

wurden nicht die Frauen befragt, welche er am

Abend seines Todes sexuell belästigte oder auf –

geklärt, ob dies der erste Vorfall dieser Art von

Jalloh gewesen ist. Nein einzig nach den angeb –

lichen Verfehlungen der Dessauer Polizei wurde

hier gefahndet. Grundtenor ist, dass Jalloh noch

leben könnte, wenn die Polizei anders gehandelt.

Das Jalooh auch noch leben könnte, wenn er sich

in diesem Land benommen, wie es sich für einen

Asylbewerber eigentlich gehört, dass heißt keine

Drogen genommen und keine Frauen belästigt

hätte, wird nicht erwähnt. Man muss daher an –

nehmen, dass es für den Schlag von Politikern

die da Aufklärung fordern und Ermittlungen an –

stellen, dass für die Schwarze und Drogen gerade –

zu obligatorisch sind und das Migranten Frauen

belästigen gängige Routine.

Aber was wäre gewesen, wenn Oury Jalloh wirk –

lich noch am Leben wäre? Wenn er weitere 15

Jahre Drogen genommen? Wie hätte er seinen

zunehmenden Drogenkonsum finanziert? Mit

anderen Worten drastisch ausgedrückt: Wie

viele Straftaten hätte er in weiteren 15 Jahren

bereits begangen? Wäre die nächste sexuelle

Belästigung im Drogenrausch eskaliert und

nun wäre eine weiteres deutsche Mädchen oder

Frau tot? Wäre Jalloh dann wie immer in solchen

Fällen als ,,psychisch-krank„ strafunfähig erklärt

worden? Mit solchen Fragen befassen sich all die

Aufklärer, Ermittler, Anheizer und Rassismusbe –

kämpfer erst gar nicht, weil es für die Alltag ist,

dass die Sache so ausgehen würde. Alltägliche

Routine eben, wo deutsche Leben nichts zählen

und die von Migranten alles!