TAZ will Betreuung für Hengameh Yaghoobifarah

Manchmal ist die Realität besser als jede Satire.
Gerade noch hetzte Hengameh Yaghoobifarah im
Schmiernet ,,taz„ gegen die Polizei, welche sie
entsorgt wissen wollte und als Müll bezeichnet,
nun muss die Yaghoobifarah zu Kreuze kriechen,
und ausgerechnet sie bittet die Polizei um Hilfe.
Bei nicht wenigen dürfte sich an dieser Stelle Iro –
nie und Häme breit machen.
Es ist das Übliche passiert : Wer den Wind säet,
wird den Sturm ernten. Gerade noch hetzte die
TAZ-Chefreadakteurin noch munter drauf los, –
das Ganze als ,,Satire„ tarnend, und nunmehr
schlägt ihr selbst solch Hass entgegen. Das Mons –
ter, dass allen Angst und bange machen wollte,
hat nunmehr selbst Angst! Oder ist es doch die
,,taz„ die Angst vor dem Monster hat?
In der TAZ-Redaktion trafen Hasskommentare
bis hin zu angeblichen Morddrohung gegen die
Hengameh Yaghoobifarah ein.
Die vorgeblich davon ,,massiv eingeschüchterte
Yaghoobifarah bat daher die Berliner Polizei um
ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit
den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person
besser umgehen zu können.
Fraglich ist, ob nun die Polizei der richtige Berat –
ungspartner dafür ist, wie man mit dieser Person
umgeht. Immerhin haben wir ja eines der besten
Gesundheitswesen der Welt, und da gibt es ganz
spezielle Einrichtungen für solche vom Selbsthass
zerfressene Personen, die ein ganz besonderes Ta –
lent dafür besitzen den Hass auf sich zu ziehen.
Ein längerer Aufenthalt in einer geschlossenen
Anstalt, würde die Yaghoobifarah weitaus besser
vor sich selbst und vor anderen schützen als eine
Polizei, welche sie eben noch auf den Müll ent –
sorgt gewünscht. Außerdem steht zu befürchten,
dass die Polizei nicht über die für diesen speziellen
Fall notwendigen, geeigneten, Ernährungcouch ver –
fügt.
Sogar bei der ,,taz„ merkt man hin und wieder noch
etwas, und so wurde ihnen bewusst, dass mit ihrem
Hilferuf auch der letzte Rest ihres Rufes, – einen Gu –
ten hatte die ohnehin nie -, geschädigt werden könne.
Um diese Realsatire vollständig zu machen, bezichtigte
nunmehr die ,,taz„ ihre Berufskollegen vom ,,Focus„
der Verbreitung von Fake news. Nach der ,,taz„ habe
nämlich nicht die Yaghoobifarah, sondern die Zeitung
selbst um Betreuung durch die Polizei gebeten. Sichtlich
hat man selbst bei der ,,taz„ gemerkt, dass mit ihrer Mit –
arbeiterin etwas nicht stimmt.
Um den Ganzen die Krone aufzusetzen: Hatte nicht
erst vor wenigen Tagen, ausgerechnet der Mann, der
in Deutschland für das Thema Sicherheit verantwort –
lich ist, Innenminister Horst Seehofer, die Hengameh
Yaghoobifarah zu einem Gespräch gebeten. Hielt man
in der ,,taz„ den Innenminister für nicht geeignet, um
zu diesem Thema zu beraten? Um hierin das Maß voll
zu machen, hatte die ,,taz„-Redaktion ausgerechnet
eine Polizeischule als Ort des Treffens mit dem Innen –
minister vorgeschlagen. Man ist sich bei der ,,taz„
wirklich für nichts zu schade!
Aber es ist die ,,taz„, und von daher muss es sich mit
der Wahrheit nicht unbedingt so zugetragen haben, wie
es dort geschrieben steht. Es würde uns nicht einmal
mehr verwundern, wenn herauskäme, dass die Redak –
tion der ,,taz„ die Polizei um Hilfe gerufen, damit die –
selbe sie vor ihrer Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobi –
farah beschützen. Im Streit um die Deutungshoheit
zwischen ,,taz„ und ,,Focus„ dürfte die Wahrheit
ohnehin zwischen den Zeilen liegen.
Der Rest der ,,Qualitätsmedien„ versucht noch auf
den Zug aufzuspringen. ,, Dass Polizisten im Fall einer
taz-Journalistin, die sie vertraulich beschützen sollen,
darüber die Öffentlichkeit informieren, ist allerdings
schäbig„ heult Olaf Sundermeyer auf ,,rbb24„ her –
um.
Daneben erfahren wir von Sundermeyer, dass es beim
Berliner LKA eine spezielle Abteilung für gefährdete
Journalisten gibt. Sozusagen die Parkrancher für sich
nicht mehr in die freie Wildbahn der Öffentlichkeit
aufhaltende Journalisten. ,, Wegen des aufgeheizten
medienfeindlichen Klimas im Land wird dort inzwi –
schen eine ganze Reihe Mitarbeiter unterschiedlicher
Medien betreut, Reporter, prominente Fernsehmode –
ratoren, Investigativjournalisten. Dieses Betreuungs –
verhältnis durch die Polizei basiert auf Vertrauen
so Sundermeyer. Die Polizei also nicht nur als Freund
und Helfer, sondern auch als Betreuer! Allerdings gilt
es nicht als gesichert, dass diese Abteilung unter der
Bezeichnung ,,Schweinejournalismus„ geführt.
So erfahren wir also ganz nebenbei, dass es der ,,taz„-
Zeitung wichtig schien, dass sich die Yaghoobifarah,
wenn schon nicht in medizinische Betreuung, so doch
in die der Polizei zu begeben. Das Monster aus der
Friedrichstrasse darf nicht mehr raus, um Leser und
Mitarbeiter zu erschrecken.
,,Wir sind kein Freiwild„meinte Sundermeyer, aber
auf die Öffentlichkeit sollte man die auch mehr nicht
loslassen!
Wie gewohnt leistet die ganze Bagage der Yaghoobi –
farah Schützenhilfe, denn die ist eine von ihnen, links
versifft!
Auf ,,t-online„ zum Beispiel wird deren Gehetze gar
als ,,polizeikritischer Artikel„ verharmlost. Obwohl
man dem ,,Focus„ Falschmeldung unterstellt, scheut
man sich nicht im mindesten denselben dann ausge –
rechnet in diesem Fall zu zitieren. Dann erfahren wir
über die Reaktionen auf den ,,polizeikritischen„ Ar –
tikel : ,, Als Reaktion auf die Kolumne waren nach An –
gaben der Staatsanwaltschaft Berlin mehr als 25 Straf –
anzeigen bei der Polizei eingegangen. Hunderte Be –
schwerden liefen beim Deutschen Presserat ein, der
die Selbstkontrolle der Presse ist „.
Da passt es doch gut ins Konzept die Hengameh Yag –
hoobifarah nur noch als ,,Opfer„ zu präsentieren, um
all die Strafanzeigen im Sande verlaufen zu lassen und
sich im Deutschen Presserat nicht mit ihrem Fall be –
schäftigen zu müssen. Ja wäre die Yaghoobifarah eine
rechte Journalistin, dann hätte man längst reagiert!
Und wir beginnen zu verstehen, warum nun all dies
Mediengekreische über Hengameh Yaghoobifarah
nun veranstaltet wird!

Auch 2019 : Schützenhilfe aus Politik und Medien

Seit Tagen befinden sich Sozis, Grüne und Linke im
Abwehrkampf. Zwar sind sie bei rechten Straftaten
sofort für harte Strafen und Gesetzverschärf –
ung, wenn es aber um ihre geliebten kriminel –
len Ausländer geht, dann blockieren sie, wo
sie nur können. Besonders, wenn es um das
Thema Abschiebung geht.
Daneben wird im Bundestag und seinen hörigen
Medien massiv von Vorfällen abgelenkt. Auch
das ist nicht neu : Schon 2016 wurde von den
Vorfällen der Silvesternacht 2015/16 mit den
angeblichen Vorfällen in Clausnitz massiv ab –
lenkt. So, wie 2018 vom Mord im Chemnitz
mit den angeblichen Hetzjagden oder wie es
gerade wieder geschieht von den Vorfällen
in Amberg mit der Amokfahrt in Botrop, ob –
wohl zwischen beiden Taten keinerlei Zusam –
menhang besteht.
Ziel solch gezielter Medienkampagnen ist es,
dass der Ausländer uns in Deutschland nur
in der Rolle des vermeintlich ständigen Opfers
präsentiert wird. Nach mehreren Morden an
Mädchen und Frauen entfachte man einfach
die Rassismus-Debatte, nach welcher angeb –
lich Migranten täglichen Rassismus erleben.
Während man all diese Kampagnen gezielt
groß aufzog, wurden Diejenigen, welche es
sich noch wagten offen auf die Opfer von
Migranten hinzuweisen, gezielt diffamiert
und offen bekämpft!
Bei der Sache mit der Abschiebung sind es
dieselben Parteien, welche zweigleisig zum
einen die Abschiebung von Straftätern for –
dern, gleichzeitig aber deren Herkunftslän –
der als unsicher erklären, um so die sofor –
tige Abschiebung von Kriminellen, bis hin
zu Mördern verhindern. Selbstredend sind
es dieselben Parteien, die Hunderttausende
ohne irgendwelche Kontrollen und Papiere
nach Deutschland einreisen ließen, und im –
mer noch weiteren Nachschub holen, gan
in dem Wissen, dass man dieselben dann
nie mehr los wird.
Von daher darf es niemanden verwundern,
dass nun Bundestagsabgeordnete von SPD,
Grünen und Linkspartei offen die Schleuser –
unterstützenden Schiffe, der kriminell im
Mittelmeer operierenden NGOS offen un –
terstützen, um so weitere Migranten für
Europa von der EU zu erpressen.
Dabei wird natürlich in keinster Weise hinter –
fragt ob diese Migranten im Besitz gültiger
Papiere sind oder mit welchen Absichten sie
nach Europa wollen. Das interessiert die Bei –
hilfeleister aus dem Bundestag nicht im aller
Geringsten. Die wollen nur, dass die Flut von
Migranten nach Europa ja nicht abreißt.
Sind die dann erst einmal in Deutschland und
begehen Morde und andere Verbrechen, geht
man im Bundestag einfach ,, zur Geschäftsord –
nung „ über.
Daneben werden ihr Linksextremistischen Spieß –
gesellen in bester SA-Manier auf die Straße ge –
schickt, um jedes Gedenken an die Opfer zu un –
terbinden. Besonders makabrer, wenn, wie in
Chemnitz, dann linksextremistische Bands den
Mord in Volksfeststimmung feiern, und dafür
noch Lob führender Politiker einstreichen!
Da wundert es nicht, dass letztes Jahr ein links –
extremistischer Bombenbauer in Thüringen ge –
fasst, welcher zuvor mit einem Demokratiepreis
der Landesregierung ausgezeichnet! Das dürfte
auch erklären, warum man aus der tendenziösen
Berichterstattung aus der Ersten Reihe nichts über
die Bombenleger von Döbeln erfährt! Ist es doch
längst kein offenes Geheimnis, dass linke, grüne
und SPD-Politiker, sowie DGB, im ,, Kampf gegen
Rechts„ eng mit Linksextremisten zusammenar –
beiten!
Der Fall des Linksextremisten Sören Kohlhuber,
welcher für die SPD-nahe ´´ZEIT„ schrieb und
unter Heiko Maas als Justizminister in seinem
,, Kampf gegen Rechts „ sogar vom Justizmini –
terium unterstützt worden, spricht da Bände.
2018 kam noch der Gewohnheitslügner Class
Relotius hinzu, mehrfach ausgezeichnet für
seine Lügen.
Höchste Zeit also, um Bundestagspolitiker
und die sogenannten ,, freien„ Medien ein –
mal hinlänglich auf ihre Zusammen – und Zu –
arbeit mit Linksextremisten zu überprüfen.
Wie oft bediente man sich in den letzten 4
Jahren eines solchen Relotius, um im Sinne
der Asylantenlobby zu schreiben ? Wie oft
wurde die Berichterstattung über Migranten
verfälscht und wie oft leisteten dabei Politiker
auch noch Schützenhilfe?

Kubicki und Roth als das neue Dick & Doof-Duo des Deutschen Bundestags

Es war ganz bestimmt nicht von irgend einer Vernunft
geprägt als der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki die un –
selige Allianz mit der Grünen-Politikerin Claudia Roth
einging. Hier haben sich zwei gesucht und gefunden,
welche für eine heuchlerisch verlogene Doppelmoral
stehen, die im Bundestag vorherrscht.
Kubicki hatte zuletzt im Bundestag bei der von der AfD
angestossenen Diskussion über Deniz Yücel, diese Dop –
pelmoral Ausdruck verliehen. Wenn Yücel einem deut –
schen Politiker den Tod wünsche und das Aussterben
der Deutschen bejubele, dann habe der halt mal einen
schwarzen Tag. Wenn aber ein AfD-Politiker die Entsorg-
ung einer Integrationsbeauftragten fordere, welche dem
deutschen Volk jede eigenständig Kultur abgesprochen,
dann sei das ein Verbrechen. Bei jener Bundestagsde –
batte wurde Kubickis heuchlerische Doppelmoral nur
noch von der dreisten Lüge des Grünen-Politikers Cem
Özdemir übertroffen, welcher log, dass er sich für jeden
inhaftierten deutschen Journalisten ebenso einsetzen
würde, wie für Deniz Yücel. Pikanter Weise hatte Cem
Özdemir und seine Grünen keinen Finger gerührt als
der andersdenkende Journalist Billy Six in syrischer
Haft!
Die Grünen-Politikerin Claudia Roth, welche bei anti –
deutschen Demonstrationen vorne weg lief, welche
sich 2007 als Frau und als ´´Menschenrechtsbeauf –
tragte„ ihrer Partei, schützend vor einem vollgekoks –
ten Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangspros –
tituierten gestellt und 2018 die Schweigeminute für
ein von Flüchtlingen ermordetes Mädchen im Bundes –
tag mit dem Ausruf, wieder ,, zur Geschäftsordnung
überzugehen„ verhinderte, muß man in diesem Zu –
sammenhang wohl kaum noch Jemanden näher vor –
stellen!
Diese beiden Politiker haben sich gesucht und gefun –
den, um in gewohnter Heuchelei und Doppelmoral
gegen die AfD zu hetzen. Kubicki log in einem Presse –
interview ,, einmal habe es im Bundestag sogar kurz
vor einer kleinen Keilerei gestanden, weil Zwischen –
rufe der AfD-Parlamentarier unerträglich gewesen
seien „. Dabei weiß jeder, der es sich angetan, ein –
mal solch eine Bundestagsdebatte live zu verfolgen,
dass es solch Zwischenrufe für gewöhnlich von Sei –
ten der Grünen, Linken und Sozis gibt. Und ganz ge –
wiß hätte niemand von dem, was da im Bundestag
sitz, je so etwas wie körperlichen Einsatz gezeigt!
Kubicki, sichtlich neben der heuchlerischen Doppel –
moral von einer Abneigung gegen Ostdeutsche ge –
prägt, behauptete frech, dass ,, ein Drittel der AfD –
Fraktion, das überwiegend in den hinteren Reihen
sitzt und vorwiegend aus ostdeutschen Bundeslän –
dern kommt, nicht nur verbal aggressiv sei „. Selbst –
verständlich lässt es die verlogen heuchlerische Dop –
pelmoral dieses Politikers nicht zu, es auch zu erwäh –
nen, dass nahezu sämtliche Reden von AfD-Politikern
im Bundestag von solch lautstarken Zwischenrufen,
allem voran aus den Reihen seiner grünen Spießge –
sellin Roth begleitet werden.
Die unselige Claudia Roth sieht durch die AfD eher
ihre Rolle als ewiges Opfer gefährdet, in welcher
sie sich seit Jahrzehnten genüßlich wie ein Schwein
im Schlamm suhlte. Um so lauter schwadronierte die
Roth daher etwas von ,, Teil des Opfermythos, den
die AfD selbst pflegt „ herum. Das war natürlich
nicht weniger geheuchelt als die Aussagen ihres
neuen Spießgesellen Kubicki.
Sichtlich leiden beide darunter, dass sie kaum noch
jemand ernst nimmt in der Politik. Und ihre Slaptick-
Einlage als Dick & Doof in den Medien wird kaum da –
zu beitragen, ihnen etwas an Glaubwürdigkeit dazu
zugeben!

Asylantenlobby versucht mit offenen Brief die Politik zu beeinflussen

Die gesamte Asylantenlobby in Deutschland ist
auf dem Kriegspfad gegen Heimatminister Horst
Seehofer.
Migrantenverbände, die sich ansonsten nicht im
aller Geringsten um die Opfer ihrer Schütz – und
Günstlinge gekümmert, die sich nur zu gerne mit
Kriminellen verbündet, wenn es darum ging die
Rolle des ewigen Opfers auszuspielen, erinnern
nun Horst Seehofer daran, das dieser ,, für die
Sicherheit aller sorgen „ soll!
Das es dabei den NGOs der Asylantenlobby aus –
schließlich um den eigenen Schutz geht, da, wie
schon gesagt, ihnen deutsche Opfer vollkommen
am Allerwertesten vorbeigehen, wird schon deut –
lich, wenn es ihnen einzig um die ´´ Bedrohung
von Rechts „ geht.
Das ist in diesem Land ebenso selbstverständlich,
wie die unbestrittene Tatsache, daß man die aller
schlimmsten Rassisten hierzulande genau unter
denen findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen
zu wollen!
Es gibt nichts schlimmeres in einem Land als wenn
Lobbyisten den Ton angeben! Besonders übel ist
es, wenn es sich dabei um die Asylantenlobby han –
delt, die im wahrsten Sinne des Wortes über die
Leichen von Deutschen geht!
Dabei ist der Asylantenlobby jegliche Fakenews
recht! Denken wir an dabei nur einmal den ´´ ers –
ten Toten von PEGIDA „ oder den ´´ toten Flücht –
ling vor dem Berliner Lageso „ zurück!
Der ausländische Menschenschmuggler ist ebenso
ihr Bruder, wie der schwarze Drogenhändler oder
Islamist ! Durch die Rechten in Deutschland sehen
sich die Migrantenverbände in ihren ´´Rechten„,
die von illegaler Einreise, über Niedermessern und
Drogenverkauf bis hin zur Islamisierung reichen,
zunehmend eingeschränkt und haben daher aus –
gerechnet den Mann, den sie eben noch um den
ausschließlich ihnen geltenden Schutz angefleht,
nämlich Horst Seehofer, zu ihrem Feind erklärt!
Zu der Verlogenheit ihres Handelns gesellt sich
noch die Uneinsichtigkeit, nämlich es endlich zu
erkennen, daß die Niedermessernattacken und
gut eine halbe Million anderer Straftaten, die
ihre Schützlinge jedes Jahr begehen, die Gesell –
schaft weitaus mehr spalten als es ein Horst See –
hofer je könnte.
Seehofer hat nur klar erkannt, das die Migrations –
frage die Mutter aller Probleme ist. Noch klarer
wäre es gewesen, wenn er dabei die Asylanten –
lobby direkt beim Namen genannt!
Umgekehrt wird in dem ´´ offenen Brief „ der
Asylantenlobby, weder der Toten von Chemnitz
und Köthen, noch irgend einem anderen Opfer
von Straftätern mit Migrationshintergrund auch
nur mit einer Silbe gedacht, damit sich die Asy –
lantenlobby, wie ein Schwein im Schlamm, ge –
nüßlich in der Rolle des ewigen Opfers suhlen
kann! Der Wahrheit, daß es dabei bedeutend
mehr Opfer unter den Deutschen als unter den
Migranten gegeben, ist letztere ihre Lobby ohne –
hin nicht verpflichtet!
´´ Wir sind in Sorge, weil wir und unsere Kinder
sich nicht überall sicher und frei bewegen kön –
nen – wegen unseres Aussehens, unseres Na –
mens oder Glaubens „ behaupten sie frech.
Dass sich ihre Spießgesellen allem voran we –
gen ihrer Messerattacken, sexuellen Über –
griffe, der Taten ihrer psychisch-kranker Ein –
zeltäter sowie religiöser Wahnvorstellungen
und islamischer Terroranschläge, nicht mehr
ganz so frei in Deutschland bewegen können,
weil im Volk der Widerstand dagegen zuneh –
mend anwächst, das schreiben sie nicht!
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.

Warum eigentlich nicht einmal eine Debatte darüber, wie Deutsche unter dem täglichen Rassismus von Migranten leiden ?

Seit Mesut Özil den Deutschen wieder einmal
mehr Rassismus vorgeworfen, hat man end –
lich in den Medien etwas gefunden, womit
man meint, das Sommerloch stopfen zu kön –
nen.
Reihenweise werden da nun Migranten in
den Medien herbei geschafft, die erklären
wie rassistisch sie doch täglich in Deusch –
land behandelt.
Selbstredend fehlt, wie immer, eine große
Gruppe, nämlich die Deutschen! Denselben
wird pauschal Rassismus unterstellt, was
selbst rassistisch ist ! Aber über die An –
feindungen und den Alttagsrassismus,
den zum Beispiel deutsche Frauen und
Mädchen jeden Tag erleben, das für so
manche der tägliche Gang durch die Stadt
zum Spießrutenlauf geworden, die erhal –
ten in diesen Medien keine Stimme. Eben –
so wenig wie die, welche, trotz der großen
Hitze, die Schwimmbäder meiden müssen,
wegen der sexuellen Belästigungen!
Was ist mit den deutschen Schülern, die in
ihren Schulen in die Minderheit geraten,
und die jeden Tag die Hölle ist, voller An –
feindungen und Rassismus. Die schon all –
ein wegen ihres Pausenbrotes angegriffen
und wegen ihrer Eßkultur ´´ Kartoffeln
genannt!
Was ist mit den Deutschen, die sich des
Abends noch nicht einmal mehr aus ihrem
Haus trauen, und dunkle Parks und Plätze
meiden müssen ? Was mit dem deutschen
Rentner, der noch nicht einmal mehr in
seiner Wohnung sicher ist ?
All diese Deutschen müssen sich nun in
den Medien einen Ali Can anhören, der
´´ eine ,Me Too‘-Debatte für Menschen
mit Migrationshintergrund „ fordert.
Das dort Deutsche schon wieder aus –
gegrenzt ist auch rassistisch, aber das
merken Can und die Medien schon gar
nicht mehr. Die versuchen einzig auf
der Özil-Welle zu reiten und zum X-
sten Mal uns einzig die Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers zu prä –
sentieren. Diese Masche ist eben so
alt, wie durchschaubar !
In dieser gezielten Kampagne wird
natürlich auch gelogen, das sich die
Balken biegen. Da fallen dann Sätze
wie : ´´ Seit Pegida, Sarrazin und der
Flüchtlingsdebatte hat sich alles ver –
schlechtert „. Es waren aber nicht
PEGIDA und Sarrazin, die in der Sil –
vesternacht 2015/2016 Tausende
von Übergriffe begingen. Es waren
nicht die AfD und NPD, die in die –
sem Land zum Messser gegriffen !
Es waren keine Rechte, die Frauen
und Mädchen massiv belästigt und
inzwischen Dutzende umgebracht!
Hier werden GANZ bewusst Taten
und ihre Wirkung ins Gegenteil ver –
kehrt !
Es ist also nicht höchste Zeit, daß
Migranten eine weitere Debatte
über Rassismus entfachen, son –
dern, daß die Deutschen endlich
auch einmal umgekehrt damit an –
fangen das Verhalten sehr vieler
Migranten hier in Deutschland
ebenso öffentlich machen. Den
täglichen Rassismus von Migran –
ten gegen den weißen Europäer.
Wobei die Zahlen von Straftaten
sehr klar belegen, wer hier das
eigentliche Opfer ist!

Israels Militäraktionen gefährden auch die innere Sicherheit in Deutschland

Kaum hat sich die Lage in Syrien halbwegs normalisiert,
da gebärdet sich das israelische Militär einmal mehr als
Kriegstreiber. Solange Erdogan durch den Wahlkampf
nicht handelte, übernimmt das israelische Militär die
Rolle des Schurken. So bombardiert man im Nachbar –
land Syrien die Stellungen der Hisbolla-Miliz nahe bei
Damaskus.
Das es sich dabei um einen reinen Angriffskrieg und
fortgesetzte Provokation handelt, scheint weder den
UN-Sicherheitsrat noch all die vielen Menschenrechts –
organisationen zu interessieren. Selbstredend wagt
Heiko Maas, welcher den Außenminister mimt, es
auch nicht Israel offen zu kritisieren.
Augenscheinlich diente die militärische Provokation
Israels in Syrien dazu, Gegenaktionen herauszufor –
dern, nach denen man sich sodann wieder in der
Rolle des ewigen Opfers suhlen kann. Es erscheint
jedoch vollkommen lächerlich laufend den Iran in
der Region mit Militäraktionen zu provozieren und
ihn anschließend als Risiko für die eigene Sicherheit
einzustufen. Hier zielte der israelische Angriff ganz
bewusst auf die Entspannungspolitik, denn ein Frie –
den in der Region, vielleicht sogar ein dauerhafter,
würde für Israel bedeuten, das es das geraubte
Land wieder an die Araber herausrücken müsste,
und das man die Palästinenser nicht länger, wie
in einem Ghetto gefangenhalten kann. Schon von
daher ist Israel nicht an einem dauerhaften Frie –
den interessiert.
Zu dem falschen Spiel Israels gehört, neben den
ständigen militärischen Überfällen, auch die zeit –
weise Ubnterstützung des IS bzw. dem IS nahe –
stehenden Gruppen.
Bei solch einem mehr als fragwürdigem Verhalten
ist es für die deutsche Regierung mehr als gefähr –
dend laufend Garantien für das Existenzrecht des
israelischen Staates abzugeben, zumal die Regier –
ung dann noch vorrangig Massen von Flüchtlingen
aus eben diesen Konfliktregionen ins Land geholt
und Merkel alles daran setzt, das diese Flüchtlings –
ströme weiter nach Deutschland fließen. In sofern
sind Anschläge in der Bundesrepublik und ein wei –
teres Ansteigen von Antisemitismus geradezu vor –
programmiert!

Lamya Kaddor verteidigt dass, was sie wirklich ist !

Lamya Kaddor ist so eine Verfechterin des modernen
Islam, welche aber ihre Islamvorstellungen reichlich
dazu nutzt, sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ob –
gleich die Mehrzahl sowohl der Deutschen als auch
der Muslime nichts darauf gibt, was Lamya Kaddor
von sich gibt, ist dieselbe dafür überproportional in
den Medien präsent. Wohl weil auch die Medien in
Deutschland meist über das berichten, was niemand
interessiert.
Um sich so aber nun wichtig zu machen, erfindet die
Kaddor dann in den Medien Anfeindungen gegen sich
selbst. Da läuft in der Regel so ab : Mit erhobenem
Zeigefinger zieht die Kaddor über jemanden her und
wenn der oder die sich dagegen wehrt, sieht sich die
Kaddor so Anfeindungen ausgesetzt. Wie es etwa in
der Auseinandersetzung mit der Islamkritikerin Necla
Kelek geschah.
Sich als Muslima in die Opferrolle zu bringen, dass ist
zum zweiten Lebensinhalt der Lamya Kaddor gewor –
den. Dafür lebt sie und geniesst es sehr. Dieses gerade –
zu schwelgen im Selbstmitleid : ´´ Man kann im Netz
über mich lesen, ich hätte keinen Studienabschluss in
Islamwissenschaft, wäre keine Lehrerin, sei genuin
dumm, ein „U-Boot“ der Islamisten, eine „Ungläubige“,
eine Ketzerin, eine Zionistin, eine Verräterin und vieles
mehr – und das steht zum Teil auf populären und von
manchen Intellektuellen geschätzten Internetseiten.
Damit lebe ich seit vielen Jahren „ schreibt sie selbst.
Ein wenig gleicht die Kaddor da Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst
gerufen : ´´ Die Islamisten agitieren, weil ich eine libe –
rale Muslimin bin, die Rechten, weil ich eine Deutsche
mit syrischen Wurzeln bin. Jetzt haben sich säkulare
Linke und einige Trittbrettfahrer dazugesellt, vermut –
lich weil ich mich als gläubige Frau verstehe „ so be –
schreibt sie selbst es. Bliebe die Frage : Wer hasst denn
Lamya Kaddor eigentlich nicht ?
Vielleicht die Redaktion des ´´ SPIEGELS „, in deren
Kolumnen die Kaddor sich ausheulen, in der Opferrolle
suhlen und sich neue Feinde schaffen kann !
Aber sie hat noch Gleichgesinnte und die stellt sie uns
auch gleich alle vor : ´´ Die Vorwürfe richten sich zu –
gleich gegen Persönlichkeiten wie den Integrations –
forscher Professor Klaus Bade, den Antisemitismus –
forscher Profes sor Wolfgang Benz, die Schriftstellerin
Hilal Sezgin, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz,
Grünen-Parteichef Cem Özdemir, den Verleger und
Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein, den früheren
Feuilleton-Chef der FAZ, Patrick Bahners, den Jour –
nalisten Daniel Bax und andere „ Alle die haben da
nämlich auch schon einmal die Necla Kelek kritisiert,
was sie augenscheinlich zu Mitstreitern von Lamya
Kaddor macht. Vielleicht sogar zu Mitverschwörern
bei der Verbreitung eines liberalen Kaddor-Islam in
Deutschland und ganz Europa. Ist es doch genau die
Klientel, welche ansonsten in Deutschland, neben
dem selbstverständlichen Kampf gegen Rechts, aus –
schließlich die Flüchtlingslobby bedient ! Und von
daher bemüht sich die Kaddor all die dort Aufgezähl –
ten zu ihren Jüngern zu machen, das sie eben die ein –
zig wahre Prophetin des liberalen Islam und nicht die
Ungläubige Necla Kelek ! Daneben soll diese Auf –
zählung die Kaddor selbst glaubwürdiger machen.
Und da die Medien der Masche der Kaddor, von der
´´ WELT „ bis hin zur ´´ FAZ „ keine Aufmerksam –
keit schenken, sondern die allein seligmachende Pro –
phetin Kaddor kritisieren, verfällt sie zwar nicht gleich
einer Ohnmacht, schon weil Jammern ihr Leben ist,
sondern dem Selbstmitleid : ´´ Kennen Sie das: Je –
mand versucht Ihnen weiszumachen, die Wiese sei
blau, und Sie müssen nun argumentieren, dass sie
doch grün ist? Eigentlich ist es müßig, etwas Offen –
sichtliches oder etwas Selbsterklärendes noch einmal
zu erklären. Aber wir leben nun mal in sonderbaren
Zeiten „ heult sie als hätte nur sie recht. Dabei lebt
kaum einer der Milliarden Muslime auf der Welt
ihren liberalen Islam, aber Recht will sie trotzdem
immer haben. Und im Fall der Necla Kelek kein
Recht zu bekommen, dass zerfrisst die Kaddor
innerlich, wenngleich es ihre Opferrolle auch
ungemein nährt.
Der Kelek Äußerungen über einen Islam, indem
in manchen arabischen Provinzen angeordnet,
dass die Hinterteile von Tieren, wie Schafen,
Ziegen und ähnliche, verhüllt werden müssen,
um nicht etwa die Lust des Mannes heraufzu –
beschwören, sind für Kaddor ´´ ein Skandal,
„dem“ Islam derartige Auffassungen über die
Sexualität von Männern zuzuschreiben. Das
ist in etwa so, als würde man dem Katholizis –
mus pauschal eine Nähe zum Kindesmissbrauch
unterstellen. So etwas kritisiere ich in der Tat
sehr scharf „. Ja etwas zu unterstellen und es
dann sehr scharf zu kritisieren, dass tut sie tat –
sächlich gerne. Gut, dass sie es an dieser Stelle
selbst sagt.
Übrigens wie viele muslimische Flüchtlinge, die
hier Sexualstraftaten begingen, gaben es später
selbst vor Gericht zu, dass sie es dringend ge –
braucht, weil ihre eigenen Frauen daheim ge –
blieben ? Diese unbestrittene Tatsache würde
auch eher der Kelek Recht geben als der Kad –
dor ! Wobei man es sich fragen muss, warum
die liberale Muslimin Kaddor nun ausgerech –
net solche Männer vor der Necla Kelek meint
in Schutz nehmen zu müssen. Da entpuppt sich
ihr liberaler Islam und der Islamismus als ein
Kopftuch, dessen beiden verschiedene Seiten
doch einen festen Knoten bilden. Und genau
dass ist es, was die Kaddor einfach nicht be –
greift, noch eingestehen will !

Lamya Kaddor erfindet den Ihrlam

Lamya Kaddor kommt uns mit in ihrem Artikel
´´ Wer über Islamhass klagt, darf selber nicht
zündeln „ mit einer neuen Version von Aiman
Mazyek ´´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun
daher.
Dabei vermeidet sie tunlichst das Wort Muslime
und verwendet statt dessen die Anrede ´´ Ihr „.
Als gebe es den Ihrlam !
Daneben bekommen wir auch erklärt, wie denn so
eine Betroffenheitstusse tickt ´´ Wenn Muslime
angefeindet werden, bin ich Muslimin. Wenn Chris –
ten angefeindet werden bin ich Christin und wenn
Juden angefeindet werden bin ich Jüdin! „ Nur,
wenn Deutsche angefeindet werden, dann ist natür –
lich keiner ein Deutscher ! Dazu gehört auch, sich
selbst, wie ein Schwein im Schlamm, in der Opfer –
rolle zu suhlen : ´´ Ihr fallt all jenen in den Rücken,
die sich gegen den Hass auf Muslime zur Wehr set –
zen „. Besser gesagt, ´´ die sich ausschließlich für
die Muslime einsetzen „. Immerhin ist für Frau
Kaddor ja, ´´ das Problem des Rassismus und der
Islamfeindlichkeit eines Teils der deutschen Ge –
sellschaft „. Rassistische und religionsfeindliche
Muslime sind dagegen nur ´´ Ihr „ ! Das aber steht
nicht in ihren Büchern !
Lamya Kaddor ist halt eine ´´ die in der Abwehr bon
Islamfeindlichkeit unterwegs ist „, und in dieser Rolle
ist sie eben nicht Christin oder Jüdin, sondern ganz aus –
schließlich Muslimin. Und als solche muß sie nun natür –
lich so tun als wären die Muslime, die ihren Antisemitis –
mus auf der Straße herausschreien, Hasspredigen halten
und Deutsche als Ungläubige betrachten, nicht zu ihr ge –
hören. So versucht sie nur mit der Version des Ihrlam
den Spagat zwischen regierungstreue Israelfreundlich –
keit und den Muslimen als ständige Opfer der deutschen
Gesellschaft.

Thüringen-Besuch von Aydan Özoguz von der SPD nur gefakt ?

Gerade erst lief in den ´´ Qualitätsmedien „, welche
ihre Leser in derselben schlechten Qualität täglich
geistig zumüllen, wieder so eine Fake-News von
der SPD.
Groß wurde da über einen angeblichen Besuch der
Integrationsbeauftragten der Buntenregierung, der
türkischen Muslimin Aydan Özoguz in Thüringen
berichtet, welcher natürlich nie stattgefunden.
Trotzdem verbreiten die SPD-Genossen nun in den
ihnen hörigen Medien diese Meldung. Die eine
Gruppe von SPD-Genossen behauptet dreist, daß
Aydan Özoguz in Thüringen nicht auftreten konnte,
wegen der nicht gewährleisteten Sicherheitslage,
die natürlich nur entstanden, weil sich der AfD-
Politiker Alexander Gauland negativ über sie ge –
äußerst. Die zweite Gruppe dementiert das und
behauptet, dass der Besuch aus rein terminlichen
Gründen nicht stattgefunden haben.
Warum also so viel Wind um einen angeblichen
Besuch Aydan Özoguz in Thüringen, die nie statt –
gefunden hat ? Sichtlich weil das Ganze eine reine
Farce ist, um die Person Alexander Gaulands zu
diskretieren !
Augenscheinlich lag es da einigen Genossen schwer
am Herzen, die wegen ihrer verbalen Komplettaus –
fälle bekannte Aydan Özoguz aus der Schußlinie zu
nehmen, in welche sie vor allem geraten, nachdem
AfD-Politiker Alexander Gauland es offen gemacht,
dass diese Muslimin den Deutschen jegliche eigen –
ständige Kultur abgesprochen. Anstatt sich einmal
offen und sachlich mit derlei Äußerungen Aydan
Özoguz auseinanderzusetzen, greift man lieber
blindlings den Politiker an, welcher die öffentlich
gemacht. Sichtlich scheute niemand mehr als Frau
Özoguz selbst, die offene Konfrontation und da
es der Thüringer SPD wohl an Verstand mangelt der
AfD fair und sachlich gegenüberzutreten, inszeniert
man nun also den angeblichen Thüringen-Besuch
der Aydan Özoguz in den Medien, um mit dem hin –
terrücks Gebelle getroffener Hunde sich nun so recht
als Wadenbeißer gegen Gauland zu betätigen.
Aydan Özoguz selbst behauptet, dass sie so kurz –
fristig keinen Termin freigehabt. Um so seltsamer,
wenn die selben Medien, die nun so eifrig über den
nicht stattgefundenen Auftritt berichten, nich auch
laufend über tatsächlich stattgefundene Auftritte
von Aydan Özoguz berichten. Kann mir vielleicht
jemand sagen, wo diese Person Ende August so
dermaßen oft aufgetreten, dass kein Termin frei –
gewesen ist ?
Beim dem fraglichen Termin in Thüringen geht es
schon los. In nicht einer einzigen der Medien kann
man das genaue Datum lesen, wann denn nun ge –
nau an welchem Tag Frau Özoguz ins Eichsfeld
nach Thüringen gewollt. Seltsam für einen, wie
es in den SPD-Fakenews behauptet, aus Sicher –
heitsgründen abgesagten Auftritt ! Sichtlich soll
so verhindert werden, dass jemand nachprüfen
kann, was Frau Özoguz tatsächlich an jenem
Tag gemacht, an welchen sie vorgeblich doch
in Thüringen sein wollte.
Frau Özoguz selbst behauptet ´´ Der Besuch
sei ihr sehr wichtig, weil wir den Demokratie –
feinden keine Zugeständnisse machen dürfen „.
Wenn ihr der Besuch tatsächlich so wichtig ge –
wesen und so sehr am Herzen gelegen, warum
machte sie dann keinen Termin dafür frei ? Und
wie gesagt : Wo trat sie statt dessen auf ? Darüber
wissen seltsamer Weise sämtliche Medien nichts
zu berichten. Nicht eine einzige Zeitung vermel –
det aus der fraglichen Zeit auch nur einen einzi –
gen großen Wahlkampfauftritt von Aydan Özo –
guz.
Ja noch nicht einmal ihre politischen Gegner,
welche gerade eine Aydan Özoguz mit Freu –
den ausgebuht und ´´ Hau ab „-Rufen begrüßt,
können sich an einen derartigen Auftritt der
Integrationsbeauftragten Ende August erinnern.
Das es sich so bei dem Thüringen-Auftritt um
einen reinen Fake handelt, ergibt sich nicht nur
daraus, dass die SPD-Genossen, weder den ge –
nauen Tag angegeben, noch ein Protokoll über
den geplanten Ablauf des Auftrittes vorlegen
können, noch Aydan Özoguz auch nur ansatz –
weise auf eine von ihr zu diesem Zwecke vor –
bereitete Rede verweisen kann !
Statt dessen begibt sich die SPD-Genossin in
platte populistische Propaganda : ´´ Die SPD
ist und war immer ein Bollwerk gegen Rechts –
extremismus.“ Augenscheinlich will hier die
SPD mit solchen Fake-News ihre Genossin,
die dadurch negativ aufgefallen, dass sie den
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
gesprochen, was von Alexander Gauland an –
gesprochen, so nun zum Opfer von Rechten
machen.
In dieser Schmierenkomödie gehört eindeutig
der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio
Lemme, welcher die Meldung von Sicherheits –
bedenken in die Welt gesetzt, wegen Verbreit –
ung von Fake-News angeklagt. Und es zeigt
sich einmal mehr zu was für perfiden Mitteln
Politiker im Kampf gegen Rechts greifen.
Und noch eins vorweg, die SPD-Vizechefin
Aydan Özoguz war nie Opfer, sondern mas –
siv Täterin in diesem Fall !

G20-Krawalle : Phase 5 – Der Linke als das eigentliche Opfer

Zuerst begann das Spiel damit, dass man sich da –
mit herauszureden suchte, dass die Krawalle nichts
mit linken Motiven zu tun habe. Stimmte das aber,
dann gab es in der Bundesrepublik, seit 1968, keine
linken Motive und alles ist nur eine einzige große
Lüge. Wie ein letzter großer Stasi-Bluff !
All die Linken, die seit Jahrzehnten auf jeder 1.Mai-
Demo und jeder Aktion gegen Rechts, Schulter an
Schulter mit den Linksextremisten zusammen ge –
standen und nun will das homosexuelle Ehepaar
nichts mehr von einander wissen ? Nichts als eine
weitere Lebenslüge !
Zuletzt bleibt nur, sich als das große Opfer zu prä –
sentieren. Und prompt protzt Parteivorsitzende der
Linken, Bernd Riexinger mit einer einzigen Mord –
drohung herum. Darüber könnte wohl jeder AfD –
Politiker nur lachen, für die solche Drohungen,
und dies zumeist von Linken, an der Tagesord –
nung sind ! Aber mehr hat die Linke nicht mehr
als Possenspiele und Schmiertheater.
Aber wie gewöhnlich sind die Presstituierten zu
Stelle mit größter Sören Kohlhuber-Bereitschaft
sofort zur Stelle um sich der Schmierenkomödie
anzunehmen. Vor denen heult Riexinger nun her –
um, ´´ wie sehr das gesellschaftliche Klima in –
zwischen vergiftet ist „. Stimmt vor allen von
Antifa-SA-Schlägerbanden und versoffenen
Autonomen, den Strichern der alternen Linken !
Noch heuchlerischer die Äußerung des Linken
über ´´ mutmaßlich rechtsextreme Mordgesellen
zu üblen Todesdrohungen wegen linker und pazi –
fistischer Gesinnung „. Als ob denn die Plünderer
und der linksextremistische Krawall auch nur ent –
fernt Pazifisten und rechtsextreme Mordgesellen
für die G20-Krawalle verantwortlich. Heuchler –
ischer und verlogener geht es wohl kaum noch !
Die Politikhure will jetzt die Rechnung für
seinen Stricher nicht zahlen !
Schon im Vorfeld weiß Bernd Riexinger, ohne
überhaupt eine Untersuchung, geschweige denn
ein Ermittlungsergebnis abzuwarten, dass es sich
um ´´Rechtsextreme „ gehandelt, die ihm diese
Morddrohung zu geschickt. Hier wird also gleich
wieder pauschalisiert sowie nicht differenziert und
alle, die nun ein Vorgehen gegen Linksextremisten
und eine Absage der Linken vom Linksextremismus
fordern, zu ´´ Rechtsextremisten „ erklärt.
Schlimmer noch, Riexinger benutzt nunmehr
diese angebliche Morddrohung zugleich dreist
als Vorwand dafür, ´´um sich von denen nicht
erpressbar zu machen „, um sich so nicht offen
vom Linksextremismus distanzieren zu müssen !
Sichtlich ist diese Tatsache auch der Grund,
warum er die Story der Presse zugespielt.