Buntdeutsche Staatspresse übt sich in Opposition

Angesichts der jüngsten Umfrage, nach der jeder
zweite wegen der Energiepolitik der Bunten Re-
gierung auf die Straße gehen will, wenn es zu De-
monstrationen kommt, werden die Systemlinge
langsam unruhig.
Aufgeschreckt dürfte vor allem haben, dass nicht
nur die „Rechten“ auf die Straße gehen wollen!
So heißt es: ,, Vor allem Wähler der FDP (50 Pro-
zent), der Linken (60 Prozent) und der AfD (72
Prozent) halten Proteste offenbar für notwendig
und wollen an solchen Demos teilnehmen. Von
allen Befragten insgesamt lehnen allerdings auch
50 Prozent eine Demo-Teilnahme ab. Die Begründ-
ung hierfür wurde nicht genannt„.
Im „Spiegel“ versuchte man gleich schon einmal
die Wende hinzulegen, indem man Wirtschafts-
minister Robert Habeck mit dem rumänischen
Diktator Nicolae Ceaușescu. Dieser ließ die ru-
mänische Bevölkerung laut Spiegel „einst bei
einer Raumtemperatur von zwölf Grad bibbern.“
Sichtlich fürchten die Schreiberlinge im „Spiegel“
eine ähnliche Revolution wie 1989 in Rumänien,
mit über 1.000 Toten. Dass die kommende Revo-
lution friedlich verläuft, wie im selben Jahr in
DDR, daran glaubt niemand mehr. Gewagt ist
der Vergleich mit Ceaușescu schon, immerhin
wurde der im Schnellverfahren abgeurteilt und
erschossen.
Nur wollen die alten Komplizen der Journaille,
die Politikwissenschaftler, noch nicht mitmachen
bei der Panikverbreitung. Die Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Franke kurz nach Erscheinen des Arti-
kels auf Twitter geschrieben: „Sieht aus als seien
die hohen Temperaturen den Spiegel-Autoren zu
Kopf gestiegen“. Sichtlich war die Franke sauer,
dass ihr nicht so ein passender Vergleich einge-
fallen und sie selbst nur mit drögen Worten sich
die Energiepolitik der Regierung mit den üblichen
Phrasen zu erklären vermag.
Der wie üblich stark linksversiffte Leserstamm des
„Spiegel“ war entsetzt, dass man nun einen Grünen
mit einem Kommunistenführer vergleicht. Und in
der „Spiegel“-Redaktion, rückgratlos wie immer,
ruderte man auf den geringsten Gegenwind gleich
wieder zurück. Im rasch geänderten Artikel heißt
es nun: ,, „Dass Robert Habeck im Winter als Wie-
dergänger Nicolae Ceaușescus auftritt, erscheint
derzeit als das unwahrscheinlichste aller denkba-
ren Szenarios.“
Damit dürfte dieser erste Versuch des „Spiegel“
auch nur ansatzweise oppositionell wirken zu
wollen gründlich in die Hose gegangen sein. Wer
schon nach zwei Dutzend Leserkommentare so
dermaßen feige einknickt, wird zwar ein paar
linke Leser einbüßen, aber wohl kaum einen
dazugewinnen. Nun ist der „Spiegel“ wieder
voll auf Linie. Wahrscheinlich folgt dem schon
bald ein Artikel über die großartige Arbeit des
Robert Habecks!
Mochte der „Spiegel“ auch nur einen Testballon
gestartet haben, so geht den Systemlingen ganz
allmählich auf, dass die bunte Regierung, damit
sich voll und ganz auf die Seite der ukrainischen
Regierung zu stellen auf das falsche Pferd gesetzt
zu haben. Zumal dem Wolodymyr Selenskyj die
Getreuen davon laufen, wie die jüngsten Umbe-
setzungen innerhalb seiner Regierung zeigen.
Die „Welt“ dagegen versucht sich in erster Oppo-
sition damit, einmal den Befürwortern von Atom-
kraftwerken eine Stimme zu geben. Ungewöhn-
lich werden plötzlich Demonstranten nicht mehr
als „Rechte“ beschimpft und kommt nicht, wie
gewohnt in solchen Artikeln, einzig die linken
Gegendenonstranten zu Wort. Überraschend ist
plötzlich für den Welt-Journalisten selbst die 300
Mann-Demo des des Vereins Nuklearia wichtig
und man berichtet über sie, wie zuvor nur über
die 100 Mann-Demos der Zivilgesellschaft. Über-
raschend, wie man plötzlich in der buntdeutschen
Presse auch andere Meinungen gelten lässt. Folgt
demnächst gar eine reale Darstellung der Meinung
von Querdenkern?
Es könnte natürlich auch nur die übliche Affinität
der Presse für alles US-Amerikanische sein, denn
in den USA ist der Verein sehr bekannt.
Jedenfalls kommt gehörig Bewegung in die Blase
linksdrehender Joghurt-Kulturen!

Umfragewerte und andere Täuschungen

Angeblich sind 70 Prozent der Deutschen dafür die
Ukraine weiterhin zu unterstützen (ZDF ).Dement-
sprechend stehe Olaf Scholz unter Druck noch mehr
zu tun ( t-online ).
Nicht umsonst sind die meisten dieser Umfragen ,,in
Auftrag gegeben„!
Liest man den Artikel in der „t-online“ aber mal rich-
tig durch, dann ist es nur die Agnes-Marie Strack-
Zimmermann; die da fordert, dass Scholz noch mehr
tun solle. So werden Nachrichten gemacht.
Da wird dreist eine einzelne und noch dazu völlig un-
bedeutende Politikerin als „Druck aus den eigenen
Reihen“ vorgelogen. Dabei ist diese FDP-Matrone
noch nicht einmal in Scholz Partei!
Höchstwahrscheinlich kommen so auf die gleiche
Art und Weise auch die Umfragen zustande, welche
immer die Mehrheit der Deutschen zufrieden mit der
Regierungspolitik sein lassen oder Annalena Baerbock
und Robert Habeck zu den beliebtesten Politikern er-
klären.
Es ist im Grunde nichts anderes wie andauernd die
Grüne Luisa Neubauer ständig in den Medien hoch
zu puschen und dann so zu tun als würde die gesamte
Jugend in Deutschland so denken, wie diese Möchte-
gern-Klimaschützerin.
In der gleichen Masche wird auch versucht in den sel-
ben Medien den Philosophen Richard David Precht
als angebliche Opposition im Lande zu installieren.
Precht war zuvor für Asyl – und Migrantenlobby, also
derselbe Systemling, welcher nun mit leicht seichter
Kritik, – wie das Mitunterzeichnen des Emma-Briefes
gegen deutsche Waffenlieferungen -, das U-Boot spielt
und in der Rolle des Oppositionellen den Unmut des
Volkes kanalisieren soll, so, dass die, welche auf ihn
hereinfallen, der echten Opposition verloren gehen.
Dementsprechend wird Precht in den Medien nun
regelrecht installiert. Die „Zeit“ bezeichnete Precht
als „Bürgerphilosophen“, Der „Spiegel“ nannte ihn
eine „mediale Allzweckwaffe“. Des „Spiegels“ Be-
schreibung trifft es am besten, wenn man bedenkt,
wessen „Waffe“ Precht ist. Wurde etwa je einer der
Köpfe der Querdenker oder von PEGIDA, also die
echten Oppositionellen im Lande, so in der Staats-
presse bejubelt?
Natürlich hat einer wie Precht auch vorher nie zum
Sturz der Regierung Merkel aufgerufen oder sich
offen gegen die Masseneinwanderung von Migran-
ten gestellt, sondern er war das staatliche Feigen-
blatt, dass allen zeigen soll, dass man die Regierung
auch offen kritisieren darf. Haben Sie schon einmal
einen der führenden Querdenker, also einen echten,
Oppositionellen, so oft in der Presse Interviews ge-
ben sehen oder ihn in Talkshows erleben dürfen?
Früher in der DDR hätte man Precht sein Wirken
im Stasijargon wohl eine klassische Unterwander-
ung genannt! Ganz so, wie die Stasi in der Wende
die Parteien unterwandert, insbesondere den De-
mokratischen Aufbruch ( DA ), um Einfluß auf die
Politik zu nehmen. Nicht von ungefähr war es der
Stasiagent Wolfgang Schnur der Angela Merkel ent-
deckte und zu seiner Pressesprecherin machte mit
den bekannten Folgen für Deutschland!
In der Politik ist diese Masche nicht neu, hier wird
schon lange versucht, mit der Installierung soge-
nannter „Demokratie-Räte“, dem Volk seine Stim-
me zu nehmen. Und außer alle vier Jahre Wahlvieh
an der Urne zu sein, ist dem Bürger kaum etwas von
der Demokratie geblieben! Und selbst dies soll ihm
durch diese Räte auch noch genommen werden!
Die „Bürgerräte“ werden von den Politikern heimlich
installiert, um denselben sodann als blankes Alibi für
die Durchsetzung einer Politik zu dienen, für welche
sich ansonsten im Volke nie und nimmer eine Mehr –
heit würde finden lassen. Von „Experten“ politisch
auf Linie gebracht, wobei diese „Experten“ selbst-
verständlich auch die Themen vorgeben, über die
der „Bürgerrat“ dann entscheiden soll.
Bis auf die AfD befürworten in Deutschland alle
Parteien die „die Nutzung von zufällig gelosten
Bürgerräten auf Bundesebene„. Es dürfte aller-
dings eher auf eine Benutzung dieser Bürgerräte
durch die Politik hinausläuft!
In Institute und Stiftungen werden die Bürgerräte
instrumentalisiert und die Demokratie wird gestif-
tet. Der Bürger selbst wird dazu erst gar nicht ge-
fragt, sondern stattdessen wurde die Gründung
von „Bürgerräten“ von oben angewiesen. ,, Los-
basierte Bürgerräte sind mittlerweile im Politik-
betrieb auf der Bundesebene angekommen. Im
Juni 2020 beschloss der Ältestenrat des
Deutschen Bundestags die Durchführung
eines Bürgerratsverfahrens. So hat Anfang
2021 der Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der
Welt“ seine Arbeit aufgenommen. Seine in zehn
Online-Veranstaltungen erarbeiteten Empfehlun-
gen zur Außenpolitik wurden kürzlich vorgestellt
und werden in ein Bürgergutachten gefasst und
dem Bundestag überreicht“.
Natürlich bringen die so installierten „Bürgerräte“;
denn auch gleich die Vorschläge für eine Außenpoli-
tik ein, die natürlich rein zufällig genau der vom
Bundestag Gewünschten entsprechen.
Nachdem es der Politik nie gelungen ist den Bürger
von seiner „Zivilgesellschaft“, welche oft genug in
Ermangelung von Mitmachern zur „Stadtgesell-
schaft“ minimiert, zu überzeugen, versucht man
es nunmehr also eben mit „Bürgerräten“! *
Am Ende muss man eigentlich nur noch wissen, wie
wohl der Philosoph Richard David Precht zu den so-
genannten Demokratie-Räten steht:

* Zu Bürger – bzw. Demokratie-Räte habe ich schon
hinlänglich berichtet:

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Berlin: Knüppelgarde steht bereit

Groß wird es in der Staatspresse gefeiert das in Berlin
die Knüppelgarde der berüchtigten Polizeipräsidentin
Babara Slowik mit „1600 Polizisten und Wasserwerfer“
bereit stehe, um wie immer, die friedlichen Demons –
tranten der Opposition am Mittwoch zu empfangen.
Die Bundesregierung in Berlin ist so volksnahe und
sowas von beliebt im Volke, dass „rund um das Reichs-
tagsgebäude würden weiträumig Absperrungen aufge –
baut“. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Umfrage-
werte der Bunten Regierung in etwa denen Joe Bidens
in der USA entsprechen und man daher so etwas wie
den Sturm auf das Capitol befürchtet.
Selbst der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
musste unlängst in eine seiner Reden offen einräumen,
dass man nach der „Zivilgesellschaft“ und der „schwei-
genden Mehrheit“ jetzt nur noch über die „stille Mitte“
gebiete.
Mehrere Wasserwerfer am Brandenburger Tor stehen
nun stellvertretend für die buntdeutsche Demokratie!
Die Politiker, Gewerkschaftsbonzen und in der gleich-
geschaltete Presse wird dies als „wehrhafte Demokra-
tie“ bezeichnet. Die Demokratie in Deutschland funk-
tioniert so was von gut und stabil, dass man sich im-
mer öfters seines Volkes erwehren muss! Auch mit
Schützenpanzerwagen der Polizei, wie gerade vor
dem Reichstag zu sehen.
Im Bundestag muss man sich der volksnahen demo-
kratische Politik so sicher sein, dass man sich hinter
Großaufgebote der Polizei so verstecken muss.
Babara Slowiks Aufgebot kündete indessen offen an,
dass man wieder auf übertriebene Einhaltung der an-
geordneten Corona-Maßnahmen achten werden, nicht
deeskalierend gegenüber den Demonstranten handeln
werde und Versammlungen auflösen werde. Also mit
der üblichen Härte einseitig nur gegen Oppositionelle
vorgehen werde.
Darauf allein nicht vertrauend, wurden ebenfalls szene –
typisch gleichzeitig mehrere Gegendemonstrationen
ohne jegliche Einschränkungen und Bedenken geneh-
migt, „die sich in ihren Titeln gegen „Querdenker“ rich-
ten“. Auch diese Parteilichkeit ist typisch für Ämter und
Polizei in der Hauptstadt! So kann mit Hilfe linker bis
linksextremer Handlanger die Opposition weiter zu be –
hindern. Natürlich erfolgen keine Aufrufe der Staats-
führung, dass die, welche mit diesen Linksextremisten
hier gemeinsame Sache machen keine Demokraten
seien.
Sicherlich steht auch schon der DJV Gewehr bei Fuß,
um Bilder von „gewalttätigen Demonstranten“ abzu-
liefern.

Die beschränkte Republik 2.Teil

Die Lügen – und Lücken-Presse stößt mit ihrer Fake
news-Verbreitung darüber, dass sämtliche Corona-
Maßnahmen-Gegner und Impfgegner Rechte, Reichs-
bürger und Nazis sowie Gewalttäter seien, auf immer
weniger Glaubwürdigkeit im Volk.
Selbst die Fake news, dass die Demonstranten alle
„Demokratiefeinde“ aus dem Osten seien, wird in-
zwischen durch entsprechend weitaus zahlreicher
besuchten Demonstrationen im Westen widerlegt.
Selbst in den roten Hochburgen wie etwa Hamburg
gehen sie jetzt zu Zehntausenden auf die Straße.
Und mit jedem weiteren friedlich ablaufenden Pro-
test bricht das Lügen-Konstrukt der Medien weiter
zusammen.
Da man trotz aller Provokationen der Polizei keine
nennenswerten „Gewalttaten“ der deutschen Demons-
tranten vorweisen kann, haben sich Lücken – und Lü-
genpresse auf wochenlange Berichterstattung über
den Sturm aufs Capitol in Washington verlegt. Der
ist zwar mittlerweile auch schon ein Jahr her, aber
mehr hat man bereits nicht mehr. Sieht so aus als
habe die Fake news-Presse im Jahre 2022 ihr Pul-
ver bereits im Januar gänzlich verschossen.
Auch bei der Polizei scheint allmählich ein Umden-
ken eingesetzt zu haben. Nach den verstörenden Bil-
dern aus Schweinfurt und denen einer praktisch hand-
lungsunfähigen Polizei am Silvesterabend, die vielfach
vor einem weder Masken tragenden, noch Sicherheits-
abstände einhaltenden und sich an keinem Böller-Ver-
bot haltenden Migrantenmob, hat den Menschen die
Augen geöffnet. Man erkennt immer mehr, dass das
harte Vorgehen gegen Querdenker, bei denen weder
Rollstuhlfahrer, alte Menschen, Schwangere und Kin-
der verschont, rein politisch motiviert gewesen und
nicht dem Handlungsspielraum entsprach, indem
man tatsächlich einmal deeskalierend hätte handeln
müssen. Im Osten liegt das Ansehen des buntdeut-
schen Polizeibeamten schon weit unter dem, wel-
chen dort früher der ABV besaß! Und selbst im Wes-
ten schallt den Polizisten nur noch „Schämt euch!“
entgegen. Gelobt wird die Polizei tatsächlich nur
noch von Corona-Gläubigen und Corona-Anhängern,
Systemlingen und Buschmännern! Selbst die „Zivil-
gesellschaft“ aus örtlicher Antifa, Veganern und Öko-
fuzzis lehnt inzwischen diese Polizei als „faschistisch“
ab.
Ganz so wie die stalinistischen Säuberungen einst die
Kampfkraft der Roten Armee durch das Liquidieren
der Offiziere stark schwächte, so schwächte auch der
Austausch der Führungsebene bei Polizei, Verfassungs-
schutz und Bundeswehr ganz klar nur einseitig die De-
mokratie. Die in Führungspositionen gehievte Ja-Sager-
Truppe, welche nicht mehr nach Befähigung sondern
nach der Ideologie ausgewählt, versagt zunehmend an
allen Ecken und Kanten.
Der hilflose gemeine Versuch in Schweinfurt der Mut-
ter einer Vierjährigen, welche die Polizei zuvor mit
Pefferspray angegriffen, zur Alleinschuldigen zu er-
nennen, zeigt den Abgrund, der sich in dem links-rot-
grünen System so allen offenbart. Es ist nicht mehr
das von ihrer gleichgeschalteten Presse immer gerne
propagierte Bild des „Hässlichen Deutschen“, sondern
die scheußliche Fratze der „wehrhaften Demokratie“,
dessen Abbild in fast nichts mehr dem einer echten
Demokratie gleicht!
Wie in den finstersten Diktaturen kann sich das Re-
gime Scholz nur noch auf knüppelnde Polizisten und
ihre Lügen-Presse verlassen. Selbst ihre inszenierte
„Zivilgesellschaft“ läuft kaum noch für sie auf und
deren klägliche Volkssturmaufgebote zur Gegen-
demos sind tatsächlich die einzige verschwindend
geringe Minderheit, weit unterhalb der Promille-
grenze liegt!
Bundesjustizminister Buschmann ist noch nicht
aufgewacht. Im schon unter Heiko Maas zu einem
linksversifften Ministerium umgestaltet, in dem
man beim „Kampf gegen Rechts“ selbst mit Links-
extremisten zusammenarbeitet, erfindet man nun
immer neue Gründe um die Demonstrationen der
Opposition verbieten zu können. Das schon seine
Vorgängerin, Christine Lambrecht, die Opposition
im Lande mit Gesetzesentwürfen bekämpfen wollte,
die gleich mehrfach gegen die Verfassung verstießen,
zeigt deutlich auf, dass man hier nicht etwa die Demo-
kratie verteidigt, sondern sie deren aller schlimmster
Feind ist! Lambrecht wurde für ihre Unfähigkeit mit
dem Posten der Verteidigungsministerin geadelt. In
der Bundeswehr war es schon ihren Vorgängerinnen
wichtiger nach Wehrmachtsutensilien und Rechten
zu fahnden, als eine wirklich schlagkräftige Truppe
zu haben. So wie ihnen bedeutend mehr am Schutz
der in der Truppe kaum vorhandenen homosexuel –
len Soldaten gelegen als am Schutz ihrer Truppe bei
Auslandseinsätzen! Nach dem Afghanistan-Debakel
braucht kein Mensch mehr die Bundeswehr im Aus-
landseinsatz. Selbst in Mali, einem weiteren Schwer-
punkt buntdeutscher Fehlpolitik, vertraut die Regier-
ung lieber auf russisches Militär! Das ist wenigstens
einsatzbereit und steht nicht bloß wie ein Pappschild
als Zielscheibe blöd in der Gegend herum, wie die
Bundeswehr bei ihren Einsätzen, die alle samt am
Ende, außer immense Ausgaben und tote Bundeswehr-
soldaten, Null gebracht. Zumal eine Truppe immer
nur so gut wie ihre Führung ist, und da stehen der
Bundeswehr mit Christine Lambrecht wohl nur
noch bedeutend härtere Zeiten bevor!
In ähnlicher Weise verlief übrigens auch die Um-
strukturierung der Polizei. Die Durchsuchung der
Diensthandys nach rechtem Gedankengut, war nur
der letzte Sargnagel bei der Auslöschung einer nur
dem Gesetzen verpflichteten, ansonsten aber neu-
tral agierenden Polizei. Besonders dreist lief es in
Berlin ab, wo Sozi-Innensenator Andreas Geisel
mit seiner Komplizin, Polizeipräsidentin Babara
Slowik, alle Führungsstellen mit seinen Leuten
besetzte. Von daher darf es niemanden wundern,
dass die Berliner Polizei Null-Erfolg bei der Be-
kämpfung von Linksextremismus sowie nur noch
Phyrrhus-Siege im Kampf gegen das organisierte
Verbrechen erzielt. Dafür fällt die Berliner Poli-
zei mit besonders hartem Niederknüppel der Op-
position auf, so dass, sogar schon der Menschen-
rechtsbeauftragte der UNO auf dieses Treiben auf-
merksam wurde.
Mit der Entlassung von Hans-Georg Maaßen war
diese Umstrukturierung auch beim Verfassungs-
schutz weitgehend abgeschlossen. Auch hier, wie
die Unfähigen überall in Buntdeutschland, widmet
man sich auch hier, so ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“. Hier eine Kostprobe aus der Staats-
presse wie solch ein Verfassungsschutz die Demons-
trationen in Hamburg einschätzt: „Die Verfassungs-
schutzbehörden bundesweit, so auch die Hamburger
Dependance, beobachten den Angaben zufolge den
neuen Phänomenbereich „Demokratiefeindliche und
sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ –
es gebe hier Überschneidungen mit dem rechtsextre-
mistischen Spektrum und auch mit der sehr hetero-
genen Reichsbürger-Szene, aber insgesamt sei dies
ein eigener extremistischer Phänomenbereich, „sehr
häufig mit verschwörungsideologischen und antise-
mitischen Argumentationsmustern agierend, unserer
Demokratie und ihren Vertretern die Legitimation
absprechend.“ Es wird also nicht mehr auf der Grund-
lage von Fakten und Tatsachen gehandelt, sondern
„Phänomenbereichen“ hinterhergejagt. Wie wir se-
hen hat sich links-rot-grüner Schwachsinn als fester
Bestandteril auch in dieser Behörde fest etablieren
können!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass der-
lei „Demokratiebewahrern“ besonders Losungen der
Demonstranten, wie „Wir sind das Volk“ oder „„Friede,
Freiheit, Selbstbestimmung“ besonders verdächtig
vorkommen. Denn in der bunten Republik gibt es
kein deutsches Volk mehr und hier träumen nur
noch „Nazis“ von Frieden und Freiheit!
Nachdem Bundeskanzler Scholz gerade offen einge-
räumt, dass sich die Corona-Maßnahmen der Regier-
ung nicht nach Infektionszahlen richten, und so auch
alle Geimpften ihrer Grundrechte und Freiheiten be-
raubt, wird immer mehr Menschen klar, dass all die
Maßnahmen der Regierung nicht der Bekämpfung
einer Pandemie, sondern dem reinen Machterhalt
dienen! Denn wer seine Macht nur noch auf Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray zu stützen
vermag, der hat moralisch den Kampf schon verlo-
ren! Und jeder der jetzt auf die Straße geht, verhin –
dert möglicherweise, dass es zu einem tatsächlichen
Krieg gegen das eigene Volk kommt. Selbst die Beton-
köpfe des SED-Regimes in der DDR bewiesen 1989
mehr Weitblick als dass, was momentan im Bundes-
tag sitzt und ließen es nicht dazu kommen auf das
eigene Volk schießen zu lassen.
In Buntdeutschland wartet das Regime mit seiner
gesäuberten Polizei, Verfassungsschutz und Bundes-
wehr ab, bis es bei Demonstrationen zu ersten Toten
kommt, so wie einst Stalin im Kreml auf den Krieg
gewartet, der ihn dann trotzdem kalt erwischte!

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html

Zivilgesellschaft nur noch eine schweigende Minderheit?

Wenn irgendwo in London ein Dutzend Schwarzer
für black live matter protestiert, berichtet die bunt-
deutsche Presse seitenlang und die Nachrichtensend-
ungen der Ersten Reihe hoch und runter. Wenn aber
in verschiedenen deutschen Städten jeweils über
10.000 Menschen gegen die Politik der Regierung
protestieren, dann reicht es höchstens für eine Kurz-
nachricht. Zumeist wird dann auch noch stark ten-
denziös berichtet und alle Demonstranten zu „Nazis“
erklärt.
Besonders garstig reagieren die Medien, wenn es der
Bunten Regierung wieder einmal nicht gelungen ist
mit eilig herangekarrten Antifa, Dauerdemonstranten,
Gewerkschaftern und Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby eine sogenannte „Gegendemo“ zahl-
reich zu besetzen. So konnte etwa die „Gegendemo“
in Nürnberg, trotz oder wegen Beteiligung der bayer-
ischen Landesregierung, nur 2.000 Mann auf die
Beine stellen. Alle zusammen also noch 500 weniger
als alleine die AfD zusammenbrachte. Die laue An-
zahl der „Gegendemonstranten“ dürfte zugleich
auch ein Beweis dafür sein über welche „Mehrhei-
ten“ die Regierung verfügt. Der Beweis in Nürnerg
12.000 Demonstranten + 2.500 für die AfD auf der
einen Seite und 2.000 von der „Zivilgesellschaft“
auf der anderen Seite!
Sichtlich auch ein Zeichen dafür, dass all die Ver-
suche der Bundesregierung die Demonstranten
als „Rechte“ und „Gewalttäter“ zu verleugnen
und die Demonstranten mit Aufrufen sich von
den „Rechten“ zu distanzieren dieselben spalten
zu wollen, rein gar nichts gebracht. Allen Einsätze
der Lügen – und Lücken-Presse zum Trotz! Deren
bekanntestes Vertreter können sich noch nicht ein-
mal mehr in Nähe der Demonstranten sehen lassen
ohne Gefahr zu laufen verprügelt zu werden. Das
zeigt auch deutlich in welch niedrigem Ansehen
der Gesinnungsjournalismus bei der Bevölkerung
steht. Zumeist werden die Journalisten aber eher
nicht körperlich angegriffen, so dass sie denn der-
lei „Übergriffe“ zuweilen erfinden müssen. Viel-
mehr wird ihnen nur noch voller Verachtung be-
gegnet und ihnen „Lügen-Presse“ bescheinigt!
Auf der „Gegendemo“ in Nürnberg labberte der
bayerische Innenminister Joachim Herrmann
etwas von verschwimmenden Grenzen. Aber
die zwischen linksextremen Gewaltmob und
„Gegendemos“ dürfte er nicht gemeint haben.
Im „Zivilgesellschafts“-Milieu machen sich näm-
lich immer mehr radikale Linksextremisten breit,
von denen sich solche „Demokraten“ wie der In-
nenminister sich eigentlich auch distanzieren
müßte. Tut er aber nicht, da ansonsten seine
„Zivilgesellschaft“ auf weniger als 100 zusammen-
schmelzen täte, die noch bereit sind für solch einen
Hermann noch aufzumarschieren! Also nehmen
die „Demokraten“ mit was sie kriegen können,
von der örtlichen Antifa, über besoffene Punks,
bis hin zu gewaltbereiten Autonomen! Und genau
mit „solchen Leuten“ sollte Joachim Herrmann
lieber nicht zusammen auf die Straße gehen und
sich von ihnen ebenso distanzieren wie von den
Fake news verbreitenden Journalisten!
Besonders sauer traf es die „Demokraten“, dass
ausgerechnet in von ihnen sicher geglaubten,
weil völlig linksversifftem Hamburg ebenfalls
über 10.000 Demonstranten aufmarschierten.
Da hatte man die Radaubrüder aus der Roten
Flora und anderswo jahrelang gedeckt und un-
terstützt, und dann bekommt der linksextreme
Krawallmob kaum einen Gegendemonstranten
auf die Beine.
In Thüringen gelang es den linken Putschisten
und Neuwahlverweigerern sowie gewählten Mi-
nisterpräsidenten-Leugnern die Demonstranten
auf ca. 3.000 Mann zu begrenzen. Wie viele der
linke Ministerpräsident Bodo Ramelow dagegen
als „Gegendemonstranten“ aufbringen konnte,
ist nicht bekannt. Dem Schweigen der nur sich
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ nach
dürften es nicht viele gewesen sein! Also greift
die Staatspresse lieber zum üblichen Herunter-
rechnen der Anzahl der Demonstrationsteilneh-
mer bei der Opposition.
Es müsste der Bundesregierung eigentlich sehr
zu denken geben, dass ihre „Zivilgesellschaft“,
die doch gemäß ihrer Propaganda die Mehrheit
stellt, eine solche bei keiner einzigen ihrer „Ge-
gendemos“ zur Schau stellen konnte. Aber in
Regierungskreisen reagiert man nur mit noch
mehr Hetze gegen die Opposition!

Wo das Land völlig vor die Hunde geht

In der Corona-Hysterie ist man inzwischen vollends
auf den Hund gekommen. Ja Hunde sollen nun so-
gar Corona erschnüffeln können. Also sollen, wie es
in einem Projekt in Stuttgart gleich getestet, nun die
Besucher von Konzerten Schweißproben abgeben,
an denen Spürhunde dann Corona erschnüffeln kön-
nen.
Dabei ist das ein alter Hut! Mich als ehemaligen Bür-
ger der DDR erinnert das Ganze recht unangenehm
an die Methoden der Staatsicherheit. Dazumals lie-
ßen die Mitarbeiter der Stasi von Oppositionellen
Schweißproben nehmen, bewahrten diese für den
Fall der Fälle in Gläsern auf, um sozusagen somit
im wahrsten Sinne des Wortes die Opposition in
der DDR ausschnüffeln zu können.
Nun in der Corona-Diktatur erinnert man sich wie-
der lebhaft solch längst untergegangen geglaubter
Stasimethoden und lässt nun wieder Schweißpro-
ben nehmen, um dieselben von Spürhunden er-
schnüffeln zu lassen.
Verstößt es eigentlich gegen den Datenschutz,
wenn man Geruchsproben von notorisch Impf –
unwilligen konserviert? Kommen Schweißproben
im Datenschutzgesetzen überhaupt vor oder hat
man hier tatsächlich einen Weg gefunden den be-
stehenden Datenschutz zu umgehen?
Schon lobt man in Stuttgart die Schnüffelei als
billiger und effektiver als ein PCR-Test! Was müs-
sen damals doch die DDR-Bürger für ein großes
Glück gehabt haben, dass es damals nie zu solch
einer großen Epidemie gekommen ist, welche es
dem Ministerium für Staatssicherheit so ermög-
licht hätte an Schweißproben nahezu aller Bür –
ger zu kommen.
Bei Corona wächst nun alles zusammen, was zu-
sammengehört : Hunde und Veterinärmediziner
als Experten! Kein Wunder also, dass dieses Land
immer mehr vor die Hunde geht!

Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!