Andrij Melnyk fällt auf Täuschungsköder herein

In Buntdeutschland ist die Politik so was von
pervers, dass man sich sogar eine eigene Op-
postion aufbaut, dieselbe in den Medien dann
hochspielt und so tut als würden deren Stim-
men etwas zählen. Das reicht von eingekauften
Klimaaktivisten von Friday for Future, denen
staatlicherseits sogar das Schuleschwänzen für
ihre Demos genehmigt, bis hin zu Richard David
Precht, der in zahllosen Talkshows den Opposi-
tionellen schauspielert!
Dies fiel sogar dem ukrainischen Botschafter in
Deutschland, Andrij Melnyk, der doch ansons-
ten kaum noch etwas merkt, auf. Kann natürlich
auch sein, dass die Ablenkpuppe Precht exakt
aus diesem Grunde in den Talkshows der Ersten
Reihe, – also im Staatsfernsehen -, platziert wor-
den ist.
Melnyk jedenfalls fiel auf den Täuschungsköder
Richard David Precht sofort herein und ging so-
zusagen auf den blanken Haken. ,,Ein egomaner
Typ„ hetzte der Nochbotschafter in der von ihm
bekannten Art und Weise. Aber Melnyk stellte
auch fest, – wenn vielleicht eher unbewusst -,
was einem heutzutage so alles in Buntdeutsch-
land als Akademiker angeboten wird: „Herr
Precht als ‚Philosophen‘ zu bezeichnen, klingt
wie Hohn & Beleidigung für Hegel oder Kant,
die sich im Grab umdrehen würden. Dass dieser
egomane Typ uns seine schäbigen Ratschläge
für die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine er-
teilt, grenzt an Schizophrenie.“
Leider teilen in Buntdeutschland viele Bürger
die Schizophrenie Precht für einen echten Op-
positionellen zu halten!
Für alle, die es nicht besser wissen: Echte Op-
positionelle dürfen in der Presse keine Inter-
views geben, sondern werden dort von Jour-
nalisten nur runtergemacht und diffamiert!
Echte Oppositionelle sind denn auch nicht
im Staatsfernsehen Dauergäste in Talkshows,
sondern es wird strengstens vermieden, dass
ihre Meinung der Öffentlichkeit bekannt ge-
macht wird. Echte Oppositionelle werden
vom Staat verfolgt, mit Anzeigen und Haus-
durchsuchungen traktiert. Wie viele Haus-
durchsuchungen gab es bislang bei Precht?
Die Bücher echter Oppositioneller sind bei
Amazon und anderen Buchhändlern nicht
oder nur schwer zu bekommen, und wer-
den deren Bücher dort garantiert nicht als
Bestseller gehandelt!
Precht ist nur ein ausgelegter Täuschungs-
köder, der aktuell die Gegner der Russland-
Politik der Regierung auf seine Seite ziehen
und damit deren Stimme neutralisieren soll.
Also nur eine weitere Mogelpackung, wie die
„Demokratie-Räte“, die der Staat gerne instal-
liert und alimentiert oder wie der linke Dauer-
demonstranten-Mob, der die „Zivilgesellschaft“
in diesem Land schauspielert oder vermeintliche
Umwelt – und Klimaschutzaktivisten, welche der
Regierung einzig als Steilvorlage für weitere Ab-
gaben – und Steuererhöhungen dienen!

Ostdeutschland: Der Kampf um das Erbe der Montagsdemos

Seit langem tobt in Ostdeutschland ein stiller Krieg
zwischen einer Handvoll Kirchendienern, Politikern
und ehemaligen DDR-Oppositionellen auf der einen
und der Masse des Volkes auf der anderen Seite um
die Deutungshoheit der Montagsdemos und der fried-
lichen Revolution in der DDR.
Die einstigen Kirchenhirten der DDR schafften in 30
Jahren BRD ihre Kirche weitaus stärker ab als es die
DDR-Oberen je vermocht. Sie liefen mit wehenden
Ornat zu den neuen Machthabern über, wurden zu
Kirchenentleerern, die mit einer Ideologie, wie sie
selbst zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen auch den
aller letzten echten Gläubigen noch aus ihren Reihen
vergraulen und wer trotz allem noch weiter tapfer zu
Gott steht, der verzagt an der Mutation seiner Hirten
zu den willigsten Handlangern der Asyl – und Migra-
tionslobby. Jugendtreffpunkte der evangelischen
Kirche gleichen nicht selten Antifastützpunkten, in
denen man deren Gesinnung teilt.
Deren einstige Friedensbewegung fordert nun laut-
stark Waffenlieferungen für die Ukraine!
Die einstigen Bürgerrechtler der DDR legten dagegen,
nach dem Scheitern ihrer DDR 2.0-Programme einen
letzten Verrat am eigenen Volke hin als sie ihre Fahnen
in den Wind hängten und zu den Grünen überliefen.
Ausgerechnet der einzigen Partei, die 1989 gegen DDR-
Flüchtlinge hetzte und auf den Straßen demonstrierten!
Danach nahm die Rauschebärte der Bürgerrechtler nie-
mand mehr wahr und erst recht nicht mehr ernst!
Es ist auch einer der Hauptgründe, warum die Grünen
bis zum heutigen Tag in Ostdeutschland kaum ein Bein
auf den Boden bekommen!
So wie man zuvor das SED-Regime bekämpft haben will,
so biederten sich all diese Teile der neuen Politik an und
mutierten zu deren Sprechpuppen und Handlangern. In
Fall der Kirchenhirten zeigte ein Joachim Gauck wie tief
man dabei sinken kann. Einstige Volksnähe hatte man
bereits zum 3. Oktober 1990 vollständig verkauft und
sich und selbst seine Seele gleich mit!
Auf der anderen Seite ist die Masse des Volkes, die all-
mählich erst aus dem Schlaf wieder erwacht und sich
vom schmählichen Verrat einstiger Weggefährten nur
mühsam hat erholen können. Erst das Fluten ihrer letz-
ten Bastionen mit Migranten ließ sie aus dem buntdeut-
schen Albtraum erwachen. PEGIDA entstand, wieder
im Süden, erste Montagsdemos folgten. Wer bis dahin
noch zögerte, den öffnete das Corona-Regime der Bun-
ten Regierung die Augen. Sie wurden aktiver Teil der
Querdenker-Szene!
In Berlin kann man in den Revierkämpfen rund um die
Berliner Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg wie durch
ein Brennglas beide Gruppierungen gut beobachten. Et-
was besser sogar noch bei den Montagsdemos in Pankow.
Die Gegenseite mit der Kirche als ihre Bastion diffa –
mierte die Demonstranten erst als Rechte und nun
politisch korrekt ganz auf Linie als Putin-Versteher.
Wie im linksversifften Milieu üblich, werden einfach
nur Gegendemos organisiert. Sie haben zwar kaum
Bürger, dafür aber die staatlich eingekaufte Presse
auf ihrer Seite! Inzwischen haben die sich so weit
verkauft, dass es sie noch nicht einmal mehr stört,
wenn „Junge Welt“ und „Neues Deutschland“, also
die einstige Aushängepresse der DDR wohltuend
über ihr Treiben berichten! Allein dies dürfte für
ihre Gegner Grund genug sein, ihnen ja nicht die
Deutungshoheit über die friedlichen Montagsde-
mos zu überlassen! Und man darf gespannt darauf
sein, wer die rote Linie der friedlichen Demonstra-
tionen als erste in Berlin überschreiten wird!

Politischer Umsturz in Ungarn fällt aus

Bei den Wahlen in Ungarn will es keiner der links-
drehenden Joghurt-Kulturen der buntdeutschen
Presse aufgefallen sein, dass im viel von ihnen be-
jubelten Wahlbündnis in Ungarn von extrem links
bis extrem rechts alles vertreten gewesen.
Immer wurde dem deutschen Bürger erklärt, dass
ja die Fidesz-Partei von Viktor Orban die „Rechten“
im Lande seien. Selbstverständlich machte man sich
gar nicht erst die Mühe dem Bürger es erklären zu
wollen, warum plötzlich die echten Rechten in Un-
garn in Opposition zu Orban sind, und erst recht
erklärte man es uns nicht, warum dessen Heraus-
forderer Peter Marki-Zay neben den üblichen Ver-
dächtigen wie Liberale, Sozis und Grünen mit der
extrem rechten Jobbik-Partei zusammen arbeitete.
Überhaupt scheinen die buntdeutschen Demokra-
ten sehr an einer Zusammenarbeit mit Ultrarech-
ten, Nationalisten und Faschisten gelegen, sofern
dieselben bloß nicht aus Deutschland kommen!
Schon in der Griechenlandkrise entdeckten die in
diesem Punkt wie immer von einer heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral beherrschten Politiker
aus Deutschland ihr Herz für eine radikallinke
Regierung, die eng mit griechischen Faschisten
von Chrysi Avgi ( Goldene Morgenröte ) zusammen-
arbeitete. Der linksradikale Ministerpräsident
Alexis Tsipras war gerne gesehen bei den bunt-
deutschen Politikern. 2015 hatte keiner etwas
dagegen einzuwenden, dass Tsipras eine Koali-
tion mit der rechtspopulistischen Anexartiti El-
lines ( Unabhängiges Griechenland ) schloß.
Kein buntdeutscher Linker, Roter oder Grüner
hatte etwas dagegen.
Ebensowenig wie man 2022 auch nur das aller
Geringste dagegen einzuwenden hätte, dass der
von ihnen so heiß verehrte Wolodymyr Selenskyj
in der Ukraine ein enges Bündnis mit Faschisten
und Ultranationalisten unterhält.
Nicht viel anderes verhält es sich nunmehr in Un-
garn, wo alle die sonst in Deutschland wenn es
um den „Kampf gegen Rechts“ geht gleich Schaum
vor dem Mund haben, nicht das aller Geringste da-
gegen einzuwenden gehabt, dass der von ihnen in
Ungarn zuvor so hochgejubelte „Oppositionelle“
Peter Marki-Zay sich mit der extrem rechten Job-
bik-Partei verbündet.
Bei „Oppositionellen“ schaut dass, was im Bundes-
tag herumlungert und die Presse bestimmt, ohne-
hin nicht so genau hin, so wie etwa bei dem frü –
heren Ultranationalisten Alexei Nawalny, der
auch schon einmal ausländische Arbeiter in Russ-
land als „Kakerlaken“ beschimpft. Dieser Rechte
ist in Buntdeutschland gerne gesehen, seit er als
„Oppositioneller“ gegen Putin gehandelt.
Diese vielfältige enge Zusammenarbeit buntdeut-
scher Politiker mit ausländischen Rechtsextremen
ist zugleich Beweis genug, dass in Deutschland der
„Kampf gegen Rechts“ nur vorgeschoben und von
ihnen ganz undemokratisch einzig als Mittel dient
um die Opposition im eigenen Lande niederzuhal-
ten und zu bekämpfen.
Anders als buntdeutsche einfältige Gutmenschen
haben die Ungarn die „oppositionelle“ Mogelpack-
ung Peter Marki-Zay durchschaut und mit weit
über 50 Prozent ( ein Wahlergebniss von denen
buntdeutsche „Demokraten“ bei aller „Volksnähe“
nur träumen können ) die Fidesz-Partei von Viktor
Orban wiedergewählt! Und dabei war es von über-
ragender Rolle, dass Orban eine Politik entsprech-
end des Mehrheitswillens des Volkes betreibt und
nicht wie die westlichen Demokraten, sich ganz
ausschließlich nur Minderheiten, vom Migranten
bis zum Homosexuellen, widmen!

Nichts beschönigen, aber wenigstens ehrlich

Gerade noch heuchelte man im Westen große Empör-
ung darüber, dass Russland den Krieg in der Ukraine
nicht als Krieg bezeichne und nun fordert Polen von
der NATO den Krieg gegen Russland und nennt dies
eine „Friedensmission“.
Von dem polnischen Vize-Regierungschef Jaroslaw
Kaczynski war nichts anderes zu erwarten, als dass
dieser Idiot ganz Europa in einen Krieg will! Schon
zuvor hatte dieser Schwachkopf immer wieder mit
Hetze gegen Deutschland die deutsch-polnischen
Beziehungen zu zerstören versucht. Es ist derselbe
Zynismus mit dem man uns Waffenlieferungen
als „friedenfördernd“ verkaufen will. Und jetzt
will uns Polen mit so einer „Friedensmission“
direkt in den Krieg mit Russland führen!
Überhaupt sind die Berichterstattungen über den
Krieg in der Ukraine randvoll angefüllt mit einer
kaum noch zu ertragenden heuchlerisch-verlo-
genen Doppelmoral. Es scheint fast so als bringe
erst der Krieg alle diese doppelten Standards ans
Tageslicht!
Auf T-Online zieht Lars Wienand über Alina Lipp
her, weil diese im von Russland besetzten Teil der
Ukraine Menschen interviewt, welche die Russen
als Befreier feierten. Es ist noch nicht so lange her,
dass hier in Deutschland Politiker verkündeten,
dass die Deutschen 1945 von den Russen befreit
worden seien. Wer die Befreiung, die sogar vom
Bundespräsidenten verkündete, anzweifelte galt
als Ewig-Gestriger, Rechter und Nazi!
Im Westen wird die Russin Marina Owsjannikowa
gefeiert, die während einer Fernsehsendung ein
Protestschild im Sendestudio hochhielt. Schein-
bar fragt sich niemand, was wohl mit einer Mitar-
beiterin der Ersten Reihe passiert wäre, wenn sie
bei der ARD Tagesschau in die Nachrichtensend-
ung hineinplatzen und dort hinter der Nachrich-
tensprecherin ein Schild mit der Aufschrift “ Hier
wird gelogen “ hochhalten würde? Und die dann
anschließend die Bundesbürger zu illegalen De-
monstrationen gegen die Regierung Scholz auf-
rufen täte? Glaubt jemand ernsthaft, dass die
dann in Deutschland vollkommen straffrei da-
von kommen würde?
Das Bejubeln in westlichen Medien zu jeder gegen
Putin gerichteten Aktion hat hier traurige Tradi-
tion. Auch, weil niemand hinterfragt, was wäre
wenn! Was wäre, wenn dieselbe Aktion hier in
Deutschland so von Oppositionellen durchge-
führt worden wäre? Denken wir nur an die da-
mals unter anderen von der Grünen-Politikerin
Claudia Roth sehr gefeierte Aktion von Pussy
Riot als diese eine Kirche stürmten, den obers-
ten Priester als Schwein bezeichneten, den Got-
tesdienst störten und zum Sturz der russischen
Regierung aufriefen. Damals war man im Wes-
ten hell begeistert und empfand die gegen die
Pussy Riot-Girls verhängten Strafen als „unge-
recht“
Was wäre jedoch, wenn in Deutschland eine
oppositionelle Gruppe, also eine „rechte“ Band
eine Synagoge gestürmt, den Oberrabbiner als
Schwein bezeichnet, den Gottesdienst gestört
und zum Sturz der Regierung Scholz aufrufen
wurden. Dann wären Nancy Faeser und Marco
Buschmann die Ersten die aus dem Vorfall ei-
nen neuen NSU-Prozess machen und jedes
einzelne Bandmitglied bekäme eine Haftstrafe
die bedeutend länger wäre als die von sämt-
lichen Pussy Riot-Girls zusammen! Da würde
keine Claudia Roth oder gar der Bundespräsi-
dent lobende Worte für solch eine Aktion fin-
den.
Aber solch verlogene Heuchelei und Doppel-
moral sind in der Bundesrepublik längst zum
Standard geworden, und dies beileibe nicht
nur im derzeitigen Umgang mit Russland!
Nur kommt er hier besonders zum Tragen.
Dieselben buntdeutschen Journalisten, die
eben noch nichts dagegen einzuwenden hat-
ten, wenn in Deutschland Polizisten einer
Vierjährigen Pfefferspray in die Augen ge-
sprüht und dann noch eine harte Bestrafung
der Mutter forderten, weil diese bei den Quer-
denkern, also bei der Opposition war, heulen
nun Krokodilstränen, wenn in Russland eine
Mutter mit ihren Kindern vorübergehend ver-
haftet worden, weil sie an einer illegalen Pro-
testaktion teilgenommen. Mehr heuchlerisch
verlogene Doppelmoral geht nun wirklich
nicht!
Man darf dabei nicht aus den Augen verlieren,
dass es dieselben sind, die uns zuvor schon zu
Themen wie Migration und Corona mehr als
einmal belogen haben, die sich jetzt anmaßen
uns über den Krieg in der Ukraine unterrichten
zu wollen. Es liegt im Sinne des Wortes Nach-
richten, dass wir geistig nachgerichtet werden
sollen.
Ich will hier ganz gewiss keine Lance für Putin
brechen oder seinen Krieg in der Ukraine be-
schönigen. Das gibt es nichts zu beschönigen!
Aber eine ehrliche Berichterstattung über die
Ereignisse hätte ich schon gerne.

Wo man die Demokratie mit Pfefferspray zu schärfen versucht

Erinnert sich noch jemand an den Fall Alan Kurdi?
Der zweijährige syrische Junge ertrank am 2.Sep-
tember 2015. Damals wurde in Deutschland sein
Tod in den Medien instrumentalisiert. Aber das
ist hier nur Nebensache. Wichtig ist, dass damals
in Deutschland viele Menschen angeklagt wurden,
die in Kommentaren dem Vater des Jungen die
Schuld an diesem Fall gegeben.
Gemäß dieses Falles gehören dann 2021 ebenso
all die Polizeigewerkschafter, Politiker und Jour-
nalisten angezeigt und wegen „Volksverhetzung“,
verurteilt, welche einer Mutter deren vierjährige
Tochter bei einem Protestspaziergang von der
Polizei mit Pfefferspray attackiert worden, die
Schuld dafür geben.
All diese Personen verbreiteten in den Medien
das Bild, dass in Deutschland jeder Oppositio-
nelle es hätte wissen müssen, dass auf Frauen
und Kinder eingeprügelt wird, wenn sie auf
die Straße gehen. Das ist Volksverhetzung
pur!
Immerhin werden diese „Demokraten“ es ja
auch den friedlichen Demonstranten, die 1989
in der DDR auf nicht genehmigten Demonstra-
tionen gingen, auch nicht vor selbst schuld an
den Misshandlungen durch Stasileute und Po-
lizisten gewesen zu sein. Aber so ist es nun ein-
mal unter einer heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoral, in der Doppelstandards gelten, im-
mer ganz so, wie es der Obrigkeit in den Kram
passt!
Von daher unterscheiden sich die Polizisten,
die in Schweinfurt, München, Hamburg, Ber-
lin und Leipzig usw. 2020 mit gemacht haben,
nicht von denen die in der Weimarer Republik
auf Arbeiter eingeprügelt, oder 1989 in Leipzig
und Dresden auf friedliche Demonstranten ein-
prügelten. Alle waren sie Befehlsempfänger im
Namen des Staates!
Was früher der inoffizielle Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit, stellt heute Fotos von Impfgeg-
nern ins Netz und fordert deren Arbeitgeber zu
Entlassung auf! So wie früher die Stasi die Teil-
nehmer verbotener Demonstrationen filmte, so
schießt der Denunziant von Heute eben Fotos
von Oppositionellen und stellt sie in Ermangel-
ung dafür, dass es derzeit kein Staatssicherheits-
zentrale gibt, eben ins Netz. So wie der IM in der
DDR damals die Post seines Opfers nach verdäch-
tigen Zeilen ausspähte, so durchforstet der heutige
Denunziant eben die Sozialen Netzwerke nach ver-
dächtigen Einträgen. Der einzige Unterschied ist
tatsächlich der, dass damals die DDR-Stasi viele
ihrer IMs zur Mitarbeit erpressen musste und
der heutige Spitzel es ganz freiwillig tut! Ganz
so wie sich die DDR eine „demokratische Repu-
blik“ nannte, bezeichnen sich heutige Spitzel
und Denunzianten in der BRD auch gerne als
„Demokraten“! So wie Stasi, Volkspolizei und
SED meinte die DDR schützen zu müssen vor
inneren Feinden, so glaubt auch der buntdeu-
sche Mitläufer, Spitzel, Denunziant oder Sytem-
ling die Demokratie „schützen zu müssen“. Was
dem SED-Regime die Staatssicherheit als Schild
der Partei ist seinem buntdeutschen Pedanten
heute die „wehrhafte Demokratie“! Zweifelsohne
weiß man schwer zu sagen, wen man mehr ver-
achten soll den damaligen IM oder den heutigen
Spitzel!
Zumal die Übergänge von der Weimarer Republik
zur Herrschaft der Nationalsozialisten fliessend
waren. Das wiederholt sich heute gerade wieder,
wie es der Fall der Mutter aus Schweinfurt bestens
belegt. Auch der droht man nun durch Kindesent-
zug durch die Ämter! Schon im Dritten Reich und
in der DDR war Kindesentzug ein beliebtes Mittel
gegen Oppositionelle!
Nur eines hat sich entscheidend seit 1989 geändert:
Durch das Internet braucht man nicht erst auf den
Fall des Regimes zu warten, um aus den Akten zu
erfahren, wer damals zu den Tätern gehörte. Heute
findet man sie oft genug mit ihrem Klarnamen un-
ter Artikeln, Posts und Kommentaren. Und das In-
ternet vergisst nie etwas! Anders als nach dem 2.
Weltkrieg und dem Fall der Mauer können sich al-
lerdings die heutigen Täter nicht mehr damit her-
ausreden, dass von Oben gezwungen oder auf Be-
fehl gehandelt hätten! Und das erst wird einst ihr
Strafmaß vollkommen machen!
Der heutige Einkopierjournalist baut beim Verbrei-
ten seiner Fake news immer noch darauf, dass nicht
einer der Systemjournalisten der DDR angeklagt, ja
es sogar die aller schlimmsten Hetzblätter wie das
„Neue Deutschland“ und „Junge Welt“ weiter esxis-
tieren. Auch all die IMs wurden nur sehr kurzzeitig
ausgegrenzt aber nie juristisch belangt. Aber diese
Fehler wird man ganz bestimmt nicht noch einmal
wiederholen!
Und wo man die „Demokratie“ mit Pfefferspray zu
schärfen versucht, da hat man moralisch längst ver-
loren!

Gezielte Hetzkampagne von Gewerkschaftsbonzen gegen junge Mutter

Die Grundaussage gleich mehrerer Gewerkschafts-
bonzen, ist die, dass in der BRD die Eltern, die mit
ihren Kindern an einem friedlichen Protestspazier-
gang teilnehmen, es wissen müssen, dass sie jeder-
zeit von der Polizei verprügelt oder sie und ihre
Kinder mit Reizgas besprüht werden. Das ist also
das real existierende „demokratische“ Deutschland
im Jahre 2021!

Wenn es in Deutschland eine unabhängige Presse
geben würde, dann müsste sich doch wenigstens
ein Blatt darüber beschweren, dass in Schweinfurt
die Polizei mit Pfefferspray gegen Frauen und so-
gar Kleinkinder vorgeht.
Aber nichts von dem ist passiert. Statt dessen ver-
breiteten alle Zeilenstricher und Medienhuren, die
der buntdeutsche Schweinejournalismus aufzubie-
ten hat, ein und dieselbe gezielte Medienkampagne,
dass Querdenker und Rechte ihre Kinder als Schutz-
schilde benutzen.
Bei „Euronews“ lesen wir: ,,Im BR kritisiert Jürgen
Köhnlein, der Vorsitzende des Bayerischen Landes-
verbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft
(DPolG), dass Kinder bei der Demo als „Schutz-
schilder“ benutzt worden seien. „Wenn dann noch
Kleinkinder dabei sind und teils als Schutzschild
hergenommen werden, dann ist es sehr, sehr schwer
für die Einsatzkräfte. Denn da sind auch Väter und
Mütter dabei“, sagt Köhnlein„.
Will Köhnlein damit andeuten, dass, wenn friedliche
Demonstranten keine Kinder dabei haben, es den
Beamten leichter falle auf wehrlose Menschen ein-
zuprügeln? Und warum fordert die Gewerksschafts-
bonze nicht, dass gerade in solch einer Situation,
wenn eben Kinder dabei sind, die Polizei deseska-
lierend handelt?
In der gleichgeschalteten Presse liest es sich bei
der „Zeit“ nicht viel anders: ,, «Ein Kind als «Schutz-
schild» zu missbrauchen ist ein Akt der Unmensch-
lichkeit und das muss das Jugendamt auf den Plan
rufen», sagte der unterfränkische Bezirksvorsitzende
der Gewerkschaft, Thorsten Grimm, am Montag.
«Man muss sich schon die ernsthafte Frage stellen,
was eine Mutter dazu bewegt ihr Kind im Kinderwa-
gen auf eine solche Versammlung mitzunehmen und
sich dann auch noch in vorderster Front zu bewegen
beim Versuch, die Polizeisperren zu umgehen.»
Auch diese Gewerkschaftsbonze fordert nicht etwa
deeskalierendes Verhalten der Polizei, sondern,
dass die Demonstranten ihre Kinder zuhause las-
sen, damit seine Beamten, die besser verprügeln
können!
Sichtlich würde kein belorussischer Polizist solche
Interviews geben, nach dem Niederknüppeln der
Opposition! So etwas können eben nur in der bun-
ten „Demokratie“ Vertreter einer Gewerkschaft,
die mehr an den FDGB der DDR als an eine wirk-
lich unabhängige Gewerkschaft erinnert!
Offensichtlich sind deren Gewerkschaftsbonzen
gleich in Massen dabei, wenn es darum geht die
Verantwortung für den Schweinfurter Vorfall mit
einer Dreistigkeit sondersgleichen auf die betrof-
fene Mutter abzuwälzen!
Dementsprechend kann die „ZEIT“ auch gleich auf
eine weitere solcher Gewerkschaftsbonzen verwei-
sen : ,, Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP),
Oliver Malchow, stimmte in die Kritik ein. «Es gibt
das Phänomen häufiger, dass Eltern mit ihren Kin-
dern, oft auch im Kinderwagen, zu Impfgegner-De-
mos gehen, um ihre Kinder als Schutzschilder gegen
polizeiliche Maßnahmen einzusetzen», sagte Malchow
der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Dienstag/on-
line)„.
Im Dritten Reich wäre noch nicht einmal Joseph
Goebbels auf die Idee gekommen, die Opfer des
Nationalsozialismus zu beschuldigen ihre Kinder
mit dabei zu haben. Das hätte sich später ganz be-
stimmt in den „Tagebüchern“ gut gemacht!
Aber folgen wir weiter der „ZEIT“: ,, Den Zeitun-
gen der Funke-Mediengruppe sagte Malchow, es
sei nicht nachvollziehbar, «dass Eltern ihre Kinder
gegenüber der Polizei als Schutzschild benutzen
und diese somit bewusst in Gefahr bringen». Die
eigenen Kinder zu instrumentalisieren, sei «verant-
wortungslos, schäbig und neben einer Strafanzeige
mindestens ein Fall für das Jugendamt».
Oppositionellen Eltern ihre Kinder zu entziehen,
war schon im Dritten Reich sowie im SED-Regime
der DDR eine beliebte Methode der Machthaber!
Auch ist es um vieles schäbiger die Staatspresse
als Schutzschild für seine Hasstiraden zu miss-
brauchen!
„Den Zeitungen“ soll wohl heißen, dass sich derlei
Gewerkschaftsbosse diesbezüglich gleich an meh-
rere Zeitungen gewandt. Es handelt sich demnach
also um eine gezielte Medienkampagne der Polizei-
gewerkschaft, an der sich die gleichgeschalteten Me-
dien widerspruchslos beteiligen!
Die Aussagen der Bonze Oliver Malchow laufen da-
rauf hinaus, dass die Mutter es hätte wissen müssen,
dass, wenn sie an einen friedlichen Protestspazier-
gang mit ihren Kindern teilnimmt, dass sie von den
Polizisten angegriffen und mit Pfefferspray attackiert
werden würde! Finde an dieser Stelle nur ich es, dass
es zynischer kaum noch geht?
Da setzt eine mit ihrem Einsatz sichtlich überforderte
Polizeitruppe, was bei deren Führungskräften auch
kein Wunder, Pfefferspray gegen Frauen und kleine
Kinder ein, und sämtliche Gewerkschaftsbonzen im
Verein haben nichts Besseres zu tun als der betrof-
fenen Mutter alle Schuld in die Schuhe zu schieben!
Und die Medienhuren und Zeilenstricher des bunt-
deutschen Schweinejournalismus haben nicht nur
nichts dagegen einzuwenden, sondern beteiligen
sich auch noch an dieser üblen Schmutzkampagne!
So z.B. Irene Spiegel in der „Augsburger Allgemeine“:
,,Kinder als Schutzschilde zu benutzen, ist perfide“.
Die BR24-Redaktion: ,,Kind als „Schutzschild“ ist
Akt der Unmenschlichkeit“. Auch die „WELT“ , die
„Badische Zeitung“, „N-TV“ , „Boersennews“; die
ARD-Tagesschau sowieso, usw, beteiligen sich alle
an der gezielten „Kind als Schutzschild“-Kampagne!
Ihre immer weniger werdenden Leser bzw. Zuschauer
sind offenbar viel zu dumm, um sich zu fragen, wa-
rum sich dann die Oppositionellen hinter ihren Kin-
dern verstecken müssen, um nicht von Polizisten, die
sich in der Bekämpfung von Oppositionellen kaum
noch von ihren Berufskollegen in Belarus unterschei-
den, schon beim geringsten Anlass zusammengeprü-
gelt werden. Sichtlich hat die bunte Regierung be-
deutend mehr Angst vor den Impfgegnern als ein
Lukaschenko vor der Opposition in seinem Land!
Ein denkender Mensch hätte sich auch gefragt, wa-
rum die Polizei in Schweinfurt als sie gesehen, dass
sich unter den Demonstranten Frauen und Kinder
befanden, nicht deeskalierend handelte. Oder gilt
derlei Deeskalation in diesem Land nur noch für
gewalttätige Linksextremisten und Migrantenmob?
Warum ließ man eine Frau mit ihren Kindern nicht
einfach passieren? Sichtlich wurde die Frau, die nur
zu ihrem Auto wollte, weil den Kindern kalt wurde,
und die daher einem Bus folgte, gar nicht erst ge-
fragt, wohin sie denn wolle, sondern gleich mit
Pfefferspray losgelegt! Handeln so Polizisten in
einer Demokratie oder eher in einem Regime?
Diese Frage möchte sich jeder selbst beantwor-
ten?
Die buntdeutsche Presse behauptet immer „unab-
hängig“ zu sein und nicht „gleichgeschaltet“. Wie
kann es dann aber sein, dass alle, und zwar wirk –
lich alle, nur stark tendenziös nicht das eigentliche
Geschehen objektiv-sachlich aufarbeiten und statt
dessen alle samt nur das Gerede der Gewerkschafts-
clown wiederkäuen?
Gewissermaßen handelt sich um eine Hetzkampagne,
als „Hasskriminalität“ im Netz gegen eine junge Mut-
ter, also nahe dran an „Volksverhetzung“! Die gezielte
Medienkampagne gewisser, oder sollte man in diesem
Falle besser sagen gewissenloser, Polizeigewerkschaf-
ter verstösst eindeutig auch gegen die Neutralitäts-
pflicht der Polizei, die ebenso wenig linke wie rechte
Propaganda betreiben darf. In einem echten Rechts-
staat wäre solch „Hasskriminalität“ diverser Gewerk-
schaftsbonzen gegen eine junge Mutter ein klarer Fall
für den Staatsanwalt! Nicht so in Buntdeutschland,
wo der Justizminister Buschmann einseitig nur ge-
gen Oppositionelle handelt! Es darf daher bezweifelt
werden ob Buschmann in einem Fall, den er nicht
groß propagandistisch für seine Politik ausschlach-
ten kann, tätig wird. Das Gleiche gilt für den General-
bundesanwalt. Rechte bei der Polizei geht gar nicht,
Linke werden dagegen hofiert! So viel zu einer unab-
hängigen Justiz!
Nur Medienhuren und Zeilenstricher hinterfragen
nichts. Sie sind Staatspresse pur!
Bestes Beispiel liefert dpa gleich mit hier darf es der
der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius,
natürlich SPD, der ansonsten eben auch nur „Kampf
gegen Rechts“ und ansonsten gar nichts kann, in ei-
nem „Interview“ behaupten, dass die Szene der soge-
nannten Querdenker und Corona-Leugner in Nieder-
sachsen sehr klein sei. So hätten am Wochenende vor
Weihnachten landesweit rund 8000 Menschen gegen
die Corona-Maßnahmen protestiert, davon einige aus
anderen Bundesländern. «Wenn Sie sich die gesamte
Bevölkerungszahl Niedersachsens klarmachen – 8 Mil-
lionen Menschen -, wird deutlich, worüber wir reden:
über eine ziemliche Minderheit gerade mal im Promil-
lebereich, die sehr viel Aufmerksamkeit bekommt.»
Natürlich hinterfragt kein einziger Journalist auch nur
ansatzweise diese fatale Aussage. Denn, wenn die Zahl
der Demonstranten die Menge der Querdenker aus-
macht, müsste umgekehrt die noch weitaus geringere
Anzahl der Gegendemonstranten, ja diejenigen aus-
machen, die mit dem Kurs der niedersächsischen
Regierung einverstanden sind und die liegen dann
sogar noch weit unterhalb des Promillereichs!
Und eben weil es sich genauso verhält, starten Po-
litiker, ihre gleichgeschaltete Staatspresse und sons-
tige Systemlinge eine gezielte Hetzkampagne nach
der anderen gegen Querdenker und Ungeimpfte.
Nachdem es ihnen nicht gelungen jene wirklich
glaubhaft zu „Rechten“ und „Nazis“ zu diffamieren,
folgte die nächste Kampagne, um sie als „Gewalt-
täter“ zu schmähen. Und weil auch dies nicht viel
gebracht, kühlt man nun seinen ganzen Hass an
einer jungen Mutter ab!

Die Fake news der Verschwörer

Die aller schlimmsten Verschwörer finden wir zur
Zeit nicht unter Rechten oder Querdenkern, son-
dern unter Politikern und Journalisten als soge-
nannte „Verschwörungstheoretiker“.
Diese betreiben nicht nur „Volksverhetzung“ und
Hass-Kriminalität im Netz gegen Ungeimpfte,
Querdenker und andere Oppositionelle. Wie in
Diktaturen und Regimen üblich, braucht man
einen Schuldigen und Sündenbock für das ei-
gene Versagen.
Und in der Corona-Epidemie war es ein Total-
versagen!
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt,
gilt weiter: wer nichts will und wer nichts kann,
schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
Dementsprechend wird jeder Oppositionelle
im Lande zum „Nazi“ und „Rechten“, nicht
nur, weil man einen Sündenbock braucht,
sondern weil der Politiker der zum selbst-
ständigen Denken und der Journalist, der
zum Recherchieren zu blöd, auch nichts
anderes kann als roboterartig die Parolen
des „Kampfes gegen Rechts“ herunterzu-
beten.
Von daher muss halt jeder Ungeimpfte, je-
der Querdenker oder Klimawandel-Zweif-
ler ein „Rechter“ oder „Nazi“ sein.
Natürlich brauchen diese Verschwörungs-
theoretiker die Fake news, um ihre Ver-
schwörungen aufrecht erhalten zu können.
Von daher log man als es keine Mund – und
Nasenschutzmasken gab, log als erste Neben-
wirkungen bei Corona-Impfungen auftraten,
dass es keine gebe, log als immer mehr künst-
lich beatmete Corona-Patienten verstarben.
Zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020
holte man Intensivpatienten aus Italien, aus
Frankreich und den Niederlande, um sodann
die Fake news von der Überlastung deutscher
Intensivstationen zu verbreiten.
Die neueste Fake news dieser Verschwörungs-
theoretiker ist der „Fackelzug“ von Grimma.
Wie man aus vier Mann mit Fackeln unter
30 Beteiligten, von einem „Fackelzug“ im
Stil der Nationalsozialisten die SA durch-
führte, machen kann, lässt nicht nur an der
journalistischen Sorgfaltspflicht der Beteilig-
ten zweifeln, sondern zeugt auch davon, dass
in dieser Clique eine Lüge die andere stützen
muss.
In Regimen und Diktaturen bedarf man der
Sündenböcke um sich mit Notstands – und
Ermächtigungsgesetzen den Machterhalt zu
sichern.
Auch die Erklärung der Verschwörer, dass es
keine Impfpflicht geben werde, gerät immer
mehr zur Fake news.
Zu den Taktiken der Verschwörer gehört es
auch die Demonstrationen der Opposition mit
Polizei einzugrenzen und zusammenzudrängen,
umso unter dem Vorwand, dass keine Corona-
Sicherheitsabstände eingehalten werden, auch
die ohnehin schon wenigen noch genehmigten
Demos zu verbieten. Kommt es bei dieser Ab-
sperrungen oder besser Einkesselungen zu
Rangeleien, nimmt der Verschwörer dies zum
Anlass um die Fake news von der Gewalttätig-
keit der Demonstranten zu verbreiten!
So wird eben aus friedlichen Demonstranten,
die Frieden und Freiheit fordern ein Fackelzug
von „Nazis“!
Je mehr Fake news die Verschwörer über ihre
Medien verbreiten, umso größer ist die Gefahr,
dass ihre Lügen auffliegen. Die verbreitende
Presse hat sich im Volke dadurch Namen wie
„Lügen-Presse“, „Lücken-Presse“ oder auch
„Presstituierte“ verdient. Mit dem vollkom-
menen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wozu
nicht nur der Fall Relotius und fragwürdige
„Faktenchecker“ einen erheblichen Einfluß
gehabt, treiben sie die Menschen geradezu
ins gegnerische Lager. Mit jeder weiteren
Fake news bestätigt man diesen Leuten nur,
dass man den Politikern und der Presse nicht
über den Weg trauen könne.
Ganz wie in Diktaturen und Regimen üblich,
wird eine Zensur in Gang gesetzt, um es zu
verhindern, dass sich der Bürger noch anders-
wo als auf den Seiten der Verschwörer infor-
mieren kann und eine Presse mit Staatsgel-
dern eingekauft. Das erklärt auch all diese
„konspirativen Treffen“ von Journalisten
im Kanzleramt oder mit Politikern. Kein
wirklich unabhängiger Journalist, der ob-
jektiv-sachlich berichtet, würde sich dem
hingeben! Aber das macht die Verschwör-
ung erst perfekt!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Syrische Airline

Im polnisch-belarussischen Grenzkonflikt erfährt
man ganz nebenbei, dass die syrische Fluggesell-
schaft Cham Wings ihre Flüge nach Belarus ein-
gestellt.
Natürlich erfährt man aus den wie üblich stark
tendenziösen Berichten buntdeutscher Medien
nicht, wie in Syrien, wo doch der Machthaber
Assad angeblich alle „Oppositionelle“ verfolgen,
umbringen oder einsperren lässt, nunmehr die
vor diesem System Flüchtenden, einfach so in
den nächsten Flieger steigen können, und zwar
in solchen Mengen, dass die Fluggesellschaft
„nicht mehr zwischen Migranten und Reisen-
den zu unterscheiden vermag „. So erfahren
wir ganz nebenbei, dass die „Flüchtlinge“ ohne
jegliche Verfolgung aus Syrien ausfliegen kön-
nen.
Wir sollen wir uns das nun vorstellen? Da sit-
zen also dann in den Flugzeugen aus Syrien,
dem Irak und anderen unsicheren Herkunfts-
ländern, die Reisenden, also die Funktionäre
und loyalen Staatsangehörige, neben dem an-
geblich von denselben schwer verfolgten Flücht-
lingen? Fühlen auch Sie sich an dieser Stelle
nicht verarscht?
Übrigens, woher haben dann all diese „Flücht-
linge“ ihre Pässe und Papiere, mit denen sie
sichtlich ohne Probleme durch die Kontrollen
auf den Flughäfen kommen, und die dann oft
auf wundersame Weise verloren gehen und in
Belarus nicht mehr vorhanden sind?
Vielleicht sollten die buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ mal dazu recherchieren anstatt sich
immer nur als Sprachrohr der NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby aufzutreten! Wer stellt
dann in Syrien, Irak usw. dem staatsfeindlichen
Flüchtling die Papiere aus? Wie kommen all
die angeblich Verfolgten ohne Schwierigkeiten
durch alle Kontrollen? Da stimmt doch etwas
nicht! Oder werden wir schon wieder zu dem
Thema von unseren Medien nur belogen?

Zwischen den Zeilen gelesen – Die Akte Attila

Im ehemaligem SED-Regime der DDR lernte es der
Bürger zwischen den Zeilen zu lesen. Wichtig war
nicht dass, was in der Staatspresse geschrieben
stand, sondern was dort nicht stand.
Leider ist man in der bunten Republik gezwungen,
wiederum, wegen der dortigen Lücken-Presse zu
solchen Hilfen zu greifen.
Um einmal ein aktuelles Beispiel aufzuzeigen, wie
man zwischen den Zeilen zu lesen lernt, nehmen
wir einmal den Artikel aus der „WELT“ mit dem
Titel: „Mitarbeiterin der Berliner Staatsanwalt-
schaft gab offenbar Infos an Attila Hildmann
weiter“.
In demselben brüsten sich die Rechercheteams
der „Qualitätsmedien“ damit, Informationen
über eine ehemalige Angestellte aus der IT-
Abteilung der der Berliner Generalstaatsan –
waltschaft herausgefunden zu haben, dass
dieselbe Material an den Verschwörungsideo-
logen Attila Hildmann weitergegeben habe.
Von der Generalstaatsanwaltschaft erfährt
man hierzu: „Es ergaben sich unberechtigte
Abfragen zu verschiedenen Personen der
rechtsextremen und der Querdenker-Szene.“
Weiter heißt es in dem Artikel: ,, Wie der
„Spiegel“ meldet, handelt es sich bei den
anderen Personen der „rechtsextremen und
der Querdenker-Szene“ beispielsweise um
den Videoblogger Nikolai Nerling, der als
„Volkslehrer“ bekannt wurde. Auch zu ihm
seien Daten abgefragt worden, heißt es„.
Wer es nun gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, erfährt aus diesen wenigen Infor-
mationen nun genau dass, was nicht in dem
Artikel steht. Nämlich das die Generalstaats-
anwaltschaft heimlich Material zu Oppositio-
nellen sammelt, wie eben den sogenannten
Volksschullehrer!
Wir lesen im Artikel, dass nun gegen die 32-
jährige M. „wegen des Verdachts der Verletz-
ung des Dienstgeheimnisses und der versuch-
ten Strafvereitelung ermittelt werde„.
Zwischen den Zeilen gelesen, erfahren wir, dass
es in der Bunten Republik also ein Verbrechen
ist, wenn jemand einen Bürger, deren einziges
„Verbrechen“ darin besteht in der Öffentlichkeit
frei seine Meinung gesagt zu haben, darüber in-
formiert, dass die Generalstaatsanwaltschaft
gegen ihn ermittelt! Das erinnert DDR-Bürger
sehr an die Praxis der Staatssicherheit, die ja
auch heimlich die Bürger ausspionierte und
der betroffene Bürger erst bei seiner Verhaft-
ung erfuhr, dass gegen ihn ermittelt werde.
Derselben Praxis scheint man sich sichtlich
auch in der buntdeutschen Generalstaatsan-
waltschaft gegen Oppositionelle zu bedienen!
Natürlich gab es die geballte Recherchekraft
von „Spiegel“, dem ARD-Politikmagazins „Kon-
traste“ und des Rechercheformats „STRG_F“,
das der NDR produziert, nicht her, den Leser
darüber zu informieren, was denn nun diese
großen Geheimnisse der Generalstaatsanwalt-
schaft gewesen, welche die IT-Mitarbeiterin
verraten habe. War es etwa das große Geheim-
nis, dass die Generalstaatsanwaltschaft viel-
leicht in seiner Sammelwut gegen Oppositio-
nelle selbst gegen den Datenschutz verstieß?
Welche großen „Dienstgeheimnisse“ besaß
die Generalstaatsanwaltschaft etwa gegen
Videoblogger Nikolai Nerling, welcher als
„Volkslehrer“ bekannt ist? Immerhin kann
sich jeder Bürger dessen Reden im Internet
anschauen, sofern sie nicht von der staatlichen
oder halbstaatlichen Zensur gelöscht! Zwischen
den Zeilen gelesen, also genau dass, was dort
nicht steht, erfahren wir, dass politisch in der
Opposition tätige Bürger mit eigenem Blog, in
der sie nicht dem politischem System das Wort
reden, der Generalstaatsanwalt sichtlich äußerst
verdächtig sind. Hierin unterscheidet sich also
die buntdeutsche Generalstaatsanwaltschaft
kaum wirklich von jener der DDR oder der in
China im Umgang mit Dissidenten. Und dies
ist schon ein wenig beunruhigend, wenn man
in einer angeblichen Demokratie lebt, in der
mutmaßlich Meinungsfreiheit herrscht!
Nicht minder beunruhigend ist es, dass man
im Fall Attila Hildmann mit Denunzianten,
den informellen Mitarbeitern der DDR-Staats-
sicherheit nicht unähnlich, zusammenarbeitet.
Ganz wie früher in der DDR der informelle Mit-
arbeiter der Stasi sich das Vertrauen des auszu-
spionierenden Bürgers erschlich und über den
Betreffenden Informationen sammelte, agierte
,, der Mann, der dem Hackerkollektiv „Anony-
mous“ Passwörter vor Wochen von Hildmanns
Webseiten und Social-Medien-Kanälen zuspielte„.
Und ganz wie in gängiger Stasipraxis begann mit
den so gewonnenen Informationen die gezielte
Zersetzung der Person durch die Presse!
Eigentlich müsste eine „unabhängige“, sachlich-
objektiv berichtende Presse angewidert sein von
solchen Methoden. Doch statt dessen geht die
linke Lücken-Presse auf den blanken Haken
und kann gar nicht genug Kasse machen, wie
etwa der berüchtigte „SPIEGEL“ mit den so
sich illegal von Hildmann beschafften Dokumen-
ten! Ein Unrechtsbewusstsein existiert bei den
heutigen Gesinnungsjournalisten ebenso wenig,
wie früher bei denen vom „Neuen Deutschland“
in der zu Recht untergegangenen DDR!
Keinen vom Deutschen Journalistenverband,
die gerne mal Querdenkern auf Demos ein Bein
stellen, mokiert sich über das anstößige Verhal-
ten seiner Berufskollegen! Aber Ethik zählt recht
wenig beim DJV, wo man auch schon mal eine
Zeitung dafür abmahnt, dass dieselbe wahrheits-
gemäß berichtete! Auch hier ist der Übergang vom
Journalismus als DDR zu dem in Buntdeutschland
fließend. Der einzige gravierende Unterschied ist
der, dass in der DDR die Presse von der SED zen-
siert worden, während sich der Buntdeutsche von
selbst eine Selbstzensur in Form „politischer Kor-
rektheit“ auferlegt. Wo in der DDR die SED-Führ-
ung die Themen bestimmte, bekommen sie bunt-
deutsche Journalisten in konspirativen Treffen
im Kanzleramt oder mit Politikern vorgegeben.
Selbst hier sind also die Übergänge fliessend!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!