Warum Julian Assange nicht in die Berliner Charite darf

Bestimmt haben es sich in diesem Land schon viele Bürger

gefragt, warum die Merkel-Regierung nicht auch den tot –

kranken Julian Assange nach Deutschland rinfliegen und

in der Berliner Charite behandeln lässt. Sichtlich gilt dies

Vorrecht nur für vom Westen eingekaufte Oppositionelle

aus Russland und Dissidenten aus China. Immerhin han –

delt die Merkel-Regierung nicht aus ,,humanitären Grün –

den„ sondern einzig zu Zwecken ihrer Propaganda. Die

Charite bedeutet zwar ,,Nächstenliebe„ aber dieselbe gilt

nur für Merkel-Anhänger und ihre ausländischen Kompli –

zen nicht aber für Julian Assange. Den lässt man einfach

so verrecken!

In der Berliner Charite dient man sich, wie schon im Kai –

serreich, den Machthabern an. Hier wurde Angela Merkel

an der Hüfte operiert und Frank-Walter Steinmeier erhielt

hier seine Nieren-OP. Bei zahlungskräftigen Ausländern

bleibt die ,,Humanität„ in der Charite schnell auf der

Strecke: Vom russischen Oligarschen bis zum steinreichen

Saudi wird hier alles als Privatpatient versorgt. Wobei es

unbedingt zu klären wäre, wie, während deutsche Patienten

oft jahrelang auf ein Spenderorgarn warten müssen, man

in der Charite für schwerreiche Ausländer ohne lange War –

teliste an solch Orgarne gelangt.

Statt dessen werden in Deutschland auf Regierungsbefehl

eben nur spezielle ,,Oppositionelle„, welche die Merkel –

Regierung daheim für politische Umstürze braucht, wie

eben Alexje Nawalny, Julia Timoschenko, Pjotr Wersilow

von Pussy Riot usw. in der Charite behandelt.

Wir lernen, dass in der Medizin ebenso die heuchlerisch

verlogenen Doppelmoral wie in der Asylpolitik vorherrscht.

So bekommen Edward Snowden, Carles Puigdemont oder

Julian Assange in diesem Land kein Asyl, während hier je –

doch unter Merkel jeder sofort Asyl bekommt, der sich des

Mordes oder anderer Schwerverbrechen selbst bezichtigt.

Das reicht über Islamisten wie Osama bin Ladens Leib –

wächter bis zu tschetschenischen Bandenmitgliedern, die

nur erklären müssen gegen Russland zu sein, um hier so –

fort Asyl zuerhalten. Eine weitere besondere Vorliebe hat

die Merkel-Regierung für psychisch-kranke Einzeltäter,

der größten Teil aus nordafrikanischen Irrenanstalten in

Marsch gesetzt, die Merkel-Regierung ordern ließ. Auch

für Bandenbildung hat die Merkel-Regierung eine gewisse

Vorliebe, so dass sich von arabischen Familienclans, über

osteuropäische Einbrecherbanden und rumänischen Hüt –

chenspieler -und Taschendiebstahlsbanden, über Banden

von Kosovo-Albanern bis zum Tschetschenen sich alle in

Deutschland wohl fühlen.

Wie schon gesagt gilt Asyl unter Merkel auch für ausländ –

ische Oppositionelle, die sich für politische Zwecke und

Propaganda von der Merkel-Regierung mißbrauchen las –

sen. So fanden Ai Weiwei, Pjotr Wersilow oder türkische

Journalisten wie Denis Yücel und Can Dündar in Deutsch –

land ihr Asyl. Der chinesische ,,Oppositionelle„ Künstler

Ai Weiwei z.B. stellte in Deutschland sein Kunstschaffen

gleich ganz in den Dienst der Asylanten – und Migranten –

lobby. Weil dies beim deutschen Bürger auf wenig Gegen –

liebe stieß und daher seine diesbezüglichen ,,Kunstwerke„

kaum gefragt, verzog sich der eingekaufte Ai Weiwei wieder

aus Deutschland. Die Fachkraft von Denis Yücel benötigte

dagegen die Merkel-Regierung dringend, da er das Ausster –

ben der Deutschen so gefeiert, dass ihn die Merkel-Regier –

ung dafür zum Dank sogar aus einem türkischen Gefängnis

zurückholte!

Die schmutzigen Deals der Merkel-Regierung mit der Ber –

liner Charite zeigen sich deutlich im Fall Nawalny. Sichtlich

ist die Charite bei weitem für solche Fälle nicht ausgerüstet,

wie es uns die Staatspropaganda gerne weiß machen will.

Warum sonst wurden die Untersuchungen an Nawalny von

einem Speziallabor der Bundeswehr vorgenommen? Das

Nawalny mit einem Bundeswehrflugzeug ausgeflogen und

von Bundeswehr-Einrichtungen untersucht, belegt sehr gut

den direkten Einfluß der Merkel-Regierung in diesem Fall.

Kein Wunder, dass die angebliche Vergiftung Nawalnys in

der Staatspresse groß propagandistisch aufgezogen wird!

Von daher darf es niemanden verwundern, dass die Berli –

ner Charite auch in den Corona-Maßnahmen der Merkel –

Regierung fest involviert ist! Man hat sich in der Charite

eben entschlossen ein weiteres Mal der Obrigkeit anzu –

dienen.

Vielleicht gibt es in der Ersten Reihe bald eine neue Staf –

fel ,,Charite„, welche an die alten Folgen unmittelbar an –

knüpfen und sich mit den Verwickelung der Charite mit

der Politik der Merkel-Regierung befassen. Sichtlich wird

die Charite darin weitaus schlechter wegkommen als in

den Folgen über die Zeit des Dritten Reichs. Von daher

erwarten wir eher nicht: Fortsetzung folgt!

Betrachtungen zum Fall Nawalny 1.Teil

Von der bunten Regierung wird der russische Opposi –
tionelle Alexej Nawalny sehr umhätschelt, damit der,
wie es einer seiner Kumpane, der Berliner Produzent
Jaka Bizilj, richtig ausdrückte, bald wieder seine Rolle
spielen kann. Sicherlich benötigt man Nawalnys Fach –
kraft dringend, um in Russland einen ,,Oppositionellen„
zur Hand zu haben, um wie in Weissrussland, gegen
Putin zu putschen. Erfolgt dies nach Drehbuch und
Regie Jaka Bizilj, Angehörigen einer so zwielichtigen
NGO, dass man nicht einmal die Namen deren Mit –
glieder kennt? Da wirkt es um so verdächtiger, dass
nicht diese NGO, Cinema-for-Peace, sondern ,,inter –
nationale Privatpersonen“ dessen Ausflug bezahlt.
Selbstredend werden keine Namen genannt. Aber
ist es in Deutschland bereits so weit gekommen,
dass ,,internationale Personen„ Bundeswehrflug –
zeuge chartern können? Was kommt dann etwa als
Nächstes? Leihen sich solche ,,internationale Perso –
nen„ demnächst bei der Bundeswehr Panzer aus
um sich in fremden Ländern an die Macht zu put –
schen? Oder soll nur in den Medien ganz bewusst
vertuscht werden, welche Rolle Angela Merkel und
Heiko Maas dabei gespielt?
Schon vor Nawalny war der russische Oppositionelle
Pjotr Wersilow auf dieselbe Art und Weise über die
Cinema-for-Peace-NGO nach Deutschland eingeflo –
gen und ebenfalls in der Berliner Charite behandelt
worden. Sichtlich können Putin-Gegner bei der Mer –
kel-Regierung ganz nach Belieben Bundeswehrflug –
zeuge chartern, um ihre Anführer in Deutschland
nach Belieben medizinisch versorgen zu lassen.
Natürlich erfuhr der deutsche Steuerzahler auch im
Fall Wersilow nicht, was ihm dessen Aufenthalt in
Deutschland so kostete.
Angesichts der Corona-Krise, wo sehr viele deutsche
Künstler in finanzielle Schwierigkeiten geraten, hin –
terlässt die üppige Alimentierung solch ausländischer
Künstler wie Jaka Bizilj, Ai Weiwei oder Pussy Riot,
wenn die sich nur zur ,,richtigen„ also Merkel ge –
nehmen Opposition zählen, schon einen faden Bei –
geschmack!
Sind der Merkel-Regierung, wenn es sich nicht ge –
rade um Oppostionelle aus Russland und China han –
delt, solche ansonsten scheiß egal, besonders, wenn
sie gegen das eigene System auftreten. Ob Julian
Assange, Edward Snowden oder Carles Puigdemont,
für sie rührte man im Aussenministerium keinen
Finger. So wie es in der Merkel-Regierung immer
nach Nase geht, werden sichtlich vom Westen ein –
gekaufte Oppositionelle eindeutig bevorzugt! So
wurde Deutschland längst zum Tummelplatz für
solche Gestalten, von russischen Oppositionellen,
über russische Punkbands bis hin zum tschetsche –
nischen Terroristen. Eindeutig findet unter Merkel
nur das Unterschlupf, was ihrer schäbigen Politik
entspricht! Hier ist Asyl nicht an Menschenrechte
gebunden, sondern eindeutig an politischen An –
sichten. Und dieses lässt sich die Merkel-Regier –
ung sichtlich einiges kosten. Bezahlen muss es eh
der deutsche Steuerzahler, wobei dem noch nicht
einmal das Recht zugestanden wird, zu erfahren,
was ihm denn Nawalnys Einfliegen durch Bundes –
wehr sowie der Luxus-Aufenthalt in der Berliner
Charite kosten wird. Anders als im Fall Snowden
oder Puigdemont, wo die Merkel-Regierung viel
zu feige, um sich mit deren Regierungen anzule –
gen, sucht man dagegen mit Putin die offene Kon –
frontation. Als sei dies noch nicht verwerflich ge –
nug, bietet die Merkel-Regierung in ihrem uner –
klärten Krieg gegen Putin den schlimmsten Krimi –
nellen Unterschlupf, wie das Treiben tschetschen –
ischer Banden in Deutschland bestens belegt! So
gefährdet die Merkel-Regierung ganz bewusst die
innere Sicherheit in Deutschland!
Aber wenden wir uns direkt dem Fall Nawalny zu.
Bevor in Deutschland überhaupt eine medizinische
Untersuchung Nawalnys begonnen, berichteten be –
reits sämtliche staatsnahe Medien, also so ziemlich
alle Medien in Deutschland, von einer angeblichen
Vergiftung Nawalbys und der Schuldige bei dieser
medialen Vorverurteilung stand auch schon im Vor –
feld fest: Wladimir Putin!
Seltsam ist auch, dass nun, wo erste medizinische
Untersuchungen in Deutschland unmittelbar bevor –
stehen, die Mitarbeiter von Nawalnys Stab, welche
sichtlich gleich mit eingeflogen worden, nun schon
zu Rückzugsgefechten ansetzen. Da fallen plötzlich
Sätze von ihnen, wie : ,,Wir werden die Wahrheit
wohl nie erfahren„.
Übrigens konnte die Berliner Charite schon damals
bei Pjotr Wersilow keinen Auslöser oder Gift nach –
weisen, und musste sich daher auf Vermutungen
herablassen. Wurde gerade deshalb nun im Fall
Nawalby wieder extra die Berliner Charite ausge –
wählt? Ein Schelm, der Arges dabei denkt!
Wie sagte so schön der Berliner Oberbürgermeister
Michael Müller: ,, Es freut mich, dass die Charité
hier, wie schon so oft, mit ihrer Erfahrung und
Expertise helfen kann „.

Wieder einmal am Parlament vorbei

Aus der wie üblich sehr tendenziösen Berichterstattung
der sich selbst so bezeichnenden ,,Qualitätsmedien„
ist nicht zu erfahren, was dem deutschen Steuerzahler
das Einfliegen des russischen Oppositionellen Alexej
Nawalny mit Bundeswehrflieger und dessen Behand –
lung in der Berliner Charité, sowie der gesamte Ein –
satz der Diplomaten dafür, kosten wird.
Auch ist nicht zu erfahren, wofür man Nawalny als
Fachkraft so dringend benötigt.
Angeblich hat die in Deutschland zuvor vollkommen
unbekannte NGO ,, Initiative Cinema for Peace „ es
organisiert. Sichtlich gehört diese NGO zu jenen, die
ihre Finanzierung nicht so gerne offen legen. Alles,
was man im Netz über sie erfährt, ist, dass sie seit
2002 in Berlin jährlich eine Gala ab. Man erfährt
zwar welche Prominenten dort aufgetreten, jedoch
nicht, wer dort Mitglied ist. Ein ziemlich seltsames
Gebahren für eine NGO.
Weiterhin scheint diese NGO eine ausgesprochene
Vorliebe für russische Dissidenten wie die Mitglie –
der von Pussy Riot, Alexandra Schewtschenko und
nun Alexej Nawalny zu haben. Ihre Hauptaufgabe
scheint im Sammeln von Spendengeldern zu beste –
hen, deren Verwendungszweck nahelegt, dass es
sich hierbei um eine weitere NGO der Migranten –
lobby handelt.
Immerhin hat die NGO in Deutschland so viel Ein –
fluß, dass sie eine politische Entscheidung der Mer –
kel-Regierung herbei führen kann. Man braucht
sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst zu fragen,
ob Angela Merkel das Einfliegen von Nawalny und
die dadurch entstehenden Kosten zuvor demokrat –
isch mit dem Parlament, sprich den Deutschen Bun –
destag, abgesprochen oder wieder einmal mehr nur
von oben angeordnet hat.
Sollte man wirklich annehmen können, dass in die
sem Land eine private NGO schon Bundeswehrmaschinen
chartern kann? Sichtlich soll die Öffentlichkeit mal
wieder für dumm verkauft werden!
Sichtlich hat die Merkel-Regierung ein seltsam recht
großes Interesse daran, möglichst viele russischen
Staatsfeinden in Deutschland ein Asyl zu verschaf –
fen. Von den meisten erfährt die Öffentlichkeit gar –
nichts, von anderen nur im Zusammenhang mit
Straftaten, so wie beim Mord an den Tschetschen
Selimchan Changoschwili, der sich trotz Besitz ei –
nes georgischen Pass ebenfalls in Berlin aufgehal –
ten. Bis heute konnte die Merkel-Regierung nicht
erklären, wo sie diese Fachkraft Changoschwili so
dringend in Deutschland benötigte.

Bundespressekonferenz verkommt zum Sprachrohr ausländischer Lobbyisten

Da es sichtlich von der Merkel-Regierung kaum etwas
Positives aus Deutschland zu berichten gibt, wird die
Bundespressekonferenz immer öfter den Lobbyisten
zur Verfügung gestellt.
So durfte erst vor wenigen der eingekaufte chinesische
Oppositionelle Joshua Wong besagte Bundespresse –
konferenz für seine politischen Losungen und Forder –
ungen missbrauchen.
Dem folgte nun der Asylantenlobbyist Tareq Alaows,
welcher die Bundespressekonferenz für die dreisten
Forderungen nach noch mehr Migranten mißbrauchte.
Derselbe behauptete, dass angeblich 90 deutsche Kom –
munen sich bereit erklärt haben, weitere Flüchtlinge
aufzunehmen. In wie vielen von diesen 90 Kommunen
die Obrigkeit die Bürger zu diesem Thema befragt, er –
fuhr man auf der Bundespressekonferenz selbstver –
ständlich nicht! So demokratisch sind eben diese Poli –
tiker in Deutschland nicht! Statt dessen wird es von
denselben behauptet: ,, Die Menschen in den Städten
seien bereit, die Migranten zusätzlich aufzunehmen„!
Wie die Politiker zu dieser Aussage kommen, erfuhr
man ebensowenig auf der Bundespressekonferenz,
wo man lieber der tendenziösen Berichterstattung
frönt.
Der deutsche Bürger, welcher sich über die Lage sei –
nes Landes informieren will, tut dies ganz gewiß eher
nicht auf der Bundespressekonferenz. Denn dort er –
fährt er augenblicklich mehr über die Lage in Hong –
kong, Russland oder Griechenland, sowie über Hin –
richtungen in Saudi Arabien und den Brexit als über
die aktuelle Politik in Deutschland!
Die 1949 als Bonner Sprachrohr der Alliierten gegrün –
dete Bundespressekonferenz ( BPK ) selbst, gibt als
ihr eigentliches Ziel an: ,, Pressekonferenzen mit maß –
geblichen Personen aus Politik, Wirtschaft und Kultur
zu veranstalten„. In der ,,WELT„ gilt die Bundes –
pressekonferenz gar als ,, Flaggschiff des deutschen
Politikjournalismus„.
Eigentlich sind weder ein Tareq Alaows noch ein Jo –
shua Wong oder der Blogger Rezo ,,maßgebliche
Personen für Deutschland. Von daher heißt es in der
,,WELT„ dazu : ,, Die pluralistische Organisation der
Bundespressekonferenz bedeutet, dass sich die Bun –
desregierung öffentlich zu anderen Narrativen der
Weltpolitik äußern muss„.
Hier äußern sich wohl eher die Narren zur Politik
in aller Welt, um damit von den Problemen im
eigenen Land gehörig abzulenken!

Merkel in China

Anstatt sich um die Probleme im eigenen Land zu
lösen, reist Merkel lieber nach China, um sich dort
in die inneren Angelegenheiten des Landes einzu –
mischen.
Angestachelt von einer Hand voll ,,Oppositionelle„
aus China, die meinten sich ausgerechnet an die
Bundeskanzlerin um Unterstützung zu wenden.
Dabei wollen die meisten Chinesen ganz bestimmt
keine Wende wie in der DDR, wo sie dann statt der
versprochenen Freiheit und Demokratie die Massen –
einwanderung von Schwarzen und Arabern erwarten
täte! Ein neues China, indem sie als ,,Rassisten„ be –
schimpft, wenn sie sich dieser Masseneinwanderung
ärmster Schichten aus ganz Asien widersetzen täten.
Die Hongkong-Chinesen würden es alsbald mehr als
bereuen sich eine ,,Demokratie„ im Stile Merkels
zu erträumen, in der sie alsbald Fremde im eigenen
Land wären.
Und es ist dreist von Merkel in China Freiheit und
Rechte zu fordern, welche sie ihrem eigenen Volk
nicht gewährt!
Anstatt in den linksversifften Medien nun die Glaub –
würdigkeit Chinas in Wirtschaftssachen anzuzweifeln,
sollten sie sich lieber mit der Glaubwürdigkeit solch
einer Bundeskanzlerin befassen. Dann würde man
nämlich rasch feststellen, dass 12 Besuche Merkels
in China Null für Deutschland gebracht, und die Zu –
sammenarbeit von deutschen und chinesischen Un –
ternehmen, bislang eher trotz Merkel und ihrer Re –
gierung gelungen. Hier versucht die Systempresse
ganz bewusst den Einfluss der Bundesregierung bei
weitem zu erhöhen.

Pure Heuchelei und Doppelmoral von Politik und Medien in Bezug auf Demokratie in Russland und China

In der üblich heuchlerisch verlogener und dazu
stark tendenziösen Berichterstattung, wird von
den Presstituierten über die Proteste in Russland
berichtet.
Man besitzt die Frechheit den moralischen Zeige –
finger zu heben und damit auf die russische Regier –
ung zu zeigen. Und dieses in einem Land, in dem
regelmäßig sogar angemeldete Demonstrationen
von Regierungsgegner durch Systemlinge syste –
matisch verhindert werden! Und was würde wohl
in Deutschland mit Regierungsgegnern, also Rech –
ten, geschehen, wenn diese, eben so wie jetzt die
Demonstranten in Russland, in Massen sich zu
nicht genehmigten, also illegalen, Demonstra –
tionen gegen die Regierung versammeln? Dann
würden die, welche jetzt so mit dem Finger auf
Russland zeigen, am lautesten schreien, dass
die Demokratie in Gefahr sei!
Man mokiert sich darüber, dass in China Ban –
den auf die Teilnehmer staatlich nicht geneh –
migter Demonstranten eingeprügelt. Vergisst
aber selbstredend, dass in diesem Land die zu –
vor staatlich genehmigten Demonstrationen
Andersdenkender nicht stattfinden können,
da die Polizei wegen der linksextremistischen
Schlägerbanden, nicht für die Sicherheit der
Demonstranten garantieren kann! Zuletzt
wurde die zuvor genehmigte Demonstration
der Identitären Bewegung ein Opfer dieser
linken Schlägerbanden, deren Höhepunkt
zweifelsohne der Wurf eines Brandsatzes in
eine Menschenmenge darstellte!
Diese ekelhaft heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral ist uns noch bestens von den Auftritten
der Pussy Riot-Girls in Erinnerung. Für deren
Kirchenstürmung waren die ,,demokratischen„
Politiker(innen) ala Claudia Roth, voll des Lo –
bes und sahen darin alles andere als eine Straf –
tat. Aber was würde wohl geschehen, wenn das –
selbe in Deutschland stattgefunden hätte?
Stellen wir uns einmal vor : Eine Gruppe An –
dersdenker, also Rechter, würde hier während
eines Gottesdienstes eine Synagoge stürmen,
den Oberrabiner ein Schwein nennen und so –
dann zum Sturz der Merkel-Regierung aufru –
fen! Im angeblich so viel demokratischer als
Russland seiendem Deutschland würden die
rechten Mädchen nach solch einem Auftritt
gewiß weitaus länger in einem deutschen Ge –
fängnis schmoren als die Pussy Riot-Girls da –
nach in Russland! Und garantiert, würde kei –
ner der ach so demokratischen Politiker hier
in Deutschland sich für diese Oppositionellen
dann so einsetzen, wie für die russischen
Pussy Riot-Girls!

Stellen Sie es sich einmal so vor 2.Teil

Wenn es um Kritik an Russland geht, wird gerne
die Pussy-Riot-Truppe als Vorwand genommen,
dass man Oppositionelle in Russland angeblich
grundlos einsperrt.
Aber was würde wohl passieren, wenn sich hier
in Deutschland dasselbe ereignet ? Stellen Sie es
sich doch einmal vor : Eine oppositionelle, also
rechte Gruppe würde eine Synagoge stürmen,
den Gottesdienst stören, den Oberrabbiner als
´´Schwein„ bezeichnen und sodann zum Sturz
der Merkel-Regierung aufrufen. Glauben Sie
allen Ernstes, dass dies dann in Deutschland
straffrei ausgegangen und alle Politiker die
rechte Truppe dann auch für ihre mutige Tat
gelobt hätten ?
In der ´´ZEIT„ regte sich gerade so ein Relotius –
Klon darüber auf, dass in Ungarn nun opposi –
tionelle Politiker vor Gericht stehen, die es ver –
sucht sich gewaltsam Zutritt zu einem staat –
lichen Fernsehsender zu verschaffen, um dort
mehr Redezeit für sich zu erwirken.
Aber was würde wohl in Deutschland gesche –
hen, wenn sich etwa AfD-Politiker oder Anhän –
ger von PEGIDA und Identitärer Bewegung ge –
waltsam Zutritt zu einem ARD -oder ZDF-Stu –
dio verschafft, um dort ihre Parolen vorzubrin –
gen? Glauben Sie es nicht auch, dass die dann
in Deutschland auch vor einem Gericht gelan –
det wären ?

 

Wo Menschenrechte nur noch Ware sind

Wenn sich auf der Krim ein ukrainischer Faschist
an einer russischen Straßensperre das Knie stößt,
in China ein Oppositioneller unter Hausarrest ge –
stellt oder ein antideutscher Schmierlappen mit
erschlichenem Doppelpass wenigstens in der Tür –
kei wegen Volksverhetzung angeklagt werden soll,
ist sie zur Stelle, die Bunte Regierung, um dort ge –
nau die Menschenrechte einzuklagen, welche man
im eigenen Land der Opposition, also den Rechten,
verwährt.
Wenn aber in einem islamischen Land Oppositio –
nelle zerstückelt oder ihre geliebten Homosexuel –
len gesteinigt werden soll, dann macht die Bunte
Regierung genau das, was sie am besten kann :
wegschauen und nichts tun!
Schon ist man am Überlegen, ob man den Saudis
nicht doch irgendwie noch um drei Ecken Waffen
verkaufen kann, um sodann in gewohnter Blödheit
Millionen deutscher Steuergelder nach Jemen zu
transferieren, dass die Saudis kaputtgebombt!
Wo bleiben die Sanktionen gegen Brunei ? Wo
der Aufschrei der Bunten Regierung, dass es
dort ihren über alles geliebten Homosexuellen
an den Kragen geht ? Selbst in der verschwulten
Gesellschaft der Bunten Republik haben eben
die Geschäftemacher und deren Lobbyisten
das Sagen und Menschenrechte gelten nur
da, wo man damit dem erklärten politischen
Gegner schaden kann!
Menschenrechte gelten in der Bunten Repu –
blik nur dann, wenn man der eigenen Bevöl –
kerung noch mehr Migranten aufzwingen
kann, und dann vorzugsweise nur für diese
Fremden! Das Selbstbestimmungsrecht der
Völker ist dieser Regierung ebenso fremd,
wie jede echte Demokratie! Man kann ja
schon jetzt in diesem Land niemanden fin –
den, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei nennen könnte, die in den letzten
15 Jahren im Sinne und zum Wohle ihres
Volkes, also demokratisch gehandelt. Aber
noch nie war es so schlimm wie unter der
Merkel!
Wir haben eine Bunte Regierung, die Pakis –
tan als ´´Verbündeten„ betrachtet, also ge –
nau jenen Staat der die Taliban massiv unter –
stützt, gegen welche man vorgibt in Afgha –
nistan zu kämpfen und welche schon Dut –
zende von Bundeswehrsoldaten auf dem
Gewissen haben. Man hält die Türkei für
einen Verbündeten, weil man deren un –
terste soziale Schicht seit einem halben
Jahrhundert mit durchfüttert und der Er –
dogan heimlich den IS unterstützt und
die IS-Gegner bombardiert.
Dieselbe Bunte Regierung hält selbstver –
ständlich auch Saudi Arabien, wo man
Oppositionelle ermordet oder zu Prügel –
strafen verurteilt, für einen Verbündeten.
Unter Merkel wurden Menschenrechte zu
einer Ware, deren Bestätigung man dem
Meistbietenden verkauft!
Demokratie wurde zu einer hohlen Phrase,
die man nur dann gebraucht, wenn man
diese gegen Rechte meint verteidigen zu
müssen. Dabei sitzen die aller schlimmsten
Feinde jeder echten Demokratie längst alle
mit Mandat im Bundestag! Man schaue sich
nur einmal ihre ´´Verbündeten „ genauer an,
und man wird begreifen, wer oder was da im
Deutschen Bundestag sitzt!

Russische Verhältnisse sind näher als man denkt

In gewohnt schäbiger Weise versuchte die
Pussy Riot-Gruppe mal wieder die Fußball –
WM für ihre politische Losungen zu miß –
brauchen. Vier ihrer Aktivisten stürmten
während des Spiels Frankreich gegen Kroa –
tien auf das Fußballfeld.
Es lief mal wieder unter der Devise auffal –
len um jeden Preis! Den Preis werden nun
Olga Pachtussowa, Weronika Nikulschina,
Olga Kuratschewa und Pjotr Wersilow, mit
je 15 Tagen Gefängnis zahlen.
Selbstredend war dieses Spektakel für die
westlichen Medien inszeniert, welche auch
gleich mit dem Reflex palowscher Hunde da –
rüber in gewohnt tendenziöser Einseitigkeit
berichteten.
Besonders gerne wird in eben diesen Medien
über die angeblich harten Haftstrafen für die
Pussy Riot-Frauen berichtet. Man vergisst da –
bei aber gerne, was ETWA in Deutschland der –
lei Aktivisten droht.
Man stelle sich in dieser Hinsicht einmal vor,
hier würde eine regierungsfeindliche, also
rechte, Mädchenband eine Synagoge wäh –
rend des Gottesdienstes stürmen, den Ober –
rabbiner ein Schwein nennen und zum Sturz
der Merkel-Regierung aufrufen. Gewiß säßen
die deutschen Aktivisten danach mindestens
doppelt so lange in Haft, wie die Pussy Riot-
Girls in Rußland!
Und wenn in Deutschland vier Reichsbürger
in Polizeiuniform während so eines Fußball –
spiels das Spielfeld gestürmt, würden diesel –
ben ganz bestimmt nicht bloß mit 15 Tagen
Gefängnis davon kommen!
Aber das wird gerne vergessen und ausge –
blendet, weil man nur aufs Ausland schaut,
und hierbei ausschließlich auf Staaten, die
der Merkel-Regierung unerwünscht.
Man denke nur an die Berichterstattung in
der Ersten Reihe über die Fußball-WM !
Man stelle sich einmal vor, das umgekehrt
russische Fernsehteams ausschließlich in
diesem Stil über eine Veranstaltung in
Deutschland so berichten würde. Dann
würde man ein paar HartzIV.-Empfänger
vor die Kamera holen, und diese sagen
lassen, daß die Merkel-Regierung sich die
WM Milliarden kosten lasse, während für
das eigene Volk nichts ausgegeben wird.
Dann berichtet man am laufenden Band
über Beckenbauer und andere korrupte
Verbandskader und würze das Ganze noch
ständig mit Interview von PEGIDA-Mitglie –
dern und Reichsbürgern über den Unrechts –
staat BRD. Zum Schluß zeigt man neben den
neuerrichteten Stadien ein paar marode Alt –
städte, Straßen an denen seit Jahren nichts
gemacht und behaupte, das die Merkel-Re –
gierung alles Geld nur in Prestigeobjekte
stecke. Dazu zeige man Bilder von Beate
Zschäpe als Regimegegnerin die wegen
Haushaltsführen von zwei Oppositionel –
len zu 15 Jahren Haft verurteilt! Zu guter
Letzt interviewt man ein paar von den
Homosexuelle, die wegen der zunehmen –
den Anfeindung von Arabern sich nicht
mehr abends aus dem Haus trauen und
schon hat man genau die Bilder, welche
in der Ersten Reihe zur Fußball-WM pro –
pagandistisch abliefen!

Die seltsame Auferstehung des Arkadi Babtschenko

Da täuschte der ukrainische Geheimdienst die
Ermordung des russischen Journalisten Arkadi
Babtschenko vor, um Russland dessen Tod in
die Schuhe zu schieben. Nach der Verbreitung
dieser Fakenews, auf die diverse einfältige euro –
päische Politiker, einschließlich Frank-Walter
Steinmeier, hereinfielen, präsentiert derselbe
Geheimdienst seinen seit Monaten eingekauf –
ten oppositionellen Journalisten quicklebendig
vor, um sodann mit einer noch hanebüchenen
Geschichte aufzulaufen.
Mit dieser Aktion dürfte sich der ukrainische
Geheimdienstchef Wassili Grizak einen Bären –
dienst erwiesen haben, mit dem er die Glaub –
würdigkeit seiner Institution auf unterstes
Ramschniveau katapultierte. Zudem konfron –
tatierte der ukrainische Geheimdienst damit
seine Unterstützer innerhalb der EU, welche
erfahrungsgemäß wie Pawlowsche Hunde
reflexartig auf die angebliche Ermordung des
Journalisten reagierten. Nur wenige von denen
haben da etwas aus dem Fall Skripal gelernt.
Zu allem dürfte sich mit dieser Aktion auch die
Glaubwürdigkeit des oppositionellen russischen
Journalisten Arkadi Babtschenko erledigt haben.
Der ganze Vorfall, welcher zudem auch noch die
enge Zusammenarbeit sogenannter russischer
Oppositioneller mit ausländischen Geheimdiens –
ten entlarvend offenlegt, versetzt Russland ge –
radezu in eine Position der Stärke, in welcher die
russische Regierung noch nicht ein mal mehr zu
dementieren braucht.
Für Deutschland dürfte es sich als fatal erweisen,
das die Bundesregierung, nach dem Fall Skripal,
schon wieder auf den blanken Haken gegangen,
und sich über die angebliche Ermordung des
Journalisten ´´ entsetzt und erschüttert „ zeigt.
Damit bewies die Bundesregierung einmal mehr,
das sie dumm genug ist, auf nahezu jede Fake
news hereinzufallen ! Man hätte sich nach der
Skripal-Affäre etwas mehr Zurückhaltung von
der Bundesregierung gewünscht. Der Vorfall
ist zugleich auch ein deutlicher Beweis dafür,
wie sehr Heiko Maas mit dem Posten eines
Außenministers überfordert ist.