Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

Entwicklungshilfe: Auch 2022 außer Spesen nichts gewesen

Im Haushaltsplan 2020 war der Etat der Entwicklungs-
hilfe der bunten Regierung noch um mehrere Millionen
aufgestockt worden.
Dessen ungeachtet, behauptet die neue Entwicklungs-
ministerin Svenja Schulze, natürlich SPD, dass ihr
Ministerium „dramatisch unterfinanziert“ sei.
Immerhin war das Ministerium unter Gerd Müller
( CSU ) eine chronische Geldvernichtungsanlage in
der deutsche Steuergelder zumeist ohne Sinn und
Verstand oft im wahrsten Sinne des Wortes in den
Sand, nämlich den der afrikanischen Wüsten, ge-
setzt worden war.
Das Gezeter der Schulze lässt darauf schließen, dass
die neue Regierung Scholz daran nicht nur nicht das
aller Geringste ändern wird, sondern sogar noch mehr
deutsches Steuergeld dem Ausland zukommen lassen
will.
“ Wir sind langfristige internationale Verpflichtungen
eingegangen, für die aber nicht ausreichend Geld zur
Verfügung steht«, beklagte die Ministerin.“ heißt es da-
zu in der Staatspresse. Natürlich erfährt der deutsche
Bürger nicht, wer hier mit wem welche Verpflichtung
eingegangen und wozu das Ganze. Eine unabhängige
objektiv-sachliche Information hierzu, dazu ist die
Staatspresse eben nicht imstande. Dabei dürfte es
den Bürger schon interessieren, wohin all sein hart
verdientes Steuergeld fliesst, von dem schon seit
Jahrzehnten immer weniger in Deutschland landet.
Bislang lief buntdeutsche „Entwicklungshilfe“ immer
so ab: NGOs der Asyl – und Migrantenlobby erfinden
Projekte fürs Ausland und werden über dieseleben so-
dann von der Bundesregierung quasi mitfinanziert.
Diese Politik führte dazu, dass ganze Scharen von
NGOs ein „Entwicklungsland“, wie es das Beispiel
Afghanistan jüngst zeigt, wie Parasiten befallen und
sich sodann von den Fördergeldern der Bundesregier-
ung für ihre Projekte ernähren. Dementsprechend
wuch die Zahl solcher Projekte inflationär an, so dass
das Entwicklungsministerium alle Jahre mehr Steuer-
geld benötigte, um diesen, seinen „internationalen
Verpflichtungen“ noch nachzukommen zu können!
Folgerichtig muss es die Neue, Svenja Schulze, dann
auch offen eingestehen: »Auf den ersten Blick hat
Herr Müller für einen Rekordhaushalt gesorgt. Auf
den zweiten Blick sieht die Lage ganz anders aus.
Müller habe sich zwar darum gekümmert, dass für
seine Amtszeit genug Gelder zur Verfügung stünden.
Die mittelfristige Budgetplanung sei aber alles an-
dere als nachhaltig. »!
Wenn auch unter der Merkel-Regierung ansonsten
für Nichts Geld da war, wenn es um Steuergelder,
die ins Ausland flossen, ging wurden immer neue
„Rekorde“ aufgestellt!
Über den Sinn der Geldverbrennung, etwa in der
seit den 1960er Jahren andauernden Zahlung von
Entwicklungshilfe an den Sudan, dachte niemand
in diesem Bundesministerium nach. Alles, was der
deutsche Bürger aus der über ein halbes Jahrhun-
dert an den Sudan fließender Geldern „hatte“,
war seine von den Sudanern niedergebrannte Bot-
schaftsgebäude im Karikaturenstreit 2007! Und
die Bilanz in Mali oder Afghanistan usw. dürfte
beim genauen Hinsehen nicht viel besser ausfal-
len.
Aber wer im “ Ministerium für wirtschaftliche Ent-
wicklung und Zusammenarbeit“ sieht denn schon
genau hin? Bundesministerin Svenja Schulze ganz
bestimmt nicht! Die will nämlich nur noch mehr
Geld, um es genauso weiter in unsinnige Projekte
zu stecken. Wie etwa dem die Taliban in Afghanis-
tan damit bekämpfen zu wollen, indem man sie
mit deutschen Steuergeldern regelrecht durch-
füttert! Keinen interessiert es, dass bei der an-
geblichen starken Dürre, die in Afghanistan mut-
maßlich herrschen soll, die Mohnfelder dort so
prächtig gedeihen, dass Afghanistan zum größten
Heroinproduzenten der Welt aufgestiegen. Aber
man zahlt lieber weiter Hunderte Millionen an
deutschen Steuergeldern an zwielichtige inter-
nationale NGOs damit diese Lebensmittel nach
Afghanistan liefern, und dort die Bauern so lie-
ber weiterhin Mohn statt Nahrung anbauen kön-
nen. Genauso sehen dann letztendlich auch all
die „Internationalen Verpflichtungen im Bereich
der Hunger- und Pandemiebekämpfung oder
auch bei der Unterstützung von Flüchtlingen „
der Svenja Schulze aus!
Man macht sich im “ Ministerium für wirtschaft-
liche Entwicklung und Zusammenarbeit“ noch
nicht einmal die Mühe all die unendlich vielen
mit finanzierten NGO-Projekte auf deren Sinn
und Nutzen, sowie ob dort Einsparungspotenzial
vorhanden, sondern fordert einfach noch mehr
Steuergelder, um alles wie unter Gerd Müller
weiterzuführen, einzige Änderung ist tatsäch-
lich die über das Ministerium noch weitaus
mehr deutsches Steuergeld ins Ausland zu
transferieren, um, wie es im Grundgesetz so
schön heißt, den „Nutzen des deutschen Vol-
kes“ für die Ausländer zu mehren!
Svenja Schulze behauptet: ,, Zum ersten Mal
seit Jahren des Fortschritts steigt die absolute
Armut wieder an“. Für welches Entwicklungs-
land oder wie sie es nennt „Partnerland“ lässt
sich denn ein echter durch deutsche Steuergel-
der erzielter „Fortschritt“ nachweisen? Tatsäch-
lich existieren all diese „Fortschritte“ doch nur
auf dem Papier und zwar genauso lange wie die
„Projekte“ all der das Land befallenen NGOs
vom Ministerium bezahlt werden. In Afghanis-
tan etwa verschwand jeglicher „Fortschritt“ noch
bevor die letzte Rate an all die NGOs ausgezahlt!
Zudem darf der deutsche Bürger obendrein noch
für die zu „deutschen Ortskräften“ ernannten ein-
heimischen Mitarbeiter finanziell aufkommen und
muss diese aufnehmen. Das erklärt wie aus 576
tatsächlich in Afghanistan vorhandenen „Ortskräf-
ten“ plötzlich 19.000 wurden!
Niemand im Bundestag und schon gar nicht im Ent-
wicklungsministerium hat ein echtes Interesse da-
ran, nachzuforschen wo all die für diese Projekte
in Afghanistan gezahlten deutschen Steuergelder,
mit denen die NGOs auch ihre einheimischen Mit-
arbeiter bezahlten, abgeblieben. Statt dessen log
man diese Mitarbeiter zu „Ortskräften“ der Regier-
ung um, und lässt den deutschen Bürger doppelt
für sie aufkommen, während sich die Jahre lang
nur abkassierenden NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby feige aus der Verantwortung stehlen.
Hier hätte jede Menge Steuergelder eingespart
und sogar zurückgefordert werden müssen. Statt
dessen legen die selben NGOs einfach weiter neue
Projekte vor, welche die Schwachköpfe aus dem
Entwicklungsministerium anstandslos bezahlen,
bis ihnen der zugeteilte Haushalt ausgeht. Dies
scheint bereit vor dem 1. Januar 2022 geschehen,
dass das gesamte Geld für 2022 ausgegeben, trotz
Rekordhaushalt, und nun Svenja Schulze kaum
ihren Posten antretend, laut nach noch mehr
deutschem Steuergeld schreit!

Weihnachtsgeschenk der Regierung Scholz: 25.000 weitere Afghanen!

Was hatte die Merkel-Regierung und allem voran der
Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD, nicht alles
getan um aus 576 real existierende afghanische Orts-
kräfte ( Stand 11/2018 ) 15.000 zu machen, und dies
obwohl man bis August 2021 schon 1.300 vorgebliche
„Ortskräfte“ klamm heimlich eingeflogen hatte.
Klammheimlich erklärte sich die Merkel-Regierung
auch, wie immer hinter dem Rücken des Volkes, da-
zu bereit von 40.000 Afghanen mit 25.00 Afghanen
mehr als die Hälfte der gesamten EU aufzunehmen.
Inzwischen hatte die Bundesregierung die Zahl an-
geblicher afghanischer „Ortkräfte“ schon auf mittler-
weile 19.000 hochgelogen.
Zuerst waren es 2.000, dann 5.000, dann 10.000
und nun haben sich die afghanischen „Ortskräfte“
inflationär auf 19.000 erhöht und es werden ganz
bestimmt noch mehr im Jahre 2022!
Das Belügen des eigenen Volkes bildet neben solchen
Heimlichkeiten den Hauptbestandteil buntdeutscher
Migrationspolitik.
Sichtlich reichen die so 25.000 dem Volk heimlich
aufgenackten Afghanen der neuen Regierung Scholz
noch nicht, denn deren Innen – und Außenministerin
möchten auch noch gerne an die 7.000 an der poln-
ischen Grenze herumlungernden Migranten heran-
kommen. Derzeit will man denen „humanitäre Hilfe“
zukommen lassen, dass heißt die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby zu den Migranten zu entsenden. Die
sogenannte „humanitäre Hilfe“ bildet meist die Vor-
stufe zur Aufnahme der Migranten. Man darf also
jeden Tag damit rechnen, dass sich die buntdeutsche
Regierung wieder einseitig dazu bereiterklären wird
Migranten aus Belarus aufnehmen zu wollen.
Mit solchen Bereitschaftserklärungen machte sich
bereits die Merkel-Regierung zum Hauptabnehmer
für Seenot vortäuschende Migranten aus dem Mittel-
meer.
Daran wird sich auch unter der Regierung Scholz nicht
das aller Geringste ändern, sondern es dürfte diesbe-
züglich sich eher alles noch verschlimmern.
Die Aufnahme von 25.000 weitere Afghanen dürfte da
nur die Spitze des Eisbergs sein. Natürlich wird auch
gegen Schlepper und Schleuser nicht wirklich etwas
unternommen, zumal die aller schlimmsten Schleuser
samz und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!
Invasionshochburg ist wie immer NRW, wo bereits
1.600 von den 25.00 klammheimlich eingeflogen
und versorgt werden!
Zu den 40.000 Afghanen, welche die EU nun wieder
aufnehmen will, gesellen noch einmal 28.000, die
man bereits, natürlich ebenfalls klammheimlich,
und trotz Corona, in die EU eingeflogen hat!
Dabei nehmen es die Gefährder und Beihilfeleister
aus dem Bundestag billigend in Kauf, dass die Mehr-
zahl der heimlich Eingeflogenen keinerlei Papiere
besitzen und man auf Pässe auch keinerlei Wert
legt. Nein, der Regierung Scholz genügen da die
Angaben, welche die Migranten selbst machen!
Von daher befanden sich schon beim ersten Trans-
port der Bundesregierung unmittelbar nach der
Machtübernahme ein gutes Dutzend bereits in
Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen. Unbe-
kannt ist die Zahl der eingeflogenen Afghanen,
welche bislang „nur“ in ihrer Heimat kriminell
in Erscheinung getreten sind. Die Gefährder
aus Bundestag und Bundesregierung nehmen
Opfer unter der deutschen Zivilgesellschaft bil-
ligend in Kauf. Aber echte Deutsche finden als
Opfer ohnehin keinen Eingang in der „Erinner-
ungskultur“ der bunten Regierung. Dieselbe tut
ohnehin alles damit die deutschen Opfer von
Straftätern mit Migrationshintergrund namen-
los bleiben. Denn die Politiker wissen nur zu
gut, dass das Blut zahlreicher ziviler deutscher
Opfer an ihren Händen klebt!
Die heimliche Aufnahme weiterer 25.000 Migran-
ten zeigt uns auch deutlich auf, dass das Begrenzen
der Migration, nichts als eine Wahlkampflüge der
Regierung Scholz gewesen. Keine zwei Tage im
Amt und schon gelogen und das Volk dreist betro-
gen, dass ist ein Rekord, den noch nicht einmal
Bananenrepubliken zu toppen vermögen!

Regierung Scholz – Alles wird schlimmer

Die neue Bundesregierung wird schon bald zum einem
Albtraum für den deutschen Bürger werden. Unfähige
Sozis bleiben im Amt, dazu das Schlimmste, was die
Grünen aufzubieten haben.
Von Erneuerung ist keine Spur erkennbar, ebenso
wenig wie von Neuwahlen nach den extremen „Pan-
nen“ in Berlin, die man durchaus schon als Wahlbe-
trug bezeichnen kann.
Mit Sozis und Grünen bekommen wir eine Regierung,
welche die Migration noch verstärken wird. Hat man
bislang noch geglaubt es könne nicht schlimmer als
unter der unseligen Angela Merkel und ihren Satrapen
werden, der sieht sich getäuscht. Das was die neue Re-
gierung vorhat übertrifft alles.
Der Kriminalität von Familienclans und Straftätern
mit Migrationshintergrund bekommt man schon
jetzt nicht in den Griff. Kein Grund für die neue
Regierung sie mit weiterem Nachschub zu versor-
gen!
Wie gewohnt werden überwiegend muslimische
Männer ins Land geholt, die Islamisierung Deut-
schlands wird also weiter voranschreiten. Man
kann ohnehin nur hoffen, dass Belarus die ag-
gressiven Migranten zurück schafft, denn ist
die neue Regierung erst im Amt, wird man die
bald zum großen Teil in Deutschland haben!
Der Sozi Heiko Maas erfindet als Außenminister
immer neue afghanische „Ortskräfte“, um so
vermehrt Afghanen nach Deutschland einzu-
schleusen. Da sind Tote und Verletzte unter
den deutschen Zivilisten fast schon vorpro-
grammiert!
Auch wird die neue Bundesregierung nichts
für das eigene Volk tun, so wie man es unter
Merkel gewohnt, schließlich waren die Sozis
dort „Koalitionspartner“! Es gilt also keines-
wegs Deutschland wieder für Deutsche attrak-
tiver zu machen, sondern ausschließlich für
Einwanderer!
Und wie macht man Deutschland für ausländ-
ische Invasoren attraktiver? Indem man sie es
sich hier einrichten lässt, ganz wie sie es aus
ihrer Heimat gewohnt. So brauchen Migranten
zukünftig keinen Sprachnachweis mehr. Dem-
entsprechend müssen eben die Deutschen die
Sprachen ihrer Eroberer lernen!
Es geht der Bundesregierung auch nie um ein
Asylrecht für Verfolgte, sondern stets unter dem
Mißbrauch desselben, einzig um dauerhafte An-
siedlung! Einem echten Asylanten, der hier tat-
sächlich nur vorübergehend Schutz und Zuflucht
sucht, muss man sein Gastland nicht attraktiver
machen!
So wie man die Corona-Hysterie schamlos aus-
nutzt, um sämtliche Aktivitäten der Opposition
unter Vorwand von Corona-Maßnahmen zu be-
und verhindern, so sorgt man mit dem Klima-
schutz dafür, dass es immer weniger Ausweich-
möglichkeiten für die Deutschen gibt. Mit der
E-Mobilität wird er stark eingeschränkt und mit
dem Verbot des Baus von Eigenheime wird er
dazu gedrängt, mitten unter seinen Feinden,
die seine Regierung als Dauergäste ins Land
geholt, leben zu müssen. Auch die letzte Ni-
sche wird ihm so bald genommen. In den
Städten sind sie dann Messermännern, Ver-
gewaltigern ihrer Frauen und Töchtern, Is-
lamisten und psychisch-Kranken, Familien-
clans und anderen „Kulturbereicheren“ um
so mehr ausgeliefert!
Dabei setzt der Ökofaschismus genau da das
Werk mit Eingemeindungen der Dörfer fort,
wo der Nationalsozialist es 1945 abbrechen
musste! Dazu ein Schuß kommunistischer
Diktatur mit Enteignungen!
Als sei dies alles noch nicht schlimm genug,
werden dem Deutschen auch noch seine aller
letzten Ersparnisse genommen durch stetig
steigende Lebenshaltungs – und Energiekos-
ten, steter Vernichtung seiner Ersparnisse
und Geldanlagen durch Nullzins und Straf-
zinsen auf Guthaben. Auch hier hilft der
Straftäter mit Migrationshintergrund vom
Enkeltrick für die Alten, bis zu Einbrüchen,
Diebstählen und Raub kräftig mit! Dieses
wird dem Kriminellen noch auf jede nur
mögliche Weise erleichtert, durch eine Jus-
tiz fest seit Jahren in Sozihand, die in den
letzten Jahren Deutschland vom Rechtsstaat
so weit entfernt, wie Somalia von der Mond-
landung!

Verrat am Hindukusch

Sichtlich läuft der Noch-Nicht-Regierung die Zeit
davon. Immerhin geht es darum noch bis Jahres-
ende möglichst viel Geld ins Ausland zu schaffen
und gleichzeitig Migranten nach Deutschland zu
schaffen.
Von daher schickt man nun Diplomaten ausgerech-
net nach Afghanistan. Es geht um den Taliban auf
irgend eine Weise doch noch deutsche Steuergelder
zukommen zu lassen.
Obwohl es nach Auskunft des Bundestag vom No-
vember 2018 nur 576 tatsächliche afghanische Ort-
kräfte gegeben, von denen bis August 2021 bereits
1.300 ausgeflogen, erfindet die Bunte Regierung
10.000 weitere „Ortskräfte“! Wer noch einen Be-
weis dieses Betruges benötigt, bekam ihn sogleich
bei dem ersten Evakuierungsflug der Bundeswehr
geboten. Unter den ersten Hundert „Ortskräften“
befanden sich gleich 20 in Deutschland „polizei-
bekannte“ Kriminelle!
Nun also sind buntdeutsche Diplomaten extra zu
den Taliban nach Afghanistan gefahren, um dort
über den Ausflug weiterer „Ortskräfte“ zu verhan-
deln, was sich die Taliban selbstredend fürstlich
bezahlen lässt! Das buntdeutsche Diplomaten Ge-
schäfte mit islamischen Terroristen machen, passt
zwar gut ins Bild der Merkel-Regierung, enspricht
aber wohl kaum demokratischen Standards. Also
werden die Finanzierungen der Taliban und die
Geschäfte mit ihnen als „humanitäre Hilfe“ ge-
tarnt. Die staatliche Propaganda spricht schon
seit August 2021 von einer angeblichen Hungers-
not in Afghanistan, um den Geldzahlungen, die
bereits geflossen sind den „humanitären“ Touch
zu verleihen.
Wie zum Hohn heißt es in der Staatspresse der
ARD-Tagesschau dazu: ,, Für die Bundesregier-
ung ist die Frage auch deshalb von Bedeutung,
weil in Afghanistan derzeit Millionen Menschen
von Nahrungsunterstützung abhängig sind. Es
droht eine Hungersnot. Schon aus Eigeninteresse
will Deutschland helfen, damit sich nicht Taus-
ende auf den Weg machen und nach Europa flie-
hen. Gleichzeitig ist Deutschland bemüht, wei-
tere ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr und
anderer deutscher Behörden und deren Familien
nach Deutschland zu bringen„.
Man zahlt also großzügig den Taliban einen Tri-
but damit die Afghanen in Afghanistan bleiben,
und fliegt gleichzeitig vermehrt zu „Ortskräfte“
umgelogene Afghanen nach Deutschland ein.
Selbstredend wird den Taliban auch hier noch
ein ordentlicher Obolus bezahlt, dass sie dem
Ausfliegen zustimmen!
Zugleich macht sich die Bundesregierung bei
den Taliban anheischig sich an der Finanzier-
ung von Schulen zu beteiligen. Das Geld soll
allerdings nicht direkt an die Taliban-Führung
fließen, sondern über internationale Organisa-
tionen ins Land kommen. Eben genau an all
jene NGOs, die jeden Staat den Buntdeutsch-
land „Entwicklungshilfe“ zahlt, wie Parasiten
befallen und den Großteil deutscher Steuer-
gelder abschöpfen. Denen soll nun so der Ein-
nahmewegfall in Afghanistan vergoldet werden.
Zum Dank nimmt die buntdeutsche Regierung
dann auch noch all deren einheimische Mitar-
beiter auf, die zu „Ortskräfte“ erklärt werden!
Nicht dass am Ende noch all diese NGOs, die
Millionen an deutschen Steuergeldern abkas-
siert der Gewinn geschmälert, indem sie sich
selbst um ihre Mitarbeiter und deren Finan-
zierung kümmern müssen. Um das buntdeut-
sche Entwicklungsministerium hat sich ein
regelrechter Kropf aus NGOs gebildet, die
mit immer neuen Projekten den deutschen
Steuerzahler melken. Von daher steigen Jahr
für Jahr die Summen für „Entwicklungshilfe“;
einzig um den in diesem Speckgürtel reichlich
sich eingenisteten NGOs ihr Einkommen zu
sichern.
Zum überwiegenden Teil handelt es sich bei
diesen NGOs um Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby, für welche die Bunte
Republik eine ihrer Haupteinnahmequellen
ist. Die Asylindustrie wartet schon sehnsüch-
tig auf die vielen als „Ortskräfte“ eingeflogenen
Afghanen um mit deren Unterbringung, Ver-
pflegung, Bildung, Weiterbildung, Sprachkurse,
usw. und so fort, ihre einträglichen Geschäfte
zu machen.
Das was die Bunte Regierung als Diplomaten
nach Afghanistan entsandt, überprüft ja nicht
einmal, in wie weit diese NGOs schon vor Au-
gust 2021 in den Regionen mit den Taliban zu-
sammengearbeit. Stattdessen wird ein Jasper
Wieck, Sonderbeauftragter der Bundesregierung
für Afghanistan, als würde das Finanzieren der
Afghanen zur Bunten Republik einfach dazuge-
hören, wie der Ostbeauftragte für Ostdeutsch-
land!
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat,
der erfährt auch das der ehemalige und neue
designierte deutsche Botschafter für Afghanis-
tan, Markus Potzel, “ bereits in den vergangenen
Monaten einer der wichtigsten Verhandlungs-
führer der deutschen Regierung und unter an-
derem eng in die Verhandlungen mit den Tali-
ban in Doha eingebunden“ war. Man hat also
am deutschen Volk vorbei oder besser gesagt
hinter dem Rücken des Volkes mit den Taliban
verhandelt und krumme Geschäfte gemacht.
Das ist fast schon wie das Finanzieren einer
Terrororganisation! Während aber der kleine
Muslim, der in Deutschland Geld für den IS
sammelt, zu Recht dafür ins Gefängnis kommt,
bleiben Gestalten wie Markus Potzel als Diplo-
maten unangetastet.
Schon früher ließ sich die Bunte Regierung
Afghanistan eine Menge kosten. So viel, dass
bei all den vielen an Afghanistan geflossenen
Milliarden selbst die korrupte Regierung nicht
alles ausgeben konnte, und so liegen noch drei-
stellige Millionenbeträge für Afghanistan auf
buntdeutschen Konten bereit.
Während die Merkel-Regierung das eigene
Land krank gespart und nicht weiß, wo sie
die Gelder für Deutschland hernehmen soll,
war für das Ausland immer mehr Geld als
nötig da, und wurde es, wie der Fall Afgha-
nistan deutlich aufzeigt, sogar noch gebun-
kert. Natürlich dachte die Merkel-Regierung
nicht im Traum daran die so verschwendeten,
und von ihr abgeschriebenen Gelder, im eige-
nen Land zu investieren, etwa in der Hochwas-
serhilfe. Während das deutsche Hochwasser-
opfer seinen Sofortkredit abstottert, wird den
Afghanen sein Steuergeld geschenkt! Ja, die
bunte Regierung verhandelt sogar noch ein-
zig darum es in Afghanistan ausgeben zu dür-
fen!
Das unselige Treiben von Markus Potzel und
Jasper Wieck in Afghanistan verdeutlicht zu-
gleich, dass auch die neue Bundesregierung
unter Olaf Scholz nicht das aller Geringste
an der unseligen Politik Merkels verändern
wird. Ganz im Gegenteil, es ist ganz damit zu
rechnen, das eher noch mehr deutsches Steuer-
geld für Migration und Entwicklungshilfe aus-
gegeben wird. So kommen, Dank deutscher
Steuergelder, die Taliban schon mal gut über
den Winter!

Etwas über Invasoren und Kollaborateure

Der belarussisch-polnische Grenzkrieg, in dem die
eine Seite versucht das Land des anderen mit mus-
limischen Invasoren zu fluten, mutet zuweilen sku-
riel an.
Da beschwert sich der deutsche Schweinejournalis-
mus auf T-online allen Ernstes über die belaruss-
ische Berichterstattung mit den Worten: ,, Es war
zudem ein weinendes Kind zu hören„. Als hätte
uns nicht eben dieser Schweinejournalismus über
Jahre hinweg nur Bilder von Frauen und vor allen
von Kinder präsentiert, während in Wahrheit, es
wie bei den Booten im Mittelmeer überwiegend
zu weit über 80 Prozent nur Männer waren. Wo
sich der politische Gegner derselben Taktik be-
dient, da soll es nun nicht sein.
Hätte man auf Ursula von der Leyen gehört, so
wäre die polnische Grenze gar nicht gesichert
worden und all die Invasoren befänden sich
längst in Buntdeutschland. Aber an der Uschis
Worten ,,eine Mauer wird es nicht geben“ in
bester Walter Ulbricht-Rhetorik vorgetragen,
erinnert sich heute kein Priester buntdeutschen
Schweinejournalismus mehr. In Wahrheit sind
doch alle froh, dass Polen die Grenzen dicht ge-
macht und so die Invasoren draussen bleiben
müssen.
Auch die Kollaborateure die mit den Invasoren
eng zusammenarbeiten, all diese vielen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, müssen draus-
sen bleiben und werden von der vorrausschau-
end handelnden polnischen Regierung nicht
mehr ins Grenzgebiet hineingelassen, um dort
wie üblich ihre Schleuser und Schlepperdienste
den muslimischen Invasoren zukommen zu
lassen.
Ja, diese wieder überwiegend nur Männer sind
keine „Flüchtlinge“, sondern Invasoren. Man
kann dies gut an dem sehen, was sich die Mer-
kel-Regierung so in den letzten Jahren ins
Land geholt! All die Afghanen, die angeblich
vor den Religionskriegern der Taliban geflö-
hen, nur um in Deutschland dann genau die
Religion, der sie vorgeblich zu entkommen
suchten, dann um so hemmungsloser aus-
zuleben. Dabei ist der Kirchenschänder von
Norhausen nur die Spitze des Eisberges.
Auch die Syrer, die angeblich vor der Gewalt
des Bürgerkrieges geflohen, treten hier in
Buntdeutschland dann vermehrt als Gewalt-
täter, wie die berüchtigten „Messermänner“
in Erscheinung!
Ein echter „Flüchtling“ würde auch nicht mit
dem Flugzeug anreisen. So wie eben all die
vielen eingeflogenen afghanischen „Ortskräfte“
keine sind. Es sind wie schon gesagt Invasoren,
und genauso sollten sie auch behandelt werden.
Von unseren Vorfahren wäre niemand so blöd
gewesen, den in seine Heimat einfallenden Os-
manen noch „humanitäre Hilfe“ zu liefern, wenn
der Krieger an der Grenze friert und Hunger hat.
Das es überhaupt dazu kommen konnte, zeigt
nur zu deutlich auf, dass sich die Invasoren
ganz darauf verlassen, dass sie von der EU
rundum versorgt werden.
Aber die Kollaborateure, die dieses bewerkt-
stelligten, dürfen nun nicht ins polnische
Grenzgebiet und müssen ihr unseliges Trei-
ben auf angebliche „Seenotrettung“ im Mittel-
meer beschränken, wo es verantwortungslos
handelnde Regierungen noch zulassen, dass
diese NGOs auf kriminellster Art und Weise
den Shuttleservice für weitere Invasoren von
der afrikanischen Küste übernehmen. Gerade
haben die Kollaborateure wieder über 1.000
an der europäische Küste angelandet.
Die Kollaborateure sitzen aber auch in den
Regierungen selbst, wo sie mit immer neuen
Aufnahmeeinwilligungen weitere Invasoren
anlocken, und dieselben bereits als ihre eigent-
lichen Herren ansehen, mit allem versorgen,
was der Staat nur hergibt. Nicht umsonst ha-
ben dort eine Million Invasoren den Einheim-
ischen Wohnungsnot und hohe Corona-An-
steckungsraten beschert. Die einzige tatsäch-
liche „kulturelle Bereicherung“ liegt in der Be-
reicherung der Kriminalitätsraten!
Von daher ist es an der belarussischen Grenze
kein Zwischenfall, sondern bereits ein offener
Krieg, den wir nur noch gewinnen können, wenn
endlich alle gemeinsam gegen die Invasoren han –
deln. Die Zeiten in denen man glaubte die Inva-
soren mit Teddybären zu bewerfen und sie will-
kommen heißen zu müssen, ist längst vorbei!
Nun bedarf es stärkerer Geschütze, um die In –
vasoren noch zurückzuschlagen.
Wie schon im Kampf unserer Vorväter gegen
die islamischen Eroberer ist die Wankelmütig-
keit der Obrigkeit unser schlimmster Feind in
diesem Krieg und ein Verrat von dieser Seite
an der Sache des Volkes nicht auszuschließen.
In den Regierungen träumt man schon davon,
den Invasoren irgendwie zur Hilfe zu eilen
und ihnen durch Verrat die Tore zu öffnen.
Aber der aller schlimmste Feind war schon im-
mer der in den eigenen Reihen!

Unfrohe Weihnachten: Merkel beschenkt die Welt

Nachdem sich dass, was sich in Buntdeutschland für
gewählt hält, aber von Dreiviertel aller Wähler nicht
gewählt worden ist, zu dumm ist eine Regierung zu
bilden, ist Merkel vorerst weiter im Amt.
So kann Merkel in den letzten Zügen ihrer Amtszeit
weiterhin den größtmöglichen Schaden für Deutsch-
land und ihr Volk anrichten. Dies tut sie, indem sie
Milliarden deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
feriert, wovon der Nutzen für das deutsche Volk weit
unter Null liegt.
Alleine in den letzten Wochen wurde so der Staats-
haus ruiniert durch:
Zahlungen von 600 bis 800 Millionen an das teror-
istische Taliban-Regime, für das Durchfüttern der
Taliban-Anhänger und deren Nachwuchs. Während
dem deutschen Volk auch gleichzeitig noch die vor –
geblichen Opfer der Taliban als aufzunehmende „Orts-
kräfte“ aufgezwungen werden, von einer Regierung,
die aus tatsächlich vorhandenen 576 Ortskräften uns
10 – 15.000 vorlog.
Dann unterschrieb Merkel den ihr von den USA auf-
gezwungenen Nordstream 2- Vertrag, welcher nicht
nur die Pipeline für Deutschland nahezu wertlos ge-
macht, sondern ganz ausschließlich die Ukraine be-
günstigt. Die Ukraine darf nämlich 10 Jahre weiter
Milliarden an Transitgebühren abkassieren für Erd-
gas, dass gar nicht mehr über ihr Territorium gelei-
tet. Das aber reichte Merkel noch nicht und so ver-
pflichtete sie Deutschland auch noch dazu der Uk-
raine quasi ihren Umstieg auf erneuerbare Energien
mit zu finanzieren.
Diese letzte Verpflichtung gefiel Merkel so gut, dass
sie als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinent“ dem
korrupten ANC-Regime in Südafrika 700 Millionen
Euro deutscher Steuergelder für deren Umstieg auf
erneuerbare Energien zukommen ließ.
Es mutet seltsam an, dass all diese von der Merkel-
Regierung unsinnig im Ausland verschwendeten
Gelder, wozu auch die eine Milliarde an Indien
zählt, damit man dort u.a. Elektro-Fahrradrikscha
bauen kann, nie bei der Staatsverschuldung eine
Rolle spielten. Ebenso merkwürdig ist, das der
Bundestag jedes Mal wenn es um viele Millionen
ins Ausland geht, diese Summen immer bedenken –
los durchwinken. Nur bei Geldern, die auch einmal
Deutschen zukommen könnten, wie etwa Rentener-
höhungen, da stellen sich diese Rindviecher dann
auf die Hinterbeine und muhen: „Wer soll das be-
zahlen?“ und „Wie soll man das finanzieren?“ Selt-
sam, warum sich dass, was im Bundestag herum-
lungert, dieselben Fragen, bei Geld für das Ausland,
von dem Deutschland nachweislich Null an Nutzen
hat nie stellen.
Sollte die Unfähigkeit zur Bildung einer Regierung
noch länger hinziehen, und damit die unselige Mer-
kel noch länger im Amt sein, wird sie uns allen be-
stimmt noch einmal kräftig in den Nikolausstiefel
sch….
Man darf also schon gespannt sein wohin die noch
Merkel-Regierung, – wahrscheinlich unter den üb-
lichen Vorwänden wie „humanitäre Hilfe“ oder
„Entwicklungshilfe“ -, die nächsten deutschen
Steuermillionen oder Milliarden verschenken
wird. Ganz gewiss darf sich die Asyl – und Mi –
grantenlobby, deren Vertreter ohnehin schon
im Kanzler ein – und ausgehen, noch über ein
üppiges Weihnachtsgeschenk, wie vielleicht
ein neues Migrationsabkommen oder Türkei-
Deal freuen.
Für den deutschen Bürger bleibt da nicht nur
der Nikolausstiefel leer. Dort steckt nur der
neue Steuerbescheid und die Aufforderung
zur Rückzahlungen staatlicher Hilfen, wie
z.B. die Corona-Soforthilfe. Der Deutsche be-
kommt eben nie vom Staat ein Geschenk, son-
dern muss alles, möglichst noch mit Verzugs-
zinsen zurückzahlen, denn woher sonst sollen
die Gelder kommen über die sich vom Taliban-
Terroristen über den ukrainischen Nationalisten
bis hin zum ANC-Räuberhauptmann alle über
Merkels üppige Weihnachtsgeschenke schon
mächtig freuen.

In Bayern wird aufmarschiert

In Obersendling ließ die Asyl – und Migrantenlobby
aufmarschieren. Gut 200 People of Color bekamen
sie zusammen. Wie üblich überwiegend Männer,
zumeist aus Sierra Leone und ohne Papiere! Ihre
Pässe haben diese reinen Wirtschaftsflüchtlinge
entsorgt, denn anhand der Papiere ließe sich fest-
stellen, wo sie tatsächlich herkommen, und dies
sind in der Mehrzahl Herkunftsländer, aus denen
sich kein Anspruch auf Asyl ableiten ließe. Dem-
entsprechend demonstrieren sie auch schon mal
vorsorglich gegen ihre Abschiebung!
Wie man sich immer wieder in Buntdeutschland
dazu verleiten lassen kann, Menschen ohne jeg-
liche Legitimation aufzunehmen, ist unbegreif –
lich. Sichtlich hat man in buntdeutschen Ämtern
aus der Situation von 2015 nicht im mindesten
das aller Geringste dazugelernt. Man hat nichts
gelernt von den 40-jährigen Arabern, die sich
damals als „unbegleitete minderjährige Flücht-
linge“ ausgegeben. Ja, noch nicht einmal aus
dem „rechten“ Fall Franco A. hat man etwas
in buntdeutschen Amtsstuben begriffen!
So wird weiter alles ohne Papiere ins Land ge-
lassen, wie wir es gerade wieder bei den angeb-
lichen „Ortskräften“ aus Afghanistan erleben,
die ebenfalls zum größten Teil wieder ohne
Pässe und Papiere ins Land gelassen.
Während der Deutsche für jeden Scheiß ein
Papier benötigt, vom Angelschein bis zur
Fahrerlaubnis, ist der Asylbewerber ohne
Pass Gang und Gebe in deutschen Ämtern!
Die Frage wie die People of Color aus Ober-
sendling und all die vielen anderen „Flücht-
linge“ ohne Pass oder sonstige sie legitimie –
rende Papiere überhaupt nach Deutschland
gelangen konnten, stellt sich erst gar nicht.
Selbst in der „Süddeutschen Zeitung“ musste
man offen eingestehen: ,,Es geht um Pässe,
und das ist ein Dilemma für die demonstrie-
renden Flüchtlinge: Wenn sie eine Aufent-
haltserlaubnis bekommen wollen, brauchen
sie irgendwann einen Pass ihres Heimatlan-
des. Aber wenn sie den erst mal haben, kön-
nen sie auch schnell abgeschoben werden„.
Das eigentliche Dilemma liegt allerdings da-
rin, dass derlei Subjekte ohne Papiere immer
noch nach Deutschland hineingelangen kön-
nen, wo man sie Dank der mafiaartigen Struk-
turen der Asyl – und Migrantenlobby und ihrer
Beihilfeleister aus dem Bundestag, dann nicht
mehr los wird!
Wir dürfen uns sicher sein, dass nach dem
Schaulaufen der Asyl – und Migrantenlobby
in Obersendling bald auch Sierra Leone nicht
mehr als sicheres Herkunftsland eingestuft wer-
den wird!
In der „Süddeutschen Zeitung“ liest sich dies
dann so: ,, Sie schätzen die Lage in Sierra Leone
freilich ganz anders ein und berichten von Ver-
folgung, Vergewaltigung, Verstümmelung. Und
sie zeigen entsprechende Bilder auf ihren Smart-
phones, von denen sie sagen, sie hätten sie aus
dem Land geschickt bekommen„.
Vielleicht sollten wir in Deutschland auch an-
fangen, Fotos von vergewaltigten Frauen und
Mädchen, Videos von islamischen, linksextre-
mistischen und rechten Anschlägen, Messer-
männern und Hasspredigern zu sammeln,
und so beweisen, dass Deutschland eben
kein sicheres Aufnahmeland ist!
Weiter heißt es in der „Süddeutschen“ dazu:
,, Die Demonstranten trauen ihrer Regierung
jedenfalls nicht, wegen der hohen Arbeitslosig-
keit in einem der ärmsten Länder der Welt se-
hen sie dort keine Zukunft, sie wollen einfach
hier bleiben und hier arbeiten„. Auch hier in
Deutschland sind es längst nicht mehr nur die
Querdenker, Reichsbürger, Wutbürger und
Rechte, welche der Regierung nicht über den
Weg trauen, und 2,5 Millionen Arbeitslose!
Müsste dann umgekehrt ja auch ein Grund
sein diese „Flüchtlinge“ abzuschieben!
Seltsam das die Gefährder aus den buntdeut-
schen Amtsstuben diese Gründe dann umge-
kehrt nicht auch geltend machen. Das muss
wohl an der heuchlerisch-verlogenen Doppel-
moral mit ihren Doppelstandards liegen, die
unter der Merkel-Regierung zur Routine wur-
den!
Es sind ja auch dieselben Amtsstuben, welche
diese Demonstrationen immer genehmigen,
und bei den noch bestehenden Corona-Maß-
nahmen mal wieder Fünfe gerade sein lassen!

Energiekrise geplant?

Die Energiepreise steigen immer höher und Erdgas
wird knapp. Die Politiker aus Deutschland tun mal
wieder nichts dagegen. Während niemand von ihnen
im Bundestag auf die Barrikaden ging als Merkel mit
dem Nordstream 2-Knebelvertrag aus den USA zu-
rückkehrte, der Deutschland Milliarden kostet und
einzig nur der Ukraine zugutekommt, zeigt deutlich
auf, wo man im Bundestag die Schwerpunkte setzt.
Niemand im Bundestag hatte den Mut zu sagen, dass
man sich von den USA nicht so erpressen lasse. Mit
eingekniffener Rute bellt man lieber den Mond an,
das heißt Russland!
Das der mit den USA ausgehandelte Knebelvertrag
für Deutschland nur Schaden und keinerlei nach-
weisbaren Nutzen hat, stört, dass was im Bundes-
tag sitzt nicht im Mindesten. Aber dort hatte das
eigene Volk und das eigene Land nie irgendeine
Priorität!
Sichtlich ist dass, was im Bundestag sitzt, viel zu
imkompetent, um eine offene Erpressung über-
haupt zu erkennen, geschweige denn sich dage-
gen aufzulehnen! Während man von der Biden-
Regierung in den USA zu Millionenzahlungen
für Nichts an die Ukraine erpresst, faseln die
Politiker aus dem Bundestag davon, sich nicht
von Russland erpressen zu lassen!
Auch jetzt noch ist es dem was im Bundestag sitzt
wichtiger sich im Machtpoker mit Russland zu be-
geben, die Lizenzierung von Nordstream 2 zu ver-
zögern, als die Energieversorgung der Bürger zu
sichern. Natürlich ist man gleichzeitig im Bundes-
tag viel zu feige um dem Bürger offen einzugeste-
hen, dass die hohen Energie – und Brennstoffpreise
zum überwiegenden Teil das direkte Produkt der
Politik der Merkel-Regierung ist. So braucht man
einen Sündenbock und der muss natürlich Russ-
land sein!
Annalena Baerbock, deren Partei hauptverantwort-
lich für die ständig steigenden Energiepreise, weil
deren propagierte Energiewende gerade voll in die
Hose geht und die auf „erneuerbare Energie“ setz-
enden Konzerne anstatt saubere Energie zu liefern,
einen Großteil des Stroms aus dem Ausland, wo er
in Atom – und Kohlekraftwerken produziert, dazu-
kaufen müssen, damit in Deutschland nicht endgül-
tig das Licht ausgeht, faselt davon, dass man sich
nicht von Russland erpressen lassen dürfe.
Vielleicht sollte das deutsche Volk endlich dagegen
aufbegehren, sich von der Politik aus dem Bundes-
tag erpressen zu lassen. Denn denen, und nicht et-
wa Russland, hat man die steigenden Preise und
die Rohstoffknappheit zu verdanken.
Es dürfte auch ganz bestimmt kein Zufall sein, das
ein Teil der in Deutschland knapp werdenden Roh-
stoffe aus genau den Regionen stammt, denen die
Bundesregierung seit Jahrzehnten Entwicklungs-
hilfe zahlt! Die Bundesregierung zahlt für Nichts
und die Rohstoffe dort sichern sich andere! Auch
darum steht Chinas Wirtschaft so gut da, dass
unsere Industrie dort nun schon um Magnesium
betteln muss!
Man muss im Bundestag endlich damit aufhören,
einzig eine Politik zu betreiben, die nur ausländ-
ischen Staaten die Taschen füllt und von der das
eigene Volk weniger als Null hat. Genau diese Po-
litik treibt die Inflation und die Preise in die Höhe.
Und die Merkel-Regierung? Die tut nicht das aller
Geringste, weil es ihr wichtiger ist Migranten aus
aller Welt sich ins Land zu holen. Da man auch
hier nur die unterste sozialen Schichten anlockt,
die als dringend benötigte Fachkräfte schlichtweg
nicht zu gebrauchen, bekommt man mit dieser
Politik noch nicht einmal den Fachkräftemangel
gebacken. Aber um echte Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, müsste
man erst einmal die Lebens – und Arbeitsver-
hältnisse im eigenen Land zu verbessern. Aber
genau da hat sich seit Jahren nichts getan, weil
im Bundestag das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht! So sind denen im Bundestag gerade
afhanische „Ortskräfte“ eben wichtiger als die
deutschen Fachkräfte!
Im Bundestag heult man Krokodilstränen über
Belarus und nimmt heimlich die von dort ent-
sandten Migranten mit Freuden auf. Für Mer-
kels Satrapen ist die exklusive Unterbringung
weiterer Migranten eben wichtiger als bezahl-
barer Wohnraum für Deutsche! Keinem von
Merkels Satrapen interessiert es wirklich, wo
Hunderttausend jedes Jahr mehr ins Land ge-
holte Migranten dann wohnen werden, näm-
lich genau in den Städten in den es ohnehin
kaum Wohnraum zu erschwinglichen Mieten
gibt! Selbst Studenten, also unsere Zukunft,
finden kaum noch Unterkünfte in den Uni-
versitätsstädten. Aber es ist der Merkel-Re-
gierung eben wichtiger, dass Tausende von
ihnen zu „Ortskräften“ umgelogene Afgha-
nen es warm und gemütlich in Buntdeutsch-
land haben! Dafür riskiert man im Bundestag
neben dem sozialen Frieden auch gleich noch
die innere Sicherheit, denn es werden vom
muslimischen Terroristen, über den psychisch-
kranken Messermann bis zum bereits polizei-
bekannten Vergewaltiger alles nach Deutsch-
land hereingelassen!
Ob der Deutsche erfriert, weil er sich die Heiz-
kosten nicht mehr leisten kann oder seinen Job
verliert, weil er sich sein Auto bei den hohen
Spritpreisen nicht mehr leisten kann oder we-
gen staatlicher Verordnungen sein Auto nicht
mehr fahren kann, interessiert niemanden im
Bundestag, solange noch genügend Steuerzah-
ler übrigbleiben, die das Geld erwirtschaften,
dass man im Bundestag an andere Staaten und
Ausländer verschenkt! Anstatt endlich bei der
Entwicklungshilfe und den Geldern für Migran-
ten gehörig einzusparen, nimmt man lieber dem
Deutschen noch die aller letzten Subventionen!
Um seiner russlandfeindlichen Politik weiter im
Auftrag ausländischer Mächte zu frönen, ist der
Bundestag sogar bereit es auf eine Energiekrise
im Winter 2021/2022 ankommen zu lassen!

Der migrierte Untergang 2.Teil

Während die Bunte Regierung nach außen hin so tut
als würde man alles tun, um die Flüchtlinge draußen
zu behalten, so wird fleißig hinter dem Rücken der
Bevölkerung deren Aufnahme vorbereitet.
Nur ganz nebenbei erfahren die Brandenburger, wo
vor allen in Städten wie Berlin gravierender Wohn-
ungsmangel herrscht, dass die Regierung nebenbei
für „Notfälle“, welche sie natürlich selbst auslöst,
dutzende Unterkünfte für Asylanten vorsorglich
reseriert hat. So berichten zum Beispiel nun die
Medien im Zusammenhang mit Flüchtlingen aus
Belarus: ,, Konkret ist geplant, bislang als Reserve
vorgehaltene Standorte für die Unterbringung von
Geflüchteten herzurichten. So sollen in Marzahn-
Hellersdorf 400 Plätze und in Lichtenberg 280
Plätze geschaffen und in den kommenden vier
Wochen eröffnet werden. In Treptow-Köpenick,
Mitte, Spandau und Neukölln gebe es weitere
Möglichkeiten, die Kapazitäten kurzfristig zu
erhöhen„ ( „Tagesspiegel“ ).
Wie viele solcher in aller Heimlichkeit ,,in Re-
serve gehaltene“ Objekte gibt es eigentlich in
ganz Deutschland?
Da dürfte es auch kein Wunder sein, wenn in
Berlin Wohnungsmangel herrscht: ,, Stadtweit
sind die Plätze zur Unterbringung von Geflüch-
teten stark ausgelastet. Von 20.800 Plätzen sind
derzeit 19.958 belegt“. Aus diesen 20.000 nach
Berlin geschafften „Flüchtlingen“ werden durch
rot-grün organisierten „Familiennachzug“ rasch
weitere 80.000 die eine Wohnung in Berlin
suchen. Zu diesen noch die geplanten 3.000,
macht per Familiennachzug gut 12.000 und
schon ist weiterer Wohnungsmangel in Berlin
vorprogrammiert! Da die Wohnungen der
Flüchtlinge zumeist vom Amt bezahlt und
somit jede Summe bedenkenlos überwiesen,
findet man hier auch gleich noch eine der
gravierendsten Ursachen für ständig steigende
Mieten. Wobei noch nicht einmal eingerechnet
ist, was in Brandenburg für die leerstehenden,
also ,,in Reserve gehaltenen„ Wohnungen so
gelöhnt wird!
In Brandenburg scheint es bereits ausgemachte
Sache zu sein, von den derzeit 4.300 über die
Grenze von Belarus über Polen kommende
Flüchtlinge 3.000 aufnehmen zu wollen. Wie
immer in solchen Fällen wurde die branden-
burger Bevölkerung erst gar nicht befragt, da
man in diesen politischen Kreisen recht wenig
von echter Demokratie hält. Stattdessen wer-
den lieber heimlich Unterkünfte in Reserve
gehalten und noch heimlicher Flüchtlinge auf-
genommen. Im „Tagesspiegel“ heißt es hierzu:
,, Das Land Berlin bereitet sich auf die Aufnahme
zahlreicher weiterer Flüchtlinge vor – und droht
dabei an seine Grenzen zu kommen. Nachdem
zuletzt bereits rund 400 Menschen pro Woche
die Hauptstadt erreichten, die meisten davon
über die Route von Belarus über Polen nach
Deutschland„. Diese rund 20.800 Flücht-
linge im Jahr, – wobei wohl eher kein Zufall
sein dürfte, dass es exakt die Zahl der in Be-
reitschaft gehaltenen Unterkünfte entspricht- ,
werden einfach so bedenkenlos aufgenommen,
ohne sie entsprechend der EU-Vereinbarungen
zurück ins Erstaufnahmeland, also Polen, zu
schicken! Dies geschieht, weil man gar nicht
die Ursachen der Flüchtlingsströme bekämpft,
sondern eher noch selbst die Anreize schafft,
dass weitere Tausende über diese Routen ille-
gal nach Deutschland kommen. Die pernamen-
ten Aufnahmebekenntnisse kriminell handeln-
der buntdeutscher Landesregierungen, wie die
von Brandenburg, wirken da eher wie ein Lock-
ruf! Es bestätigt sich so gerade wieder in Bran-
denburg, dass die schlimmsten Schlepper und
Schleuser samt und sonders mit Mandat im
Bundestag bzw. in den Landtagen sitzen!
In Brandenburg arbeitet diese Regierung auch
fieberhaft daran, all die von der Bundesregier –
ung zu „Ortskräfte“ umgelogenen Afghanen
aufzunehmen. Von 576 real existierenden af-
ghanischen Ortskräften hat sich Berlin schon
344 „gesichert“. Darüber heißt es im „Tages-
spiegel“ zu einem Interview mit der Sozial-
senatorin Elke Breitenbach ( Linke ): ,, Die
Stadt stelle weitere Unterkünfte zur Verfügung,
um die geflüchteten Menschen dort unterzu-
bringen, sagte die Senatorin weiter und er-
klärte, über die Schaffung zusätzlicher Unter-
kunftsplätze liefen gute Gespräche mit den
Bezirken. Davon sollen dann auch die Orts-
kräfte aus Afghanistan profitieren. Bisher
sind Breitenbach zufolge 344 in Berlin an-
gekommen. Weitere werden in den nächsten
Wochen folgen, sagte Breitenbach„.
Während es als in Berlin angeblich so sehr an
bezahlbaren Wohnraum mangelt, dass dort
die Wohnungsbaugesellschaften enteignet,
hält man sich in allen Bezirken genügend
Wohnraum für zukünftige Asylanten warm!
Selbstverständlich wurde auch hier in keinen
einzigen Stadtbezirk die Einwohner vorher
überhaupt gefragt, ob sie denn all die vielen
Afghanen bei sich aufnehmen wollen. Denn
in Fragen der Migrationspolitik zählt nie der
demokratische Mehrheitswille des Volkes, son-
dern einzig der Wille der Minderheit der Asyl –
und Migrantenlobby! Gegner derselben werden
systematisch zu „Rechten“ und „Nazis“ erklärt,
so das Widerstand gegen die despotische Regier-
ung gar nicht erst aufkommt!
Vom rotversifften Brandenburg aus gibt es nur
noch eine Richtung für all die so illegal nach hier-
her gelangten, und in Brandenburg in „legale“
Asylbewerber umgewandelten Flüchtlinge,
nämlich in andere buntdeutsche Bundesländer!
Eine Rückführung der Illegalen hat man hier
gar nicht erst ins Auge gefasst! ,, Von der zen-
tralen Anlaufstelle aus solle in zwei Wochen die
sofortige Weiterleitung von Flüchtlingen in alle
Bundesländer organisiert werden. Nur die Men-
schen sollten in Brandenburg bleiben, für die das
Land nach dem Verteilschlüssel verantwortlich
sei „ heißt es dazu im „Tagesspiegel“. Schließ-
lich sollen nach dem Willen der Schlepper und
Schleuser aus Brandenburgs Regierung auch
die anderen Bundesländer gleich in den Genuß
illegaler Migranten kommen. So hin und herge-
schoben lässt sich ihr Weg kaum noch zurück-
verfolgen und schon hat Deutschland auf diese
Art und Weise Zehntausende neuer „Flüchtlinge“!
Selbst innerhalb Brandenburg werden durch die
Umverteilung die wahren Ausmaße der „Flücht-
lingszahlen“ kaschiert. So heißt es etwa dazu im
„Tagesspiegel“ aus Eisenhüttenstadt: ,, Der Leiter
der Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt rechnet
im Oktober mit mehr als 3000 Flüchtlingen. „Wir
haben einen enormen Zulauf“, sagte Olav Jansen
am Donnerstag im rbb-Inforadio. In diesem Monat
seien bereits 1600 Menschen angekommen. Unter-
bringung und medizinische Versorgung funktionier-
ten bisher gut. Brandenburgs Kommunen würden
viele freie Plätze melden, auch für Familien, sagte
Jansen“. Ein paar Tausend in Berlin, ein paar Tau-
send in anderen Städten und schon tummeln sich
alleine in Brandenburg mehr „Flüchtlinge“ als bis-
lang überhaupt über Belarus gekommen ( wo offi-
ziell nur von 4.300 insgesamt die Rede ist ) und
echte afghanische Ortskräfte ( 576 nach einer Ant-
wort des Bundestages von November 2018 ) zusam-
men, und niemand bemerkt den Schwindel! Dazu
gesellen sich noch 800 weitere, die schon von Bran-
denburg aus auf andere Bundesländer verteilt wor-
den sind! Und dies sind nur die Zahlen aus Branden-
burg, wo man sichtlich schon mehr „Flüchtlinge“
aufgenommen als nach Regierungsangaben offi-
ziell überhaupt illegal nach Deutschland eingereist
sind! Hierzu kommen aber noch weitere „Flücht-
linge“, die über Polen nach Sachsen und Mecklen-
burg-Vorpommern eingereist!
So also werden wir schon wieder von der Bundes-
regierung schon wieder systematisch belogen und
betrogen, was die Aufnahme von „Flüchtlingen“
angeht!
In nicht einem einzigen Bundesland wurde bislang
die Bevölkerung überhaupt gefragt, ob sie all diese
vielen ihnen von der Merkel-Regierung von oben
verordneten Migranten überhaupt aufnehmen wol-
len, geschweige denn, dass es dazu je einen Volks-
entscheid gegeben hätte. Für dass, was im Bundes-
tag sitzt ist das Belügen des eigenen Volkes ohne-
hin das Höchstmaß dessen, was sie unter Demokra-
tie verstehen. Und nirgends wird in Deutschland
so viel gelogen wie zu sämtlichen Punkten und
Themen der Migration! Um Volk und letzte Über-
reste von Demokratie, wo überhaupt noch vorhan-
den, gänzlich auszuschalten, sollen von der Bundes-
regierung installierte Räte mit von ihnen handver-
lesenen „Ausgelosten“ das Volk oder die „Zivilge-
sellschaft“ gänzlich ersetzen und den Politikern,
von denen auf Linie gebracht, Vorschläge machen,
welche dann im Bundestag umgesetzt werden sol-
len. Der Betrug mit den „Demokratie-Räten“ ent-
lastet dann dieselben Politiker von ihrer Verant-
wortung auch für die Folgeschäden ihrer Migra-
tionspolitik! Diese wird dann nämlich von den
installierten Räten beschlossen und deren Mit-
glieder können nicht für ihre Entscheidungen
haftbar gemacht werden! Infolgedessen werden
bald diese installierten Räte alle Fehlentscheid-
ungen in Bezug auf die Migrationspolitik treffen.
Dann brauchen sich die volksverräterischen Poli-
tiker noch nicht einmal mehr damit herausreden,
dass sie bei ihren Fehlentscheidung bezüglich der
Migrationspolitik an die EU gebunden seien. Im-
merhin zeigen gerade Polen und Ungarn allen of-
fen auf, dass dem nicht so ist. So oder so wird nie
ein einziger buntdeutscher Politiker die politische
Verantwortung für sein Handeln in Sachen Migra-
tion übernehmen. Weitere biodeutsche Opfer un-
ter der Zivilbevölkerung durch Anschläge und Ver-
brechen nehmen nicht nur die Schreibtischtäter
in Brandenburg billigend in Kauf. Und bei dieser
verlogenen Politik sind weitere Opfer geradezu
vorprogrammiert!