Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

Berlin: Es ist erhöhte Vorsicht geboten!

In Berlin probt man die Vorbereitung auf einen
islamischen Terrorangriff mit Bio-Waffen drei
Tage lang mit 1.00 Einsatzkräften. Unter den
100 Beobachtern der Übung waren auch Spe-
zialisten der US-Bundespolizei FBI, und von
der israelischen Botschaft.
Die zuständige Polizeipräsidentin Barbara
Slowik sagte dazu: „Der Ernstfall verzeiht
keine Fehler“.
Zu den Fehlern dürfte es gehören sich mas-
senhaft psychisch-kranke und labile Migran-
ten ins Land geholt zu haben, die dann hier
als tickende Zeitbomben auf die Zivilbevöl-
kerung losgelassen werden! Alleine in Sach-
sen-Anhalt betreut das Psychosoziale Zent-
rum für Migrantinnen und Migranten gleich
400 aus 37 Ländern von denen. Darunter
ein Viertel Afghanen!
Sichtlich hat die Arbeit für die buntdeutschen
Behörden, Bundeswehr und NGOs die afghan-
ischen „Ortskräfte“ gleich reihenweise schwer
traumatisiert und psychisch-krank gemacht!
Die hier in Deutschland bereits messernd in
Erscheinung getretenen afghanischen „Ort-
kräfte“ begingen allerdings ihre Taten zumeist,
weil nicht mit den Werten klarkamen, für die
sie sich in ihrer Heimat vorgeblich eingesetzt.
Vielmehr wollten die in Deutschland genau die
Verhältnisse, die sie unter den Taliban gehabt!
Es darf also nicht nur bei den schon bekannten
psychisch-kranken Afghanen davon ausgegan-
gen werden, dass die eher nicht zuvor in ihrem
Land als „Ortskräfte“ tätig gewesen, wie es uns
die Agitation der sie einschleusenden Bunten
Regierung immer wieder weiß machen will.
Das direkte Ergebnis dieser Schleuser und
Schleppermission der Bundesregierung sind
alleine in Sachsen-Anhalt 100 Afghanen, die
als tickende Zeitbomben durch die Städte
laufen!
Verteilt auf ganz Deutschland dürften es da
ein paar Tausend sein!
Und die werden eher nicht mit einem Behälter
voll mit dem biologischen Giftstoffs Ricin durch
die Gegend laufen, sondern mit einem Messer,
um dann unvermittelt wahllos auf Passanten
einzustechen. Probt man auch in Berlin?
Wenn sich so ein schwer traumatisierter Mes –
sermann nur durch Schüsse von der Polizei
gestoppt werden kann, dann haben wir eine
Reihe schwer traumatisierter Polizisten, gegen
die auch noch ermittelt wird, als ob in diesem
Land das Schützen der Zivilbevölkerung ein
Verbrechen wäre. Wird auch dass in Berlin ge-
probt, wie Polizisten damit umgehen und wie
sie sich bei einer Ermittlung verhalten sollen?
Über die in Berlin abgehaltene Übung berichtet
die Staatspresse, dass auch ,, das Robert Koch-Ins-
titut (RKI), die Uniklinik Charité und der öffent –
liche Gesundheitsdienst„ an den dreitägigen Üb-
ungen beteiligt sind. Also genau die, welche nach
Information der Staatspresse eigentlich schwer
mit den wiederansteigenden Corona-Fällen am
Rande der Überlastung stehen, haben plötzlich
ausreichend Reserven drei Tage lang an Übun-
gen teilzunehmen!
Übrigens vermuten viele Verschwörungstheore-
tiker, das solche Übungen mit den Vorläufer zu
False flag-Aktionen sind, bei denen dann kurz
nach der Übung ein Anschlag natürlich rein zu-
fällig mit fast demselben Szenario abläuft.
Würde sich ja auch geradezu anbieten, wenn
jetzt, wo die Bürgerproteste gegen die Politik
in Berlin immer mehr zunehmen, jemand den
Giftstoffs Ricin unter den Demonstranten frei-
setzt. Das schürt die Angst in der Bevölkerung
und niemand würde sich mehr auf die Straße
trauen.
Hierzu würde es auch gut passen, dass die neu-
ausgerüstete Bundeswehr nach dem Willen der
Regierenden im Inland, sozusagen gegen das
eigene Volk, eingesetzt werden soll.
Man muss also größte Vorsicht gegenüber ei-
ner Regierung wahren, denen sogar die Mein-
ung der eigenen Wähler egal ist! Und etwa Vor-
sicht hat ja bekanntlich noch nie geschadet!

Nun auch noch Gastbeiträge von islamischen Botschaftern in der buntdeutschen Staatspresse

In der „WELT“ titelt man : „Deutschland braucht Ar-
beitskräfte, Pakistan hat einen Jugendüberschuss“.
Und langsam beginnen wir zu verstehen, warum
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock dort
so gerne herumlungert.
Der Gastautor von dem 2Welt“-Artikel stammt,
ist nicht irgendwer, sondern der Botschafter der
Islamischen Republik Pakistan in Deutschland.
Und als solcher diktiert er schon einmal wie es
bei solch Lobbyistenbeiträgen als Gastautoren
in der buntdeutschen Staatspresse typisch ist,
seine Bedingungen, wie man sich die zukünftige
Zusammenarbeit mit Deutschland vorstelle.
Da man im Kabinett Scholz nicht das Mindeste aus
dem 20-jährigen Afghanistan-Abenteuer gelernt,
widmet man sich nun ausgerechnet dem stärksten
Unterstützer von Taliban und Terror, Pakistan zu.
Osama bin Laden und andere islamische Terroris-
ten fanden hier Unterschlupf. Mit der neuen „Zu-
sammenarbeit“ wird die Bunte Republik gerade-
wegs zu einer Unterstützerin der Islamisten
Wozu hält sich eigentlich die Regierung Scholz ei-
nen „Afghanistan-Beauftragten“? Damit dieser der
Bunten Regierung beim Einschleusen von Afghanen
nach Deutschland als vermeintliche „Ortskräfte“
hilfreich zur Hand geht? Gleichzeitig fließen wie
gewohnt deutsche Steuergelder weiterhin in das
Afghanistan der Taliban, mal mehrerer Hundert
Millionen als „Hungerhilfe“ dann weitere Millio-
nen als „Katastrophenhilfe“. Mit anderen Worten
es drastisch formuliert hilft die Regierung Scholz
mit Millionen deutscher Steuergelder der Taliban
beim Machterhalt!
Zuerst wurde
Nun wird Pakistan Baerbocks wichtigster Verbün-
deter beim Ausschleusen von Tausenden Afghanen
als vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland.
Nachdem die Bunte Regierung so den Markt in
Pakistan nach Afghanen abgegrast, soll eine neue,
zweite Phase der Zusammenarbeit erfolgen. Wie
solch intensive Zusammenarbeit aussieht, kennt
man seit Jahrzehnten aus der buntdeutschen Ent-
hilfe. Da werden einseitig Millionen deutscher
Steuergelder ins Ausland gepumpt. Wie formu-
liert es in der „Welt“ Mohammad Faisal so schön:
,, sie fördern das Wirtschaftswachstum, erhalten
Arbeitsplätze im eigenen Land, erhöhen den Le-
bensstandard und helfen den Menschen, ihre Fa-
milien zu versorgen„. Im Gegenzug dazu erhält
Deutschland gar nichts, hat nicht das aller Ge-
ringste davon, und darf obendrein oft genug noch
eine Menge Flüchtilanten aus diesen Ländern auf-
nehmen!
Und nun ist Pakistan in die Riege der so beglück-
ten, zumeist muslimischen Länder, ganz oben in
die Liste aufgerückt. Oder wie Mohammad Faisal
in der „Welt“ es beschreibt: ,, Während dieses
jüngsten Austauschs haben Pakistan und Deutsch-
land ihr gegenseitiges Einverständnis zum Aus-
druck gebracht, die bestehenden Beziehungen
zu diversifizieren und eine stärkere, konkrete Zu-
sammenarbeit in den Bereichen Klimawandel, er-
neuerbare Energien, Mobilität von Arbeitskräften
und Technologietransfer aufzunehmen„. Welche
neuen Technologien wir dabei im Gegenzug von
Pakistan erhalten sollen, weiß auch Faisal nicht
zu sagen. Bedeutet gegenseitige Mobilität von Ar-
beitskräften dann auch, dass Deutschland seine
Langzeitarbeitslosen nach Pakistan vermitteln
wird oder ist es wie üblich eine Einbahnstraße,
in der Pakistan seine untere soziale Schicht und
seinen Bevölkerungsüberschuss nach Deutsch-
land entsorgen wird.
Bei Faisal in der „Welt“ heißt es dazu: ,, Wir ar-
beiten auch daran, den dringenden Mangel an
qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland und
den enormen Jugendüberschuss in Pakistan durch
einen Mechanismus der Arbeitsmobilität zu über-
brücken, der qualifizierten und angelernten pakis-
tanischen Arbeitskräften einen einfachen Zugang
zum deutschen Arbeitsmarkt ermöglicht„.
Also noch mehr junge Muslime nach Deutschland
hereinholen, bis die unter jungen Menschen die
Mehrheit im Lande haben und endlich ihr Kalifat
in Deutschland errichten können. Wie viele Tali-
ban, IS- und andere muslimische Kämpfer stehen
wohl schon in den Startlöchern, um über das Ein-
fallstor Pakistan-Deutschland ihren heiligen Krieg
nach Europa hineinzutragen?
Besorgniserregend ist auch die geplante Zusammen-
arbeit von Bundeswehr und pakistanischem Militär.
Wozu besuchte der Generalstabschef der Streitkräfte
Deutschland Pakistan? Was soll die Bundeswehr
dort schützen? Etwa die Villen der Anführer der
muslimischer Terrororganisationen, die allzu
gerne in Pakistan Unterschlupf suchen? Oder
darf die Bundeswehr in Zukunft deren Personen-
schützer ausbilden. Ein früherer Leibwächter von
Osama bin Laden fand ja schon in Deutschland
Unterschlupf und den Schutz der buntdeutschen
Regierung, einschließlich seiner dauerhaften Ali-
mentierung!
Nachdem sich die Regierung Scholz so um Pakis-
tan bemüht, ist zuverstehen, dass die indische
Regierung keinen Finger bei deren Russland-
Sanktionen rühren. Im Gegenteil, mit den ihnen
von der Regierung Scholz mal eben so geschenk-
ten 10 Milliarden deutscher Steuergelder kauften
die Inder gleich noch mehr billiges russisches Erd-
öl ein! Ihre Art der Regierung Scholz zu sagen, was
man von deren Flirt mit den Pakistanis hält.
Auch Saudi Arabien, noch so ein typischer muslim-
ischer „Verbündeter“ der Regierung Scholz, selbst
in einem Krieg in Jemen verstrickt, kauft billiges
russisches Öl, um es dann seinen „Verbündeten“
teuer zu verkaufen.
Während der pakistanische Botschafter Mohammad
Faisal noch davon träumt pakistanische „Fachkräfte“
zur Errichtung einer Islamischen Republik nach Bunt-
deutschland zu entsenden, dass in Deutschland ein
heißer Herbst der Regierung Scholz und ihren fins-
teren Plänen ein Ende setzt!

Hier der „Gastbeitrag“ in der „Welt“:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/deutschland-braucht-arbeitskr%C3%A4fte-pakistan-hat-einen-jugend%C3%BCberschuss/ar-AA10NZhO?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=bc0f665c60d94e84a0a41e32e071344b

Bald eine Million Afghanen in Deutschland?

In einer Antwort des Bundestages vom November
2018 erklärte die Regierung Merkel, dass sie in
ganz Afghanistan über 576 Ortskräfte verfüge. *
Selbst, wenn sich diese Zahl, was angesichts der
Lage in Afghanistan eher unwahrscheinlich, bis
2021 verdoppelt haben sollte, hatte die Bundes-
regierung bis zur Machtübernahme der Taliban
schon 1.300 vermeintliche „Ortskräfte“ ausge-
flogen.
In der Antwort des Bundestages ( Drucksache 19/
5454 ) von November 2018 heißt es ganz unmiss-
verständlich: Derzeit sind insgesamt für die in
Afghanistan tätigen Ressorts 576 Ortskräfte be-
schäftigt, davon 83 Ortskräfte für das Auswärtige
Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesministerium
des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und 483 Orts-
kräfte für das Bundesministerium der Verteidigung
(BMVg). Darüber hinaus beschäftigen die im Auftrag
des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung (BMZ) tätigen staatlichen
Durchführungsorganisationen, die Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Entwick-
lungsbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
und die politischen Stiftungen weitere ca. 1 300 lo –
kale Mitarbeiter (ohne afghanische Staatsbürger über
Werkverträge oder Subunternehmen.
Weiter heißt es in der Drucksache 19/5454 eindeutig:
,,Das BMI und die Bundeswehr beschäftigen keine af-
ghanischen Staatsbürger mit Werkverträgen. Durch
die Bundeswehr beauftragte Subunternehmer beschäf:-
tigen u. a. afghanische Staatsbürger als Angestellte. Hier-
über liegen der Bundesregierung jedoch keine detaillier-
ten Angaben vor. Derzeit sind ca. 330 afghanische Staats-
bürger als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Consul-
ting-Unternehmen im Rahmen der deutschen Entwick-
lungszusammenarbeit des BMZ sowie des Engagements
des AA in Afghanistan beschäftigt„.
Dagegen lügt 2022 Mario Kubina vom ARD-Hauptstadt-
studio: ,, Sie wurden als Übersetzer gebraucht, aber
auch als Wachleute oder Küchenhilfen. So ging das
über viele Jahre – bis zum hastigen Abzug im vergan-
genen Sommer. Immer noch sitzen Tausende frühere
Helfer in Afghanistan fest … „ Und weiter heißt es in
der ARD-Tagesschau: ,, Dagegen sei es der neuen Bun-
desregierung gelungen, viele Betroffene aus dem Land
zu holen. Wie es aus dem Auswärtigen Amt heißt, ha-
ben es bisher mehr als 23.000 gefährdete Afghaninnen
und Afghanen nach Deutschland geschafft: Ortskräfte,
andere Schutzbedürftige und enge Angehörige. Das
seien knapp dreiviertel aller, die eine Aufnahmezusage
bekommen hätten. Aber: Aktuell warten noch mehr
als 9000 Menschen mit so einer Zusage darauf, Afg-
hanistan zu verlassen„.
Die real existierenden 576 afghanischen Orts-
kräfte hinderten, aber weder die Regierung aus
Deutschland noch deren Staatspresse daran,
seit 2021 uns etwas von Tausenden Ortskräften
in Afghanistan, die vorgeblich immer noch da-
rauf warten nach Deutschland ausgeflogen zu
werden.
In Buntdeutschland hatten seit 2015 Afghanen, –
allem voran sogenannte „unbegleitete Jugend-
liche“ mehr Mensch geschädigt, als die Bundes-
wehr in 20 Jahren Militäreinsatz in Afghanistan!
Bei Mord und Vergewaltigungen sowie auch beim
unter diesen Kulturen beliebten Messern waren
Afghanen in Buntdeutschland immer ganz vorne
mit dabei, wie bei sogenannten „Ehrenmorde“,
bei denen sie ihre eigenen Frauen abschlachteten!
Von daher waren Afghanen unter der deutschen
Bevölkerung alles andere als beliebt.
Von daher musste die Asyl – und Migrantenlobby
und die ihnen untertänige Regierung, wie in allen
die Migration betreffenden Punkte, auch hier wie –
der zu einer Lüge greifen, mit der sie das Einschleu-
sen von Afghanen rechtfertigen. Die Lüge von den
Ortskräften war geboren!
Schon unter der flüchtlingssüchtigen Kanzlerin
Merkel log deren damaliger Außenminister Heiko
Maas, natürlich SPD, zunächst von 5.000, dann
10.000 angeblichen Ortskräften. 2022 betätigte
sich dann die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, anstatt sich auch nur
ansatzweise um ihre Belange in der Innenpoli-
tik zu kümmern, die eben nicht nur im ewigen
„Kampf gegen Rechts“ bestehen, als oberste
Schlepper – und Schleuserin der Bunten Repu-
blik. Neben dem Einschleusen von Migranten,
getarnt als vermeintliche „ukrainische Studen-
ten“ lag Faesers Hauptaugenmerk aber auf das
weitere Einschleusen von als „Ortskräfte“ ge-
tarnte Afghanen! Schützenhilfe bekam sie da-
bei von der grünen Außenministerin Baerbock,
die aus dem sicheren Aufenthaltsort Pakistan
heraus, das Einschleusen afghanischer „Orts-
kräfte“ bzw. deren Angehörige, also oft genug
den halben Stamm, übernahm.
Unter Nancy Faeser und ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock wurde inzwischen die Zahl der an-
geblichen afghanischen „Ortskräfte“ auf 15.000
hochgelogen, was diese beiden Schlepper – und
Schleuserinnen allerdings nicht im Mindesten
hinderte von 40.000 weiteren Afghanen, welche
auf die gesamte EU verteilt werden sollten, gleich
25.000 zu ordern! Daneben wird die Ortskräfte-
Lüge von Nancy Faeser weiter aufrechterhalten.
Gerade log Faeser in einem Interview, dass alle
einst für deutsche Stellen arbeitenden Ortskräfte
noch ausreisen könnten. Faeser versicherte: „Wir
lassen sie nicht zurück.“ Derzeit arbeite sie mit
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an
einem neuen Aufnahmeprogramm mit „klaren
Kriterien“. Die Ortskräfte arbeiteten früher bei-
spielsweise als zivile Helfer für die Bundeswehr
oder als Dolmetscher. Die Rückkehr der Taliban
im August 2021 sorgte für große Sorgen um ihr
Leben„. Das sind gleich mehrere Lügen auf ein-
mal, denn wären die Ausreisekriterien tatsächlich
so „klar“, dann wäre nicht mehr als 576 Afghanen
überhaupt als Ortskräfte nach Deutschland ausge-
flogen worden! In besagtem Interview wird nicht
deutlich warum eine Innenministerin praktisch
Außenpolitik betreibt. Noch weniger wird daraus
ersichtlich, warum die Faeser gegen den ausdrück-
lichen demokratischen Mehrheitswillen des Volkes
ein Einschleusungsprogramm für Afghanen betreibt!
Auch sonst blamiert sich Nancy Faeser anstatt sich
um die Innenpolitik oder gar den Schutz der Zivil-
bevölkerung im eigenen Land zu kümmern, lieber
regelmäßig mit Außenpolitik. Wie etwa bei ihrem
oberpeinlichen Kiew-Besuch, bei dem sich diese
große Kämpferin gegen Rechts erst mit zwei uk-
rainischen rechten Abgeordneten ablichten ließ
und dann mit Sektglas in der Hand lachend auf
dem Balkon ablichten ließ.
Dabei hatte die Faeser bei ihrem Amtsantritt es
doch versprochen verstärkt gegen illegale Schlep-
per und Schleuser vorgehen zu wollen. Was in
ihrem Jargon einzig bedeutet, dass sie nunmehr
das Einschleusen von illegalen Migranten selbst
übernommen und sich als oberste Schlepperin
in Buntdeutschland betätigt!
In dem Interview in der „Bild am Sonntag“ gab
die Schleuserin Faeser die Gesamtzahl der bis-
lang aufgenommenen Afghanen, die früher als
Ortskräfte für deutsche Stellen gearbeitet haben,
und ihrer Familienangehöriger mit 15.759 an.
Die oberste Schleuser – und Schlepperorganisa-
tion des Landes, auch Bundesregierung genannt,
sicherte seit dem Abzug der NATO-Truppen ins-
gesamt 23.614 Ortskräften und Angehörigen die
Aufnahme zu. Mehr als 7800 Menschen wären
demnach noch nicht aus Afghanistan ausgereist.
In der gesamten gleichgeschalteten Staatspresse
gibt es keinerlei Erklärung dafür, wie 576 realen
Ortskräften inzwischen 23.614 wurden. Im Durch-
schnitt müsste dann jede reale „Ortskraft“ mindes-
tens 40 Familienmitglieder haben! Geht man so
davon aus dass auch sämtliche 40 Familienange-
hörige ebenso viel Familien haben, sind wir bald
bei 944.560 Afghanen angelangt, die dann per
Familiennachzug nach Deutschland kommen
werden! Dazu werden ganz bestimmt noch wei-
tere „Ortskräfte“ auftauchen, welche von den
buntdeutschen Schleppern – und Schleusern
mit Abgeordnetenmandat noch nachgeholt
werden müssen. Von der unterdrückten Frau,
über den quere Afghanen, vom von der Taliban
verfolgten IS-Kämpfer, vom von IS verfolgten
Taliban, bis zu dem sich vor Strafe fürchtenden
gewöhnlichen Kriminellen, wird bald halb Afg –
hanistan in Deutschland sein, Dank Faeser und
Baerbock. Wenn also nicht gerade ein heißer
Herbst dem Irrsinn buntdeutscher Politiker
und Politikerinnen ein Ende setzt, wird man
hier bald den eine Millionsten Afghanen be-
grüßen dürfen!

* https://dserver.bundestag.de/btd/19/054/1905454.pdf

Nancy Faeser: Heimat-Abteilung wird zur Antifa-Truppe

Faeser Blind

In von ihr gewohnter Perversion will Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, – auch weil sie außer dem
„Kampf gegen Rechts“ nichts kann und in allen an-
deren Bereichen der Innenpolitik das pure Komplett-
versagen ist -, nun auch noch die von Horst Seehofer
geschaffene „Heimat“-Abteilung des Innenministe-
rium zur Schaltzentrale des Kampfes gegen Rechts
ummodeln.
Heimat, dass ist für die Antifa-Artikel verfassende
Faeser einzig der Kampf gegen Rechtsextremismus.
Die Heimat-Abteilung quasi als Zweitsitz der Antifa,
das ist für Faeser ,,die Stärkung der Demokratie„.
Allen Ernstes erklärt die Frau, die für das Einschleu-
sen Tausender Muslime, darunter auch die üblichen
Kriminellen, die Hauptverantwortliche ist: ,, „Ich
habe aus der Heimat-Abteilung eine Abteilung ge-
macht zur Stärkung unserer Demokratie, zur Prä-
vention gegen jede Form von Extremismus und für
den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
Noch höhnischer war die Erklärung der für die neue
Heimat-Abteilung zuständige Staatssekretärin Juliane
Seifert, die erklärte, dass der Anspruch an Heimat-Po-
litik sei, „dass alle Menschen sich an ihrem Wohnort zu
Hause und sicher fühlen und aktiv an der Demokratie
teilnehmen.“ Das soll sie mal jener jungen nach Polen
sich flüchtenden 18-jährigen Ukrainerin erklären, die
in Deutschland von durch Nancy Faeser als „ukrainische
Studenten“ eingeschleuste Migranten vergewaltigt wor-
den!

nancy-faeser-schlepperin

Sichtlich werden sich in diesem Land unter dem Schutz
von Nancy Faeser und Fürsorge von Ferda Ataman bald
nur noch falsche afghanische „Ortskräfte“ und „ukrain-
ische Studenten“ aus Drittländern, neben den üblichen
Clans in Deutschland sicher fühlen!
Aber an dringend benötigten Fachkräften mangelt es
sichtlich einzig der Bundesregierung, und die Faeser
ist dafür zwar der aller beste aber noch lange nicht
der einzige Beweis!

Wo die nächste Epidemie fast schon Erlösung ist

Da Olaf Scholz schwer damit beschäftigt ist die Ukraine
zu finanzieren, ist in der Staatskasse nichts mehr übrig,
um im eigenen Volk die Folgen der Inflation abzufedern.
Wobei in der Bunten Republik das eigene Volk ohnehin
stets an aller letzter Stelle steht.
Was für den Endsieg der Ukraine für dieses Jahr noch
in der buntdeutschen Staatskasse übrig, geht nun für
die Unterstützung einer Terrororganisation drauf!
Nach Geld für das Durchfüttern der Taliban, erhalten
dieselben nun finanzielle Hilfe für ihre Erdbebenre-
gion, damit die dort weiter sicher an der Macht blei-
ben. Dafür wird dann Außenministerin Baerbock nach
Pakistan geschickt um von dort weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ oder als angeblich schwer
von denen Bedrohte, denen man so gerade dazu ver-
holfen weiter an der Macht zu bleiben, nach Deutsch-
land einzuschleusen!
Hier können dann afghanische „Ortskräfte“ mit ande-
ren Familienclans den heiligen Krieg um die besten
Reviere fortführen! Die einzige Lösung, welche die
Regierung Scholz nämlich gegen Familienclans hat,
besteht darin, weitere von denen nach Deutschland
einzuschleusen. Denn nur in Buntdeutschland wer-
den vom tschetschenischen Terroristen, über den
Messermann, vom psychisch-kranken Einzeltäter
bis zu Osama bin Ladens Leibwächter alles als vor-
geblich dringend benötigte Fachkraft anerkannt
und mit buntdeutschen Papieren versorgt. Und
zwar in solch Mengen, dass in Buntdeutschland
schon der Wohnraum knapp wird. Während in
Deutschland in immer mehr Regionen das Trink-
wasser knapp wird, werden trotzdem weiter im-
mer mehr Migranten in eben diese Regionen auf
Dauer angesiedelt! Auch die enormen für all diese
Migranten anfallenden Kosten, drücken auf den
Staatshaushalt. In Deutschland wird es dadurch
zuweilen so eng, dass die Punks schon nach Sylt
ausweichen müssen.
Dementsprechend ist noch weniger Geld für das
eigene Volk da.
Auch weil man dass, was man bei der Entwick-
lung des eigenen Landes kräftig einspart, dann
über Entwicklungshilfe auch wieder nur dem
Ausland zukommen lässt!
Scholz Finanzchef Christian Lindner hat für das
eigene Volk nur den Ratschlag parat Überstunden
zu machen.
Geht es nach Scholz, dann steht dem Deutschen
noch nicht einmal eine Lohnerhöhung zu, sondern
er soll mit einer steuerfreien Einmalzahlung der
Arbeitgeber abgefunden werden. Kostet ja dem
Staat nichts und da derselbe ohnehin nichts für
den Bürger tut, außer er trägt die ukrainische
Flagge, werden wohl viele Deutsche durch In-
flation, Krisen und zu nichts zu gebrauchende
Politiker gänzlich verarmen. So liegt denn die
einzig reale Erlösung von diesem Elend tatsäch-
lich in der nächst tödlichen Corona-Epidemie!

Deutsche verbrauchen 2,9 Erden, zahlen aber für 6 Planeten

Während die Folgen der Ukraine-Krise und der
mit ihr verbundenen Hyperinflation in Deutsch-
land immer spürbarer werden, tut Bundeskanzler
Scholz das Einzige, was er in seiner gesamten po-
litischen „Karriere“ gelernt, nämlich möglichst
viel deutsche Steuergelder in den Sand zu setzen.
Wobei es nicht die aller geringste Rolle spielt, ob
sich Scholz nun gerade in Deutschland oder im
Ausland aufhält. Einziger Unterschied: im Aus –
land werden die Summen noch größer.
Nach der Daueralimentierung der Ukraine, 10
Milliarden für Indien, und mehrere Hundert Mil-
lionen für das Durchfüttern der Taliban in Afgha –
nistan ist Scholz nun im Niger unterwegs. Hier
kündet er weitere Projekte an. Soll heißen hier
werden in Zukunft Millionen deutscher Steuer-
gelder verbrannt.
Scholz spricht nun vom Niger als „Stabilitäts-
anker“, so wie zuvor Afghanistan und Mali als
solche uns verkauft wurden. Aber verkauft wird
hier nur einer, nämlich der deutsche Steuerzahler!
Und so waren im Niger die Klänge der deutschen
Nationalhymne ebenso falsch, wie Scholz diesbe-
zügliche Politik. Und weil die Bundeswehr so viel
in Niger geleistet ( „Die Bundeswehr leistet hier
Außerordentliches und hat hier auch Außerord-
entliches unter sehr schwierigen Bedingungen
zustande gebracht“ so Scholz ), dass man nicht
einen dieser Erfolge aufzuzählen vermag, wird
die Bundeswehrmission dort natürlich verlän-
gert. So verbrennt man nicht nur massiv deut-
sche Steuergelder, sondern wird schon bald den
Deutschen mit „Ortskräften“ aus Mali und Niger
beglücken, die dann dort ebenso in Sicherheit
gebracht werden müssen, wie die aus Afghanis-
tan. Ach ja, die in Mali werden ja inzwischen von
der russischen Söldnertruppe Wagner beschützt!
Letzteres sieht die Bundesregierung gar nicht so
gerne, aber nach dem Auftritt einer „Verteidigungs-
ministerin in Stöckelschuhen, verzichtete Malis Mi-
litärjunta auf weitere „erfolgreiche“ Bundeswehr-
projekte!
Da in Mali seine Projekte nicht gefragt, Scholz aber
nicht die deutschen Steuergelder den Deutschen zu-
kommen lassen kann und darf, so besuchte er eben
vor Niger schnell mal den Senegal, und sagte dort,
wenig überraschend, den von der weltweiten Ernähr-
ungskrise betroffenen Ländern des Kontinents Hilfe
zu. Für den Senegal waren zudem noch deutsche
Unterstützung bei dessen Gasförderung zu. Soviel
auch gleich zum deutschen Ausstieg aus den fossilen
Brennstoffen, – bezahlt man eben anderen Staaten
deren Förderung!
Die UNICEF rechnete Deutschland gerade vor, dass
es die Ressourcen für 2,9 Welten verbrauche. Nach
dieser Rechnungsart zahlt aber Deutschland dann
aber auch für mindestens 6 Erden deutsche Steuer-
gelder ans Ausland. Auch der UNICEF mit ihren vie-
len unzähligen Projekten bezahlt dann gut für zwei
Erden! Natürlich sind die Rechnungen der UNICEF,
in der vermeintliche „Experten“ bei reichen Ländern
alles rein und bei armen alles rausrechnen, nicht das
Papier wert auf denen sie gedruckt, denn so viele Er-
den wie nach deren Milchmädchen-Rechnung alleine
die 20 führenden Industrienationen verbrauchen, las-
sen sich wahrscheinlich im gesamten Universum nicht
finden. Und da man bei der UNICEF ebenso „gut“ zu
rechnen versteht, wie die Finanzminister aus Deutsch-
land, so gehört eben auch die UNICEF zu den mit über-
mäßig deutschem Steuergeld bedachten Organisationen.
Aber da solche Organisationen langjährig verpflichtend
von Deutschland mit Geld versorgt, muss Scholz, – wie
zuvor Merkel -, kurzfristig Afrika bereisen, um hier wei-
teres deutsches Steuergeld auszugeben.

Schon wieder die Ortskräfte-Lüge

Auf einer Anfrage der Linken antwortete der Bundes-
tag im November 2018, dass ganze 576 afghanische
Ortskräfte für die Bundesregierung und Bundeswehr
arbeiten ( Drucksache 19/5454 ):

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Bis zur Machtergreifung der Taliban im August 2021
waren von diesen 576 real existierenden afghanischen
Ortskräften bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo-
gen worden! Das heißt, selbst wenn sich die Zahl der
echten Ortskräfte seit 2018 verdoppelt, wären sie be-
reits sämtlich ausgeflogen worden!
Dies hinderte die Politiker aus Deutschland nicht im
Mindesten daran, nun einfach immer weitere Orts-
kräfte auf dem Papier zu erfinden, um so unter Vor-
spiegelung falscher Tatsachen im deutschen Volk
die Aufnahme immer weiterer Afghanen zu erzwin-
gen.
Immerhin war die Stimmung in Deutschland gegen
die Afghanen, nicht zuletzt daher, weil hier inzwi-
schen mehr Deutsche durch Afghanen zu Schaden
gekommen, als bei 20 Jahren Bundeswehreinsatz
in Afghanistan!
Also griff man in der Bundesregierung zu dem in
deren Migrationspolitik gängigem Lügen und Be-
trügen und erfand immer neue „Ortkräfte“ denen
gegenüber man angeblich verpflichtet sei. So be-
tätigte sich die Bundesregierung selbst als größter
Schlepper und Schleuser von Afghanen! Ebenso,
wie die afghanischen „Ortskräfte“ wird diese Re-
gierung uns 2022 dann die ukrainischen „Studen-
ten“ vorlügen, um so wiederum als oberster Schlep-
per und Schleuser für Migranten aus Drittländern
im Krieg in der Ukraine zu fungieren.
Unmittelbar nach der Machtübernahme der Tali-
ban wurden aus 576 realen zunächst 5.000, dann
10.000 und schließlich log der damalige Außen-
minister Heiko Maas gar von 19.000 afghanischen
„Ortskräften“!
Bereits am 8. Februar 2022 berichtete „Der Tages-
spiegel“ unter der Überschrift : “ Lambrecht er-
wartet weitere 610 Ortskräfte mit Familien“ :
“ Fast 1200 frühere Helfer der Bundeswehr in
Afghanistan hat Deutschland bislang aufgenom-
men. Tausende Schutzbedürftige warten noch
auf die Ausreise“.
Gerade meldete „Der Spiegel“, dass nunmehr, also
2022 bereits „20.315 Ortskräfte aus Afghanistan
ausgeflogen“ und “ Knapp 11.000 warteten trotz
konkreter Zusagen immer noch darauf, dass die
Bundesrepublik sie aufnimmt“. Dies gehe aus
der Antwort des Bundesinnenministeriums auf
Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger
hervor. Laut dem „Spiegel“ seien es 65 Prozent,
der von der Bundesregierung zugesagten „Rett-
ungen“.
Gemeint ist wohl diese Antwort der Bundesregier-
ung:

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Der „Tagesspiegel“ meldet dagegen : Aus den
Antworten der Bundesregierung geht hervor,
dass die deutsche Regierung bis Mitte Februar
rund 30.000 Menschen eine Aufnahmezusage
erteilt hatte. Von ihnen konnten erst rund 14.000
Personen nach Deutschland einreisen“.
Die Linke Clara Bünger ist eine typische Vertre –
terin der Asyl – und Migrantenlobby, wie es ihre
diesbezüglichen „Anfragen“ an den Bundestag
bestätigen:

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https://www.frnrw.de/themen-a-z/abschiebung-ausreise/abschiebungen-und-ausreisen-2021.html

Das emsige Treiben von Clara Bünger & Co ist
darauf zurückzuführen, dass die Bundesregier-
ung weitere 25 Millionen Euro im Mai 2022 auf-
bieten will, um weitere „bedrohte“ Afghanen
nach Deutschland auszufliegen oder sollte man
besser sagen einzuschleusen. Immerhin war es
ja die erste Amtshandlung der Bundesinnenmi-
nisterin Nancy Faeser weitere 25.000 Afghanen
für Deutschland zu ordern, bevor sie sich auf das
Einschleusen ukrainischer „Studenten“ verlegte!
Da man jedoch die Ortskräfte-Lüge nicht vor dem
eigenen Volk überstrapazieren konnte, so verlegte
man nun den Begriff auf „gefährdete“ Afghanen.
Nur in der Lügen-Presse hält man weiterhin am
Begriff „Ortskräfte“ fest!
Beim ZDF ist man schwer am Jammern: “ Doch
mit den am Donnerstag im Haushaltsausschuss
beschlossenen 25 Millionen Euro könnte gerade
einmal 5.000 Afghaninnen und Afghanen gehol-
fen werden“.
Dagegen stellt die Schlepper und Schleuser der
Grünen gleich klar: „Die 25 Millionen sind nur
der Anfang. Die Bundesregierung ist beauftragt,
bis 31. August einen detaillierten Plan für die Um-
setzung des Aufnahmeprogramms vorzulegen und
die Finanzierung vollumfänglich sicherzustellen.“
Ziel der grünen Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby ist es: “ Für uns ist das Ziel, mindestes 20.000
besonders gefährdete Personen und ihre Kernfami-
lien mit Hilfe dieses Kontingents zu evakuieren“,
so Jamila Schäfer.
Man darf neben den 25 Millionen Euro jedoch nicht
die mehreren Hundert Millionen deutscher Steuer-
gelder vergessen, welche die Bundesregierung auf-
bringt, um die für die „besondere Gefährdung“ die-
ser Afghanen verantwortlichen Taliban und deren
Anhang durchzufüttern, da denen vorgeblich eine
Hungersnot drohe.
Zweifellos können die Taliban mit durch deutsches
Steuergeld gefühlte Bäuche viel besser all die unzäh-
ligen „Ortskräfte“ verfolgen, die so dann unbedingt
nach Deutschland ausgeflogen werden müssen!
Konnte man schon 20 Jahre lang nicht mit Milliar-
den an deutschen Steuergelder den Afghanen in
Afghanistan selbst helfen, so fliegt man sie eben
jetzt massenhaft nach Deutschland ein, um ihnen
zu helfen. Hier ist eher der Asyl – und Migranten-
lobby nicht mehr zu helfen!
Mittels Lügen und Betrügens unter Erfindung immer
weiterer afghanischer „Ortkräfte“ wird allmählich
die gesamte unterste soziale Schicht der Afghanen
nach Deutschland eingeschleust, deren Zahlen sich
sodann durch „Familienzusammenführung“ rasch ver-
vierfachen werden.

Es geht los : Zustände von 2015/16 wiederholen sich – 2. Teil

Faeser Blind

Um die aktuelle Entwicklung in Deutschland zu
verstehen, reicht ein kleiner Rückblick in die
jüngste Geschichte der Bunten Republik.
2015 ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel am
Volk und Parlament vorbei die Grenzen öffnen
und Hunderttausende von Migranten vollkom-
men unkontrolliert nach Deutschland herein-
strömen.
Damals hieß es dies seien „Kriegsflüchtlinge,
die nichts als Frieden und Sicherheit suchen“.
Als die nichts als Sicherheit und Frieden such-
enden Migranten sodann in den Asylunterkünf-
ten immer mehr aufeinander losgingen und es
in den Straßen die ersten blutigen Auseinander-
setzungen mit Deutschen gab, wurden in den
Medien aus den Migranten, die nichts als Frie-
den und Sicherheit suchten, dann „dringend be-
nötigte Fachkräfte“.
Als die „dringend benötigten Fachkräfte“ began-
nen anstatt sich eine Arbeit zu suchen lieber die
deutschen Frauen und Mädchen sexuell belästig-
ten, erfanden dieselben Medien rührselige Ge-
schichten von hilfsbereiten Flüchtlingen und es
verging kaum eine Woche in der uns nicht ein
Fall von ehrlichen Migranten, die das Geld bün-
delweise auf deutschen Straßen fanden und ihren
Besitzern zurückgaben.
Als bekannt wurde, dass die „dringend benötig-
ten Fachkräfte“ zu einem erheblichen Teil An-
alphabeten und in der Industrie und Wirtschaft
kaum zu gebrauchen waren, belog man uns in
den Medien über den vermeintlichen guten Aus –
bildungsstand syrischer Flüchtlinge.
Als die „dringend benötigten Fachkräfte“ sich
statt der Arbeit lieber der Kriminalität hinga-
ben, log man dem deutschen Volk etwas von
der „nur geflühlten Kriminalität“ vor.
Es gab also 2015/2016 nicht einen Punkt zum
Thema Migration, an dem wir nicht von Politik
und Medien nach Strich und Faden belogen
worden.
2021/2022 begann dasselbe Spiel. Es begann
damit, dass aus 576 real existierende im Dienst
der BRD afghanischen Ortskräften ( Stand Nov.
2018 ) zunächst 5.000, dann 10.000 und letzten
Endes 19.000 Ortskräfte wurden. Man log und
betrog, und als ob dies noch nicht ausreichen
würde, schleuste die Bundesinnenministerin
Nancy Faeser von 40.000 in der gesamten EU
zu verteilenden, 25.000 zusätzliche Afghanen
nach Deutschland ein.
2022 ließ Faeser wiederum, wie schon 2015
Merkel die Grenzen öffnen, und Tausende von
Migranten unkontrolliert ins Land.
Wie schon 2015 präsentierte uns die Lügen-
Presse wiederum nur Bilder von Frauen und
Kinder, während die erstaunten Helfer vor
Ort dann wieder Busse randvoll mit Männern,
mit vermeintlichen Ukrainern bestehend aus
Nigerianer, Sinti und Roma, Tunesier, Maro-
kaner, Ägypter, Syrer usw. sehen.
Wieder werden uns diese als „Kriegsflücht-
linge, die nur Frieden, Schutz und Sicherheit
in Deutschland suchen“ präsentiert.
Als diese „Kriegsflüchtlinge“ den Frieden und
den Schutz echter Flüchtlinge gleich mit ersten
Vergewaltigungen brachen, werden sie uns in
der Lügen-Presse wiederum als „dringend be-
nötigte Fachkräfte“ verkauft. Statt „gut ausge-
bildeter Syrer“ nun als „Studenten aus der
Ukraine“ umgelogen. Gelogen wird in einem
Ausmaß als würden selbst Mütter mit Klein-
kindern und die ukrainischen Kinder hier
nichts als Arbeitsplätze suchen.
Wie schon 2015 verloren auch gleich 2022
die dafür politischen Verantwortlichen die
Kontrolle wie den Verstand, falls sie Letz-
teren je besaßen. Wieder waren sie zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen. Statt
verkündeter staatlicher Hilfe, mussten wie
2015 private Helfer alles schultern, und wur-
den und werden alle Flüchtlingsmassen auf
Städte und Gemeinden abgewälzt. Die dafür
aufgewendeten staatlichen Mittel gingen wie
immer an die Asyl – und Migrantenlobby, de-
ren System bei nur kurzzeitig hier Schutz und
Zuflucht suchenden echten Kriegsflüchtlingen,
also Frauen und Kindern, nicht greift, weil es
einzig auf dauerhafte Ansiedlung und Alimen-
tierungen ausgelegt ist, mit einem Speckgürtel
aus Aus-, Weiterbildungsmaßnahmen, Sprach-
kursen und Bespassungsprogrammen.
Man mag sich da gar nicht ausrechnen, was
passiert, wenn die Badesaison 2022 öffnet,
was sich dann in Frei – und Schwimmbädern
abspielen wird. Wahrscheinlich sind deutsche
Frauen und Mädchen dann besser durch die
Corona-Maßnahmen geschützt als durch den
buntdeutschen Staat!
Das aller Schlimmste daran ist, dass das was im
Bundestag sitzt, nach über 1,5 Millionen Strafta-
ten, zahllosen Vergewaltigungen und sexuellen
Übergriffen sowie etlichen Morden nicht das
aller Geringste daraus gelernt hat. Wie dumm
muss man eigentlich sein, um mit Mandat im
Bundestag zu sitzen?

Die nie vor Ort sind, wo man sie braucht

Ganz wie erwartet nutzt die Asyl – und Migranten-
lobby die Situation der Kriegsflüchtlinge aus der
Ukraine mehr als schamlos aus, um auf deren
Rücken eine „neue“ Migrationspolitik der EU-
Staaten zu installieren, dass heißt im Klartext,
dass man in betrügerischer Absicht unter der
Vorspiegelung, dass es um die ukrainischen
Kriegsflüchtlinge gehe, die Asyl – und Migra –
tionspolitik der EU ändert, damit sie dann so
vor allem den afrikanischen Wirtschaftsflücht-
lingen und muslimischen Invasoren zugute
kommt.
Ganz in diesem Auftrag ist Deutschlands oberste
Schleuser und Schlepperin, Bundesinnenminis-
terin Nancy Faeser auch unterwegs. Es gehe um
neue Verteilungsquoten die schon jetzt neben den
ukrainischen Kriegsflüchtlingen vor allem Flücht-
linge aus „Drittländern“ begünstigt. Die eigentliche
Situation ist Faeser dabei scheiß egal, denn als Bun-
desinnenministerin müsste sie sich erst einmal um
die Situation im eigenen Land kümmern. Dort, al-
lem voran in der Hauptstadt Berlin, sind die ukrain-
ischen Kriegsflüchtlinge weitgehend auf sich gestellt,
ist die Hilfe meistens von Bürgern spendenfinanziert
ebenso wie die direkte Hilfe vor Ort weitgehend in
der Hand privater Helfer ist.
“ Frauen und Kinder in der Berliner Kälte – wo ist
die große staatliche Hilfe?“ titelt selbst schon die
buntdeutsche Staatspresse. Hilfe ist von der „Bun-
desinnenministerin“ nicht zu erwarten, denn außer
dem Einschleusen von Migranten, kann die nur
„Kampf gegen Rechts“ und sonst gar nichts! Da-
zu ist sie, wie in der Politik schon unter Merkel
es zum Standard geworden, den Einflüsterungen
der Asyl – und Migrantenlobby vollständig erle –
gen. Und Letztere hat nur ein Interesse daran,
möglichst viel Deutschland mit Migranten zu
fluten, nicht aber daran, sich um diese Migran-
ten dann auch zu kümmern, wenn sie erst da
sind. Das unmittelbare Ergebnis dieses Handelns
kann man gerade in Berlin und anderen deutschen
Großstädten sehen, wo die Hilfe der Asyl – und Mi-
grantenlobby von Sea Watch über ProAsyl bis hin
zur Amadeus-Antonio-Stiftung und den Flücht-
lings – und Migrantenräten komplett fehlt. Sie
alle kassieren nur Unsummen ab, aber leisten
nicht das aller Geringste im Gegenzug! Oder
haben Sie etwa einen Plan des großen Migra-
tionsexperten, des Österreichers Gerald Knaus,
der sogar Migrationsabkommen für die Bunte
Regierung ausgehandelt, gesehen, der aufzeigt
wie die Situation am Berliner Hauptbahnhof zu
bewältigen wäre? Nein, sie alle können nur Pläne
vorlegen, wie man immer weitere Migranten
nach Deutschland einschleust und sonst gar
nichts! Wenn es brenzlig wird, wie schon 2015,
dann sind sie immer verschwunden!
Das Komplettversagen des Staates, der längst den
Einflüsterungen einer aus ebenfalls vollkommen
unfähigen „Experten“ der Asyl – und Migranten-
lobby erlegen ist, interessiert Faeser nicht. Dass
sie gerade jetzt im eigenen Land gebraucht wird,
noch weniger! Vielmehr ist die Schlepperkönigin,
die mit der Einschleusung von 25.000 weiteren
Afghanen ihr Gesellenstück ablieferte, einzig in
der EU unterwegs um weitere Migranten nach
Deutschland zu lotsen.
In ihren Reden ist immer von Aufnahmequoten
und Verteilungsschlüsseln die Rede aber wie viele
Ukrainische Kriegsflüchtlinge z.B. die Niederlande,
Frankreich, Belgien und Italien aufnehmen, davon
hört man nichts! Weil es eben nichts als eine wei –
tere Mogelpackung ist und was an Flüchtlingen
nicht direkt in den Anrainerstaaten der Ukraine
verbleibt, wird direkt nach Deutschland durchge-
schleust, so wie etwa die alle samt zu „Studenten“
umgemogelten Afrikaner!
Das ist der selbe Trick den die Asyl – und Migran-
tenlobby schon bei Afghanen anwandte, indem sie
diese alle zu „Ortskräften“ umlogen! Und jetzt ist
die Schleuserkönigin Nancy Faeser eben mit dem
„Studenten“-Trick, der ähnlich wie der kriminelle
Enkel-Trick, nur auf das Abzocken von Bundes-
bürgern beruht!
Angesichts des zunehmenden Chaos auf immer
mehr deutschen Bahnhöfen, wird eines sichtbar,
dass die buntdeutsche Asyl – und Migrantenlobby
außer schamlosen Abkassierens zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen ist. Das Gleiche trifft
auch für deren neue Königin Nanyc Faeser zu!
In ihrer manischen Inkompetenz liefert Nancy
Faeser nun in Deutschland genau die Bilder, die
die Bunte Regierung an den EU-Außengrenzen
glaubte vermeiden zu können! In einem Presse-
bericht aus Berlin heißt es in der „WELT“dazu:
„Frauen und Kinder stehen dort übermüdet und
ratlos vor dem Gebäude in der Kälte: Für einige
gab es wegen Übefüllung keinen Platz mehr.
Manche wurden nicht hereingelassen, weil sie
Haustiere dabeihaben. Adere sind angsterfüllt,
wollen nicht in Sammelräumen mit fremden
Männern übernachten. „Die Zustände waren
untragbar“, sagt Norbert Raeder, der in dieser
Nacht vor Ort war . . . „Die Politik will uns weis –
machen, es sei alles im Griff. Dabei ist überhaupt
nichts im Griff“, sagt der Gastronom im Gespräch
mit WELT“. Die „Berliner Zeitung“ titelte dagegen:
„Nicht einmal warme Kartoffelsuppe: Warum der
Senat den Geflüchteten zu wenig hilft“.
Die „Berliner Morgenpost “ berichtet: „Ukraine-
Krieg: Berlin sucht dringend Unterkünfte für
Geflüchtete“. Wo sind da Linke, Linksextreme
und Antifa, die noch im letzten Jahr in Berlin
für die Aufnahme weiterer Migranten auf die
Straße demonstrieren gingen, unter dem Motto
„Wir haben viel Platz“?
Und die dafür verantwortlichen Politiker und Poli-
tikerinnen fehlen komplett vor Ort, genauso wie
in der Flutkastastrophe 2021 oder jeder anderen
von ihnen angerichteten Katastrophe!
Möglichst viel Schaden in Deutschland abrichten
und dann die Bürger vor Ort sich selbst damit zu
überlassen, dass war schon oberstes Regierungs-
ziel unter Merkel, und daran hat sich nicht das
Mindeste geändert, außer, dass unter der Regier-
ung Scholz diese Schäden immer größer werden
und schon jetzt nicht wiedergutzumachen sind!