Chris Rock und die wahren Rassisten in Hollywood

Es wahrlich eine traurige Tatsache, dass sich die
aller schlimmsten Rassisten, unter denen verber –
gen, welche vorgeblich Rassismus bekämpfen.
Ein schönes Beispiel dafür erleben wir gerade
in den USA. Dort meldete sich der farbige
Schauspieler und Komiker Chris Rock in
einem Interview zu Wort, wo er verkündete:
´´ I want to live in a world with real equality.
I want to live in a world where an equal amount
of white kids are shot every month. I want to
see white mothers on TV crying „.
Natürlich sehen jenen Farbigen, der es sich
wünscht, daß weiße Kinder getötet werden,
an der Seite von Barack Obama und als er –
klärten Gegner von Donald Trump.
Solche Äußerungen geben uns tiefe Einblicke,
wie jene in Hollywood denken, die gegen den
US-Präsidenten vorgehen und ihn einen Ras –
sisten nennen.
Und ist es nicht seltsam, daß bei der großen
Meet to-Kampagne Chris Rock nicht auf –
taucht, mit seinem Anmachversuch bei der
Sängerin Rihanna ? Damals verkündete
Chris Rock : ´´ Sie hat mich nicht einmal
als Mann mit einem Penis wahrgenommen „.
Na, wenn das kein Sexismus ist. Aber offen –
sichlich wird in den USA auch die Kampagne
politisch korrekt durchgezogen und da darf
kein schlechtes Licht auf Obamas Freunde
fallen. Aber will man erwarten von einem
Land in dem linke Feministinnen mit Isla –
misten gemeinsam auf die Straße gehen, um
gegen den Sexismus von Donald Trump zu
demonstrieren !
Nichts spiegelt die Verlogenheit von Holly –
wood Eliten besser wieder als der Vorfall
bei der Oskar-Verleihung, wo man meinte
sich über Trumps angeblichen Rassismus
kräftig zu mokieren, und dann einem Mo –
del applaudierte, dass sich über den aus –
ländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig machte.
Es nützt jetzt nichts, wenn man auf den
Galas schwarze Kleidung trägt als müsse
man seine schwarze Seele darin verstec –
ken ! Es ist doch absurd zu anzunehmen,
das all die Frauen unter einem so freiheit –
lichen Friedensnobelpreisträger Obama
nicht offen über sexuelle Belästigung ha –
ben sprechen können und das man erst
unter Trump, dem großen Antidemokraten,
nun offen darüber reden könne ! Nein, es
ist eine gezielte linke Kampagne, bei der
nun viele aus lauter Einfalt mitmachen.
Plötzlich nämlich gilt Frau nur noch in
Hollywood, wenn sie mindestens ein –
sexuell belästigt worden. Das Drehbuch
dazu hätte glatt von Harvey Weinstein
stammen können !
Es ist ebenso verlogen, wie wenn sich Far –
bige immer wieder darüber aufregen, das bei
den Oskars zu wenig Schwarze nominiert.
Haben Sie umgekehrt sich schon einmal
einen weißen Musiker darüber beschweren
hören, das bei den Black Music Awards fast
ausschließlich nur Schwarze nominiert ?
Es ist Teil derselben Kampangenmasche !

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Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !