Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

Boykott von Hollywood-Protestlern ?

Bei der Oskarverleihungen entlarven sich all die
großen Heuchler unter den Stars und Sternchen
wieder einmal selbst. Da schauspielern sie nun
toll, was natürlich ganz mediengerecht in Szene
gesetzt, und mimen da vor laufenden Kameras
nun die großen Demokraten und Protestler.
Das Ganze wäre nicht so furchtbar abgeschmackt,
und mit einem bitteren Beigeschmack versehen,
wenn all diese US-amerikanischen Schauspieler
und Schauspielerinnen auch unter Obama halb –
wegs so aufgetreten wären.
Aber wo waren sie denn alle als Obama seine
Kriege geführt ? Wo waren sie alle als Obama
2013 ein halbjähriges Einreiseverbot für Iraker
erließ ? Schlimmer noch : Viele dieser Stars,
welche da heute Donald Trump Korruption
vorwerfen, haben gestern noch für die in die
Schlagzeilen geratene Clinton Foundation
geworben !
Das Schauspiel, das sich auf der Oskar-Party
der United Talent Agency in Beverly Hills
bot, war eines des Miesesten, was man je
in einer Rolle vor der Kamera gezeigt !
Es entbehrte nicht einer gewissen Situations –
komik, dass die, welche da auch Trumps vor –
geblichen Sexismus anprangerten, ihren so
grottenschlecht geschauspielerten Protest
ausgerechnet gleich neben der ´´ Playboy „-
Zentrale ablieferten !
Noch eines fällt ins Auge und zwar das die
Wortführer dieses Protestes allesamt Stars
waren, die schon lange keinen großen Kas –
senhit mehr gelandet. Das Ganze erinnert
daher stark an Deutschland, wo eben jene
Musiker, die seit 20 Jahren keinen Hit mehr
in den Charts gehabt, anfangen sich bei Rock
gegen Rechts zu engagieren !
Vielleicht sollte das Publikum diesen hoch –
bezahlten Rollenspielern einmal deutlich auf –
zeigen, daß man nicht ihrer miesen Inszenier –
ungen aufgesessen, indem man einmal für ein
Jahr die Filme, in denen diese feinen Herren
und Damen mit spielen, schlicht und einfach
boykottiert. Das heißt eben nicht ins Kino zu
gehen oder sich einen ihrer Filme auszuleihen.
Wie schnell hat dann das erbärmliche Schau –
spiel des linksliberalen Hollywood wohl sein
verdientes Ende ?
Und mal ehrlich wer könnte denn nicht auf so
einen Film mit Meryl Streeps, Michael J. Fox
oder Kristen Wiig durchaus einmal verzichten
und so offen zeigen, dass man sich von Holly –
wood nicht für dumm verkaufen lässt ?