Wer ist bloß der Wahlkampfleiter von Armin Laschet ?

Man muss sich fragen wer eigentlich der Wahlkampf –
leiter von Armin Latschet ist? Augenscheinlich arbei –
tet der mehr für Merz oder Söder. Seit Wochen lässt
der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nun kein
Fettnäpfchen aus, in das er nicht hineintappt.
So machte er in Griechenland alles andere als eine
gute Figur als er im Flüchtlingslager für den deut –
schen Regierungschef gehalten, just ausgerechnet
vor denen die Flucht ergriff, welche er als typischer
Vertreter der Asylantenlobby nach Deutschland ho –
len will.
Daneben bewies Laschet, dass er vollkommen lern –
resistent ist. Kaum sind die Berichte über Steinmeier
ohne Mundschutz aus den Medien verschwunden, da
lässt sich Laschet im Wahlkampf vor dem Bauhaus
ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand ( Wolf –
gang Thöner, Leiter der Bauhaus-Sammlung gehört
eher nicht zu seiner Familie ) ablichten. Schon beim
Auftakt seines Wahlkampfes in Castrop-Rauxel hatte
sich Laschet ohne Mundschutz mit seinen eng bei ein –
ander stehenden CDU-Leute, welche auch alle ohne
Mundschutz da standen, ablichten lassen.
Laschet gilt somit als unbelehrbarer Wiederholungs –
täter. Würde etwa ein AfD-Politiker so unverfroren
auftreten, hätte die Staatspresse längst Sanktionen
gefordert. Dieselbe Staatspresse die einzig bei den
Teilnehmern der Corona-Kundgebung so eiftig auf
die Einhaltung von Mundschutzmaskentragen und
Abstandshaltung pocht, lichtet Laschet nicht nur
so ab, sondern enthält sich jeder Kritik. So viel zu
einer ,,freien„ Presse in Deutschland!
Ansonsten gestaltete sich Laschet  Wahlkampfauf –
tritt im Osten mehr als bescheiden. Außer den üb –
lichen Systemlingen empfing ihn hier keiner. Sein
Bekanntheitsgrad entspricht hier in etwa dem in
den griechischen Flüchtlingslagern.
Während Laschet so im eigenen Bundesland NRW
nichts auf die Reihe bekommt, kann er auch außer –
halb von NRW nirgends punkten. Schon gar nicht,
wenn man im Osten wie eine Aufziehpuppe durch
die Städte läuft, und immer die gleichen Phrasen
wiederholt.
Von daher ist die Frage, wer wohl Armin Laschets
Wahlkampfleiter ist, inzwischen bedeutender als
der Ministerpräsident selbst. Derselbe bereit ganz
bestimmt schon das nächste Fettnäpfchen für sei –
nen Chef vor.

 

Rassismus im Urlaub oder warum Rassismusbekämpfer meist krank im Kopf sind

Ohne die Einsicht, dass Rassismus etwas Erlerntes ist,
das auch weiße Frauen verinnerlicht haben, gibt es
keinen Fortschritt. Besonders in liberalen Kreisen
bemerke ich jedoch immer wieder, dass diese Selbst –
reflektion fehlt, da niemand mit Rassismus in Verbind –
ung gebracht werden möchte.
Wir wollen Veränderungen sehen: in unserem Bekannten –
kreis, bei der Wohnungssuche und am Arbeitsplatz, ins –
besondere in den Chef*innen-Etagen. Wir wollen, dass
weiße Menschen den Unterschied sehen, den unsere Haut –
farbe ausmacht – und auch ihre eigene.
Kemi Fatoba in ,,Warum weiße Menschen Expert*innen für
Rassismus sind„.

Die farbige Autorin Kemi Fatoba, die zuvor schon ein
Umerziehungsprogramm für Weiße forderte,  darf nun
wieder  in der ,,ZEIT„ all ihre Rassismus-Vorwürfe
herunter raspeln.
Etwa der, wie anstrengend für Migranten doch die
ganze Rassismusdebatte sei. Sichtlich mussten sich
einige von denen ganz schön anstrengen, um einen
Rassismusvorwurf zu finden.
Auch die Autorin hat so eine potentielle Rassismus –
Gefahrenquelle ausgemacht, nämlich den Urlaub!
Immerhin fand sie so eine People of Colour die so –
gleich Sachsen nicht als Urlaubsland empfehlen
könne, weil es da ,, wöchentlich zu rechtsradikalen
und rassistischen Attacken „ komme. Auch für
Kemi Fatoba ist es schon ,,Rassismus„ als sie
bei einem Ausflug nach Brandenburg ,,geschockt
von all den AfD-Plakaten und Deutschlandfahnen,
die ich dort sah „. Das nennt man zwar Wahlkampf
und nicht Rassismus aber wenn man den Deutschen
auch noch ihre eigene Flagge verbieten will, kann
man schon begreifen, dass es eher nich Rassismus
gewesen, dass die Brandenburger solche People
of Colours nicht überschwenglich willkommen
geheißen. Spätestens an dieser Stelle beginnt es
der Leser zu verstehen, warum die Fatoba die
ganze Rassismusdebatte so angestrengt.
Aber darin sind die People of Colours den Weißen
schon überlegen, indem sie alles, was ihnen nicht
in den Kram passt als ,,Rassismus„ abtun, vom
Ostdeutschen bis hin zu Parteien und Landesfah –
nen! Auf diese Weise wird jeder Weiße, der nicht
auf die Knie vor einem People of Colours oder
nicht züchtig verschämt seinen Blick vor einem
People of Colour senkt, und den damit sogar
,, unnötig lange unnötig blöd angestarrt„, auto –
matisch zum Rassisten abgestempelt. Solch Ge –
habe bestätigt uns einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets unter denen
findet, die vorgeben Rassismus bekämpfen zu
wollen!
Es sind stets solche Minderheiten, welche ganz
undemokratisch der Mehrheit des Volkes vor –
schreiben wollen, was die zu wählen haben,
und jedes Erkennungszeichen einer eigener
Nationalität, wie etwa eine Nationalflagge,
verbieten wollen. Und bekommen die ihren
Willen nicht, dass ist das ,,Rassismus„!
Die Fatoba muss eben, weil ihr kein einziger
echter Fall von echten Rassismus untergekom –
men, nach viel Anstrengung sich an Plakaten
und Deutschlandfahnen abarbeiten. Es geht
hier nicht um echten Rassismus, sondern es
geht hier um die Vorurteile der Peoples of
Colours, wenn die nicht in den Urlaub fahren,
weil sie ,,keine Lust auf Stress mit Nazis„ ha –
ben, wobei den wenigsten von denen jemals
ein echter Nazi begegnet ist!
Zugleich ist der Artikel von Kemi Fatoba ,,Ras –
simus im Urlaub„ auch ein schöner Beweis da –
für, dass solche Ängste unter den People of Co –
lours erst durch die stark tendenziöse Berichter –
stattung der ,,Qualitätsmedien„ geschürt wer –
den. Das Ganze wird noch dadurch gesteigert,
dass diese Medien umgekehrt kaum groß über
Morde von Migranten an weißen Deutschen
berichten, und so der vollkommen falsche Ein –
druck entsteht, dass Migranten immer nur Op –
fer in Deutschland sind.
Und wenn Kemi Fatoba nach sicheren Urlaubs –
orten für Leute wie sie herumjammert, was ist
dann mit den No-go-Areas in den Städten, in
die sich Deutsche in ihrem eigenen Land nicht
mehr hineintrauen dürfen? Aber darüber berich –
ten ja Blätter wie die ,,ZEIT„ nicht und so bleibt
dieses Phänomen der Fatoba auch unbekannt.
Oder aber es interessiert sie nicht, weil es ihr
nur um sich selbst geht. Die arbeitet lieber ihre
gesamten Vorurteile über bestimmte Urlaubs –
orte ab. Würde man so aber die Schablone der
Fatoba auf die selbst anlegen, sähe man nichts
als eine schwarze Rassistin voller Vorurteile
über Weiße! Eine schwarze Rassistin, die von
Weißen noch nicht einmal angesehen werden
will, wobei es der ,, egal, ob die Blicke freund –
lich, interessiert oder hasserfüllt sind„. Das
ist fast schon Verfolgungswahn! Aber genau
so sieht deren ,, Alltagsrassismus„ aus.
Ganz nebenbei ist Klima – und Umweltschutz„
eben auch nur was für Weiße, während denn
die Fatoba lieber in den Urlaub nach ,, Sansi –
bar oder Mosambik „ fliegt.
Natürlich könnte man sich an dieser Stelle auch
fragen, warum Kemi Fatoba dann nicht an solch
Orten ,, wo sie nicht recherchieren muss, ob ihre
Hautfarbe ein Sicherheitsrisiko darstellt „ bleibt,
sondern lieber in einem Land wo es so was von an –
strengend ist über den Alltagsrassismus nachden –
ken zu müssen und in der täglich-grüsst-das-Mur –
meltier-Art ihn täglich wieder neu erleben? Sind
es etwas Masochisten ? Fatobas Satz : ,, Manchmal
füge ich hinzu, dass es nicht einfach ist, als Schwarze
Frau durch die Welt zu gehen, aber dass ich diese Er –
fahrung gegen nichts in der Welt eintauschen will
lässt durchaus darauf schließen. Es macht ihr also
unheimlich Spass, sich geradezu wie ein Schwein im
Schlamm genüßlich in der Opferrolle zu suhlen und
mit dem Zeigefinger auf Weiße zu zeigen. Das hat die
Fatoba hier in Deutschland praktisch zu ihrem Beruf
gemacht, und tatsächlich sind nur linke Weiße dumm
genug derlei auch noch zu veröffentlichen!
Von daher ist Deutschland auch der ideale Ort für sol –
che People of Colour um all ihre Vorurteile gegenüber
Weißen hemmunglos ausleben zu können. So drängt
nun gerade diese Klientel in die Chefetagen und
sonstigen Pfründeposten des deutschen Staates.
Nicht umsonst ist es bei diesem Migrantentypus der
aller schlimmste Rassismus, sie überhaupt zu fra –
gen, warum sie denn eigentlich hier sind. Und
nichts ist für sie diskriminierender als auf diese
Frage eine ehrliche Antwort geben zu müssen!
Augenscheinlich sind die alle nur hier, weil es
sich nirgends besser und bequemer leben lässt
als in einem Land voller weißem Alltagsrassis –
mus, nicht einmal in jedem aller Schwarzen
Traumland des Südafrika des Nelson Mandela!
Von daher machen sie gerne in Sansibar oder
Mosambik Urlaub aber wirklich unter Ihres –
gleichen leben, dass wollen sie nicht. Vielleicht
weil sie bereits tief in ihrem Herzen gegenüber
diesen Schwarzen eine größere Abneigung emp –
finden als gegenüber den Weißen, denn wie ge –
sagt, sind die im Grunde genommen selbst die
aller schlimmsten Rassisten!
Aber Kemi Fatoba beginnt es gerade erst selbst
zu verstehen, dass sie die psychisch-Kranke ist,
und nicht die Weißen, schrieb sie doch: ,, Rassis –
mus kann traumatische Auswirkungen auf die
Psyche haben, die in schlimmen Fällen sogar
zu einer posttraumatischen Belastungsstörung
(PTSD) führen können. Wenn Menschen, die von
Rassismus betroffen sind, immer wieder an diese
Erfahrungen erinnert werden – sei es persönlich
oder durch Medienberichte – verursacht das Re –
traumatisierung, also ein erneutes Erleben der
traumatischen Ereignisse „. Allerdings vermag
ihr bei dieser Erkrankung auch kein schwarzer
Medizinmann mehr zu helfen!
Ja, irgendwie haben es doch schon immer geahnt,
dass diese ständigen Rassismus-Warner irgendwie
krank sein müssen! Selbst dieses bestätigt uns die
Fatoba mit den Worten: ,,Solidarität bedeute auch mehr
Rücksichtnahme auf die seelische Gesundheit Schwarzer
Menschen, denn vielen von uns geht es im Moment nicht
gut „. Den Eindruck haben wir schon lange!

DW : Wenn keine Rassisten vor Ort, dann eben ein Mord vor 20 Jahren

Für die Deutsche Welle beschreibt Ben Knight in bester
Class Relotius-Manier die Stimmung in Dessau. Unter
dem Vorwand der ,,Erinnerungskultur„ arbeitet Knight
nun, aktuell zum Thema Rassismus, in sichtlicher Er –
mangelung echter rechter bzw. rassistischer Straftaten,
eben einen 20 Jahre zurückliegenden ,,Rassistenmord„
auf. Wie immer muss in der ebenso schablonenhaften wie
tendenziösen Berichterstattung, sich das in Ostdeutsch –
land zugetragen haben, da man so gleich sämtliche gän –
gige Klitsches mit abarbeiten kann, bis hin zum angeb –
lich tief verwurzelten Rassismus der Bevölkerung in der
DDR!
Es geht aber auch mal wieder um Oury Jalloh. ,, Viele,
die sich intensiv mit dem Fall auseinandergesetzt haben,
sind nach wie vor überzeugt, die Polizei sei für seinen
Tod verantwortlich und habe ihre Tat vertuscht „so
schreibt Knight. Experten waren wohl eher weniger da –
runter ! Vielmehr dürfen annehmen, dass sich auschließ –
lich nur farbige Rassismusbekämpfer sowie die örtliche
Antifa intensiv mit dem Fall des drogenabhängigen Jal –
loh befasst, um der Dessauer Polizei einen ,,rassistischen„
Mord anzuhängen.
Daneben gräbt Knight dann noch den Mord an dem Mo –
sambikaner Alberto Adriano aus, für den einer der Täter
zu lebenslanger Haft, und die anderen zwei 16-Jährigen
zu 9 Jahre Jugendarrest verurteilt wurden. Ob, wenn
drei Migranten einen Deutschen erschlagen, auch so
lange ins Gefängnis müssten, darüber schreibt Knight
lieber nicht.
Um den Dessauern immer noch latenten Fremdenhass
und Rassismus zu unterstellen, greift Ben Knight in die
Trickkiste von Relotius : namen – und gesichtslos blei –
bende Passanten, die sich zu den Vorfällen äußern, wie
den Mann auf der Parkbank oder die Frau, die nicht
interviewt werden will, aber dann doch etwas sagt
oder die Frau, die nicht genannt werden will.
Da ist es fast schon eine Wohltat, dass nicht auch noch
der übliche Antifa -oder Gutmensch auftaucht, welcher
stets ebenso anonym bleibt, und angeblich immer große
Angst hat, offen über die Situation zu sprechen! Class
Relotius hätte sich den nicht entgehen lassen!
Den Part des obligatorischen Gutmenschen übernehmen
dieses Mal Razak Minhel, Geschäftsführer des Multikul –
turellen Zentrums Dessau und Hans Goldenbaum, Lei –
ter der Gewalt- und Radikalisierungsprävention des
Multikulturellen Zentrums Dessau. Nicht gerade dass,
was man eine unabhängige Quelle nennt, aber unab –
hängig oder gar sachlich-objektiv gibt es eben bei der
Deutschen Welle nicht!
Das Ganze wird dann gewürzt mit dem üblichen Kom –
mentar eines Politologen, Rechtsextremismusforscher
oder Historiker, um glaubwürdiger zu wirken. In die –
sem Fall übernimmt nun die Historikerin Ann-Judith
Rabenschlag diesen Part.
Daneben begnügt sich Ben Knight an dieser Stelle da –
mit, Werbung für die Amadeus-Antonio-Stiftung zu
machen, welche uns Zahlen nennt, wie viele Auslän –
der Opfer von Deutschen geworden. Wie viele Deut –
sche dagegen im gleichen Zeitraum das Opfer von
Migranten wurden, erfahren wir an dieser Stelle
natürlich nicht.
Ebenso wenig, welcher führender Politiker die An –
gehörigen der deutschen Opfer besucht. Dagegen
erfahren wir, dass damals Gerhard Schröder persön –
lich Alberto Adriano Familie besuchte. Das Schröder
eine Vorliebe für derartige Besuche hatte, wissen wir
noch allzu gut aus Sebnitz! Nur wissen wir nicht, wie
viele Familien von Deutschen, die Opfer von Straftä –
tern mit Migrationshintergrund Schröder in seiner
Amtszeit als Bundeskanzler aufgesucht. Aber dass
waren ja nur Deutsche und die zählten in der Poli –
tik der Regierenden vor 20 Jahren ebenso wenig,
wie heute!
Selbstverständlich erfahren wir aus dieser stark ten –
denziösen Berichterstattung auch nicht, wie viele
Dessauer in den letzten 20 Jahren ein Opfer von
Migranten wurden.
Dies alles erfahren wir nicht, weil für die Deutsche
Welle und ihren Mietschreiberling eben nur die
Migranten als Opfer zählen!
Dafür der notorische Hinweis auf die böse AfD,
die natürlich an allem schuld, und sogar stärkste
Oppositionspartei im Landtag ist.
Wenigsten liefert Ben Knight uns hier geradezu ein
Lehrbuchbeispiel für deutschen Schweinejournalismus,
an Hand dessen, der Leser die ganze Struktur solcher
Beiträge bestens durchschauen kann.
Daher ein ganz besonderer Dank an Knight für seine
aufschlußreiche Auftragsarbeit, die uns einen tiefen
Einblick in die Arbeitsweise der Deutschen Welle ge –
währt!

Beratungsstelle mit rassistischen Vorurteilen gegen Ostdeutsche

In eigener Sache stellt die ´´Beratungsstellen für Opfer
rechter Gewalt „ immer zum Jahresanfang, regelmäßig
fest, dass angeblich die rechten Gewalttaten im Osten
zugenommen haben. So sichert man sich sein Auskom –
men und reichlich staatliche Alimentierung!
Angeblich seien zwei Drittel der Straftaten ´´rassistisch
motiviert. Das Einzige, was tatsächlich als ´´rassistisch
zu bezeichnen wäre, ist der Umstand, dass es derartige
´´Beratungsstellen „ nur im Osten gibt, derselben Zah –
len über Straftaten aus dem Westen noch nicht einmal
vorliegen. Damit wird nämlich extrem ´´ rassistisch
den Deutschen suggeriert, dass rechte Gewalt ganz
ausschließlich ein ostdeutsches Problem sei und den
Ostdeutschen pauschal unterstellt vermehrt ´´ Rechte
bzw. ´´Nazis „ zu sein. Da klingt es geradezu wie blan –
ker Hohn, wenn derlei ´´Beratungsstellen„ vorgeben,
,, vorurteilsgeleitete Hasskriminalität „ einschätzen
zu wollen! Darin bestätigt es sich mal wieder, dass
man die aller schlimmsten Rassisten immer genau
unter den Leuten findet, welche es vorgeben Ras –
sismus  zu bekämpfen!
Daneben zeichnen sich solche Verbände durch ihre
politisch motivierte Einseitigkeit aus. So erfährt man
z.B. nie wie viele Ostdeutsche zeitgleich das Opfer
von Tätern mit Migrationshintergrund geworden!
Das die Beratungsstelle ausgerechnet jetzt mit ihrer
einseitig ausgelegten Statistik an die Öffentlichkeit
geht, dürfte seinen Grund auch darin haben, dass
man pünktlich vor den Wahlen mit solch Zählungen,
schamlos Wahlkampf für die linksversiffte und grüne
Asylantenlobby betreibt. Nicht umsonst stellt man
dort fest : ,, Für 2019 befürchten wir eine Zunahme
rechter Gewalt insbesondere im Kontext der Land –
tagswahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen und Thü –
ringen „. Sichtlich fürchtet man um seine Pfründe –
stellen und stattlichen Alimentierung, denn immer –
hin hatte die AfD angekündigt, genau solchen reinen
Migrantenlobbyorganisationen in Zukunft die staat –
lichen Zuschüsse streichen zu wollen.

Zum 3. Oktober

Es muß wirklich schlimm um die Bunte Republik
stehen, wenn es acht Chemnitzer Rechte, aus –
gerüstet mit nur einem Luftgewehr, beinahe
geschafft hätten den politischen Umsturz in
Deutschland zu bewirken. Es ist vor allem ein
Armutszeugnis für das, was da im Bundestag
sitzt und ein deutliches Zeichen wie weit sich
diese Politiker von ihrem eigenen Volk ent –
fernt haben.
Am 3. Oktober ist das, was im Bundestag sitzt
wieder einmal in Feierlaune. Wie üblich feiert
man nur sich selbst und nicht das eigentliche
Ereignis des Feiertags. Es halten die Politiker
große Reden über Demokratie, die nie selbst
auch nur ein einziges Mal demokratisch, also
im Sinne der Mehrheit des Volkes oder gar zu
dessen Wohle gehandelt haben. Ebenso, wie
die Reden über die deutsche Einheit führen
werden, die nichts dazu beigetragen! Mit
anderen Worten : Das schlimmste Übel, daß
man aus beiden Republiken beibehalten, das
feiert sich selbst!

Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

CDU-Politiker waren schon immer so – Mit Atombomben, Giftgas und Masseneinwanderung gegen das eigene Volk

In Hinblick auf die Politik der Angela Merkel,
glauben viele, das die CDU menschenverach –
tend geworden, allem voran was das deutsche
Volk betrifft.
Doch die CDU bestand schon immer aus ver –
antwortungslosen Subjekten, die bereit waren
das eigene Volk zu opfern. Erinnern wir uns :
1961 versuchte Konrad Adenauer die NATO
davon zu überzeugen, den Bau der Mauer,
mit der Zündung einer Atombombe in der
Ostsee oder auf einem NVA-Truppenübungs –
platz zu beantworten !
Man kann es kaum glauben, aber Adenauer
gilt tatsächlich noch heute vielen Deutschen
als einer der beliebtesten Politiker ! Ein Poli –
tiker der eine Atombombe auf sein eigenes
Volk abwerfen lassen wollte.
Ein anderer CDU-Politiker, Kai-Uwe von
Hasse, Verteidigungsminister von 1963
bis zum Jahre 1966, bat die USA sogar
um Giftgas. Dieses Subjekt wollte, im
Falle eines Angriffs des Ostblocks als
Giftgas einsetzen, wobei ihm und seinen
Offizieren schon klar gewesen sein muß,
das sich solch ein Krieg allem voran in
Deutschland abspielen, und sich damit
sein Giftgaseinsatz ausschließlich gegen
Deutsche richten täte, und hier vor allem
gegen Zivilisten !
14.000 Tonnen Chemiewaffen wollte die
Bundeswehr damals ordern. 1967 spiel –
ten die Giftgas-Fanatiker gar die Ope –
ration ´´ Damokles „ durch, wobei ein
Giftgasangriff auf die Region um Braun –
schweig durchgespielt wurde.
Vielleicht sind das ja auch genau die
Traditionen, welche die heutige CDU –
Verteidigungsministerin von der Leyen
für die Bundeswehr sucht !
Nachdem Atombomben unter Adenauer,
Giftgas-Pläne unter Ludwig Erhard nicht
funktioniert, versucht es die CDU unter
Angela Merkel mit Masseneinwander –
ung !
Und wir müssen wohl froh sein, das die
Politiker in den USA den Deutschen da –
mals mehr gewogen waren als die von
ihnen eingesetzten Satrapen und es ab –
lehnten, denen Atom – und Chemiewaf –
fen anzuvertrauen !
Und auf einmal wird uns ein US-Präsident,
wie Donald Trump im Weißen Haus, fast
schon sympathisch, denn er ist der Einzige,
der nun noch Merkel aufhalten kann !

Das dümmste Argument der Asylantenlobby

In der Bunten Republik kommt man seit Jahr –
zehnten mit dem Totschlagargument, dass da,
wo die wenigsten Ausländer leben, die Ablehn –
ung von Ausländern am größten ist. Dazu ge –
sellt sich dann das nicht minder dümmliche
Argument, dass die Bürger doch erst einmal
die Ausländer kennenlernen müssen.
Es ist ein typisches Argument der Asylanten –
lobby, dass man Gebiete, wie zum Beispiel in
Ostdeutschland, erst einmal mit einem hohen
Ausländeranteil geflutet werden müssen, da –
mit die Menschen die Ausländer erst einmal
kennenlernen. Denn geht das schief und die
Kriminalität, Sexuellen Übergriffe und der
Islamismus steigt massiv an, dann nimmt
den Bürgern auch niemand die auf diese
Art und Weise näher kennengelernten Aus –
länder wieder ab !
Man vergißt dabei auch völlig, dass wir eben
nicht mehr im 16. Jahrhundert leben, wo man
den Muslim erst als Gefahr wahrgenommen,
wenn deselben mit Geschütz und Sturmleitern
vor der Stadtmauer aufgetaucht !
Auch Pest und Cholera kennt man heute nur
aus Beschreibung anderer und weiß trotzdem,
dass man nicht mit Pest und Cholera zusam –
men leben kann !
Wenn man täglich in den Medien von Über –
fälle liest, will man eben nicht warten, bis
man den eigenen Stadtpark daheim nicht
mehr betreten kann. Wenn jeden Sommer
aus Schwimmbädern sexuelle Übergriffe
berichtet, will man eben nicht abwarten,
bis man das eigene Schwimmbad nicht
mehr aufsuchen kann.
Man muß eben nicht erst in der eigenen
Stadt, Dorf oder Gemeinde einen hohen
Ausländeranteil haben, um diese näher
kennenzulernen ! Schließlich fordert man
umgekehrt auch nicht von Juden, die Vor –
urteile gegen Deutsche haben, dass diese
erst einmal 10 Deutsche bei sich aufneh –
men müssen, um überhaupt erst einmal
Deutsche kennenzulernen ! Und warum
zwingt man dann nicht auch den Islamisten
erst einmal 100 Christen bei sich aufzuneh –
men, um so seine Vorurteile abzubauen ?
Was bitte schön, ist also daran so schwer
zu verstehen ? Und wie blöd muß man
sein, um immer noch derartige Argumente
vorzubringen ?

Ostbeauftragte geben einfach der Bevölkerung für alles die Schuld

In gewohnter Ignoranz gaben die Ostbeauftragten in
ihrem Bericht zum Jahrestag der Einsatz für das
Komplettversagen der Merkel-Regierung einfach der
Bevölkerung für alles die Schuld.
Der tendenziöse Bericht, angefertigt in der üblichen
völligen Realitätsverweigerung, macht quasi die ost –
deutschen Rechten für jeden Fehler der Regierung
verantwortlich.
Daneben wurde dieselben hohlen Phrasen, wie immer,
verwendet, so daß jeder Zwölfjährige wohl einen
bedeutend besseren Bericht vorgelegt als die damit
Beauftragten der Bundesregierung. Sichtlich herrscht
im Bundestag ein Mangel an Fachkräften vor, wovon der
Bericht deutlich Beweis ablegt.
Wie üblich wurden die alten Klischees wieder aufge –
wärmt, wie der dass die angeblich im Osten vorherrschende
Fremdenfeindlichkeit die Ansiedlung von Investoren ver –
hindere. Das erinnert stark an die gegen PEGIDA aufge –
fahrene Kampagne, das deren Montagsdemos dem Tourismus
schaden täte. Es kamen in Dresden danach mehr ausländ –
ische Touristen als zuvor.
Ebenso könnte man umgekehrt, in derselben tendenziösen
Art und Weise auch nachweisen, dass in ostdeutschen Orte
mit vielen Rechten die wenigsten sexuellen Übergriffe
von Ausländern stattfinden und damit deutlich die rechten
Sicherheitskonzepte denen der Bundesregierung überlegen
seien !
Somit bekommt man wieder einmal mehr das zu lesen, was
die Linken im Lande gerne hätten als dass, was sich dort
wirklich abgespielt.

Ausführlicher dazu :
https://humpenmet.wordpress.com/2016/09/21/bundesregierung-lastet-ihre-fehler-einfach-den-ostdeutschen-an/

Der typische Rechtsextremismusforscher und Politologe zum Thema Ostdeutschland

Regelmäßig begegnet man ihn vor Wahlen, gerne auch
in eine der unzähligen Talkshows der Ersten Reihe, den
Politologen oder Rechtsextremismusforscher, der von
nichts eine Ahnung hat. Besonders bemerkbar macht
sich dies, wenn dieser Typ über sein Lieblingsthema,
nämlich Rechte im Osten daher labbern darf. Außer
den üblichen zurechtgelegten 0815-Standardantworten
kommt da nichts bei rüber.
Der typische Opener einer solchen Diskussion ist zumeist
die dümmliche Feststellung, dass es obwohl es doch im
Osten viel weniger Ausländer gebe dort der Ausländer –
hass am größten sei. Erst einmal stimmt dies so nicht,
denn bei der Ausländerzahl pro Einwohner liegt z. B.
Mecklenburg-Vorpommern an erster Stelle, gefolgt
von anderen neuen Bundesländern. Daneben ist es
schon dümmlich so zu tun als lebe man immer noch
im 17. Jahrhundert, wo man den Ausländer erst als
feindlich gesonnen wahrnimmt, wenn er mit Sturm –
leitern und Geschütz vor den Stadtmauern steht. In
Zeiten, wo man es jeden Tag in den Medien sehen
bzw. nachlesen kann, wo und wie so etwas endet,
braucht man es nicht erst vor der eigenen Haustür.
Wer eben regelmäßig die Bilder aus dem Görlitzer
Park in Berlin sieht, will eben nicht unbedingt darauf
warten, dass sich der eigene Stadtpark zur Anlauf –
stelle schwarzer Drogendealer wird. Das ist so, wie
mit der Pest, von der man eben auch nur gehört und
es trotzdem weiß, dass man die sich nun nicht erst in
seinem Stadtteil ausbreiten lassen muß, um sie kennen –
zulernen. Was daran also so schwer zu verstehen sein
soll, das wissen halt nur die einfältigen Politologen
und Rechtsextremismusforscher.
Daneben ist der Ostdeutsche 1989 dafür auf die Straße
gegangen, um dagegen zu kämpfen, dass ihm alles von
oben aufgenackt wurde. Und dann kommt eine angeb –
liche doch so demokratische Bundesregierung daher
und drängt den Bürgern, schlimmer als in den unseligen
SED-Zeiten Hunderte von Asylanten auf, ohne sich die
Mühe zu machen, die Bürger überhaupt nur darüber zu
informieren, geschweige denn sie darüber mit bestimmen
oder gar abstimmen zu lassen. Denn dafür ist man nun
ganz bestimmt nicht 1989 auf die Straße gegangen, um
sich seine nationale Identität von Massen ihnen zwangs –
weise aufgezwungener Asylanten auslöschen zu lassen.
Zumal ja selbst der Begriff Asylant ebenso verlogen ist,
wie die ganze Einwanderungspolitik der Bundesregierung,
denn ein Asylant ist einer der ein vorübergehendes Asyl in
Deutschland hat und dann in seine Heimat zurückkehrt und
keiner der sich dauerhaft in Deutschland alimentieren läßt !
Da ist man in Ostdeutschland durch den Begriff ´´ Gastarbei –
ter „ vorgewarnt, denn man kann in den Altbundesländern
in vielen Großstadtghettos sehen, was aus derlei ´´ Gästen „
geworden. Und ist es daher den Ostdeutschen zu verdenken,
dass die sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, dass
nicht auch in ihren Städten ganze Stadtviertel in unkontollier –
bare Areale verwandeln, die von irgendwelchen fremden
Familienclans beherrscht werden ? Zumal sämtliche Altbun –
desländer nicht mit einer einzigen positiven Bilanzen, was
Migranten angeht, aufwarten kann, sondern einzig sich
noch die Politik diese Zustände schönzureden versucht.
Denn zum Thema Migration wurden die Ostdeutschen
von der Bundesregierung nur eines, nämlich gehörig
angelogen ! Das erinnert sie sehr an alte DDR-Zustände
und läßt schon deshalb sämtliche Alarmglocken bei ihnen
aufschrillen. Der inkompetente Rechtsextremismusforscher,
der von Natur aus auf dem linken Auge vollblind und der
nicht minder gehandicapte Politologe, der dazu verdammt
die BRD-Politik schönzufärben, können sich dieses natürlich
nicht erklären. Sie ollen aber auch gar keine ehrlichen Ant –
worten, denn die wären viel zu erschreckend für sie.