Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Der Fall Oury Jalloh

Auch 16 Jahre nach seinem Tod geistert der Schwarze
Oury Jalloh immer noch durch die Medien. Immer
noch wird versucht aus den drogensüchtigen und
Frauen belästigenden Schwarzen einen Heiligen
und damit einen Märtyrer im Kampf gegen den
vermeintlich weiß-deutschen Rassismus zu machen.
In Ermanglung neuzeitiger Opfer gerade in der 2020
einsetzenden gezielten Kampagne gegen die deutsche
Polizei, war es nur eine Frage der Zeit, dass die People
of Color wieder mit Jalloh auflaufen würde.
Im ,,Tagesspiegel„ versucht Sebastian Leber den Fall
Jalloh wieder aufleben zu lassen. Das einzig wirklich
Interessante daran ist wohl, dass Leber indirekt bestä –
tigt, dass Deutschland kein Rechtsstaat ist.
So bestätigt uns Leber ungewollt, genau dass, was man
nur zu gut kennt, allerdings bislang nur aus dem soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„: ,, Die Beamten des
Landeskriminalamts, die am Tatort Spuren sichern
sollen, sind bereits von ihr überzeugt, bevor sie über –
haupt den Kellertrakt des Gebäudes betreten. Auch
der Staatsanwalt ermittelt einseitig „. Genau soll
erfolgt nämlich die Ermittlungen, bei Straftaten,
die schon vor Beginn der Aufklärungsarbeiten als
,,rechts„ eingestuft werden! Somit würde der Fall
Jalloh nur belegen, dass solch Handeln in der Bunt –
deutschen Justiz inzwischen seit Jahren Routine ist!
Ähnlich wie bei rechten Straftaten forderte auch im
Fall Jalloh die übliche links-rot-grüne Politikerclique
einen ,, Parlamentarischen Untersuchungsausschuss„
Diese Clique würde nie und nimmer solch einen ,,Par –
lamentarischen Untersuchungsausschuss „ einfordern,
wenn ein Totschläger, Mörder oder Vergewaltiger mit
Migrationshintergrund wieder einmal vor einem bunt –
deutschen Gericht straffrei oder mit lächerlicher Bewäh –
rungsstrafe davonkommen!
Aber folgen wir Leber weiter und was er uns zu sagen
hat, erinnert uns ebenfalls stark an den NSU-Prozess
und ähnlich gelagerte Fälle: ,, Außerdem haben etliche
Staatsanwälte und Richter, die zur Aufklärung der Wi –
dersprüche in den Akten hätten beitragen können, den
Prüfern das Gespräch verweigert „. Wurden nicht im
NSU-Prozess die Aufklärung von Widersprüchen gänz –
lich versagt.
Übrigens hatten auch die beiden Uwes in ihrem Wohn –
wagen keinerlei Rauchspuren in den Lungen, trotzdem
wurde behauptet, dass einer den anderen erschossen,
danach den Brand gelegt und sich dann selbst gerich –
tet! Was also im NSU-Prozess widerspruchslos durch –
gegangen, darf im Fall Jalloh nun nicht sein: ,, Denn
hätte Jalloh den Beginn des Feuers und das eigene
Verbrennen bewusst miterlebt und hätte er, wie von
der Polizei behauptet, tatsächlich noch über die Gegen –
sprechanlage um Hilfe gefleht, hätte sein Körper massiv
Stresshormone ausgeschüttet. Die aber fanden sich nicht.
Auch typische Brandgase wie Kohlenmonoxid oder Blau –
säure konnten nicht im Körper nachgewiesen werden„.
Trifft dann Lebers Aussage zum Fall Jalloh auch auf
den NSU-Prozess zu? Immerhin stellt Leber fest: ,, Auf
die Lügen und Vertuschungsversuche der Polizisten ver –
weisen heute ausgerechnet diejenigen, die sich gegen
weitere Ermittlungen aussprechen. Ihre Logik: Die Be –
amten würden sowieso weiter die Unwahrheit sagen.
Also könne man sich das Weiterermitteln gleich spa –
ren „.
So entsteht langsam der Verdacht, dass der Fall Oury
Jalloh nichts Besondere in der buntdeutschen Justiz
ist, sondern etwas mittlerweile ganz Alltägliches! Und
er wirft Fragen auf, warum die vermeintlichen Demo –
kraten den Rechtstaat abgeschafft!

Schon wieder Oury Jalloh

Gerade in Zeiten der widerwärtigen Black live matter –

Kampagne haben selbsternannte Rassismus – und Dis –

kriminierungsbekämpfer ihr Herz für Kriminelle ent –

deckt, die man mittelst gezielter Propaganda zu Hel –

den ummünzt und um sie herum einen Opferkult in –

szeniert.

So war es nur eine Frage der Zeit, wann man hier in

Deutschland den Fall Oury Jalloh wieder ausgraben

würde. Selbstredend hat sich kein Rassismusbekämp –

fer je daran gestört, dass sich Jalloh auf Kosten des

deutschen Steuerzahlers reichlich mit Alkohol und

Drogen vergnügte oder Frauen sexuell belästigt. Als

wäre dies für Migranten in Deutschland total normal,

wurden diese Tatsachen einfach übergangen.

Alles was für die zählte war einzig der tote Jalloh, des –

sen Tod sie instrumentalisieren und aus dem sie für

ihre Ideologie genügend Kapital zu schlagen gedach –

ten und dies nun schon 15 Jahre lang!

Warum der Fall 15 Jahre lang ununterbrochen neu

aufgerollt wird, ist schnell klar: Die vermeintlichen

Täter waren deutsche Polizisten und Jalloh der üb –

liche Migrant. Für alle Aufklärer ist uninteressant,

dass Jalloh am Tage seines Todes mit Drogen zu –

gedröhnt. Selbstredend gehen sämtliche Ermitt –

lungen nicht dahin, von wem er regelmäßig mit

Drogen versorgt, wer seine Dealer waren. Auch

wurden nicht die Frauen befragt, welche er am

Abend seines Todes sexuell belästigte oder auf –

geklärt, ob dies der erste Vorfall dieser Art von

Jalloh gewesen ist. Nein einzig nach den angeb –

lichen Verfehlungen der Dessauer Polizei wurde

hier gefahndet. Grundtenor ist, dass Jalloh noch

leben könnte, wenn die Polizei anders gehandelt.

Das Jalooh auch noch leben könnte, wenn er sich

in diesem Land benommen, wie es sich für einen

Asylbewerber eigentlich gehört, dass heißt keine

Drogen genommen und keine Frauen belästigt

hätte, wird nicht erwähnt. Man muss daher an –

nehmen, dass es für den Schlag von Politikern

die da Aufklärung fordern und Ermittlungen an –

stellen, dass für die Schwarze und Drogen gerade –

zu obligatorisch sind und das Migranten Frauen

belästigen gängige Routine.

Aber was wäre gewesen, wenn Oury Jalloh wirk –

lich noch am Leben wäre? Wenn er weitere 15

Jahre Drogen genommen? Wie hätte er seinen

zunehmenden Drogenkonsum finanziert? Mit

anderen Worten drastisch ausgedrückt: Wie

viele Straftaten hätte er in weiteren 15 Jahren

bereits begangen? Wäre die nächste sexuelle

Belästigung im Drogenrausch eskaliert und

nun wäre eine weiteres deutsche Mädchen oder

Frau tot? Wäre Jalloh dann wie immer in solchen

Fällen als ,,psychisch-krank„ strafunfähig erklärt

worden? Mit solchen Fragen befassen sich all die

Aufklärer, Ermittler, Anheizer und Rassismusbe –

kämpfer erst gar nicht, weil es für die Alltag ist,

dass die Sache so ausgehen würde. Alltägliche

Routine eben, wo deutsche Leben nichts zählen

und die von Migranten alles!

Christopher Förster`s Tanz der Vampire

In der ,,Frankfurter Allgemeinen„ kann man der –
zeit einen Beitrag über die CDU Brix lesen. Diese
habe den afrikanischen und arabischen Dealern
den Kampf angesagt.
Eigentlich sind nicht die Dealer das Problem, son –
dern die CDU-Regierung unter Merkel! Dieselbe
nämlich hat massiv Beihilfe geleistet all die vie –
len Drogendealer nach Deutschland zu holen.
Von der Beihilfeleistung zum Komplizen ist es
nur noch ein kleiner Schritt : Wer hat denn mit
dem Migrantenbonus an den Gerichten und der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz dafür gesorgt,
dass Kriminelle mit Migrationshintergrund, wenn
überhaupt dann zumeist mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen? Wer hat dafür gesorgt,
dass man den NGO-Schiffen, ausländischen Schleu –
sern und kriminellen Regierungen diese Kriminel –
len abgenommen, welche sich ihre Überfahrt teuer
bezahlt, so dass sie diese ,,Kosten„ nun mit krimi –
nellen Aktivitäten abarbeiten müssen? Wer hat im –
mer gleich ,,Hier„ geschrien, wenn wieder ein NGO –
Schiff kriminell in Europa angelegt, voll solcher Sub –
jekte an Bord? Wer hat denn mit allen Mitteln ver –
sucht, jene, welche das Ausmaß der Kriminalität
offen genannt, zum Schweigen zu bringen?
Ja, seit Jahren ist der Bundestagsabgeordnete der
beste Bruder des Drogendealers gewesen! Beson –
ders deutlich wurde dies im Fall Oury Jalloh, wo
solch ein Drogendealer zum Märtyrer erhoben!
In Berlin-Kreuzberg haben die Grünen sogar eine
Kooperation mit schwarzen Dealern abgeschlossen,
mit dem Ergebnis, dass sich die grüne Bürgermeis –
terin sich selbst nicht mehr abends auf die Straße
traut! In Neuköln hat man ebenfalls längst vor den
Dealern kapituliert, und nun ist Brix an der Reihe.
Die dortige CDU wirkt wie Goethes Zauberlehrling,
welcher die Geister, die Merkel rief, nun nicht mehr
los wird!
Man kann fast schon Mitleid mit deren CDU-Vorsit –
zenden in Brix, Christopher Förster, haben, wenn
der allen Ernstes behauptet, in Berlin-Neuköln noch
,,großes Glück„ gehabt zu haben!
Sind es nicht die ewigen Anwälte aller Kriminellen
mit Migrationshintergrund aus linker, roter und
grüner Politik, welche Herr Förster so beschreibt :
,, Es gibt den einen Teil, der hat sich dran gewöhnt
und akzeptiert es, wenn im öffentlichen Raum ge –
dealt wird und Drogen genommen werden. Die
machen sich vor allem auf Twitter über uns lustig:
Da kommen die harten Jungs von der CDU und er –
klären den Dealern den Kampf
„?
Die haben es nicht nur ,,akzeptiert„, sondern
haben massiv Beihilfe geleistet und sind längst
die politischen Handlanger des Verbrechens ge –
worden! Und so wird schon bald der Berliner
Buschkrugpark das selbe Schicksal ereilen, wie
der Görlitzer Park!
Der arme Herr Förster erinnert uns an den Pro –
fessor aus der Schlußszene von ,,Tanz der Vam –
pire„, welcher den dem Schlitten kutschierend
den Vampiren den Garaus machen will, ohne es
zu bemerken, dass hinter ihm bereits der Vampier
mit im Schlitten reist.

Bald Apotheken ´´Zum schwarzen Drogendealer„ in Deutschland ?

Die linksextremen Rassismusbekämpfer und die
Migrationsräte haben einen neuen Feind aus –
gemacht : Die vielen Mohrenapotheken in
Deutschland ! Natürlich ist die Bezeichnung
´´ Mohr „ nun so was von rassistisch !
Vielleicht sollten sich all die vielen betrof –
fenen Apotheken einfach in ´´ Zum schwar –
zen Drogendealer „umbenennen, denn das
ist für viele Schwarzew in den Großstädten
ein sehr bekannter Begriff !
Immerhin ist es nicht rassistisch, wenn da
in vielen Großstädten Schwarze mit Drogen
dealen. Ob in Berlin im Görlitzer Park oder
in Hamburg im Schanzenviertel, ist dieses
Bild bekannt.
Und selbst die Märtyrer und Blutzeugen des
deutschen Rassismus gegen Schwarze, wie
etwa Oury Jalloh, waren Drogen bestens be –
kannt !
Selbtredend vermeidet daher jeder Rassismus –
bekämpfer das Thema Schwarze und Drogen.
Schon weil man ansonsten es zugeben müsste,
dass in dem doch rassistischen Deutschland,
weitaus mehr Schwarze, bei Kämpfen um das
Drogenrevier, körperlich zu Schaden gekom –
men als durch Übergriffe von Rassisten und
Rechten !
Noch gilt der schwarze Drogendealer vielen
als das schwarze Schaf in der Willkommens –
kultur ( – Darf man schwarzes Schaf noch sa –
gen oder hat das auch schon solch einen ras –
sistischen Unterton wie etwa der Schwarz –
fahrer ? – ). Aber in Berlin-Kreuzberg haben
die Grünen in dem schwarzen Drogendealer
schon einen gleichrangigen Verhandlungs –
partner entdeckt !
Ansonsten zeigt sich in diesem Fall wieder
einmal mehr, das man die aller schlimmsten
Rassisten unter dessen vermeintliche Bekämp –
fer findet.

Schon wieder der Fall Oury Jalloh

Alle Jahre wieder und das meist im Sommerloch geistert
der Tod von Oury Jalloh durch die Medien, jenes farbigen
Asylbewerbers der 2005 in einer Dessauer Gefängniszelle
starb. Eigentlich geht es, – wie immer nur darum, dass un –
bedingt Deutsche Schuld an dessen Tod sein müssen, wie
in diesem Fall Dessauer Polizisten. Alles andere wird, auch
wie immer, völlig ausgeblendet.
Etwa die Tatsache, dass Oury Jalloh auch noch leben könnte,
wenn er sich als Asylant auch wie ein Gast in diesem Land
benommen hätte ! Zumal der Asylantrag des Mannes aus
Sierra Leone abgelehnt war ! Niemand zwang Oury Jalloh
sich auf Kosten deutscher Steuerzahler mit Alkohol und
harten Drogen regelmäßig zuzudröhnen. Niemand zwang
OuryJalloh dann in diesem Zustand durch Dessaus Straßen
zu laufen und Frauen zu belästigen ! Warum aberwird das
nicht so auch einmal geschrieben in unseren Medien ?
Statt desen wollen die üblichen linken Aktivisten und vor –
geblichen Menschenrechtsorganisationen wieder einmal
mehr aus einen gewöhnlichen Kleinkriminellen ein Opfer
von Rassismus machen. Wie stehen diese Kreise eigentlich
zu harten Drogen und sexuellen Übergriffen auf deutsche
Frauen ?
Wie steht dazu etwa die ´´ Initiative im Gedenken an Oury
Jalloh „ ? Hat sich diese Initiative je von Jalloh Drogenkon –
sum und seinen Belästigungen distanziert ?
Bei seiner Festnahme war er stark betrunken und hatte ge –
kokst. Jalloh konnte sich zudem nicht ausweisen. Als ihn
die Polizisten darauf hin mit nehmen wollen, wehrt sich
Jalloh heftig. Warum tat er dies, wenn er doch nichts zu
verbergen gehabt ? Während jeder Deutsche umgehend
in die nächste Ausnüchterungszelle verbracht worden, so
hätte im Fall Jalloh erst ein Richter entscheiden müssen,
ob der kriminelle Asylant überhaupt verhaftet werden
darf. Auch das zeichnet die deutsche Gesetzgebung so
aus. Kein Wunder dass den Dessauer Polizisten derlei
Vorschriften unbekannt. Immerhin hatten sie 2005
noch nicht so viel zu tun mit Einzeltätern mit Migra –
tionshintergrund wie zehn Jahre später !
Das ein ´´ Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextre –
mismus „ die Aussagen von Zeugen und Angeklagten
protokolliert, könnte man als gezielte Einflußnahme
auf das Gericht werten, noch dazu, wo man sichtlich
eifrig darum bemüht ist, aus dem ganzen Fall möglichst
einen politischen Skandal zu machen.
Laufend wirft man der Dessauer Polizei Versäumnisse
bei der Aufklärung vor. Richtig, so hat man es versäumt
zu untersuchen, woher Jalloh, der angeblich fürsorglicher
Familienvater ja noch seine Familie daheim mit Geld ver –
sorgte, dann die finanziellen Mittel hatte, für regelmäßig
Alkohol und harte Drogen, denn an beiden wies sein Kör –
per eine ´´ hohe Gewöhnung „ auf ! Ob uns darauf wohl
die ´´ Initiative im Gedenken an Oury Jalloh „ oder das
´´ Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus „
eine Antwort geben kann oder wird auch von dieser
Seite ´´ massiv vertuscht „ im Fall Oury Jalloh ?
Aber wie heißt es so schön bei der ´´ Initiative im
Gedenken an Oury Jalloh „ : ´´ Mut ist, Verbrechen
zu beweisen, die angeblich nie passiert sind „ !