Sachsens Innenminister Markus Uhlig – Von Linken bis zur Unfähigkeit ausgebremst

Das sächsische Innenminister Markus Uhlig ( CDU )
ist bekannt dafür, dass er sich schwer tut damit seinen
Job zu machen, und das selbst dann, wenn er persönlich
angegriffen wird ! Und wenn er sich in all seiner körper –
lichen und ideologisch politisch-korrekten Erschlaffung
doch einmal hochkommt, um etwas zu bewirken, dann
wird er von den Linken gnadenlos ausgebremst dabei.
So geschehen, etwa am 28. August 2015 im sächsischen
Heidenau als ein gewalttätiger Antifa-Krawallmob, auf –
gehetzt durch den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel,
mit seiner Pack-Rede, ihn aus Heidenau verjagte, unter –
nahm der Innerminister dass, was er immer unternimmt,
nämlich so gut wie nichts. Außer dem eiligen Erlaß eines
in großen Teilen verfassungswidrigen Versammlungsver –
bot tat er nichts. Aber was hätte der Zivilcourage-Preis –
träger denn auch machen sollen ? Etwa die Rädelsführer
in Heidenau verhaften, zu denen neben Sigmar Gabriel
auch der Grüne Chem Özdemir gehörte ?
Auch gegen die linksextremistische Szene in Leipzig ist
er machtlos. Diese wird von der Linkspartei geschützt
und die SPD, welche den Oberbürgermeister stellt, die
schaut weg. So wurde Uhlig direkt von der Landtagsab –
geordneten Juliane Nagel, Mitglied der Fraktion DIE
LINKE im Sächsischen Landtag, angegriffen als er
die Finanzierung von Linksextremisten in Leipzig zu
beschneiden suchte, und dieselbe forderte ihn auf die
´´ Schlammschlacht auf Basis von Vorurteilen gegen
linke politische Akteure, die die Politik auch des Frei –
staats oft kritisiert haben „. Nachdem die Linksex –
tremisten über 20 mal Polizeireviere angegriffen,
nannte die Linke Juliane Nagel dass : ´´ Ich möchte
Herrn Ulbig darauf hinweisen, dass gerade erst ein
führender Leipziger FDP-Politiker öffentlich das
vom Minister schwer attackierte „Conne Island“ in
Schutz genommen hat und zu ähnlichen Angriffen
von Ulbigs lokalen CDU-Parteifreunden sagt, dies
sei eine „Erdoğanisierung“ der Politik „. Gut zu
wissen, dass außer Roten, Grünen und Linken sich
noch andere Parteien dem Schutz von Linksextre –
misten in Leipzig angenommen haben ! Uhlig hielt
sich nunmehr an das linke Protektorat über Leipzigs
Linksextremisten und gewährte denen fortan Narren –
freiheit.
Die Hinausbeförderung aus Heidenau, durch eben
diese Antifa trug dazu bei, das Uhlig, Mitglied bei
den ´´ Mayors for peace „, fortan Frieden mit den
Linksextremisten suchte, was auch deren Rassismus –
bekämpfungs-Ideologie mit einschloß, nämlich nichts
über Ausländerkriminalität nach außen dringen zu
lassen.
Wenn man Null und Null zusammenzählt, kommt so
unterm Strich nicht viel heraus. Dementsprechend ver –
weigert es Uhlig auch gerne Auskunft über die von ihm
geleistete Arbeit zu geben. Das hält er für ´´ unzumut –
bar „. So geschehen als die AfD von ihm wissen wollte,
in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen
Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhalt –
lich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdienstein –
sätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraf –
taten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel
Abgänge es aus den Heimen gab.
Man muß zur Rechtfertigung Uhlig sagen, dass derselbe
sich im Dezember 2016 noch bemühte und Zahlen über
die Straftaten von Ausländern vorlegte. Danach ermittel –
ten von Januar bis September sächsische Behörden 7579
Zuwanderer als Straftäter. Insgesamt begingen Zuwanderer
14.043 Straftaten in Sachsen, darunter 169 Sexual-Straf –
taten, sowie 5.288 mal Raub – und Diebstähle !
Angesichts solcher Zahlen kann man es verstehen, dass
es Uhlig nun für ´´ unzumutbar „ hält, weiter ins Detail
zu gehen, ganz in dem Wissen, das ausschließlich seine
Merkel-Partei dafür die Verantwortung trägt.

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Nach G20-Krawalle : SPD-Genossen nur noch blinder gegenüber Linksextremismus

Zuerst kam die politische Konkurrenz zu Wort 

Thomas de Maiziere, seines Zeichens Komplett –
versager in Punkto innerer Sicherheit, verteidigt
Hamburg als Tagungsstätte des G20-Gipfels.
´´ Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Gruppe
radikaler Gewalttäter, Brandstifter und Plünderer
ernsthaft bestimmen darf, ob, wann und wo Staats-
und Regierungschefs zu absolut notwendigen Ge –
sprächen und Verhandlungen zusammenkommen
populisierte de Maiziere herum. Aber genau das
hat doch der oberste Gefährder der inneren Sicher –
heit getan. Warum hat er nicht, so wie es bei den
Rechten längst Sitte ist, die linken Aufrufer zu
Gewalt im Vorfeld verhaften lassen und vor Ge –
richt gestellt ? Wie viel Jahre Haft hätte denn in
diesem Land ein ´´ Rechter „ bekommen, der
offen angekündigt einen Internationales Gipfel –
treffen in eine Hölle verwandeln zu wollen ?
Da sollte der Innenminister mal seinen Pedant
im Justizministerium zu befragen. Am besten
er nimmt seine elektronischen Fußfesseln gleich
mit, die nicht bei Gefährdern wirken, sondern
einzig Einfluß auf die Hirnströme sie anordnen –
der Politiker zu haben scheinen. Vielleicht so
eine ähnliche Wirkung wie bei Handystrahlen ?
Warum wurde in Hamburg dem linken Krawall –
mob mehr als genug Freiraum eingeräumt, um
über alle Dämme zu schlagen und nicht bereits
aktiv im Vorfeld gehandelt ?
Man wußte in Hamburgs Senat doch nur zu gut,
wo die geistigen Brandstifter des Chaos ihren
Sitz gehabt ! Aber man hat lieber wieder einmal
mehr bei linksextremistischer Gewalt wegge –
schaut.
Nun nach dem das Kind in den Brunnen gefallen,
schickt man erst Sondereinsatzkommandos in die
Hamburger roten Brutstätten. ´´ Das sind keine
Demonstranten, das sind Kriminelle „ jammert
De Maiziere. Als hätte er das nicht schon vorher
gewußt ! Wichtig ist nun eigentlich nur noch
eines : Endlich offen aufklären, welche Parteien
und Politiker im Bundestag offen solche links –
extremistischen Gruppierungen unterstützt !

und dann die SPD-Genossen

Es klingt da nämlich wie blanker Hohn, wenn
nun ausgerechnet die SPD einen ´´ Staatsfonds
für Krawallopfer „ fordert, als befürchte man
selbst für seine Verstrickung mit der linken
Szene und dem Komplettversagen sozialdemo –
kratischer Führung in Hamburg zur Kasse ge –
beten zu werden ! ´´ Angesichts Hunderter Opfer
der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Ham –
burg fordere ich die Bundesregierung auf, einen
Sofortfonds für Betroffene aufzulegen „, verlangte
etwa der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bun –
destagsfraktion, Burkhard Lischka, in Berlin.
Auch das ist blanker Hohn, denn in Berlin, wo
Lischka sitzt, gibt es gleichfalls so eine linke
Szene, die gerne Autos ansteckt und randaliert.
Schon geht das Vertuschen wieder los, wenn
sich der Blick nur noch auf Hamburg richten
soll als hätten etwa Berlin oder Leipzig, wo
ebenfalls ein Sozialdemokrat das Stadtober –
haupt und Leipzig an Linksextremismus er –
krankt, nun ein weiteres Sonderrecht auf ein
Ausleben ihrer Protestkultur !
Da sollte man lieber fordern, dass eine Partei,
welche ausgerechnet überall dort das Sagen
hat, wo Linksextremismus aufblüht, persön –
lich in Haft genommen wird und nicht schon
wieder der deutsche Steuerzahler für politisches
Komplettversagen aufkommen soll ! Das Weg –
schauen von Sozialdemokraten ist da schon ob –
ligatorisch. Wir erinnern an dieser Stelle nur an
die Aussagen von Leipzigs SPD-Bürgermeister
Jung, dass er nach über 20 Angriffen auf Polizei –
stationen und dem Technischen Rathaus in seiner
Stadt, nicht gewußt haben will dass es dort eine
starke linksextremistische Szene gäbe, weil ihn
der Verfassungsschutz nicht darüber informiert
habe ! Augenscheinlich ist also Burkhard Lischka
nicht nur mit demselben Vornamen sondern auch
mit der gleichen Blindheit behaftet, dass der nur
in Hamburg Linksextremisten sieht.
Vielleicht sollte man daher einen Fond aus den
Parteienkassen für ´´ Schäden durch politische
Vollerblindung „ einfordern und das mit dem
Parteienfinanzierungsgesetz in Einklang brin –
gen !
In typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungs –
manier bemüht sich Blindstopfen Lischka da –
rum, die Schuld dem politischen Gegner anzu –
lasten : ´´ Innenminister de Maizière habe sich
bislang nie ernsthaft für eine solche gemeinsame
Datei der europäischen Sicherheitsbehörden ein –
gesetzt und stattdessen den Bedenkenträger ge –
geben „. Sichtlich hatte aber SPD-Mann Heiko
Maas keine Bedenken in Hinblick auf Links –
extremismus, in seinem Ministerium einzig eine
nach der anderen Gesetzesvorlage ausschließlich
gegen Rechts einzuleiten. Wo sind denn seine Son –
dergesetze speziell gegen Linksextremismus ?
Daneben ist noch unvergessen, wie der damalige
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel im sächsischen
Heidenau genau solche Linksextremisten mit sei –
ner Pack-Rede so aufgehetzt, dass diese nur wenig
später den sächsischen Innenminister aus dem Ort
verjagt ! Auch davon findet man bei den Genossen
kein Wort !

In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Nichts passiert in Heidenau oder doch ?

Im sächsischen Heidenau brodelt es wieder. Seitdem
der damalige SPD-Chef und heutige Außenminister
Sigmar Gabriel im August des Jahres 2015, mit seiner
Pack-Rede, linksextremistische Antifa aufhetzt und
der Grüne Cem Özdemir dieselben mit seinem Auf –
tritt dahin gehend unterstützt, dass der linke Krawall –
mob anschließend sogar den sächsischen Innenminister
aus dem Ort Heidenau verjagte, ließen Politiker ebenso
wie ihre Antifa-Sturmtruppen die zum Spielball ihrer
Politik gemachten Heidenauer Bürger mit den ihnen
aufgenackten Flüchtlingen alleine.
Ganz so wie es sich mittlerweile in nahezu allen Städ –
ten in Deutschland abspielt !
Damals berichteten die tendenziösen Medien, so wie
immer, nur über die in Heidenau demonstrierenden
Rechten. Alles andere wurde daneben vollkommen
ausgeblendet.
Inzwischen erfolgte aber auch in Heidenau ein An –
stieg der Verbrechen. Die Medien reden sich mit folg –
ender Ausrede heraus : ´´ In sozialen Medien wurden
Migranten dafür verantwortlich gemacht. Die Polizei
konnte eine Häufung von Straftaten zunächst nicht be –
stätigen „ ( MDR ).
Äh, was heißt hier ´´ zunächst „ ? Bedeutet dies nun,
dass die Polizei später sehr wohl eine Häufung von
Straftaten wahrgenommen ? Und wenn es keine Zu –
nahme von Verbrechen gibt, warum heißt es dann
von der Polizeidirektion Dresden, dass ´´ die Polizei
ihre Präsenz in Heidenau verstärkt „. Dazu heißt es :
´´ Die Stadt Heidenau hat von sich aus den Sicherheits –
dienst verstärkt „. Und all dass, wo hier angeblich
nichts passiert !
Zudem führt das bloße Aufkommen von Gerüchten
dazu, dass die Poizei vor Ort erscheint und ´´ auch
ein Polizeihubschrauber sei im Einsatz gewesen „.
Sichtlich jagt Bürgermeister Jürgen Opitz jedem
Gerücht dermaßen hinterher, dass es fast schon ein
wenig anrüchig wirkt.
Zum Osterfest heißt es ´´ Ab Gründonnerstag sind
die zusätzlichen Sicherheitskräfte unterwegs, um die
Polizei zu unterstützen „. Äh, Herr Bürgermeister
Opitz, warum partroullieren zusätzliche Sicherheits –
kräfte und Polizei verstärkt durch einen Ort, an dem
rein gar nichts passiert ?
Ist vielleicht doch weitaus mehr an den Spannungen
zwischen Migranten und ´´ Ausländerfeinden „ ( O-
Ton MDR ) dran ? Und warum ermittelt nunmehr der
Staatsschutz in einem Ort, wo doch nicht das Geringste
passiert ?
Die ´´ Sächsische Zeitung „ ist da sichtlich besser in –
formiert und berichtet ´´ Diese Alarmierungen reihen
sich in einige Vorfälle der vergangenen Tage ein. Ein
angegriffener und verletzter Radfahrer, eine überfallene
Frau, ein versuchter Fahrraddiebstahl, zehn beschädigte
Autos. Die Polizei war jetzt an einem extremen Tag
zehnmal in Heidenau im Einsatz „.
Äh, war der Tag davor nun der Tag, an dem die Polizei
´´ zunächst „ nicht mehr Straftaten festgestellt ? Denn
die ´´ Sächsische Zeitung „ weiß auch zu berichten :
´´ Unter den Tätern sind in der Tat Flüchtlinge, aber
nicht nur. In die Schlägerei am 4. April zum Beispiel
waren ein Afghane und ein Deutscher verwickelt „.
Na also, da gibt es also doch kriminelle Flüchtlinge
in der Stadt ! Hat wohl wenig genutzt, dass man seit
2015 rechte Facebook-Seiten die darüber berichtet,
von der Staatsanwaltschaft beobachtet und die Be –
hörden mehrmals versucht Verfahren anzustrengen
und die Facebook-Seiten zu sperren. Sichtlich geht
die Staatsanwaltschaft gegen Gerüchte weitaus ent –
schlossener vor als gegen Ausländerkriminalität !
Sichtlich aber hat man es nur solch Facebook-Seiten
zu verdanken, dass nun die Qualitätsmedien plötzlich
wieder aus Heidenau berichten. Da schaltet man doch
gleich den Staatsschutz ein !
Ob die auch jene Täter ermitteln, die am 9. April in
die Bruno Gleißberg-Grundschule in Heidenau ein –
gebrochen und 300 Euro aus dem Sektariat stahlen ?
Dabei lösten sie übrigens einen Alarm aus, welcher
den Sicherheitsdienst verständigte.
Warum müssen in Heidenau eigentlich Schulen von
Sicherheitsdiensten bewacht werden, wo doch dort
rein gar nichts passiert ?
Langsam bekommt man nun doch den Eindruck, dass
im sächsischen Heidenau recht merkwürdige Vorfälle
vorgehen !

Warum Sigmar Gabriel niemals Bundeskanzler werden sollte

Mit der Stinkefinger-Affäre bewies Vizekanzler und
SPD-Chef Sigmar Gabriel einmal mehr erfolgreich,
dass er der wohl ungeeignetes Kandidat für das Amt
des deutschen Bundeskanzlers ist.
Schon als er in Heidenau mit seiner Pack-Rede vor
gewaltbereiter linksextremistischer Antifa gehalten,
war vielen Deutschen klar geworden, daß der Mann
niemals Bundeskanzler werden darf.
Dass sich in der Stinkefinger-Affäre der Gabriel wie
ein pubertärer Zehnjähriger gebärdete und Genossen
ihre politischen Gegner als ´´ Du Arsch „ beschimpft,
schon ein Zeichen, wer hier eigentlich beleidigend
geworden, richtete Sigmar Gabriel mit seinem extrem
dümmlichen Erklärungsversuch dann erst recht den
Schaden an. Es war da nicht einmal so die völlige Un –
einsichtigkeit dieses Mannes, der beim nächsten Mal
beide Hände zum Stinkefingerzeigen nehmen wolle
als vielmehr die Erklärung, dass seine Familie schwer
beleidigt worden sei. Man erinnere sich, was jener
Rechter dem Gabriel zugerufen : ´´ Dein Vater hat
Deutschland geliebt „ ! Es ist also für Vizekanzler
und SPD-Chef Gabriel ist es also eine schwere Be –
leidigung, es zu behaupten, das jemand aus seiner
Familie je Deutschland geliebt habe ! Nun sind wir
uns erst recht sicher, daß dieser Mann unter keinen
Umständen jemals deutscher Bundeskanzler werden
darf !

Antifa hat die Schnauze voll oder die Scheindemokraten zu Heidenau

Das ´´ Neue Deutschland „ klagt ´´ Antifa hat die Schnauze
voll „. Aufreißer der Storie sind die ´´ rechten Krawalle „
von Heidenau. In der für das linke Schmierblatt üblichen
tendenziös populistischen Berichterstattung wird natür –
lich mit keiner Silbe erwähnt, dass damals durchaus auch
eben jene linke Antifa in dem Ort herumrandaliert. Eben –
so wenig wie man es für notwendig hält, seine Leser zu
informieren, das damals der SPD-Chef Sigmar Gabriel in
völlig unverantwortlicher Weise eben diese Antifa mit
seiner Pack-Rede zur Gewalt aufgehetzt und der Grünen –
Politiker Cem Özdemir dieselben unterstützt. Die derart
aufgeputschte Antifa verjagte dann auch den sächsischen
Innenminister und terrorisierte in bester SA-Manier den
kleinen Ort.
Nunmehr zu den erneut angekündigtem Antifa-Aufmarsch
in Heidenau ist die Antifa schwer enttäuscht, daß die sächs –
ische Integrationsministerin Petra Köpping ( SPD ) nicht zu
der Antifa-Demo nach Heidenau kommen will. Statt dessen
plant die Köpping einen gemeinsamen Auftritt mit dem CDU –
Bürgermeister von Heidenau, Jürgen Opitz.
Wie üblich, mahnten Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen
in Sachsen zuvor ein entschlosseneres Vorgehen gegen Rassis –
mus an. In der gewohnten Blindheit gegen Linksextremismus
und Ausländergewalt, will man schon im Vorfeld jede Kritik
an der auffälligen Zusammenarbeit jener Parteien mit Links –
extremisten als ´´ Rassismus „ bekämpfen. Was die Bürger
von Heidenau wirklich wollen, interessiert diese Politiker
ebenso wenig, wie die militante Antifa. Der blanke Hohn
ist es, wenn es sodann in der parteiübergreifenden Erklär –
ung dieser Politiker heißt : ´´ Heidenau stehe symbolisch
dafür, wie durch Instrumentalisierung eines Themas verbale
Provokation in Gewalt gegen Menschen umschlagen könne „.
Wer instrumentalisiert denn da gerade mit seinen Demos
den Ort Heidenau ? Ehrlichkeit oder gar so etwas wie ein
Gewissen kann man von diesen Politikern wohl nicht er –
warten !
´´ Heidenau ist ein besonders brutales Symbol dafür, wie
Rechtsextremisten den Zuzug von Flüchtlingen nutzten,
um Stimmung gegen Demokratie und Fremde zu machen „
behauptet etwa der SPD-Politiker Henning Homann. Wie
gesagt, wer hat denn in Heidenau mit seiner Pack-Rede
gehetzt ? Was haben denn Politiker wie Homann je für
Heidenau getan ? Gar nichts ! Sondern die waren aus –
schließlich nur für jene Flüchtlinge da, welche man den
Bürgern von Heidenau, ohne sie je gefragt zu haben,
einfach so aufs Auge drückten. Und auch nun fragen die
SPD-Genossen, Linke und Grüne die Heidenauer auch nicht,
sondern ziehen einfach so ihre Politikshow ab ! Demokratie
sieht anders aus. Und so müssen sich solche Politiker nicht
wundern, wenn niemand sie mehr wählt. ´´Ich werde die
brutale Gewalt, deren Augenzeuge ich in Heidenau wurde,
nie vergessen „ sagt SPD-Genosse Henning Homann, der
also selbst dabei gewesen als Gabriel mit der Pack-Rede
dort gehetzt ! Hier zeigt sich wieder einmal mehr die in
diesen Parteien übliche ´´ Haltet den Dieb„-Taktik, mit
der man vom eigenen Vergehen abzulenken versucht.
´´ Gegen rechte Gewalt „ schreien nämlich auch die
Schläger der Antifa bei ihren Krawallen !
Noch verlogener in dieser Hinsicht ist nur das gemeinsame
Motto von Linkspartei und Antifa : ´´ Wir möchten mit dem
allgemeinen Schweigen über die Ereignisse im August 2015
brechen „. Schön, dann sollten sie damit anfangen, das es
in Heidenau 2015 auch Krawalle von Linken gegeben hat !
Aber dafür reicht deren Ehrlichkeit sichtlich nicht aus. Nun
auch noch so zu tun als wenn in Heidenau etwas verschwie –
gen worden wäre, ist der Gipfel an verlogener Heuchelei !
Schlimmer aber noch, wenn die Antifa dazu gleichzeitig
noch zu offener Gewalt aufruft : ´´ Man wolle »unsere Wut
auf die Straße tragen und den selbsternannten Asylkritikern
und jenen, die lieber die Vorhänge zuziehen, wenn ein
rassistischer Mob durch ihre Straßen wütet und menschen –
verachtenden Ideologien skandiert, zeigen, dass wir die
Schnauze voll haben „. War es doch Antifa-Mob, der im
letzten Jahr den sächsischen Innenminister gewaltsam
daran gehindert das Flüchtlingsheim in Heidenau zu be –
treten ! Hier zeigt sich einmal mehr die recht enge Zu –
sammenarbeit von linken, roten und grünen Politikern
mit Linksextremisten in Heidenau und damit die ganze
Verkommenheit der parlamentarischen Demokratie in
Deutschland !

Der Fall ´´ Clausnitz „ läutet endgültig Ende des deutschen Rechtsstaat ein

Eine Parodie des Rechtsstaates kann man nun live in den
Medien, nach den Vorfällen im sächsischen Clausnitz, er –
leben. Während die Heiko Maasgeschneiderte Justiz allen
Orten gegen das wahre Verbrechen kapituliert, allem vor –
an in jenen Orten und Gemeinden, wo Sozialdemokraten
das Sagen haben, versuchen die roten Genossen nun also
mit einem Schauprozeß vom eigenen Versagen abzulenken.
Man hat also nun gegen vier an den Protesten in Clausnitz
Beteiligten Strafanzeige gestellt ! Augenscheinlich ist es für
gewisse Politiker in diesem Land ein weitaus größeres Ver –
brechen einen libanesischen Jungen zum Weinen gebracht
zu haben als ein deutsches Mädchen sexuell zu belästigen
oder gar zu vergewaltigen.
Nun also wieder ein Schauprozeß gegen Rechts, mehr schon
gegen jedes Recht, um von dem Komplettversagen der polit –
ischen Kräfte in diesem Land abzulenken. Denn nach weit über
1.000 Straffällen in der Silvesternacht in Köln ist die Bilanz von
Heiko Maas Justiz mehr als ernüchternd : Null Straftäter zu Ge –
fängnisstrafen verurteilt, Null Straftäter abgeschoben ! Dafür
wird nun Clausnitz groß aufgezogen.
Ich gebe all den vollkommen unfähigen Politikern eines zu be –
denken : Im sächsischen Heidenau demonstrierten auch Frauen
und Kinder mit als SPD-Chef Gabriel die dort vertretene Antifa
mit seiner Pack-Rede aufgeputscht. Was wenn sich nun solch
ein Video findet, auf dem Gabriel eines dieser deutschen Kin –
der zum Weinen gebracht ? Wird dann auch einem Sigmar
Gabriel endlich der Prozeß gemacht ? Oder gilt es auch schon
für Kinder, daß sie nicht deutsch sein dürfen, um von angeb –
lich deutschen Volksvertretern wahrgenommen zu werden ?
Im Fall Clausnitz offenbart sich, wie weit dieses Land sich im –
mer mehr von jeder Rechtstaatlichkeit entfernt und zu einem
Regime mutiert, das auf Schauprozesse setzt.
Man schaue sich in Clausnitz nur einmal an, wie Politiker dort
versucht sind die Polizei politisch zu infiltieren. So sprach der
es der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Albrecht
Pallas ganz offen aus ´´ Auch Behörden müsse klar sein, dass
sie nicht im politikfreien oder gesellschaftsfreien Raum han –
delten „. So soll also die Polizei nicht dem Bürger, sondern
Politikern dienen ! Klarer hätte es Pallas nicht ausdrücken
können.
Natürlich ist es im Fall Clausnitz ebenso auffallend, dass ge –
rade die Parteien, wie Linke, SPD und Grüne, deren Mitglieder
oft genug selbst Rechtsbruch begangen, um Demonstrationen
von politisch Andersdenkenden zu blockieren, nun am lautes –
ten, in typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkung, die Blockade
des Busses in Clausnitz kritisieren. Und wenn nun ein einziger
Demonstrant von Clausnitz für diese Blokade verurteilt, dann
gehören viele Politiker, unter anderem der frühere Präsident
des Bundestags, Wolfgang Thierse ( SPD ), mit auf die Anklage –
bank !
Offensichtlich wird hier der Vorfall hochgespielt, wie gesagt,
zum Einen, um vom eigenen Versagen abzulenken und zum
anderen, weil der Heimleiter in Clausnitz AfD-Mitglied gewesen
ist. Das es sich bei dem ganzen Vorfall um nichts als eine von
Politik und Medien aufgeblähte Kampange handelt, zeigt sich
schon darin, dass der Vorfall an sich so wenig her gibt, dass
man ihn mit einen Brandanschlag in Bautzen in Verbindung brin –
gen muß. Das gleicht ungefähr dem, als wenn nun die AfD den
Kieler Innenminister Stefan Studt, nach den Belästigungs-Vor –
fall in einem Kieler Kaufhaus, auch im direkten Zusammenhang
mit den weit über 1.000 Straftaten in der Silvesternacht zu
brigen versuche, um ihn somit persönlich dafür verantwortlich
zu machen. Wir sehen schon, dass die politische Obrigkeit im
Fall Clausnitz längst jedes objektive Maß verloren hat. Alles was
nun noch folgt ist eine reine Farce, welche dem Bundesbürger
nun endgültig jedes Vertrauen in diese Justiz und damit in
diesem Staat verlieren läßt !