In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Nichts passiert in Heidenau oder doch ?

Im sächsischen Heidenau brodelt es wieder. Seitdem
der damalige SPD-Chef und heutige Außenminister
Sigmar Gabriel im August des Jahres 2015, mit seiner
Pack-Rede, linksextremistische Antifa aufhetzt und
der Grüne Cem Özdemir dieselben mit seinem Auf –
tritt dahin gehend unterstützt, dass der linke Krawall –
mob anschließend sogar den sächsischen Innenminister
aus dem Ort Heidenau verjagte, ließen Politiker ebenso
wie ihre Antifa-Sturmtruppen die zum Spielball ihrer
Politik gemachten Heidenauer Bürger mit den ihnen
aufgenackten Flüchtlingen alleine.
Ganz so wie es sich mittlerweile in nahezu allen Städ –
ten in Deutschland abspielt !
Damals berichteten die tendenziösen Medien, so wie
immer, nur über die in Heidenau demonstrierenden
Rechten. Alles andere wurde daneben vollkommen
ausgeblendet.
Inzwischen erfolgte aber auch in Heidenau ein An –
stieg der Verbrechen. Die Medien reden sich mit folg –
ender Ausrede heraus : ´´ In sozialen Medien wurden
Migranten dafür verantwortlich gemacht. Die Polizei
konnte eine Häufung von Straftaten zunächst nicht be –
stätigen „ ( MDR ).
Äh, was heißt hier ´´ zunächst „ ? Bedeutet dies nun,
dass die Polizei später sehr wohl eine Häufung von
Straftaten wahrgenommen ? Und wenn es keine Zu –
nahme von Verbrechen gibt, warum heißt es dann
von der Polizeidirektion Dresden, dass ´´ die Polizei
ihre Präsenz in Heidenau verstärkt „. Dazu heißt es :
´´ Die Stadt Heidenau hat von sich aus den Sicherheits –
dienst verstärkt „. Und all dass, wo hier angeblich
nichts passiert !
Zudem führt das bloße Aufkommen von Gerüchten
dazu, dass die Poizei vor Ort erscheint und ´´ auch
ein Polizeihubschrauber sei im Einsatz gewesen „.
Sichtlich jagt Bürgermeister Jürgen Opitz jedem
Gerücht dermaßen hinterher, dass es fast schon ein
wenig anrüchig wirkt.
Zum Osterfest heißt es ´´ Ab Gründonnerstag sind
die zusätzlichen Sicherheitskräfte unterwegs, um die
Polizei zu unterstützen „. Äh, Herr Bürgermeister
Opitz, warum partroullieren zusätzliche Sicherheits –
kräfte und Polizei verstärkt durch einen Ort, an dem
rein gar nichts passiert ?
Ist vielleicht doch weitaus mehr an den Spannungen
zwischen Migranten und ´´ Ausländerfeinden „ ( O-
Ton MDR ) dran ? Und warum ermittelt nunmehr der
Staatsschutz in einem Ort, wo doch nicht das Geringste
passiert ?
Die ´´ Sächsische Zeitung „ ist da sichtlich besser in –
formiert und berichtet ´´ Diese Alarmierungen reihen
sich in einige Vorfälle der vergangenen Tage ein. Ein
angegriffener und verletzter Radfahrer, eine überfallene
Frau, ein versuchter Fahrraddiebstahl, zehn beschädigte
Autos. Die Polizei war jetzt an einem extremen Tag
zehnmal in Heidenau im Einsatz „.
Äh, war der Tag davor nun der Tag, an dem die Polizei
´´ zunächst „ nicht mehr Straftaten festgestellt ? Denn
die ´´ Sächsische Zeitung „ weiß auch zu berichten :
´´ Unter den Tätern sind in der Tat Flüchtlinge, aber
nicht nur. In die Schlägerei am 4. April zum Beispiel
waren ein Afghane und ein Deutscher verwickelt „.
Na also, da gibt es also doch kriminelle Flüchtlinge
in der Stadt ! Hat wohl wenig genutzt, dass man seit
2015 rechte Facebook-Seiten die darüber berichtet,
von der Staatsanwaltschaft beobachtet und die Be –
hörden mehrmals versucht Verfahren anzustrengen
und die Facebook-Seiten zu sperren. Sichtlich geht
die Staatsanwaltschaft gegen Gerüchte weitaus ent –
schlossener vor als gegen Ausländerkriminalität !
Sichtlich aber hat man es nur solch Facebook-Seiten
zu verdanken, dass nun die Qualitätsmedien plötzlich
wieder aus Heidenau berichten. Da schaltet man doch
gleich den Staatsschutz ein !
Ob die auch jene Täter ermitteln, die am 9. April in
die Bruno Gleißberg-Grundschule in Heidenau ein –
gebrochen und 300 Euro aus dem Sektariat stahlen ?
Dabei lösten sie übrigens einen Alarm aus, welcher
den Sicherheitsdienst verständigte.
Warum müssen in Heidenau eigentlich Schulen von
Sicherheitsdiensten bewacht werden, wo doch dort
rein gar nichts passiert ?
Langsam bekommt man nun doch den Eindruck, dass
im sächsischen Heidenau recht merkwürdige Vorfälle
vorgehen !

Warum Sigmar Gabriel niemals Bundeskanzler werden sollte

Mit der Stinkefinger-Affäre bewies Vizekanzler und
SPD-Chef Sigmar Gabriel einmal mehr erfolgreich,
dass er der wohl ungeeignetes Kandidat für das Amt
des deutschen Bundeskanzlers ist.
Schon als er in Heidenau mit seiner Pack-Rede vor
gewaltbereiter linksextremistischer Antifa gehalten,
war vielen Deutschen klar geworden, daß der Mann
niemals Bundeskanzler werden darf.
Dass sich in der Stinkefinger-Affäre der Gabriel wie
ein pubertärer Zehnjähriger gebärdete und Genossen
ihre politischen Gegner als ´´ Du Arsch „ beschimpft,
schon ein Zeichen, wer hier eigentlich beleidigend
geworden, richtete Sigmar Gabriel mit seinem extrem
dümmlichen Erklärungsversuch dann erst recht den
Schaden an. Es war da nicht einmal so die völlige Un –
einsichtigkeit dieses Mannes, der beim nächsten Mal
beide Hände zum Stinkefingerzeigen nehmen wolle
als vielmehr die Erklärung, dass seine Familie schwer
beleidigt worden sei. Man erinnere sich, was jener
Rechter dem Gabriel zugerufen : ´´ Dein Vater hat
Deutschland geliebt „ ! Es ist also für Vizekanzler
und SPD-Chef Gabriel ist es also eine schwere Be –
leidigung, es zu behaupten, das jemand aus seiner
Familie je Deutschland geliebt habe ! Nun sind wir
uns erst recht sicher, daß dieser Mann unter keinen
Umständen jemals deutscher Bundeskanzler werden
darf !

Antifa hat die Schnauze voll oder die Scheindemokraten zu Heidenau

Das ´´ Neue Deutschland „ klagt ´´ Antifa hat die Schnauze
voll „. Aufreißer der Storie sind die ´´ rechten Krawalle „
von Heidenau. In der für das linke Schmierblatt üblichen
tendenziös populistischen Berichterstattung wird natür –
lich mit keiner Silbe erwähnt, dass damals durchaus auch
eben jene linke Antifa in dem Ort herumrandaliert. Eben –
so wenig wie man es für notwendig hält, seine Leser zu
informieren, das damals der SPD-Chef Sigmar Gabriel in
völlig unverantwortlicher Weise eben diese Antifa mit
seiner Pack-Rede zur Gewalt aufgehetzt und der Grünen –
Politiker Cem Özdemir dieselben unterstützt. Die derart
aufgeputschte Antifa verjagte dann auch den sächsischen
Innenminister und terrorisierte in bester SA-Manier den
kleinen Ort.
Nunmehr zu den erneut angekündigtem Antifa-Aufmarsch
in Heidenau ist die Antifa schwer enttäuscht, daß die sächs –
ische Integrationsministerin Petra Köpping ( SPD ) nicht zu
der Antifa-Demo nach Heidenau kommen will. Statt dessen
plant die Köpping einen gemeinsamen Auftritt mit dem CDU –
Bürgermeister von Heidenau, Jürgen Opitz.
Wie üblich, mahnten Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen
in Sachsen zuvor ein entschlosseneres Vorgehen gegen Rassis –
mus an. In der gewohnten Blindheit gegen Linksextremismus
und Ausländergewalt, will man schon im Vorfeld jede Kritik
an der auffälligen Zusammenarbeit jener Parteien mit Links –
extremisten als ´´ Rassismus „ bekämpfen. Was die Bürger
von Heidenau wirklich wollen, interessiert diese Politiker
ebenso wenig, wie die militante Antifa. Der blanke Hohn
ist es, wenn es sodann in der parteiübergreifenden Erklär –
ung dieser Politiker heißt : ´´ Heidenau stehe symbolisch
dafür, wie durch Instrumentalisierung eines Themas verbale
Provokation in Gewalt gegen Menschen umschlagen könne „.
Wer instrumentalisiert denn da gerade mit seinen Demos
den Ort Heidenau ? Ehrlichkeit oder gar so etwas wie ein
Gewissen kann man von diesen Politikern wohl nicht er –
warten !
´´ Heidenau ist ein besonders brutales Symbol dafür, wie
Rechtsextremisten den Zuzug von Flüchtlingen nutzten,
um Stimmung gegen Demokratie und Fremde zu machen „
behauptet etwa der SPD-Politiker Henning Homann. Wie
gesagt, wer hat denn in Heidenau mit seiner Pack-Rede
gehetzt ? Was haben denn Politiker wie Homann je für
Heidenau getan ? Gar nichts ! Sondern die waren aus –
schließlich nur für jene Flüchtlinge da, welche man den
Bürgern von Heidenau, ohne sie je gefragt zu haben,
einfach so aufs Auge drückten. Und auch nun fragen die
SPD-Genossen, Linke und Grüne die Heidenauer auch nicht,
sondern ziehen einfach so ihre Politikshow ab ! Demokratie
sieht anders aus. Und so müssen sich solche Politiker nicht
wundern, wenn niemand sie mehr wählt. ´´Ich werde die
brutale Gewalt, deren Augenzeuge ich in Heidenau wurde,
nie vergessen „ sagt SPD-Genosse Henning Homann, der
also selbst dabei gewesen als Gabriel mit der Pack-Rede
dort gehetzt ! Hier zeigt sich wieder einmal mehr die in
diesen Parteien übliche ´´ Haltet den Dieb„-Taktik, mit
der man vom eigenen Vergehen abzulenken versucht.
´´ Gegen rechte Gewalt „ schreien nämlich auch die
Schläger der Antifa bei ihren Krawallen !
Noch verlogener in dieser Hinsicht ist nur das gemeinsame
Motto von Linkspartei und Antifa : ´´ Wir möchten mit dem
allgemeinen Schweigen über die Ereignisse im August 2015
brechen „. Schön, dann sollten sie damit anfangen, das es
in Heidenau 2015 auch Krawalle von Linken gegeben hat !
Aber dafür reicht deren Ehrlichkeit sichtlich nicht aus. Nun
auch noch so zu tun als wenn in Heidenau etwas verschwie –
gen worden wäre, ist der Gipfel an verlogener Heuchelei !
Schlimmer aber noch, wenn die Antifa dazu gleichzeitig
noch zu offener Gewalt aufruft : ´´ Man wolle »unsere Wut
auf die Straße tragen und den selbsternannten Asylkritikern
und jenen, die lieber die Vorhänge zuziehen, wenn ein
rassistischer Mob durch ihre Straßen wütet und menschen –
verachtenden Ideologien skandiert, zeigen, dass wir die
Schnauze voll haben „. War es doch Antifa-Mob, der im
letzten Jahr den sächsischen Innenminister gewaltsam
daran gehindert das Flüchtlingsheim in Heidenau zu be –
treten ! Hier zeigt sich einmal mehr die recht enge Zu –
sammenarbeit von linken, roten und grünen Politikern
mit Linksextremisten in Heidenau und damit die ganze
Verkommenheit der parlamentarischen Demokratie in
Deutschland !

Der Fall ´´ Clausnitz „ läutet endgültig Ende des deutschen Rechtsstaat ein

Eine Parodie des Rechtsstaates kann man nun live in den
Medien, nach den Vorfällen im sächsischen Clausnitz, er –
leben. Während die Heiko Maasgeschneiderte Justiz allen
Orten gegen das wahre Verbrechen kapituliert, allem vor –
an in jenen Orten und Gemeinden, wo Sozialdemokraten
das Sagen haben, versuchen die roten Genossen nun also
mit einem Schauprozeß vom eigenen Versagen abzulenken.
Man hat also nun gegen vier an den Protesten in Clausnitz
Beteiligten Strafanzeige gestellt ! Augenscheinlich ist es für
gewisse Politiker in diesem Land ein weitaus größeres Ver –
brechen einen libanesischen Jungen zum Weinen gebracht
zu haben als ein deutsches Mädchen sexuell zu belästigen
oder gar zu vergewaltigen.
Nun also wieder ein Schauprozeß gegen Rechts, mehr schon
gegen jedes Recht, um von dem Komplettversagen der polit –
ischen Kräfte in diesem Land abzulenken. Denn nach weit über
1.000 Straffällen in der Silvesternacht in Köln ist die Bilanz von
Heiko Maas Justiz mehr als ernüchternd : Null Straftäter zu Ge –
fängnisstrafen verurteilt, Null Straftäter abgeschoben ! Dafür
wird nun Clausnitz groß aufgezogen.
Ich gebe all den vollkommen unfähigen Politikern eines zu be –
denken : Im sächsischen Heidenau demonstrierten auch Frauen
und Kinder mit als SPD-Chef Gabriel die dort vertretene Antifa
mit seiner Pack-Rede aufgeputscht. Was wenn sich nun solch
ein Video findet, auf dem Gabriel eines dieser deutschen Kin –
der zum Weinen gebracht ? Wird dann auch einem Sigmar
Gabriel endlich der Prozeß gemacht ? Oder gilt es auch schon
für Kinder, daß sie nicht deutsch sein dürfen, um von angeb –
lich deutschen Volksvertretern wahrgenommen zu werden ?
Im Fall Clausnitz offenbart sich, wie weit dieses Land sich im –
mer mehr von jeder Rechtstaatlichkeit entfernt und zu einem
Regime mutiert, das auf Schauprozesse setzt.
Man schaue sich in Clausnitz nur einmal an, wie Politiker dort
versucht sind die Polizei politisch zu infiltieren. So sprach der
es der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Albrecht
Pallas ganz offen aus ´´ Auch Behörden müsse klar sein, dass
sie nicht im politikfreien oder gesellschaftsfreien Raum han –
delten „. So soll also die Polizei nicht dem Bürger, sondern
Politikern dienen ! Klarer hätte es Pallas nicht ausdrücken
können.
Natürlich ist es im Fall Clausnitz ebenso auffallend, dass ge –
rade die Parteien, wie Linke, SPD und Grüne, deren Mitglieder
oft genug selbst Rechtsbruch begangen, um Demonstrationen
von politisch Andersdenkenden zu blockieren, nun am lautes –
ten, in typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkung, die Blockade
des Busses in Clausnitz kritisieren. Und wenn nun ein einziger
Demonstrant von Clausnitz für diese Blokade verurteilt, dann
gehören viele Politiker, unter anderem der frühere Präsident
des Bundestags, Wolfgang Thierse ( SPD ), mit auf die Anklage –
bank !
Offensichtlich wird hier der Vorfall hochgespielt, wie gesagt,
zum Einen, um vom eigenen Versagen abzulenken und zum
anderen, weil der Heimleiter in Clausnitz AfD-Mitglied gewesen
ist. Das es sich bei dem ganzen Vorfall um nichts als eine von
Politik und Medien aufgeblähte Kampange handelt, zeigt sich
schon darin, dass der Vorfall an sich so wenig her gibt, dass
man ihn mit einen Brandanschlag in Bautzen in Verbindung brin –
gen muß. Das gleicht ungefähr dem, als wenn nun die AfD den
Kieler Innenminister Stefan Studt, nach den Belästigungs-Vor –
fall in einem Kieler Kaufhaus, auch im direkten Zusammenhang
mit den weit über 1.000 Straftaten in der Silvesternacht zu
brigen versuche, um ihn somit persönlich dafür verantwortlich
zu machen. Wir sehen schon, dass die politische Obrigkeit im
Fall Clausnitz längst jedes objektive Maß verloren hat. Alles was
nun noch folgt ist eine reine Farce, welche dem Bundesbürger
nun endgültig jedes Vertrauen in diese Justiz und damit in
diesem Staat verlieren läßt !

Die ARD sendet wieder im alten Stil

In der ARD, welche wegen ihrer diesbezüglich vollkommen
einseitigen Berichterstattung als ´´ Asylantenrundschau
Deutschland „ verspottet, ist man inzwischen wieder voll
auf die Asylantenlobby-Schiene umgeschwenkt. Für Kenner
der politischen Szene in Deutschland, denn auch ein mehr
als deutliches Zeichen, dass die Obrigkeit im Lande, trotz
der Silvestervorfälle in Köln und anderen Städten, nicht im
Geringsten an einer Veränderung bestehender Verhältnisse
interessiert ist. Man macht also in Politik, wie in den Medien
einfach da weiter, wo man 2015 aufgehört.
So auch bei der ARD, wo man nach ein wenig geheuchelter
Empörung über die Silvester-Vorfälle in Köln und anderen
Großstädten, nun also wieder unbeeindruckt die Asylanten –
lobby bedient. Neuester Höhepunkt dieser Kampagne ist
die ´´ Brisant „-Sendung vom 21. Januar, inder sich nun –
mehr die freiwilligen Flüchtlingshelfer gehörig darüber
ausheulen dürfen, dass sie doch nun aller Ort gar als
´´ Gutmenschen „ mit Hohn und Spott überzogen. Vor
allem die Helfer aus dem sächsischen Heidenau. Natür –
lich vergaß man in der ARD, in üblicher einseitiger Bericht –
erstattung, weg, daß ein SPD-Vorsitzender, während eben
diese freiwilligen Helfer, zusammen mit gewalttätigem
linken Antifa-Krawallmob gefeiert, die demonstrierenden
Menschen vor dem Flüchtlingsheim als Pack beschimpft.
Besonders entrüsteten sich jene Helfer nun vor laufender
Kamera, das man es ihnen doch angeraten, das Land zu
verlassen. Natürlich erinnert sich, bei der in der ARD vor –
herrschenden Demenz, längst nicht mehr daran, daß man
den türkischstämmigen Autor Akif Pirinçci als er auf einer
PEGIDA-Demonstration, sich über genau solche Kommen –
tare eines ´´ demokratischen „ Politikers, der seine Gegner
aufgefordert doch auszuwandern, wenn ihnen die Flücht –
lingspolitik der Regierung nicht gefalle, zum ´´ Nazi „ ge –
macht und außer Landes getrieben. Bei den Gutmenschen
nun, gelten solche Äußerungen plötzlich als zutiefst undemo –
kratisch und entwürdigend. Wie üblich wird hier wieder ein –
mal mit zweierlei Maß gemessen und was bei dem einen
zum Nazi gerät, wird dem anderen zum Opfer gereicht.
Aber wer die Medienhoheit über die Worte hat, bestimmt
auch was ein Unwort ist !

Sigmar Gabriel betreibt mehr einen Wahlkampf für seine Gegner als für die SPD

Egal ob er nun mit einem Glas Wein, mit seinem Busenfreund
Till Schweiger, auf die Geschäfte von dessen Söldnerfreunde
angestoßen oder er in Heidenau, inmitten unter gewaltbereiten
Linksextremisten seine Pack-Rede gehalten, wohl kein anderer
Politiker in ganz Deutschland, schafft es so, wie ein Sigmar
Gabriel, immer wieder erneut unter Beweis zu stellen, daß er
schlichtweg über keinerlei nennenswerte Menschenkenntnis
verfügt ! In diese Rubrik dürfte nun auch seine neueste
Äußerung fallen, nämlich : ´´ Die AfD ist eine rechts –
radikale Partei „.
Selbst der Journalist Christian Kreuzer bescheinigte Gabriel
inzwischen : ´´ 2017 soll er dann Kanzlerin Merkel ablösen –
rein theoretisch, denn seine Chancen gehen gegen null. Die
Schuld dafür liegt bei ihm selbst: Keine Nähe zum Volk und
ständige Richtungswechsel seien die Gründe, sagen Experten „.
Selbst unter seinen eigenen Genossen sind nur noch etwa 35
% der Meinung, daß er zum Kanzlerkandidaten tauge. Aber
wen soll man sonst nehmen ? Ist es doch ein offenes Geheim –
nis, daß die SPD kaum über fähige Politiker verfügt. Selbst
der zuweilen immer noch unter den Genossen hochgerühmte
Frank-Walter-Steinmeier schaffte es beim letzten Mal, daß
die SPD 11 % seiner Wähler verlor, ist also auch keine echte
Alternative.
Was der SPD vollkommen fehlt ist Volksnähe und gar eine
Arbeiterpartei ist sie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dazu haben
ganze Generationen von Parteibonzen beigetragen. Da kann
man noch so viel mit den Gewerkschaften das Lager teilen,
außer ein paar Liebesdiensten kommt da nichts mehr.
Mit Sigmar Gabriel haben die Genossen nun allerdings eine
Wahl getroffen, wo ihre Gegner quasi nichts zu tun brauchen,
da Gabriel selbst sein schlimmster Feind ist.