Die Perversion des Systems 1.Teil

Im deutschen Buntentag findet man u. a. eine israel –
ische, eine US-amerikanische sowie eine schwedische
Fraktion. Nur eben niemanden, der dort für Deutsch –
land sitzt! Die zu den Fraktionen zugehörigen Politi –
ker, zumeist Lobbyisten, erhalten Millionen deut –
scher Steuergelder als sogenannte Fraktionsgelder.
So wird quasi finanzierte das diese Politiker im Inte –
resse fremder Staaten im Bundestag sitzen und dort
für diese Staaten Lobbyarbeit betreiben können.
Seit der Erdtrog-Verschwörung im Jahre 2000 haben
die, welche im Bundestag sitzen, beschlossen fortan
nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen, sondern
nur noch einer imaginären Bevölkerung. Dieser Ver –
rat am eigenem Volk wurde mit dem Denkmal ,, Der
Bevölkerung „ im Nordhof des Bundestags Ausdruck
verliehen. Natürlich kann man nicht ´´ Volksvertreter„
sein, wenn man es verweigert, dem eigenen Volk zu
dienen!
Dieser täglich Verrat derer die im Bundestag sitzen,
erklärt auch, warum nicht einer der Abgeordneten
hinterfragt, wie denn die 53 Milliarden für Migran –
ten aufgebracht werden sollen, aber bei der Grund –
rente, welche auch Deutschen zu Gute kommen
könnte, wird sofort hinterfragt, wie man denn die
25 Milliarden aufbringen soll. Dies zeigt auch deut –
lich, daß man das eigene Volk nach Strich und Fa –
den belogen, als man gerade wieder Milliarden –
überschüsse in den Kassen gefunden haben will,
als es darum ging Milliarden deutscher Steuergel –
der unter den Vorwänden Migration, Klimaschutz
und Entwicklung ins Ausland zu transferieren.
Kein Einziger der Volksverräter aus dem Bunten –
tag fragte damals nach, wie all die Milliarden er –
bracht werden sollen. Es interessierte nicht einen,
solange die deutschen Steuergelder nur nicht den
Deutschen zu Gute kommen!
Die Volksverräter aus dem Buntentag reden gerne
von Demokratie, ohne das je ein Einziger von ihnen,
wirklich demokratisch, also im Mehrheitssinne des
Deutschen Volkes oder gar zu dessen Wohl gehan –
delt hat. Es ist traurige Tatsache, daß man sich in
diesem Land in jeder Stadt hinstellen und die Men –
schen befragen kann und man tatsächlich nicht
einen einzigen Bürger wird finden, der einem
zehn Politiker irgendeiner Partei nennen kann,
welche in den letzten 25 Jahren demokratisch
gehandelt !
Da dürfte es wenig wundern, daß von dem, was
diese Parteien als Spitzenpolitiker anbieten, es
dem Bürger nur noch schlecht wird.
Das im Buntentag sogar Parteien sitzen, welche
über ein Jahrzehnt von Pädophilen dominiert,
zeigt wie sehr das politische System der BRD
bereits pervertiert worden ist!

Werbeanzeigen

Grüner Parteitag zu Leipzig

Auf dem Parteitag der Grünen war für Deutsche
mal wieder nichts drin. Wie immer, wenn eine
Partei dem eigenen Volk nichts zu bieten hat,
ging es um ,,Europa„. So hieß es dann in Leip –
zig : ,, Wir müssen dieses Europa verteidigen
mit Haut und Haaren und allem, was wir
haben „.
Die Grünen planen nur für die Europawahl
im kommenden Jahr. Zwar stehen noch im
Osten Wahlen an, aber dort würde man sich
lieber die Hand abhacken als Grün zu wählen!
Das weiß man auch bei der Spitze der Grünen,
da man im Osten kaum noch Kandidaten fin –
det, welche für die Grünen abtreten.
Im Osten hat man nicht vergessen, daß diese
Partei 1989 massiv gegen Mauerflüchtlinge
und Ossis gehetzt. Dann der Verrat der soge –
nannten ,, Bürgerrechtler„,  die für einen
Posten bei den Grünen sämtliche Ideale über
Bord geworfen und bei der Pädophilenpartei
untergeschlüpft. Auch von daher bekommen
diese heuchlerischen Göring-Eckardt-Typen
im Osten kaum einen Fuß in die Tür! Und den
Rest verschreckte man mit seiner Flüchtlings –
politik.
Ein weiterer Verrat, denn die Menschen sind
1989 in der DDR nicht dafür auf die Straße ge –
gangen, daß ihr Land mit Muslimen geflutet
und diese sämtliche Früchte ernten, die man
so mühsam angebaut.
Von daher lassen die Grünen nun auch den
Wahlkampf im Osten komplett aus. Wieso
auch, man hat dem Ossi ohnehin nicht das
Geringste zu bieten, außer vielleicht noch
mehr Vorschriften!
So konzentrieren sich die Grünen denn voll
und ganz auf ihr imaginäres ,,Europa„, ein
Kontinent ohne Völker, den man gehörig
umgestalten will. ,, Das grüne Europa soll
ökologischer sein, demokratischer und so –
zialer „ behaupten wir. Sozialer wird es
einzig für die Flüchtilanten! Dem Europäer
drohen neue Ökosteuern, wie auf Plastik
und CO2 für die Industrie!
Irgendwie müssen ja die weißen Europäer
das Bleiberecht, nun auch für ,, Klimaflücht –
linge„ bezahlen! Schließlich hat man schon
Strom und Kraftstoffe für immer mehr Bür –
ger in Deutschland unbezahlbar gemacht,
und ,, Das war erst der Anfang„!

Roth als Anwältin der Flüchtlinge ist mehr als unglaubwürdig

Es dürfte wohl kaum eine Politikerin im ganzen
Bundestag geben, die noch heuchlerischer und
verlogener wie Claudia Roth daher kommt.
Diese Vizepräsidentin der Grünen, welche dem
deutschen Steuerzahler, der seit Jahrzehnten
für ihre Alimentierung aufkommen muß, da –
mit, daß sie vor einem Transparent mit der
Aufschrift ´´ Deutschland du mieses Stück
Scheiße „ vorweg gelaufen, deutlich gezeigt,
was sie von ihm hält!
Als Frau und als ´´Menschenrechtsbeauftragte„
hat Roth immer weggeschaut, bei den Pädophi –
len in der eigenen Partei ebenso, wie bei den
Grünen, die einst gegen DDR-Flüchtlinge mas –
siv gehetzt und gegen die Mauerflüchtlinge
auf die Straße gegangen sind. Nach Letzterem
kann man auch die vorgeblichen DDR-Opposi –
tionellen vom Bündnis90 nicht mehr ernst neh –
men, das sie ausgerechnet solch einer Partei
Unterschlupf gesucht!
Der besondere Höhepunkt in der Karriere die –
ser Person dürfte es aber gewesen sein, als sie
sich als Frau und als ´´ Menschenrechtsbeauf –
tragte „ ihrer Partei, in der Paolo Pinkel-Affäre
schützend vor dem vollgekoksten Vergewalti –
ger von osteuropäischen Zwangsprostituierten
gestellt!
Das man trotz allem im Bundestag solch eine
Person bedenkenlos zur Vizepräsidentin ge –
wählt, macht deutlich, wer und was da im
Bundestag sitzt!
Nun mahnt Claudia Roth ihrer Partei einen
aufrechten Gang an! Angesichts ihrer eige –
nen Unaufrichtigkeit klingt das wie blanker
Hohn ! Ebenso wie, daß sich ausgerechnet
die Partei, die massiv gegen Mauerflücht –
linge gehetzt, sich nunmehr als Anwältin
der Flüchtlinge aufspielt !
Roth behauptet, das es ihr um die Sicher –
heit der ´´ Flüchtlinge „ gehe, wenn sie
die nordafrikanischen Staaten als unsicher
bezeichnet. Die Sicherheit der deutschen
Zivilbevölkerung ist dieser Person scheiß –
egal. Für Deutsche, und hierbei besonders
für Kinder und Frauen, gelten keine Men –
schenrechte ! Dies machte Claudia Roth
auch deutlich als sie im Bundestag die
Schweigeminute für Susanna unterband,
und zur Geschäftsordnung übergehen ge –
wollt. Höchste Zeit solch Geschäftsprak –
triken ein Ende zu setzen!
Niemand nimmt einer Claudia Roth es ab,
wenn sie Frauenrechte in Nordafrika for –
dert. Da hat ihr Paolo Pinkel gehörig ans
Bein gepisst !
Sicherlich hat Claudia Roth, die in ihrem
ganzen Leben nie einer ehrlichen Arbeit
nachgegangen, nie etwas dazu gelernt,
und schon gar nicht nach den Ereignissen
der Silvesternacht in Köln und anderen
deutschen Großstädten! Roth ist voll –
kommen lernresistent. Das stellt sie
bei jedem ihrer Auftritte genügend
unter Beweis!

Lamya Kaddor und ihre Agitprop-Pauker

In ihrer Kolumne erinnert sich Lamya Kaddor daran,
daß sich auch mal Lehrerin gewesen, bevor sie sich
ganz dem Islam gewidmet. Natürlich erinnert sie sich
dessen nur, um gegen die AfD auszuteilen. Dieselbe
möchte nämlich, das die Lehrer weil anfangen ihre
Schüler zu politisieren, öffentlich bekannt gemacht
werden.
Da wittert so mancher linker Agitprop-Pauker sofort
Denunziation, so auch die Kaddor.´´ Das würde einem
gefährlichen Denunziantentum den Weg bereiten, das
an den Umgang mit Gegnern unter totalitären Regimes
erinnert „ stellt die Kaddor fest. Das aber genau solch
Denuziation seit langem ein linkes Markenzeichen, das
sogar von Regierung und NGOs unterstützt, welche da –
zui aufrufen Rechte anonym zu melden, das verschweigt
die Kaddor selbstverständlich. Aber immerhin stellt sie
fest, daß das Namenbarmachen solch linker Pauker
´´ eine kritische Auseinandersetzung mit der in Teilen
rechtsextremen und rassistischen Partei zu unterbinden
oder zumindest zu erschweren „. Denn dieselben müs –
sen anoym bleiben, weil das bei linker Denunziation
halt so Mode ist ! Das heißt, das die Agitprop-Pauker
noch nicht einmal den Mut besitzen offen und ehr –
lich ihre politische Meinung kundzutun und damit
die Schüler beeinflussen.
Das sie daneben ausgerechnet eine Gewerkschafterin
zitiert, welche die AfD in NSDAP-Nähe rücken will, aber
deren Gewerkschaft selbst in bester stalinistischer Ma –
nier jede auch nur ansatzweise rechte Äußerung unter
Lehrern verfolgt, zeigt in welche Richtung das Ganze
geht.
´´ Es mag verlockend sein, mit solchen Online-Prangern
Pädagogen oder Mitglieder anderer Berufsgruppen, die
einem nicht passen, an die Kandare zu nehmen „ erklärt
die Kaddor, ohne dabei jedoch zu erwähnen, daß die
Linken, bis hin zur Antifa, an Universitäten und Schulen,
schon seit langer Zeit dieser Verlockung erlegen sind !
Und so hält es die Kaddor für selbstverständlich, wenn
die Pauker an den Schulen, die AfD schlecht machen
dürfen, wo immer sich ihnen dazu eine Gelegenheit
bietet. Dürfen Lehrer ihrer Meinung nach ihre Schüler
auch so aufklären über die Pädophilenszene innerhalb
der grünen Partei, und ihre Schüler vor solch eine Par –
tei warnen ? Natürlich nicht, denn ´´ Aufklärung „ gilt
nur da, wo man gegen Rechte und ähnliche Anders –
denkende vorgehen kann !
Wenn das alles so demokratiebildend ist, wie es uns
die Kaddor hier weißmachen will, warum hat sie dann
so große Angst davor, daß die Lehrer dafür auch offen
mit ihrem Namen eintreten ? Sicher weil die Kaddor
sich dessen durchaus bewusst ist, das Agitprop-Pauker
doch nicht ganz so demokratisch auftreten, wie sie es
vorgeben, und sie von daher die Heimlichkeit eines
Denunzianten vorziehen, und das, so hat die Kaddor
es schon richtig erkannt, ist das Markenzeichen von
Diktaturen und Unrechtregimen!

Joschka Fischers politisches Erbe

Im ´´SPIEGEL„ lässt sich der stellvertretende
Chefredakteur, Dirk Kurbjuweit, darüber aus,
dass Joschka Fischer pessimistisch in die Zu –
kunft sehe. Dabei erinnert sich Kurbjuweit an
seine eigenen Begegnungen mit Fischer : ´´ Er
war da Außenminister und malte schreckliche
Apokalypsen aus, Weltenbrände, mit denen
bald zu rechnen sei. Ich legte Vorräte an „.
Wahrscheinlich waren es genau diese Art von
Apokalypsen, die Fischer als Außenminister
selbst mit zu verantworten hatte !
Fischer bescherte Deutschland den Kosovo –
Krieg und eine Vielzahl von Flüchtlingen aus
diesem Raum. Schlug man unter Fischers
Amtszeit eine Zeitung auf und las dort etwas
von einer Schiesserei, dann konnte man sich
dessen sicher sein, daß Kosovoalbaner daran
beteiligt waren. Das war eines der Geschenke,
welche uns dieser Pessimist beschert, und mit
seiner Lockerung der Visapflicht zahllose ost –
europäische Kriminelle ! Damit begannen auch
der Leidensweg unzähliger osteuropäischer
Zwangsprostituierten, die nun nach Westeuropa
geschafft werden konnten. Noch eines von Herrn
Fischers ´´ Verdiensten „!
Aber zu dem, was er selbst mit seiner Politik
angerichtet, hat Fischer immer weggeschaut,
ebenso wie bei der eigenen Partei als diese
von Pädophilen dominiert !
Als Außenminister war Fischer nichts weiter
als der treudumme Hund, welcher nur der
Stimme seines Herrn folgte. Ein typischer
Befehlsempfänger, nichts mehr und nichts
weniger ! Noch heute trauert er in eben
dieser hündischen Ergebenheit, die er als
´´ transatlantische Verhältnis „ sieht, der
Stimme seines US-Herrn hinterher. Und
wo immer die Stimme seines Herrn, im
eigenen Land, den Deutschen Milliarden
von Steuergeldern kostete, da war Fischer
immer ganz vorne mit dabei !
Heute würde man sagen ´´ Genau mein
Humor „! War Fischer doch, als vorgeb –
licher ´´Volksvertreter„ und ´´deutscher
Außenminister, der Meinung, daß man
deutsche Steuergelder im Ausland sinn –
los verbraten müsse, nur damit die Deut –
schen im eigenen Lande nichts davon ha –
ben. Kein Wunder also, das sich solch ein
Menschenfreund die schlimmsten Apoka –
luypsen ausmalt, welche dieser Pessimist
dem deutschen Volk zukommen lassen ge –
wollt. Kriminelle Kosovoalbaner und ost –
europäische Diebes – und Einbrecherban –
den sind das eigentliche politische Ver –
mächtnis aus Fischers Amtszeit ! Das
eigene Land mit Flüchtlingen, von denen
viele kriminell, zu überschwemmen, das
gehört auch zu Fischers Erblasten. Und
wahrlich hat Joschka Fischer allen Grund,
auf das was er in Deutschland angerichtet
alles andere als optimistisch zu schauen !

Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !