SUV : Grün-linke Instrumentalisierung des Einzelfalls

Nach dem schweren Verkehrsunfall in Berlin ins –
trumentalisieren Linksextremisten und grüne
Ökofaschisten diesen Einzelfall.
Dabei wird aus einer Mücke ein Elefant und aus
einem SUV ein Panzer!
Die Instrumentalisierung erfolgt natürlich polit –
isch korrekt, da in dem Einzelfall der Unfallver –
ursacher ein Deutscher und man somit gleich
alle deutschen Autofahrer der Kollektivschuld
bezichtigen kann.
Nie würde sich ein Links – oder Ökofaschist zu
Wort melden, wenn etwa ein muslimischer Fa –
milienclan im Hochzeitsrausch stundenlang die
Innenstädte und Autobahnen blockiert: Keiner
all der selbsternannzen ,,Experten„ misst hier
den entstehenden Umweltschaden, wenn hun –
derte Automotoren laufen, während sämtlicher
Verkehr durch die muslimische Machtdemons –
tration völlig zum Erliegen kommt. Ebenso wie
nicht ein einziger Experte dann zur Stelle ist, der
dort den Feinstaub beim Abfeuern unzähliger
Schusswaffen misst! Und das, wo doch dem
Deutschen das Silvesterfeuerwerk wegen des
angeblichen Feinstaubs verboten werden soll!
Dagegen dürfen die Clanmitglieder aus allen
Rohren feuern!
Wenn zum x-sten Mal ein Migrant am Steuer
eines aufgemotzten Boliden bei einem illega –
len Straßenrennen einen deutschen Passanten
überfahrt, schauen die Links – und Ökofaschis –
ten weg und kein Protest erhebt sich bei ihnen.
Niemand würde hier ein Fahrverbot für Migran –
ten fordern! Ebenso wenig wie Greenpeace vor
der Nobelkarossensammlung eines Familien –
clans gegen die spritfressenden Luxuskarossen
demonstrieren würde. Kein Linksfaschist würde
es sich wagen etwa die Nobelkarossen der Clan –
mitglieder aus angeblichen Protest abzufackeln!
Was wohl mehr als deutlich macht, wie verlogen
und heuchlerisch die ganze Debatte um SUV nun
ist!

Sozialdemokratische Außenpolitik und die Türkei

Wer einen Staat wie die Türkei zum Verbündeten hat,
der braucht keine Feinde ! Die Griechen wissen es,
seit die Türkei Zypern besetzte und traten aus der
NATO aus. Ob im Flüchtlings-Deal oder bei der
Besuchsregelung für deutsche Einheiten in der
Türkei, spielt die türkische Regierung lieber den
Erpresser als den Partner. Von daher sollte es
sich die Merkel-Regierung lieber zwei Mal über –
legen, ob deutsche Waffen in die Türkei geliefert
werden.
Außenminister Sigmar Gabriel, natürlich SPD,
ist sichtlich nicht befähigt, die derzeitige Situa –
tion und die Waffendeals real einzuschätzen. An –
ders kann man seine Äußerung : ´´ Er sehe „keine
richtige Argumentation“, warum man dem Nato –
Partner Türkei eine solche Aufrüstung verweigern
sollte „. Solch Äußerung zeigen dem deutschen
Bürger zugleich auf, was ihn in der Außenpolitik
erwartet, wenn die SPD sich erneut an der Mer –
kelregierung beteiligt.
Vom offenen Unterstützer des IS und als dessen
Hauptprofiteur wandelte sich die Türkei zu einem
Bekämpfer gegen den IS. Doch wo sind dann die
großen Erfolge der großen türkischen Armee gegen
den IS ? Auffallend ist, dass die Türken die Kurden,
die einzigen echten Kämpfer gegen den IS, mehr be –
kämpfen als den IS ! Nun bekämpft die Türkei mit
deutschen Waffen die Verbündeten der USA in Sy –
rien. Und sichtlich ist das deutsche Außenministe –
rium zur Zeit nicht befähigt, die Lage richtig ein –
schätzen zu können.
War es Steinmeiers größter und letzter ´´ Verdienst „,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen zu
holen, so setzt Gabriel diese Politik fort, indem man
nun sich im Außenministerium darum bemüht, die
Kinder und Bräute der IS-Kämpfer nach Deutsch –
land zu holen und einen ´´ Wackelkandidaten „
von Verbündeten mit deutschen Waffen zu ver –
sorgen. Wahrscheinlich ist das Einzige, was wir
Deutschen, neben vermehrt vielen muslimischen
Flüchtlingen, von sozialdemokratischer Außen –
politik zu erwarten haben, die Rückkehr des no –
torischen Deutschenhassers Deniz Yücel ! Die
Frage ist also nur, wie viele Waffen das einem
Sigmar Gabriel wert ist. Allenfalls darf der
deutsche Steuerzahler dann auch noch die aus
diesem Konflikt hervorgehenden kurdischen
Flüchtlinge aufnehmen und versorgen.

Wenn Saudi Arabien plötzlich Menschenrechte mehr wert sind als deutsche Panzer

Gerade wieder bekam der deutsche Außenminister Frank Walter
Steinmeier ein Beispiel für die ungeheuere Toleranz friedlicher
Muslime geliefert, indem ihm der saudiarabische Botschafter
Awwad Alawwad erklärte, daß man an deutschen Panzern
keinerlei Interesse habe, wenn Saudi Arabien dafür bezüglich
in Sachen Menschenrechte auch nur das Allegeringste unter –
nehmen muß. Ja man kann sagen bei den Saudis da stehen
Menschenrechte sogar noch über Panzer ! Das ist doch auch
ein ausgesprochen schönes Beispiel für muslimische Toleranz.
Steinmeier, welcher in seiner üblichen vollkommenen Fehlein –
schätzung, Saudi Arabien für einen ´´ unverzichtbaren strateg –
ischen Partner „ hält, war von so viel Toleranz denn auch schwer
begeister. Man könnte fast schon sagen, beinahe sprachlos.
Das aber ist Steinmeier auch, wenn er dem deutschen Volk,
dem er eigentlich dienen sollte, es erklären soll, was es denn
nun für eine großartige Strategie sei, in welcher Saudi Arabien
nun solch ausnehmend große Rolle spielt. Mutti Merkel ihr
Lieblingskind die Flüchtlingsfrage, ist es jedenfalls nicht !
Denn Saudi Arabiens sprichwörtliche Toleranz sieht es nicht
vor die eigenen Glaubensgenossen bei sich aufzunehmen !
Da hat man dann doch lieber deutsche Panzer bei sich zu
Gast, wenn es denn schon was Fremdes sein muß ! Nahezu
unverständlich auch das solch überaus tolerante Muslime
wie die Saudis, derart viele Feinde haben, das sie bis an die
Zähne bewaffnet, immer noch weiter aufrüsten müssen.
Da ist sogar Außenminister Steinmeier mit all seiner Strate –
gie am Ende. Denn handelte es sich um Israel, dann täte
man denen nun die deutschen Panzer einfach schenken.
Allerdings hinterfragt man in Israel aus politischer Korrekt –
heit auch nie dessen Umgang mit den Menschenrechten.
So blieb Steinmeier am Ende denn auch nichts weiter übrig
als den Auftritt der Saudis komplett zu tolerieren.