Der Untergang Teil 5

Für die meisten Deutschen ist es sehr schwer zu
akzeptieren, dass sie von Politikern regiert, deren
Vorstellungsvermögen von Demokratie, dem eines
mittleren Salatblattes entspricht.
Heiko Maas, Angehöriger einer Partei, die von einer
verschwindenden Minderheit noch gewählt und sich
mit dem Belügen seiner Wähler die Mitregierung er –
schlichen, zeigt denn auch deutlich in seinem Han –
deln auf, dass er von Demokratie nichts hält und
keine Ahnung hat.
Schon im Jahre 2016 war die Mehrheit des deut –
schen Volkes dagegen, dass Deutschland noch
mehr Migranten aufnimmt. Das scherte aber
die Merkel-Regierung einen Dreck und diese
tat alles, bis hin zur arglistigen Täuschung be –
züglich des Migrationspaktes, um immer wei –
tere Migranten zu ordern.
Als ist die Wahrscheinlichkeit auf der Straße
einen 1 kg-Goldbarren zu finden, bedeutend
größer als im Bundestag einen aufrechten De –
mokraten!
Dies machte Heiko Maas deutlich als er vor –
preschte und nach Unterstützung der krimi –
nell handelnden Schleuser-NGO, ( wobei Um –
fragen belegen, dass 57 % der Deutschen das
Handeln von Carola Rackete als kriminell an –
sahen ), nunmehr die weitere Aufnahme von
Migranten zu fordern. Nämlich nicht ,,Deutsch –
land„, sondern eine Bande nicht entfernt de –
mokratisch handelnder Parteibonzen sind da –
für! Aber wenn schon undemokratisch han –
deln, dann gleich in die vollen gehen : und so
will Maas auch gleich den anderen europä –
ischen Völkern, die zu Geiseln in den Händen
undemokratisch handelnder Eurokraten de –
gradiert, auch gleich mit noch mehr Migran –
ten beglücken will, natürlich auch gegen den
Mehrheitswillen dieser Völker!
Sogar in der ebenfalls undemokratisch han –
delnden CDU bekommt man langsam Angst,
dass offen auszusprechen, was man hinter
verschlossenen Türen und somit hinter dem
Rücken der Bevölkerung beschlossen. Dem –
entsprechend äußerte sich der CDU-Mann
Torsten Frei : ,, Es gibt aber Dinge, die man
tut, über die man besser nicht in der Öffent –
lichkeit reden sollte – die Schaffung eines
Mechanismus zur Verteilung der aus See –
not geretteten Menschen auf die Mitglied –
staaten gehört sicherlich dazu „.
Das also wollen Demokraten sein, die heim –
lich hinter dem Rücken der Völker handeln?
Demokraten die Angst davor haben, dass es
an die Öffentlichkeit gelangen könnte, wie sie
sich am eigenen Volk versündigt?
Sich in seiner ganzen Erbärmlichkeit und Feig –
heit hinter ,, europäischen Lösungen„ regel –
recht zu verstecken, die von ebenfalls anti –
demokratischen Eurokraten gleichfalls hin –
ter verschlossenen Türen beschlossen.
Solche Politiker sind eine Schande für jede
sich selbst achtende Nation!

Wenn Arbeitervertreter im Adlon feiern

Gerhard Schröder, der Mann der im Jahre 2000
den Aufstand der Anständigen angezettelt und
2001 damit schmählich in Sebnitz kapitulieren
mußte, heiratet also.
Natürlich im vornehmen Berliner Adlon, wie es
sich für einen Vertreter einer ´´Arbeiterpartei „
auch gehört. Vertreter dieser ´´Arbeiterpartei„
sind zahlreich erschienen, etwa Frank-Walter
Steinmeier, Sigmar ,, das Pack„ Gabriel und
Otto Schilly. Vielleicht merken diese ´´ Arbei –
tervertreter „ noch nicht einmal, wie abgeho –
ben sie auftreten.
Im Adlon zeigte sich deutlich, daß es nur noch
Parteibonzen sind, die sich mit Vertretern der
Wirtschaft und Promielite ein Stelldichein ge –
ben. Komisch, das es keinem einzigen linken
Presseschmierfink aufgefallen sein will, daß
Schröder ausgerechnet im Adlon, wo früher
Industrielle und der Hochadel rauschende
Feste gefeiert, nun selbst am feiern ist. An –
ständig ist das nicht, aber der Anstand ging
seiner Partei ohnehin vor Jahrzehnten verlo –
ren! Schon der ´´ Aufstand der Anständigen „
war einzig auf Lügen aufgebaut.
Aber nun in der piekfeinen Umgebung des
Adlon bekommt das Wort Bonze seine ganz
eigene Bedeutung!

Nur noch tendenziöse Berichterstattung in den Qualitätsmedien zum Thema Regierungsbildung

Die ´´ Qualitätsmedien „ überbieten sich geradezu
mit ihrer tendenziösen Berichterstattung, um sozu –
sagen Schleichwerbung für eine GroKo zu machen.
Manchmal geraten die Artikel dann aber zur reinen
Volksverdummung.
Den deutsche ´´ Schweinejournalismus „ erkennt
man auch daran, dass die Mietschreiberlinge noch
nicht einmal ihren Namen unter ihre Auftragsarbeit
setzen !
Etwa, wenn ´´ Der Tagesspiegel „ titelt ´´ Die SPD
muss nach links – und sich wieder was trauen „. Ja,
die Volksverdummung geht so weit nun so zu tun
als stünde die SPD plötzlich rechts. Daneben wird
dort dem ´´ Schulz-Effekt „ nachgejammert, welcher
doch nichts als eine Erfindung der Medien gewesen.
Dann kommt das Übliche : Die SPD muss dies, die
SPD muss da ! Auf die richtige Lösung kommt man
im ´´ Tagesspiegel „ erwartungsgemäß natürlich nicht.
Wäre nämlich die SPD eine demokratische Volkspar –
tei, dann würde sie auch eine Politik im Sinne und vor
allem zum Wohle des eigenen Volkes machen. Dann
wäre sie auch wieder wählbar gewesen.
Aber eine SPD, die jetzt schon mit Linksextremisten
zusammenarbeitet, noch weiter Links und mit typ –
ischen linken Projekten und Themen, wie man es
beim ´´ Tagesspiegel „ erhofft, braucht kein Mensch !
´´ Die Sozialdemokratie muss im Verbund mit der
Linken, den Gewerkschaften und den sozialen Be –
wegungen ihre Macht als Gegenmacht zu den „Ka –
pitalisten“ wieder entdecken. Darin liegt ihre letzte
Chance „ behauptet derMietschreiberling im ´´ Ta –
gesspiegel „.
Zuletzt wurden ein SPD-Minister, der mit der linken
Gewerkschaften paktiert, ausgerechnet am 1. Mai,
2016 in Zwickau ausgebuht und musste Fersengeld
geben !
Ein SPD als Kapitalistenschreck, dass nimmt den
Parteibonzen doch ohnehin niemand mehr ab !
Sichtlich begreift man im ´´ Tagesspiegel „nicht,
dass die Zeiten endgültig vorbei sind, in denen man
über Nacht so tun konnte als sei man eine vollkom –
men neue Partei ! Genau daran ist der ´´ Schulz-Ef –
fekt „ doch wirkungslos verpufft !
Also hören sie auf Angst und Schrecken über die AfD
zu verbreiten und aus einer alterschwachen und mit
unfähigen Politikern gespiekten SPD, welche Jahr –
zehnte lang am Volk vorbei regiert, eine starke linke
Volkspartei machen zu wollen !
Und ihre tendenziöse Berichterstattung wird nur ihre
Auflagen ebenso stark sinken lassen, wie ihre Glaub –
würdigkeit !