Redakteur des Schweinejournalismus einfach stehen gelassen

Der Umgang mit andersdenkenden Politiker
in der Ersten Reihe ist nur mit Hetze zu er –
klären.
Kein normaler Redakteur geht mit einem
Politiker um, wie jener ZDF-Redakteur mit
Björn Jöcke. Aber was ist denn in der Ersten
Reihe noch normal? Hier frönt man einen
Schweinejournalismus auf niederster Stufe!
Man hätte die Szene, in der ein ,,Reporter„
provokativ AfD-Politiker befragt, ob die Zi –
tate von Björn Höcke stammen oder aus
Hitlers ,,Mein Kampf„ ebenso gut zufällig
vorbei kommenden Passanten zeigen, und
dieselben dann fragen, ob wohl das Dreh –
buch für solche AfD-Befragung a) aus der
Redaktion eines heutigen Fernsehsenders,
oder b ) aus der Redaktion des Schwarzen
Kanals des untergegangenen DDR-Fernse –
hens stammt!
Natürlich hätte es sich der ZDF-Gesinnungs –
redakteur niemals erlaubt SPD-Genossen
mit Auszügen aus Heiko Maas Buch zu kon –
frontieren und dieselben dann zu fragen, ob
die Zitate von Außenminister Maas oder aus
einer Rede Erich Mielkes stammen!
Nein, linker Schweinejournalismus ist eben
immer parteiisch, wobei eine Krähe der an –
deren kein Auge aushackt!
Insofern hat der Björn Höcke alles richtig ge –
macht und den Schweinejournalisten-Redak –
teur einfach stehen gelassen!

Justizminister Maas mißbraucht sein Amt um Wahlkampf gegen die AfD zu machen

Es klingt wie blanker Hohn, wenn Justizminister
Heiko Maas, natürlich SPD, nun der AfD Verfass –
ungswidrigkeit vorwirft. Noch nie wurden Recht
und Gesetz so dermaßen pervertiert und nur noch
fast ausschließlich gegen politische Gegner zur
Anwendung gebracht, wie unter Heiko Maas als
Justizminister ! Dabei scheut Maas weder die Zu –
sammenarbeit mit Antideutschen wie etwa eine
Julia Schramm, mit ehenmaligen Stasi-IMs wie
Anetta Kahane, noch mit linksextremistischen
Journalisten wie Sören Kohlhuber, der auf dem
G20-Gipfel in Hamburg zur Menschenjadt auf
andersdenkende Journalisten aufrief oder sein
Kollege Michael Bonvalot, welcher die Plünder –
ung von Geschäften in Hamburg verherrlichte.
Genau solche Gestalten werden unter Maas als
Minister vom Justizministerium unterstützt und
alimentiert. Schon an dieser Zusammensetzung
von Mitarbeitern und Unterstützern zeigt sich
deutlich Maas politische Anschauungen.
Als sei dies noch nicht Parteilichkeit im Amt ge –
nug, mißbraucht Maas nun auch noch sein Amt.
um offen gegen die AfD zu hetzen. In einem Gast –
beitrag in der ´´ Frankfurter Rundschau „ behaup –
tet der Mann, der offen Linksextremisten unters –
stützt, dass das AfD-Wahlprogramm in Teilen
verfassungswidrig sei. In von ihm gewohntem
rechten Verfolgungswahn fantasiert der Minister
daher, dass etwa die Einstellung der AfD zum
Islam eine Haltung sei, die ´´ die Ermordung von
sechs Millionen Juden durch die Nazis habe zur
Folge gehabt „. Mit einem ungeheuerlichem
Populismus versucht Maas mit seinem Zeitungs –
geschmiere damit die AfD in Nähe des National –
sozialismus zu rücken.
In seinem Wahn hält Maas selbst die Familie nun
als verfassungswidrig, wenn ein bloß das Bild
einer normalen Familie, dem der AfD entspricht.
´´ Dass die AfD ein Familienbild aus „Vater, Mut –
ter und Kindern“ propagiere, hält dieser Minister
ebenfalls für verfassungswidrig. Spätestens an
dieser Stlle sollte man wohl langsam ernsthafte
Zweifel am Geisteszustand von Herrn Maas be –
kommen und und wird klar, warum sich dieser
Minister so sehr für die Rechte von ´´ psychisch
kranken Straftätern „ stark macht.

 

Heiko Maas Ermächtigungsgesetz ist durch : Perfider Anschlag auf jegliche Meinungsfreiheit

Während man sich im Bundestag dafür feierte
den Erfolg einer verschwindenden Minderheit
und einzig im Sinne der Homolobby die ´´ Ehe
für alle „ durchgesetzt zu haben, winkte man
auch gleich Heiko Maas Ermächtigungsgesetz
durch, mit welchem nunmehr die Meinungsfrei –
heit in diesem Lande offen mit Füssen getreten
wird.
In gewohnt erbärmlicher Feigheit, nun selbst in
irgendeiner Weise die Verantwortung ( staat –
liche ) für die Einschränkung der Meinungsfrei –
heit zu übernehmen, überließ man statt dessen
die Deutungshoheit der Meinungsfreiheit aus –
schließlich den Medienkonzernen ! Dies war
bei weitem nicht allein der völligen Unfähig –
keit des Justizministers geschuldet, sondern
auch der Inkompetenz jener Parlamentarier,
welche das Gesetz einfach so durch gewunken.
Schon im Vorfeld der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz, war es für jeden ersichtlich, das
sich das Gesetz in einer wohl für eine Demo –
kratie einzigartigen Parteilichkeit, welche jeg –
liche Rechtsstaatlichkeit zu einem Absurdum
macht, einzig gegen sogenannte ´´ Rechte
also Regierungsgegner jeglicher Couleur
richten werden. Was nicht zuletzt durch das
Köter-Urteil eines Hamburger Gerichts seine
vollständige Bestätigung erfuhr.
Während es also die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz jeden hergelaufenen Migranten bei der
Beleidigung der Deutschen vollkommene Straf –
freitheit zusagt. Zuletzt hatte eine Integrations –
beauftragte der Merkel-Regierung den Deutschen
selbst schon es offen absprechen dürfen je eine
eigenständige Kultur gehabt zu haben, wird nun
jeder Versuch eines Deutschen sich dagegen zu
erwehren als ´´ Hasskommentar „ angesehen.
Auch Heiko Maas Versuch gegen sogenannte
Fake-News ist von solch ungeheuerlicher Par –
teilichkeit geprägt, dass nur ein ausgemachter
Schwachkopf solch ein Gesetz im Bundestag
einfach so durchwinken täte.
Niemand vermag einem nämlich ernsthaft zu
erklären, warum es nun eine strafbare Hand –
lung ist, wenn ein ´´ Rechter „ eine Verge –
waltigung durch einen Flüchtling erfindet,
wohingegen das Erfinden einen toten Flücht –
lings vor dem Lageso vollkommen straffrei
geblieben. Sichtlich ist jetzt also Lügen für
die Asylantenlobby erlaubt. Daneben haben
sich ´´ Qualitätsmedien „ eben nur ´´ geirrt „,
wenn sie falsche Nachrichten verbreiten, der
´´ Rechte „ sich aber bei derselben Sache der
Fake-News-Verbreitung schuldig gemacht !
Solch ein Irrsinn also wurde heute im Bundes –
tag einfach so durchgewunken. Dies ist wirk –
lich ein schwarzer Tag in der deutschen Ge –
schichte !

Berliner Spitzenpolitiker machen Wahlkampf mit ein Jahr alten E-Mails, mehr haben sie nicht zu bieten.

In Berlin zeigt sich gerade einmal wieder die schönste
Parteilichkeit der Berliner Politiker. Als nämlich vor
eininger Zeit der Mitarbeiter einer linken Hilfsorgani –
sation einen vor dem Lageso im Sterben liegenden
Flüchtling erfand und der Verein den Vorfall groß
medienträchtig auszunutzen gedachte, hatte kein
einziger Politiker etwas dagegen einzuwenden und
der lautstarke Protest der Grünen blieb wohlweiss –
lich aus. Niemand forderte ein sofortiges Ende der
Zusammenarbeit mit dem fragwürdigen Moabiter –
Hilfsverein. Nun aber wo zwei deutsche PeWoBe –
Mitarbeiter sich in internen E-Mail über Flüchtlinge
lustig gemacht, da kennt die geheuchelte Empörung
derselben Politiker kein Ende. Sozialsenator Mario
Czaja (CDU) ist „entsetzt“, Integrationssenatorin Dilek
Kolat (SPD) findet es „ekelerregend und eine Grenzüber –
schreitung“. Die Fraktionschefin der Grünen und Spitzen –
kandidatin, Ramona Pop, fordert, zu prüfen, ob die Mails
einen Straftatbestand erfüllen. Während das Erfinden von
toten Flüchtlingen natürlich straffrei bleibt, will man hier
nun einen Fall zum Verbrechen hochstilisieren. Weil in
dieses internen also nicht für die Öffentlichkeit bestimm –
ten E-Mails das Wort ´´ Gutmensch „ auftauchte und die
fühere Parteimitgliedschaft in der DVU eine der beiden
Pewobe-Bearbeiterinnen bekannt geworden, kann man
daraus wunderbar eine rechte Straftat konstruieren, die
so kurz vor den Wahlen den Versager-Parteien, die sonst
nichts anderes ihren Wählern zu bieten haben, wunder –
bar ins Konzept passt. Allen voran der grünen Spitzen –
kanidatin Ramona Pop ! Es wird also wieder einmal nicht
um der Sache selbst, sondern einzig aus politische Beweg –
gründen gehandelt !
Übrigens, ist man eigentlich legal an die internen E-Mails
gekommen ? Dazu heißt es, dass das Material den Medien
von anonymer Quelle zugespielt worden. Obwohl die be –
sagten E-Mails aus dem Vorjahr stammen, sind sie nun –
wie passend – kurz vor den Wahlen, fast schon wie auf
Bestellung aufgetaucht. Auffallend schnell positionierten
sich sodann die nun Lärm schlagenden Politiker zu diesem
Fall. Und natürlich ist mal wieder ausgerechnet die BILD
Vorreiterin in dieser Schmutzkampagne !
Schon der Artikel der BILD ist reißerisch und wie immer in
den ´´ Qualitätsmedien „ wurde in den gezeigten Bildern
von den E-Mails die Vornamen der Betreffenden Mitarbei –
terinnen Peggy und Birgit nicht ausgeschwärzt. Wohl weil
sie Deutsch klingen. Wäre das wohl auch der Fall, wenn die
nun Dilek und Sawsan geheißen hätten ? Wohl kaum !
Da sie mit ihren Wahlkampfprogrammen kaum noch einen
Wähler zu begeistern vermögen, brauchen die Parteien nun
solch gezielte Kampagne um von der eigenen Nutzlosigkeit
abzulenken. Wie hat man doch in Ramona Pops Parteibüro
auf solch einen rechten Vorfall gehofft. Nun müssen es eben
E-Mails vom Juli 2015 tun !
Wie wäre es, wenn all jene Politiker, die da nun so laut –
stark die Schließung der PeWoBe-Einrichtung fordern, also
all die Kolats, Czaja und Pops, sich sodann verpflichten
täten, selbst unentgeltlich eine dieser Flüchtlingsfamilien
bei sich aufzunehmen, und diese zu beköstigen ?