Framing : ARD hatte etwas mehr Moral wohl bitter nötig

Um das Jahr 2017 waren die Obersten bei der
ARD so davon aufgeschreckt ihr üppig notier –
ten Pfründestellen zu verlieren, da immer mehr
Bürger die Abschaffung der Zwangsgebühren
forderten, dass man wohl selbst Wahrsager,
Kaffeesatzleser oder Kartenleger engagiert,
um sich die Zukunft zu sichern. Da aber nun
stießen die Amerikanisierten, die immer noch
glauben, daß die Amerikaner 1948 mit einer
Packung Rosinen Berlin gerettet und dort
Schokolade vom Himmel regnen ließen auf
den so schön amerikanisch klingenden Na –
nen Berkeley International Framing Institute
und konnten einfach nicht widerstehen. Ob –
wohl sie mit Kaffeesatzleser besser beraten
gewesen wären. So nahm das Verhängnis
seinen Lauf.
Die Zuschauer der Ersten Reihe dürften es sich
fragen, wenn die ARD doch so was beim Bürger
von beliebt ist, warum sie dann dringend ihren
Ruf aufbessern muß. Man könnte annehmen,
dass die ARD beim Zuschauer alles andere als
beliebt ist.
Allerdings dürfte sich die Linguistin Elisabeth
Wehling für die ARD als echter Griff ins Kloh
entpuppt haben. Kein Wunder also, das uns
die Erste Reihe verschweigt, wieviel Zwangs –
gebühren diese Beratung gekostet hat. Das
Frau Wehling mit ihrem ´´Berkeley Interna –
tional Framing Institute „ nicht die beste
Adresse für Sprachforschung ist, ergibt sich
schon daraus, dass die Dame noch nicht ein –
mal in der Lage gewesen, ihrer Ich-AG einen
vernünftigen Namen zu geben. Institut klingt
hier, da Frau Wehling einzige Mitarbeiterin
ist, wie die reinste Hochstapelei ! Da hätte
wohl eher sie eine Beratung sehr dringend
nötig.
Aber so ist das in diesem Land unnütze Leute
engagieren gerne unnütze Berater, und dies
anscheinend nicht nur in der Politik, sondern
auch beim Militär. Das ist typisch US-ameri –
kanisch und so hat Frau Wehling auch in den
USA studiert. Also genau richtig für die Erste
Reihe, wo mit dem Reflex pawlowscher
Hunde alles anbetet, was amerikanisch ist.
So war man auch von Wehlings Framing in
der ARD hell auf begeistert. Wahrscheinlich
reichte es aus, dass die Idee dazu aus den
USA kommt. Sichtlich hatten die von der
ARD mehr als dringend etwas mehr Moral
nötig!
Selbstverständlich konnte auch die Frau
Wehling der ARD kaum Argumente für
die vielgepriesene ,, moralische Über –
legenheit des Senders „ liefern, dafür
aber erfuhren dieselben von ihr die Be –
deutung von in der ARD eigentlich kaum
benutzten Worte wie ´´Salz„ oder ´´Na –
gel„. Dementsprechend dürfte also das
´´Framing Manual„ für die Mitarbeiter
aus der Ersten Reihe kaum hilfreich ge –
wesen sein. Die meisten dürften ohne –
hin mit dem Schönersprechen völlig
überfordert sein, da sie es zeit Jahr –
zehnten nur gelernt platte Regierungs –
propaganda zu wiederholen. Und nun
sollen sie plötzlich all das politische Ge –
dünse für den Bürger verständlich dar –
stellen ? Wie soll man denn zukünftig
in der Tagesschau gegen die AfD het –
zen, wenn man nicht einmal deren
Schlagwörter benutzen darf, um den
Zuschauern zu sagen wie schlimm das
ist ? Früher behalf man sich einfach
damit, die Zitate des politischen Geg –
ners aus dem Zusammenhang zu reißen
oder verfälscht, – wie Frauke Petrys
Schießbefehl -, wiederzugeben. Und
nun soll man noch die Lüge in schöne
Worte kleiden ? Das geht doch nun
wirklich nicht!
Schließlich kann man in der Ersten
Reihe nicht jeden Tag einen Beitrag
über Salz oder Nägel bringen! Da muß
wohl der ARD-Faktenfinder ran! Aller –
dings ist Patrick Gensing schwer damit
beschäftig das Salz in der Suppe rechter
Blogs zu suchen!
Wenigstens hat Elisabeth Wehling den
Nagel auf den Kopf getroffen als sie die
ARD mit ihrer Beratung gehörig abkas –
siert. 120.000 Euro kostete der Ersten
Reihe der Spaß. Da fehlen einem nun
wirklich die schönen Worte!
Und die Moral von der Geschicht: Traue
amerikanischen Instituten nicht!

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ARD-Faktenfinder nimmt Claudia Roth unter seinem persönlichen Schutz

In der ARD-Agitpropschmiede Faktenfinder versucht
Patrick Gensing sich daran Sympathie für Claudia Roth
zu erfinden. Der Aufreißer : Die böse AfD Hat ein Bild
von Claudia Roth ins Netz gestellt, bei dem sie sich bei
einer Rede von Alice Weidel verkehrtherum setzte also
der Rednerin den Rücken zuwendet.
Wie der Faktenfinder erklärt, ist das natürlich nur ein
Fake der AfD und in Wirklichkeit habe sich die Roth
nur kurz umgedreht, um sich mit einem anderen
Abgeordneten zu unterhalten.
Als würde es das in irgendeiner Weise besser machen,
das die Roth, während der Rede einer AfD-Politikerin
lieber mit ihrem Nachbarn quatscht, zumal es ebenso
unhöflich ist, während einer Rede mit anderen da –
zwischen zuquatschen.
Dann versucht der ´´Faktenfinder„ zu beweisen, daß
die Aussage der AfD-Politiker Weidel falsch sei, daß
Roth vor einem Transparent der Autonomen mit der
Aufschrift ,, Deutschland du mieses Stück Scheiße
hergelaufen sei. Patrick Gensing muß es aber ein –
gestehen, daß die Roth auf eben solcher Demos –
tration 2015 vorne mitlief, auf der Autonome per
Lautsprecher ,, Nie wieder Deutschland „ und
,, Deutschland, Du mieses Stück Scheiße „ skan –
dierten. Angeblich war Claudia Roth stocktaub
und hat so die Lautsprecherrufe nicht gehört.
Allerdings hat sie sich auch später als sie we –
gen ihrer Anwesenheit auf besagter Demo zur
Rede gestellt, nie offen von den Autonomen
und deren Äußerungen distanziert!
Dazu muß selbst der Faktenfinder offen einge –
stehen, das Claudia Roth 1990 mit einem Trans –
parent mit der Aufschrift ´´ Nie wieder Deutsch –
land „ unterwegs gewesen, um gegen die ´´ An –
nexion der DDR „ zu demonstrieren. Brisant da –
bei, das 1989 ausgerechnet die Grünen massiv
gegen DDR-Mauerflüchtlinge gehetzt und auf
die Straße gegangen! Das verschweigt sodann
der Faktenfinder.
Zu den angeblich falschen Zitaten von Roth er –
klärte dieselbe dem Faktenfinder zu einem ge –
fälschten Twitteracount : ,, es habe schon öfter
Fälschungen gegeben, aber die Genauigkeit,
mit der von diesem Account getwittert wird,
hat eine ganz neue Qualität „. Was allerdings
die Roth mit ´´Genauigkeit„ meinte, das ver –
schweigt der Faktenfinder. Warum wohl?

ARD-Fakentfinder macht Unschuld der Antifa an einem Kantholz fest

Die ARD unterhält einen Faktenfinder, namens
Patrick Gensing. Dieser überprüft nun nicht, wie
man es vermuten würde, die Fakten, welche die
ARD in ihren Nachrichten und Reportagen ver –
breitet, sondern einzig die Berichte Außenste –
hender, allem voran der Rechten.
Derselbe wurde nunmehr beauftragt zu ´´ be –
weisen „, dass das Bekennerschreiben einer
Antifa-Gruppe zum Angriff auf den Bremer
AfD-Politikers Magnitz nicht authentisch sei.
Keinerlei Fakten konnte Gensing darüber mit –
teilen, wie es möglich ist, das die angeblich
schon unter Thomas de Maiziere gesperrte
linksextremistische Internetplattform Indy –
media immer noch am Netz ist.
Das dort ´´Unbekannte „, vornehmlich Links –
extremisten, ihre Beiträge veröffentlichen,
ist demnach kein Beweis, dass das Bekenner –
schreiben nicht echt sei.
Auch ist die Darstellung des Faktenfinders :
,, Die Betreiber der Seite sperrten den Zu –
gang zu dem Dokument offenkundig um –
gehend „ sichtlich nich richtig. Hätten näm –
lich die linksextremistischen Betreiber von
Indymedia das Bekennerschreiben ,, um –
gehend „ gelöscht, wäre deren Existenz
wohl kaum an die Öffentlichkeit gelangt!
Es wurde also erst gelöscht, nachdem die
,, rechtsradikalen „ Blogs auf seine Exis –
tenz hinwiesen. Sichtlich erfolgte keine
komplette Löschung, so das die linksex –
tremistischen Betreiber von ,,Indymedia„
das ´´Schreiben„ der Staatsanwaltschaft
Bremen zur Überprüfung vorlegen konnte.
Wie sonst kann die Staatsanwaltschaft
dessen Echtheit überprüfen ?
Zur Bestätigung der Unechtheit zitiert der
Faktenfinder einfach eine Meldung der
´´WELT„, in welcher es heißt : ,, Es gebe in
Sicherheitskreisen aber erhebliche Zweifel
an der Authentizität „. Mit Fakten belegen,
wer denn diese Sicherheitskreise seien, daß
kann der Faktenfinder nicht!
Seine ´´Fakten„ sind statt dessen die Meld –
ung von Radio Bremen : ,, Auch sei bislang
keine Gruppe mit dem Namen „Antifaschist –
ischer Frühling“ in Bremen aufgetreten „.
Selbst überprüft, hat der Faktenfinder dies
aber nicht.
Statt den Inhalt mit echten Fakten zu belegen,
weist der Faktenfinder einfach auf zwei Fälle
aus den Jahre 2016 und 2017, wo eine falsche
Antifa-Erklärung veröffentlicht worden.
Dies dürfte als echte Fakten eher der Beweis
dafür sein, dass die linksextremistische Platt –
form Indymedia, trotz angeblichen Verbots
des Innenministerium über drei Jahre weiter
von den Bundesbehörden stillschweigend ge –
duldet wurde und militanten Linksradikalen
weiter zur ungestörten Propagandaverbreit –
ung diente und weiterhin dienen kann!
Diese Fakten sind dem Faktenfinder der ARD
wohl komplett entgangen.
Derselbe kommt selbstverständlich sodann
auch nicht an der Erwähnung des ´´Kantholz
vorbei. Als wäre denn ein nicht verwendetes
Kantholz ein Beweis für die Unschuld der ört –
lichen Bremer Antifa. Echte Beweise bleibt der
ARD-Faktenfinder uns schuldig.

ARD-Tagesschau : ´´Faktenfinder„ lässt wichtige Fakten einfach weg

In der ARD Tagesschau kann man einfach nicht
von der stark tendenziösen Berichterstattung
lassen. So wird nun kräftig die Fake news ver –
breitet, dass böse Rechte falsche Zahlen ins
Netz stellen.
Blöder Weise aber war es die sächsische Regier –
ung selbst, welche die falschen Zahlen ausge –
streut. Nachdem nun gerade erst der sächs –
ische Ministerpräsident Michael Kretschmer
diese Zahlen korrigierte, wird in dem recht
fragwürdigen Bericht von Patrick Gensing,
seinerseits ADR faktenfinder, dem Leser
suggeriert, daß Rechte falsche Zahlen ins
Internet gestellt. In dem stark tendenziösen
Bericht wird von Gensing ganz bewusst aus –
gelassen, das Kretschmar im ´´ Tagespiegel „
am Morgen des selben Tages, an dem sein
Bericht veröffentlicht, die Zahlen richtig ge –
stellt. Nur, um sodann reißerisch verkünden
zu können : ´´ Diese Zahlen erklärten vielleicht,
warum immer mehr Bürger in Sachsen wütend
seien, heißt es auf einer bekannten rechtsradi –
kalen Internet-Seite. Viele Kommentatoren zei –
gen sich empört „.
Jedoch bleibt die von Rechten im Netz verbrei –
tete Zahl von 11.700 ausreisepflichtigen Perso –
nen, nur dass der Merkel-Staat davon 9.000
Personen eine Duldung erteilt. Ausreisepflich –
tig wären demnach ´´nur„ 2.857 Personen.
Mit derlei Zahlenspielereien versucht man nun
den Bürger zu beruhigen. So erklärte etwa die
Bundesregierung, das Ende März 2018 von den
rund 1,68 Millionen Ausländern, die seit 2013
eingereist waren und Asylantrag gestellt, angeb –
lich nur 24.212 ,, vollziehbar ausreisepflichtig
seien.
Sichtlich wurden aus dieser Milchmädchenrech –
nung die ´´Flüchtlinge„ herausgerechnet. ´´ Asyl –
bewerber selten ausreisepflichtig „ heißt das bei
Patrick Gensing.
Das die nun verbreiteten Zahlen in keinster Weise
der Realität entsprechen, wird schnell klar, wenn
man sich nur einmal die Zahlen derjenigen ansieht,
die ohne bzw. mit gefälschten Papieren von der Po –
lizei aufgegriffen worden. Nach Angaben der Bun –
desregierung sind in der Zeit vom 1. Januar 2015
bis 31. Juli 2018 den Zahlen der polizeilichen Ein –
gangsstatistik (PES) der Bundespolizei zufolge ins –
gesamt 322.820 Personen ohne bzw. mit gefälsch –
ten Grenzübertrittsdokumenten festgestellt wor –
den! Rechnet man die Zahlen des Jahres 2014 da –
zu, dann käme man gar auf 539.000 Erstantrag –
steller ab 18 Jahren ohne Pass, Passersatz oder
Personalausweis !Im Jahr 2015 rund hätten da –
rüber hinaus 865 000 illegale Einreisen nach
Deutschland stattgefunden.
Entsprechend den nun vorgelegten Zahlen be –
säße demnach der überwiegende Teil der mit
gefälschten Papieren oder gar keinen Ausweis –
papieren nach Deutschland illegal eingereister
Flüchtlinge trotzdem eine Duldung!