Dunja Hayali hat es mal wieder vergeigt

Dunja Hayali hat ein Problem : Kaum noch einer
will ihre Talkshow sehen. Das dürfte bei der Zu –
sammenstellung ihrer Gäste auch niemanden
verwundern. Ihr ,, Talkmagazin„ ist nämlich so
eine Mischung aus tendenziöser Berrichterstatt –
ung mittels Einspielfilmen, worauf dann die nicht
weniger tendenziösen Gäste wie Pawlowsche
Hunde reflexartig in die gewünschte Richtung
bellen.
Oder was erwartet man, wenn man sich etwa
eine Claudia Roth ins Studio holt? Tiefgreifende
Unterhaltung wohl kaum !
Zum 3. Oktober sollte es da eine Sendung geben,
die sich mit ´´ Identität, Einheit, Zusammenhalt
befasste. Die Rolle der DDR-Ostdeutsche über –
nahm ausgerechnet eine linke ZEIT-Journalistin,
die gerade mal 28, und damit über keinerlei Er –
innerungen an den real existierenden Sozialis –
mus hatte!
Auch der ehemalige Innenminister Thomas de
Maiziere und der Regisseur Leander Haußmann
konnten da kaum etwas bieten, noch dazu etwas
beitragen. Haußmann, der gleich gegen die Rech –
ten in Sachsen losschoß, hat in den 30 Jahren in
der DDR nicht viel dazu gelernt, sonst hätte er
vielleicht begriffen, daß sein Auftritt stark an die
Kunstschaffenden in der DDR erinnert, welche
immer dazu gezwungen, ein Statement auf den
Sozialismus abzuhalten. So wirkte jedenfalls sein
Auftritt. Irgendwann merkte der Regisseur, daß
er die reinste Fehlbesetzung ist als er dann sagt :
´´ Was rede ich hier eigentlich, ich mache ja lus –
tige Filme oder Theaterstücke „. Das hatte sich
der Zuschauer an dieser Stelle auch schon ge –
fragt!
Dunja Hayali wirkte leicht überfordert als sei sie
gezwungen worden, diese Sendung zu moderie –
ren. Sichtlich hätte sie gerne lieber das Thema
Rechte in Sachsen aufgegriffen, was ihrer Agi –
prop-Natur sichtlich besser liegt.
Dann ausgerechnet sich Claudia Roth zum Thema
´´ Patriotismus„ einzuladen, daß ist als ob man
mit Adolf Hitler über Juden geredet! Roth sah rot,
und schoß sich auf Horst Seehofer ein. Das der
nicht das Thema, welches die Roth ohnehin ver –
fehlt, tat da auch nichts mehr zur Sache. Wie
denn auch sollte man mit einer Politikerin, die
bei ´´ Deutschland du mieses Stück Scheiße „-
Demos vorneweg läuft über Nationalbewusst –
sein reden ? Dazu hätte man ebenso gut einen
furzenden Bären ins Studio holen können. Der
wäre wenigstens nicht ganz so peinlich wie die
übergewichtige Grünen-Matronen!
Das wurde denn selbst der Moderatorin zu viel,
wie denn überhaupt die ganze Moderation! Sie
hat es mal wieder gründlich vergeigt.

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Fußball-WM : Den Linken gegenüber deutlich Flagge zeigen!

Nachdem in Russland beim Fußball, Mexico es
allen deutlich aufgezeigt hat, das eine National –
mannschaft, welche diesen Namen auch verdient,
bedeutend besser zusammenarbeitet, als eine
bunte Multikulti-Elf, ist der Asylantenlobby das
letzte Vorzeigeprojekt für eine gelungene Inte –
gration abhanden gekommen.
Vergeblich also besuchte Merkel unmittelbar
vor der WM noch einen Fußballverein! Ihre
linken Maden indes fürchten schon das bloße
Hissen einer Deutschlandfahne. Von alters
her, zumindest seit 1968, gilt ja : Um so para –
sitärer man sich von deutschen Steuergeldern
ernährt, um so größer der Hass auf alles Deut –
sche. Diese Faustregel gilt von links, nach grün
bis hin zum Sozi.
Nationalismus ist schlimm, bedeutet es doch,
das solche Politiker etwas für das eigene Volk
bzw. Land tun müssten. In besonderer Verlo –
genheit spricht die Linksjugend von der Bedroh –
ung Andersdenkender. Bestimmt wurde noch
kein Büro der Linkspartei über 30 mal angegrif –
fen, so wie es vielen AfD-Politikern im diesem
Land passiert. Diesen hirnlosen Gestalten, de –
nen schon eine Deutschlandflagge solch eine
Angst einjagt, das sie sich davon bedroht füh –
len, so das sie nun den Fußballfans das Zeigen
der Deutschlandfahne verbieten wollen, sind
wahrlich keine Patrioten. Schon von daher
gilt es den linken Chaoten gegenüber deut –
lich Flagge zu zeigen !
In dem Aufruf zum Fahnenabreißen offenbaren
die Linken ihre ganze heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral. Für sich selbst Meinungsfreiheit
und Toleranz fordernd, und anderen nicht ein –
mal das Zeigen der Landesfahne gewähren!
Da zeigt sich deutlich wer intolerant und
Gewalt gegen Andersdenkende ausübt
Aber wer seine Heimat liebt, wird ohnehin
nicht Links wählen!