Nazilieder – Endlich hat Österreich seinen rechten Skandal

In Österreich haben Linke und Grüne, nach ihrem
Komplettversagen, nun endlich einen ´´ rechten
Skandal ausgemacht, mit welchem sie die neue
Regierung diskretieren können. Lange hatte man
suchen müssen, bis man beim Wühlen im Dreck
endlich pfündig geworden.
In einem 200 seitigen altem Liederbuch aus
dem Jahre 1997 der Burschenschaft Germania,
fand man endlich ein Nazilied und unterstellte
sogleich dem FPÖ-Spitzenpolitiker Udo Land –
bauer, welcher Mitglied in dieser Burschenschaft
gewesen, dass der alle Lieder sämtlicher Lieder –
bücher der Burschenschaften hätte auswendig
kennen müssen. Die Anschuldigungen kommen
nun von solchen Politikern, die zumeist noch nicht
einmal ihre eigenen Wahlversprechen kennen !
Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab
sich gleich fassungslos und erklärt : ´´ Diese leidige
Liederbuch ist inakzeptabel, das ist absolut inakzep –
tabel, dass das niemand merkt, dass das so ein Buch
herum liegt, selbst wenn es nicht gesungen wird „.
Hauptsache man hat seinen rechten Skandal und
da möchte nun jeder mit singen. Vor allem Rot –
Grün in den schrillsten Tönen !
Da wird nicht differenziert, sondern breit pauscha –
lisiert. Passend erfolgte die Bekanntwerden dieser
´´ Nazi-Affäre „ wenige Tage vor der Landtags –
wahl in Niederösterreich. Der ´´ Standard „ hetzte
´´ Der sogenannte Narrensaum, wie die FPÖ den sie
umgebenden und durchziehenden rechtsextremen
Pöbel verniedlichend bezeichnet, hängt wie ein
schwerer brauner Schleier über der Regierung „.
Es ist also nicht nur der Umstand, daß die Affäre
über alle Maßen aufgebauscht, sondern auch die
vollkommen tendenziöse Berichterstattung in
diesem Fall.

Wenn Messerattacken zu rechten Straftaten werden – Nachtrag

15 CM

Sichtlich ist die mediale Vollverblödung in diesem
Land reichlich fortgeschritten, wenn nun schon ein
Bürgermeister die Verzweifelungstat eines psychisch –
kranken Alkoholikers als sichtbaren Erfolg seiner
Arbeit wertet.
Man möchte gar nicht erleben, was für einen Auf –
schrei es in den Qualitätsmedien geben täte, wenn
ein AfD-Politiker die Messerattacke eines psychisch –
kranken Muslim dermaßen für Propagandazwecke
mißbraucht. Aber das ist Deutschland im Jahre 2017!

Verdächtig auffällig oft, wird in den Medien darauf
hingewiesen, dass der Mann, der im Dönerladen auf
den CDU-Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas
Hollstein, eingestochen, ein ´´ Deutscher „ gewesen
sei. Zumal, wie in solchen Fällen ansonsten immer
gleich der Vornamen des Täters genannt, zumal,
wenn der auch nur halbwegs Deutsch klingt. Da –
zu passt auch, dass plötzlich nun doch von einem
´´ mutmaßlichen Täter „ die Rede und derselbe
jetzt auch als ´´ psychisch-krank „ erklärt.
Andreas Hollstein nutzt den Angriff sogleich, um
hemmungslos Propaganda für seine Politik zu be –
treiben. Was bei seiner Story nicht ganz stimmig
ist, dass er angeblich das Messer vorne am Hals
gehabt haben will, so wie er es großspurig in den
Medien groß vorführt, aber den Messerschnitt
im Nacken hat.
Obwohl nun plötzlich der ´´ Deutsche „ nicht nur
stark alkoholisiert, sondern nun als ´´ psychisch –
krank „ erklärt wird, gilt die Tat nun ausschließ –
lich als ´´ fremdenfeindlich „ motiviert. Somit
wird also nur noch in einer Richtung ermittelt.
Sehr auffallend auch, wie schnell Politiker, ein –
schließlich des Opfers selbst , in den Medien
nun damit präsent sind, um den Vorfall gehörig
populistisch auszuschlachten.
Ohne die Ermittlungen abzuwarten oder ein Ver –
hör des arbeitslosen Maurer, erklärt Oberstaatsanwalt
Gerhard Pauli in Hagen die Tat sogleich als ´´ frem –
denfeindlich „ und sichtlich wird zu diesem Zeitpunkt
nur noch dahingehend ermittelt, ob der ´´ Einzeltäter
nicht doch ´´ Verbindungen in die organisierte rechte
Szene gehabt habe „. Sichtlich ist vorerst das Einzige,
was die Tat des stark alkoholisierten, psychisch-kran –
ken Arbeitslosen ´´ politisch motiviert „ macht, die
Einseitigkeit der Ermittlungen und die stark tenden –
ziöse Berichterstattung über den Fall !
Das vielleicht die Tat eine Kurzschlußhandlung eines
Arbeitslosen, ´´ dem man das Wasser abgestellt habe,
da das Haus, in dem er wohne, zwangsversteigert wer –
den solle „, sein könne, darf nicht sein, schon weil be –
reits Politik und Medien, einschließlich der Staatsan –
waltschaft der Heiko Maas-geschneiderten Justiz den
Fall schon im Vorfeld als ´´ rechte Straftat „ gehörig
ausgeschlachtet. Ja man hat noch nicht einmal ansatz –
weise geklärt, ob der Mann wegen seiner psychische
Probleme überhaupt schuldfähig ist.
Hieran sieht man deutlich den Unterschied zwischen
einem rechten oder einem islamischen Straftäter. Wen
ein psychisch-kranker Muslim ´´ Allahu Akbar „ ruft
und auf Leute einsticht, sind sofort alle zur Stelle, um
zu erklären, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun
habe. In diesem Fall aber erklärt niemand, dass die
Erwähnung des Wortes ´´ Flüchtlinge „ eines eben –
falls psychisch-kranken, noch dazu stark alkoholie –
sierten Täters nicht mit ´´ Rechts „ zu tun habe.
Selbst, wenn der Muslim polizeilich bekannt und
in als ´´ Islamist „ bekannt, wird an der ´´ Einzel –
tätertheorie „ festgehalten, sowie an der Behaupt –
ung, dass die Tat nicht religiös motiviert gewesen.
Im Fall des ´´ rechten „ Täters macht man sich gar
nicht erst die Mühe zu differenzieren, sondern pau –
schalisiert offen und versucht die Tat politisch aus –
zuschlachten. Soweit der deutsche Rechtsstaat, in
dem angeblich vor Gericht alle Menschen gleich
behandelt werden !

Linke pauschalisieren ständig und sind vollkommen unfähig zu differenzieren

Die Anzahl rechter Straftaten ist sehr gering. Im Grunde
genommen begehen Rechte nicht mehr Straftaten als
Linke und bedeutend weniger als Täter mit Migrations –
hintergrund. Steigende rechte Kriminalität wird von
den Linken nur gefühlt verstärkt wahrgenommen und
dieser Eindruck in den Sozialen Medien verbreitet.
Dennoch wird es von Linken anders wahrgenommen
und Ängste geschürrt. Es sind vor allem die Verlierer
der Gesellschaft, wie linke Journalisten, die nach jahre –
langer tendenziöser Berichterstattung die Auflagen
ihrer Blätter herabgefahren, und daher nun um ihre
Jobs fürchten, Antifa, welche um die Kürzungen ihrer
staatlichen Subventionierung fürchten, sowie Politiker,
die befürchten nicht wiedergewählt zu werden. Die
postfaktische Angst vor den Rechten ist in der Mitte
der Gesellschaft angelangt !
Viele Linke können nicht differenzieren zwischen dem
rechten Einzeltäter und der Mehrheit der friedlieben –
den PEGIDA – und AfD-Anhänger. Es wird in der linken
Szene viel pauschalisiert und vorverurteilt. Dazu gibt
es im Netz unzählige linke Trolle die Fake-Meldungen
über rechte Verbrechen im Netz verbreiten. Das alles
führte dazu, daß sich in der Gesellschaft eine Stimm –
ung gegen alles Rechte breimacht.