Zum Treffen von Merkel mit Poroschenko

Als habe man innerhalb der EU noch nicht genug unter
der Kriminalität osteuropäischer Banden zu leiden, wurde
nun also von den Eurokraten auch noch die Visumpflicht
für Ukrainer aufgehoben.
Ein Dankeschön von Poroschenko an Merkel gab es dann
auch noch gleich für das Ja der Europäischen Union zur
Visafreiheit für die Ukraine in der vergangenen Woche :
´´ Dies sei eine historische Entscheidung für die Ukraine“.
Richtig, denn den EU-Bürgern bringt das Null !
Frau Merkel empfing schon einmal mit großem Pomp den
ukrainischen Führer Petro Poroschenko. Wo doch die Bun –
desregierung vorgeblich so gegen alles Rechte ist, stört es
Frau Merkel nicht im Geringsten, dass Poroschenko in sei –
ner Heimat auf das Engste mit Nationalisten und Faschisten
zusammenarbeitet, und dass weitaus enger als die angeblich
doch so rechtsextremistische AfD mit deutschen Rechten !
Aber mit Rechten, – vor allem Menschenrechten -, hat es die
Bundeskanzlerin ohnehin nicht so !
Poroschenko sagte noch ´´ Es bedeute auf der einen Seite die
Entfernung vom russischen Imperium und auf der anderen,
dass die ukrainische Bevölkerung wieder zurück in die euro –
päische Familie komme „. Und ganz gewiß werden bald die
Ukrainer auch in hellen Scharen in die EU kommen !
Auch das Mimen der großen Eurokratin ist bei Frau Merkel
nur gespielt, denn anstatt auf Verhandlungen mit der gesam –
ten EU, und damit denn etwa auch mit den eigentlichen ost –
europäischen Anrainern, hat sie es nicht, statt dessen schwebt
ihr das ´´ Normandie-Format „, ( als sei bei ihrer viel geforder –
ten Digitalisierung etwas gründlich daneben gegangen ) nun
also die ´´ Vierergesprächsrunde mit der Ukraine, Russland,
Deutschland und Frankreich „ vor. Tja, die Merkel grenzt
eben nicht nur das eigene, sprich deutsche Volk, aus, son –
dern gleich die restliche EU ! Und den Packreden-Halter
Sigmar Gabriel benötigt dabei sichtlich auch niemand in
seiner Schauspielernummer als Außenminister. Die Mer –
kel schickt ohnehin lieber statt seiner den Steinmeier ins
Ausland !
Aber genau solch blinde Niveaulosigkeit zeichnet Merkels
Politik in weiten Teilen aus, wie ihre Gespräche mit den
Saudis, die auf Menschenrechte und Religionsfreiheit Null
geben, aus. Genau von dieser Sorte Schurken also sind der
Merkels ´´ Partner „ in der Welt, welche sie dem deutschen
Volk ebenso aufdrängt, wie die Millionen von Flüchtlingen !
Während die Merkel-Regierung lautstark die vorgeblich starke
Einschränkung der Demokratie in Polen und Ungarn anpran –
gert, ist Poroschenko, so wie zuvor schon in früheren Zeiten
beim Flüchtlingsdeal dfer Erdogan und heute das saudiarab –
ische Königshaus nun als ihr geliebter Bündnispartner !
Und mal ehrlich, an dem Schließen russischer Internetseiten,
wie es Poroschenko gerade vormacht, dürfte der Internetüber –
wacher Heiko Maas doch seine helle Freude haben. Wie dagte
es einmal der Sozi Brandt so schön : da wächst zusammen,
was zusammengehört !
Poroschenko verkündete stolz, ´´ die Reformen in seiner Amts –
zeit in den vergangenen drei Jahren hätten mehr gebracht als
alle anderen in den 23 Jahren seit der Unabhängigkeit „. Das –
selbe nimmt auch die Merkel für sich in Anspruch. Wie aber
diese Erfolge aussehen, wissen beide nicht zu sagen. Viel –
leicht verstehen sich Merkel und Poroschenko auch von da –
her so prächtig !

Poroschenko hat seine Irre zurück

Kaum hat Russland die nationalistisch rechtextremistische Kriegs –
hetzerin Nadija Sawtschenko, in Europa wohl besser bekannt als
Poroschenkows Lieblings-Kampfpilotin ohne Flugzeug, wieder auf
freien Fuß gesetzt, da nutzte Sawtschenko auch sogleich die Gunst
der Stunde, um propagandistisch die Kriegstrommeln für die Ukraine
zu rühren. Das wirft durchaus einige Fragen über den Geisteszustand
der Sawtschenko auf und ist das wohl auch der Grund, warum das
ukrainischen Militär dieser Frau lieber kein Militärflugzeug anver –
traute. Da der ukrainische Staatschef augenscheinlich eine Vorliebe
für Verrückte hat, wurde Sawtschenko prompt zur Abgeordneten
und Nationalheldin ernannt. Gewählt wurde die bekennende Kriegs –
hetzerin nicht, sondern ernannt, was ein zweifelhaftes Licht auf die
vorgebliche ukrainische Demokratie wirft.
Mit sichtlich irrem Blick sucht die nunmehrige Abgeordnete nun im
ukrainischem Parlament nun zu einem Volksaufstand gegen Russland
anzuzetteln und spielt dabei mit dem Leben ihrer Bevölkerung : ´´ Die
Ukraine ist wichtiger als das Leben von jedem Einzelnen von uns „, so
propagierte sie. Wohl daher ließ man es lieber nicht zu einer Wahl der
Bevölkerung zur Abgeordneten ankommen. Dass seinerzeit die Russen
Sawtschenkow als Angehörige eines rechtsextemen Freiwilligenbataillon
gefangengenommen, trägt auch nicht gerade dazu bei, das die frisch –
gebackene Nationalheldin und Abgeordnete Vertrauen erweckt. Der
Auftritt Sawtschenko sollte auch dem dümmsten Eurokraten es klar
werden lassen, welch einen mehr als fragwürdigen Verbündeten er
da mit dem Poroschenko-Regime in der Ukraine unterstützt ! Aber
durch Verstand zeichneten sich die Eurokraten ja bislang noch nie
besonders aus, weshalb zu befürchten steht, dass die Eurokraten
großen Gefallen an Nadija Sawtschenko und deren Auftritte finden
werden. Frei nach dem Motto : Gleich und Gleich gesellt sich gerne !

Nadija Sawtschenko schreibt einen Brief

Manchmal entbehrt Politik nicht einer gewissen Ironie, zum
Beispiel wenn Nadija Sawtschenko, die Majonette von Petro
Poroschenko, sich in einem Brief an die Weltöffentlichkeit
wendet und darin eigentlich eine genaue Beschreibung der
Verhältnisse in der Ukraine auf Russland überträgt.
Offensichtlich ist Nadija Sawtschenko so von ihrer Schuld
überzeugt, dass sie gegen ihr Urteil gar nicht erst Berufung
einlegt, was in zivilisierten Ländern durchaus als Schuldein –
geständnis gewertet wird. Statt dessen tritt sie in den Hun –
gerstreik um somit ihre Freilassung von Russland zu erpres –
sen.
Das die Nadija Sawtschenko nun eine Majonette des Regime in
der Ukraine ist, verheimlicht sie gar nicht erst ´´ Ich habe
gehört, dass Petro Poroschenko eine recht gute diplomatische
Begabung hat. Nun hoffe ich, dass diese Begabung ausreichen
wird, um mit einem Idioten in Russland eine Vereinbarung zu
treffen… Schließlich hatte er meiner Mutter versprochen, dass
ich schon in den Maifeiertagen 2015 wieder zu Hause sein
würde „. Was zugleich auch beweist, dass sie nicht gerade
die Hellste ist, denn sie glaubt immer noch Poroschenkos
Versprechungen. Da wird sie wohl eher verhungern als das
Poroschenko ihr helfen wird. Als seine Majonette ist sie ihm
tot als Märtyrerin mehr wert als lebend. Aber dass hat Nadija
Sawtschenko noch nicht begriffen, wie gesagt die Hellste ist
sie nicht. So bejubelt sie in ihrem ´´ Abschiedsbrief „ all die
´´ einfache, ehrliche und anständige Russen aus den umliegen
den Häusern „ die ´´ kommen, um ihnen heißen Tee zu bringen,
belegte Brote und warme Decken „ und zum Dank ruft Nadija
Sawtschenko zum Krieg gegen diese ehrlichen Menschen auf.
Sie ruft zu einer gewaltsamen Lösung gegen Putin auf und warnt
zugleich ´´ Wenn wir nicht entschlossener handeln und uns nicht
rechtzeitig auf die richtigen Prioritäten besinnen, haben wir bald
einen dritten Weltkrieg „. Und nun bekommen wir langsam eine
Ahnung, warum in Moskau solche Politikerinnen hinter Schloß
und Riegel gebracht !