Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.

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Ihr!

Ehrlose Presstituierte, verlogene Politiker, heuch –
lerische Pfaffen und kriminell handelnde NGOs.
Egal hinter welchem Leichnam ihr euch versteckt,
sei es der des ersten Toten durch PEGIDIA, der
des toten Flüchtlings vor dem Lageso in Berlin
oder der von Walter Lübcke.
Eure mediale Vorverurteilung und beispiellose
Hetze wird nicht ohne Folgen bleiben.
Ihr, die ihr den Tod anderer mit Konzerten feiert
und gegen das Gedenken auf die Straße geht!
Ihr, für die Andersdenkende nur ,,Pack„ sind und
das Land verlassen sollen, die, denen ihr die Hei –
mat gestohlen! Ihr seid nun schwer am Jammern,
weil ihr erkennt, dass niemand euch vermissen
und euch eine Träne nachweinen wird!
Ihr, die ihr euch hinter dem Kadaver verschanzt,
fangt doch selbst schon an zu stinken. Könnt die
Aufklärung nicht abwarten, weil all eure Narren –
schiffe bereits so sehr am sinken.

Neues zum Mordfall Walter Lübcke

Der Mordfall Walter Lübcke könnte sich für die
Born-Medien und die Relotius-Presse zu einem
gewaltigen Bumerang entwickeln.
Tagelang hatten die Medien gegen Rechte als
vermeintliche Mörder gehetzt. Die Ähnlichkeit
in der Berichterstattung glich unverkennbar der
über den ,, ersten Toten durch PEGIDA „ oder
denen über den ,, Spassbad-Mord zu Sebnitz „.
Die mediale Hetzjagd der Medien gegen die
vermeintlich ,, rechten Täter„ wurde nur noch
übertroffen von der Perversion jener Politiker,
die den Mord dafür auszuschlachten gedachten,
die Meinungsfreiheit ihrer politischen Gegner
extrem zu beschneiden.
Und nun ? Die jüngste Festnahme eines Ver –
dächtigen werden da wohl eher arge Kratzer
auf dem Bild des großen Demokraten hinter –
lassen. Walter Lübcke entpuppt sich hier als
alternder Homosexueller der auf junge Män –
ner steht, und von seinem jugendlichen Lieb –
haber gerichtet worden. Das erinnert schon
ein wenig an Ernst Röhm, und wird sich wohl
ebenso wenig noch vertuschen lassen.
Das politische System der BRD dürfte nicht
weniger kompromittiert sein als 1934 Adolf
Hitler durch Ernst Röhm! Das könnte glatt
die verschwulte Gesellschaft durcheinander
bringen.

Merkel-Regierung : Migration – nichts als Lügen! 2.Teil

Beim Belügen des deutschen Volkes durch die Merkel –
Regierung macht die längst gleichgeschaltete Presse,
– im Volksmund daher Presstituierte oder auch Lügen-
Presse genannt -, kräftig mit.
Bereits im September log der Vorsitzende des Zentral –
rats der Muslime, Aiman-das-hat-nichts.mit-dem-Is –
lam-zu-tun, Mazyek, dass es in seinen Gemeinden
nicht einen Anhänger des IS gebe. Nicht einmal ein
Vierteljahr später, mußte Mazyek zu Ende des Jahres
2014 eingestehen, dass seine Gemeinden denn völlig
überfordert mit eben diesen, nicht vorhandenden IS –
Sympathisanten seien!
Im Jahre 2015 veröffentlichte die Lügen-Presse dann
nicht nur die Lügen anderer, sondern begann damit
eigene Lügen in die Welt zu setzen. Zunächst übte
man noch mit einfachen Geschichten, im Stile eines
Class Relotius.
Die ersten Geschichten dieser neuen Art, dürften die
vielen Geschichten über Flüchtlinge als ehrliche Geld –
finder sein.
Nachdem die Leser diese Testballons geschluckt, ging
man offen zu größeren und unverschämteren Lügen
über. Ganz in diesem Sinne gab es dann die Story vom
toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin. Als eine Art
Steigerung davon, danach dann der ersten Toten durch
PEGIDA !
Daneben verbreitete die Presse ungeprüft die Story von
dem angeblich ,, von der Bevölkerung nur gefühlten An –
stieg der Kriminalität „ ebenso wie die Berichte darüber,
dass die Anzahl von Messerattacken nicht zugenommen
hätten ( und dies obwohl man ganz genau wusste, dass
zu diesem Zeitpunkt Messerattacken als solche noch gar
nicht einzeln gezählt wurden und damit dem entsprech –
end auch keine Zahlen vorlagen )!
Jede Lüge der Merkel-Regierung wurde unkritisch ohne
jede Überprüfung ebenso in den Redaktionen durchge –
wunken, wie die Artikel eines Class Relotius. Was nicht
ins Bild passte, wurde umgelogen.
Wie zum blanken Hohn für dieses Treiben empfinden
die Presstituierten, die ihnen zuteil gewordene Bezeich –
nung ,, Lügen-Presse„ als Verunglimpfung der ,, freien„
Presse. Dabei haben sie sich diesen Titel mehr als red –
lich verdient!

Stellen Sie es sich einmal so vor 2.Teil

Wenn es um Kritik an Russland geht, wird gerne
die Pussy-Riot-Truppe als Vorwand genommen,
dass man Oppositionelle in Russland angeblich
grundlos einsperrt.
Aber was würde wohl passieren, wenn sich hier
in Deutschland dasselbe ereignet ? Stellen Sie es
sich doch einmal vor : Eine oppositionelle, also
rechte Gruppe würde eine Synagoge stürmen,
den Gottesdienst stören, den Oberrabbiner als
´´Schwein„ bezeichnen und sodann zum Sturz
der Merkel-Regierung aufrufen. Glauben Sie
allen Ernstes, dass dies dann in Deutschland
straffrei ausgegangen und alle Politiker die
rechte Truppe dann auch für ihre mutige Tat
gelobt hätten ?
In der ´´ZEIT„ regte sich gerade so ein Relotius –
Klon darüber auf, dass in Ungarn nun opposi –
tionelle Politiker vor Gericht stehen, die es ver –
sucht sich gewaltsam Zutritt zu einem staat –
lichen Fernsehsender zu verschaffen, um dort
mehr Redezeit für sich zu erwirken.
Aber was würde wohl in Deutschland gesche –
hen, wenn sich etwa AfD-Politiker oder Anhän –
ger von PEGIDA und Identitärer Bewegung ge –
waltsam Zutritt zu einem ARD -oder ZDF-Stu –
dio verschafft, um dort ihre Parolen vorzubrin –
gen? Glauben Sie es nicht auch, dass die dann
in Deutschland auch vor einem Gericht gelan –
det wären ?

 

Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!

Aufschrei in der Relotius-Presse : RT Deutsch kommentiert nicht politisch korrekt

Wenn man wissen will, wie denn die Relotius-Presse
funktioniert, dann schaue man sich an, wie sie mit
ihren Feinden umgeht. Einer ihrer Lieblingsfeind
ist RT Deutsch.
Am meisten stösst es aber die Medienhuren und
Zeilenstrichern dabei auf, daß auf RT Berichte live
und ,, unkommentiert „ gesendet. Dies zeigt aber
nur deutlich die Unsitte der ´´Qualitätsmedien „
in Deutschland zwanghaft alles politisch korrekt
kommentieren zu müssen.
Ob unliebsame Bücher, die nur in ,, komentierter
Auflage „ noch veröffentlich werden dürfen oder
unliebsame Dokumentarfilme, wie etwa ´´Morden
auf Tschechisch „, dessen Original um 20 Minuten
gekürzt und dafür mit politisch korrektem Kommen –
tar versehen, oder eben die täglichen Nachrichten
und Ereignisse.
Besonders sauer stieß es der Relotius-Presse dabei
auf, daß RT Deutsch die Pegida-Demonstrationen
gefilmt, einschließlich aller dort gehaltenen Reden
und diese dann ,, unkommentiert „ ins Netz gestellt.
Plötzlich können sich die Menschen selbst ein Bild
davon machen, was die Menschen in Dresden auf
die Straße treibt und was die Redner dort wirklich
gesagt ! Das findet die Relotius-Presse natürlich un –
erhört.
Ist man es doch von den Nachrichtensendern der
Ersten Reihe her gewohnt gewesen, von so einer
Pegida-Demo aller höchsten eine 30 sekündige
Einblendung zu zeigen, welche absolut nicht vom
Sinn und Zweck der Demonstrationen wiedergibt.
Sodann deutlich länger die Gegendemonstranten
einzublenden, um so dann das Ganze mit dem un –
vermeintlichen Auftritt eines dieser verbiesterten
Kommentatoren des Senders oder eines herunter –
gekommenen Politologen, welche sich in politisch
korrekte Phrasen ergehen, zu beenden.