Der Migrationsfascho

In den 1990er Jahren konnte sich, in der deutschen
Geschichtsschreibung weitgehend unerwähnt eine
neue Art von Faschist in Buntdeutschland entste-
hen. Es ist der Migrationsfaschist. Der Migrations-
faschismus geht von einer Überlegenheit jeglichen
Ausländers gegenüber den Deutschen aus. Letzte-
rem spricht der Migrationsfascho sogar jegliche
eigenständige Kultur ab und vermeint daher, dass
der Migrant unbedingt die Kultur des Deutschen
bereichern müsse. Natürlich unter dem ideolog-
ischen Vorsatz, dass der Migrant als kultureller
Bereicherer dem Deutschen überlegen sei.
Anders als bei allen anderen Arten des Faschis-
mus, bilden in Deutschland zumeist Frauen die
Anhänger des Migrationsfaschismus. Deutsch-
land soll gemäß ihrer Ideologie der neue Lebens-
raum für Migranten, unter Zurückdrängung des
eigentlichen deutschen Volkes, dass von ihnen
als „Tätervolk“, „Volk der Mörder“ usw. als min-
derwertig angesehen wird. Der Migrationsfascho
meint, dass nur eine ständige Vermischung der
Deutschen mit Migranten, diese Rasse so verwäs-
sere, dass daraus zwar kein von Migranten domi –
niertes Volk, sondern eine Bevölkerung entstehen
werde. Im Jahre 2000 setzte der sich mittlerweile
im Bundestag fest etablierte Migrationsfascho mit
dem Denkmal „Der Bevölkerung“ im Nordhof des
Reichstagsgebäude ein bleibendes Denkmal.
Gerne tritt der Migrationsfascho unter Parolen, wie
„Deutschland verrecke“ oder „Deutschland du mie-
ses Stück Scheiße“ auf, behauptet, dass es kein deut-
sches Volk gebe und möchten daher auch den Schrift-
zug „Dem deutschen Volke“ vom Reichstagsgebäude
entfernen.
Der Migrationsfaschist ist zumeist von mittelmäßi-
gem bis offen blödsinnigen Aussehens und lungert,
da sehr arbeitsscheu gerne an Universitäten, Hoch-
schulen oder Instituten, in NGOs, Stiftungen und
Vereinen herum, wo er zumeist staatlich alimen –
tiert, dem ihn verhassten Deutschen, Rassismus
oder Diskriminierung anderer nachzuweisen. All-
zu gerne geben sich Migrationsfaschisten daher
auch als vermeintliche Extremismusforscher aus.
Ebenso wie in den 1920 er und 1930er Jahren die
Nationalsozialisten gegen den Linksfaschismus
vorging, geht der Migrantenfaschist gegen alle
anderen Ausrichtungen des Faschismus oder
Nationalsozialismus vor. So findet man ihre An-
hänger besonders oft in den sogenannten „Kampf
gegen Rechts“ involviert. Auch hierbei spielt ihr
latenter Hass auf alles Deutsche eine große Rolle.
Der von den Deutschen verlorene Zweite Welt-
krieg bildet die ideologische Basis für die Propa-
ganda vom überlegenem Ausländer.
Gerade ist der Migrationsfaschist schwer damit
beschäftigt im Fernsehen in Kunst und Kultur,
aber vor allem in der Werbebranche den People
of Color als vermeintlich dem weißen Deutschen
überlegen, fest zu etablieren. So gibt es in Bunt-
deutschland kaum noch ein Produkt, dass nicht
von Schwarzen beworben.
Der dominierende Schwarze wird uns als Bunt
oder divers und natürlich die Kultur ungemein
bereichernd dargestellt, gegen den der weiße
Deutsch nur blass erscheint. Im Ausland gehen
Migrationsfaschisten sogar schon so weit weiß-
sein als Krankheit oder Gendefekt anzusehen.
Unter ihnen gilt der Weiße ebenso als Unter-
menschen, wie in Deutschland der Biodeutsche.
Beiden wird nur noch unter beständiger kultu-
reller Bereicherung durch People of Color ein
Nischendasein im eigenen Land zugestanden.
Nur noch der sich homosexuell, bisexuell oder
sich so gebende Deutsche, dass er gar nicht wisse
welches Geschlecht er besitze, darf unter dem
Migrationsfaschisten noch seinen angeblich je-
dem heterosexuellen Deutschen überlegenen
Platz in der Ideologie des Migrationsfaschisten
einnehmen. Wenngleich derselbe in der Rang-
liste aber noch weit unter dem Homosexuellen,
bisexuellen usw. mit Migrationshintergrund in
der Rassenlehre des Migrationsfaschisten ange-
siedelt sind. Von daher werden in der Kultur
Rapper, Hip Hopper, Jazz und sonstige ausländ-
ische Kultur nachäffende Künstler bevorzugt.
Von daher darf bei internationalen Wettbewer-
ben auch kaum noch ein Künstler Deutschland
vertreten, welcher sich seiner deutschen Mutter-
sprache bedient.
Auch in der Politik muss der weiße Politiker auf
wachsenden Druck des Migrationsfaschisten sei-
nen Posten zugunsten des Politikers mit Migra-
tionshintergrund verlassen. Der Migrationsfascho
ist überall sehr aktiv um seine Anhänger in Führ-
ungsposition zu hieven. Mehr Migranten im Staats-
dienst, in der Führung der Unternehmen und so
weiter und so fort, bis auch der letzte Posten auf
Führungsebene von Migranten besetzt. Dem Bio-
deutschen wird vom Migrationsfaschisten nur die
Rolle eines Sklaven zugestanden, der für den neuen
Herrenmensch mit Migrationshintergrund dessen
Reichtum zu erarbeiten hat, diesen dauerhaft zu
alimentieren und dem Migrationsfaschisten mög-
lichst ein Leben ohne feste Arbeit zu finanzieren.
Dazu hat er mit den von ihm erarbeiteten Steuer-
geldern noch das gesamte Ausland zu alimentieren,
so wie gerade die ausländischen Ukrainer!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Eine (ein)gebildete Afrikanerin

Virginie Kamche ist so eine typische People of
Color, die es im bunten Deutschland geschafft
hat. Die Schwarze ist Fachpromotorin für Mi-
gration, Diaspora und Entwicklung, angestellt
beim Afrika Netzwerk Bremen e.V., also eher
keine Migrantin, welche da die Rente für die
Deutschen erarbeitet, sondern eben die typ-
ische Fachkraft der Asyl – und Migrantenlobby.
die so ihr Schwarzsein praktisch zum Beruf ge –
macht.
Eben dieser szenetypische Menschenschlag,
der seit den letzten Jahrzehnten verstärkt in
Deutschland eingefallen. Seine persönliche
Abneigung gegen richtige Arbeit nur mühsam
verbergend, in dem man sich von linksversiff-
ten Weißen in deren mehr oder weniger offen
vom Staat alimentierten NGOs, Institute,
Räte oder Vereinen anstellen lässt. Manchmal
ergattert auch Einer oder Eine von ihnen sogar
einen Posten in einer Universität. Aber auch da
besteht ihre gesamte Tätigkeit darin sich mit
Migration, Rassismus und Diskriminierung zu
befassen und dafür einzutreten, dass all ihre
schwarzen Brüder und Schwestern immer wei-
tere Vorteile in Deutschland erhalten. Eben
typische Lobbyarbeit, für die zumeist der deut-
sche Steuerzahler aufkommen muss.
Zumeist ausgestattet mit latenten Rassismus
allen Weißen gegenüber. Frauen aus dieser
speziellen Gruppe sind meist ziemlich über-
gewichtig als müssten sie sich für die Kolonial-
zeiten ihrer Vorfahren damit revanchieren,
dass sie sich auf Kosten der Weißen regel-
recht feist mästen. Diesen ganz besonderen
Typ kann man zuweilen in Talkshows bewun-
dern!
Auch unsere Virginie Kamche entspricht so
schon rein äußerlich ganz diesem Typ! Und
natürlich setzt sie sich auch bei ihrer „Arbeit“
einzig für andere Migranten ein. Auch wenden
sich nur Migranten an sie ,, weil sie ein Schrei-
ben, das sie bekommen haben, nicht lesen kön-
nen. Oder weil sie nicht wissen, wo sie einen
Deutschkurs machen können. Oder weil sie ver-
geblich versuchen, Geld für Projekte zu bekom-
men, die sie in Afrika umsetzen wollen. Für sie
alle ist Virginie Kamche Ansprechpartnerin“.
Konkret ist es Kamches Aufgabe, die 17 Nach-
haltigkeitsziele der Vereinten Nationen durch
unterschiedliche Projekte – insbesondere un-
ter Migranten – bekannt zu machen.
Sie selbst stammt aus Kamerun, aus einer wohl-
habenden Unternehmer-Familie mit Hausperso-
nal und Chauffeur. Sie ging schon als 16-Jährige
nach Frankreich auf ein Internat, um ihr Abitur
zu machen. Anschließend studiert sie Bauwesen.
Zurück in Kamerun musste sie aber erkennen,
dass man im Bauwesen eher nicht für das Reden,
sondern für echte Arbeit nur bezahlt wird. So reist
die Frau, der angeblich in Frankreich die Wärme
Kameruns gefehlt, schnell nach Deutschland und
wird in Bremen wieder Studentin. Als Kamche
nach Bremen kommt, kann sie kein Deutsch und
ist schwanger. Ihr Mann ein Jurist aus Kameru,
beginnt gleich zu kränkeln als man ihm in Bunt-
deutschland mit Arbeit kommt. Warum sie, die
kein Wort Deutsch können, dass wärmliche Ka-
merun gegen das kalte Deutschland eingetauscht,
dass vermag uns Virginie Kamche nicht zu erklä-
ren. Vielleicht drehten ihr ja die reichen Eltern
den Geldhahn zu, da sie mit abgeschlossenem
Studium sich gut hätte selbst versorgen können!
Warum sie Bauwesen studiert, wenn sie nie vor-
gehabt auf dem Bau zu arbeiten, auch dass kann
sich Virginie Kamche, wie so vieles andere in
ihrem Leben nicht erklären.
Aber sichtlich war es mit ihrer großartigen Bild-
ung in Frankreich nicht weit her: ,, Nach dem In-
formatik-Abschluss in Bremen macht Virginie
Kamche ein zweijähriges Referendariat als Leh-
rerin. In Informatik besteht sie, im Fach Französ-
isch fällt sie durch„.
Und genau in diesem Augenblick entdeckt dann
Virginie Kamche ihre Vorurteile gegen Weiße!
,, Was los war? Möglicherweise gab es Vorbe-
halte, eine Frau, die auch mal eine andere Haut-
farbe hat, als Lehrerin in der Schule zu sehen.
Offen spricht sie darüber mit den Prüferinnen
und Prüfern 2012 nicht„. Ihr Fazit: „Rassismus,
diese Diskriminierung: Wenn man nicht davon
betroffen ist, dann kann man nicht verstehen,
was das bedeutet. Was das mit einem Menschen
macht, wie schmerzhaft das ist.“ Bis heute könne
sie sich nicht erklären, warum sie diese Lehrprobe
nicht bestanden habe“. Und die gnadenlos an der
deutschen Realität gescheiterte Existenz hat auch
gleich einen Plan, wie man als so ein People of Co-
lor schnell an bessere Jobs kommt: ,, Aber was ich
mir wünsche: viele schwarze Abgeordnete, viele,
die bei der Bank arbeiten oder die in der Schule
sind. Weil in der Schule, da sind so viele Probleme.
Unglaublich – weil manche Lehrer diese Kultur
auch nicht verstehen„. Mit anderen Worten:
Vetternwirtschaft!
Denn der schwarze Lehrer wird in Zukunft dafür
sorgen, dass Schwarze wie Virginie Kamche als
Schülerin nicht mehr durchfallen. Und sehr viele
schwarze Lehrer und Lehrerinnen an den Schulen,
dann haben einzig weiße Schule da ein Problem!
Vorerst scheiterte Virginie Kamche aber erst mal
am weißen Rassismus, der keine Lehrer, die kaum
Deutsch können und keinerlei Abschluss vorlegen
kann, an seinen Bildungseinrichtungen duldet!
So wechselte sie erst einmal zur buntdeutschen
Asyl – und Migrantenlobby. Bei den links-rot-
grün versifften Weltverschlechteren kam Vir-
ginie Kamche mit ihrer Schuldiskriminierungs-
story gleich gut an und bekam gleich einen Job,
der ihr die Arbeit auf den Bau oder den üblichen
Putzjob ersparte. Stattdessen landete sie nun
also als Fachpromotorin für Migration, Dias-
pora und Entwicklung, beim Afrika Netzwerk
Bremen e.V.
Auch hier hat sie die szenetypischen Hoffnungen
und Wünsche: ,, Sie will noch ein Buch schrei-
ben, um die Geschichte ihres Lebens festzuhal-
ten„.
,,Ich weiß, es gibt keine Gerechtigkeit, aber zu-
mindest eine Tendenz„ sagt Virginie Kamche,
und wir sind uns ganz sicher, dass durch sie
Deutschlands Zukunft noch etwas schwärzer
wird!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/eine-stunde-reden-virginie-kamche-102.html

Anschlag von Würzburg: Die wahren Täter, Gefährder und Beihilfeleister kommen wieder einmal mehr ungestraft davon

Es war natürlich klar, dass der Amoktäter von
Würzburg der drei Frauen ermordet, mal wie-
der „psychisch-Krank“ und damit „schuldunfä-
hig „. Es handelt sich um den üblichen Migran-
ten, der ohne Papiere nach Deutschland gekom-
men, und angeblich Somalier ist, dessen „Fach-
kraft dringend benötigt“ wurde, dass er gleich
dauerhaft in Deutschland bleiben kann.
Eigentlich müsste, da psychisch-krank überwie-
gend die Anhänger einer bestimmten Religion
in Deutschland sind, längst auf jeder Koran-
Ausgabe ein entsprechender Warnhinweis
kleben, dass das Lesen religiöser Texte zu
Wahnvorstellungen führen kann.
Hätten unsere Vorväter seit Gutenberg dies mit
der Bibel getan, wären wahrscheinlich Hundert-
tausenden Menschen der Tod als beschuldigte
Hexen und Zauberer entgangen.
Keinesfalls durfte der Anschlag wie schon so viele
in Deutschland davor als Terrorakt oder richtiger
als ein islamistischer Anschlag eingestuft werden!
Denn dann würden die Mittäter des 2015 nach
Deutschland gekommenen mutmaßlichen Soma-
lier ganz eindeutig in der Merkel-Regierung zu
suchen sein, welche die Einschleusung des islam –
ischen Täters und ihn mit buntdeutschen Papieren
versorgt. Da sichtlich auch die Mittäter des Würz-
burger Anschlags eines Wahnes verfallen, so dass
Idiotkratie die häufigste Regierungsform in Bunt-
deutschland worden, werden auch sie wohl voll-
kommen straffrei ausgehen. Ebenso wie die mafia-
ähnlich operierende Asyl – und Migrantenlobby,
von denen ebenso wie von den Politikern niemand
die politische Verantwortung für den Anschlag über-
nehmen wird.
Am Ende wird der vorgebliche Flüchtling aus Soma-
lia „dauerhaft in einer geschlossenen Abteilung eines
psychiatrischen Krankenhauses“ untergebracht und
hat damit sein und das Ziel seiner Mittäter aus Re-
gierungskreisen erreicht, nämlich, dass er dauerhaft
in Deutschland bleiben und hier ohne jemals seine
Fachkraft mit Arbeit zu belasten, bis ans Ende seiner
Tage dauerhaft vom deutschen Steuerzahler alimen-
tiert wird. Der Somalier glücklich, Regierung zufrie-
den und die Asyl – und Migrantenlobby schleust be-
reits den nächsten psychisch-kranken Migranten
ein.
Über den Zustand des Somalier heißt es: „Der Be-
schuldigte gab an, „Stimmen in seinem Kopf“ hätten
ihn angewiesen, mit einem Messer möglichst viele
Menschen zu töten. Er habe sich in Deutschland un-
gerecht behandelt gefühlt und sich deshalb rächen
wollen.“ Natürlich lassen sich diese seine Angaben
zur Tat ebenso wenig überprüfen, wie sein wahres
Alter. Und vor Gericht wird selbstredend nicht
überprüft, wer denn dem Somalier eingeflüstert,
dass er in Deutschland schlecht behandelt werde.
Waren es die People of Color bzw. deren Vertreter
mit ihren Stimmen von Rassismus der Weißen,
waren es die Mitarbeiter von der Agentur für Ar-
beit indem sie die Unerhörtheit verlangten, dass
der Somalier in Zukunft sich mit Arbeit selbst er-
nähren müsse? War es die Asyl – und Migranten-
lobby, die aus jedem Migranten ein Opfer der
deutschen Gesellschaft macht? Oder waren es
seine Freunde aus der Moschee, die ihm diese
Stimmen in den Kopf gesetzt? Und warum ge-
ben uns all die psychiatrischen Gutachten nie
Aufschluss darüber wie und warum solche Ge-
stalten immer nur überwiegend im Asyl von EU-
Staaten derart psychische Probleme bekommen?
Warum gibt es eigentlich dazu keinerlei Studien?
Wie kann es sein, dass derartige Subjekte eigent-
lich nie in syrischen, libyschen oder türkischen
Flüchtlingslager psychisch-auffällig werden?
Weiter heißt es aus der Presse zu dem Fall: „Ex-
terne Gutachter müssten den in der forensischen
Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses
untergebrachten Mann dann in regelmäßigen Ab-
ständen untersuchen“. Genau solche „Gutachter“,
die zuvor bei dem psychisch-auffälligem Somalier
zuvor zu dem Schluss gekommen, dass von ihm
keine Gefahr ausgehen und deren Fehleinschätz-
ung drei deutschen Frauen das Leben gekostet?
Unglücklicher Weise entscheiden genau solche
Gutachter auch über eine mögliche Entlassung
des Somaliers aus der psychiatrischen Einricht-
ung! Und wenn der dort lange zuvor genug her-
umgelungert, kann der niemals mehr aus Bunt-
deutschland abgeschoben werden und wird zu
dem Schluss kommen, dass die Stimmen in sei-
nem Kopf Recht gehabt! Genau dies macht ihn
dann wieder zu einer tickenden Zeitbombe für
alle deutschen Zivilisten. Aber deren Tod nimmt
die Bundesregierung ebenso wie die Asyl – und
Migrantenlobby billigend in Kauf!
Aber wehe, wenn umgekehrt sich einmal so ein
psychisch-kranker Deutscher, – wie in Hanau -,
an Opfer mit Migrationshintergrund vergreifen.
Dann müssen den Opfern Denkmäler errichtet,
Straßen und Plätze nach ihnen benannt und das
Gedenken an sie, ist gemäß staatlich verordneter
„Erinnerungskultur“ ewig!
Man könnte sich daher an dieser Stelle einmal
fragen, warum es in diesem Land nicht ein ein-
ziges Denkmal gibt, kein einziger Ort nach einem
deutschen Opfer eines psychisch-kranken Migran-
ten benannt und kein einziger Politiker bzw. Poli-
tikerin in diesem Land die Ofer so instrumenta –
lisiert, wie etwa die Opfer von Hanau! Für drei
tote deutsche Frauen verlässt der Bundespräsi-
dent nie sein Schloss! Auch finden die Opfer von
Würzburg keinen Eingang in dessen „Erinnerungs-
kultur“. Ihre Namen müssen möglichst schnell ver-
gessen werden, damit die Beihilfeleister und Ge-
fährder aus Regierung und Bundestag weiterhin
ungestraft davonkommen!

Nun auch Rassismus unter deutschen Medizinern?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis man auch im
deutschen Gesundheitswesen „Rassismus“ aus-
machen. In der berühmt-berüchtigten „ZEIT“
gehen Alisa Schellenberg und Linda Fischer
dem nach.
Da ihre kruden Thesen für gewöhnlich mehr
als schwach, lässt man sie sich, szeneüblich für
den buntdeutschen Schweinejournalistmus mit
dem Gewäsch eines Politologen oder Soziologen
bestätigen. In diesem speziellen Fall übernahm
die Sozialforscherin Muna Aikins diesen Part.
Die ist selbst schwarz und kann daher auch nichts
anderes als über den angeblichen Rassismus von
Weißen gegenüber Schwarzen zu reden. Also die
ideale Fehlbesetzung für so einen Artikel!
Schon weil sie nichts anderes kann als über rassist-
isch behandelte Schwarze zu reden, endeckt die
Aikins auch gleich: ,, Antischwarzer Rassismus
kommt regelmäßig in deutschen Arztpraxen, in
Therapiezimmern und auf Krankenhausstationen
vor. Um das zu belegen, wurden mit dem Afrozensus
zum ersten Mal die Erfahrungen Tausender Schwar-
zer Menschen zusammengetragen„.
Obwohl ja „tausende“ Schwarze angeblich diese Er-
fahrung in Deutschland gemacht, können 2 Journa-
listinnen und eine Forscherin nur einen einzigen
Fall vorweisen. Den der ,hessischen Grünen-Politi-
kerin Mirrianne Mahn, die aus dem Klinikbett über
Rassismus im Krankenhaus berichtet. Die ist selbst
Schwarz. Deren Story läuft gerade in der Presse an,
u.a. schon im „Focus“. Dazu muss man allerdings
auch wissen, dass sich die Mahn den Rassismus
gegen sich zum Lebenszweck erkoren, und damit
durch Deutschland tourt. Sie war eine der eifrigsten
Verfechterinnen in Frankfurt gegen die Mohren-
Apotheken vorzugehen. Da dürfte es schon Anlass
für „rassistische Witze“ geben, wenn man erst die
deutschen Apotheker zu Rassisten erklärt und
dann im Krankenhaus am lautestes nach Schmerz-
mittel schreit und sich noch obendrein darüber
beschwert, dass diese nicht überall frei verfügbar
in Deutschland seien! Noch am 23.Oktober 2021
rief Mahn die Grünen dazu auf „Kein Dialog mit
menschenverachtenden Ideologien“ zu führen.
In dem gewohnt stark tendenziösen Artikel erfährt
man natürlich nicht, was Mirrianne Mahn tatsäch-
lich fehlt, so dass der Leser es natürlich auch nicht
selbst beurteilen kann, ob die Kritik des Arztes an
ihren „Leiden“ angebracht oder „Rassismus“ ist.
Es reicht für die geballte Recherchekraft dieser
Drei aus, dass eine Schwarze behauptet rassist-
isch von einem deutschen Arzt behandelt wor-
den zu sein! In ihrem Instagramm-Video kann
die Mahn selbst nicht sagen, was ihr fehlt, nur
dass sie Schmerzen habe. Sichtlich liegt der ge-
samte „Rassismus“ darin vom Arzt eine „Afri-
kanerin“ genannt. Sie beschwert sich darüber,
dass der Arzt mit ihr in gebrochenem Deutsch
gesprochen habe. In ihrem Video fällt die Afri-
kanerin auch immer wieder vom Deutschen ins
Englische.
Muna Aikins kommentiert das Ganze nun mit
den üblichen Stereotypen: ,, Für eine Schwarze
Frau ist so eine Erfahrung leider sehr nahelie-
gend. Typisch daran sind zwei Dinge: Erstens,
dass die Schmerzäußerungen von Schwarzen
Menschen durch Ärzte relativiert werden. Dahin-
ter steckt die Annahme, dass Schwarze Menschen
mehr aushalten könnten als weiße. Das ist nicht
richtig, sondern ein rassistisches Stereotyp„.
Die Aikins benutzt hier den Einzelfall um etwas
daraus zu konstruieren. Ihre „Erfahrung“ auf
diesem Gebiet beruht auf einem Zeitungsartikel
aus den USA, „How we fail black patients in pain“
von Janice A. Sabin! * Man könnte an dieser Stelle
auch darauf hinweisen, dass Millionen US-Ameri-
kaner schmerzmittelabhängig sind, und müsste
beweisen wie viel Prozent von denen Schwarze
sind.
Aber was nicht in derlei in Auftrag gegebene Stu-
dien passt, wird passend gemacht, durch das Weg-
lassen aller unschönen Detail und hier im wahrsten
Sinne des Wortes  aller Nebenwirkungen!
Und das Muna Aikins über keinerlei Erfahrung
zu diesem Thema aus Deutschland verfügt, be-
weist sie auch gleich : ,, Schon während der Ver-
sklavung von Schwarzen Menschen wurde auf
Schwarze Körper projiziert, dass sie eine höhere
Leistungsfähigkeit hätten. Dass sie mehr aushal-
ten könnten, unter anderem eben Schmerz „.
Und obwohl solch „Rassismus“ angeblich „tau-
sende“ Schwarze in Deutschland betrifft, kann
die Aikins wieder nur auf den Fall Mahn zurück-
greifen, und dies auch noch mit deren Worten:
,, Schwarzen Menschen widerfährt häufig ein
Othering-Prozess, eine Fremdmachung. Dann
fallen von Medizinern so Sätze wie: ‚Seien Sie
froh, dass Sie in unserem Land so eine gute Be-
handlung bekommen.‘ Othering bedeutet also,
dass Schwarze Menschen als fremd dargestellt
werden – obwohl viele von ihnen auch deutsch
sind„.
Danach wollen es selbst die beiden Journalistin-
nen es genauer wissen, dass mit den „Erfahrun-
gen von Tausenden Schwarzen im deutschen
Gesundheitssystem“, welche Muna Aikins mut-
maßlich untersucht haben will.
Erwartungsgemäß weicht die Aikins nun hier
offensichtlich aus, verweist zwar auf ihre „Er-
gebnisse“ und dass, was sie daraus macht, aber
nennt keine einzige genaue Zahl, mit wie vielen
Schwarzen sie tatsächlich selbst gesprochen.
Schon beim Fall Mirrianne Mahn konnte sie
ja nicht auf andere ihrer „tausenden“ Fälle aus
Deutschland zurückgreifen, sondern nur auf
einen Artikel aus den USA! Zwar behauptet die
Aikins nun ,, Zwei Drittel der Menschen“, die
sie mutmaßlich befragt, hätten ihr dies und
jenes erklärt, aber sagt nicht wie viele Schwarze
aus ihrer Studien nun tatsächlich aus Deutsch-
land stammen!
Den beiden Tanten von der „ZEIT“ fallen all
diese Widersprüchen natürlich nicht auf und
sie, die ohnehin nur stark tendenziöse Bericht-
erstattung kennen, fragen natürlich auch nicht
nach.
Aikins kann also munter weiter behaupten:
“ Schwarze Ärztinnen haben in unserer Erheb-
ung in diesem Zusammenhang besonders auf
Hauterkrankungen aufmerksam gemacht„.
Wie viele schwarze Hautärzte gibt es denn in
Deutschland und mit wie vielen hat die Aikins
für ihre Studie selbst tatsächlich gesprochen?
Und in diesem tendenziösen Stil geht es munter
weiter : “ Aikins: Ja. Im Afrozensus gibt es ein
Beispiel von einem Kind, das in Düsseldorf ge-
boren ist – noch nie woanders gewesen ist –
und dennoch auf tropische Erkrankungen
untersucht wurde“. Zur genauen Untersuch-
ung des Düsseldorfer Falles müsste man wis-
sen, ob die Eltern des Kindes gerade von ei-
nem Besuch aus der Heimat zurückgekehrt
oder von dort Besuch erhalten. Zeigte das
Kind Anzeichen, die für die Infektion mit
einer Tropenkrankheit sprachen? Das alles
erfahren wir nicht, sondern nur den urbanen
Mythos, dass sich weiße deutsche Ärzte ein
schwarzes Kind gegriffen, um es auf Tropen-
krankheiten hin zu untersuchen.
In dem Artikel wirkt Muna Aikins immer mehr
ganz wie eine Hochstaplerin, ihre eigentliche
Hochstapelei mit immer neuen, anderen Ge-
schichten zu decken versucht. So gerät denn
ihr “ Afrozensus“ immer mehr ins Reich der
Mythen und Legenden und ist am Ende genau
dass, was man heute „Verschwörungstheorie“
nennt!
Und irgendwann verrät sich auch der aller
beste Hochstapler einmal. Nicht viel anders
klingt es, wenn Aikins unbewusst es im Inter-
view offen eingesteht: “ Hier und da gibt es ein
paar Zahlen und Erfahrungswerte, insbesondere
in der Migrationsforschung. Das reicht nicht“.
Am Ende kommt den beiden Journalistinnen
von der „ZEIT“ das Mirrianne Mahn Video dann
wohl doch etwas merkwürdig vor: ,, Im Video von
Mirrianne Mahn, der Politikerin aus Frankfurt am
Main, klingt es aber auch danach, als wollten Be-
troffene nicht nur als Opfer gesehen werden„.
Und was die Aikins darauf andeutet, könnte da-
rauf hinweisen, dass maßlos übertriebene Ras-
sismusverdächtigungen Schwarze krank machen
und sie deshalb dann mit Schmerzsymthomen
im Krankenhaus landen, denn sie antwortet:
“ Aber dennoch: Rassismus ist Gewalt. Man
muss sich davon erholen. Und es ist okay, wenn
man Unterstützung braucht, um damit klarzu-
kommen“.
Und ganz allmählich begreifen wir, anders als
die bei der „ZEIT“, was unsere Gesellschaft
wirklich so krank macht!

*
https://www.aamc.org/news-insights/how-we-fail-black-patients-pain

Hier wie immer der Originalartikel:
https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/rassismus-in-der-medizin-rassismus-im-gesundheitswesen-wird-schlimmstenfalls-verleugnet/ar-AAS3XmP?ocid=msedgdhp&pc=U531

Passend zum Thema:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/coronavirus/bild-vom-fremden-als-risiko-ist-ein-rassistischer-kurzschluss/ar-AAS5Amb?ocid=msedgdhp&pc=U531

Scholz-Regierung gibt Debüt als neu anfangende Schlepper- und Schleuser-Organisation

Noch nicht einmal im Amt will die neue Regierung
auch schon Merkels Umvolkungspläne umsetzen.
Während der biodeutsche Bürger für alles einen
Schein braucht von A wie Angeln bis Z wie Zweit-
wohnung, benötigt der Migrant der vor seiner In –
vasion nach Europa für gewöhnlich seine Papiere
vernichtet, diese auch nicht mehr. Nach dem Wil –
len der neuen Regierung braucht er zukünftig keine
Papiere um sich zu legitimieren, sondern eine eides-
stattliche Erklärung aus welchem Land er gekom-
men sei, reicht dafür aus!
Lungert der so ohne Papiere ins Land Geschmug-
gelte hier 3 Jahre herum, erhält er obendrein die
buntdeutsche Staatsbürgerschaft, und darf sich
bei seinen zukünftigen Taten einen „Deutschen“
nennen! Die neue Regierung geht also einzig da-
von aus, dass es den vorübergehenden Asylant,
so wie es die derzeitigen Asylgesetze noch vor-
sehen nicht mehr geben wird, sondern mit dem
„Asyl“ ein Daueraufenthalt in Deutschland ver-
bunden wird.
Derlei Maßnahmen sollen tatsächlich, man kann
es kaum glauben, wie naiv Grüne und Sozis sein
können -, die illegale Migration sowie das Schlep-
per – und Schleuserunwesen eindämmen! In de-
ren Koalitionsvertrag liest sich das so: „Wir wol-
len einen Neuanfang in der Migrations – und In-
tegrationspolitik gestalten, der einem modernen
Einwanderungsland gerecht wird“.
Natürlich ist dies kein „Neuanfang“, denn man
macht genau da weiter wo Merkel aufgehört!
Ein Neuanfang wäre es zum Beispiel, wenn die
angeblichen „Demokraten“ der Koalition, deren
Parteien alle samt nur mit ca. 25 Prozent und
darunter gewählt, einmal ganz demokratisch
ihr Volk nach dessen Mehrheitswillen zum
Thema „Migration“ befragt hätten! Aber an-
statt eines echten „Neuanfangs“ wird wie im –
mer auch im zukünftigen Bundestag über die
Köpfe des Volkes hinweg entschieden! Weil
es diese „Scheindemokraten“ nur zu gut wis-
sen, dass sie im Volk mit solcherlei Gesetzen
nie und nimmer durchkommen würden! Also
findet die buntdeutsche Blumenkübel-Demo-
kratie unter Ausschluß des deutschen Volkes
statt!
Das war unter Merkel auch nicht anders! Bei
der Merkel-Regierung stand auch das eigene
Volk an aller letzter Stelle und wurde über das
Wohlergehen und die Sicherheit des Volkes
stets das Wohl des Migranten gestellt. Und
genau dies lockte Messermänner, Vergewal-
tiger, Mörder, Diebe, Einbrecher, Familien-
clans und Islamisten nach Deutschland, wo-
bei alle Gruppen nur eines gemein haben,
nämlich, dass sie nie als dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland in Erscheinung
getreten sind! Und genau denen wird nun
obendrein das Einwandern noch erleichtert!
Mit mehr doppelten Staatsbürgerschaften,
mit mehr Familiennachzug und mehr Visa-
möglichkeiten!
Da braucht es dann tatsächlich keiner aus-
ländischen Kriminellen oder NGOs als Hel-
fer mehr, weil die Regierung Scholz selbst
das Schlepper – und Schleuserwesen über-
nimmt!
Warum dann dieser nur propagierte „Neuan-
fang“? Weil sich die neue bunte Regierung
von der polnischen Regierung um all die Mi-
granten aus Belarus betrogen sieht. Zugleich
konnten durch den derzeitigen Streit zwischen
Großbritannien und Frankreichaus dieser Re-
gion keine Migranten geordert werden. Zu al-
lem legte Corona das Ordern von Migranten
lahm. Und zu guter Letzt konnten die krimi-
nellen Schlepper – und Schleuser-NGOs im
Mittelmeer nicht die für die Merkels Umvolk-
ungspläne notwendigen Migranten anlanden.
Selbst das Umlügen von über 10.000 Afgha –
nen zu „Ortskräfte“, bei 576 realen, hätte so
den Gewohnheitslügnern aus dem Bundestag
durch Familiennachzug rasch 60.000 weitere
Afghanen, neben denen die illegal nach Deutsch-
land eingereist, beschert. Jedoch wollen sich da
die Taliban deren Ausreise nun fürstlich bezahlen
lassen. So ziehen sich die Verhandlungen mit den
Diplomaten aus Deutschland, die den Taliban
den fälligen Tribut, getarnt als „Humanitäre Hilfe“,
entrichten sollen, noch etwas hin.
Das letzte Wahlergebnis machte es deutlich: Nur
jeder Vierte mit Migrationshintergrund, bedeutet
dass auch nur 25 Prozent diese Parteien wählt!
Von daher plant nun die neue bunte Regierung den
Neuanfang mit allen ausländischen Schleppern und
Schleusern, denn um nichts anderes handelt es sich
bei der Migrationspolitik der Regierung Scholz! Es
ist ein reines Beihilfeleisten!
Zugleich entpuppt sich die Regierung Scholz als aller
schlimmster Gefährder der inneren Sicherheit, da
sie nun Migranten ohne jede Legitimation so deut-
lich bevorzugt! Da sind weitere Tote unter der deut-
schen Zivilbevölkerung geradezu vorprogrammiert.
Aber auch dann sorgt dieselbe Regierung dafür, die
Abschiebung der Straftäter mit Migrationshinter-
grund! Durch rasche Ausgabe der deutschen Staats-
bürgerschaft werden zudem in der Fake news-Presse
die Täter so zu „Deutschen“.
Während so nun die Regierung Scholz den Migranten
den Himmel auf Erden verspricht, hat sie für die
Deutschen kaum etwas im Angebot, ausser, dass
diese die neuen Beglückungsmaßnahmen für Mi-
granten zu bezahlen haben. Aber Deutsche, dass
sind für die Scheindemokraten aus dem Bundestag
ohnehin nur die, welche schon länger hier leben.
Und die können sich noch nicht einmal mehr in die
Traumwelten des Fernsehens flüchten. Hier erwartet
ihn in jeder Krimiserie der Ersten Reihe ein farbiger
Ermittler, ebenso in gut jeder zweiten Werbung. Nur
als Täter muss rassistisch einzig der weiße Deutsche
weiter im Krimi herhalten. Sogar die Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren tragen zum erheb-
lichen Teil arabische Namen. Hier sind die Umvolk-
ungspläne im Zuge der Black live matter-Kampagne
bereits voll umgesetzt. Obendrein darf sich der Zu-
schauer über Berichte und Reportagen freuen, in
dem ihm so ein People of Color erklärt, wie sehr
rassistisch doch sein weißes Volk sei. Daneben
darf er sich noch Werbung für die Asyl – und Mi-
grantenlobby antun, in der in für die Erste Reihe
typische tendenziöse Berichterstattung einzig aus
der Sicht der Migranten und der in ihrem Sinne
agierenden NGOs, wo deren Kritiker nie zu Wort
kommen. Natürlich werden die GEZ-Zwangsge-
bühren zahlenden Zuschauer erst gar nicht da-
nach gefragt, was sie denn von solch „bunteren
Programm“ halten. Eine echte Demokratisierung
der Öffentlich rechtlichen Programme ist nicht
gefragt!

USA: Kein BLM-Held in Waukesha

In der buntdeutschen Presse wurde es plötzlich auf-
fallend still um Nachrichten über den Todesfahrer
von Waukesha im US-Bundesstaat Wisconsin. Der
Kenner der buntdeutscher tendenziöser Berichter-
stattung wusste es sofort, der Täter kann nur ein
Schwarzer gewesen sein!
Schon wieder so ein Schwarzer hinter dem Steuer
so wie der betrunkene Schwarze vor dem Schnell-
imbis in Atlanta oder der mit Drogen zugedröhnte
George Floyd. Beide wurden sie von der Polizei ge-
stopp und ihr Tod löste die Black live matter-Hys-
terie in den USA aus. Niemand stellte sich da die
Frage was wohl passiert wäre, wenn Rayshard
Brooks oder George Floyd in ihrem Zustand in
eine Menschenmenge gerast wäre. Genau dies
ist nun in Waukesha geschehen!
Nur ist hier der Täter noch am Leben, und kam
nicht beim Polizeieinsatz um. Also eignen sich
die Ereignisse von Waukesha nicht, um sie in
den buntdeutschen Medien auszuschlachten,
wo selbst über die Polizeieinsätze in den USA
nur stark tendenziös berichtet wird.
Dabei passt der Todesfahrer von Waukesha der
39-jährige Darrell B. eigentlich perfekt in die
Liste der Helden der Black live matter-Beweg-
ung. Genau wie Georgs Floyd vorbestraft, u.a.
wegen häuslicher Gewalt! Das ist genau der
Stoff aus dem in dem im neuen Amerika die
Helden sind! Nicht die Cops die Rayshard
Brooks oder George Floyd aus dem Verkehr
zogen, eben bevor sie im Rausch so in eine
Menschenmenge fahren konnten! Der Eine
wehrte sich, griff nach der Teaser-Pistole
der Cops und wurde daraufhin erschossen,
der andere starb an einer Überdosis seiner
Drogen, während ein Polizist auf ihn kniete.
Das sind die Helden und Märtyrer der Black
live matter-Bewegung in den USA!
Aber aus einen lebenden Schwarzen wie Darrell
B. kann noch nicht einmal die demokratische
Fake news-Presse mehr einen Helden machen!
Darrell B. ein Gewalt – und Sexualverbrecher
wird so nun nicht zum Bild des schwarzen
Amerika. Keine Amanda Gorman wird über
ihn Gedichte verfassen, niemand ihn als Opfer
weißen Rassismus verehren! Dabei trat Darrel
B. doch unter dem Namen MathBoi Fly in sozia-
len Medien als einer der bei ihnen so beliebten
Rapper auf!
Anders als der Gewohnheitsverbrecher Georges
Floyd lässt sich aus dem Gewohnheitsverbrecher
Darrel B. selbst mit aller Fake news kein Held
machen. Also tun die Medien, was alle Medien
tun, wenn ihnen der Täter nicht in den Kram
passt und sich seine Story nicht zurechtbiegen
lässt: man schweigt ihn einfach tot! Und be-
dauert es in den Redaktionen vorschnell über
seine Tat berichtet zu haben! Ganz besonders
in den Nachrichtensendungen der Ersten Reihe,
wo man wohl in Vorfreude darüber es berichten
zu können, dass ein Weißer in eine Menschen-
menge gerast, so schnell vorgeprescht. Nun ist
der Fall plötzlich nicht mehr von „öffentlichen
Interesse“. Wir kennen hier derlei tendenziöse
Berichterstattung aus Deutschland, die immer
dann in einer Art von Schockinformationsstarre
verfällt, wenn sich der Straftäter als einer mit
Migrationshintergrund herausstellt! Und aus
Darrel B. lässt sich nun eben noch nicht einmal
so ein typisch weißer „Rechter“ machen!

USA: Der etwas andere Demokrat

Während sich in den USA der Demokrat Joe Biden
immer mehr als der schlimmere Präsident gegen-
über dem Republikaner Donald Trump entpuppt,
gewinnt folgerichtig in Virginia ein Republikaner
die Gouverneurswahlen.
Im buntdeutschen Blätterwald wissen die Miet-
schreiberlinge schon gar nicht mehr, wie sie sich
die Herrschaft der Demokraten in den USA noch
schönschreiben sollen.
Ihre Stars, Biden ein seniler Greis und Kamala
Harris ein mit ihrem Amt vollkommen über-
forderte People of Color, eignen sich kaum da-
zu. So gruben die buntdeutschen Mietschreiber-
linge wieder Barack Obama aus und schwelgten
in guten alten Zeiten. Nur waren die Zeiten un-
ter Obama weitaus weniger goldig als es nun
die Lügen – und Lückenpresse darzustellen
versucht, weshalb Obamas „Glanz“ auf nie-
manden so recht abfärben will.
Von daher musste man lange suchen, um in
den USA noch einen einzigen auch tatsäch-
lich vorzeigbaren Demokraten zu finden.
Der neue gute Demokrat ist eigentlich der
Alte: ein Quoten-Schwarzer in der Obama-
Mogelpackung! Eric Adams heißt er und
wird Bürgermeister von New York! Der
Schwarze steht natürlich für Vielfalt, mit
der er als ehemaliger Polizist gewiss hin-
reichend Erfahrung in seiner Stadt gemacht
hat! Aber das reicht dem buntdeutschen
Schweinejournalismus vollkommen aus,
um aus Adamas den „etwa anderen Demo-
kraten“ zu machen!
,, Ein veganer Ex-Cop, der gern meditiert
und gleichzeitig ein hartes Law-and-Order-
Programm fährt„ jubelte schon einmal
die Tante von der ARD-Tagesschau, Antje
Passenheim.
Seinen Brüdern von der Black live matter-
Bewegung wird es weniger gefallen, denn
Adams ist nicht nur gegen Kürzungen des
Budgets der Polizei, sondern sieht die Be-
kämpfung der Kriminalität als eine seiner
wichtigsten Aufgaben an. Da dürfte er bei
kriminellen People of Color ebenso unten-
durch sein, wie beim linken Krawallmob.
Da wird es wohl wenig helfen, dass Adams
vegan lebt und wie alle Schwarzen in den
USA vorrangig gegen Rassismus kämpft.
Das alle „Übergriffe“ von Polizisten auf
Schwarze mit tödlichem Ausgang fast aus-
schließlich in Städten passierten, in denen
die Demokraten den Bürgermeister stellten,
läßt eher vermuten, dass auch Eric Adams
schon bald gnadenlos scheitern wird, wenn
ihm nicht, wie bei Demokraten leider schon
geradezu szenetypisch, ein anderer Skandal
dazwischen kommt.
,, „New York wird Amerika zeigen, wie Städte
funktionieren“ – Adams will es allen zeigen.
Ein Mann der Arbeiter, der die Wirtschaft
hochbringt und die Kriminalität runter –
und New York zurück„ wie es die Tante
von der ARD-Tagesschau formulierte, dass
könnte sich bald schon als reichlich dick auf-
getragen entpuppen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Maskengegner

In der ARD-Tagesschau benötigte es gleich zweier
Gestalten, Florian Flade vom NDR und Georg Mas-
colo vom NDR, um den Tankstellenmord von Idar-
Oberstein gehörig zu instrumentalisieren, und für
die platteste Propaganda gegen Querdenker zu be-
nutzen.
Auffällig ist dabei, dass bei deren Aufzählung von
angeblichen Gewalttaten offen zugegeben werden
muss: ,, In einigen Fällen spielte offenbar Alkohol
eine Rolle, in anderen wiederum soll es Anzeichen
für eine psychische Erkrankung der Angreifer ge-
ben„. Trotzdem scheuen sich Flade und Mascolo
nicht diese Taten wild zu vermengen, um zu dem
gewünschten Ergebnis zu kommen.
Umgekehrt würden sie den „Allahu akbar“ bei sei-
ner Tat ausrufenden vorgeblich „Psychisch-kranken“
Messermann von Würzburg nie zu den „islamist-
ischen Terroristen“ dazu zählen, oder denselben
Täter zusammen mit dem psychisch-kranken, der
eine Frau und ihren Sohn vor einen einfahrenden
Zug geschupst, als von People of Color begangene
Gewalttaten und die drei getöteten Frauen und
den getöteten Jungen als Opfer von People of
Color zählen. Ebenso wenig, wie man denn die
von betrunkenen Migranten gegen Deutsche be-
gangenen Gewalttaten nie als „Deutschenhass“
zählen täte.
Aber gegen die Querdenker ist alles erlaubt. Da
wird die Tat eines zur Tatzeit stockbetrunkenen
Täters gnadenlos instrumentalisiert. Dabe müs-
sen selbst Flade und Mascolo es zugeben, dass
beim Täter von Idar-Oberstein erst zwölf Stun-
den nach der Tat ein Blutalkoholtest gemacht
worden, und selbst der wies noch einen hohen
Promille-Wert auf. In zwölf Stunden nach der
Tat, wo bei den meisten People of Color längst
festgestellt, dass sie „psychisch-krank“ seien,
bekam man bei dem deutschen Täter, den man
dringend für seine platte Propaganda benötigte,
um seine Tat gehörig instrumentalisieren zu
können, noch nicht einmal einen Alkoholtest
gebacken!
Wurde hier absichtlich so lange gewartet, weil
man für die nach 12 Stunden längst angelaufene
Propagandamanschinerie in den Berichterstatt-
ungen unbedingt einen zurechnungsfähigen Tä-
ter brauchte, weil der mal irgendwann was Posi-
tives über die Querdenker gesagt? Dies ist um
so auffälliger, weil man sich bei People of Color
geradezu damit überschlägt, schnellstmöglich
zu verkünden, dass derselbe denn mutmaßlich
„psychisch-krank“ sei!
Zu den eilig aufgezählten Fällen von Gewalt
von „Maskengegner“ lassen Flade und Mascolo
noch, wie üblich in derlei Agiprop-Berichten
den unvermeintlichen „Experten“ zu Worte
kommen. Diese Rolle übernimmt hier der der
Hamburger Verfassungsschutzleiter Torsten
Voß. Derselbe sagt dazu: „Es stellt sich die
Frage, inwieweit diese Taten auch erfasst und
eingeordnet werden“.
Nein, in Buntdeutschland stellt sich eher einzig
die Frage wie die Taten eingeordnet werden. Wie
wird etwa die Tat eines betrunkenen People of
Color, der ohne Mundschutz und ohne gültige
Fahrkarte, sich gewaltsam der Kontrolle ent-
ziehen will, hier eingeordnet? Gewiss taucht
derselbe dann unter den Straftaten deutscher,
rechter Querdenker auf!
Wenn es nämlich darum geht Rechten eine
Gewalttat unterzuschieben, dann schaut so-
gar der für gewöhnlich stockblinde Verfass-
ungsschutz genauer hin. Dazu heißt es bei
Flade und Mascolo dann auch: ,,In den Ver-
fassungsschutzbehörden, die seit einigen
Monaten auch die „Querdenker“-Szene be-
obachten, verweist man auf ein weiter an-
haltendes Phänomen auch gewaltbereiter
Corona-Leugner und Maskenverweigerer.
Man schaue sich die Biografien und mög-
lichen ideologischen Hintergründe der Tä-
ter genau an, so ein hochrangiger Verfass-
ungsschützer„. Die hätten bestimmt bes-
ser daran getan sich einmal mit der Biogra-
fie und ideologischen Hintergründen des
Dreifachmörders von Würzburg zu befas-
sen!
Während bei Straftaten von People of Color
also mit dem Begriff „psychisch-krank“ alles
geklärt, gilt dasselbe so nicht für „sturzbetrun-
ken“ bei denen Gewalttaten von Deutschen,
denn die müssen sich auch mit 2,5 Promille
noch zuvor bei „Rechten“ „radikalisiert“ ha-
ben! Und wo polizeiliche Ermittlungsergeb –
nisse nicht zum passenden Ergebnis führen,
wird es passend von Verfassungsschutz und
der buntdeutschen Justiz gemacht! Ganz so,
wie 2016 beim Amoklauf von München, wo
aus dem Iraner Ali der deutsche Rechtsex-
tremist David gemacht!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/gewalt-maskengegner-101.html

Deutschland 2021: Unter Schändern, Schleusern und Schleppern

In Nordhausen schändete ein 2015 von den Schleusern
und Schleppern aus dem Bundestag ins Land geholter
25-jähriger Afghane die christliche Kirche. Ganz sicher
war dieses Subjekt nicht vor der Herrschaft der Taliban
geflohen, sondern im Gegenteil ihr sehr zugetan.
Immerhin verwüstete der Afghane die Kirche, weil hier
seiner Meinung nach der falsche Gott angebetet werde.
Unserer Meinung nach befindet sich dieses Subjekt im
falschen Land und sollte unbedingt seinen Glaubens-
brüdern in Afghanistan zugeführt werden.
Wie und warum so etwas in Deutschland von den Ge-
fährdern und Beihilfeleistern hier Asyl und Aufenthalt
erhalten konnte, wird nicht mitgeteilt. Die Schlepper
und Schleuser aus dem Bundestag versuchen ja gerade
weitere Tausende von Afghanen, die von ihnen zu so-
genannten „Ortskräften“ umgelogen, ins Land zu schaf-
fen. Daneben verspricht die Schlepper – und Schleuser-
lobby aus dem Bundestag derzeit sämtlichen Subjekten,
die es ohne Papiere illegal nach Deutschland schaffen,
das Überwintern hier und dementsprechend einen
längeren Aufenthalt in Deutschland.
Wenngleich sich auch die Mehrzahl der Bürger in
diesem Land in Umfragen gegen eine weitere Auf-
nahme von Migranten aussprechen, gilt der deom-
kratische Mehrheitswille des Volkes den Scheinde-
mokraten im Bundestag nichts, hier sind selbst Volks-
entscheide „nicht bindend“, denn hier gilt überwie-
gend ein EU-Recht, das selbst die Benes-Dekrete,
die einer viertel Million deutscher Zivilisten nach
1945 das Leben gekostet als „EU-Recht“. Dement
sprechend ist auch der Schwur das deutsche Volk
vor Schaden zu bewahren hier nicht gültig, son-
dern heißt ,,den Nutzen des deutschen Volkes zu
mehren“. Für welche Ausländer der „Nutzen“
des deutschen Volkes gemehrt werden soll, dass
diktierten die Alliierten den deutschen Politikern
lieber nicht in die Verfassung. Nutznießer dürften
neben dem afghanischen Kirchenschänder, die
Eurokraten und die Migranten aus aller Welt sein.
Gemäß dem „EU-Recht“ wird der afghanische
Kirchenschänder wohl mit der vollen Milde der
buntdeutscher Justiz, für die Rechtsstaatlichkeit
wohl immer noch „national-völkischer Sprachge-
brauch“ rechnen können.
Hatte doch gerade erst ein solches Gericht in Han-
nover einen anderen afghanischen Schänder, in
diesem Fall von einer lernbehinderten Elfjährigen,
welche der Afghane auch noch an zwei seiner Lands-
leute weiter reichte, zu der nach Migrantenbonus
üblichen lächerlichen Bewährungsstrafe, worauf-
hin der afghanische Schänder als freier Mann das
Gericht verließ und nicht einmal einen Monat spä-
ter eine Dreizehnjährige vergewaltigt. Da es in Bunt-
deutschland nicht wie in Polen eine Displinierungs-
stelle für solche Richter gibt, ist so etwas in Han –
nover weiterhin in Amt und darf dort willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinn-
ung aburteilen. Was jedem gesunden Rechtsemp-
finden Hohn spricht, halten buntdeutsche Juristen
tatsächlich für „rechtstaatlich“! Ganz so, wie für
die Politiker aus dem Bundestag das Belügen des
eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was
die für „Demokratie“ halten!
All dem entsprechend darf sich der deutsche Bür-
ger auf Tausende weiterer Afghanen und auf eben-
so viele weitere Schandurteile in Buntdeutschland
einstellen. So wie sich auch der somalische People
of Color, der unter lauten Allah-Hochlebe-Rufe drei
Frauen tötete als „schuldunfähig“, sollte er abgescho-
ben werden, als freier Mann ansehen kann. Es waren
ja nur deutsche Frauen, die er gemessert und Deutsche
als Opfer zählen für die Gefährder und Beihilfeleister
aus dem Bundestag nichts. Hätte aber umgekehrt ein
psychisch-kranker Deutscher drei People of Color ge-
messert, dann müsste dies unbedingt für alle Zeiten
auf ewig in ihre „Erinnerungskultur“ aufgenommen
werden. Man kann sich allmählich des Eindrucks
nicht mehr erwehren, dass die tatsächlich Geistes-
kranken und Gestörten samt mit Mandat im Bun-
destag oder mit Robe auf dem Richterstuhl sitzen.
Und dagegen gibt es noch keine Schutzimpfung für
das deutsche Volk. Aber dieses Volk gilt ja auch als
„völkisch“ und „nationalistisch“, wenn es einmal of –
fen seine legitimen Grundrechte einfordert. Auf jeg-
liche solcher Demonstrationen reagiert man im Bun-
destag mit dem Genehmigen von Gegendemos, wo
dann linksextremistischer Krawallmob jede echte
Opposition im Lande im Keim erstickt.
Die bunte Regierung regiert wie ihre Vorfahren aus
der Weimarer Republik mit Notstandsverordnungen,
wobei unter schamloser Ausnutzung von Corona der
Notstand zur Normalität wird.

Für ein bunteres Programm

Sichtlich wird in der Ersten Reihe in Krimi-Serien
gegendert was das Zeug hält. Haben früher die
Autoren nur dreist bei US-Serien abgekupfert,
so verdanken wir diesem Umstand zum Beispiel
die Autisten als Ermittler oder den Typ des stets
etwa spleenigen Pathologen.
Längst darf in fast keiner Krimiserie der Ermittler
mit deutlich sichtbarem Migrationshintergrund
fehlen. Nur mit dem Migranten als Täter tut man
sich weiterhin schwer. Wenn überhaupt Migran-
ten mitspielen, dann zumeist nur als das eigent-
liche Opfer eines bösen Deutschen. Letztendlich
ist der Deutsche immer der Mörder!
Neueren Ursprungs sind die plötzlich in allen
SOKO-Krimis auftauchenden homosexuelle oder
lesbische Ermittlerduo. Ginge es nach Drehbuch
bestünden 50 Prozent aller Polizeireviere aus den-
selben.
Es wird so wohl nur noch eine Frage der Zeit sein
bis auch der Sprachgebrauch sich dem Gendern
anpasst. Der gelangweilte Zuschauer darf dann
weitaus mehr gespannt sein, als wer denn nun
der Mörder ist, darauf, wie die ermittelnden
Schauspieler wohl das Sternchen aussprechen
etwa bei Mörder*innen.
Aber der Zuschauer, der noch Erste Reihe guckt,
wird ja bereits in der Werbung zwischendurch, in
der gefühlt schon jeder Zweite von einem People
of Color dargestellt, ganz auf Linie gebracht.
Im ZDF folgt nach dem gendergerechten Krimi
die Nachrichtensendung, in der uns ebenso viele
Nachrichtensprecherinnen mit arabisch bis ind-
isch klingenden Namen die Nachrichten präsen-
tieren. Auch ansonsten ist bald jeder zweite Mo-
derator oder auch Moderatorin mittlerweile mit
einem Migrationshintergrund gesegnet. Selbst
in den klassischen Kochsendungen hat der People
of Color fest Fuß fassen können.
Dagegen dominiert bei den Schlagersendungen
noch der homosexuelle Weiße in der Moderation.
Hier muss der zunehmend vergreisende und an-
dere Sprachen kaum mächtige Zuschauer erst
langsam mit zunehmend englischsprachiger Mu-
sik an das Thema herangebracht werden. Die
Generation des Rex Gildo und Roberto Blanco,
die ja noch auf Deutsch gesungen, ist dem Un –
tergang geweiht. Erstaunlicher Weise hat sich
in der Volksmusik, wo man es bereits in den
1980er Jahren zunächst noch mit jodelnden
Japanern versuchte, seither nicht viel getan.