Bilderstürmerei : Wie man sich vom Denken befreit

Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaft –
ler an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
um dabei nichts als verbrannte Erde zu hinter –
lassen.

Die links-rot-grüne Bilderstürmerei erlebt gerade
einen neuen Höhepunkt oder sollte man hier besser
sagen einen absoluten Tiefpunkt.
So sollen in Hamburg nun allen voran afrikanische
Künstler das Bismarck-Denkmal über dem Hamburg –
ger Hafen „umgestalten“. Sogenannte „Workshops“
mit afrikanischen Künstler, sollen schon einmal auf
die Bilderstürmerei einstimmen. Der Senat will eine
„Kontextualisierung“ des 1906 enthüllten Denkmals.
Vielleicht sollten sich die Sozis in Hamburg erst ein –
mal mit der Umgestaltung der Willy Brand-Skulptur
im Willy Brand-Haus zu Berlin ihre afrikanischen
Künstler gehörig austesten. Dieselbe wirkt nämlich
auf den Betrachter eher so als habe der Künstler
Rainer Fetting diesen Politiker sehr gehasst. Viel –
leiht liegt es aber auch einfach nur daran, dass der
Künstler ein Stümper ist! Immerhin musste selbst
der Künstler Gerhard Richter zugeben, dass Brand
wie ein Zombie wirke. Aber vielleicht drückt ja ge –
rade dies besten aus, wofür die SPD eigentlich noch
steht!
Augenscheinlich ist die Umgestaltung des Bismarck –
Denkmals durch Afrikaner für die People of Color
die Eintrittskarte dafür um die gesamte deutsche
Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes anders –
farbig umzuschreiben. Schon fordert Kodjo Gläser
von der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutsch –
land“ neben der Iniative “ Decolonize Bismarck“,
auch gleich noch, dass die deutschen “ Schul- und
Geschichtsbücher unter Federführung der durch
Kolonialismus Betroffenen bzw. von deren Nach –
fahren umgeschrieben werden“ müssen.
Im Hamburger Kultursenat ist Hannimari Jokinen
davon schwer begeistert und fordert gleich die Ein –
beziehung der “ Communitys der Schwarzen Men –
schen und People of Color“, weil : “ bis jetzt wur –
den halt nur weiße Akteure und Akteurinnen ge –
hört“.
In Hamburg ist also im wahrsten Sinne des Wor –
tes die Schwarzmalerei äußerst bedenklich fortge –
schritten!
Eigentlich ist dies auch nichts anderes als so eine
„kulturelle Aneignung“ deutscher Kultur und Ge –
schichte durch die People of Color.
Derweil ist in Berlin eine andere Bilderstürmerin
unterwegs, welche sich nicht nur die deutsche Ge –
schichte und Kultur „kulturell angeeignet“, son –
dern dieselbe „neokolonial“ umschreiben will.
Die indische Politikwissenschaftlerin Nikita
Dhawan hat es dabei nämlich besonders auf
den deutschen Philosophen Immanuel Kant
( *1724 -†1804 ) abgesehen, der ihrer Meinung
nach zu ,, den Gründervätern des wissenschaft –
lichen Rassismus gehöre „. Dhawan ist eine
von diesen Politikwissenschaftlerinnen, die,
da sich niemand für ihre Meinung zuvor inte –
ressierte auf den in voller Fahrt befindlichen
BLM-Zug aufgesprungen und nun als Tritt –
brettfahrerin in der deutschen Kultur und Ge –
schichte herumwildern will. Dies gibt die Dame
auch ganz unumwunden offen zu: “ Ich möchte
zunächst einmal sagen, dass die Welle von glo –
baler Solidarität nach dem Mord an George
Floyd ein sehr inspirierendes und ermutig –
endes Signal ist“.
Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaf –
ten an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
und dabei nichts als verbrannte Erde hinter –
lassen.
Sichtlich durfte die
Dhawan solch Unsinn in ihrer indischen Hei –
mat nicht lehren und suchte daher an deutschen
Universitäten, wo man alles toll findet, wenn es
denn nur ausländisch und nicht Deutsch ist,
ein Asyl. So darf sie nun hier in Deutschland
den beiden Lieblingsthemen solcher Frauen
mit Migrationshintergrund frönen, nämlich
“ transnationaler Feminismus, und Dekoloni –
sierung“. Für sie dard BLM-Kampagne kein
„Strohfeuer“ sein; nicht, das noch das Stroh
im eigenen Kopf sich entzündet. Wenn man
an deutschen Universitäten diesen weiblichen
Schnackentyp nicht aus dem Ausland impor –
tieren täte, müsste man ihn in irgendwelchen
Laboren künstlich erzeugen. Aber das Ausland
ist gerne bereit uns seinen Überschuss daran
anzudrehen
Dabei wäre weitaus die Nikita Dhawan weit –
aus mehr dazu berufener sich einnmal in ihrem
eigenem Land eingehend mit dem weitaus ras –
sistischeren Kastensystem gründlich zu befas –
sen. Aber vor der eigenen Haustür fegt man
nicht ; dies hat sie mit den Vertreterinnen der
People of Color gemein!
Nach Berlin hat es so auch die „Urbanistin“
Noa Ha verschlagen, um nun hier gründlich
mit der kolonialen Vergangenheit der Deut –
schen aufzuräumen. Da ihrem ausländischen
Flair keine Uni widerstehen kann, wurde sie
sofort zur Leiterin des „Zentrum für Integra –
tionsstudien der TU Dresden“ ernannt. Wie
sich dieser Frauentyp eben gerne im Bereich
der keinerlei Ertrag liefernden Wissenschaften
an Universitäten und Institute ansiedeln. Ha
forscht da nun, “ wo kam der Reichtum in den
Gebäuden her, wie sind Städte organisiert, wo
leben zum Beispiel migrantische Nachbarschaf –
ten und so weiter“. Sichtlich entstammte all der
Reichtum der Gebäude nicht aus den deutschen
Kolonien, denn diese waren ein reinen Zuschuß –
geschäft des Deutschen Reiches, dass in seiner
gesamten Kolonialzeitmehr in die Kolonien
steckte als es herausbekam. Noa Ha hätte so
denn in Deutschland gerne mehr Straßennamen
wie etwa „Lumumba“ oder “ May-Ayim“- Straßen
und Plätze usw. Bei ihrer Bilderstürmerrei hat
sich Noa Ha auf Alexander von Humboldt ( *1769 –
†1859 ) versteift und will Humboldt-Universität
und das Humboldt-Forum gerne umbenannt se –
hen.
Ein weiterer solch nach Deutschland importierte
Politikwissenschaftler ist Joshua Kwesi Aikins.
Derselbe ist “ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“
an der Universität Kassel. Selbstredend sind da
seine Schwerpunkte „Kolonialisierung“ und „Ras –
sismus“. Ja es ist kaum zu glauben, dass den Bio –
deutschen, obwohl sie seite über 100 Jahren gar
keine Kolonien mehr besitzen, ihnen dieselben
immer noch solche Fachkräfte wie Joshua Kwesi
Aikins bescheren. Darin sind die ehemaligen eu –
ropäischen Kolonien tatsächlich „Exportweltmeis –
ter“. Aikins Lieblingssteckenpferd ist hier die Er –
forschung des „Afrikazensus“! Dazu wurden für
die in Deutschland typischen „in Auftrag gegebene
Studien“ nun “ mehrere tausend schwarze Men –
schen nach ihrem Leben in Deutschland befragt“.
Also so eine typische Pfründestelle auf der man
bis ins verdiente Rentenalter ausharren kann.
Denn es geht ausschließlich darum: “ Mithilfe des
Afrozensus wolle man sich ein umfassendes Bild
der Lebenssituation schwarzer Menschen in
Deutschland machen. Es gehe zum einen da –
rum, Diskriminierungserfahrungen besser zu
erfassen, andererseits wolle man aber auch die
Verdienste schwarzer Menschen innerhalb der
deutschen Gesellschaft sichtbarer machen“ Ob
Aikin in seiner Feldstudie auch den schwarzen
Drogendealer im Park nach seinen Lebens -und
Finanziellen Verhältnissen befragt bleibt offen.
Zumeist sind es ja „ausgesuchte Menschen“, die
zu dem Thema befragt. Allerdings werden auch
keine Deutschen befragt, die von aufdringlichen
schwarzen Drogendealern oder als Frau von den
Schwarzen sexuell belästigt werden. Bei solchen
stets im Sinne ihrer Auftragsgeber ausfallenden
Studien bleibt man eben gerne unter sich und
lebt so ungestört alle Vorurteile eines People of
Color gegen Weiße aus! So hat auch Aikins schon
ein Ergebnis parat: “ „Deutschland ist ein Land
mit einem starken strukturellen und institutio –
nellen Rassismus“. Das haben wir natürlich an
dieser Stelle auch nicht anders vom „Afrozensus“
erwartet!
Im Staatssender Deutschlandfunk brachte es, wenn
auch ungewollt, Katrin Heise mit der Schlagzeile :
„Dekolonisiert euch – Wie wir unser Denken befreien
können“ auf den Punkt. Unzweifelhaft haben es diese
Leute schon geschafft sich von allem Denken hinläng –
lich zu befreien. Und diese vollständige Gedankenlosig –
keit bestimmt zunehmend auch diesen Schlag von Wis –
senschaftlern und Wissenschaftlerin! Man kann sich
in der Tat des Eindrucks nicht erwehren, dass viele
der Deutschen, die diesen geistigen Müll ausländischer
BLM-Okkupanten hirnlos nachplappern, bereits auch
schon den Besitz eines Gehirns als „postkoloniale Last“
empfinden!
In diese Gruppe gehört zweifelsohne die Journalistin
Tabea Grzeszyk, Geschäftsführerin des Journalisten –
Netzwerkes „Hostwriter“, denn die kämpft als Journa –
list “ gegen die Dominanz westlicher Perspektiven in
der internationalen Berichterstattung“! Damit hat sie
die idealen Voraussetzungen für eine Anstellung beim
„Deutschlandfunk“! Der Grzeszyk ist besonders das
Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Schulen ein Dorn
im Auge. “ Das hat etwas mit Deutungsmacht zu tun“
behauptet sie. Im „Deutschlandfunk“ hat man derzeit
einen rechten Narren an der „Dekolonisation“ gefres –
sen, auch wenn das letztendlich bedeutet, dass man
hier seine „westliche Sicht bei der Berichterstattung“
noch gänzlich aufgeben muss. Aber mit Selbstaufgabe
kennt man sich hier bestens aus und als Erstes gibt
man zumeist das selbständige Denken auf! Für sie
übernehmen gerne Joshua Kwesi Aikins, Kodjo
Gläser, Hannimari Jokinen, Nikita Dhawan, Noa
Ha & Co gerne das Denken und noch lieber die
auf den Afrozensus ausgerichtete Berichterstatt –
ung!

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Das Justizspiel des Jahres : Silas Katompa Mvumpa vs Franco A.

Wäre Buntdeutschland ein echter Rechtsstaat, dann
müsste, nach den jüngsten Enthüllungen der ehema –
lige Bundeswehrsoldat Franco A. sofort freigelassen
werden und dürfte nicht dafür gerichtlich belangt wer –
den sich als Deutscher als syrischer Flüchtling ausge –
geben zu haben.
Denn, wenn der Fußballer Silas Wamangituka, der
eigentlich Silas Katompa Mvumpa heißt, hier in die –
sem Land zwei Jahre lang unter falscher Identität
lebte und dies für ihn keinerlei juristische Folgen
hat.
Aber Deutschland ist nun einmal kein Rechtsstaat,
dessen oberster Grundsatz es ist, dass vor dem Ge –
setz alle Menschen sind, und so wird hier weiterhin
willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt.
Hätte nun nicht auch umgehend bei einem Silas
Katompa Mvumpa eine Hausdurchsuchung statt –
finden, und wenn man dann bei ihm eine Liste
mit Namen findet ein Verfahren wegen Terroris –
mus gegen ihn eröffnet werden müssen?
Da aber Deutschland eher kein Rechtsstaat ist und
somit die Justiz hier nicht besser aufgestellt als im
Kongo, werden einfach Myumpas Spielervermittler
als die einzig Schuldigen erkannt. Wäre Mvumpa
nun so ein deutscher Rechte, dann wären diese Spie –
lervermittler praktisch die rechte Gruppierung, der
Katompa Mvumpa angehörte und dieser säße längst
in Haft. Innenminister Horst Seehofer würde sich
selbst Blumen schicken und gratulieren die 23. oder
so rechtsextremistische Gruppierung zerschlagen
zu haben.
Aber Katompa Mvumpa ist kein Deutscher, sondern
ein Krimineller mit Migrationshintergrund. Und so
einer ist schon vom in dieser Justiz her üblichen Mi –
grantenbonus her vollkommen unschuldig. Er ist
Fußballer, und damit von Natur aus so dumm, dass
er nicht einmal wusste, wie er wirklich heißt, und
somit unschuldig! Das er noch dazu nicht einmal
weiß wie alt er ist, ist auch szenetypisch für all die
Migranten, die man als ,,dringend benötigte Fach –
kräfte„ angeblich in Deutschland braucht. Und
der People of Color, ganz gleich wie der nun wirk –
lich heißt und wie alt der ist, wurde dringend als
Fachkraft in Stuttgart gebraucht, um sozusagen
etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Seit George
Floyd kann es der schwarze Durchschnittsgauner
sogar schaffen, das Gesetze nach ihm benannt
werden. Und da Amerika in allem dem Buntdeut –
schen ein Vorbild ist, kann Katompa Mvumpa nur
unschuldig sein! Auch wenn Mvumpa mit abgelau –
fenem Visum illegal zunächst in Belgien, dann in
Frankreich lebte. Schon in Frankreich lebte er so –
dann mit gefälschter Identität, die er auch weiter
in Deutschland benutzte. Katompa Mvumpa ge –
riet in ein Abhängigkeitsverhältnis zu seinem
Spielervermittler, der ihn regeläßig damit ein –
schüchterte, ihm zu erzählen, welch tolle Kar –
riere er in Deutschland machen könne. Denn
dort werden genau solche Fachkräfte dringend
gesucht. Vielleich zeigte sein Manger Mvumpa
auch Videos wie Carola Rackete sämtliche Ein –
wandungsgesetze Italien brach, ein Polizeischiff
rammte, nur um solche Fachkräfte nach Deutsch –
land zu schaffen. Und Mvumpa Spielervermittler
war sozusagen die männliche Rackete, mit der er
in Deutschland steil abheben werde!
Und das ein deutscher Fußballverein, denen es
doch angeblich finanziell so schlecht gehen soll,
gleich 8 Millionen Euro für seine dringend be –
nötigte Fachkraft bot, das überzeugte dann auch
Katompa Mvumpa sofort!
Blöder Weise waren da aber schon so böse weiße
Rassisten und Nazis von Journalisten dem Fall
auf der Spur. Für Katompa Mvumpa also höchste
Zeit sich von seinem Flüchtlingshelfer, der männ –
lichen Rackete sozusagen und dessen NGO ,,abzu –
nabeln„. Wohl auch, weil er sonst mit denen die
8 Millionen hätte teilen müssen, wenn dieses ,,Ab –
hängigkeitsverhältnis„beibehalten worden.
Wir fragen es uns an dieser Stelle erst gar nicht,
ob wohl Franco A. mit solch einem Abhängigkeits –
verhältnis zu einer rechten Gruppe auch so gut da –
von gekommen wäre. Allerdings war dessen Fach –
kraft der Bundeswehr keine 8 Millionen wert! Und
Franco A. hatte natürlich nie die Möglichkeit be –
kommen sich ,,in die Herzen seiner Fans zu spie –
len„. Auch wenn Mvumpa zuletzt gar nicht ge –
spielt, sondern er laboriert er an den Folgen eines
Kreuzbandrisses. Auch kann Franco A. nicht alle
Schuld auf einen Vermittler abwälzen, wie etwa
dem, der ihn ohne jede Überprüfung sofort das
Asyl gewährte. Vielleicht geriet ja Franco A. da –
durch auch in ein bestimmtes Abhängigkeitsver –
hältnis zur BAMF und war sein Leben geprägt
von der ständigen Angst aufzufliegen.
Im Fall Katompa Mvumpa will man nun gegen
seinen Spielervermittler ermitteln. Wird man
im Fall Franco A. nun auch gegen die Beamten
ermitteln, die ihm die Papiere als syrischen
Flüchtling beschafften?
Es ist wahrlich spannender als jedes Fußball –
spiel das Matsch von Katompa Mvumpa und
Franco A. mit der buntdeutschen Justiz als
Zuschauer miterleben zu können. Während
Katompa Mvumpa schon unangefochten das
Halbfinale erreicht, hockt Franco A. immer
noch auf der Anklagebank.

Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Nichts als Lügen und Doppelmoral!

Die Dauerdemonstranten im Bunten Deutschland
ist ein und dieselbe Clique. Selbst die ,,Omas gegen
Rechts„, die angeblich gegen Rechte aufmarschie –
ren, sind mittlerweile vollständig zu Asyl – und Mi –
grantenlobby übergelaufen und fordern nun bestän –
dig mehr Migranten aufzunehmen.
Auch die Antifa füllt reihenweise die Demonstrationen
der Asyl – und Migrantenlobby. So kann es kommen,
dass Linksextremisten ein Wochenende wegen fehlen –
dem Wohnraum herumrandalieren, und am folgenden
Wochenende für die Asyl – und Migrantenlobby mit der
Parole auf die Straße gehen ,,In unserer Stadt ist viel
freier Platz für Flüchtlinge„. Wo diese dann unterge –
bracht werden in einer Stadt, in der es ohnehin kaum
noch bezahlbaren Wohnraum gibt, interessiert die
Antifa & Co nicht wirklich.
Linksextremisten laufen bei Friday for future mit,
welche Bewegung sie inzwischen komplett unter –
wandert und umgekehrt gehen Aktivisten und
Aktivistinnen von Friday for future für die Asyl –
und Migrantenlobby auf die Straße. So kann es
passieren, dass Carola Rackete nachdem sie für
die Asyl – und Migrantenlobby unterwegs gewe –
sen und plötzlich als ,,Klimaschutz-Aktivistin„
bei Friday for Future auf einer Demo auftrat.
Natürlich interessiert Rackete kein Umwelt –
schutz, wie sie selbst es wirksam bewies, indem
sie unmittelbar nach der Demoteilnahme mit
einem Langstreckenflug in den nächsten Ur –
laub flog. Solch Doppelmoral kennt man auch
von der ebenfalls bei FFF aktiven Grünen-Po –
litikerin Luisa Neubauer, der ihre vielen Ur –
laubsflüge den Spitznamen ,,Langstrecken –
Luisa„ einbrachten.
Eben weil man selbst über keinerlei Moral ver –
fügt, dass, was man einfordert, immer nur für
andere gelten soll, unter der Glocke dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, ist
es somit vollkommen egal, für was man auf
die Straße geht, ob für Kampf gegen Rechts,
für People of Color in einer BLM-Kampagne,
für den Klima – und Umweltschutz oder eben
für die Asyl – und Migrantenlobby.
Die Themen all dieser Demonstranten sind
dabei beliebig austauschbar, nur eben die
Demonstranten nicht!
Dieselben sollen, in völliger Ermangelung
eines echten Volkes, dass noch geschlossen
hinter der Regierung steht, für diese die ,,Zi –
vilgeschaft„ schauspielern, eben genau jene
,,Bevölkerung„, welche dass, was im Bun –
destag herumlungert, nur noch zu vertreten
gedenkt. Dort weigert man sich ja bekannt –
lich seit dem Jahre 2000 beharrlich noch das
deutsche Volk zu vertreten, und ist vom demo –
kratischen Volksvertreter zum aristokratischen
Bevölkerungsvertreter mutiert. Gerade unter
der Merkel-Regierung wurden so der Demo –
kratie irreparable Schäden zugefügt. Politiker,
die ihre Hauptbeschäftigung in Nebeneinkünf –
ten nachgehen, anstatt sich die Politik zu küm –
mern, eine Bundeskanzlerin und Ministerprä –
sidenten, die mit Journalisten der Systempresse
konspirative Treffen abhalten, um so ganz gezielt
Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen
und nicht zuletzt eine Bundeskanzlerin, welche
fast allen wichtigen politischen Entscheidungen
an Volk und Parlament vorbei, heimlich im Kanz –
leramt trifft!
Die deutsche Blumenkübel-Demokratie stützt sich
nicht auf ein Volk, sondern auf ein Heer staatlich
alimentierter NGO, Vereine, Stiftungen usw. eben
einen ganzen Filz, der dann die Dauerdemonstran –
ten liefert, die dem Bürger die ,,Zivilgesellschaft„
vorgaukelt. So findet man die aller schlimmsten
Schädlinge jeder echten Demokratie stets unter
denen die vorgeben die Demokratie zu verteidi –
gen. Schaut man sich an, was im Bundestag sitzt,
dann kann man sich des Eindrucks nicht erweh –
ren, dass das Belügen des eigenen Volkes bei de –
nen die Höchstform dessen ist, was sie unter De –
mokratie verstehen. Schlimmer noch, da, wo ih –
nen die Zustimmung des Volkes versagt, wird mit
,,in Aufrag gegebenen Studien„ die Zustimmung
eben einfach künstlich erschafft!
Die deutsche Blumenkübel-Demokratie ist eine
Demokratie ganz im Sinne eines Mark Twains,
wo man tatsächlich nur den Gauner seiner Wahl
noch wählen kann.
Längst wird hier, wie in Weissrussland jede De –
monstration der Opposition unter fadenscheini –
gen Gründen schon im Vorfeld verboten oder so –
fort unter solchen Gründen aufgelöst, prügeln
Polizisten auf Oppositionelle ein, während An –
hänger des Regimes jeglichen Wahlkampf der
Opposition be – und verhindert, wie man es ge –
rade wieder an der Behinderung des Wahlkamp –
fes der AfD bestens studieren konnte. Anders –
denkende werden vom systemtreuen Mob ver –
folgt, zusammengeschlagen und diffamiert,
vom Staat juristisch belangt und systematisch
mit Berufs – und Auftrittsverboten ( falls es sich
um Künstler handelt ) ihrer wirtschaftlichen
Existenzgrundlage beraubt. Dazu durch eine
eingekaufte Systempresse beständig lächerlich
gemacht und als Idioten ( s. Corvidioten ) dif –
famiert.
Unter dem Merkel-Regime wurde inzwischen
auch der Rechtsstaat gänzlich abgeschafft, und
es wird willkürlich nach ethnischer Herkunft und
politischer Gesinnung abgeurteilt. Wobei sodann
der Deutsche deutlich als Mensch zweiter Klasse
im eigenen Land behandelt. Die Urteile der Justiz
fallen gegen den Biodeutschen stets deutlich här –
ter aus als gegen den Migranten. Während dem
Biodeutschen immer mehr typisch für seine deut –
sche Kultur verwendete Wörter und Begriffe regel –
recht verboten werden, darf der Migrant dagegen
faktisch alles frei sagen ( s. z.B. arabischer Anti –
semitismus ). So darf hier ein Türke alle Deutschen
ungestraft als ,,Köterrasse„ und ,,Hundeclans„
bezeichnen, während das selbe Gericht, dass den
türkischen Grünen-Politiker frei sprach, sofort
jeden Deutschen wegen ,,Volksverhetzung„ be –
langen würde, der so etwas über Migranten sagt.
Der Höhepunkt dieser Diktatur gegen die eigene,
sprich deutsche Kultur, war der Einsatz von dem,
was im Bundestag herumlungert, für einen Jour –
nalisten mit Migrationshintergrund, welcher in
der Systempresse das Aussterben der Deutschen
bejubelt und am Deutschen nichts erhaltenswert
fand. Derselbe Deniz Yücel, der dann, nach ein
paar Tagen im türkischen Knast, nichts mehr als
die deutsche Sprache vermisst haben will! Da
wuchs im Bundestag zusammen, was zusammen –
gehört: Gewohnheitslügner und Gauner! Letztere
gibt es nicht erst seit dem Provisionsskandalen im
Bundestag! Einen Gauner als Partner in der Ehe
zu haben, adelt inzwischen unzählige Bevölker –
ungsvertreter, dass man allmählich den Eindruck
gewinnt, wer sich nicht selbst die Taschen füllt,
lässt dies durch seine Ehefrau bzw. Ehemann
besorgen. Ob Spahn, Giffey, Chibli oder Söder,
fast schon im Wochentakt wird diese Liste län –
ger und länger. Und dies ist gewiß nur die Spitze
des Eisberges.
Aber was will man von einer Republik verlangen,
in der Begriffe wie Moral, Anstand, Treue und Ehre
usw. als Nazisprachgebrauch gelten und damit für
die Politiker nicht bindend sind. Das Einzige, dass
den Bundestagsabgeordnete von dem kaiserlichen
Reichstagsabgeordneten in dieser Sache noch un –
terscheidet, ist, das Letztere nach einem solchen
Skandal wenigsten noch den Anstand besaßen,
sich selbst die Kugel zu geben!
Solch eine Politik macht Politiker natürlich an –
greifbar und von daher war es der Asyl – und Mi –
grantenlobby ein Leichtes faktisch das Kanzler –
amt zu übernehmen. Ausländische Lobbyisten
wie der Österreicher Gerald Knaus, – man möchte
fast nach Hitler sagen ausgerechnet schon wieder
ein Österreicher! -, handeln sogar schon die so –
dann für Deutschland verbindlichen Migrations –
pakte aus, die Merkel dann hinter verschlossenen
Türen und dem Rücken des Volkes unterzeichnen
lässt. Dabei hat nicht die deutsche Bevölkerung so
tief gespalten wie Merkels Migrationspolitik. 1,5
Millionen seit 2015 von Flüchtlingen begangene
Straftaten sprechen da eine deutliche Sprache.
Während Rechte nur ein Hundertstel davon an
Verbrechen begehen, steht das ganze Land auf
den Kopf und setzt eine Gesetzesverschärfung
nach der anderen durch, aber bei 1,5 Millionen
Straftaten tun Merkel & Co gar nichts, außer
noch mehr Flüchtlinge aus dem Ausland zu
ordern!
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
in der Politik wird dass, was nicht passt eben
passend gemacht. So ist der staatlichen Propa –
ganda nach jeder in Deutschland Geborene
ein ,,Deutscher„. Das gilt natürlich in für die
eigenen Politiker nicht, denn entsprechend
ihrer eigenen Propaganda, wären dann Erich
Hornecker und Angela Merkel als,,Wessis„,
weil sie eben dort geboren, und Hans-Dietrich
Genscher zum Beispiel als ,,Ossi„ anzusehen.
Schon funktioniert die ganze staatlich verord –
nete Propaganda nichts, nach der, allerdings
dann auch eine in einem Pferdestall geborene
Maus als Pferd anzusehen wäre. So müsste es
dann eigentlich in der Presse politisch-korrekt
heißen die westdeutsche Politikerin Angela
Merkel! Aber hier gilt plötzlich die staatliche
Propaganda nicht, nach der jeder in Deutsch –
land geborene Migrant ein ,,Deutscher„ ist,
sondern plötzlich zählt bei Politiker der Ort,
an dem sie am längsten aufgewachsen sind.
Also nach der Doppelmoral zählt die Tochter
eines Ehepaars aus Kenia, deren Eltern erst
seit Jahren in Deutschland sind als Deutsche,
gleichzeitig aber die im Westen geborene Mer –
kel nicht dementsprechend ebenso als West –
deutsche! Dies ist nur mal so ein kleines Bei –
spiel für die Verlogenheit der Asyl – und Mi –
grantenlobby und deren Doppelmoral.

Ganz wie immer: Das Schreien nach härterem Vorgehen

Praktisch über Nacht haben die antisemitischen
Demonstrationen in Buntdeutschland das tief
gespalten, was sich ,,Zivilgesellschaft„ nennt.
Die Jugendorganisationen der Parteien wollen
sich lieber mit Muslimen im Kampf gegen den
Aggressor Israel verbrüdern, während es deren
alte Herren mehr zu Israel hinzieht.
Die Friday for future-Kids sind schwer verun –
sichert, wurde es ihnen doch Jahre lang einge –
trichtert, dass jeder der eine Nationalfahne of –
fen zeigt, ein Nationalist, Nazi oder Schlimme –
res sei, und nun plötzlich überall massenhaft
Fahnen auf beiden Seiten, auf der einen die
Israelischen auf der anderen palästinensische
und türkische Flaggen. Schwer zu sagen, wer
da nun der wahre Faschist ist. Also macht man
es wie beim Kampf gegen den Klimawandel:
man selbst macht gar nichts und verlangt nur,
dass andere etwas machen.
Die örtliche Antifa ist gleich doppelt angepisst.
Zum einen, weil ihnen das Monopol auf Krawall
genommen, und damit ihre ganze Protestkultur
im Arsch ist, und zum anderen, weil sie zu den
Randalen keine Einladung erhalten. Galt doch
bislang ein Krawall auf einer Demo bei der die
örtliche Antifa nicht mitmischt als undenkbar
im bunten Deutschland.
Die People of Color, für die nur schwarzes Le –
ben zählt, mischen sich auch nicht ein, da kein
schwarzes Leben in Gefahr. Und seit die Poli –
zisten alle die Synagogen schützen müssen, ver –
zeichneten schwarze Drogendealer in den Stadt –
parks, erstmals seit Corona, wieder einen Um –
satzplus. Ansonsten beschränkt man sich auf
das Beobachten staatlicher Pfründeposten. En –
gagiert sich hier etwa ein Moslem zu sehr für
die Sache, könnte schnell ein Posten für einen
People of Color frei werden.
In den Presseredaktionen liegen sich heulende
Journalisten in den Armen, denn zu grausam
ist es, von ihnen nun zu verlangen Muslime
als Täter darzustellen. Das widerspricht allen
Regeln des politisch-korrektem Einkopierjour –
nalismus!
Die seit langem rechter Tendenzen, latenten
Rassismus und Diskriminierung bezichtigten
Polizisten wagen eben deshalb auch nicht nun
gegen den Migrantenmob vorzugehen. Deren
Führung hat ohnehin nur noch Konzepte gegen
Rechte, die hier wenig helfen. Seit langem jeg –
licher kompetenten Führung beraubt, ist der
Polizeibeamte sich quasi auf der Straße selbst
überlassen. Und so ist die staatliche Autorität
immer mehr im Rückzug begriffen. Bei den
Bildern kann es nun auch der aller Letzte deut –
lich sehen, dass die ,,wehrhafte Demokratie„
nur noch blanke Illusion ist.
Die Politiker fordern härtere Strafen für anti –
semitische Straftäter, obwohl sie selbst nur
zu gut wissen, dass die Härte des Gesetzes
einzig noch für deutsche Rechte gilt! Von der
dafür zuständigen Bundesjustizministerin hat
man nichts mehr gehört. Auch Innenminister
Seehofer muss passen, weil ihm die rechten
Gruppierungen, mit deren Verhaftung er ge –
wöhnlich vom eigentlichen Thema abzulen –
ken versucht, tatsächlich ausgegangen. So –
mit muss sich der Horst damit zufriedenge –
ben den arabisch-muslimischen Antisemitis –
mus als ,,rechte Straftaten„ zu zählen, um
so wenigstens deren Zunahme verkünden
zu können.
Auch NRW-Innenminister Herbert Reul be –
wies einmal mehr sein Unvermögen, indem
er sich über die Schulung arabischer Zuwan –
derung ausließ und sagte ,, Ich weiß gar nicht,
ob das ausreichend passiert „. Aber bei Herr
Reul hatte man ja schon öfters den Eindruck,
dass der gar nicht weiß, was passiert, und dies
nicht nur in NRW! Wahrscheinlich hat der so
auch alle staatlichen Gehirnwäschen zum
Thema mehr Toleranz gegenüber Migranten
komplett verschlafen, wenn er nun verlangt:
,, ohne jede Toleranz da einzusteigen und da –
gegen vorzugehen „.
Auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel.
natürlich SPD, ansonsten eher ein zahnloser Pa –
piertiger, wenn es um Straftäter mit Migrations –
hintergrund geht, träumt nun davon ,, dass der
Rechtsstaat jetzt auch Zähne zeigt „. Das schad –
hafte Gebiss in Berlin hatte sich zuletzt gerade im
Nichtvorgehen gegen Linksextremistische Gewalt
gezeigt und droht im nunmehrigen Kampf eher
noch seine letzten fauligen Zahnstümpfe zu ver –
lieren! „Wir können ja nicht nur darüber reden,
sondern wir müssen jetzt auch deutlich machen,
dass wir das ernst meinen“, betonte Geisel. Als
wenn der denn je etwas anderes getan hätte als
große Reden zu schwingen!
Geisels Komplizin, die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik, ist sich noch nicht einmal sicher,
ob ihre Polizei überhaupt gegen Migranten vor –
gehen darf. ,,Die Polizei habe einzelne Israel-
feindliche, antisemitische Parolen aufgezeich –
net und werde diese Tonaufnahmen jetzt aus –
werten und auf ihre Strafbarkeit überprüfen„
kündigte Slowik im Innenausschuss an. Viel –
leicht sollte man lieber im Innenausschuss ein –
mal die Befähigung von Frau Slowik für ihr Amt
überprüfen. Während ihre Polizei auf deutsche
Rechte und Querdenker sofort einprügelt, wird
bei Migranten und Linksextremisten geprüft,
bis sich die Gefahr von selbst aufgelöst hat. Da
kann man sich denn sicher sein, dass bei dieser
Überprüfung wieder einmal mehr rein gar nichts
herauskommt. Indes stellt sich der eigentlich da –
für zuständige Justizsenator Dirk Berendt von
den Grünen einfach tot. Das ist so ziemlich das
Einzige, was der in seinem Amt halbswegs per –
fekt beherrscht.
Überhaupt gleicht die buntdeutsche Politik im
Augenblick eher Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die man mit der Grenzöffnung
2015 rief, nun nicht mehr Herr wird.
Es werden, szenetypisch für diesen Politiker –
schlag, erst einmal langwierige Konferenzen
angesetzt und eine genaue Beobachtung der
Szene gefordert. Man tut wieder so als ob man
nicht ganz genau wüsste mit wem man es zu
tun habe, eben die gewohnte Verzögerungs –
taktik, in der Erwartung, wenn man nur lange
genug den Kopf in den Sand stecke, werde sich
der ganze Spuk schon von selbst in Luft auflösen.
So, wie man schon seit einem Vierteljahrhundert
beständig ein ,,härteres Vorgehen„ gegen Links –
extremismus lautstark fordert, ohne dass, sich
auch nur das aller Geringste seitdem geändert
hätte!

Der Wissenschaft in die Karten geschaut

Sichtlich ist die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt
etwas unterfordert in ihrem Berufsleben und hat so –
mit viel Zeit, um sich mit absurden Nebensächlichkei –
ten zu befassen. In beliebtes Betätigungsfeld ist es, da
überall und in allem sofort Rassismus oder Diskrimi –
nierung zu entdeckn.
Schließlich fand die Arndt beides endlich in den alten
deutschen Spielkarten. ,, Sie sind sexistisch, so wie die
meisten historischen Spielkarten. Der König ist mehr
wert als die Damen „ stellte sie fest.
Dagegen ist es genauso rassistisch den Deutschen nun
vorzuschreiben wie und mit was sie in Zukunft Karten
zu spielen haben.
Sichtlich hat Frau Arndt so viel Ahnung von deutscher
Geschichte wie ein Fünfjähriger der noch nicht lesen
kann und sein Wissen daher nur aus Fernsehbilder
bezieht. So erklärt die Arndt allen Ernstes: ,, Für die
Dominanz des weissen, heterosexuellen Mannes.
Das es sich dabei um völligen Unsinn handelt, zeigt
schon der Umstand, dass beim Schachspiel ebenfalls
der König mehr zählt als die Dame. Auch finden wir
dort zwar den Bauern, von denen aber keiner homo –
sexuell ist. Hier käme auch niemand auf den Wahn –
sinn, dass nun das Pferd durch ein Kamel ersetzt
werden müsse, und mindest einer der beiden Läufer
nun homosexuell sein müsse! Der Grund dafür ist
schnell gefunden, nämlich das Schach kein ursprüng –
lich deutsches Spiel ist, sondern vermutlich von ind –
ischen Rassisten und Frauendiskriminierern erfun –
den worden, und diese, da keine Weißen, können
dementsprechend keine Rassisten gewesen sein!
Es geht schließlich um latente Deutschfeindlich –
keit und unterschwelligem Rassismus, der sich
ganz ausschließlich gegen Weiße richtet!
In dessen Normsetzung sind Menschen anderer Ge –
schlechter sowie People of Colour einfach ausgeblen –
det, nicht repräsentiert „. Das zu einer Zeit als die
Spielkarten enstanden es kaum Schwarze im Heili –
gen Römischen Reich deutscher Nation gab, bis auf
die berühmten Mohren, dürfte nicht unwesentlich
dazu beigetragen haben, dass sich kein People of
Color auf einer deutschen Spielkarte befindet.
Aber mit der Stutenbissigkeit der Fanatikerin deren
Wahnvorstellungen sich alles unterzuordnen habe,
soll nun auch der deutsche Kartenspieler mit ge –
zinkten Kartenblatt nunmehr ausgestattet vom
Homosexuellen bis zum People of Color ausge –
rüstet des Skatabend bestreiten.
Natürlich ist das Ganze wie immer bei solchen
Wichtigtuern nur halbgarer Mist! Soll den in Zu –
kunft die Karte mit dem Homosexuellen mehr
gelten als die mit dem People of Color drauf und
beide zusammen weniger als die mit der Femi –
nistin drauf? Wie zählt nun der Mann mit Kippa –
Kopfbedeckung gegen über dem Schwarzen oder
schlitzäugigen gelben Mann. Oder gelten nun alle
Karten gleich, womit denn solch ein Kartenspiel
keinerlei Sinn mehr machen würde ?
Müssen dann nicht auch die Karte mit Kreuz
drauf durch den islamischen Halbmond er –
setzt werden? Und überhaupt muss dann die
Frauendarstellung auf der Karte ein Kopftuch
tragen, damit sich eine bestimmte Religion
nicht benachteiligt fühlt? Soll dann z.B. die
Schwarze Frau mehr zählen als die Weiße?
Zu all dem hat die Arndt sichtlich nicht den
blassesten Schimmer einer Vorstellung?
Statt dessen behauptet sie: ,, Die Hersteller
gehen wohl davon aus, dass ihr Zielpublikum
weiss sei. Doch die Gesellschaft umfasst viel
mehr als weisse Männer „. Kann sie ihre Aus –
sage mit Zahlen belegen? Wieviel Schwarze
oder Muslime spielen deutsche Kartenspiele?
Wieviel Prozent der Karten spielenden Frauen
fühlen sich durch die Darstellung auf dem Blatt
herabgewürdigt? Kann sie dazu irgendwelche
Zahlen und Fakten vorlegen oder behauptet
sie das einfach nur?
Zur Zeit wirkt die ganze Debatte eher so, dass
eine in ihrem Job sichtlich unterforderte Kultur –
wissenschaftlerin ein Aufmerksamkeitsdefizit hat
und nun mit aller Gewalt versucht sich im Rücken –
wind des in voller Fahrt befindlichen Black live
matter-Zug sich unbedingt wichtigmachen will,
wobei ihr das Thema eigentlich vollkommen egal
ist. Alleine, dass sie keinerlei Konzept für ein neues
Kartenspiel vorweisen kann, ist hier Beweis genug.
Ebene eine dieser typisch verbissenen weißen Wis –
senschaftlerinnen im dankbarem Alter die neidisch
sind, dass so ein People of Color einzig auf Grund
seiner Hautfarbe mehr Aufmerksamkeit bekommt
als sie, die sich noch nicht einmal als Lesbe wichtig
machen kann. So wie sich halt früher diese Art sich
als Jüdinnen auszugeben pflegten, um so im Opfer –
mythos zu schwelgen. Dieser Barbo Karlen – oder
Misha Defonseca-Komplex! Nur, das eben heute
diese weiße Mittelklassefrau gerne eine Schwarze
wäre. Und hier am liebsten eine lesbische Schwarze
jüdischen Glaubens! Da ihnen dies nicht gelingt,
gehen sie ganz in der seelischen Selbstverstümmel –
ung auf zur weißen Tätergeneration zu gehören und
so den Schuldkomplex gleich einem Sexersatz aus –
lebend. Und dieses Bild der verbiesteren Alten muss
unbedingt mit auf die Spielkarte!

USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

USA: Dritte Runde im Chauvin-Schauprozess

Nachdem im Schauprozess gegen den weißen Polizist
Dereck Chauvin sein vorgesetzter Polizeichef, eben –
falls ein Farbiger, ausgesagt und Chauvin schwer be –
lastete, natürlich vorrangig um von seiner eigenen
Verantwortung in diesem Fall gehörig abzulenken,
kneift nun der Hauptzeuge Morris Hall.
Indes ist der Polizeichef von Minneapolis, Medaria
Arradondo ganz gewiß nicht der Mann, der selbst
etwas Verantwortung übernimmt. Statt dessen ver –
sucht der Polizeichef mit Anschuldigungen gegen
Chauvin seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu
ziehen. Als Farbiger hat er natürlich Dank BLM
zur Zeit beste Chancen damit ungeschoren davon
zukommen, und weiter im Amt zu bleiben. Es ist
ganz das Übliche die Kleinen hängt man, und die
Großen lässt man laufen. Bei einer überwiegend
aus Schwarzen bestehenden Jury fragte natürlich
auch keiner nach der Verantwortung von Medaria
Arradondo als Chauvins Vorgesetzter näher nach.
Wäre Arradondo ein Weißer hätte er wohl längst
von seinem Posten zurücktreten müssen. Aber
noch etwas anderes deckt ihn: Immerhin wäre
Arradondo nächster unmittelbarer Vorgesetzter
der demokratische Bürgermeister Jacob Frey,
und da es wäre unschön, wenn in der Verhand –
lung zur Sprache käme, das alle Städte in denen
Schwarze 2020 durch weiße Cops ums Leben ka –
men ausschließlich von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regiert worden! Von daher dürften
alle Mitglieder der Demokratischen Partei vom
Bürgermeister bis zum US-Präsidenten ein nicht
zu übersehendes Interesse daran haben, dass sich
die gesamte Gerichtsverhandlung ausschließlich
auf den weißen Cop Dereck Chauvin beschränkt.
Farbige und Demokraten bleiben schön aussen
vor, deshalb wird auch gegen Chauvins Kollegen,
obwohl sie als Team gehandelt und alle am Ein –
satz beteiligt waren, getrennt verhandelt, weil
sichtlich einiger dieser Cops den Iniatoren des
Schauprozess nicht weiß genug erschienen. Dies
ist nun einmal ein echter Beweis dafür, dass es
Rassentrennung in den USA tatsächlich noch
gibt!
Ebenfalls ganz wie zuvor erwartet entpuppte
sich denn auch George Floyd Drogendealer
ebenfalls als Farbiger. Morris Hall hatte kurz
vor dem Zugriff der Polizei mit in George Floyds
Auto gessessen und verweigert nun die Aussage,
um sich damit nicht selbst zubelasten!
Wenn der nämlich nun aussagen müsste, was er
Floyd verkauft und was Floyd dann kurz vor der
Festnahme so alles eingeworfen, könnte die ganze
schöne Mordanklage wie ein Kartenhaus in sich
zusammenbrechen, und die schwarze Jury, denen
es doch ohnehin nur um den weißen Arsch von
Chauvin geht, eben das Bauernopfer mit dem sie
unbedingt weißen Rassismus beweisen, um damit
alle anderen Vorfälle im Zusammenhang mit den
Black live matter-Protesten entschuldigen zu kön –
nen, werden ganz bestimmt nicht gerade hier
nachfragen, obwohl sie doch ansonsten jegliche
Statements von Farbigen als Aussagen gelten las –
sen.
So vertagte Richter Peter Cahill erst einmal die Ent –
scheidung. Sichtlich treibt man erst einmal weitere
farbige Zeugen auf die im besten Telenova-Stil trä –
nenreich ihre Aussagen machen werden, die in die –
sem Fall zumeist eher zu Statements gegen Rassis –
mus und Diskriminierung ausfallen, eben genau
dass, was einen Schauprozess so ausmacht!