Der Rassismus der Untalentierten

Es ist wie immer, dass Leute, die nicht besitzen als
ihr vermeintliches Anderssein, dasselbe ausnutzen,
um andere Menschen damit zu terrorisieren.
Wir kennen das von Homosexuellen, die nichts be-
sitzen außer ihrer Homosexualität, mit der sie stän-
dig hausieren gehen, indem sie vorgeben von ande-
ren deswegen kriminalisiert zu werden. In Bunt-
deutschland landen sie meistens im Showasyl der
Ersten Reihe, wo sie, wenn ihnen schon nicht eine
eigene Show zugestanden, in Talente – und Rate-
shows unter anderen talentbefreiten Künstlern
in Dauerschleife auftreten.
Immer wieder wird behauptet, dass sie besonders
für Vielfalt eintreten, aber meist nur für die eigene
Homolobby und nie hat ein Homosexueller sich in
Deutschland dazu bekannt, dass auch die Beziehung
zwischen Mann und Frau normal sei. Dies wird im-
mer ausgegrenzt und unter Vielfalt nur die eigene
Lobby aufgeführt.
Nicht viel anders verhält es sich mit den People of
Colors hierzulande, die seit Black live matter sich
im Aufwind befinden. Stets kommen die ihren Mit-
menschen in so einem belehrenden Ton daher und
bezichtigen gerne alles und jeden, des Rassismus
und der Diskriminierung. Schon der aller kleinste
Vorwand wird schamlos ausgenutzt sich in der Öf-
fentlichkeit aufzuspielen, auf der Sprache und den
Traditionen der weißen Europäer herumzutrampeln.
Und es ist besonders auffallend, dass alle die da ihr
Farbigsein als Trumpfkarte ausspielen, mittelmäßig
bis gar nicht begabt sind. Nicht ein Einziger von
ihnen hat etwas Brauchbares erfunden oder über-
ragende Kunstwerke oder überhaupt etwas Bleiben-
des erschaffen, mal abgesehen von Buchveröffent-
lichungen, die natürlich auch nur wieder Rassismus
und Diskriminierung zum Thema haben.
Man kann dies gut ablesen, – und hat damit gleich
ein aktuelles Thema anschaulich parat -, an den in
den gerade losgetretenen Streit um James Cameron
und seinen Atvatar 2.-Film. Hier tritt der Navajo-
Künstler und Aktivisten Yuè Begay als Gegenspieler
auf. Natürlich hat Begay nie selbst einen Film ge-
dreht und muss so auf eine Liste von anderen indi-
genen Filmemachern zurückgreifen. Wahrschein-
lich hat Begay auch nie in seinem Leben ein eige-
nes nichtrassistisches Drehbuch verfasst oder et-
was, dass ihm zum Experten auf dem Gebiet der
Filmkunst machen täte.
Er ist eben ganz die übliche indigene Transe, die
außer ihrem Anderssein absolut nichts zu bieten
hat. Aber genau solche Subjekte bekommen so-
fort ihre 15 Minuten Ruhm, wenn sie einen Wei-
ßen des Rassismus beschuldigen.
Es ist auch nichts anders als früher bei den Hexen-
verfolgung, wo die Ankläger auch nie, selbst die
unglaubwürdigsten Anschuldigungen, beweisen
mussten. Die Hexe war von vornherein schuldig,
ganz gleich, wie immer sie sich auch zu verteidi-
gen versucht, ihre Schuld stand von vornherein
fest.
Einfach eine völlig unsinnige und aus der Luft ge-
griffene Anschuldigung und schon findet ein jeder
Schwachkopf in der woken Blase einen noch Düm-
meren, der ihm sofort zustimmt. So war es auch bei
der Navajo-Transe und so wurden sofort Stimmen
nach einem Boykott von Camerons Film laut.
James Cameron beging dazu den unverzeihlichen
Fehler, sich zu den absurden Anschuldigen zu äu-
ßern, was ganz wie bei mittelalterlichen Hexenjag-
den, sofort als Schuldeingeständnis gewertet wurde.
Schon bei seinem ersten Atvatar-Film wurde der Re-
gisseur von derselben Blase dafür angefallen, dass
“ weiße oder nicht-indigene Schauspieler“ die Außer-
irdischen mimten! Natürlich hätte man Cameron um-
gekehrt auch dann dafür kritisiert, wenn er die Außer-
irdischen ausschließlich von farbigen oder indigenen
Schauspielern hätte spielen lassen. Selbst dann hätte
man sich darüber künstlich aufgeregt, dass Farbige
und Indigene auf die Rolle des Wilden und Außerird-
ischen beschränkt werden, oder dass es unter den im
Film Na`vi genannten Außerirdischen nicht einen
einzigen Transsexuellen gegeben.
Wäre man selbst nicht vollkommen talentbefreit,
dann hätten diese Navajo-Pocahontas für Arme,
Yuè Begay, und ihre Anhänger doch einfach einen
eigenen SF-Film gedreht, in dem sie all das um-
gesetzt, was sie nun von Cameron fordern. Aber
es war ja schon immer bedeutend einfacher die
großen Werke anderer zu kritisieren als selbst
ein bleibendes Werk zu erschaffen! Und wenn
Yuè Begay & Co ein nichtweißes Kino wollen,
dann sollen sie sich die Filme dazu gefälligst
selbst schaffen!
Wie immer zeigt sich in diesem Fall, dass man
die allergrößten Rassisten, stets dort vorfindet,
wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol-
len! So kann in der US-Filmbranche niemand
erklären, warum es Rassismus ist, wenn weiße
Schauspieler in die Rollen von Farbigen und In-
digene schlüpfen, aber wenn umgekehrt Indigene
und Farbige in historischen Filmen Weiße schau-
spielern, dies nicht als „rassistisch“ empfunden
wird. Praktisch ein nichtweißes Kino zu fordern,
ist eigentlich um vieles rassistischer als es das
moderne weiße Kino jemals war!

Kirche: Was Weihnachten 2014 noch gefeiert, könnte 2022 schon eine Straftat sein.

Es ist eigentlich noch gar nicht so lange her aber in
einer schnelllebigen Zeit rasch wieder vergessen.
Weihnachten 2014 wollte sich die Kirche sozusagen
mit einer Art von Schwarzen Messe das Weihnachts-
fest mit einem schwarzen Jesus-Kind in der Krippe
feiern. Während sich die Kirchenentleerer so mit
schwarzem Jesuskind lieb Kind bei der Asyl – und
Migrantenlobby machen wollten, ging es bei unse-
ren holländischen Nachbarn den schwarzen Niko-
laus, dem Zwarten Piet, schon seit 2008 an den
Kragen.
Damals, am 25. Dezember 2014 berichtete ich in
meinem damaligen Blog erstmals über die „Kirche
mut schwarzem Jesuskind “ und damals schrieb
ich u.a. :
Die christlichen Kirchen in Deutschland leiden
unter drastischem Mitgliederschwund und so
sind sie versucht den schwindenden Glauben auf-
zupeppen. Man biedert sich – so wie man früher
Dankesgottesdienste für den Führergehalten – also
wieder einmal bei der Politik an. Dementsprechend
wird nunmehr wieder von den Kanzeln verstärkt po-
litischer Klassenkampf statt Nächstenliebe gebetet.
Das nimmt unter der vorherrschenden political cor-
rectness bisweilen schon recht bizarre Züge an. Etwa,
wenn die evangelische Landeskirche in Baden ihren
ARD-Weihnachtsgottesdienst mit einer schwarzen
Jesusfigur feiert. An einer Krippe mit einem Christ-
kind aus dunklem Ebenholz wollte Landesbischof
Jochen Cornelius-Bundschuh an den tausendfachen
Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer in diesem Jahr
erinnern.
Warum eigentlich bei so viel Blasphemie nicht gleich
mit einer schwarzen Messe ? Mit muslimischen Ge-
sängen in christlichen Kirchen hat man es ja schon
versucht ! Nun also eben mit schwarzen Heiligen-
figuren so wie man früher alte Knochen als Reliquien
von Heiligen ausgegeben.
Es wirkt da schon ein wenig wie bestellt oder ist in
den Kirchen plötzlich unter den Pfaffen eine Art von
Massenhysterie ausgebrochen ? Angefangen beim
Bundespräsidenten Gauck, einem Pfaffen, über die
Evangelische bis hin zur Katholischen Kirche.
So nannte etwa der Freiburger Erzbischof Stephan
Burger die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten
einen Beweis dafür, „ dass Gott bei all denen ist, die
auf dieser Welt kein Zuhause mehr haben „ . Der
Trierer Bischof Stephan Ackermann sagte, wer nur
halbwegs menschlich empfinde, der könne nicht
unbeteiligt an der Seite stehen, wenn über 50 Mil –
lionen Menschen weltweit auf der Flucht seien.
Der Bischof von Hildesheim, Norbert Trelle, nannte
es bizarr, wenn Menschen, die überwiegend keiner
christlichen Gemeinschaft mehr angehörten, sich
aufschwängen, das christliche Abendland zu retten.
Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst kritisierte,
wer unter dem Vorwand, das Christliche Abendland
vor Überfremdung bewahren zu wollen, Flüchtlingen
Hilfe verwehre, verrate christliche Werte, auf denen
das Abendland gründe“.
Gewiss, denn solch eine Kirche ist offenbar nicht mehr
zu retten ! Denn dort wird nunmehr mittlerweile Mas-
seneinwanderung ganz wie einstmals den Ablasshandel
von all den Kanzeln gepredigt ! Die haben uns auch
schon einmal einzureden versucht, das die Erde eine
Scheibe sei und gegen die gepredigt, die es besser
wussten !
Ja es ist schon recht beschämend es mitanzusehen,
wie sehr sich Pfaffen hierzulande schon wieder vor
den Karren der Politik spannen lassen. Da ist es
dann auch kein Wunder, wenn ihnen Jahr für Jahr
immer mehr Gläubige davon laufen. Wer will es ihnen
verdenken, wenn da zuweilen einem nun schon Allahu
Akbar-Gesänge von den Kanzel entgegen schallen ?
So heißt es im Spiegel : ´´ Berlin – Wirkt sich die po-
litische Debatte um die islamfeindliche Pegida-Be-
wegung auf das Weihnachtsfest von Millionen deut-
scher Christen aus? Politikerregen an, zum Zeichen
der Solidarität mit Muslimen in Weihnachtsgottes –
diensten ein Lied aus dem Islam zu singen „.
Die 2022 wiederum stark angestiegenen Zahlen der
Kirchenaustritte, dürften dass, was ich 2014 schrieb,
nur noch bestätigen.
Daneben hat sich allerdings wenig geändert, in den
Niederlanden will man auch 2022 dem Schwarten
Piet wieder ans Leder.
Und in Deutschland?
Hier postete der parteilose Bürgermeister von Wa-
dersloh in Nordrhein-Westfalen Bilder vom Auftritt
des Nikolaus, darunter eines mit einem schwarz ge-
schminkten Knecht Ruprecht. Inzwischen haben die
People of Color und ihre Lobbyorganisationen da-
für einen Begriff gefunden. Und weil man wie immer
zu wenig intelligent um einen passenden deutschen
Begriff zu kreieren und noch dazu so hörig, dass
man sofort alles, was aus den USA an linkem und
woken Mist zu uns herüber schwappt, sofort 1: 1
in Buntdeutschland übernimmt, so lautet nun der
Begriff “ Blackfacing“ . Darüber weiß die Staats-
presse zu berichten: ,, Beim Blackfacing treten
weiße Menschen in der Rolle von Schwarzen auf.
Die Maskerade hat einen rassistischen Ursprung –
weiße Darsteller nutzten die Aufmachung in den
»Minstrel Shows« des 18. und 19. Jahrhunderts,
um sich über Schwarze lustig zu machen. »Black-
facing« gilt längst als verpönt „.
In Buntdeutschland ermittelt nun auch der Staats-
schutz, sobald sich weiße Biodeutsche schwarz
schminken und so öffentlich auftreten.
Auch in Freckenhors im Münsterland versuchte
sich die Kirche wieder mit schwarzgeschminkten
Nikolaus. Auch hier wurde der Staatsschutz so-
gleich aktiv. Der Primas des Freckenhorster Niko-
laus Collegiums, Richard Poppenborg, geriet fleich
in Erklärungsnot, „mit der schwarzen Farbe wolle
man lediglich einen Köhler darstellen, früher sei
dieser mit Ruß bemalt worden, mittlerweile mit
Theaterschminke. Bei uns hat das schwarz ange-
malte Gesicht einfach Tradition“. Nicht mehr, seit
die Lobby der People of Color hier das Sagen hat.
Womit die Kirche 2014 noch offen gegen PEGIDA
auftreten konnte, stellt nun 2022 schon eine Straf-
tat dar.
In den Niederlanden sprach sich dagegen auch in
diesem Jahr die Mehrheit der Bevölkerung für die
Beibehaltung des Swarten Piet aus!

Alle Jahre wieder zur schönen Weihnachtszeit

Swarte Piet vs Gario

Während man sich in Deutschland für den
Wintersport wie etwa Skispringen begeistert,
fiebert in den Niederlanden in der Vorweih-
nachstzeit alle dem Duell des Jahres entgegen.
Seit 2011 tritt hier Quinsy Gario gegen den
Swarten Piet an. Und wie seitdem jedes Jahr,
gilt der bislang ungeschlagene schwarze Niko-
laus auch dieses Jahr wieder als der Favourit
bei unseren holländischen Nachbarn.
Für ein paar Jahre zur Weihnachtszeit hatte in
den Niederlanden der Swarte Piet als einer der
Nikoläuse seine Ruhe. Nun aber sind wieder
all die People of Color, die George Floyd-Ver-
ehrer, die Rassismus- und Diskriminierung-
Sucher, die Black live matter-Aktivisten, die
nicht atmen können, solange der Swarte Piet
auf niederländischen Straßen unterwegs ist,
und was sonst noch so das christliche Weih-
nachtsfest zerstören wollen alle wieder unter-
wegs um da dem Swarten Piet den Garaus zu
machen.
Man muss nur wundern, dass sich nicht nicht
die Ureinwohner Nordarmerikas, früher rasss-
istisch „Rothäute“ genannt, an der roten Kleid-
ung des Nikolaus und des Weihnachtsmänner
gestört und dagegen zu Felde ziehen.
Statt Ihrer sind wieder rudelweise Feministinnen
unterwegs, die aus dem Weihnachtsmann unbe-
dingt eine Weihnachtsfrau machen wollen. Aber
die sind schon weniger geworden, als sie es be-
merkt, dass es keine so gute Idee gewesen, so-
wie man nun ihnen den schweren Sack mit den
Geschenke aufgenackt und sie zum Verteilen
der Geschenke in Marsch gesetzt. Die meisten
dieser Dauerprotestanten sind überraschend
schnell verschwunden, wenn man ihnen mit
körperlicher Arbeit kommt! Von daher verge-
hen die sich auch statt am Weihnachtsmann
eben am Swarten Piet.
Wahrscheinlich wäre der Swarte Piet längst
von selbst in den Niederlanden ausgestorben,
wenn ihn nicht viele Niederländer geradezu
als Symbol für den Widerstand gegen die Ga-
ga-Gesellschaft entdeckt hätten. So nahm seine
Zahl eher zu als ab.
Ähnlich wie in Buntdeutschland schuf auch in
den Niederlanden die Presse den Dauerdemos-
tranten ihr Gehör und bot deren Lobbyisten
eine Plattform. Der Obererste Anführer im
Kampf gegen den Swarten Piet ist ein People
of Color, mit Namen Quinsy Gario, sozusagen
der Liebling der Presse. Die verbreitet immer
wieder Berichte darüber dass Garios Mutter
angeblich als „Swarte Piet“ beschimpft. Wie
viele Niederländer in den letzten Jahren durch
People of Colors beschimpft und Schlimmeres
erdulden mussten, dass erfährt man in diesen
Blättern ebenso wenig, wie in der buntdeutschen
Presse etwa wie viele Deutsche das Opfer von Mi-
granten geworden. Über Quinsy Gario ist dagegen
die Zeitung voll, immerhin ist derselbe angeblich
schon seit 2006 im Widerstand gegen den Swar-
ten Piet! Natürlich stellt die Presse hier keine
relevanten Fragen, wie etwa die, warum wenn
Gario und seine Familie in den Niederlande
seit 2006 nur rassistisch beleidigt und diskri-
miert worden, sie nicht in ihre ursprüngliche
Heimat zurückkehren, wo sie doch sicherlich
frei und ohne jeden Rassismus und Diskrimi-
nierung leben können. Statt dessen ist Quinsy
Gario im TV und Presse in der Niederlande be-
kannt, wie ein bunter Hund, – wenn man dies
noch so sagen darf und bunter Hund noch nicht
als rassistisch gegenüber People of Color ist -,
seit er und seine Mitstreiter 2011 mit T-Shirt-
Aufdrucken „Zwarte Piet is racisme“ von der
Polizei verhaftet worden. Dass die Polizei augen-
blicklich zum Einknicken gezwungen und sich
bei Gario und Genossen entschuldigen musste,
bestärkte Gario in seinem Kampf gegen den
Swarten Piet. Schließlich schafften es die People
of Color, dass der Swarte Piet sogar eine Unter-
suchung der UNO nach sich zog.
Dieselbe schien nicht nach Garios Willen abge-
laufen zu sein, denn fortan fühlte derselbe sich
schwer bedroht und verfolgt, tauchte unter und
wechselt mehrfach den Wohnung! Aber so kann
er sich in den niederländischen Medien auch als
das große Opfer präsentieren. So ein Verhalten
ist für diese Tätergruppe szenetypisch: Wo im-
mer man mit seinen Anschuldigungen und Be-
hauptungen nicht durch kommt, begibt man
sich sofort in die Rolle des ewigen Opfers, dass
angeblich stark verfolgt und bedroht wird. Tat-
sächlich wollen 80 Prozent der Niederländer
den Schwarzen Piet genauso erhalten, wie sie
ihn kennen. Wie viel Prozent der Niederländer
dagegen den Swarten Gario ablehnen, ist dage-
gen nicht bekannt.
Und so bleibt vorerst der Swarte Piet trotz aller
Proteste der People of Color den Niederländern
so erhalten, wie den Deutschen der Begriff des
Schwarzfahrens!
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und ein
gesegnetes Fest.

Wir alle sind irgendwie Iraner

Der Staatspresse nach sind wir alle Iraner, die gegen
die Unterdrückung der Frauen im Iran protestieren.
Gerade erst hatte die Innenministerin des buntdeut-
schen Mullah-Regime die Abschiebung eines afghan-
ischen Vergewaltigers einer Vierzehnjährigen verhin-
dert, weil in diesem Land Frauen und Mädchen durch
das Bundestag-Mullahregime nicht geschützt werden.
Im Gegenteil messernde Frauen – und Mädchenmörder
werden gleich noch vor Beginn der Ermittlungen für
„psychisch-krank“ erklärt, um so als „strafunfähig“
für ihre Morde ebenso wenig zur Verantwortung ge-
zogen wie im Iran Revolutionswächter, die eine Frau
wegen nicht ordnungsgemäßem Kopftuchtragen er-
morden!
So tat die mullah-deutsche Staatsanwaltschaft in Iller-
kirchberg nur zwei Punkte in ihrer Ermittlungen auf:
1. ob man den People of Color aus Eritrea als „psychisch-
krank“ erklären kann, und 2. wenn dies nicht gelingt,
ob man eine strafmildernde „Beziehungstat“ aus dem
Mord an einer Vierzehnjährigen machen kann. Mögen
die Ermittlungen im Iran bei den Morden an den Kopf-
tuchfrauen auch anders verlaufen, das Ergebnis dürfte
dasselbe sein! Nur, dass im buntdeutschen Mullah-Re-
gime die Mörder zeit ihres Lebens vom Steuerzahler
alimentiert und obendrauf noch die buntdeutsche
Mullah-BRD-Staatsbürgerschaft erhalten. Umgekehrt
werden im Iran mordende Revolutionswächter auch
nicht aus dem Iran ausgebürgert!
Gerade erst sagte das buntdeutsche Mullahregime auf
der Islamkonferenz der „Islamfeindlichkeit“ den Kampf
ab.
Wie schon das buntdeutsche Mullah-Regime strenge
Gesetze gegen Falschinformationen im Netz erlassen,
wollen nun auch ihre iranischen Glaubensbrüder sol-
che strengen Gesetze gegen Fake news einführen.
Während im Iran sogenannte Revolutionswächter jede
Demonstration der Opposition unterdrücken, setzt das
buntdeutsche Mullah-Regime hier auf örtliche Antifa
und andere Linksextremisten.
Der gravierende Unterschied zwischen dem bunt-
deutschen und dem iranischen Regime ist wohl
der, dass selbst der radikalste Mullah nicht Mil-
lionen Angehöriger fremder Religionen im Iran
ansiedeln würden. So gegen ihr eigenes Volk
handeln nur westliche angebliche „Demokraten“!
Wir sehen wir alle sind wohl irgendwie Iraner!

Warum  Smökersdorf und Illerkirchberg politisch Welten trennen

Wie es in Buntdeutschland nicht anders zu erwarten,
entpuppte sich der Mädchenmörder von Illerkirchberg
bei Ulm als der übliche Migrant.
Der Mörder aus Eritrea kam vor 6 Jahren nach Deutsch-
land, – also noch unter Merkel -, un dzählt daher zu
den MNMM ( Merkels namenlose Messermänner )!
Schon wie bei der Polizei und in Nachrichtensendern
diesbezüglich herumgedruckst, ließ daran keinerlei
Zweifel. Und gewiss ist es nur noch eine Frage von
Stunden, bis der sich nun in einem Krankenhaus be-
findliche Asylbewerber im einer Schnelluntersuchung
als „psychisch-krank“ und damit “ für seine Tat nicht
verantwortlich gemacht“ werden kann, und so dauer-
haft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht die
von der Regierung Scholz versprochene Einbürger-
ungserleichterung nicht benötigt, um einen Dauer-
aufenthalt in Deutschland zu bekommen.
Während bei Straftaten, die man als „rechts moti-
viert“ für die Politik instrumentalisieren kann, da
Tatmotiv bereits feststeht, bevor überhaupt die Er-
mittlungen aufgenommen, – so wie beim jüngsten
Brandanschlag in Smökersdorf bei Wismar der
diesbezügliche Beweis erbracht -, so kann bei
von Asylbewerbern begangene Straftaten nie
ein „Tatmotiv“ ermittelt werden. Dies gilt ganz
besonders, wenn der Migrant zu den Muslimen
zählt und seine Tat eigentlich als islamischer
Anschlag gewertet werden müsste.
Dementsprechend dürfte der People of Color
aus Eritrea, der in Illerkirchberg zwei Schul-
mädchen angefallen, gewiss zu dieser Gruppe
zählen.
Dass der noch nicht in der Besitz der Staatsbür-
gerschaft der BRD gelangt, zeigt der Umstand,
das er in der Staatspresse und nicht als ein “ eri
treastämmiger Deutscher“ , ein „deutscher Eri
treaner“ oder gar als „Deutscher“ verkauft wird.
People of Color aus Eritrea waren schon für den
„ersten Toten von PEGIDA“ als Frauen vor Züge
Schupser und ähnlich gelagerte Taten hier in
Deutschland verantwortlich. Anders als bei bio-
deutschen Rechten, wäre niemand auf die Idee
gekommen alle George Floyd-Mahner und sons-
tige People of Color eine Mitschuld ankreiden
zu wollen.
Während bei einer Straftat, die man biodeut-
schen Rechten in die Schuhe schieben kann,
ganz wie in Smökersdorf alle Rechten sofort
unter Generalverdacht gestellt, heißt es bei
dem Mädchenmörder von Illerkirchberg so-
fort: “ Die Polizei bat in der Mitteilung darum,
„keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutz-
suchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen
oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstütz-
ung zu leisten“.
Warum dagegen bei Deutschen als Tätern immer
gleich dem Verdacht Vorschub geleistet oder der
Verdacht einer „rechtsextremistischen Straftat“
vonder gesamten Politik und Presse immer unter-
stützt wird, vermochte sich die Polizei auch nicht
erklären. Wahrscheinlich, weil in diesem Land
doch nicht alle vor dem Gesetz gleich sind.
In Smökersdorf rauchten die Trümmer des Ho-
tels, in dem Ukrainer untergebracht worden,
noch und die Ermittlungen waren noch nicht
einmal aufgenommen, da war die Staatsprese
und Staatsfunk schon voll von Meldungen über
einen angeblich „rechtsextremistischen Brand-
anschlag“. Niemand warnte davor jemanden
unter Generalverdacht zu stellen. Im Gegen-
teil die Einwohner von Smökersdorf mussten
sich dagegen wehren unter Generalverdacht
gestellt zu werden und dem Vorwurf ein rech-
tes Dorf zu sein.
Während in Smökersdorf ein auf ein Schild
in der Nähe geschmiertes Hakenkreuz voll
ausreichend gewesen um alle deutschen
Rechten unter Generalverdacht zu stellen,
reichen bei „psychisch-kranken“ Muslimen
selbst IS-Fahnen und eine halbe Tonne an
deren Propagandamaterial nicht aus um für
die ermittelnden Beamten ein Tatmotiv zu
ergeben.
Bei vermeintlich „rechten Straftaten“ schützt
selbst der Umstand, dass der Täter „psychisch-
krank“ gewesen, nicht vor der sofortigen Ins-
trumentalisierung und unter Generalverdacht-
stellung, wie uns das Beispiel des psychisch-
kranken Täters von Hanau, welcher sogar
die eigene Mutter erschoss, deutlich aufzeigt.
In Illerkirchberg bei Ulm wird kein Bundes-
präsident auflaufen, um die Opfer in seine Er-
innerungskultur aufzunehmen, kein Politiker
wird die vollständige Tataufklärung fordern
und die Benennung einer Straße oder Platzes
nach dem toten Mädchen fordern und ihnen
ein Denkmal errichten lassen.
Schon 2019 hatte man in Illerkirchberg ge-
schwiegen als in derselben Asylunterkunft
vier Iraker eine Vierzehnjährige vergewaltigt!
Man wird wie gewöhnlich in der Staatspresse
rasch zu einem Schweigen über den Vorfall
übergehen, der rasch zu einem Verschweigen
wird, da der Fall im krassen Gegensatz zur ge-
rade von der Regierung Scholz verkündeten
Einwanderungsgesetze steht und zudem de-
ren direkte Folgen aufzeichnet. Nun scheint
man in der Staatspresse nur noch darauf zu
warten, dass die Beamten den Asylbewerber
als wie üblich „zuvor psychisch auffällig“ be-
nennen, worauf der Täter als „pychisch-krank“
weder für seine Tat strafrechtlich verantwort-
lich gemacht noch abgeschoben werden kann.
Wenn man den Täter schon nicht als „psychisch-
krank“ verkaufen kann, dann doch wenigstens die
Strafttat als „Beziehungstat“! So ist man schwer
damit beschäftigt herauszufinden, ob Mädchen
und Täter sich kannten.
Und wie immer wird sich in der gesamten Re-
publik kein Politiker oder eine Politikerin fin-
den, welche für die von ihnen betriebenen Poli-
tik die politische Verantwortung übernehmen
werden und von ihren Ämtern zurücktreten.
Nicht nur das Blut der Mädchen von Illerkirch-
berg, sondern bereits unzähliger Deutscher,
klebt an den Händen derjenigen, die gerade
jetzt wieder das Einwanderungsland Deutsch-
land und die Aufnahme von noch mehr Migran-
ten propagieren!

Während man selbst rechte Straftaten über Jahrzehnte
lang politisch instrumentalisiert, – man denke nur an
30 Jahre Rostock-Lichtenhagen1992 -, hat die Staats-
presse große Angst davor, dass die Bluttat von Iller-
kirchberg gerade jetzt, wo man dabei ist mit einem
neuen Einwanderungsgesetzen den Migranten den
roten Teppich ausgerollt, der Fallgroße Wellen schla –
gen könne.
“ Der Fall könnte eine politische Dimension bekom-
men, weil ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea
als tatverdächtig gilt. Mehrere AfD-Politiker gingen
darauf schon am Montag ein“ heulte man in den
„Ruhr Nachrichten“ auf. Jedoch kommt der Druck
in diesem Fall nicht direkt von der AfD, sondern un-
erwartet von ganz anderer Seite: “ Der türkische Bot-
schafter Ahmet Basar Sen hat eine lückenlose Aufklär-
ung des Angriffs auf zwei Mädchen in Illerkirchberg
gefordert. Die Tat habe die türkische Gemeinschaft
stark verunsichert, sagte Ahmet Basar Sen beim Be-
such des Tatorts am Dienstag. „Wer ist das? Wer hat
das gemacht? Wird es aufgeklärt?“ Diese Fragen müss-
ten nun alle geklärt werden, der Botschafter sicherte
seine Unterstützung bei den Ermittlungen zu“. Nur
das rasche türkische Eingreifen hat es wohl verhin-
dert, dass man in gewohnter Weise den Täter gleich
im Vorfeld für „psychisch-krank“ erklärt!
Das türkische Eingreifen, und, das wohl auch die
angegriffenen Mädchen einen Migrationshinter-
grund haben, zwang die buntdeutschen Politiker
sichtlich zum Handeln. Von daher sah sich nun
der baden-württembergische CDU-Innenminister
und Vizeregierungschef, Thomas Strobl, auch ge-
zwungen, ebenfalls zu verkünden: “ Wir werden
diese schlimme Tat restlos aufklären“. Bis zum en-
ergischen türkischen Eingreifen lief alles in den
gewohnten Bahnen: “ Die Staatsanwaltschaft prüft
derzeit, ob sie Haftbefehl beantragt oder ob es An-
haltspunkte für verminderte oder ausgeschlossene
Schuldfähigkeit gibt, was gegebenenfalls eine Unter-
bringung in einer psychiatrischen Klinik nach sich
ziehen würde“. Sichtlich war dies bis dahin, szene-
typisch, das Einzige, was die Staatsanwaltschaft
überprüfte. Allenfalls noch, um die Sache notfalls
als „Beziehungstat“ ausgeben zu können, ob Täter
und Opfer sich irgendwie kannten. Unter den wach-
samen Augen des türkischen Botschafters wird man
sich wohl nicht so schnell wie ansonsten üblich aus
der Affäre ziehen können.

Die spätrömische Dekadenz der Journaille

In Buntdeutschland scheint die spätrömische
Dekadenz immer neue Blüten zu treiben. Da
werden britische Söldner bejubelt, die in der
Ukraine auf Seiten der faschistischen Asow-
Brigade gekämpft.
Es werden Öl – und Gasverträge bejubelt, die
der Erfüllungspolitiker Olaf Scholz, da er we-
gen des Krieges und der Menschenrechte von
Russland keins mehr beziehen will, nun mit
solch Musterdemokratien wie Saudi Arabien
und Katar abschließt. Es müsste jetzt auch
dem Dümmsten begreiflich werden, dass all
die Gründe für Sanktionen nur vorgeschoben,
wenn die Erfüllungspolitiker gleich dem nächst-
besten Schurkenstaat die Türen einrennen und
sich von diesen in Abhängigkeit begeben.
Wie vorgeschoben und absurd der ganze Han-
del Scholz ist, zeigt sich daran, dass Saudi Ara-
bien billiges Öl aus Russland importiert und es
dann teuer an die Erfüllungspolitiker verkauft,
weil die ja kein Öl aus Russland wollen! Für
diesen dekadenten Handel darf der deutsche
Bürger dann auch noch gehörig draufzahlen!
Während sich im eigenen Land zunehmend die
Straßen mit Demonstranten gegen die Politik
der Regierung Scholz füllen, schauen die Ver-
treter der Staats – und Systempresse lieber auf
Proteste in Russland und dem Iran. Hat dieselbe
Presse eben noch darüber gejammert, dass im
eigenen Land die Frauen in Ämtern kein Kopf-
tuch tragen dürfen, so fordert man nun vom
Iran das Gegenteil! Die Dekadenz hat also die
Redaktionen der Medien bereits voll im Griff!
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral und ten-
denziöse Berichterstattung, mehr hat man be-
reits nicht mehr in dem sich immer stärker
lichtenden Blätterwald. Und die Presstituier-
ten mit ihrem gleichgeschalteten Einkopier-
journalismus können sich gut ausrechnen,
dass das Erste, dass die Bürger in der Krise
einsparen werden, die Abos ihrer Blätter und
Kanäle sein werden!
Aber man macht einfach dekadent weiter als
sei nichts passiert. Bei immer mehr ihrer Be-
richte über den Krieg in der Ukraine heißt es,
wie hier etwa bei der „Frankfurter Rundschau“:
,, Die Informationen stammen teilweise von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg und lassen
sich nicht unmittelbar unabhängig prüfen„.
Warum bringt man sie dann trotzdem als ver-
meintliche Nachrichten? Eben, weil man hier
lieber Propaganda als echte Nachrichten ver-
breitet! Und genau dies ist es, was die Pressti-
tuierten dann China oder Russland vorwerfen,
während die eigenen Leser und User zunehm-
end die Schnauze voll von solch blanker Pro-
paganda haben! Im Osten sind es bedeutend
mehr Bürger, besonders unter den Älteren,
die genau solche Propaganda noch aus der
„Aktuellen Kamera“ und dem „Neuen Deutsch-
land“ her kennen! Zumal es in keiner einzigen
Redaktion noch einen „Unabhängigen“ gibt,
oder jemanden der dazu noch in der Lage ist,
eine Nachricht unabhängig zu überprüfen!
Um sich nicht mit den eigentlichen Probleme
befassen zu müssen, welche die Migration so
mit sich bringt, – so dass man bei stätig anstei-
genden Fällen in diesen Medien schon gar nicht
mehr wagt den Migrationshintergrund der Tä-
ter zu nennen -, fährt man statt dessen täglich
mindestesn eine Rassismus-Geschichte auf, in
der sich der übliche People of Color angeblich
von Deutschen „rassistisch“ beleidigt fühlt.
In der Hauptstadt entsteht gerade der neueste
Trend bei heimlich gefilmten Polizisten jedes
derer Worte auf die Goldwaage zu legen, um
daraus sich einen weiteren „rassistischen“
Vorfall zusammenzubasteln. Und wird man
hier nicht fündig, dann nimmt man einfach
einen Fall aus dem Ausland, – George Floyd
lässt grüßen -, um diesen dann ohne jeglichen
Zusammenhang Eins zu Eins auf Deutschland
zu übertragen. Denn irgendwo auf dieser Welt
findet sich immer so ein People of Color, der
unbedingt seine 15 Minuten Ruhm haben will.
Gerne auch mal so ein ausländischer Künstler,
der nur nach Berlin gezogen, weil er nur hier
seine vorgeblichen Erfahrungen mit Rassis-
mus und vor allem deutsche Rechte machen
kann, aber dazu verdammt durch völlige Ta-
lentbefreitheit einzig im deutschen Showasyl
ausharren zu müssen! Dank denen und
dem Befassen mit ihnen, braucht man sich
nicht mit all den messernden und um sich
schiessenden Migranten befassen, die auf
deutschen Straßen sich breitmachen. Dass
es seit den 1980er Jahren in der BRD nicht
ein einziges Jahr gegeben, in denen mehr
Migranten das Opfer von Deutschen gewor-
den als umgekehrt, ändert nicht das Mindeste
daran, weiterhin in der Staats – und System-
presse einzig den Fokus auf das Opfer mit
Migrationshintergrund zu legen. Das Einzige,
was durch die spätrömische Dekadenz noch
hinzugekommen, ist das Erfinden immer
neuer sexuell ausgerichteter Minder – und
Absonderlichkeiten, die angeblich ständig
durch Deutsche diskriminiert werden!
Extrem beliebt auch die Dauerbeschallung
mit den im Mittelmeer ertrunkenen Flücht-
lingen. So muss man sich nicht mit dem be-
fassen, was diese Flüchtlinge anstellen, so-
bald sie Europa und vor allem Deutschland
erreicht haben!
Und wer gar kein Gesprächsthema findet, der
redet eben über das Wetter! Oder über den an-
geblich menschengemachten Klimawandel. Das
bereits bei einem einzigen Vulkanausbruch in-
nerhalb weniger Tage mehr Schadstoffe in die
Atmosphäre gelangen, als die 20 führenden
Industrienationen in einem Jahr produzieren,
und trotzdem nach keinem einzigen dieser
Vulkanausbrüche das Weltklima auch nur
um ein halbes Grad zugenommen, dass kön-
nen sich die Jünger all der vielen Endzeitsek-
ten auch nicht erklären!
Aber die Dekadenz verlangt immer einen an –
deren Schuldigen als den oder die wahren Täter
zu präsentieren, und diesen hat zunehmend der
angeblich so was von privilegierte weiße Euro-
päer zu stellen! Eine Vielzahl von People of Co-
lor, die in ihrer Heimat zu nichts zu gebrauchen,
verdankt dem Umstand quasi nicht vorhandene
Privilegien anzuprangern, seinen privilegierten
Aufenthalt unter den Weißen, wo seine einzige
Arbeit darin besteht, dem Weißen Rassismus
und Diskriminierung nachzuweisen oder die
Weißen an sich zu ihrem Forschungsobjekt
zu machen. In unzählige NGOs, Universitäten,
Institute, Vereine, Zentralräte usw. und so fort
haben sie sich selbst kulturell angeeignet, was
immer den weißen Europäer auszeichnet, und
meinen trotzdem von sich, den Weißen nun kul-
turell bereichert zu haben!
Würde man all diese kulturellen Bereicherer ein-
mal hochnotpeinlich befragen, dann käme bei
der Mehrzahl von ihnen allenfalls ein Kochre-
zept aus deren Heimat als Bereicherung in Be-
tracht! Dennoch wird man in dekadenten Jour-
nalistenkreisen nicht müde uns weiterhin als
Gute Nacht-Geschichte das orientalische Ba-
sarmärchen von der kulturellen Bereicherung
aufzutischen.
Eine Lösung für die Dekadenz der Journaille
zu finden, dürfte sich wohl sogar noch weitaus
schwieriger gestalten als eine funktionierende
Lösung für die Energiekrise zu finden. Sie wie
die Atomkraftwerke in Deutschland einfach ab-
zuschalten, dürfte die günstigste Variante sein,
aber eben, ganz wie bei der Atomkraft, nicht die
Beste! Ohne Strom kann man nicht leben ohne
ein Abo dieser Medien schon!

Ein jordanischer Messermann beweist heuchlerisch-verlogene Doppelmoral in diesem Land

In Dresden steht nun ein 35-jähriger jordanischer
Messermann vor Gericht, der gewaltsam in die
Wohnung einer Vierundzwanzigjährigen einge-
brochen, die Frau mit dem Messer bedroht und
vergewaltigte. Dabei stach der Jordanier mehr-
fach mit dem Messer auf sein Opfer ein.
Die Mittäter sind die üblichen Verdächtigen aus
Politik, Justiz sowie der übliche Asyl – und Mi-
grantenlobby. Diejenigen, die so ein Subjekt ins
Land geholt und alimentiert, diejenigen, welche
den mehrfach vorbestraften Bewährung gewährt
und die, welche seine sofortige Abschiebung ver-
hindert. Ein Teil der Verdächtigen entscheidet
gerade darüber, ob die Anklage gegen den Mes-
sermann überhaupt zugelassen wird. In üblicher
Komplizenschaft lautet die Anklage nicht auf ver-
suchten Mord, obwohl dem Opfer Messerstiche
in Hals und Oberkörper beigebracht, sondern
nur auf ,,gefährliche Körperverletzung„. Es
ist also nicht auszuschließen, dass ein Teil der
Bande weiterhin den Angeklagten zu decken
versucht!
Hätte umgekehrt ein vorbestrafter deutscher
Rechter ein Kopftuchmädchen vergewaltigt
und versucht abzustechen, dann hätte man
im Landgericht Dresden bestimmt nicht erst
lange darüber getagt ob eine Anklage über-
haupt zulässig sei. Schon durch die übliche
mediale Vorverurteilung wäre ein deutscher
Rechter sofort wegen versuchten Mordes und
Vergewaltigung angeklagt worden. Ein solcher
hätte auch eine entsprechend weitaus höhere
Haftstrafe als der Jordanier zu erwarten, der
schon jetzt den ersten Bonus mit der Herab-
stufung auf bloße Körperverletzung kassiert.
Natürlich hätten dann auch alle NGO, Ver-
eine, Zentralräte und sonstige Asyl – und Mi-
grantenlobby, die jetzt wie szeneüblich zu
den Fall schweigen, lautstark ihr ganzes Ras-
sismus-,Diskriminierungs-, und Rechte Ge-
walt-Programm abgespult und sich in der
Staatspresse mit den üblichen Gastbeiträgen
Gehör verschafft. Aber nicht einer der People
of Color bezieht zum Fall des Jordanier Stell-
ung.
Die buntdeutschen Erfüllungspolitiker hätten
sich bei einem „rechten Fall“, den sie für ihre
Politik instrumentalisieren können, sich gegen-
seitig die Klinke in die Hand gegeben, ihr Mitge-
fühl und ihre Solidarität mit dem Opfer bekun-
det und schonungslose Aufklärung des Falles ge-
fordert! Wahrscheinlich wäre sogar der Bundes-
präsident aufgelaufen, um das Opfer in seiner
Erinnerungskultur aufzunehmen. Die üblichen
Linken, Roten und Grünen hätten dem Richter,
der auf Bewährung plädiert vorgeworfen auf
dem rechten Auge blind gewesen zu sein und
seine Entfernung aus dem Amt gefordert. Die
Schauspieler der Zivilgesellschaft hätten Pro-
testdemos organisiert. Die radikalen Feminis –
tinnen hätten mit entblößter Brust gegen den
versuchten Femizid demonstriert.
Das aber im Fall des jordanischen Messerman –
nes nichts von all dem geschiegt, zeigt deutlich
genug auf, wem Politik, Justiz und Staat in die-
sem Land dienen! Es bestätigt zudem, dass man
die aller größten Rassisten stets dort findet, wo
vorgegeben wird Rassismus zu bekämpfen, und
überhaupt die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der bunten Gesellschaft!

Gießen : People of Color üben sich unter grüner Anleitung in buntdeutscher Demokratie

Da lesen wir nun was von „Gewalttätige Proteste in
Gießen“ und denken schon, jetzt geht es los mit den
Protesten der Bevölkerung gegen die Regierung
Scholz. Die Bilanz in Zahlen: 33 Verletzte, darunter
sieben Polizistinnen und Polizisten. Die Folge von
Angriffen mit Steinen, Schlagstöcken und Messern.
Messerangriffe!!??
Spätestens, wenn von Messern die Rede ist, weiß
man in Buntdeutschland, dass da eher nicht der
Bio-Deutsche auf der Straße unterwegs gewesen!
Und genau so war es auch: People of Color aus
Eritrea wollten in Gießen ein Konzert geben. Das
gefiel anderen People of Color, – die ja hier in
Deutschland nichts als Frieden und Sicherheit
suchen -, nicht, und so ging man aufeinander
los. Hatten sich die eritreischen Musiker die
Musik der anderen People of Color kulturell
angeeignet? Die Polizei zeigt sich wie immer,
wenn es um People of Color geht vollkommen
ratlos, was das Tatmotiv betrifft. Umso ratloser,
weil man ja schlecht aus so einer Menge an 100
angreifenden People of Color den üblich psych-
isch-kranken Einzeltäter machen kann.
Die neue Beauftragte der Bundesregierung, Ferda
Ataman, war nicht auffindbar und auch das sonst
übliche Aufgebot an Migrationsräten, NGOs, Dis-
kriminierungs – und Rassismusbekämpfer hatte
sich erst einmal verkrochen. Auch von den Linken
war niemand vor Ort, denn nur so kann man in
der Linkspartei später Unwissenheit vorschieben,
wenn man aus diese 100 angreifenden People of
Color, wie unter Linken üblich, zu den „rechtsex-
tremen Angriffen“ auf Migranten einfach hinzu-
zieht. Hier ist es ja ohnehin gängige Praxis auch
die Auseinandersetzungen von Migranten unter
sich in den Asylunterkünften und die damit ver –
bundenen Polizeieinsätze als „rechte“ Angriffe
auf Asylunterkünfte einfach dazu zu addieren.
Die kommt ihnen gerade zum 30. Jahrestag der
Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen wohl sehr
gelegen.
Seltsam auch das Schweigen all der Lobby-Orga-
nisationen und Vereine der People of Color, ob-
wohl doch gleich 26 People of Color in Gießen
verletzt worden sind! Und dass, wo dieselben Lob-
byisten doch ansonsten schon bei jeder verbalen
Äusserung eines Deutschen gegen so einen People
of Color Himmel und Hölle in Bewegung setzen!
Wie man es von ihnen nicht anders gewohnt, so
herrscht das große Schweigen in den Urwäldern
der People of Color, wenn solch Gewaltexzesse
von den People of Color selbst ausgehen. Das
diese Lobby bis zum Erbrechen parteiisch, so
verurteilt kein Einziger diese Gewaltexzesse!
Natürlich könnte man auch die Behörden in Gie-
ßen fragen, die, obwohl es deutliche Warnungen
gegeben, wie gewohnt ohne Weiteres die Gegen-
demos genehmigte. Und dies, obwohl die Gegen –
seite vorher bereits für ein Verbot des Konzerts
Klage eingereicht hatte. Man war also dreifach
gewarnt, da es in Gießen bereits 2019 bei einem
eritreischen Musikfest zu ähnlichen Auseinan-
dersetzungen gekommen war! Man war im grün
regierten Gießen sogar vierfach vorgewarnt, da
sich die Die Anmelderin der Gegendemonstra-
tion, die People of Color Tsehainesh Kiros, nie
von Gewaltanwendung distanziert hatte!
Es ist ohnehin eine fragwürdige Praxis, dass man
in diesem Land einseitig nur rechte oder Demons-
trationen der echten Opposition gegen die Regier-
ung schon im Vorfeld untersagt, wenn man nur
vermutet, dass es zu Gewalt kommt, aber gleich-
zeitig linksextremen Krawallmob – und gewalttä-
tig-religiösem Migranten-Mob jede Demonstra-
tion ohne Weiteres genehmigt. Bei Letzeren wer-
den auch immer wieder verletzte Polizisten und
verwüstete Straßen billigend in Kauf genommen!
Die eritreischen People of Color selbst, – welche
wie in Buntdeutschland selbstverständlich -, so
einen eigenen “ Zentralrats der Eritreer“ besitzen,
erklärten: ,, Konzertbesucher und Organisatoren
seien der Gewalt der Gegendemonstrantinnen
und -demonstranten schutzlos ausgeliefert ge-
wesen„.
In der privat geführten Messe Gießen, wo das
besagte Konzert stattgefunden, hat man auch
gleich einen der Hauptschuldigen an dass, was
in Gießen auf Demonstrationen die mutmaß-
liche „Zivilgesellschaft“ ausmacht, nämlich den
grünen Stadtverordneten Klaus-Dieter Grothe,
der seit Jahren an Protesten gegen Veranstalt-
ungen, die das eritreische Regime unterstützen,
teilnimmt!
„Während der grüne Lokalpolitiker Grothe das
Auftreten seines herbeigerufenen Schlägertrupps
als Sieg der Gerechtigkeit und Demokratie feiert,
ist die Messegesellschaft entsetzt über die Ereig-
nisse auf ihrem Gelände“, hieß es in einer Presse-
mitteilung der Gießener Messe.
Da kann man sich Eins und Eins zusammenzäh-
len, wenn man weiß, das auch Gießens Bürger-
meister, Alexander Wright, ein Grüner ist! Die
grüne Gewaltenteilung sieht dann so aus, dass
während der Grüne Klaus-Dieter Grothe den
Abbruch des Konzerts bejubelt, der Grüne Alex-
ander Wright die Angriffe ,,auf das Schärfste
verurteilt„.
Am Ende erlebten wir in Gießen nichts anderes
als die direkte Auswirkung der Migrationspolitik
der Bundesregierung, unter der die Migranten
dann ihre heimatlichen Konflikte auf deutschen
Straßen austragen, gedeckt durch die Scheinde-
mokraten mit seltsamen Demokratieverständnis,
die üblicher Weise in buntdeutschen Kommunen
und Rathäusern das Sagen haben!
Natürlich kann man in der buntdeutschen Blumen-
kübel-Demokratie nicht erwarten, dass Bundesin-
nenministerin Faeser und Bundesjustizminister
Buschmann endlich einmal ihren Job machen
und eine Tsehainesh Kiros mit samt ihre Messer
schwindenden Krawallmob rigoros abschieben.

Dortmund: Messermann-Beerdigung mit Sozi-Oberbürgermeister

In Dortmund griff der üblich psychisch-kranke
Muslim Polizisten mit dem Messer an. Der 16-jäh-
rige Mouhamed D., „Flüchtling“ aus dem sicheren
Herkunftsland Senegal wurde daraufhin von der
Polizei erschossen.
Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westpfahl,
natürlich SPD, nahm an der Trauerfeier teil. Sicher
liegen die Sympathien dieses Sozis mehr bei den
Messermännern als bei der Polizei. Dabei sollte
Westpfahl doch eher auf der Seiten der angegrif –
fenen Polizisten stehen. Immerhin trägt seine
Partei, momentan die Hauptverantwortung für
das Einschleusen solcher Subjekte, die dann
auf die deutsche Zivilbevölkerung losgelassen
werden!
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natür-
lich SPD, betätigt sich lieber selbst als oberste
Einschleuserin von Afghanen als vermeintliche
„Ortskräfte“ und sonstige Migranten als angeb-
liche „ukrainische Studenten“, anstatt auch nur
das aller Geringste für die Sicherheit im Lande
zu tun. Da kann man es einer in Deutschland
vergewaltigten 18-jährigen Ukrainerin schwer
erklären, dass dieselbe Frau, die für das Ein-
schleusen der Vergewaltiger die Hauptverant-
wortung trägt, gleichzeitig für die innere Sicher-
heit im Lande verantwortlich sein soll!
Mouhamed D. war nur der X-ste in einer langen
Reihe von psychisch-kranken Messermännern,
die hier in Deutschland wüteten und der einzig
echte Unterschied in seinem Fall ist nicht sein
jugendliches Alter, sondern das Schüsse von
Polizisten es verhinderten, dass er einen vom
deutschen Steuerzahler bezahlten Daueraufent-
halt in Deutschland, wenn auch in einer Klinik,
bekommen! So geht nun von Mouhamed D.
keine Gefahr mehr aus und er wird nicht irgend-
wann als angeblich geheilt, wieder als tickende
Zeitbombe auf deutsche Zivilisten losgelassen
werden!
Derweil ist die pervers-niederträchtige Asyl –
und Migrantenlobby, die mit ihren mafiösen
Strukturen die Bunte Republik fest in ihrem
Würgekrieg hat, eifrig bemüht aus Mouhamed
D. ein Opfer zu machen. Und der Sozi-Oberbür-
germeister Westpfahl trägt mit seinem Kotau
dazu bei. Schon wird der Schwarze als „Opfer“
übertriebener Polizeigewalt dargestellt und es
wird bestimmt nicht lange dauern bis sich die
erste Lobbyorganisation der People of Color
des Falles annehmen wird!
Wir alle sollten lieber den Polizisten dankbar
sein, die verhinderten, dass Mouhamed D.
hier einen Deutschen messern konnte, ganz
egal, ob er mit einer Maschinenpistole oder
einer anderen Dienstwaffe erschossen. Und
die Regierung sollte ihre Polizisten nicht kri-
minalisieren, sondern dafür auszeichnen, zu-
mal sie spätestens in einem kalten Winter
noch sehr auf sie angewiesen sein wird!

Der Untergang des Narrenschiffs 2.Teil

bundestag 2045

Da man auf dem Regierungsnarrenschiff für die
Mehrheit des Volkes praktisch nichts tut, so hat
man sich ganz auf Minderheiten spezialisiert.
Ob Migranten, Quere oder Homosexuelle ist
man mit Sonderregelungen und Gesetzesän-
derungen gleich zur Stelle. In der Krise aller-
dings können die Erfüllungspolitiker auf ihrem
Titanicwrack auch der letzten ihnen noch ver-
bliebenen Klientel kaum noch Vorteile besche –
ren. Also wird sich auf purem Aktionismus be-
schränkt, wie etwa dem regelmäßigen Hissen
der Regenbogenfahne.
Und nun ist unter den Narren auch noch offen
der Streit darüber ausgebrochen, wo man wann
und zu welcher Zeit an Deck die Regenbogen-
fahne hissen darf. Sichtlich hat unter Deck im
Innenministerium nichts dringenderes zu tun
als denen ein Deck tiefer im Bildungsministe-
rium das Hissen der Regenbogenfahne zu ver-
miesen.
Selbst bei ihrer einseitigen Bevorzugung geraten
die Systemlinge immer mehr in Erklärungsnot.
So etwa beim Würzburger Messermann müssen
sie plötzlich erklären, dass lebenslanger Aufent-
halt in einer psychiatrischen Klinik das höchste
Strafmaß sei, dass sie in ihrer Anstalt noch ver-
hängen dürfen!
So müssen sie sich im Narrenschiff plötzlich
erstmals erklären, warum die museligen Mes-
sermänner nun als unnützer Ballast unter Deck
weggesperrt, nicht aber dafür, warum sie sich
dieselben überhaupt an Bord geholt haben.
Denn vor allem dafür müßten sie verantwor-
ten! Zumal es zunehmend enger unter Deck
wird und es kaum noch freie Kajüten gibt!
Seit Februar ist die Führung des Narrenschiffs
schwer damit beschäftigt, die eigenen Waffen
an Bord abzumontieren und sie an den ukrain-
ischen Seelenverkäufer zu übergeben, in der
Meinung, so vom Ballast befreit, weniger zu
sinken. Um die Kanonen unter Bord frei zu
bekommen, wurde manches neue Loch in
die Bordwand gerissen, so das der Kahn nur
noch mehr Tiefgang bekam.
Das russisch Gas unter Deck, dass ihnen noch
einen Auftrieb verschafft, geht ihnen auch noch
aus.
Und, wie schon erwähnt, tobt unter den Narren
noch der Flaggenstreit. Man ist sich nicht einig
unter welcher Flagge man in den Untergang se-
geln soll. Also erfindet man schnell eine Neue,
die Progress-Regenbogenflagge! Diese enthält
weitere Streifen in mehreren Farben, die in
Dreiecksform aufgebracht sind, und zusätzlich
einen Punkt. Sie soll damit auch für die Belange
von Trans- und Intersexuellen, von Schwarzen
und von „People of Color“, die ebenfalls von Ras-
sismus betroffen sein können, stehen.
Den Atomreaktor hat man, ebenso wie davor
den Kohlekessel längst über Bord geworfen,
und trotz aller Flaute wird einzig auf Wind-
kraft gesetzt. So nimmt der Regierungskahn
kaum noch Fahrt auf.
Die systemtreuen Ruderer sind ausgegangen,
als deren führende Vertreter es sich auf dem
Oberdeck bequem gemacht. Dort scharen sich
nun die Trans- und Intersexuellen, Schwarzen
und „People of Color“ unter der Regenbogen-
fahne zusammen, und hoffen, dass das sin-
kende Regierungsschiff sich nur in einem vor-
übergehendem Tief befinde. Anzügliche Schla-
ger wurden schon durch Gangstarap ersetzt.
Nur will zu diesen Klängen kaum noch einer
mitrudern.
In der ersten Klasse geht, obwohl die Warm-
wasserduschen bereits am Ausfallen sind, die
Party munter weiter.
Mitten im großen Schlemmen bekam man in
der Kombüse plötzlich Appetit auf ukrainisches
Getreide! Mit dessen Handel könnte man die
maroden Bilanzen etwas aufbessern, wenn da
nicht die Handelkoggen gerade von russischen,
ukrainischen oder gar somalischen Kaper schwer
bedroht.
US-Präsident Joe Biden, sicher auf einem Flug-
zeugträger ruft den Offizieren des Narrenschiffs
zu, nur munter so weiter zu machen. Notfalls
das Schiff einsparend auf eine Sandbank set-
zen, so kann es wenigstens nicht gleich unter-
gehen. Leichtmatrose Habeck kommen erste
Bedenken, ob die zerschlissenen Segel und
wurmstichigen Masten den Herbststürmen
noch standhalten werden. Claudia Roth will
der Besatzung Mut machen mit einem bun-
ten kulturellen Programm, nur hatten sich
da wohl ein paar indonesische Freibeuter
unter die Kulturschaffenden an Bord einge-
schlichen.
Ferma Ataman als Ausguck im Mastkorb be-
hauptet, man sinke nur, weil noch zu viele
Kartoffeln an Bord!
Vielleicht macht das wurmstichige Wrack viel
mehr her, wenn man es in den Regenbogen-
farben anstrahlen lässt. Oder besser gleich in
den ukrainischen Nationalfarben? Auch da-
rüber ist sich die Crew nicht einig. Zu allem
löst auch noch der Klimawandel einen Brand
nahe der leeren Pulverkammern aus!