USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

USA: Dritte Runde im Chauvin-Schauprozess

Nachdem im Schauprozess gegen den weißen Polizist
Dereck Chauvin sein vorgesetzter Polizeichef, eben –
falls ein Farbiger, ausgesagt und Chauvin schwer be –
lastete, natürlich vorrangig um von seiner eigenen
Verantwortung in diesem Fall gehörig abzulenken,
kneift nun der Hauptzeuge Morris Hall.
Indes ist der Polizeichef von Minneapolis, Medaria
Arradondo ganz gewiß nicht der Mann, der selbst
etwas Verantwortung übernimmt. Statt dessen ver –
sucht der Polizeichef mit Anschuldigungen gegen
Chauvin seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu
ziehen. Als Farbiger hat er natürlich Dank BLM
zur Zeit beste Chancen damit ungeschoren davon
zukommen, und weiter im Amt zu bleiben. Es ist
ganz das Übliche die Kleinen hängt man, und die
Großen lässt man laufen. Bei einer überwiegend
aus Schwarzen bestehenden Jury fragte natürlich
auch keiner nach der Verantwortung von Medaria
Arradondo als Chauvins Vorgesetzter näher nach.
Wäre Arradondo ein Weißer hätte er wohl längst
von seinem Posten zurücktreten müssen. Aber
noch etwas anderes deckt ihn: Immerhin wäre
Arradondo nächster unmittelbarer Vorgesetzter
der demokratische Bürgermeister Jacob Frey,
und da es wäre unschön, wenn in der Verhand –
lung zur Sprache käme, das alle Städte in denen
Schwarze 2020 durch weiße Cops ums Leben ka –
men ausschließlich von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regiert worden! Von daher dürften
alle Mitglieder der Demokratischen Partei vom
Bürgermeister bis zum US-Präsidenten ein nicht
zu übersehendes Interesse daran haben, dass sich
die gesamte Gerichtsverhandlung ausschließlich
auf den weißen Cop Dereck Chauvin beschränkt.
Farbige und Demokraten bleiben schön aussen
vor, deshalb wird auch gegen Chauvins Kollegen,
obwohl sie als Team gehandelt und alle am Ein –
satz beteiligt waren, getrennt verhandelt, weil
sichtlich einiger dieser Cops den Iniatoren des
Schauprozess nicht weiß genug erschienen. Dies
ist nun einmal ein echter Beweis dafür, dass es
Rassentrennung in den USA tatsächlich noch
gibt!
Ebenfalls ganz wie zuvor erwartet entpuppte
sich denn auch George Floyd Drogendealer
ebenfalls als Farbiger. Morris Hall hatte kurz
vor dem Zugriff der Polizei mit in George Floyds
Auto gessessen und verweigert nun die Aussage,
um sich damit nicht selbst zubelasten!
Wenn der nämlich nun aussagen müsste, was er
Floyd verkauft und was Floyd dann kurz vor der
Festnahme so alles eingeworfen, könnte die ganze
schöne Mordanklage wie ein Kartenhaus in sich
zusammenbrechen, und die schwarze Jury, denen
es doch ohnehin nur um den weißen Arsch von
Chauvin geht, eben das Bauernopfer mit dem sie
unbedingt weißen Rassismus beweisen, um damit
alle anderen Vorfälle im Zusammenhang mit den
Black live matter-Protesten entschuldigen zu kön –
nen, werden ganz bestimmt nicht gerade hier
nachfragen, obwohl sie doch ansonsten jegliche
Statements von Farbigen als Aussagen gelten las –
sen.
So vertagte Richter Peter Cahill erst einmal die Ent –
scheidung. Sichtlich treibt man erst einmal weitere
farbige Zeugen auf die im besten Telenova-Stil trä –
nenreich ihre Aussagen machen werden, die in die –
sem Fall zumeist eher zu Statements gegen Rassis –
mus und Diskriminierung ausfallen, eben genau
dass, was einen Schauprozess so ausmacht!

USA – People of Color: Dooftun für den Schauprozess

Vor dem Gericht in Minneapolis ging es zu wie in
einem Hexenkessel. Die People of Color hatten alles
aufgeboten, was ihre schwarze Seelen an Dooftuern
so hergeben, vom Priester über den vermeintlichen
Bürgerrechtler bis hin zum Rassismusbekämpfer
und angeblich schwer diskriminierten. Leider ge –
lang es ihnen trotzdem sie schon massiv Einfluss
auf das Gericht genommen nicht alle Geschwore –
nen, Richter und Staatsanwalt ausschließlich mit
Schwarzen zu besetzen, weil dann dieser Schau –
prozess gegen einen weißen Cop zu offensichtlich
wäre.
So leistete die schwarze Community eben nur die
mediale Vorverurteilung von Derek Chauvin. Der
muss nämlich unbedingt schuldig sein, weil sonst
ihr ganzes mediales Lügengebäude in sich zusam –
menstürzt.
Man hätte natürlich ebenso gut George Floyds Dro –
händler wegen Mordes anklagen können, aber jede
Wette der ist schwarz und taugt daher den People
of Colors nicht als Bauernopfer der Biden-Regier –
ung. Nein, der Täter muss ein Weißer sein! Und
niemand stört sich daran, wenn sich schwarze Ras –
sisten nun offen an allen Weißen arbeiten! Selbst
für die muss der Täter ein Weißer sein. Keinesfalls
darf die Wahrheit herauskommen, dass Floyd nicht
an einer Überdosis Drogen gestorben, da sich dann
ihre ganze Kampagne in Luft auflöst!
Denn was hat man sonst? Eine solche Kampagne
vor einem Prozess gegen die, welche Geschäfte ge –
plündert und Brände gelegt oder gegen einen der
BLM-Aktivisten der auf Menschen geschossen?
Viel zu viele People of Colors daran beteiligt als
das auch nur einer ihrer Anführer, so wie sie da
nun vor dem Gericht doof taten, darüber offen
sprechen würde und deren Taten verurteilen.
Über diese wirklichen Verbrecher schreibt auch
keine Amanda Gorman ein Gedicht!
Nein all die Dooftuer vor dem Hennepin County
Gerichtsgebäudes in Minneapolis haben ihren
Weißen und wollen ihr Opfer nicht aus ihren
gierigen Klauen lassen.
Dabei begann schon alles mit einer gewaltigen
Lüge, nämlich der, dass der weiße Cop Derek
Chauvin 8 Minuten lang auf dem Hals Floyds
gekniet habe! Schon allein die Tatsache, dass
dann Floyd wohl kaum noch einen Satz her –
ausgebracht und vollgepumpt mit Drogen wir
er war, keine drei Minuten durchgehalten hätte.
Aber diese Lüge geistert immer noch durch die
Medien, ging um die Welt und in der buntdeut –
schen Lügen – und Lückenpresse geistert sie
immer noch! Nein der weiße Polizist, der ver –
hinderte, dass sich ein Schwarzer im Drogen –
rausch hinter das Steuer seines Autos setzte
und damit womöglich weitaus Schlimmeres
verhindert, kniete auf dem Nacken des Man –
nes, so dass George Floyd, obwohl der angeb –
lich nicht atmen konnte noch minutenlang
herumbrüllen konnte! Immerhin konnte
Floyd noch 20 Mal rufen ,,ich kann nicht
atmen„. Kaum glaubhaft also das Chauvin
ihm ,, die Luft abgeschnürt„ ! Aber mit der
Wahrheit würde die Lüge vom täglichen Ras –
sismus weißer Cops schnell zusammenbrechen.
Auch erfährt man nichts von den über 500
Cops, die alleine 2020 im Dienst starben,
denn dann hätte man auch sagen müssen,
wie viele von denen von People of Colors
getötet worden! So wie man auch nie er –
fährt wie viele People of Color oder Weiße
von schwarzen Cops getötet worden! Wa –
rum wohl klammern die People of Color
diese Tatsachen immer vollkommen aus
bei ihren Protesten?
Das passt all diesen People of Colors nicht,
ebenso wenig wie der Umstand, dass Floyd
ein Gewohnheitsverbrecher war, der den Tag
damit verbrachte sich mit Alkohol und Drogen
zuzudröhnen! Denn für so einen sind sie auf
die Straße gegangen, haben ihr Knie vor ihm
gebeugt und seine letzten Worte nachgeäfft
als wären es Prophezeiungen einer neuen Re –
ligion! So wie auch kein einziger schwarzer
Dooftuer etwas dagegen einzuwenden hatte,
dass sich George Floyd im Vollrausch noch
hinterdas Steuer eines Autos gesetzt! Sicht –
lich galten denen all die ,,don`t drink and
drive„-Kampagnen nur für weiße College –
boys! Gelernt haben die jedenfalls nichts
daraus. Stattdessen droht man offen mit
neuer Gewalt, wenn Chauvin mit einer mil –
den Strafe davonkommen sollte.
Denn der Weiße Derek Chauvin ist einzig das
Bauernopfer, mit dem eine ganze Bewegung
mit all ihren Kampagnen und Statisten steht
oder fällt!
Und es sind genau diese schwarzen geistigen
Brandstifter, die daher nichts mehr fürchten
als den Stiefel in ihrem Nacken!
Man ist sich nämlich vollkommen sicher, dass
die Regierung unter dem Demokraten Joe Biden
den weißen Cop opfern werden, weil sie weitere
Unruhen der People of Color befürchten. Hätte
Derek Chauvin den Schwarzen George Floyd
einfach niedergeschossen, wäre er bedeutend
besser davon gekommen! Das ist das wirklich
Traurige an dem neuen Amerika des Joe Biden!

15 Jahre Migrationsgipfel 2.Teil

Wie schon die 15 Jahre davor wurde auf dem Migrations –
gipfel der Bunten Regierung die wichtigste Frage nicht
gestellt, nämlich die, wie sich die Deutschen unter den
zunehmenden Migranten fühlen. Es war wie immer ein
reines Wohlfühlprogramm für Migranten.
Buntenkanzlerin Merkel gefiel sich in ihrer Paraderolle
als Flüchtlingsmutti, die es von Anfang an gleich klar
stellte, das ihr das Wohlergehen von Türken mehr am
Herzen liege als das Wohlergehen der Deutschen. Letz –
tere kamen ohnehin nur zwei Mal auf dem Gipfel vor.
Einmal als diejenigen, welche all die Migrantenträume
bezahlen müssen und zum anderen noch als die bösen
Rechten, die solche Migrantenträume zunichte mach –
ten. Ansonsten ging es von vorne bis hinten einzig nur
um Migranten.
Deren Lobbyorganisationen hatten wie jedes Jahr einen
Forderungskatalog dabei und die daran teilnehmenden
buntdeutschen Politiker spielten nur die Rolle von Er –
füllungsgehilfen. Allein dieses Mal umfasste der Forder –
ungskatalog, getarnt als ,,nationaler Aktionsplan„ über
100 Punkte! Dieselben reichen von offener Anwerbung
in den Heimatländern der Migranten, bis zum Wohlfühl –
programm für Migranten durch übermäßige Alimentier –
nung. National ist daran nur, dass der Deutsche all dies
mit seinen Steuergeldern auch noch finanzieren muss,
und dies ungefragt, also schlichtweg ganz undemokrat –
isch!
Aber unter Merkel ist die Demokratie, also der Mehr –
heitswillen des deutschen Volkes ohnehin zu einer Min –
derheiten-Regierung mutiert, welche sich auch somit
ausschließlich nur für Minderheiten, vom Homosexuel –
len bis zum Migranten einsetzt. In deutschen Städten
findet man daher keinen einzigen Bürger, der einem
zehn Politiker aufzählen könnte, die in den letzten 15
Jahren demokratisch, also dem Mehrheitswillen des
Volkes entsprechend, gehandelt hätte. Diese Politik
wird gerade beim Thema Migration deutlich: 2016
stimmten in Umfragen bis zu 80 % dafür die Migra –
tion drastisch zu begrenzen, und 2020 waren 54 bis
57 % aller Befragten dafür, dass Deutschland keine
weiteren Migranten im Alleingang aufnimmt. Beide
Male scherte sich die Merkel-Regierung einen Dreck
um demokratische Mehrheiten. Für die meisten von
denen, was im Bundestag sitzt, ist das Belügen des
eigenen Volkes ohnehin das Höchstmaß dessen, was
sie unter Demokratie verstehen! Und zum Thema Mi –
gration gibt es nicht einen einzigen Punkt, an dem uns
Merkel & Co noch nicht belogen!
Merkels ,,Wir alle sind Deutschland„ hinterließ daher
eher den Eindruck, dass mit ,,Wir„ nur alle Migranten
gemeint. Das der Deutsche nur noch überall zurückzu –
treten hat, dort wo der Migrant auftritt, machten schon
die üblichen Standardparolen, wie ,, Die Mehrheitsgesell –
schaft müsse Vielfalt als Bereicherung begreifen„. Sicht –
lich hat Flüchtlingsmutti es erkannt, dass die Mehrheit
der Deutschen in der Flutung mit Migranten keine Be –
reicherung sieht. Und ,,Vielfalt„ bedeutet für den Deut –
schen zumeist, dazu gezwungen zu werden seine Kultur
stückchenweise aufgeben zu müssen, um die Kultur der
Einwanderer aufgezwungen zu bekommen. So, das jetzt
schon die People of Color allein bestimmen, nach wel –
chem Deutschen noch etwas benannt, wenn man es
nicht gleich durch einen ausländischen Namen ersetzt.
Über 1.000 Jahre deutsche Geschichte werden durch
eine ,,Erinnerungskultur„ ersetzt, in welcher der Deut –
sche nur noch als Tätervolk vorkommt. Daneben sieht
die Mehrheit der Deutschen immer noch nicht in den
im Stadtpark aggressiv Drogen verkaufenden Schwar –
zen oder dem in seiner Moschee hasspredigenden Im –
man keine Bereicherung. Man sollte es daher den Teil –
nehmern des Migrationsgipfel zur Pflicht machen, sich
vor Gipfelbeginn einmal die Vielzahl muslimischer Bei –
träge auf TikTok anzusehen, wo sie einen realen Ein –
druck davon bekommen, wie man in den Moscheen tat –
sächlich über Deutsche denkt! Dann würde auch das
Dümmste, mit dem man den Gipfel Jahr für Jahr be –
schickt, vielleicht endlich erkennen, wie vergebens all
ihre Integrationsbemühungen sind. Und, das man den
radikalen Muslimen dabei noch in die Hände spielt, in –
dem man sie als ewige Opfer von Diskriminierung, Ras –
sismus und Vorurteilen noch in ihrem Wahn bestätigt!
Und wie bitte schön soll denn eine Teilhabe von solchen
Leuten am gesellschaftlichen Leben aussehen? Das man
schon jetzt vielfach christliche Kinder in der Schule zu
einem Besuch in der Moschee zwingt, um deren Religion
näher kennenlernen zu müssen, kann es wohl echt nicht
sein!
Das vernichtende Fazit von 13 Migrationsgipfel unter
Merkel ist, dass die Forderungssteller bislang nicht die
aller geringste, messbare Gegenleistung erbracht!

15 Jahre Migrationsgipfel

Trotz Corona-Krise startet die bunte Regierung mal
wieder ihren Migrationsgipfel, um die einseitige Be –
vorzugung von Migranten gegenüber Biodeutschen
zu vertiefen. Dabei wird wieder und wieder das alte
orientalische Basarmärchen von der angeblichen
Benachteiligung von Migranten erzählt und um wei –
tere Versionen ergänzt.
Orchestriert werden die buntdeutschen Märchener –
zähler dabei stets von der Asyl – und Migrantenlobby,
welche mit der Ware Mensch gute Geschäfte machen
will. Ob die Vermietung von Immobilien als Asyl –
unterkünfte, oder der Bedarfsbeschaffung eigens
auf Migranten zugeschnittener Waren und Güter,
sowie im Monopol der Deutschkurse, Weiterbild –
ungsmaßnahmen, Umschulungen usw. Überall
machen diese Lobbyisten den großen Reibach
und jede Menge Profit. Daneben noch mit Spen –
den und staatlichen Zuschüssen für diverse von
ihnen gegründete Migranten-NGOs, die vom Ge –
schäft mit angeblicher Diskriminierung und Ras –
sismus bestens vom Staat alimentiert werden. Und
damit all diese Geschäfte zu Ungunsten des deut –
schen Steuerzahlers munter weiter laufen, braucht
man stets Nachschub aus den untersten sozialen
Schichten der arabischen und afrikanischen Staa –
ten. Denn an wirklich gut ausgebildeten ausländ –
ischen echten Fachkräften, die hier auch sofort
einen Job finden, kann die Asyl – und Migranten –
lobby nichts verdienen. Daher sind ihr am liebsten
Analphabeten und unbegleitete Minderjährige, die
man eine Ewigkeit lang beschulen und weiterbilden
muss und die am Ende den deutschen Arbeitsmarkt
doch nie als ausgebildete Fachkräfte erreichen!
Angeblich bleiben Menschen mit Migrationshinter –
grund noch viele Türen verschlossen. Und damit
sind nicht die deutschen Wohnungstüren vor zu –
meist aus Osteuropa stammenden Einbrecherban –
den gemeint! Nein die noch Minderheit der Migran –
ten in diesem Land sollen überproportional in die
Führungsebenen von Politik und Wirtschaft gehievt
werden. Ziel der Buntdeutschen ist eine Einwander –
ungsgesellschaft, in welcher der Deutsche schon bald
zu einer Minderheit im eigenen Land wird.
So soll es nunmehr ein ,,Teilhabegesetz„ geben als
ob denn die Migranten in Deutschland von irgend
etwas ausgeschlossen wären. Ausgeschlossen fühlen
sich nämlich hier nur jene Muslime, die aus Deutsch –
land einen muslimischen Staat machen wollen! Und
neuerding die People of Colors die auf dem Rücken
des toten US-Bürgers George Floyd sich nun Vortei –
legewährung von der Bunten Regierung bersprechen!
Von osteuropäischen Einwanderern, von Hindus
oder Buddhisten, sowie ausländischen Christen,
hört man nämlich so etwas nie. Von daher sind
auch alle wichtigen Migrationsposten fast aus –
schließlich mit Muslimen besetzt, wobei die Tür –
kischstämmigen deutlich dominieren!
Die Forderer von ,,Vielfalt„ können oft nicht ein –
mal erklären was das überhaupt ist. Zumeist endet
es kläglich mit der Aufzählung von orientalischen
Gerichten, denn mehr hat man nicht!
Wobei es niemand ehrlich zugeben würde, dass
Kopftuchmädchen in den Einkaufspassagen der
Städte oder People of Color als Drogendealer in
den Parks ebenso wenig eine ,,Bereicherung„
darstellen wie arabische Familienclans oder ost –
europäische Diebes – und Einbrecherbanden!
Aber vielleicht ist es ja genau dass, was die Grü –
nen unter ,, Zugang zu allen Lebens- und Arbeits –
bereichen„ verstehen.
Das Einzige, was sich in 15 Jahren Migrationsgip –
fel geändert hat, ist, dass sich nunmehr die Mus –
lime ihren Forderungskatalog, nach der Black live
matter-Kampagne, zunehmend mit den People of
Color teilen müssen. Damit darf nun der Muslim
nicht mehr die vom Juden übernommene Rolle
des ewig Verfolgten in Deutschland alleine aus –
spielen, sondern muss, zwar weiter in der Haupt –
rolle, nun den Schwarzen als Nebendarsteller zu –
lassen. So gesellen sich nun zu den orientalischen
Basarmärchen die afrikanischen Kraalgesänge, die
von Diskriminierung und Rassismus der Weißen
ebenso wimmeln, wie die muslimischen Märchen
von der ewigen Unterdrückung durch die Ungläu –
bigen.
Migranten, die sich wirklich integrieren und sich
schnell eingelebt haben, wie Vietnamesen, Russ –
landaussiedler, Osteuropäer oder ehemalige christ –
liche Gastarbeiter wie Italiener, Portugiesen oder
Griechen, kommen auf diesen Migrationsgipfeln
ohnehin nie zu Wort. Es wäre daher schön, wenn
es dementsprechend einmal eine Studie dazu gäbe,
wieviel Prozent all der Migrantenorganisationen
nur mit Muslimen und Farbigen besetzt sind. Wo
man doch ansonsten hier in Deutschland immer
so schnell mit den ,,in Auftrag gegebenen Studien„
zur Stelle ist, fehlen stets die Entscheidenden!

Biden nun doch mit High Fashion-Frauen

Gerade noch fantasierte eine Silke Wichert wild in der
,,Süddeutschen Zeitung„ davon, dass mit Joe Biden
nun eine ganz neue Ära von Frauen ans Ruder treten,
die nicht, wie unter Donald Trump, alle nur High Fas –
hion-Mode tragen würden, da zeigt die Realität schon
am Tag Bidens Amtseinführung, dass die Modetante
von der ,,Süddeutschen„ keine Ahnung hat, von The –
men die außerhalb des Moderessorts liegen und nun
patzt sie auch noch bei der Mode selbst.
Die ,,neuen„ Frauen unter Biden, traten ebenfalls
samt und sonders in teuren Designerfummel auf,
also nichts da mit ,,ohne großen Prunk und Gla –
mour„!
Die schwarze Lyrikerin Amanda Gorman in ihrem
teuren Prada-Mantel unterschrieb nach ihrem Auf –
tritt sofort einen Vertrag bei der renommierten Mo –
delagentur IMG Models. Also nichts da mit den viel –
fältigen Frauen und weiblichen Peoples of Colors, die
nun im Jogginganzug und Billiganzügen und Klei –
dern von der Stange das Bild der ,,neuen selbstbe –
wussten Frauen„ das Umfeld des US-Präsidenten
Joe Biden bestimmen.
Etwa bei der großen und hochgejubelten farbigen
Schriftstellerin Amanda Gorman, welche ja in ihren
Werken ja so was für Gleichberechtigung und Diskri –
minierung kämpft, reichte tatsächlich ein geliehenes
rotes Haarband und ein gelber Mantel von Prada völ –
lig aus, um sich in die ,,neue Gesellschaft„einzukau –
fen, und so ganz von Prada ausgestattet, hat auch jeg –
licher Rassismus sogleich ein Ende.
Nunmehr ist sie mehr modisch ,,ein Vorbild für viele
selbstbewusste junge Frauen weltweit„. Ja, Kleider
machen eben immer noch Leute und für Amanda Gor –
man den amerikanischen Traum aus!
Modisch weitaus mehr Beachtung bei Bidens Amts –
einführung, diesem ,,Fest der Demokratie„, fand
allerdings, allen Feministinnen zum Trotz, dann
doch wieder ein Mann, nämlich der US-Senator Ber –
nie Sanders mit seinen Strickhandschuhen aus Recyc –
lingmaterialien . ,, Es wirkte so, als sei Sanders die
fleischgewordene Antithese zum Pomp der Zeremonie „
jubelte die demokratische Presse. Ja, mit so ein paar
selbstgestrickten Handschuhen stahl ausgerechnet
ein alter weißer Mann, all der weiblichen ,,Vielfalt„
und gegen dessen Vorherrschaft ankämpfenden La –
tinos wie Jenifer Lopez und People of Colors wie der
Amanda Gormann und selbst Stars wie Lady Gaga
die High Fashion-Glamour-Show, welche doch nun –
mehr unter einem Joe Biden vorbei sein sollte!
Ja hätten die US-Amerikaner an diesem Tag tarsäch –
lich frei wählen dürfen, hätten sie ein paar selbstge –
strickte Handschuhe all den teuren Designerfummel
vorgezogen! So ist denn wenigstens im einfachen Volk
schon genau der neue Biden-Stil angekommen, über
den die da oben doch immer nur reden!

USA: Moralischer Sieg der Kapitol-Stürmer

Mochte zunächst der Sturm aufs Kapitol Präsident
Donald Trump zum Nachteil gereichen, verwandel –
ten die Reaktion der Demokraten darauf, ihn in ei –
nen eindeutigen moralischen Sieg der Trump-An –
hänger.
Der US-Bürger musste es vor laufender Kamera mit –
ansehen, dass sich wahrlich in ganz Washington kein
einziges mutiges Mitglied der Demokratischen Partei
finden ließ, der sich den Randalen in den Weg stellte.
Mehr noch: Die demokratischen Hinterteile; die im
Kapitol ängstlich unter Bänke gepresst in den Kame –
ras zu sehen waren, trugen in keinster Weise dazu bei,
dieses Bild zu revidieren. Durch Hinterausgänge flie –
hende Abgeordnete, die eiligst ihre Anstecker abnah –
men, um bloß nicht als Abgeordnete erkannt zu wer –
den vervollständigten das Bild.
Zugleich wurde auch die ganze Verlogenheit des Wahl –
kampfes der Demokratischen Partei sichtbar. Diejeni –
gen Demokraten, die zuvor am lautesten gegen Trumps
Einsatz der Nationalgarde gehetzt, verstecken sich nun
in Washington hinter 15.000 Mann derselben!
Das sprichwörtliche ,,feige wie ein Demokrat„ könnte
schon bald der Renner in den USA sein.
Um das Debakel perfekt zu machen, zeigten auch noch
jene die Demokratische Partei unterstützenden BLM –
Aktivisten, dass all ihre Demonstrationen gegen angeb –
liche Polizeigewalt und all ihr Auftreten gegen schieß –
wütige Cops nichts als eine gezielte Medienkampagne
gewesen. Nämlich genau diese Schwarzenführer heul –
ten nun in den Medien, dass beim Sturm auf das Kapi –
tol ,,auf Schwarze ganz bestimmt geschossen„ worden
wäre und forderten damit das Polizei und Sicherheits –
kräfte die weißen, und zum größten Teil unbewaffnete
Weiße hätten zusammengeschossen werden müssen.
Wer soll noch einer Bewegung glauben, welche eben
noch gegen schießwütige Cops auf die Straße gegan –
gen, um im nächsten Augenblick zu fordern, dass ge –
nau diese Cops dann sofort vor dem Kapitol das Feuer
hätten eröffnen sollen? Spätestens hier zeigte es sich
offen, dass der Tod George Floyd für diese Bande nur
blanker Vorwand gewesen, um dreist eigene politische
Ziele durchzusetzen und den eigenen latenten Rassis –
mus gegen alle Weiße zu kaschieren!
Derartige Forderungen von Führer der People of Color
zeigen auch deutlich, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Dis –
kriminierung und Rassismus bekämpfen zu wollen.
Schon zuvor waren bewaffnete BLM-Aktivisten un –
liebsam dadurch aufgefallen, dass sie jeden, der auf
ihre Parole ,,Schwarze Leben zählen„ geantwortet
..Jedes Leben zählt„ sich zum Feind erkoren. Jetzt
machten sie dies noch einmal sehr deutlich.
Alles in allem dürften das Bild der Trump-Anhän –
ger beim Sturm auf das Kapitol, trotz aller tenden –
ziöser Berichterstattung über sie und Sperrung all
ihrer Anhänger in den Sozialen Netzwerken durch
Konzerne, deutlich besser abschneiden als der der –
zeitige Anblick der Biden-Anhänger.

Uns bleibt auch wirklich nichts erspart: Deutsche Welle nun mit Nachwuchskader aus Kamerun

Für die ,, Deutschen Welle„ darf Mimi Mefo Takambou
aus Kamerun ihren unterschwelligen latenten Rassismus,
der sich gegen alle Weißen richtet voll ausleben. Dabei
lügt sie sich eine Geschichte rund um den Sturm auf
das Kapitol zurecht, dass an gehässiger Bösartigkeit
kaum noch zu überbieten ist.
So lügt sie etwa dummdreist drauflos: ,, Die Handeln –
den vor dem Kapitol waren weiß – und die Sicherheits –
kräfte, die vor ihnen davonrannten, schwarz „. In der
Realität, welche Mimi Mefo Takambou irgendwo im
Kameru beim zu vielem Anschauen populären nigeria –
nischen Nollywood-Filmen und anderen Seifenopern
abhanden gekommen ist, waren schwarze Sicherheits –
kräfte eher in der Unterzahl! Aber in der Welt so einer
People of Color aus Afrika sind eben die Guten stets
die Schwarzen und die Bösen immer die Weißen, ganz
wie in ihren geliebten afrikanischen Telenovas. Das ist
auch nicht weniger rassistisch als damals die weißen
Kolonialherren über die Schwarzen dachten!
Selbstverständlich geilt sich Mimi Mefo Takambou so –
dann an Donald Trump auf, der hätte zur Gewalt auf –
gerufen. Dabei hat Trump die Weißen wohl weitaus
weniger zur Gewalt aufgerufen als die schwarzen BLM –
Aktivisten zu Plünderungen, Brandstiftungen und Kra –
wallen! Aber wenn man so eine schwarze Scheuklappe
vor den Augen, dann sieht man eben nicht die Plünder –
ungen und Brandstiftungen seiner schwarzen Brüder
und Schwestern, sondern nur böse Weiße auf dem Weg
zum Kapitol vor denen anständige Schwarze die Flucht
antreten mussten.
Dann begrüsst Mimi Mefo Takambou den Einsatz der
Nationalgarde und beschwert sich, dass diese so lange
gebraucht, bis sie kam. Man könnte nun einen Silber –
dollar darauf wetten, dass die Takambou ebenso em –
pört darüber gewesen als Trump eben diese National –
garde gegen Plünderer, Brandstifter und anderem Kra –
wallmob in den von Demokraten geführten Städten ein –
setzen wollte. Aber das waren ja überwiegend schwarze
Brüder und Schwestern und in der Welt eines Color of
Peoples ist es nur rechtens, wenn Militär nur gegen
Weiße eingesetzt!
Wenn man also die Plünderungen und Brandstiftungen
die Erschossenen durch Bürgermilizen der BLM-Aktivis –
ten und deren Krawalle in den Städten nicht mit einer
einzigen Silbe erwähnt, klingt es schon glatt wie Hohn
zu schreiben ,, ich habe nicht vergessen, was rund um
die Black-Lives-Matter-Proteste im vergangenen Juni
geschah „
Übrigens war die eine bereits getötete Frau eine Weiße
und noch dazu auf Seiten Donald Trumps! Dies ehrlich
und offen auch zu sagen, dazu reicht es bei einem sol –
chen People of Color halt nicht, welche mit solch unge –
schickten Unterlassungen eben diese eine Tote für ihre
Sache unbedingt vereinnahmen will. Wenn eine Farbige
da eine tote Weiße für ihre krude Anschauungen miss –
braucht, ist dies auch nicht weniger rassistisch als wenn
sich in den Niederlande zur Weihnachtszeit weiße Män –
ner schwarz anmalen, um den Zwarten Piet zu spielen!
Da sich der Unsinn, denn Mimi Mefo Takambou da ver –
zapft kaum von den Ergüssen deutschem Schweinejour –
nalismus irgendwie unterscheidet, hätte man bei der
Deutschen Welle nicht unbedingt unsere GEZ-Zwangs –
gebühren für dessen Übersetzung verschwenden müs –
sen, was man bei der DW Adaption nennt. Auch wenn
die DW-Redaktion im fernen Kamerun in Mimi Mefo
Takambou eine der wenigen Gleichgesinnten fand,
hätte man sie nicht gleich adoptieren müssen. Aber
sicherlich hat der Schweinejournalismus den die DW
im Netz verbreitet solch Unterstützung aus dem Aus –
land bitter nötig. Vielleicht ist es dem Fachkräfteman –
gel geschuldet, dass dem Schweinejournalismus die
Schmierfinken ausgehen. Da bietet sich Mimi Mefo
Takambou dann tatsächlich als ,,Fachkraft„ an.

Viel Spaß in der Republik Niger!

Es gibt wohl nichts räudigeres in diesem Land als die
Bilderstürmer der Rassismusbekämpfer. Ob das Hotel
zum Mohren, die Mohrenapotheke oder der Negerkuss.
Alles muss weg oder umbenannt, damit die Rassismus –
bekämpfer zufrieden sind und sich das nächste Objekt
vornehmen.
So hat man es nun auf den Ort Neger im Sauerland ab –
gesehen und gewiss ist das gesamte Negertal als Nächs –
tes dran. So wird es nicht mehr lange dauern bis sich
der erste People of Color daran stört in Weißenburg
leben zu müssen und nicht in Black Town.
Schon geraten Orte wie Mohrkirch und Negernbötel
in Schleswig-Holstein oder Groß Mohrdorf in Meck –
lenburg-Vorpommern ins Visier.
Wahrscheinlich wird es so auch nicht mehr lange
dauern, bis dem ersten People of Color aufgehen
wird, dass die bösen Deutschen aus reiner Apartheit
den Fluß Elster rassistisch in Schwarze und Weiße
Elster getrennt, und dass solch eine Diskriminier –
ung nicht mehr hinnehmbar sei.
Als früher der weiße Europäer nach Afrika kam und
dort alles so einrichtete, wie er es von Zuhause ge –
wohnt, da nannte man es Kolonial-Rassismus. Wie
aber bezeichnet man es nun, wenn Afrikaner nach
Europa kommen und hier alles so umkrempeln wol –
len, wie sie es aus Afrika gewohnt?
Das Ganze beweißt einmal mehr, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet, wo man
vorgibt Rassismus zu bekämpfen!
Anstatt diesem Unsinn jedes Mal nachzugeben und
mitzumachen, sollte man diese Typen einmal zur
Rede stellen und fragen, warum sie denn unbedingt
ins so rassistische Deutschland kommen mussten,
und ob sie vielleicht Masochisten sind. Sie hätten ja
in ihrem unrassistischen Afrika bleiben, wo sie jedes
Wasserloch, jeden Felsen und Kraal in ihrer geliebten
Art und Weise frei benennen können. Schluß mit dem
absoluten Schwachsinn, dass sich Menschen nun von
Ortsbezeichnungen ,,diskriminiert„ fühlen. Anstatt
dreist deren sofortige Umbenennung zu fordern, sollte
sich diese Klientel lieber erst einmal mit der Geschichte
des Landes befassen und damit mit der Herkunft der
Namen. Einzig skandalös daran ist nur, dass man ge –
wissen Subjekten, die von deutscher Geschichte keine
Ahnung haben und nur ihren Willen durchsetzen wol –
len auf dem Leim geht.
Seltsam auch, dass sich sie Rassistenbekämpfer immer
nur von Orten und Bezeichnungen der Europäer schwer
rassistisch beleidigt fühlen. Warum sonst ist noch nie
ein Schwarzer auf die Idee gekommen den Staat Niger,
von lateinisch ,,niger„ = Schwarz, umbenennen zu
wollen? Seltsam das in der Republik Niger kein ein –
ziger Schwarzer in einem so rassistischem Land da –
gegen auf die Straße geht! Übrigens stört sich in den
USA kein Afroamerikaner an der Bezeichnung Black
town!
Würden wir in einem freien Land leben, dann würden
wir all den People of Color sagen, dass ja keiner von
ihnen dazu gezwungen in Neger, Mohrkirch, Negern –
bötel oder Groß Mohrdorf zu wohnen oder eben das
Negertal zu durchwandern bzw. in der Neger zu ba –
den. Und ebenso wenig haben sie auch nicht das aller
geringste Anrecht daran dort irgendeine Umbenenn –
ung zu fordern. Um es mit den Worten des großen De –
mokraten Walter Lübcke zu sagen, wenn es euch nicht
passt hier, habt ihr immer noch das Recht auszuwan –
dern. Dann noch viel Spaß in der Republik Niger!