Schon wieder Kampf gegen Rechts als plumpe Ablenkung

Nachdem sich der Parasitenbefall in CDU und CSU,
bei dem sich Parasiten mit Provisionen an den Man –
gel an Mund – und Nasenschutzmasken schamlos be –
reicherten, wobei erschwerend hinzukommt, dass die
eigene Partei maßgeblich für die Maskentragepflicht
hauptverantwortlich ist, versucht man es dort mal
wieder mit billigster Ablenkung.
Da man mangels fähiger Politiker kaum irgend einen
Erfolg vorzuweisen hat, so muss man auch auf das
einzig verbliebene Mittel der Einfallslosen zurück –
greifen, und sich dem Kampf gegen Rechts widmen.
Nur so ist es zu verstehen, dass nun natürlich ein
CDU-Politiker, der hessische Innenminister Peter
Beuth, wieder die alten NSU2.0 -Drohmails hervor –
gekramt und damit groß an die Öffentlichkeit geht.
Es ist ein beschämendes Eingestehen vollkommener
Unfähigkeit, dass man schon tatsächlich nichts an –
deres hat als dies!
Schon der als Bundesinnenminister vollkommen un –
taugliche Horst Seehofer, hat bereits von seinem be –
ständigen Versagen über 20 Mal mit dem Verbot ei –
ner rechten Gruppe, welche nichts getan als sich in
einem privaten Chat zu unterhalten, abzulenken ver –
sucht. Höhepunkt der Ablenkung dürfte es gewesen
sein als unmittelbar nach den Geschäfteplünderungen
und Randalen in Stuttgart durch überwiegend Migran –
ten, Horst Seehofer anstatt nach Stuttgart, die Polizei
lieber zu bundesweiten Razzien gegen Rechte ausge –
schickt. Womöglich hätten diese Polizeikräfte, nach
Stuttgart entsandt und dort Razzien vor Ort, durch –
führend einen Teil der Beute sicherstellen können.
Das durfte wohl nicht geschehen, weil es wohl für ge –
wisse Kreise zu kompromittierend gewesen wäre, wo
die Beute vorgefunden. Zumal Stuttgarts grüner Bür –
germeister die Randale und Plünderungen verharm –
lost als ,,Jugendliche, die mal lustig sind„ und die
stets Beihilfe leistende Lückenpresse schon die Fake
news von Partygängern in die Welt gesetzt.
Unrühmlicher Höhepunkt solch plumper Ablenkung
mit dem ,,Kampf gegen Rechts„ dürfte zweifelsohne
der Fall gewesen sein, indem man 7 Sachsen und 1
Luftgewehr zu einer so gefährlichen Gruppe erklärte,
die unmittelbar davor gestanden, den politischen Um –
sturz in Deutschland herbeizuführen!
In diese Liste solch plumper Ablenkung gesellt sich da –
herr nun der Versuch eines CDU-Innenministers uns
schon wieder mit den NSU-Drohschreiben medial zu
belästigen.

Gehen der Systempresse die Mitschreiberlinge aus ?

In Deutschland haben sich vermehrt sogenannte
´´ unbegleitete Jugendliche „ unter den Flücht –
lingen als Erwachsene erwiesen, eine traurige
Tatsache, – mal abgesehen von den vielen fast
schon bandenmäßigen Auseinandersetzungen
mit Einheimischen, und eine besorgniserregen –
den Kriminalität -, die wohl niemand bestreitet,
außer in der SPD und bei den Linken.
Als nämlich in einer Fastnachtsrede, der hessiche
CDU-Innenminister Peter Beuth dies Thema auf –
griff, und u. a. sagte ´´ Vor dem Flüchtlingsver –
walter verschleiert mancher gern sein Alter
und ´´ Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim,
könnt fast eher Rentner sein „, waren SPD und
Linke schwer empört.
Dort will man solch unangenehmen Themen
ebenso wenig wahrhaben, wie das Versprechen
nach der Wahl, keine neue Koalition einzugehen!
Für die Genossen darf nicht sein, was ist, und so
muß es weiter beim Märchen von der nur in der
Bevölkerung gefühlten Kriminalität bleiben.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD –
Fraktion, Günter Rudolph, war schwer am Her –
umheulen und machte sich umgehend stark für
die ´´ Schwächsten der Gesellschaft „. Das aber
die Schwächsten dieser Gesellschaft, Mädchen,
wie Lisa und Mia, sind, welche von genau solch
Flüchtlingen ermordet worden, daß interessiert
in der SPD ohnehin niemanden, sonst hätte man
schon längst etwas für die Sicherheit des eigenen
Volkes unternommen, und sich solch ´´ unbeglei –
teter Jugendlicher „ angenommen ! Statt dessen
nimmt man Opfer unter der deutschen Zivilbe –
völkerung billigend in Kauf und spielt sich zum
Schutzherrn der Täter auf.
´´ Unterirdisch, Peter Beuth! „, schrieb etwa die
Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli
Nissen. Sichtlich gefiel es der Genossin wenig,
das man über für Grüne, Rote und Linke, Tabu –
themen offen spricht. Wenn man in diesem Land
etwas offen anspricht, ist eben schnell Schluß, mit
der ´´ offenen „ Gesellschaft. Auch Janine Wissler,
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessischen
Landtag, war schwer am Greinen, über die schwer
traumatisierten Flüchtlinge, welche in der ´´ grauen –
haften Büttenrede „ nicht gut wegkamen.
Selbstredend, gesellte sich zu den Verschweiger –
Politikern, deren Systempresse, um sich auf Beuth
einzuschiessen. ´´ Schlechteste Büttenrede ever“,
twitterte Dirk-Oliver Heckmann, Journalist beim
Deutschlandfunk.
Augenscheinlich hat aber selbst die Systempresse
langsam Mühe, noch genügend politisch-korrekter
Journalisten zusammenzubekommen, welche da
noch offen der tendenziösen Berichterstattung frö –
nen. Hannig Voigts in der ´´ Frankfurter Rundschau „
war deshalb schon gezwungen, in seinem Artikel
die Kommentare von Usern aus den Sozialen Netz –
werken bemühen zu müssen, um noch seinen An –
sprüchen gerecht zu werden. Warum stellt man da
eigentlich nicht gleich, User wie ´´ Sven „ und
´´ PhönixTölle „ zum Beiträgeverfassen bei der
FAZ ein ? Weil man sich nicht sicher ist, ob es
sich da nicht um russische Internet-Trolle gehan –
delt ? Es fällt schon auf, daß in der tendenziösen
Berichterstattung immer öfter derartige User aus
den Sozialen Netzwerken herbeizittiert werden,
um glaubhaft zu wirken. Auch in dem Migranten –
magazin ´´ MiGAZIN „ sah man sich gezwungen
Kommentatoren aus den Sozialen Netzwerken
zu Hilfe zu nehmen : ´´ „Schlimm“, „Unter aller
Sau“, „Einfach nur schrecklich“ oder „Geschmack –
los“, lauten zahlreiche weitere Kommentare „.
Zustimmende Kommentare nahm man hier erst
gar nicht zur Kenntnis !
Auch in der Ersten Reihe, nicht nur seit Dieter
Wedel, bekannt für gezieltes Wegschauen und
tendenziöse Berichterstattung, musste man der –
lei User bemühen. So vermeldet z.B. RP Online :
´´ Unter dem Post finden sich zahlreiche Kom –
mentare: „Das ist widerlich“, schreibt ein Nutzer.
Ein anderer findet: „Schlechteste Büttenrede ever „.
Man braucht sich wohl gar nicht erst die Frage zu
stellen, um was für ´´ User „ es sich da handelt,
welche sich auf die Internetseite der linken Poli –
tikerin Janine Wissler verewigen !
Schlechter Journalismus, sowie der Niedergang
desselben, zeichnet sich hier auch dadurch aus,
daß sich kein einziger der Journalisten die Mühe
gemacht, selbst einmal zu recherchieren, sondern
sämtliche dazu übergingen, einzig die Meinung
von viern Politiker, – Rudolph, Wissler, Sinß
und Nissen -, welche noch dazu einseitig dem
linken Spektrum angehören, aus den Sozialen
Netzwerken übernommen. Augenscheinlich ist
also der ganze ´´ Skandal „ den Redaktionen
noch nicht einmal die Mühe wert, auch nur
einen einzigen Journalisten ein Interview
machen zu lassen !
Statt dessen wird in schönster Gleichschalt –
ung, welche uns an finsterte Zeiten, nämlich
an die Berichterstattung von Medien in der
DDR erinnert, über den Vorfall berichtet.