Politischer Umsturz in Ungarn fällt aus

Bei den Wahlen in Ungarn will es keiner der links-
drehenden Joghurt-Kulturen der buntdeutschen
Presse aufgefallen sein, dass im viel von ihnen be-
jubelten Wahlbündnis in Ungarn von extrem links
bis extrem rechts alles vertreten gewesen.
Immer wurde dem deutschen Bürger erklärt, dass
ja die Fidesz-Partei von Viktor Orban die „Rechten“
im Lande seien. Selbstverständlich machte man sich
gar nicht erst die Mühe dem Bürger es erklären zu
wollen, warum plötzlich die echten Rechten in Un-
garn in Opposition zu Orban sind, und erst recht
erklärte man es uns nicht, warum dessen Heraus-
forderer Peter Marki-Zay neben den üblichen Ver-
dächtigen wie Liberale, Sozis und Grünen mit der
extrem rechten Jobbik-Partei zusammen arbeitete.
Überhaupt scheinen die buntdeutschen Demokra-
ten sehr an einer Zusammenarbeit mit Ultrarech-
ten, Nationalisten und Faschisten gelegen, sofern
dieselben bloß nicht aus Deutschland kommen!
Schon in der Griechenlandkrise entdeckten die in
diesem Punkt wie immer von einer heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral beherrschten Politiker
aus Deutschland ihr Herz für eine radikallinke
Regierung, die eng mit griechischen Faschisten
von Chrysi Avgi ( Goldene Morgenröte ) zusammen-
arbeitete. Der linksradikale Ministerpräsident
Alexis Tsipras war gerne gesehen bei den bunt-
deutschen Politikern. 2015 hatte keiner etwas
dagegen einzuwenden, dass Tsipras eine Koali-
tion mit der rechtspopulistischen Anexartiti El-
lines ( Unabhängiges Griechenland ) schloß.
Kein buntdeutscher Linker, Roter oder Grüner
hatte etwas dagegen.
Ebensowenig wie man 2022 auch nur das aller
Geringste dagegen einzuwenden hätte, dass der
von ihnen so heiß verehrte Wolodymyr Selenskyj
in der Ukraine ein enges Bündnis mit Faschisten
und Ultranationalisten unterhält.
Nicht viel anderes verhält es sich nunmehr in Un-
garn, wo alle die sonst in Deutschland wenn es
um den „Kampf gegen Rechts“ geht gleich Schaum
vor dem Mund haben, nicht das aller Geringste da-
gegen einzuwenden gehabt, dass der von ihnen in
Ungarn zuvor so hochgejubelte „Oppositionelle“
Peter Marki-Zay sich mit der extrem rechten Job-
bik-Partei verbündet.
Bei „Oppositionellen“ schaut dass, was im Bundes-
tag herumlungert und die Presse bestimmt, ohne-
hin nicht so genau hin, so wie etwa bei dem frü –
heren Ultranationalisten Alexei Nawalny, der
auch schon einmal ausländische Arbeiter in Russ-
land als „Kakerlaken“ beschimpft. Dieser Rechte
ist in Buntdeutschland gerne gesehen, seit er als
„Oppositioneller“ gegen Putin gehandelt.
Diese vielfältige enge Zusammenarbeit buntdeut-
scher Politiker mit ausländischen Rechtsextremen
ist zugleich Beweis genug, dass in Deutschland der
„Kampf gegen Rechts“ nur vorgeschoben und von
ihnen ganz undemokratisch einzig als Mittel dient
um die Opposition im eigenen Lande niederzuhal-
ten und zu bekämpfen.
Anders als buntdeutsche einfältige Gutmenschen
haben die Ungarn die „oppositionelle“ Mogelpack-
ung Peter Marki-Zay durchschaut und mit weit
über 50 Prozent ( ein Wahlergebniss von denen
buntdeutsche „Demokraten“ bei aller „Volksnähe“
nur träumen können ) die Fidesz-Partei von Viktor
Orban wiedergewählt! Und dabei war es von über-
ragender Rolle, dass Orban eine Politik entsprech-
end des Mehrheitswillens des Volkes betreibt und
nicht wie die westlichen Demokraten, sich ganz
ausschließlich nur Minderheiten, vom Migranten
bis zum Homosexuellen, widmen!