Medien und Politik: Alles zurück zum Alten

Wir wissen nicht in welchen Kreisen Peter von
Becker so verkehrt, aber wir haben so etwas
wie er es angeblich von Bürgern gehört haben
will, noch nicht zu hören bekommen. Denn
von Becker schreibt: ,, Auch in privaten Ge –
sprächen kann man immer wieder hören:
Wenn schon ein Leben im Ausnahmezustand,
dann doch in Reichweite des deutschen Ge –
sundheitssystems und in einem Staatswesen,
das von Menschen wie Angela Merkel, Olaf
Scholz, Jens Spahn oder Markus Söder ( so
die Rangliste der gerade populärsten Politi –
kernamen ) gelenkt wird „. Das klingt uns
eher nach einem Artikel im besten Relotius –
stil!
Man könnte Herrn von Becker nun fragen,
wer denn in seinem Bekanntenkreis etwa
gerade das deutsche Gesundheitssystem in
Anspruch genommen.
Aber dann präzisiert Herr von Becker seine
Aussage: ,, Ähnliche Einschätzungen erfährt
man jetzt übrigens auch von hier lebenden
ausländischen Mitbürgern „. Sichtlich wa –
ren damit nicht die Flüchtlinge gemeint, die
in Bremen gegen ihre angeblich schlechte
Unterbringung protestiert oder jene 3.000
Muslime, die in Berlin von der Polizei da –
ran gehindert werden mussten, nicht auf
engstem Raum dicht aneinander gedrängt
in der Moschee zu beten! Nein, der Herr
von Becker, der für den ,,Tagesspiegel„
derlei Artikel verfasst, scheint in einem
anderen Land, wenn nicht gar auf einem
anderen Stern zu leben.
Oder er hat im besten Relotius-Stil etwas
zu dick aufgetragen, so das er nun selbst
gleich Angst vor seinem ,,nationalen Über –
mut„ bekommt. Selbstverständlich verrät
es uns der Mietschreiberling auch, warum
er so dick aufträgt : Es geht darum, die
Deutschen darauf einzustimmen, dass sie
den größten Teil der Kosten für die Corona –
Krise weren aufbringen müssen, und dass
natürlich nicht nur für Deutschland, son –
dern für die gesamte EU!
Die Politiker in Deutschland, – deutsche
Politiker mag ich die nicht nennen -, sind
da schon groß am planen. Und da Deutsch –
land einen Maas und Scholz wenig tangieren,
haben diese Knilche gleich in fünf europä –
ischen Zeitungen Gastbeiträge verfasst, in
denen sie die Zahlungsbereitschaft der Bun –
ten Regierung für andere Staaten deutlich
signalisiert. Immerhin war man im Bundes –
tag einen Monat seit Gründung der Bunten
Republik dazu gezwungen, deutsches Steuer –
geld für deutsche Bürger ausgeben zu müssen.
Wer sich im Buntentag da nicht gleich vor ei –
nen fahrenden Zug geworfen, der verkündet
es nun in ausländischen Gazetten, dass man
wieder auf den Trip ist, möglichst viel deut –
sches Steuergeld im Ausland auszugeben, da –
mit das eigene Volk ja nicht zuviel davon hat.
Zum Zeichen dass im Buntentag alles beim
Alten bleibt, beginnt man schon, noch bevor
in Deutschland die Schulen wieder geöffnet,
mit dem Ordern von minderjährigen Flüchti –
lanten aus griechischen Lagern, Corona und
Familiennachzug inklusive!
,, Europäische Solidarität ist keine Einbahn –
straße „ lautet die etwas stalinistisch ange –
hauchte Parole, auch wenn deutsche Steuer –
gelder dabei meist nur in eine Richtung flies –
sen, nämlich ins Ausland!
Ja da kann man schon als Deutscher ein we –
nig stolz darauf sein, ,, von Menschen wie An –
gela Merkel, Olaf Scholz, Jens Spahn oder
Markus Söder„ regiert zu werden. Wenn
schon kein Fußball, dann wenigstens Welt –
meister im Ausgeben von Steuergeldern!
Da schart man sich doch gleich noch enger
um solche ,,Leitfiguren„, wie es Herr von
Becker nennt. Vielleicht führt diese Enge
gar noch dazu dass die Kanzlerin demnächst
Selfis mit Biodeutschen schiesst, und nicht
nur als Flüchtlingsmutti mit Migranten.
Und wenn kleine Unternehmen und Selbst –
ständige demnächst ihre staatlichen Corona –
Kredite zurückzahlen, dann sollen sie unbe –
dingt dran denken, dass Solidarität keine
Einbahnstraße ist!
Selbst Herr von Becker klingt angesichts des
Zurück zum Alten der Buntenrepublik dann
doch leicht verunsichert: ,, Viel zu früh ist es
dabei noch für Vorhersagen, ob Menschen
aus derartigen Krisen nachhaltig lernen „:
Wenn man auf dass schaut, was im Bundes –
tag sitzt, ist dies eben mehr als zweifelhaft.
Und dies liegt ganz bestimmt nicht nur an
der ,,Berliner Bürokratie„!

Der TAGESSPIEGEL und das böse L-Wort oder wenn Peter von Becker seinen Gespenstern begegnet

Eigentlich hatte Peter von Becker im ´´ Tagesspiegel „ einen
Artikel über Muslime, Burkas und dergleichen mehr schreiben
wollen. Jedoch scheint der Autor bei seiner Recherche so oft
von jungen Muslimen daran erinnert worden zu sein, dass er
doch zur Lügenpresse gehöre, dass letztendlich sein Artikel
´´ Kein Gott schreibt eine Burka vor „ völlig zum Statement
der Lügenpresse wurde. So beklagt sich von Becker : ´´ das
dumme L-Wort möchte man denen, die ihm anhängen, so
wenig wie allen anderen rechten Nationalisten noch weiter
schenken, indem man es selbst wiederholt „. Beim Nieder –
schreiben seiner Bekenntnisse hat von Becker aber nun ein
entscheidendes Problem, denn schließlich kann er ja nicht
aus den Muslimen, wie üblich ´´ Rechte „ machen. Das wäre
ja Lügenpresse und so !
Aber wie soll er nun schreiben, dass man auch in seinem
Blatt, dem ´´ Tagesspiegel „, doch ganz gerne auch einmal
lügt, besonders wenn es um Muslime geht ? Von Becker ver –
sucht es so : ´´ Irren, sogar lügen ist leider menschlich. Aber
wir leben, lesen und schreiben in einem Land, in dem es die
freie Konkurrenz der Nachrichten und Meinungen gibt, in
dem Medienlügen nur sehr kurze Beine haben, in dem man
Irrtümer und Falschmeldungen auch eingesteht und möglichst
korrigiert „. Also mit anderen Worten : Wir lügen, aber … !
Weiter geht der Autor nicht ins Detail. Man liest richtig mit,
wie er sich mit der Wahrheit quält. Ach wie gerne hätte der
doch nun einen Beitrag über Rechte geschrieben, denen er
hätte doch alles anlasten können, was er bei Muslimen nicht
darf ! Aber Peter von Becker tröstet sich damit : ´´ und zahl –
lose anderen Staaten der Welt, beneiden uns um diese Presse –
freiheit und Presselandschaft „.
Anschließend der Versuch sich als Vertreter der L-Medien als
menschlich dazustellen, indem er schreibt, wo er überall in der
Gegend so herumjoggt. Dabei hat der Autor die Begegnung der
unheimlichen Art, er trifft auf Burkafrauen ! Sofort wähnt er sich
in einem Wahlspot der AfD. Aber nach dem ersten Schrecken
kommt augenblicklich der Gutmensch in ihm durch, der wie soll
es anders sein, gleich ein schlechtes Gewissen hat, weil er, für
den Bruchteil jener Schrecksekunde, die kulturelle Bereicherung
in Frage gestellt. Mit doppelt schlechtem Gewissen joggt er also
weiter. Hat er sich doch von dem schwarzen Schreckgespenst
Burkafrau mehr erschrecken lassen als von Neonazis. So ist er
nun verunsichert, schon wegen des ´´ blankem, unbelehrbar
verblendetem Rassismus „. Unter der Burka, da liegt etwas
zwischen Freund und Feind, darum geht es ! Was da denn
nun genau dazwischen liegt, das vermochte uns Peter von
Becker nicht zu sagen, denn der versucht nun beim Joggen,
es zu ergründen, was denn im ´´ Tagesspiegel „ da eigentlich
so zwischen Wahrheit und Lüge liegt. Hoffentlich erschrickt
diese Erkenntnis nicht noch mehr als das schwarze Gespenst
der Burkafrau !