Gezielte Kampagne von Bunten und Pfaffen gegen AfD-Bürgermeister

Im baden-württembergischen Burladingen ist
die Trennung von Kirche und Staat sichtlich
noch nicht vollzogen. Anstatt Nächstenliebe
wird im Pfarrhaus gegen den Bürgermeister
gepredigt. ´´ Der Bürgermeister dieser Kom –
mune spricht nicht in meinem Namen „ kün –
digt ein Schild im Pfarrhaus an.
Auch unter Demokratie und Meinungsfreiheit
wird dort nur das Durchsetzen seiner eigenen
Meinung verstanden, wer von dieser abweicht,
wird bekämpft !
Grund der Kampagne ist, das der Bürgermeis –
ter, Harry Ebert, zur AfD übergewechselt ist.
Für die Verkündeter eines ´´ Bunten Burla –
dingen „ ist dies eine Kampfansage. Da, wie
überall, die Kirche mit wehenden Fahnen zur
Asylantenlobby übergelaufen, so ist man auch
im Pfarrhaus sofort gegen den Bürgermeister
in Aktion getreten.
Fürchtet man doch, das ein AfD-Bürgermeister
dem ungezügeltem Zuzug von Flüchtlingen im
Wege sein könnte. Von daher wird nun gehörig
Stimmung gegen den Bürgermeister gemacht.
Da man einen Bürgermeister nicht so ohne wei –
teres abwählen kann, wird sogar eine Gesetzes –
änderung gefordert, damit man einen der Asy –
lantenlobby genehmen Bürgermeister ins Amt
bekommt. Das Ganze ist natürlich ebenso durch –
schaubar, wie das ewig vorgebrachte Totschlag –
argumemt, das das Image der Stadt Schaden
nehmen könne. Solange der Bürgermeister in
der CDU, hatte niemand etwas gegen ihn einzu –
wenden, selbst nicht als er aus der CDU ausge –
treten. Kaum aber trat er der AfD bei, als plötz –
lich seine Politik massiv kritisiert. Was es wohl
deutlich aufzeigt, daß es sich dabei um eine ge –
zielte Kampange der Bunten handelt.

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