Europa-Wahlen : Den Gauner seiner Wahl bestimmen

Langsam bekommen die Eurokraten, so kurz vor den
Wahlen, nun doch noch kalte Füsse, angesichts der
Wahlprognosen.
Immerhin hatte man im Wahlkampf fast nichts an –
deres getan als populistisch dem politischen Gegner
vorzuwerfen gegen Europa zu sein.
Aber all das vorgeschobene Bild, dass man nur ge –
meinsam in Europa könne, bekommt schnell Risse,
denn die Eurokraten können sich noch nicht einmal
auf gemeinsame Kandidaten für ganz Europa ent –
scheiden. Schnell werden da die Eurokraten, die
ansonsten vorgeben gegen alles Nationale zu sein,
selbst zu reinsten Nationalisten. Denn denen geht
es nur um ihre nationalen Pfründeposten! Darin
ergeht es dem Merkel-Anhang nicht anders wie
dem Macrons! Hierin zeigt sich aber auch die
ganze Verlogenheit, von wegen einem einigem
Europa!
Immer mehr Bürger in Europa sind es satt und
müde, doch eigentlich nur den Politiker wählen
zu können, der dann in seiner EU-Pfründe hockt!
Und wenn es um diese Pfründeposten geht, hört
schnell das einige Europa an den Landesgrenzen
auf.
Es ist immer noch das Demokratieverständnis des
Mark Twain, dass man eben nur den Gauner seiner
Wahl bestimmen darf! Im Fall des EU-Parlaments
darf man eigentlich nur den Gauner wählen, der
einem dann mehr Migranten beschert oder den
Gauner der Schurkenstaaten mit noch mehr Waf –
fen beliefert. Dies ist weder im Interesse Europas
und schon gar nicht zum Besten seiner Bürger!
Aber das hat die Eurokraten noch nie gestört.

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Statt zu liefern, bekam die Nahles nur auf die Fresse

Horst Seehofer lief zur Bestform auf und konnte
Chefin Andrea Nahles gleich drei Mal eins kräftig
aufs Maul geben. Zuerst wurde Maaßen beför –
dert, statt entlassen, dann muß auch noch ein
SPD-Mann seinen Pfründeposten aufgeben und
zu allem wurde weder ein SPD – noch ein der
Partei nahestehender Politiker neuer Chef des
Verfassungsschutzes.
Andrea Nahles, die ihren Genossen vorher noch
groß angekündigt, sie werde liefern, und nun mit
leeren Händen dastehet, ist nun voll am Jammern,
daß man das als Partei aushalten müsse.
Wer es mit der Nahles als Chefin aushält, ist ohne –
hin dazu verdammt es aushalten zu müssen. Da
nützt alles Geschrei, der immer weniger werden –
den Genossen, nichts!
Man ahnt langsam in der SPD, daß man weit mehr
Posten als nur den eines Staatssekretärs verlieren
wird, wenn man im Fall Maaßen weiter hetzt. Der
Anstand würde es gebieten diese Koalition zu ver –
lassen, wenn man es im Fall Maaßen denn ehrlich
gemeint, und nicht so, wie man sich auch in die
Koalition gelogen!
Nun kann man einzig noch darauf hoffen Seehofer
durch das Wahlergebnis bei den kommenden Wah –
len in Bayern loszuwerden. Dieses Armutszeugnis
zeigt deutlich auf, daß die Genossen weitaus er –
bärmlicher dran sind als die CSU in Bayern. Und
da es ihnen an Einsicht ebenso mangelt wie an
Ehrlichkeit, werden die Genossen in den komm –
enden Tagen und Wochen wohl noch einiges
auszuhalten haben!

Genossin Sawsan Chebli – Haupteigenschaft : Sie kann nicht zuhören

Sawsan Chebli regt sich auf. Wer diese Frau ist ?
Es ist jene, welche einmal die Sprecherin des
Außenministeriums unter Frank-Walter Stein –
meier schauspielerte. Damal waren ihre Stand –
dardsätze : ´´ Dazu kann ich nichts sagen „,
´´ Darüber weiß ich nichts „ und die absolute
Krönung : ´´ Ich habe gerade nicht zugehört „.
Die Frau, deren herrausragenste Eigenschaft
es ist, nicht zuhören zu können, erhielt unter
der roten Regierung in Berlin sodann den
Pfründeposten einer Staatssekretärin für
Internationales, wo sie weder was leisten,
noch richtig zuhören muß, Hauptsache man
hat da eine Vorzeigemigrantin sitzen. Das
´´ Internationales „ bedeutet, dass sie sich in
erster Linie für einheimische Migranten stark
macht.
Nun regt sich Sawsan Chebli über die Essener
Tafel auf. Wie immer hatte Frau Chebli nicht
richtig zugehört und daher auch ihr Kommen –
tar : ´´ Mir läuft es kalt den Rücken herunter.
Essen nur für Deutsche. Migranten ausge –
schlossen „. Die Wahrheit ist nämlich, das
an der Essener Tafel weiterhin 75 % Migran –
ten bedient werden, sondern bei der Neuauf –
nahme nur noch Deutsche aufgenommen
werden. So ist das halt, wenn man eben nie
richtig zuhört !

Politiker lieben gut dotierte staatliche Pfründeposten

Schon die Wahl Frank-Walter Steinmeier zum
Bundespräsidenten war eine reine Farce. Es ge –
nügte den Sozialdemokraten nicht sich schon
vorher in geheimen Absprachen mit der CDU
auf Steinmeier festzulegen, sondern um diese
Farce noch deutlicher zu machen, wurden so –
gar die Ehefrauen und Geliebten der Genossen
zu Wählerinnen gemacht !
Genauso wie er ins Amt gekommen, so verhält
sich Steinmeier auch in seinem Amtssitz dem
Schloß Bellevue. Zuerst holte er seinen lang –
jährigen ´´ Vertrauten „ Stephan Steinlein
nach, um ihn mit einem gutbezahlten Pfründe –
posten zu versorgen, inzwischen ist die Zahl
von Steinmeiers Vertrauten auf gut 20 ange –
wachsen.
Natürlich regt sich gegen diese Vetterschaft
der Widerstand der alten Hofschranzen im
Schloß Bellevue, denen allmählich schwant,
das auch ihre gut dotierten Pfründe schon
bald für sie verloren und dann fest in Hand
von Steinmeiers Genossen sind. Befeuert
wird das Ganze nun noch dadurch, dass
Steinmeier, sehr undemokratisch, ganz
am Personalrat vorbei regiert, sich eher
wie ein orientalischer Potentate benimmt
als ein führendes Mitglied einer Demokra –
tie.
Daneben zeigt Steinmeiers Handeln offen
allen auf, was geschieht, sobald ein Sozial –
demokrat einen Regierungsposten ergattert.
Wer es nicht glaubt schaue sich doch bitte
einmal im Umfeld von Heiko Maas um !
Das Erste, was bei dieser Pfründebesetz –
ung auf der Strecke bleibt, ist jegliche Kom –
petenz, da die Pfründe nicht nach Fachwis –
sen oder Befähigung, sondern rein nach Par –
teipolitik besetzt werden. Daran krankt aber
nicht nur das Bundespräsidentenamt und das
Justizministerium, sondern schlichtweg alle
Ministerien, da es die anderen Parteien nicht
anders halten. Die unmittelbare Folge davon
ist, dass die Bundesregierung in einem perna –
menten Zustand vollkommener Unfähigkeit
verharrt.
Schon von daher ist es allerhöchte Zeit, dem
widerwärtigem Postengeschacher ein Ende zu
setzen und auch über eine Eingrenzung der ho –
hen Pfründedotierungen nachzudenken, damit
die Bundesregierung nicht länger zum reinen
Selbstbedienungsladen der ehrlosesten Politi –
ker verkommt.