Joachim Gauck : In jeder ostdeutsche Stadt bald Verhältnisse wie in Köln

In der Sendung Dialog auf Phönix beschönigte
Ex-Bundespräsident Gauck die Umvolkungs –
pläne der Merkel-Regierung. Der Osten müsse
es akzeptieren, dass seine Städte bald ebenso
werden wie Köln!
Also müssen Ostdeutsche es akzeptieren, dass
sie in ihren Heimatstädten bald bestimmte
Stadtviertel meiden ; das ihre Töchter und
Frauen sexuell belästigt und verfolgt ; das
ihren Kindern in Parks aggressiv Drogen an –
geboten werden ; das ihre Kinder an den Schu –
len zu einer verschwindenden Minderheit wer –
den, für die der Schulhof zum Spießrutenlauf
wird ; das ihre Rentner an den Tafeln von den
Kulturbereicheren verdrängt und zum Über –
leben Flaschen sammeln üssen ; das ihre tradi –
tionellen Festumzüge nicht mehr ihre über ein
halbes Jahrhundert übliche Route nehmen kön –
nen, weil das in gewissen Straßen den Kultur –
bereicherern nicht gefällt ; das Schlachter mas –
siv genötigt werden ihre Werbung für Schweine –
fleisch aus den Schaufenstern zu nehmen, das
ihnen ihre traditionellen deutschen Speisen und
Gerichte untersagt und aus Kitas und Schulspeis –
ungen schon entfernt usw. und so fort!
Das also wünscht sich der Gaukler für seine Ost –
deutschen, für die er sich vorgeblich dimmer so
stark gemacht haben will.
Dabei glich der Gaukler in seiner Amtszeit ganz
Erich Hornecker, dem bei Besuchen in seinen
Städten nur Potemkinsche Dörfer vorgeführt,
ganz wie Gauck bei seinem Besuch in Köln.
Nur mit dem Unterschied, dass selbst der aller
strammste SED-Genosse seinem Volk nicht so
etwas antun würde, wie die vorgeblichen Demo –
kraten vom Schlage eines Joachim Gauck!
Da gilt es für alle Ostdeutschen mehr als nur
eine Armlänge Abstand zu solchen Politikern
zu halten!

Klaus von Dohnanyi nicht mehr auf Höhe der Zeit ?

Auf dem Staatssender PHÖNIX wurde im Dialog mit Klaus von
Dohnanyi gesendet. Zumeist kann man diese Sendungen in ihrer
einseitig uninformativen Art kaum noch zu ertragen, aber
manchmal, wenn man trotzdenm durchhält, bekommt man
schon erschreckende Einblick in die vollkommen naive und
weltfremde Denkweise bundesdeutscher Politiker. Auch der
SPD-Mann Dohnanyi ist so einer, der seit 1969 im deutschen
Bundestag herumlungert. Viel gelernt hat er in all den Jahr –
zehnten in der Politik so gut wie nichts, denn spricht er sich
in eben dieser Dialog-Sendung gar für eine ´´ privilegierte
Partnerschaft „ mit der Türkei aus und fordert in diesem
Zusammenhang offene Grenzen !
Augenscheinlich ist Klaus von Dohnanyi vollkommen ent –
gangen, was gerade an eben diesen Grenzen passiert. Weit –
blick ist eben nicht gerade die Stärke von Sozialdemokraten.
Natürlich müßte sich Herr von Dohnanyi da fragen, warum
denn die osteuropäischen EU-Staaten gerade dabei sind
diese Grenze zur Türkei dicht zu machen. Und offene
Grenzen führen nur dazu, dass die Türkei auch noch
die letzten Flüchtlinge nach Europa und hier vor allem
nach Deutschland auf den Weg schickt. Aber so weit
reicht Dohnanyis Vorstellung nicht. Und eine Regierung,
welche gerade erst die EU zu erpressen suchte, eine
privilegierte Partnerschaft anzubieten, zeugt eher von
Schwachsinn als von politischem Weitblick.