Zum Aufmarsch in Plauen

Im Streit um den Aufmarsch der rechten Partei
,, Der III. Weg „ in Plauen zeigen Linke, Rote
und Grüne mal wieder ihr wahres Gesicht.
Angeblich fühlten sie sich, weil die Rechten
sich im Gegensatz zu den linken Gegendemons –
tranten friedlich verhielten, von einheitlichen
T-Shirts und 14 Bengalfackeln schwer bedroht.
Zehn Ermittlungsverfahren der Polizei galten
ausschließlich den linken Gegendemonstranten!
Diese versuchten mittels der üblichen Sitz –
blockade den Rechten ihr Grundrecht auf
freie Meinung streitig zu machen.
Da sich die Rechten friedlich verhielten, stellt
für Rote, Linke und Grüne nunmehr gar ein
T-Shirt eine Uniform da.
Was ist dann aber mit dem Schwarzen Block,
der jede ihrer Demonstrationen begleitet?
Das Tragen einheitlich schwarzer Kleidung,
einschließlich der Vermummung, wäre so –
dann ebenfalls Anlaß genug linke Demos zu
verbieten und gegen die einheitlich Schwarz –
gekleideten vorzugehen.
Man muß sich nicht wundern, dass der ex –
trem linksversifften Presse die Ähnlichkeit
mit Uniformen bei den Schwarzgekleideten
nie aufgefallen, denn die ist von Natur aus
auf dem linken Auge total blind!
Wenn so also schon Demonstrationsverbote
wegen Tragen uniformähnlicher Kleidung er –
lassen, dann sollen die gefälligst auch für alle
Seiten gelten! Aber auch das kann man in die –
sem Staat wohl nicht erwarten.
Würde man nun die T-Shirt der Anhänger der
Partei ,, Der III. Weg „ als ´´Uniformen „ oder
´´ uniformähnlich „ bewerten, käme man nicht
umhin auch die bei Wahlveranstaltungen mit
T-Shirts mit Parteilogo auftretenden Sozis, Lin –
ken usw., sowie die Westen der Gewerkschaf –
ten als solche zu werten.
Es wird also hier ganz bewusst mal wieder mit
zweierlei Maß gemessen und bestimmte Ge –
setze nur für eine gewisse Gruppe des polit –
ischen Gegners geltend gemacht!