Und es gibt sie doch, die Zusammenarbeit von Politikern und Linksextremisten

Es ist nichts als ekelhafte, pure Heuchelei, daß
man nun so tut als habe sich der ehemalige
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen
die Zusammenarbeit der SPD mit Linksextre –
misten nur ausgedacht.
Immerhin haben für die SPD-nahe ´´ Die Zeit„,
bis nach den G20-Gipfel in Hamburg mit links –
extemistischen Joirnalisten Michael Bonvalot
und Sören Kohlhuber gearbeitet. Beide wur –
den in dem unter ,,Kampf gegen Rechts„ in
ihrer Arbeit vom damaligen SPD-Politiker
Heiko Maas geführtem Justizministerium
offen unterstützt.
Michael Bonvalot hatte auf dem G20-Gipfel
die Plünderung von Supermärkten verherr –
licht als ,, Öffnung zur Lebensmittelverteilung „.
Sein Spießgeselle Sören Kohlhuber rief auf
dem Gipfel gar zur Menschenjagt auf anders –
denkende Journalisten auf. Dazu verherrlichte
Kohlhuber noch die Gewalt : ,, Jede Flasche,
jeder Stein hat heute seine Berechtigung!“
schrieb er.
Mit genau solchen ,, antifaschistischen Jour –
nalisten„ arbeitete ein Heiko Maas im Justiz –
ministerium eng zusammen. Wohl auch ein
Grund, warum sich die linksextremistischen
Hetzer für ihre Aufrufe nie vor Gericht ver –
antworten mussten.
Überhaupt ist der ,, Kampf gegen Rechts
der Schnittpunkt zwischen Parteien und
Linksextremisten. Man denke hierbei nur
an den Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
welcher für die Grünen im Stadtrat gesessen.
Derselbe wurde zuletzt von der Polizei mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei
im Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe
von 200 Autonomen heraus verhaftet wor –
den.
Auch beim Gesetzesbruch der Blockade von
AfD oder Frauen – und Anti-Merkel-Demos
sieht man oft genug Politiker von SPD, Links –
partei und Grüne neben Linksextremisten
Seite an Seite laufen. Und vergessen wir
nicht eine Claudia Roth die auf Demos von
linksextremistischen Antideutschen gerne
vorneweg läuft!
Man denke auch zurück, als der damalige
SPD-Chef Sigmar Gabriel mit seiner Pack –
rede, linksextremistische Antifa im sächs –
ischen Heidenau aufgehetzt. Dazu ein SPD –
Bundespräsident Steinmeier und Außen –
minister Maas, welche offen linksextremist –
ische Band hofieren.
Und nun tun alle die, welche zu feige sind
ihre Unterstützung von Linksextremismus
offenzuzugeben als wäre dies nur Maaßens
Hirngespinste!

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Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer 2.Teil

Ausgerechnet die Partei deren Genossen, welche
linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet be –
jubelt ( Maas & Steinmeier ) unter deren Leitung
ihre Ministerien mit Linksextremisten zusammen –
arbeiteten ( Fall Sören Kohlhuber unter dem Justiz –
minister Heiko Maas ) starten nunmehr eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Hans-Georg Maaßen.
Selbstverständlich möchte die SPD daher einen
Mann an der Spitze des Verfassungsschutzes, der
sich ausschließlich der Rechten annimmt.
In der Praxis würde der Mann dann etwa so auf –
treten, wie der SPD-Oberbürgermeister Burckhard
Jung, der nach über 20 Angriffen auf Polizeistatio –
nen, einem seiner Rathäuser und zahllosen Ran –
dalen, nicht gewusst haben will, daß es in seiner
Stadt so viele Linksextremisten gibt. Deutschlands
blindester Bürgermeister behauptete damals frech,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht über die lin –
ken Umtriebe informiert habe. Genau solch einen
Blindflansch wünschen sich Linke, Rote und Grüne,
die klassischen Partner der Linksextremisten, an
der Spitze des Verfassungsschutz.
Hans-Georg Maaßen mag in seiner Amtszeit viele
Fehler gemacht haben, aber dass er sich nicht der
medialen Vorverurteilung der Rechten hingeben
wollte, welche genau die drei oben genannten
Parteien anhängen, wird ihm nun zum Verhäng –
nis!
In Chemnitz wurde viel von Hetzjagden geredet,
aber der Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf
dem G20-Gipfel offen zu Hetzjagten auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen, welche Linksextre –
misten dann ausführten, wurde nie dafür ange –
klagt, weil er Mitarbeiter der ´´ZEIT„ und ein
Schützling des damaligen Justizministers Heiko
Maas gewesen! Das sozialdemokratisch geführte
Justizministerium unterstützte offen Sören Kohl –
huber und seinen Kumpan bei der ´´ZEIT„, wel –
cher das Plündern von Geschäften während des
G20-Gipel verherrlichte, in ihrem ´´Kampf gegen
Rechts „.
Diese enge Zusammenarbeit von Medien und
Politik mit Linksextremisten, macht deutlich,
warum dieselben nun eine gezielte Kampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes durch –
ziehen.
Dazu passt, das dieselben Kräfte, unter dem Vor –
wand der Vorfälle in Chemnitz und des ´´ Kamp –
fes gegen Rechts „, welcher vielfach schon zum
Kampf gegen das Recht mutiert, weitere staat –
liche Fördergelder fordern, welche dann zum
großen Teil linksextremistische Gruppierungen
und Organisationen alimentieren!
Und genau die extrem linken Journalisten ver –
fassen nun schon Offene Briefe, in denen sie
den Rücktritt von Hans-Georg Maaßen fordern
als Teil der gezielten Medienkampagne! Wie
etwa ein Tilman Gerwien im ´´STERN„. Dieser
Fröner tendenziöser Berichterstattung hat be –
stimmt noch nie etwas von unabhängigen ob –
jektiv-sachlichen Journalismus gehört. Statt
dessen leistet er Schützenhilfe den linken
Kräften, die zu einer immer größeren Ge –
fahr für die Demokratie werden und deren
extremste Spuren schon bis ins Justizminis –
terium reichen !
Augenscheinlich sind Hans-Georg Maaßen
und Horst Seehofer die letzten Bollwerke,
die dem Linksextremismus noch im Wege
stehen, auf ihren Weg zu dauerhafter staat –
licher Alimentierung und Unterwanderung
der Bundesministerien! Solange diese bei –
den wenigstens noch ein Auge auf die Lin –
ken haben. Daher nun auch all die gezielten
Kampagnen gegen diese beiden!

Heiko Maas – Null Konsequenzen für linken Krawallmob in Hamburg

In einer normalen Demokratie wäre ein Politiker,
der in seiner Stadt Plünderungen, Randale sowie
Sachbeschädigungen zulässt, zumal wenn es mit
vorheriger Ankündigung erfolgte, kaum haltbar.
Aber in der Deutschen Blumenkübel-Demokratie,
wo ja bekanntlich immer schön am Volk vorbei
regiert wird, wird der sozialdemokratische Innen –
senator Andy Grothe wohl ungeschoren im Amt
bleiben und braucht für sein sichtliches Komplett –
versagen angesichts des G20-Gipfels keinerlei
Konsequenzen befürchten.
Wie konnte man eigentlich den Krawallmob in
Hamburg in der in der Straße Schulterblatt frei
gewähren lassen, so das ein Laden der Drogerie-
Kette Budnikowsky und ein Rewe-Supermarkt
in aller Ruhe geplündert werden konnte ? Erst
nachdem sich der hochkriminelle linke Krawall –
mob, der staatsfeindlich ist, wie über 200 ver –
letzte Polizisten, noch umweltbewusst, wie die
völlige Vermüllung des Schanzenviertels be –
weist, und noch dazu hochkriminell, wie das
Plündern, Zerstören und Angriffe auf die Staats –
macht hinlänglich beweisen, sich über Stunden
hatte ungestört austoben dürfen, ging man end –
lich gegen den Krawallmob mit einem massiven
Krawallmob vor.
Sichtlich war man also im rot-grün versifften Ham –
burger Senat eifrig darum bemüht, seine im Schan –
zenviertel fleißig verhätschelten Linken sich aus –
toben zu lassen. Natürlich können wir davon aus –
gehen, dass die Drahtzieher der Gewalt, welche
unter anderem zuvor in der ´´ Roten Flora „ noch
groß Interviews gegeben, noch nicht in Untersuch –
ungshaft sitzen, ebenso wenig wie die Führung di –
verser linker Vereine und Organisationen, deren
Mitglieder an den Ausschreitungen beteiligt.
Wären es ´´ Rechte „, dann wären deren Vereine,
Organisationen und Treffs längst geschlossen und
durchsucht und die Anstifter säßen in U-Haft aber
bei Linken leistet die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz eher schon Beihilfe. Eine Justiz, die natür –
lich auch rein zufällig fest in sozialdemokratischer
Hand ist, wie übrigens alle Ministerien in denen
oft und gerne etwas vertuscht. Das ist in Hamburg
nicht viel anders als in Berlin, Leipzig oder NRW.
Überhaupt ist es auffällig, dass sich linksextremist –
ischer Mob verstärkt da ansiedelt, wo Sozialdemo –
kraten das Sagen haben ! Das ist in Hamburg,
nicht anders als in Leipzig oder Berlin. Schon
weil die linke Szenen unter dem Schutz der
Sozialdemokratie in Deutschland Narrenfrei –
heit besitzt !
Wie viele Sonderregelungen hätte Heiko Maas
wohl erlassen, wenn Rechte an einem einzigen
Tag über 200 Polizisten verletzt, ein ganzes Stadt –
viertel verwüstet und Läden ausgeplündert ? Ge –
gen linke Gewalt kam aus seinem Ministerium
nicht eine einzige Sonderregelung, außer die
immer gezielt wegzuschauen ! Noch nie war
die Justiz eines Landes so einseitig und partei –
isch, wie unter Heiko Maas ! Während Rechte
schon für ein paar unbedachte Worte ins Ge –
fängnis müssen, laufen linke Staatsfeinde, wie
gerade in Hamburg, zu Tausenden frei herum !
Keine ihrer Organisationen, Vereine, Parteien
oder Treffs brauchen Konsequenzen oder gar
ein Verbot fürchten. Nicht unter Heiko Maas !