Etwas über die Demokratie-Verteidiger

Die bunte Regierung verteidigt die Demokratie
in der Ukraine, sowie im afrikanischen Busch.
Früher verteidigte sie die Demokratie auch am
Hindukusch, bis die Taliban die Demokratiever-
teidiger aus Afghanistan herauswarfen. Auch in
Mali ist man mit den buntdeutschen Demokra-
tieverteidigern alles andere als glücklich.
So wird wohl am Ende der bunten Regierung nur
noch die Ukraine zum Verteidigen der Demokra-
tie übrigbleiben.
Während die bunte Regierung so schwer mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland beschäf-
tigt, gehen in Deutschland immer mehr Menschen
auf die Straße, um sich die Demokratie selbst zu-
rückzuholen und im eigenen Land zu verteidigen,
auch und vor allem gegen die bunte Regierung
selbst.
Da nun die bunte Regierung immer öfter mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland kläglich
scheitert, so holt man sich eben die Demokraten
aus dem Ausland, die man eben noch dort vertei-
digt, nach Deutschland. Auf seeuntüchtigen Boo-
ten nehmen afrikanische Demokraten sogar See-
notrettungen in Kauf, nur um ihre Demokratie
endlich in Deutschland verteidigen zu können.
Inzwischen sind es davon so viele, dass die schon
mit Messer und Schußwaffen sich ihre demokrat-
isch zugewiesene Reviere verteidigen müssen. So
lesen wir täglich von mit Messern oder durch
Schusswaffen Verletzte oder gar Tote, die bei
der Verteidigung der Demokratie, so wie sie
sich diese aus ihren Heimatländern bewahrt,
erwischte. Am Ende aber werden afrikanische
und arabische Demokraten so in Deutschland
die Demokratie durchsetzen, wie sie sie aus
ihren Heimatländern kennen. Und da die De-
mokratie mit Waffen verteidigt werden muss,
so braucht man bald nicht mehr in die Ukraine
zu fahren, um angeschossen zu werden. Wo es
noch an schweren Waffen mangelt, da wird halt
noch zum Messer gegriffen.
In Griechenland, dem Ursprungsort der Demo-
kratie, besinnt man sich dagegen wieder auf die
alten Werte und vertraut den Schutz der Demo-
kratie nicht Ausländischen Demokratieverteidi-
gern an, sondern schützt seine Demokratie mit
einem neuen 80 km langen Grenzzaun. Ansons-
ten verteidigen nur die Polen und die Ungarn in
ganz Europa ihre Demokratie noch selbst, betei-
ligen sich aber an den Schutz der Demokratie in
der Ukraine. So müssen dort keine Bürger auf
die Straße gehen, um sich ihre Demokratie zu-
rückzuerkämpfen.

Die in die Röhre gucken

Gerade noch waren die Eurokraten schwer damit
beschäftigt russische Gas – und Öllieferungen boy-
kottieren zu wollen, und nun heulen sie über „Ver-
tragsbrüche“, weil Russland sie beim Wort nimmt
und so „mächtigen“ EU-Partnern wie Polen und
Bulgarien, zur Warnung den Hahn abdreht.
Schuld sind natürlich nicht die Eurokraten, welche
die Kriegshysterie mit Sanktionen geschürt und
mit Waffenlieferungen noch Öl ins Feuer gegossen,
sondern einzig Putin.
Der buntdeutsche Gutmensch mit dem IQ einer
Küchenschabe twittert auch gleich los mit: „Soli-
darität für Polen und Bulgarien“. Dabei hat doch
erst ihre “ Solidarität mit der Ukraine“ sie in diese
missliche Lage versetzt! Da die Eurokraten, wie
stets zu allen bereit und zu nichts zu gebrauchen,
waren die als Erste auf ihre eigenen Sanktionen
nicht vorbereitet und fallen ihnen nun zum Opfer.
Niemand hat daran gedacht die Öltanks und Gas-
speicher zuvor zu füllen. Auch dies hängte man
dann Putin an, wobei man natürlich unterschlug,
dass Russland vertragsgemäß das geliefert, was
auch bestellt worden! Hat denn der völlig verblö-
dete Eurokrat ernsthaft geglaubt, dass ihnen der
Putin aus Eigeninitiative mehr Gas liefert, damit
ihre Sanktionen nur ihm selbst schaden werden?
Bei ihren Sanktionen scherten sich die Eurokraten
einen Scheiß um gültige Verträge, aber Russland
soll plötzlich an diese Verträge gebunden sein.
Natürlich können die Eurokraten im Streit um die
Bezahlung von russischem Öl und Gas es nicht er-
klären, warum es in Dollar, welche weder die Währ-
ung der EU noch die Russlands ist, bezahlt werden
dürfen, auch in Euro, die ebenfalls nicht Währung
in Russland sind, aber nicht in russischer Währung.
Zumal es die Eurokraten ja selbst gewesen, die mit
Sanktionen für die Abkopplung Russlands vom in-
ternationalen Währungssystem erst dafür gesorgt,
den Zahlungsverkehr in Euro und Dollar lahmzu-
legen! Zudem ließen die Eurokraten russische Kon-
ten einfrieren. Sie selbst machten es also unmög-
lich, dass Russland für den Verkauf seiner Roh-
stoffe Euro und Dollar verwenden, weil es wegen
der Sanktionen im Ausland dafür nichts impor-
tieren kann.
Mit den russischen Maßnahmen gegen Bulgarien
und Polen geht daher nunmehr den Eurokraten
der Arsch mächtig auf Grundeis. Die buntdeutsche
Waffenschieber-Regierung kann sich gut ausmalen,
dass Deutschland als Nächster an der Reihe ist und
wenn der Öl – und Gashahn erst einmal zugedreht,
dann fallen sämtliche Fassaden der potemkinschen
Dörfer von sauberer, grüner und erneuerbarer Ener-
gie innerhalb eines Monats in sich zusammen. In
Wirtschaft und Industrie, wo die von den Eurokra-
ten verhängten Russland-Sanktionen zwar sehr viel
Schaden angerichtet, aber in Russland kaum Folgen
gehabt, erste ernstliche Risse in der Fassade. Zumal
weder das Öl aus den arabischen Musterdemokratien
ausreicht und noch nicht einmal die Terminals für
die Gastanker vorhanden gewesen.
Die US-Amerikaner, für die sich die Eurokraten
so sehr ins Zeug legen, um sich an deren Stellver-
treterkrieg in der Ukraine zu beteiligen, sind roh-
stoffmäßig nicht nur besser gestellt, sondern machen
mit umweltschädlich produziertem Erdöl und Gas
auch noch glänzende Geschäfte. Dagegen erhält die
bunte Regierung aus Deutschland noch nicht ein-
mal die aller geringste Unterstützung mit Rohstoff-
lieferungen aus den Ländern in denen sie seit über
einem halben Jahrhundert deutsche Steuergelder
als „Entwicklungshilfe“ verschwendet. Im Gegen-
teil, diese Länder halten auch weiterhin nur die
Hand auf! Aus reichlich beschenkten Ländern,
wie etwa Südafrika, kam noch nicht einmal eine
Bereitschaftserklärung zur Aufnahme wenigstens
einiger hundert ukrainischer Flüchtlinge. Ja man
nimmt noch nicht einmal seine vermeintlichen
„Studenten“ aus der Ukraine zurück!
Und eine der hauptverantwortlichen Eurokraten,
Ursula von der Leyen, stellt sich jetzt allen Ernstes
hin und schwafelt was von „Erpressung“ daher!
Jetzt erpresst also Russland die EU „mit Gas“, dass
diese eben noch boykottieren wollten! Die von der
Leyen behauptete dagegen „gut vorbereitet zu sein“.
Wahrscheinlich so gut, wie die Bundeswehr unter
ihr als Verteidigungsministerin!
Das die Eurokraten die Herrschaft der EU durch
eine Idiotkratie ersetzt, machte auch Polens Regier-
ungschef Mateusz Morawiecki deutlich, der vom
“ russischen Gasimperialismus“ daher fantasierte.
Das die russische Reaktion eine klare Antwort auf
die polnischen Sanktionen, – welche pikanter Weise
auch gegen den russischen Gaslieferanten Gasprom
erhoben -, kommt dem Polen nicht in den Sinn. In
seiner Großpolnischen Machtfantasie darf man nur
einseitig Sanktionen erheben, aber eben nicht selbst
boykottiert werden.
Wahrscheinlich darf der deutsche Bürger in Zukunft
nicht nur für die Ukraine frieren und einsparen, son-
dern wird schon bald auch für Polen und Bulgarien
ein „paar weniger glückliche Jahre“, wenn nicht eher
Jahrzehnte haben!
Dabei darf der deutsche Bürger Mateusz Morawiecki
ernst nehmen, der sagte: „Wir haben in den vergan-
genen Monaten Gas in polnische Speicher gepumpt.
Ich betone, in polnische Speicher, nicht in Speicher
in Deutschland in russischem Besitz.“ Vielleicht er-
klärt dies, warum die Eurokraten in Brüssel schon
seit Wochen behaupten, Russland liefere absichtlich
weniger Gas als vertraglich zugesichert. „Kaum ge-
stohlen schon in Polen“ könnte hier wieder bittere
Realität werden. Der Deutsche schaut dabei in die
Röhre, denn anders als seine Nachbarn bei Nord-
stream 2 hat man in der bunten Regierung nicht
darauf bestanden, dass die polnische Pipeline aus
Norwegen, welche zukünftig Polen von russischem
Gas unabhängig machen soll, dann auch über deut-
sches Territorium gehen müsse! So gucken nun die
Deutschen im wahrsten Sinne des Wortes wieder
einmal mehr in die Röhre!
Die wichtigste Frage ist, von was sich die Deutschen
eher verabschieden werden: von der Regierung aus
Deutschland oder dem Import von russischem Öl
und Gas?

Zwischen den Zeilen gelesen: Afrikanische Studenten

Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen zu lesen,
der erfährt ganz nebenbei, dass der Ukraine-Krieg
dazu missbraucht wird, um Schwarzafrikaner in
die EU einzuschleusen.
Dazu lesen wir in der buntdeutschen Staatspresse,
welche natürlich gleich wieder die These vom „Ras-
sismus der weißen Europäer gegen die Afrikaner “
frönt, folgende Meldung: “ Der Sprecher des süd-
afrikanischen Außenministeriums, Clayson Monyela,
twitterte unterdessen, dass eine Gruppe von Staats-
angehörigen seines Landes, hauptsächlich Studenten,
an der ukrainisch-polnischen Grenze festsitzen. Der
südafrikanische Botschafter in Warschau sei vor Ort
und versuche, sie durchzuschleusen, fügte er hinzu„.
Wenn es wirklich nur alles „Studenten“, die in einem
sicheren Land nach Hause ausgeflogen werden wol-
len und sollen, warum muss man sie dann durch Po-
len „durchschleusen“ ? Und vor allem wohin?
Neben Südafrika beschwerte sich auch der nigerian –
ische Außenminister Godfrey Onyeama, der Vorsit-
zende der Afrikanischen Union, der senegalesische
Präsident Macky Sall, und der Leiter der Kommission
der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahamat, über
den angeblichen „Rassismus“ ukrainischer und poln-
ischer Grenzbeamter.
Aber bislang hat sich keiner dieser Staatsmänner da-
rum bemüht, etwas zu unternehmen, um ihre „Stu-
denten“ aus Polen auszufliegen!
“ Ghana kündigte die Entsendung von Botschafts-
personal an die Grenze an, um ihren festsitzenden
Bürgern zu helfen“. Warum entsendet Ghana statt-
dessen keine Flugzeuge oder organisiert welche, um
seine Landsleute in die Heimat zurückzuholen?
Sichtlich steht beim Thema Rückholung einzig die
Elfenbeinküste von ganz Afrika alleine da, denn
es heißt : “ Die Elfenbeinküste trifft eigenen Anga-
ben zufolge ebenfalls Vorkehrungen, um bei der
Evakuierung zu helfen“.
Kann es etwa sein, dass die Afrikaner, die aus der
Ukraine zu uns kommen, eben nicht alles Studen-
ten sind?
Wenn also etliche afrikanische Staaten „mehrere
Hundert“ ihrer Studenten an ukrainische Univer-
sitäten geschickt, dann würde eine objektiv-sach –
lich berichtende Presse nicht nur einseitig die Ras-
sismus-Vorwürfe dieser Staaten weiterverbreiten,
sondern anständig recherchieren wie viele afrikan-
ische Studenten sich überhaupt im Februar 2022
in der Ukraine befanden! Dies ist umso merkwür-
diger, dass bis vor ein paar Tagen in der selben
Presse nie die Rede von afrikanischen Studenten
in der Ukraine gewesen.
Man kann sich daher des Verdachts nicht erweh-
ren, dass nunmehr afrikanische „Studenten“ aus
der Ukraine die neuen afghanischen „Ortskräfte“
sind!

Sie haben ihren Krieg! – Vierter Nachtrag

Eben noch war für die Bunte Regierung Polen ein
Land ohne „demokratische Justiz“ und nun ist
plötzlich das selbe Polen der Hauptverteidiger
der Demokratie in der Ukraine. Da kann man
sich nur wundern, wie schnell diese Regierung
ihre Fahne in den Wind hängt!
„Fracking-Öl aus den USA ist schmutzig, aber der
Krieg in der Ukraine ist schmutziger“ , so rechtfer-
tigen die Dreckfinger aus dem Bundestag ihre Po-
litik. Daneben haben sie für ihre Bürger nur sol-
che Durchhalteparolen, wie sich einen „dickeren
Pullover“ anzuziehen. Das wird dem, der noch
mit Gas kocht oder es zur Warmwasseraufbereit-
ung braucht, wenig helfen, aber nicht einmal so-
weit kann die buntdeutsche Politik voraussehen.
Ursula von der Leyen erklärt, dass man nun gegen
die Putin-Unterstützer vorgehen werde. Solange
aber kein Haftbefehl gegen Gerhard Schröder und
Manuela Schwesig raus ist, nimmt ihr das ohnehin
keiner ab. Man kühlt sein Mütchen an russischen
Künstler und Sportlern. Also wie immer : die Klei-
nen hängt man und die Großen lässt man laufen.
Nach Dobrindts „Gott schütze die Ukraine“ vor
dem Bundestag, wird bald die „Dolchstoßlegende“
folgen, dass man bei der Energiewende, die zu ei-
nem selbstverschuldeten Energieende geworden
von Putin gemeuchelt worden sei.
Deutschland schützt dagegen niemand, hier ist
man eher von allen Göttern verlassen und leider
haben die den Verstand mitgenommen!
Derweil droht die Bundeswehr zu Scholz neuem
Wirecard zu werden. Man kann sich schon im
Vorfeld bei der Führung von Christine Lambrecht
ausrechnen, dass der Großteil der 100 Milliarden,
wie gehabt für nichtsnutzige Berater draufgehen
wird.
Man würde sich wünschen, dass dann die modern
ausgerüstete Bundeswehr, – weil man da ja keine
Rechte will -, mit Antifa, Ökogrünen, Homosexuel-
len, Gendersternchen, Vertretern der Asyl – und
Migrantenlobby, Kardinal Marx & Co als militär –
ische Seelsorger usw. und mit 25 prozentigen Mi –
grantenanteil besetzt, direkt in den nächsten Aus –
landseinsatz geschickt und am besten direkt an
vorderster Front in die Ukraine.
Man denkt statt dessen sogar über eine Wieder –
einführung der Wehrpflicht nach, weil dass, was
bislang die „wehrhafte Demokratie “ markierte,
eher nicht Willens ist die „Demokratie“ mit der
Waffe in der Hand in der Bundeswehr zu vertei-
digen! Auch dies ist bezeichnend für die Bunte
Republik.
Im Bundestag herrscht Titanic-Stimmung und
man versucht das Leck des Schiffs mit dem Geld
aus dem Bordtresor abzudichten, während man
in voller Fahrt auf den nächsten Eisberg zusteuert.
Aber das Narrenschiff Bundestag läuft nun mit
“ Freiheitsenergie2 ( O-Ton Finanzminister Lind-
ner )! Der Schulden-finanzierte Milliardenfond
wie der Bau des Berliner Flughafen ablaufen.
Während man im eigenen Land an allen Enden
spart, wo man es nicht schon kaputt gespart hat,
damit man Ukraine mit Millionen beschenken,
schlimmer noch als unter der Merkel. Während
in deutschen Hochwassergebieten alles liegen
bleibt, Hunderte marode Brücken einsturzge-
fährdet und ebenso viele Schulen dringender
Sanierung harren, plant die Besatzung des Bun-
destags-Narrenschiff derweil den Wiederauf-
bau der Ukraine. Der Bundesbürger, der sich
jetzt schon fragt wie er die steigenden Energie –
preise und Lebnenshaltungskosten noch bezah –
len soll, erfährt nicht mit welchen Steuern und
Abgabenerhöhungen er und seine Nachkommen
die Freiheitsenergien des Narrenschiffes bezah-
len soll. Die Narren selbst plannen schon eine
Änderung des Grundgesetzes. Wahrscheinlich
wird Wahnsinn und das Recht der Politiker da-
rauf, fester Bestandteil des geänderten Grund-
gesetzes! In Sachen Slapstick da kann selbst
der jüdisch-ukrainische Komiker Wolodymyr
Selensky noch vom buntdeutschen Abgeord-
neten was lernen!
Da zeigt die Bunte Regierung damit, wie man in
Köln 240.000 Narren aufmarschieren lässt, al –
len, wie vorgeschoben ihre Corona-Maßnahmen
doch waren, denn hier achtete keiner auf Sicher-
heitsabstand, weil so was nur für Rechte gilt.
Sichtlich macht Dummheit gegen Corona immun!
Strenge Corona-Regeln gelten bei Narren also
ebenso wenig wie Umweltschutz beim Einkauf
von Frackingöl aus den USA oder Menschen –
rechte beim Gasbezug aus Katar. Die Ukraine –
Krise ist in dieser Hinsicht in allem noch weit –
aus entlarvender als die gesamte Corona-Krise!
Aus der Geschichte gelernt hat man nichts, denn
auch beim letzten großen Umbruch in Russland,
war das Erste, was die SED-Genossen verboten
die Zeitschrift „Sputnik“ gewesen und trotzdem
ging die DDR unter! Da dürfte das erneute Ver-
bot des „Sputnik“ geradezu Symbolwirkung ha-
ben.
Auch in Sachen echte „Flüchtlinge“ kann man viel
von den Ukrainern lernen, denn die wollen alle mög-
lichst schnell wieder in die Ukraine zurück und nicht
dauerhaft in Deutschland und anderen EU-Ländern
angesiedelt werden! Auch kommen hier nur Frauen,
Kinder und Alte, was der Asyl – und Migrantenlobby
in Buntdeutschland schwer zu denken geben sollte.
Kaum ein ukrainischer Flüchtling möchte die deut-
sche Kultur bereichern.

Sachsen: Mit Blick auf Polen – Angemeierte Justiz

Gerade noch regte sich die Bunte Regierung über
Polens Justiz auf. Die sei nicht „rechtsstaatlich“,
weil es eine Richterdisiplinierungsstelle gibt, die
der Regierung nicht genehme Richter in den Ruhe-
stand versetze.
Und nun tut man in Buntdeutschland haargenau
das Selbe. In Sachsen gefällt es nämlich der grünen
Justizministerin Katja Meier nicht, dass der AfD-
Abgeordnete Jens Maier nach Ende seines Mandats
wieder zurück in seinen alten Richterberuf will.
Was man den Polen als Verstoß gegen die Rechts-
staatlichkeit auslegt, und behauptet in Polen gebe
es keine unabhängige Justiz, so beweist die grüne
„Justizministerin“ nun dass es in Buntdeutschland
nicht anders läuft! Richter Jens Maier soll in den
Ruhestand versetzt werden, nicht weil er sich im
Amt etwas zu Schulden kommen lassen hat, son-
dern einzig, weil der grünen Fanatikerin seine Par-
tei nicht gefällt!
Für solche Fälle hat die „unabhängige“ Justiz in
Buntdeutschland ebenfalls Paragraphen, die sich
hinter der polnischen Rechtsprechung nicht zu
verstecken brauchen. Auch hier kann ein Richter
in den Ruhestand geschickt werden, „wenn Tat-
sachen außerhalb seiner richterlichen Tätigkeit
eine Maßnahme dieser Art zwingend gebieten,
um eine schwere Beeinträchtigung der Rechts-
pflege abzuwenden“!
Dieser Fall zeigt einmal mehr die heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral die unter Merkel zum
Standard in der Politik geworden. Mit dem Fin-
ger auf Polen zeigen und dann das Gleiche selbst
tun. Mit der sächsischen „Justizministerin“ hat
sich eine weitere buntdeutsche Politikerin von
der Rechtsstaatlichkeit verabschiedet. Dieselbe
ist ohnehin nur noch Fassade eines Potemkinschen
Dorfes, hinter der schon seit Jahrzehnten willkür-
lich nach ethnischer Herkunft und politischer Ge-
sinnung abgeurteilt wird!
Und wie schon die Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, es mit ihren Ge-
setzesverschärfungen, die gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstießen, bestens bewies: Es
wird von Jahr zu Jahr schlimmer!
Offen labbert die sächsische Justizministerin her-
um davon, dass ,,eine schwere Beeinträchtigung
der Rechtspflege bedeute, dass bei einer Richterin
oder einem Richter aufgrund ihres oder seines Ver-
haltens die Verfassungstreue, Unabhängigkeit, Un-
parteilichkeit, Neutralität und Integrität in Frage
stünden und so die Gefahr einer „Justizkrise“ be-
stehe„. Dabei treffen auf Katja Meier ihre eigenen
Anschuldigungen, weitaus mehr zu als auf den Rich-
ter Jens Maier! Denn sie ist hier weder unparteilich
noch neutral in ihrem Amt und ist selbst eine schwere
Beeinträchtigung des Ansehens der buntdeutschen
Justiz, sofern Letzteres überhaupt noch vorhanden!
Immerhin bestätigt Katja Meier in ihrer bodenlosen
Arroganz auch noch gleich, dass die buntdeutsche
Justiz in keinerlei Weise von der Politik „unabhän-
gig“ ist, indem nämlich das Parlament mit einer
Zwei-Drittel-Mehrheit der Absetzung eines Richtes
zustimmen muss.
Das die Hexenjagd auf Richter Jens Maier einzig
politisch motiviert ist, verdeutlicht auch der Um-
stand, dass politisch Einfluss auf die deutsche Jus-
tiz nehmende NGOs, wie das Auschwitz-Komitee
und der Zentralrat der Juden darauf drängen Rich-
ter Maiers Rückkehr in die Justiz zu verhindern!
Mehr politische Einflussnahme geht kaum noch!
Die sächsische Justizministerin Katja Meier ver-
gewaltigt nicht nur die Rechtsstaatlichkeit, son-
dern beschädigt das Ansehen der Demokratie
massiv. Dieser unerhörte Vorfall zeigt mit aller
Deutlichkeit offen auf, dass es um die Rechtsstaat-
lichkeit in Polen um vieles besser steht als in der
buntdeutschen Justiz!

Wo Orwells „1984“ bereits dem Machterhalt dient

Wohlig wie ein Schwein im Schlamm suhlte sich
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in
Berlin-Wannsee. Endlich konnte der Betroffen-
heitsfanatiker wieder seine Betroffenheit über
die Verbrechen des Nationalsozialismus gehörig
Ausdruck verleihen.
Die Erste Reihe liefert passend dazu einen von
GEZ-Zwangsgebühren produziertes „Eventkino“
über die Wannsee-Konferenz dazu.
Da die Zukunft für Deutschland unter der derzei-
tigen Bunten Regierung alles andere als rosig, so
wenden sich die Rückwärtsgekehrten eben um so
mehr der Vergangenheit zu. Ganz wie Mistkäfer
durchgraben sie wieder und wieder den Humus
aus 12 Jahren Nationalsozialismus, um daraus
für die Deutschen weitere bittere Pillen zudre-
hen.
Wenn man in der Ersten Reihe nicht gerade ein
teueres Eventfilm-Projekt über die bösen Nazis
produziert, kauft man billig in USA und Großbri-
tannien produzierte Dokumentationen über die
Zeit des Nationalsozialismus teuer ein, die man
dann allen voran auf ZDF Info fast schon in End-
losschleife laufen lässt, damit sich diese Fehlein-
käufe halbwegs „rentieren“.
Historisch gesehen, liegt der Wert dieser anglo-
amerikanischen Produktionen bei Null; alleine
schon daher, weil sie, wie in der Ersten Reihe es
der Standard ist, stark tendenziös berichten.
So können diese Billig-Fließbandproduktionen,
auch wenn man vermehrt die US-amerikanische
und britischen Sichtweise durch willige Handlan-
ger aus buntdeutschen Historikerlagern sich be-
stätigen lässt doch nicht verbergen. Etwa, wenn
in Originalfilme Deutsche zu sehen sein sollen,
die in der NS-Zeit zu amerikanischen Swing –
und Jazzklängen öffentlich getanzt haben sol-
len, oder der deutschsprachige Historiker aus
Englisch labbert und für die Ausstrahlung in
Buntdeutschland zurück synchronisiert wer-
den muss.
Ebenfalls auffallend an diesen Produktionen,
dass alles original deutsches Filmmaterial als
NS-Propagandafilme dargestellt, während zu-
gleich originale US-amerikanische und brit-
ische Propagandafilme die „Realität“ darstel-
len sollen.
Dasselbe Spiel wird oft genug wiederholt, so
etwa mit der Behauptung, dass alle Deutschen
es gewusst haben, was in den KZs abging und
von den Kriegsverbrechen in den besetzten
Ländern. Umgekehrt wird allerdings alliierten
Bomberpiloten, die sehr wohl am nächtlichen
Feuerschein unter ihnen gesehen, was sie da
anrichten und die in Briefing erfuhren zu wie-
viel Prozent sie eine deutsche Stadt bei ihrem
Einsatz zerstört haben, dass diese nicht gewußt
haben wollen, was sie da anrichten. Kein angel-
sächsischer Historiker würde je umgekehrt auch
behaupten, dass jeder Pilot das zerstörte Coven-
try gekannt und danach nur zu gut gewusst habe,
was er da tat!
Dabei führen dieselben Historiker nur zu gerne
an, dass die Bombardierung von Coventry ( 14.11.
1940 ) den Auftakt und den Vorwand für die brit-
ischen Zerstörungen bildete, doch wird dabei im –
mer wieder gerne übersehen, das der britisch-deut-
sche Bomberkrieg, bereits mit dem 11. Mai 1940
begann als Winston Churchill die Genehmigung
zur Bombardierung deutscher Städte gab. So fie –
len lange vor der deutschen Bombardierung brit –
ischer Städte, britische Bomben auf Aachen ( 20.
5. ), Bad Lippsprings ( 15.7. ), Bremen ( 18./ 19. 5.;
18.6. ; 22.6. ; 2.7. ; 16.7.; 9.8. ; [ der 19.Angriff am
9.8. !! ] ; 11.9. ; 16.10. ; 17.10.), Berlin ( 8.6. ; 25. /
26.8. ; 2.9.; 7.9. ; 11.9. ; 24.9. ; 8.10.; 25.10. ), Bet-
hel ( 18.9. ), Bielefeld ( 18.9. ), Cuxhaven ( 16./17.
10. ), Düsseldorf ( 19.6. ), Essen ( 12.5. ), Hamburg
( 18.6.; 4.7. ; 11.9.; 16./17.10. ; 16.11. ), Hamm ( 3.
7. ), Kiel ( 1.7.; 8.7. ; 20.7. ; 16./17.10. ), Mönchen-
glattbach ( 10./ 11.5. ), Münster ( 16.5. ), München
( 9.11. ), Paderborn ( 21.5. ) Rostock ( 11.6. ; 29.7.
40 ; 27.10. ), und Warnemünde ( 3.7. ) u. a. gefal –
len.
Ein weiteres allzu gerne benutztes Propagandabild
ist das vom „friedlichen“ Polen. Dabei hat kein an-
deres Land in Europa nach 1918 so viele Kriege ge-
führt, wie dieses „friedliche“ Polen. So erfährt man
in den Dokumentationen nie, dass es schon die „de-
mokratische“ Weimarer Regierung war, die 1926
einen Ostwall gegen das „friedliche“ Polen errichten
ließ.
Von der sogenannten Wicher-Affäre hat kaum ein
heutiger Deutscher etwas gehört und in den weit
über 100 Dokus zum Ausbruch des Zweiten Welt-
kriegs wird sie nie auch nur mit einer einzigen
Silbe erwähnt, eben weil sie nicht in das von der
staatlichen aufgebautem Propaganda vom „fried-
lichen“ Polen passt!
Wicher-Affäre vom 15. Juni 1932 : Dabei war der
polnische Zerstörer ´´ Wicher „ ohne Genehmig-
ung der Danziger Behörden in den Hafen einge-
laufen. Während der Laufzeit eines Vertrages vom
08.10.1921 war der Danziger Hafen für polnische
Kriegschiffe frei zugänglich gewesen, der Vertrag
wurde allerdings im Frühjahr 1932 vom Senat der
„Freien Stadt Danzig“ nicht nochmals verlängert.
Polen nahm den Besuch dreier britischer Krieg-
schiffe zum Anlass, die Einfahrt zu erzwingen. Als
bekannt wurde, daß der Kapitän Anweisung hatte,
bei etwaigem deutschem Widerstand das Feuer zu
eröffnen, kam es zum Eklat! Polen hatte also schon
1932 versucht einen Krieg gegen Deutschland zu
provozieren, also noch bevor Hitler die Macht in
Deutschland überhaupt ergriffen hatte!
( Der Kreuzer ´´ Wicher „ zwischen 1927 und
1930 in Frankreich gebaut worden und Teil fran-
zösich-polnischer Rüstungsgeschäfte war. Am 8.
Juli1930 war die ´´ Wicher „ von der polnischen
Marine in Dienstgenommen worden. Diese von
Frankreich erworbenen Kreuzer dienten vor allem
politischen Zwecken, um die polnische Seemacht
zudemonstrieren. Da es mit der polnischen See –
macht nun nicht allzu weit her war, wurde die
´´Wicher „ bereits am 3. September 1939 in
der Danziger Bucht denn auch folgerichtig von
deutschen Flugzeugen versenkt ).
Am 6. März 1933 landete der polnische Truppen-
transporter Wilia ein Bataillon polnischer Marine-
Infantristen in Danzig an, welche entgegen besteh-
enden Verträge die dortige Garnision verstärken
sollten. Der polnische Marschall Pilsudski wollte
mit dieser Aktion Hitler provozieren, welcher je –
doch nicht auf die polnische Provokation herein –
fiel. Erst 1939 klappte es dann!
Ebenso wenig, wie in keiner einzigen dieser Doku-
mentationen je erwähnt wird, dass 1938 beim Ein-
marsch der Deutschen in die Tscheoslowakei auch
das „friedliche“ Polen in tschechische Gebiete ein-
fiel um das tschechische Territorium zu besetzen,
wegen dem es schon 1919 einen Grenzkrieg begon-
nen hatte!
1918 hatten sich beide Staaten auf eine Grenzzieh –
ung entlang des Flusses Olsa geeinigt, dadurch kam
es zu einer Teilung der Stadt Teschen. Im Vorfeld
der Wahlen zum polnischen Parlament am 26. Ja-
nuar 1919 erhob Polen erneut seine Ansprüche auf
das gesamte Teschener Land und ließ im Dezember
1918 Teile der Armee an die Grenze verlegen. Nach-
dem auf die Aufforderung der Tschechoslowakei
zum Abzug der Militärpräsenz kein Truppenab-
zug geschah, marschierte die tschechoslowakische
Armee am 23. Januar 1919 nach Polen ein, um
nun auch den polnischen Teil des Olsagebietes
dem tschechoslowakischem Staatsgebiet einzu-
verleiben. Die militärischen Auseinandersetzun-
gen, welche bis zum 5. Februar 1919 andauerten,
brachten keinem der beiden Staaten entscheid-
ende Vorteile. Im Rahmen der Pariser Friedens-
konferenz einigten sich beide Parteien auf eine
diplomatische Lösung des Grenzkonfliktes. Nach –
dem somit also Polen von den Alliierten zur An-
erkennung der Grenze gezwungen worden war,
wollte es immer noch nicht auf diese Gebiete ver-
zichten. Im Jahre 1938 dann, im Rahmen des
Münchener Abkommens bekam Polen dann die
überwiegend von polnischsprachiger Bevölkerung
bewohnten Gebiete Tschechisch-Schlesiens zuge-
sprochen und verleibte diese am 2. Oktober 1938
seinem Staatsgebiet ein.
Warum erwähnt nicht eine einzige der sich mit
dem Münchener Abkommen und der Besetzung
der Tschechoslowakei befassenden Dokumentatio-
nen der Ersten Reihe dies?
Auch die Geschichte der Tschechoslowakei wird
komplett umgeschrieben in diesen extrem tenden-
ziösen Dokumentationen. Immer wird so getan als
ob erst die Nationalsozialisten die Auseinandersetz-
ungen zwischen Deutschen und den tschechischen
Machthabern geschürt habe. Dabei fanden die ers-
ten Auseinandersetzungen schon 1918 statt, also
zu einem Zeitpunkt als es noch gar keine National-
sozialisten gegeben!
Mit britisch-französischer Unterstützung begannen
die Tschechen, mit Gründung ihres Staates im Jahre
1918, mit der Unterdrückung und Vertreibung ethn-
ischer Minderheiten in den ihnen von den Alliierten
zugestandenen Gebieten. Damit gerieten auch die
Sudetendeutschen im wahrsten Sinne des Wortes
ins Schußfeld tschechischer Nationalisten. Nachdem
die Tschechen mit Gewalt die Deutschen daran hin-
derten sich dem neu gebildeten Staat Österreich an-
zuschliessen, gingen sie zu offenem Terror über. Am
4. März 1918 waren friedliche Kundgebungen für das
Selbstbestimmungsrecht der deutschen Bevölkerung.
Die Reaktion der tschechischen Staatsmacht war un –
gewöhnlich hart. Tschechisches Militär schoß in die
Versammlungen, wobei 54 Menschen den Tod fan-
den. Im Ort Kaaden wurden allein 17 Personen er –
schossen. Da gleichzeitig an verschiedenen Orten
das Feuer eröffnet wurde, war von den Tschechen
wohl von Anfang an ein bewaffnetes gewaltsames
Eingreifen beabsichtigt gewesen. Insgesamt waren
an diesem einen Tag im Sudetenland 54 deutsche
Todesopfer zu beklagen, dazu 104 Verwundete. Un-
ter den Toten waren 20 Frauen und Mädchen, der
jüngste Tote war erst 11 Jahren, der älteste Erschos-
sene 80 Jahre alt. Allein in Kaaden kamen 25 Men-
schen um, in Sternberg 16. Die anderen starben in
Arnau, Aussig, Eger, Mies und Karlsbad. In der Zeit
von 1918 bis 1922 starben noch weitere 53 Sudeten-
deutsche eines gewaltsamen Todes von tschechischer
Hand, nur weil sie Deutsche waren.
Ganz zu schweigen davon, dass die Erste Reihe auch
nur ein einziges Mal über die von Tschechen 1945 an
Deutschen begangenen Verbrechen berichtet haben.
Der diesbezügliche Dokumentarfilm „Morden auf
Tschechisch“ lief dort nur ein einziges Mal, um gut
20 Minuten gekürzt und dafür mit Kommentaren
versehen, die einzig die „Kollektivschuld“ der Deut-
schen untermauerten und so die tschechischen Ver-
brechen relativierten.
Ein weiterer Mythos der in keiner dieser tendenziö-
sen Dokumentationen über die NS-Zeit fehlen darf,
ist der, dass Hitler die Autobahnen nur für den Krieg
bauen ließ. Verschwiegen wird gerne, dass zeitgleich
in den USA auch Präsident Roosevelt ein Autobahn-
bauprogramm zur Verminderung der Arbeitslosig-
keit auflegte. Niemand käme nun auf die Idee, da-
her nun Roosevelt ebenfalls zu verdächtigen diese
Autobahnen nur für einen von ihm bereits geplan-
ten Krieg bauen zu lassen.
Überhaupt ist die US-Geschichte dieser Jahre mit
Märchen angefüllt. Etwa dem, dass die USA erst
nach dem Überfall der Japaner eine Kriegsproduk-
tion quasi über Nacht aus dem Boden gestampft
habe. Schon im Herbst 1941 war die US-Rüstungs-
industrie im Stande die Sowjetunion mit Rüstungs-
gütern zu versorgen und auch die Briten erhielten
zu diesem Zeitpunkt weitaus mehr als nur ein paar
alte Schiffe, die man in den USA zugibt. Sogar eine
US-Fliegerstaffel kämpfte schon vor Pearl Habor
heimlich in China gegen die Japaner. Trotz allem
wurde die US-Regierung unter Roosevelt nie ver-
dächtigt ihre New Deal-Politik überhaupt nur
durch einen Krieg gegenfinanzieren zu können
und zu wollen!
All dies und noch viel mehr, erfahren wir nicht
aus den Dokumentationen der Ersten Reihe.
Dieselben sind statt dessen ebenso stark ten-
denziös, wie dass, was man im buntdeutschen
Fernsehen unter Nachrichten-Berichte versteht.
Wo die Geschichtskittung nicht passt, wird sie
durch Weglassung wichtiger Fakten passend
gemacht! Ein Stil, welcher den buntdeutschen
Medien im Volksmund den wenig schmeichel-
haften Namen „Lücken-Presse“ eingebracht.
Auch wenn man in der Ersten Reihe noch so
oft das Gegenteil beteuert ein “ vielfältiges “
Programm zeichnet sich nicht durch mono-
tone tendenziöse Berichterstattung aus.
Die eigentliche Frage aber ist doch die, warum
eine angebliche Demokratie dazu verdammt ist,
pernament Fakten weglassen zu müssen. Wovor
fürchtet man sich im Öffentlich Rechtlichen so-
sehr, dass man die deutsche Geschichte uns nur
in einer Orwells „1984“-Version zu präsentieren
wagt?
Weil die ganze Daseinsberechtigung einer Regier-
ung tatsächlich nur auf der deutschen Vergangen-
heit und den darauf begründeten „Kampf gegen
Rechts“ beruht? Oder, weil man schon tatsächlich
seinen Bürgern schon nichts anderes mehr zu bie-
ten hat und dieses Potemkinsche Dorf mit einer
verfälschen Geschichtsansicht weiter aufrecht-
erhalten muss, um seine Daseinsberechtigung
nicht gänzlich zu verlieren?
Wühlt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
deshalb so gerne in der NS-Zeit umher und bekun-
det seine Betroffenheit, weil sein Amt nicht etwa
auf eine geheime und demokratische Wahl beruht,
sondern darauf, dass sich Parteien heimlich zuvor
auf ihn als Kandidaten geeinigt haben?
Drückt nicht die Art und Weise wie Steinmeier ins
Bundespräsidentenamt gelangt, nicht auch seine
Verachtung für die Demokratie aus? Ist denn eine
Macht, die einzig auf eine einseitiges und verloge-
nes Geschichtsbild beruhen, „demokratisch“ zu
nennen? Steinmeier selbst spricht nur zu gerne
von den „Feinden der Demokratie“, aber dieses
wirkt mehr wie das „Haltet-den-Dieb“-Ablenk-
ungsruf des echten Diebes. Eines, der uns unser
Geschichte beraubt!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kokot trifft Grochowski

In der „ZEIT“ hat Michael Kokot die undankbare Auf-
gabe den heutigen Artikel im Sinne der Asyl – und
Migrantenlobby zu schreiben.
So verfasst er dementsprechend einen Artikel über
den polnischen Unternehmer Władysław Grochowski.
Derselbe vollkommen unfähig sich um seine eigene
Frau und seine Kinder zu kümmern, hat sein Herz
für die Migranten an der polnischen Grenze zu Be-
larus entdeckt. Die möchte der Unternehmer gerne
nach Polen hereinholen.
In dem wie üblich stark tendenziösen „ZEIT“-Arti-
kel erfahren wir nicht, ob der Unternehmer auch
Verantwortung und die Mithaftung übernimmt,
wenn die von ihm ins Land geholten Migranten
in Polen Verbrechen begehen. Solch unangenehme
Fragen werden den Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby nie gestellt, schon weil man sie spä-
ter auf solche Aussagen hin festnageln könnte!
Nebenbei erfahren wir, dass Grochowski sein Geld
auch mit Arche-Hotels macht, in denen die von
ihm nach Polen geholten Migranten dann auch
gleich „Arbeit finden“. Ob Grochowski den dorti-
gen Angestellten faire Löhne zahlt, das erfahren
wir natürlich nicht. Es könnte also ebenso gut
sein, dass der Unternehmer auf diese Art und
Weise nur an billige Arbeitnehmer herankom-
men will, um so mit Hilfe der ausländischen
Arbeiter die einheimischen Löhne zu drücken!
Und bei 17 Hotels und 27 Restaurants kann
man schon eine Menge Migranten als billige
Arbeiter gebrauchen!
In Kokots Artikel liest sich dass dann so: ,, Gutes
Geld verdienen und mit seinem Vermögen über
die Stiftung gute Dinge tun, das ist Grochowskis
Konzept. „Wir helfen, normal zu leben“ lautet
das Motto der Stiftung – und selbst der PiS-Re-
gierung hat sie schon einmal geholfen: Vor eini-
gen Jahren brachte die Stiftung auf deren Bitten
sieben Geschwister aus der Ukraine nach Polen,
die nach dem Tod ihrer Eltern allein dastanden.
Sie leben bis heute in einer etwa 100 Quadratme-
ter großen Wohnung der Stiftung im Ort Łochów,
eine Autostunde von Warschau entfernt. Auch hier
gibt es ein Arche-Hotel, das Zugezogenen Arbeits-
plätze bietet„.
Ob, wie bei den NGOs der Asyl – und Migranten-
lobby üblich, dann auch Geld von der Regierung
an Grochowskis Stiftung geflossen ist, das erfah-
ren wir natürlich aus dem „ZEIT“-Artikel nicht.
Warum wohl nicht?
Dann wäre die hauseigene Lena Grochowsk-
Stiftung zugleich ein geeignetes Steuereinspar-
modell. Das wäre für die Asyl – und Migranten-
lobby nicht ungewöhnlich, deren unzählige Ver-
eine, Stiftungen, Organisationen und Projekte,
zugleich auch ihre Haupteinnahmequelle sind!
Wobei die „humanitäre Hilfe“, auf die sich auch
der Unternehmer Grochowski beruft, meist für
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby wie
eine Lizenz zum Gelddrucken sind. Durch sie
werden auch all die Schlepper und Schleuser
vom Mittelmeer, über die Balkan-Route bis
hin zur polnischen Grenze finanziert. Auch
hier wird das Schleusertum mit „humanitärer
Hilfe“ kaschiert!
Das in Polen eine Mehrheit so denkt wie der
Herr Grochowski ist eher unwahrscheinlich.
Von daher muss Michael Kokot hier in seinem
Artikel auch folgenden Kunstgriff anwenden:
„Ich glaube, sehr viele Polen denken ähnlich
wie ich“, sagt Grochowski im Restaurant eines
seiner Hotels in Warschau. Nach seinem Appell
habe er viel Zuspruch bekommen, von seinen
Mitarbeitenden, aber auch von anderen Unter-
nehmerinnen und Unternehmern“.
Sichtlich beruhte also der „Zuspruch“ auf die
Reihe von Mitarbeitern von Grochowski und
auf Unternehmer, die mit dem Einstellen von
Migranten die einheimischen Löhne drücken
wollen! Von einer breiten Unterstützung des
polnischen Volkes kann also keinerlei Rede
sein!
Wie um vom eigentlichen Thema schnell ge-
hörig abzulenken, folgt dann eine Anekdote,
wie sich der junge Herr Grochowski um den
Wehrdienst drückte.
Nachdem der feine Herr Grochowski im Inter-
view selbst zugibt seine Kinder und die Ehefrau
stark vernachlässigt zu haben, klingt es da eher
schon zynisch, wenn Kokot dann schreibt: ,, Die
Motivation für sein soziales Engagement zieht
Grochowski aus seiner Familiengeschichte – und
aus dem katholischen Glauben. „Anderen zu hel-
fen, das hat mir meine Mutter beigebracht“, sagt
er.“
Aber Michael Kokot hat nun einmal den Partei -,
äh Redaktions-, Auftrag die Geschichte des feinen
Herrn Władysław Grochowski ganz im Sinne der
Asyl – und Migrantenlobby schon zuschreiben. So
darf es niemanden verwundern, dass er am Ende
den streng katholischen Grochowski zu einen wah-
ren Heiligen erhebt.
Am Ende muss aber dann selbst Kokot eingestehen,
dass das einzig wirklich Interessante an Grochowski
dessen Schnauzbart ist: „Angesprochen auf die Be-
deutung des markanten Schnauzbartes winkt Gro-
chowski ab: Nein, der habe keine Bedeutung, nein,
er sei auch keine Familientradition: „Die Marketing-
Leute in meinem Unternehmen haben mir empfoh-
len, ihn wachsen zu lassen, damit ich besser erkenn-
bar bin.“
Ob dieselben „Marketing-Leute“ ihm auch empfoh-
len aus eben solch Gründen des Marketings sich für
Migranten einzusetzen, dass erfahren wir schon nicht
mehr.

Hier wir immer das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/migration-willkommen-in-polen/ar-AASehdk?ocid=msedgdhp&pc=U531

Migrationspolitik beruht weiter zu 99 % auf dem Belügen des eigenen Volkes

Während die Noch-Nicht-Regierung weiter wie in der
Weimarer Republik nun auch in Corona-Zeiten mit
Notstandsgesetzen regiert und gerade zu Weihnachten
das eigene Volk wieder einsperrt, herrscht einzig bei
der Asyl – und Migrantenlobby Goldgräberstimmung.
Hier ist Günther Burckardt von Pro Asyl sowas von
gut gelaunt, weil ihm die Regierung Scholz geradezu
den Allerwertesten küsst.
Migranten sollen als „Fachkräfte“ schon in ihren Hei-
matländern angeworben werden.
Der Shuttleservice den NGOs im Mittelmeer für die
nordafrikanischen Schlepper und Schleuser nach Eu-
ropa übernehmen, unter Tarnung angeblicher „See-
notrettung“ soll staatlich werden. Das heißt bald sol-
len mit staatlichen Geldern und Hilfe die Schlepper
und Schleuser dazu animiert werden noch mehr ihrer
Boote aufs Mittelmeer hinauszuschicken, wo man sie
dann den staatlichen Schiffen anstatt den NGO-Hand-
langern überlässt! Hier braucht es allerdings noch der
Zustimmung der anderen EU-Länder und die können
der bunten Regierung den Unsinn immer noch aus-
reden.
Ginge es nach Günter Burkhardt von Pro Asyl und
anderen Managern der Asyl – und Migrantenlobby,
dann dürfte Polen noch nicht einmal die gegen seine
Grenzen anstürmenden Horden abwehren, sondern
wir müssten auch die alle aufnehmen. Für Typen wie
Burkhardt ist Erpressung kein Problem, so soll nach
seiner Meinung Polen kein Geld mehr von der EU er-
halten. Migranten den Ländern auch gegen den Wil-
len derer Völker aufzuzwingen, ist schon eher im
Sinne von Pro Asyl & Co. Als echter Demokrat sollte
man lieber überlegen solchen NGOs den Geldhahn
abzudrehen. Hätten wir eine unabhängige Presse in
Deutschland, dann würden dort nicht ausschließlich
nur solche Repräsentanten der Asyl – und Migranten-
lobby zu Worte kommen. Aber der buntdeutsche Jour-
nalismus hält den Lobbyisten mit tendenziöser Bericht-
erstattung weiter die Stange!
Von der „neuen“ Regierung, in der sich nur die Köpfe
der Führungsriege geändert haben, nicht aber die Ge-
sinnung oder gar die Politik, setzt man weiter auf das
Belügen des eigenen Volkes. Demselben wird versucht
es weißzumachen, dass weniger Migranten ins Land
kommen und man die illegale Migration damit bekämp-
fen könne, einfach indem man die „legale“ Migration
einführt. Das heißt, dass illegale Migranten auf dem
Papier einfach in „legale“ Migranten umgewandelt
werden, quasi so wie aus jedem Afghanen eine „Orts-
kraft“ gemacht! Das Belügen des eigenen Volkes wird
im Bundestag ohnehin als die Höchstform dessen, was
man dort für „Demokratie“ hält angesehen. So gerät
denn jeder einzelne Punkt zur Migration zur reinsten
Mogelpackung!
Man belügt das eigene Volk, indem man vorgibt we-
niger Migranten nach Deutschland zu holen, und
fordert aber gleichzeitig, dass kein illegaler Migrant
an den EU-Außengrenzen abgewiesen werden darf!
Unter dem blanken Vorsatz „dringend benötigter
Arbeitskräfte“ hatte schon die Merkel-Regierung
eine Million Migranten nach Deutschland geholt,
die hier als alles andere als „Fachkräfte“ auftraten.
Zumal die Mehrzahl der Migranten noch nicht ein-
mal eine Arbeitserlaubnis bekommen!
Die Regierung Scholz lügt, dass sie Asylbewerber
die keinen Anspruch auf Asyl haben, abschieben
wolle. Dabei will sie aber gleichzeitig, dass genau
diese illegalen Asylanten hier arbeiten dürfen, so
nicht abgeschoben werden, und ihnen zudem so-
gar noch erleichtern die deutsche Staatsbürger-
schaft zu erlangen. Daneben sind es genau die
nunmehrigen Regierungsparteien, die immer
mehr Gründe erfunden und immer mehr Her-
kunftsländer als „nicht sicher“ eingestuft und
damit Abschiebungen systematisch verhindert
haben. Wir werden also nicht nur schon wieder
nach Strich und Faden belogen, sondern voll ver-
arscht!
Man hat auch 1,5 Millionen alleine von sogenann-
ten „Flüchtlingen“ begangenen Straftaten, keinen
echten Plan zur Migration, der nicht auf dem sys-
tematischen Belügen des eigenen Volkes beruhen
würde!
Und das versteht man also in der Regierung Scholz
unter einer „ehrlicheren Migrationspolitik“!
Um es drastisch zu formulieren: Es wird auch von
der neuen Bundesregierung das Asylrecht systemat-
isch dazu missbraucht um in großen Mengen Mi-
granten dauerhaft in Deutschland anzusiedeln.

Nur ein weiterer Sargnagel

Richter Thomas Kelm vom Landgericht Dortmund (NRW)
ist so einer dieser Richter, für die es in Polen eine Disipli-
nierungsstelle gibt. Hier in Buntdeutschland aber dürfen
solche Richter willkürlich nach ethnischer Herkunft und
politischer Gesinnung urteilen. Oder den Rechtsstaat mit
dem an buntdeutschen Gerichten immer noch geltenden
Migrantenbonus verhöhnen.
Denselben hatte auch Richter Kelm für Alim K. sofort pa-
rat. Alim hatte seiner schwangeren Ex-Freundin mit dem
Messer aufgelauert, also eine vorsätzlich geplanter Mord,
und seine Ex-Freundin mit 76 Messerstichen niedergemet-
zelt. Es war kaltblütiger Mord! Nicht aber für Richter Kelm,
für den es nur Totschlag ist, damit Alim mit einer weitaus
geringeren Strafe davon kommt. Die extrem fragwürdige
Begründung dieses Richters: ,, „Es war auch eine Tat ge-
gen sich selbst. Denn er wollte ja das Kind.“!
Sichtlich wäre Richter Kelm ideal für ein Schariagericht
aber eine Schande für jeden echten Rechtsstaat. Ganz im
Sinne arabischen Rechtempfindens galt es für den Richter
als weitere Strafmilderungsgründe, da das Opfer dem Täter
,, Kontra gab und sich in der Beziehung nicht alles gefallen
ließ“. Besser hätte man es sichtlich auch in einem Scharia-
gericht im IS-Staat nicht ausdrücken können. Eine Frau,
die ihrem Freund widerspricht und sich nicht in allem
fügt, unvorstellbar für Richter Thomas Kelm!
Solche Neandertaler im Gerichtssaal, sind dass, was man
in Buntdeutschland unter einem „Rechtsstaat“ versteht!
Der oberste Grundsatz eines Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, gilt an den
buntdeutschen Gerichten ohnehin nicht, schon weil,
hier der orientalische Messermann jederzeits dem bio-
deutschen Nazi vorgezogen wird.
So wie am buntdeutschen Gerichten die Beate Zschäpe
wegen Führung des Haushalts hauptsächlich bestraft,
während für die IS-Braut das Führen des Haushalts als
Strafbestand plötzlich alleine nicht ausreicht.
Man braucht sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst
zu fragen, wie ein Richter Thomas Kelm so einen deut-
schen Rechten, der von einer Türkin beschimpft zum
Messer gegriffen, geurteilt hätte.
Von einer wirklich unabhängigen Justiz ist Deutschland
so weit entfernt wie Bangladesch von der Mondlandung.
Man blicke hier nur auf den NSU-Prozess gegen Beate
Zschäpe. Der angeblich „unabhängige“ Richter Manfred
Götzl erblödete sich vor dem Prozessbeginn (sensations)-
lüsternen türkischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche
der Zschäpe vorzuführen. Nicht einmal der linientreueste
russische Richter würde sich dermaßen vergehen, russ-
ischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Pussy
Riot-Girls vorzuführen! So etwas findet man eben nur in
Deutschland!
Überhaupt war der NSU-Prozess eher eine reine Farce,
mit medialer Vorverurteilung der Angeklagten, fingierten
Nebenklägern und brachte kaum echte Aufklärung. So
konnte es nie geklärt werden, warum die beiden Uwes,
die ja angeblich nichts mehr hassten als Migranten, so-
dann ausgerechnet selbst mit einer Migrantin, Zschäpes
Vater ist Rumäne, durch die Gegend zogen. Seltsam auch
wie man die beiden Uwes in Zusammenhang mit Bank-
überfälle brachte: Angeblich fand man in ihrem in Brand
gesetzten Wohnmobil einen Rucksack, bei dessen ersten
Durchsuchung man nichts vorfand, bei so einer zweiten
Durchsuchung will man dann plötzlich Geld aus Banküber-
fälle in besagtem Rucksack vorgefunden haben. Und so
sieht es mit vielen Indizien für die Täterschaft der beiden
Uwes aus. Um das ohnehin schon im Vorfeld feststehende
Urteil gegen die Zschäpe denn noch durchzusetzen, verfiel
man am Gericht auf den Dreh mit der Haushaltsführung!
Und da wagen es die, welche solch einer Justiz frönen, An –
klage gegen die Justiz in Ungarn und Polen zu erheben!
Sichtlich hat dass, was in Buntdeutschland „Recht“ spricht,
große Angst davor, dass auch hier die Bürger solch eine
Disiplinierungsstelle für Richter fordern, die dann solche
Richter wie Kelm und Götzl und ihre „Rechtsprechung“
beurteilen und nötigenfalls auch solche Richter aus dem
Amt entfernt!
Das Urteil des Richter Thomas Kelm ist hier nur ein wei –
terer Sargnagel, mit dem man den Deckel auf dieser Jus-
tiz draufbehalten will. Echte Rechtsstaatlichkeit geht an-
ders! Aber in einem echten Rechtsstaat würden sich die
Verfassungsrichter auch nicht konspirativ zu einem Essen
mit der Staatsführung treffen!

Siehe auch:
https://www.wa.de/hamm/urteil-gegen-messerstecher-aus-bergkamen-schwangere-freundin-in-hamm-getoetet-91139458.html

https://www.tag24.de/justiz/mord/mord-an-schuelerin-vor-27-jahren-lebenslange-haft-fuer-den-taeter-dortmund-1813043

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/justiz-irrsinn-dieser-richter-liess-verurteilten-maedchen-moerder-frei-75080016.bild.html

Vom Europäischen Gerichtshinterhof

Spätestens seit der Europäische Gerichtshof die
Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ erklärt, weiß man,
dass dort weder Demokraten und schon gar nicht
Juristen mit irgendwelchem Fachwissen über
Rechtsstaatlichkeit sitzen.
Dementsprechend wollen diese Laienschauspieler
sich auch immer in das Rechtssystem anderer EU –
Staaten einmischen, mit Vorliebe in den Staaten,
in denen das Recht noch nicht so vergewaltigt wor-
den, wie am EU-Gerichtshof.
In Polen wird die Disiplinierstelle für Richter be-
mängelt. Dabei würden sich die Bürger wohl in
vielen ihrer EU-Staaten solch eine Stelle wünschen,
in der man etwa Richter, die immer noch den zwar
offiziell nicht vorhandenen „Migrantenbonus“ ge-
währen oder gravierende Fehlurteile fällen, dem-
entsprechend diszipliniert und notfalls aus dem
Amt entfernt werden kann. Hier fürchten wohl
derlei Richter am EU-Gerichtshof folgerichtig
um ihren Job. Für sie nicht auszudenken, dass
in Zukunft vielleicht Juristen nach Befähigung
zum Richter ernannt, und nicht von einem Sys-
tem, dass die mörderischen Bens-Dekrete, die
einer Viertel Million deutscher Zivilisten das
Leben kostete, Enteignung, Zwangsarbeit und
Vertreibung „legalisierte“ zu EU-Recht ernannt.
Dagegen ist selbst die Arbeit des linientreusten
polnischen oder ungarischen Richters noch be-
merkenswert!
Nun wollen die Laientrichter vom Europäischen
Gerichtshof sich in die ungarische Gesetzgebung
einmischen. In der ungarischen Gesetzgebung
werden nämlich die „Flüchtlingshelfer“ also die
Mitarbeiter von NGOs die als professionelle
Schlepper und Schleuser agieren, als dass ange-
sehen, was sie wirklich sind, nämlich gewöhn-
liche Kriminelle!
Das aber ist den Kriminellen vom EU-Gerichts-
hof die mit ihrem Asylgesetzen den Schleppern
und Schleusern Vorschub leisten und Beihilfe
beim illegalen Eindringen in die EU ein Dorn
im Auge. Nicht auszudenken, wenn an den EU-
Außengrenzen wieder Recht und Ordnung herr-
schen!
Konnten die Gefährder vom Europäischen Ge-
richtshinterhof schon nicht die polnische Grenz-
sicherung verhindern, so soll es ihnen nun der
Ungar büßen!
Schon die ungarische Gesetzgebung zum Thema
George Soros ist dem Gerichtshinterhof ein Dorn
im Auge. Denn so wie ihnen die Benes-Dekrete
rechtens sind, soll es auch sein, dass Milliardäre
das EU-Finanzsystem mit Spekulationen gefähr-
den und mit den Gewinnen daraus ganz gezielt
Einfluß auf die Politik der EU-Staaten nehmen!
Ganz in diesem Stil verstößt jetzt Ungarn auch
gegen EU-Recht, weil es „Strafandrohung für
Organisationen, die „Beihilfe zur illegalen Mi-
gration“ leisten – die also Asylbewerber unter-
stützen, bei denen die ungarischen Kriterien
nicht erfüllt sind„ androht. Also wer dafür
eintritt, dass sich Migranten illegal in einem
Land aufhalten, dieselben unterstützt, der ge-
nießt den vollen Rechtsschutz der EU!
Denn nur so können die Beihilfeleister der ille-
galen Migration und die Gefährder der inneren
Sicherheit in den Parlamenten, allem voran im
EU-Parlament ihrer „Arbeit“ nachgehen, so wie
eben diverse NGOs an den EU-Außengrenzen
und im Mittelmeer ihre Schleuser und Schlep-
pertätigkeit. Umgekehrt ist eben die Unterstütz-
ung von illegalen Migranten also EU-Recht.
Vielleicht sollte man am Europäischen Hinter-
hofgericht einmal bedenken, dass Polen und
Ungarn sich rächen, indem sie die Benes-De-
krete, also bestehendes EU-Recht, dass ja für
deutsche Vertriebene und somit denn auch für
Flüchtlinge galt, ganz korrekt für Migranten
anwendet. Also denen ihre Handys und Smart-
phones wegnimmt, sie unentgeltlich Zwangs-
arbeit leisten lässt und dann, wenn man ihrer
überdrüssig, sie einfach wieder vertreibt. Ge-
nau dieses wiesen nämlich die Benes-Dekrete
einst an! Das hieße dann die Eurokraten mit
ihren eigenen Gesetzen zu schlagen.