Jeder deutsche Panzer für Kiew wird auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht! Erster Nachtrag

Schon bei der Hütchenspielernummer mit dem Ring-
tausch, bei dem der deutsche Steuerzahler am Ende
für alles aufkommen darf, zeigte sich, dass EU-Allianz
der Willigen bei Waffenlieferungen eher aus den EU-
Geldempfängern, wie Polen dem größten Nettoemp-
fänger der EU, daneben aus Spanien, Griechenland
und Tschechien, auch nicht gerade Weltmeister im
Einzahlen, besteht.
Schon damals schrie die polnische Regierung herum,
dass sie im Ausgleich für ihre Panzerlieferungen an
die Ukraine zu wenig deutsche Leopard II-Panzer
erhalten hätten. Der größte EU-Nettogeldempfänger
Polen hätte garantiert nicht so laut nach mehr deut-
schen Panzern geschrien, wenn es diese selbst hätte
bezahlen müssen!
Nun hat Polen plötzlich so viele deutsche Panzer, das
es welche davon an die Ukraine abgeben möchte. Na-
türlich auch um als Marionette der USA so weiter den
Druck auf Deutschland zu erhöhen.
Auch bei dieser Hütchenspieler-Nummer ist der Deut-
sche wieder der Betrogene, wobei noch erschwerdend
hinzu kommt, dass das, was die Regierung aus Deutsch-
land stellt die eigentlichen Hütchenspieler, sie direkt
am Spielertisch die Hütchen bewegen!
Natürlich erfährt der deutsche Steuerzahler bei diesem
falschen Spiel nicht, was der so großzügig „seine“ Pan-
zer an die Ukraine weggebende Pole denn an Deutsch-
land für so einen Leopard II-Panzer bezahlt. War es
etwa wieder der symbolische Preis von 1 DM, jetzt 1
Euro, wie damals als Polen von der Regierung aus
Deutschland für die MIG 29 der NVA? Auch erfährt
der deutsche Steuerzahler nicht, wer Polen nun den
Ersatz für die abgegeben Leopard II-Panzer liefert.
Kauft der Pole gleich bei den US-Amerikanern ein,
die schon lange auf den Rüstungsmarkt der EU drän-
gen wollen? Oder liefert wieder die Regierung aus
Deutschland wie bei der Hütchenspielernummer
mit dem Ringtausch den nötigen Ersatz? Wenn ja,
was bezahlt Polen dann für einen „neuen“ Leopard-
Panzer an Deutschland?
Was bezahlt eigentlich Polen für Logistik, Ausbuld–
bildung der Ukrainer , Wartung, Reparatur „seiner“
an die Ukraine gelieferten Leopard II-Panzern. Oder
gilt es unter den hütchenspielenden Gaunern als aus-
gemachte „Ehrensache“, das der deutsche Steuerzahler
auch diese Kosten übernimmt?
Das gleiche Hütchenspiel lief in Polen schon bei der
Lieferung von Luftabwehr-Raketen ab. Polen liefert
Raketen an die Ukraine und die Regierung aus Bunt-
deutschland entsendet ihre Patriot-Raketensystem
an Polen. Hat der Pole sie nur geliehen, wenn ja wie
hoch ist die Leihgebühr? Oder bekommt Polen auch
diese Raketensysteme wieder geschenkt und der deut-
sche Steuerzahler bleibt auch auf diesen Kosten sit-
zen? Was bezahlt Polen dafür, dass nun deutsche
Patriot-Raketen-Staffeln den polnischen Luftraum
schützen. Oder ist dies wieder einmal ein deutscher
Gratisdienst dafür, dass die polnische Regierung
wieder einmal Reparationszahlungen wegen des
2.Weltkriegs von Deutschland fordert?
Indessen, ganz wie erwartet, hat das bärtige Kind
aus Kiew, das so gerne einen afghanischen Warlord
spielt, sein neuestes Geschenk die deutschen Panzer
noch nicht einmal ausgepackt, da schreit es schon
nach modernen Kampfflugzeugen.
Und der einzige Grund warum das undankbare Kind
Wolodymyr Selenskyj keinen moderne Kampfflug-
zeuge bekommen wird, ist der, dass die Rüstungs-
industrie in Deutschland solche nicht produtiert
und er sie so sehr teuer von seinen US-Verbünde-
ten kaufen müsste oder von anderen Regierungen,
die nicht alles gleich ans Ausland verschenken, so
wie die Regierung aus Deutschland! Bei dieser
Hütchenspieler-Nummer kann ihm nicht einmal
der falsch gegen Deutschland spielende FDP-Silber-
rücken Strack-Zimmermann weiterhelfen!
Und so bleibt es am Ende dabei dass jeder in die
Ukraine verbrachter deutscher Panzer am Ende
auch gegen das deutsche Volk in Stellung gebracht
worden ist!

Wie Przewodow zum Waterloo der europäischen Kriegstreiber werden könnte

Das polnische Dorf Przewodow wird zu einem Symbol
der in Europa geschürten Kriegshysterie.
Die seltsame Logik dahinter: Wäre es eine russische
Rakete hätte man den Kriegsfall, ist es eine ukrain-
ische Rakete, liefert man der Ukraine einfach wei-
tere Waffen.
Die Großpolnische Regierung wähnte sich bereits
im Revanchekrieg mit Russland, die ukrainische
glaubte Dumme gefunden zu haben, die für sie den
Krieg gegen Russland führen. Jedoch rief das US-
Herrchen die osteuropäischen Kläffer und Waden-
beißer barsch zurück, bevor diese den russischen
Bären anfallen konnten. Prompt wurde so aus der
„russischen“ Rakete ein ukrainischer „Querschlä-
ger“!
Nachdem es dem ukrainischen Präsident Wolodymyr
Selenskyj, – derselbe der schon von der NATO einen
atomaren Erstschlag auf Russland fordert -, nicht ge-
lungen war mit dem Abschuss einer ukrainischen Ra-
kete auf Polen erneut die NATO in einen Krieg mit
Russland verwickeln und damit ganz Europa in Brand
zu setzen, misslungen, versucht man mit weiteren Ti-
raden nun das „Gesicht zu wahren“.
Sichtlich wurden die Ukraine und Polen von den USA
zurückgepfiffen, weil die Wahl in den USA für Joe Bi-
den wohl nicht so gut, – wie es in der buntdeutschen
Staatspresse frohlockt -, ausgefallen. Auf jeden Fall
nicht so gut um sich eine direkte militärische Kon-
frontation mit Russland leisten zu können. Immer-
hin haben die Republikaner gerade die Mehrheit im
Repräsentantenhaus gerungen!
So zurechtgewiesen und zurückgepfiffen, begann das
polnische Kasperletheater damit, dass man zugab es
handele sich um eine ukrainische Rakete.
Warum die, welche sie angeschossen, also die Ukrai-
ner ihren polnischen Nachbarn nicht augenblicklich
informiert, sondern Selenskyj sofort von einem russ-
ischen Angriff sprach, wird uns nicht erklärt.
Statt dessen wird uns die Theorie eines „Querschlä-
ger“ präsentiert. Ist ja vollkommen logisch, dass, da
die Russen 70 km von der polnischen Grenze ent-
fernt, Lemberg beschossen, von dort eine ukrain-
ische Rakete abgeprallt und über 70 km weiter als
„Querschläger“ eingeschlagen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj im üblichen ukrain-
ischen Räuberzivil militärischer Kleidung nachemp-
fundener T-Shirts vor der Videokamera, mutiert vom
Ankläger vor laufender Kamera zum Chefaufklärer,
der für die Ukrainer vollen Zugang zur Einschlags-
stelle fordert, was der nicht minder in die Affäre ver-
strickte Pole natürlich sofort genehmigte.
Natürlich hatte Selenskyj zur Ablenkung auch gleich
noch angeblich frisch entdeckte russische Kriegsver-
brechen im Gepäck. Ob man auch den Russen vollen
Zugang zu den angeblich entdeckten Folterkellern
gewährt und sie an der Aufklärung mitwirken lässt?
Welch zufälliges Glück für die ukrainische Regierung,
dass gerade rechtzeitig die internationalen Kampagne
zum Verbot von Landminen (ICBL) den Einsatz geäch-
teter Landminen durch Russland entdeckt!
Die Regierung Scholz nimmt es zur Kenntnis, dass
es sich um eine ukrainische Rakete gehandelt, bleibt
aber dabei, dass Russland an allem Schuld sei. Eine
weitere Steilvorlage für die Ukraine: „Wir teilen die
Ansicht, dass Russland die volle Verantwortung trägt
für den Raketen-Terror und dessen Folgen auf dem
Gebiet der Ukraine, Polens und Moldaus“, so denn
auch gleich der ukrainische Außenminister Dmytro
Kuleba. Die Regierung Scholz unterstützt weiter
ebenso einseitig wie vorbehaltslos die Ukrainer
im Krieg.
Der Rest der NATO beließ es bei der Warnung der
roten Linie, die nicht überschritten werden dürfe.
Eigentlich haben Polen und die anderen einseitig
die Ukraine unterstützenden Staaten genauso ei-
nen „Verbündeten“ wie den ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj verdient. Denn der Kiewer
Schauspieler hegt Zweifel an ihrer Intelligenz, in-
dem er ihre Untersuchungsergebnisse zum Rake-
teneinschlag in Zweifel zieht. Selenskyj stellt sich
weiterhin blöd und behauptet: „Kann man Fakten
oder irgendwelche Beweise von den Partnern erhal-
ten?“ Und noch großspuriger fügt Selenskyj hinzu:
„Ich denke, dass es eine russische Rakete war – ge-
mäß dem Vertrauen, das ich zu den Berichten der
Militärs habe“. Nun muss er seine eigenen Verbün-
deten, die Polen, kompromittieren, um selbst nicht
aufzufliegen. Etwas zu schnell hatte Selenskyj noch
in der Nacht einem „russischen Raketenschlag“ auf
Nato-Gebiet“ verkündet.
Gleichzeitig hatte sein Außenminister Dmytro Kuleba
alle Hinweise auf eine ukrainische Luftabwehrrakete
als von Russland gesteuerte „Verschwörungstheorie“
bezeichnet, Nunmehr drohen die Kiewer Verschwörer
selbst aufzufliegen!

Raketeneinschlag in Polen: Ukrainische false flag-Aktion?

„Russische Raketen in Polen eingeschlagen!“ Mit
dieser Meldung glaubte man endlich den Grund
oder besser Vorwand zu haben, da nun ein NATO-
Partner „angegriffen“ worden sei, um in den Krieg
gegen Russland eingreifen zu können.
Doch dann stellte sich die in Polen eingeschlagene
Rakete als ukrainische dar. Natürlich gab war so-
dann von keinen ukrainischen Angriff auf den
NATO-Partner Polen mehr die Rede.
Jetzt sprechen dieselben Kräfte die den eben noch
den Kriegsvorwand sicher in der Tasche glaubten
von einem „unglücklichen Zwischenfall“ Unglück-
lich dürfte hier nur ihr unverantwortliches Vor-
preschen gewesen sein.
Warum aber eine ukrainische Raketen in Polen ein-
schlagen konnte, wenn Russland gar nichts in der
Nähe der Grenze angegriffen, das wird nicht aufge-
klärt. Seit die ukrainische Regierung von der NATO
einen atomaren Erstschlag gegen Russland forderte,
ist dieser Regierung alles zuzutrauen. Wurde die uk-
rainische Rakete bewusst auf Polen abgefeuert, sozu-
sagen als false flag -Aktion, um einen Kriegsgrund
herbeizuführen? Auch der Umstand, dass US-Präsi-
dent Joe Biden überraschend schnell davon sprach,
dass es sich unmöglich um eine russische Rakete ge-
handelt haben könne, weist darauf hin, denn Bidens
„großer“ Wahlsieg reicht sichtlich nicht aus, um sich
auf einen direkten Krieg mit Russland einzulassen.
Erst danach ruderten die Polen überraschend schnell
zurück.
Offensichtlich wusste man in Polen sofort, von wo
die Rakete stammte, sprach aber bewusst irreführ-
rend „von einer Rakete russischer Bauart“. Auffal-
lend auch, das die Ukrainer nicht sofort alle infor-
mierten, dass es sich um eine der eigenen Raketen
gehandelt. Es zeigt deutlich auf wie unverantwort-
lich die Gang um Wolodymyr Selenskyj handelt,
der offensichtlich jedes Mittel recht ist um den
Krieg nicht weiter in die Länge zu ziehen, sondern
sogar noch auszuweiten. Sichtlich wartete man in
Kiew, wider besseren Wissens, erst einmal ab, ob
man nicht doch noch Kapital aus der Aktion schlä-
gen kann.
Selenskyj gefällt sich sichtlich in der Rolle eines
neuen Winston Churchill, der ein Krieg zum Vor-
wand nutzt, um Europa in Brand zu stecken. Das
macht ihn fast noch gefährlicher als einen Wladi-
mir Putin!

Angefüttert mit einer Milliarde: Namibia will 70 Milliarden von Deutschland

Mit dem ständigen sich zu allem schuldig zu bekennen
und zu zahlen, hat die Regierung aus Deutschland nie
auch nur eine einzige echte Versöhnung erreicht, son-
dern nur weitere Begehrlichkeiten geweckt.
Davon abgesehen, dass diese Summen von Deutschen
Bürgern aufgebracht werden müssen, die nicht das aller
Geringste mit den Taten zu tun haben.
Gerade erst erpressten die Angehörigen der 1972 bei
den Olympischen Spielen getötete Israelis ein halbes
Jahrhundert nach der Tat weitere Millionenzahlungen.
Nun folgt Namibia, dessen schwarze Obrigkeit mit den
von der Bundesregierung zugesagte Zahlung von1,1
Milliarden Euro regelrecht angefüttert worden. Nun
fordern die zwischen 70 bis 800 Milliarden von den
Deutschen.
Selbst EU-Staaten wie Polen und Griechenland giert
es regelmäßig nach deutschen Reparationszahlungen.
Dazu zeigt das Beispiel Namibia deutlich auf, dass
hier selbst nach über 100 Jahren kein Schlussstrich
gezogen, sondern ganz im Gegenteil mit jedem wei-
teren Jahr steigen die geforderten Summen nur
noch weiter an.
Alles zusammen, müsste die Bundesregierung eigent-
lich dazu bewegen, endlich ein für alle Mal einen end-
gültigen Schlussstrich um die deutsche Vergangenheit
zu ziehen, anstatt sich fortwährend weiter erpressen
zu lassen. Doch dazu müsste man als Erstes der ein-
seitigen „Erinnerungskultur“ ein Ende setzen. Solange
aber für buntdeutsche Demokraten die deutsche Ver-
gangenheitsbewältigung ihre einzige Existenzberech-
tigung ist, wird sich an der Situation nie auch nur das
aller Geringste ändern, und es wird immer Staatsober-
häupter geben, welche die Gebeine ihrer Vorfahren zu
Geld zu machen gedenken und sich daher auf Erpress-
ung verlegen.

Sabotage

Durch das seltsam kleinlaute Herumgedruckse in den
Medien nach den gezielten Sabotage-Anschlägen auf
das Kabelnetzwerk der Deutschen Bahn können wir
„Rechte“ als Täter schon einmal gänzlich ausschlie-
ßen, denn dies hätten sich die Medien, – noch dazu
unmittelbar vor den Wahlen in Niedersachsen -,
ganz bestimmt nicht als Thema entgehen lassen.
Auch die Anschuldigungen gegen Russland sind
eher kleinlaut.
Bleiben also die üblichen Verdächtigen übrig, bei
deren Taten Medien und ermittelnde Behörden
auch ansonsten gerne einvernehmlich schweigen.
Wann immer das „Motiv unklar“ ist, dann sind die
Täter in diesem Land entweder psychisch-kranke
Muslime oder Linksextremisten! Da der psychisch
Kranke eher wehrlose Frauen in einer Großstadt
messert, bleibt am Ende der Linksextremist übrig!
Und da passt es wie die berühmte Faust aufs Auge,
dass die Linksextremisten in Berlin schon öfters
Anschläge auf die Deutsche Bahn verübt.
Natürlich kann solch ein Anschlag auch einen ganz
anderen Hintergrund haben. Denn es ist seltsam,
dass die Bundesbahn gerade nach dem Anschlag
davon spricht, dass „Schutzmaßnahmen seien oft
wirtschaftlich nicht lukrativ genug“ und eine Ver-
staatlichung fordert. Frei nach dem Motto die Ge-
winne dem Unternehmen, die Kosten dem Staat!
Da könnten schon Konzerne die aktuell geschürte
Russland-Hysterie nutzen, um sich die teure Se-
curity für ihre sensiblen Bereiche zu sparen und
mittels vorgetäuschter Sabotage-Akte diesen
Schutz dem Staat aufzunacken. So heißt es plötz –
lich von allen Seiten „Für eine sicherere Infrastruk –
tur braucht es daher eine bessere Partnerschaft
zwischen Staat und privaten Akteuren“. Vielleicht
ist es ja genau dass, was man unter einer „staatlich
gelenkter Sabotage“ zu versteht hat!
Allerdings hätte man in diesem Fall uns sofort einen
Feind präsentiert! Schon der Ablenkung wegen.
Wenn aber der Staatsschutz in Bochum im Fall der
Bahn-Sabotage von einer „politisch motivierten Tat“
ausgeht, ohne einen klaren Tatverdächtigen zu nen-
nen, dann kommt eher der Linksextremist in Frage!
Sichtlich ist man hier in Deutschland kaum einen
Schritt weiter als in Polen, wo man ein plötzlich auf-
tretendes Leck in der Druschba-Trasse uns noch als
„unbeabsichtigte Beschädigung“ zu verkaufen sucht.

Doppelmoral in der Justiz

Gerade regte man sich noch mächtig über Polen
und die dortige Justiz auf, hielt es nicht mit EU-
Recht vereinbart, dass der polnische Staat also
die polnische Regierung in die Justiz eingereife
und ihr missliebige Richter in den Ruhestand
schicke.
Aber Buntdeutschland wäre nicht der heilige
Gral an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral,
wenn sich hier nicht Politiker unterstehen haar-
genauso wie ihre Kollegen in Polen zu handeln.
Und das nicht weniger den heiligen Gral der
Doppelmoral anbetende EU-Parlament schaut
dabei weg.
Erst trat man in Sachsen gegen den AfD-Politi-
ker und Richters Jens Maier so auf, nun hat man
in Berlin den nächsten Fall. Die linke Berliner
Justizsenatorin Lena Kreck greift als Politikerin
der Linkspartei ebenfalls in die angeblich doch
unabhängige Justiz ein, um eine AfD-Politikerin
als Richterin aus ihrem Amt zu entfernen. Die
Berliner Richterin soll nicht mehr als Richterin
zugelassen, weil der Kreck Aussagen der Richte-
rin, welche sie in ihrer Zeit als Abgeordnete des
Bundestags getätigt, missfallen haben!
Die Gesetze dahin gehend zu ändern, dass kein
unabhängiger Richter in diesem Land einer Par-
tei angehören oder für dieselbe in einem Amt
tätig sein, auf diese Idee kommt in der Bunten
Republik niemand. Zum einen hätte man dann
zum großen Teil eine wirklich unabhängige Jus-
tiz zum anderen aber dürften dann auch all die
Günstlinge von der in ihrer Jugend in linksextre-
mistischen Bands Mitspielenden, bis zu Christine
Lambrecht, bliebe so der Justiz Etliches erspart!
Weil man aber lieber weiterhin parteiisch und
so der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
frönt, so trifft ein Verbot einseitig nur Richter,
die zumeist der AfD angehören.
Ob in einer echt unabhängigen Justiz dann nicht
eher Richter wie Manfred Götzl, welcher im NSU-
Prozess seine Unabhängigkeit unter Beweis stellte,
indem er bereits vor dem eigentlichen Verhand-
lungsbeginn (sensations)lüsternen türkischen
Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Beate
Zschäpe vorführte, auch in den vorzeitigen Ruhe-
stand hätten versetzt werden müssen, diese Frage
stellt sich erst gar nicht.
Die linke Berliner Justizsenatorin Lena Kreck kann
daher ausgerechnet an den Gesetzen scheitern, die
diese Günstlingswirtschaft sichern. Denn nach der
dürfen sich Richter, – und so nichts nur linke bis
linksextreme -, politisch betätigen und ihre Mein-
ung frei äußern. Selbstredend gilt hierbei noch ein
besonderer Schutz für Politiker und Politikerinnen,
von denen zweifelsohne Lena Kreck früher oder spä-
ter selbst profitieren wird, und ganz besonders für
dass, was im Bundestag sitzt. Dort gilt der Grund-
satz der sogenannten „Indemnität“: Ein Abgeord-
neter darf für Äußerungen, die er im Bundestag ge-
tätigt hat, weder gerichtlich noch dienstlich verfolgt
werden. Ausnahme: „Verleumderische Beleidigun-
gen“.
Interessant wird es, wenn die Entlassung der Ber –
liner Richterin Malsack-Winkemann, die sich in
ihrer Abgeordnetenzeit nicht zu Schulden kom-
men ließ, so dann selbst auf Verleumdung durck
die Justizsenatorin beruhen. Zumal der Vorwurf
im Raum steht, dass der Berliner Senat die Ein-
träge Birgit Malsack-Winkemann in den Sozialen
Netzwerken “ stark verzerrt“ wiedergegeben habe.
Sodann wäre in einer echten Demokratie dann
auch eine Rückkehr von Lena Kreck in die Justiz
ausgeschlossen. Und in Berlin steht bald die Wie-
derholung der Wahlen an! Nicht, dass 2023 die
Kreck selbst gewogen und für zu leicht befunden
wird. Aber die wird ja nicht nur durch dehnbare
Gesetzesparagraphen, sondern auch durch die
vorherrschende Doppelmoral hinlänglich ge-
schützt.
Letztendlich also durch genau die Zustände, die
man Polen gegenüber meint an den Pranger stel-
len zu müssen! Und es darf dabei niemanden ver-
wundern, dass sich am Europäischen Gerichtshof
niemand für das Treiben der Lena Kreck interes-
siert, schon weil man dort derselben Doppelmoral
mit Wonnen frönt!

Egomanische Eurokraten

Man hatte lange angenommen, das die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland aus eigenem Antrieb so
handeln täten, aber das Treffen in Prag offenbart
es, was für Marionetten sie wirklich sind.
Das sie einmal, und dies auch nur äußert unwil-
lig, viel Geld für das eigene Volk aufbringen muss-
ten, einzig um an der Macht zu bleiben, stößt nun
auf Kritik der anderen EU-Regierungen. Einmal
viel Geld fürs eigene Volk? Unvorstellbar für die
Eurokraten! So ist nun bei denen gleich von ei-
nem “ deutschen Egoismus “ die Rede. Und dies
ausgerechnet von denen, welche die Benes-De-
krete zu EU-Recht erklärt und damit schon ihr
wahres Gesicht gezeigt!
Diese Eurokraten benehmen sich wie die Burg-
herrn im Mittelalter. Für die ist der Deutsche
nur der Bauer, der sie zu versorgen und alle
Arbeiten zu verrichten hat, und die es nicht
schert, ob der Bauer hungert, solange nur die
eigene Tafel reichlich gedeckt ist! Da wundert
es niemanden, dass ausgerechnet die polnische
Regierung, deren Land einer der größten Bezie-
her von EU-Geldern, nun über Deutschland her-
zieht und von den Deutschen „Solidarität“ fordert.
Warum nicht den Polen auch einmal so viel „Soli-
darität“ zeigen, wie der Pole den Deutschen gegen-
über bei der Aufnahme nichteuropäischer Migran-
ten, welche der Pole für gewöhnlich einfach nach
Deutschland durchschiebt! Und wo war Polens
Solidarität beim Gas als es die Abgabe aus seinen
wohlgefüllten Speichern an Deutschland gleich
wieder von deutschen Reparationszahlungen ab-
hängig machte? Niemand warf Polen Egoismus
vor als es sich eine eigene Gaspipeline aus Nor-
wegen genehmigte.
Jetzt sprechen die Eurokraten von Marktverzerr-
ung, da sie nicht mehr, nachdem durch grünen
Irrsinn die Energieversorgung in Deutschland
lahmgelegt, den Deutschen ihren Strom aus
Atom – und Kohlekraftwerken teuer verkaufen
können. So wie sie es nun auch wieder mit Gas –
und Erdöllieferungen tun. Eine Deckelung der
europäischen Energiepreise würde nämlich für
die Eurokraten ein Ende der Abzocke der Deut-
schen bedeuten.
Was die Eurokraten nun wollen, ist die weitere
Ruinierung der deutschen Wirtschaft und Indus-
trie, nur damit diese so „wettbewerbsfähig“ ge-
genüber spanischen, polnischen, französischen,
niederländischen usw. Wirtschaften bleibt! Da
könnte man auch gleich die rumänische oder
bulgarische Wirtschaft zum Maßstab machen!
Im Brüsseler Jargon heißt es «Level Playing
Field» und ist kein Wettbewerb, sondern nur
Gleichmacherei! Sozusagen das gemeinsame
Herunterwirtschaften in der Krise! Und genau
dies fordert der polnische Ministerpräsident
Mateusz Jakub Morawiecki : „In schwierigen
Zeiten müssten sich alle auf einen gemeinsamen
Nenner einigen und nicht auf den Nenner, der
nur für ein Land passend sei“. In einem hat der
sogar recht, denn „passend“ war die EU noch für
gar kein Land!
Am liebsten sehen es die Eurokraten daher, wenn
Deutschland auch noch seine eigenen Steuergelder
bei ihnen als „Kredite“ aufnehmen muss!
Das sich nun die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land zu Prag sich nun auch noch bei den Eurokra-
ten dafür entschuldigen müssen, deutsche Steuer-
gelder auch einmal für Deutsche auszugeben, dass
dürfte auch für alle Briten ein Zeichen sein, wie
richtig es gewesen solch einer EU den Rücken zu
kehren.
Alles wozu diese Eurokraten in der Krise taugen,
ist es, ihre Völkern zu Krise und Inflation noch
weitere Migranten aufzunacken und immer wie-
der neue Pläne aufzulegen, damit noch mehr in
die EU gelangen. Selbst darin zeigten sich diese
Eurokraten bisher wenig solidarisch mit Deutsch-
land, deren Erfüllungspolitiker sich immer die
überwiegende Zahl aller innerhalb der EU auf-
zunehmenden Migranten sicherte.
So schreien die Erfüllungspolitiker in Hessen
gerade nach mehr Afghanen, und in den ande-
ren Bundesländern fordert man wegen über-
füllten Aufnahmeeinrichtungen, nicht etwa
einen Stopp, sondern einfach immer weitere
Aufnahmemöglichkeiten. Und obwohl in der
Krise immer mehr Firmen in Konkurs gehen
und die Zahl der Arbeitslosen wächst, legt die
Regierung aus Deutschland weiterhin wie sie
es gewohnt, einseitige Programme für die ver-
mehrte Anwerbung von Migranten als vermeint-
liche Fachkräfte auf. Daneben werden ebenfalls
wie gewohnt am laufenden Band Bestimmungen
erlassen, die ein gezieltes Abschieben kriminel-
ler oder illegaler Migranten verhindern.
Geht es nach den Eurokraten, dann darf nirgends
weniger Geld zur Verfügung stehen als für das
eigene Volk. Denen sind schon 5 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts viel zu viel.
Jetzt in der Krise zeigt sich einmal mehr, dass
die Europäische Gemeinschaft nicht die Lösung,
sondern vielmehr die Wurzel allen Übels ist! Für
den Eurokraten bedeutet es ein „Europäer“ zu
sein, nur nichts für das eigene Land und Volk
zu tun. Das wäre noch verzeihlich, wenn sie
denn wenigstens tatsächlich etwas für Europa
zum Positiven bewirken täten. Statt dessen tun
die aller meisten Eurokraten gar nichts für ihr
Land und nichts für Europa. Nicht umsonst er-
innerte die Presse sie bei ihrem Treffen zu Prag
an den Prager Fenstersturz. Ganz gewiss ist es
höchste Zeit diese Eurokraten auf den Misthau-
fen der Geschichte zu werfen, denn niemand
hat einen tiefen Fall mehr verdient als die!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Nach Mordor verbannt

In der “ Berliner Zeitung “ darf Paul Linke ( der
Name ist durchaus Programm ) sich endlich
mal wieder so richtig über Sachsen auslassen.
,, Sachsen ist das Land, aus dem der Kaffeefilter,
Michael Ballack, Kraftklub und Pegida stammen,
das Mordor des Ostens, mindestens Dunkel-
deutschland, wo es ein breites Meinungsspek-
trum rechts der Mitte gibt und wo neben der
Spritzenphobie auch eine Schwerkraft der
schlechten Laune herrscht “ legt Linke auch
gleich los.
Also genau die dümmliche überhebliche Arro-
ganz die solch Journalisten auf der Straße, so-
bald man sie erkannt, gewöhnlich eher ein paar
Schläge als Sympathie einbringen!
In der „Berliner Zeitung“ wird uns Linke denn
auch gleich so präsentiert: „Paul Linke wurde
1980 in Polen geboren, kam mit acht Jahren als
Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland, gilt spä-
testens nach einem abgebrochenen Studium als
Musterbeispiel gelungener Integration. Ist seit
2012 Redakteur bei der Berliner Zeitung, ausge-
stattet mit einer Schreibschwäche für Abseitiges“.
Und nun musste Linke nicht nur von Polen, son-
dern auch noch nach Sachsen rübermachen.
Wahrscheinlich wurde er wegen der szeneüblichen
Talentbefreitheit einfach von seinem Arbeitgeber
von Berlin nach Chemnitz weggelobt. Da hockt er
nun in tiefster Verbannung in Sachsen wie in dem
tiefsten russischen Gulag und zerfließt vor lauter
Selbstmitleid.
Sichtlich kann Linke nicht viel vorbringen, außer
welcher Fußballspieler noch von da kommt, wo
er gewohnt. Erst ist es Ballack dann Klose: „. Ich
bin ein in Polen geborener Pfälzer wie Miroslav
Klose, die zweite Hälfte meines Lebens habe ich
in Berlin verbracht „.
Linke behauptet ,,kein dummer Wessi zu sein„,
auch, wenn der Pfälzer in ihm anderes aussagt.
Aber so ist das immer mit diesen Rübergemach-
ten, sie sind vaterlandslose Gesellen und so wie
der Türke Özdemir ein Schwabe, so will dieser
Pole nun unbedingt ein Pfälzer sein. So etwas
gedeiht nur im typischen multikulti Dschungel,
wo man als Fremder unter Fremden nicht wahr-
genommen und schon nahe am Eingehen, wenn
man nur ein paar Straßen von diesem triefendem
Feuchtraumbiotop entfernt leben muss: ,, nach
dem letzten Umzug von Kreuzberg nach Lichten –
berg fühlte ich mich fremd in der eigenen Stadt„.
Sag ich doch!
Der Leser mag sich gewiß an dieser Stelle fragen,
was ihm denn der Linke nun eigentlich mit dem
zusammenhangslosem Geschreibsel sagen will.
Vielleicht fragt er sich auch, wie tief eine Presse
wohl herabgesunken sein muss, in der so etwa
Redakteur werden kann. Allenfalls fragt er sich,
was der Linke wohl in Berlin verbrochen haben
mochte, dass er gleich nach Chemnitz versetzt.
Konnte man in der Redaktion einfach nicht
mehr diese woke Genderfresse ertragen? Oder
ist dem nur einfach nicht die letzte Corona-Auf-
frischung nicht bekommen? Oder hielt man bei
der “ Berliner Zeitung“ nur jemanden mit dem
Namen Linke bestens geeignet über die Chem-
nitzer rechte Szene zu berichten? Dies hätte der
auch von Leipzig aus tun können, und sich hier
mit seiner beliebten Linksextremisten aus Conne-
witz um die Häuser ziehen können. Aber es mußte
unbedingt Chemnitz sein und daher dürfte sein
Vergehen in der Berliner Redaktion um Einiges
größer gewesen sein.
Natürlich, wenn man mit 8 Jahren die Wende
miterlebt, ist das eigentlich auch nicht tragisch,
es sei denn man ist auf dem Wissenstand eines
Achtjährigen verblieben. Und genau diesen Wis-
senstand vermittelt Linke leider: „Damals, als
alles plötzlich wegbrach, viele Lebensläufe auf
Leerlauf standen, man sich betrogen und einer
Zukunft beraubt fühlte, als fast nichts mehr üb-
riggeblieben war, auf das man noch stolz sein
durfte, was man in den welkenden Landschaf-
ten Ostdeutschlands besser konnte als im Wes-
ten. Das Lesen von kyrillischen Buchstaben
war eine Ausnahme“. Wenn man solch Emp-
findungen eben nur von den T-Shirtaufdrucken
anderer her kennt, dann könnte man es tatsäch-
lich glauben, dass die Ostdeutschen allesamt
unheimlich stolz darauf seien Russisch lesen
zu können. Zumal, wenn man als so ein vater-
landsloser Geselle selbst nichts empfindet auf
dass man stolz sein könnte!
Wie auch sollte man als “ Polenpfälzer, Ex-Ber-
liner und Neu-Sachse“ auch auf irgend etwas
stolz sein können?
Dem ewig Heimatlosen bleibt tatsächlich nur
der Fußball: ,,Russisch habe ich in Moskau ge –
lernt, vor vier Jahren war ich zuletzt dort. Und
ließ mich blenden von der inszenierten Offen –
heit eines Fußballsommers“. Und wahrschein-
lich war Linke noch nicht einmal als Sportjour-
nalist in Moskau, denn selbst so einer muss
wenigsten von etwas Ahnung haben, wie etwa
die Sportart, über die er zu berichten hat und
lässt sich nicht so leicht blenden!
Aber für Leute wie Linke wird außerhalb der
eigenen vier Wände immer überall nur Mor-
dor sein!
Aber jetzt wo ihm „so eine Standpunktverän –
derung immer gut tut“, bekommt er demnächst
vielleicht sogar einen vorzeigbaren und wirklich
informativen Artikel zustande. Aber noch be-
herrscht Mordor ganz seinen Stil, – wenn er
denn überhaupt einen hat!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/lifestyle/leben/mordor-des-ostens-jetzt-ist-die-zeit-um-von-berlin-nach-sachsen-zu-ziehen/ar-AA12wQQ5?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=53e2e48d785742b0b63836c4b3132b9b

Etwas über die Demokratie-Verteidiger

Die bunte Regierung verteidigt die Demokratie
in der Ukraine, sowie im afrikanischen Busch.
Früher verteidigte sie die Demokratie auch am
Hindukusch, bis die Taliban die Demokratiever-
teidiger aus Afghanistan herauswarfen. Auch in
Mali ist man mit den buntdeutschen Demokra-
tieverteidigern alles andere als glücklich.
So wird wohl am Ende der bunten Regierung nur
noch die Ukraine zum Verteidigen der Demokra-
tie übrigbleiben.
Während die bunte Regierung so schwer mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland beschäf-
tigt, gehen in Deutschland immer mehr Menschen
auf die Straße, um sich die Demokratie selbst zu-
rückzuholen und im eigenen Land zu verteidigen,
auch und vor allem gegen die bunte Regierung
selbst.
Da nun die bunte Regierung immer öfter mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland kläglich
scheitert, so holt man sich eben die Demokraten
aus dem Ausland, die man eben noch dort vertei-
digt, nach Deutschland. Auf seeuntüchtigen Boo-
ten nehmen afrikanische Demokraten sogar See-
notrettungen in Kauf, nur um ihre Demokratie
endlich in Deutschland verteidigen zu können.
Inzwischen sind es davon so viele, dass die schon
mit Messer und Schußwaffen sich ihre demokrat-
isch zugewiesene Reviere verteidigen müssen. So
lesen wir täglich von mit Messern oder durch
Schusswaffen Verletzte oder gar Tote, die bei
der Verteidigung der Demokratie, so wie sie
sich diese aus ihren Heimatländern bewahrt,
erwischte. Am Ende aber werden afrikanische
und arabische Demokraten so in Deutschland
die Demokratie durchsetzen, wie sie sie aus
ihren Heimatländern kennen. Und da die De-
mokratie mit Waffen verteidigt werden muss,
so braucht man bald nicht mehr in die Ukraine
zu fahren, um angeschossen zu werden. Wo es
noch an schweren Waffen mangelt, da wird halt
noch zum Messer gegriffen.
In Griechenland, dem Ursprungsort der Demo-
kratie, besinnt man sich dagegen wieder auf die
alten Werte und vertraut den Schutz der Demo-
kratie nicht Ausländischen Demokratieverteidi-
gern an, sondern schützt seine Demokratie mit
einem neuen 80 km langen Grenzzaun. Ansons-
ten verteidigen nur die Polen und die Ungarn in
ganz Europa ihre Demokratie noch selbst, betei-
ligen sich aber an den Schutz der Demokratie in
der Ukraine. So müssen dort keine Bürger auf
die Straße gehen, um sich ihre Demokratie zu-
rückzuerkämpfen.

Die in die Röhre gucken

Gerade noch waren die Eurokraten schwer damit
beschäftigt russische Gas – und Öllieferungen boy-
kottieren zu wollen, und nun heulen sie über „Ver-
tragsbrüche“, weil Russland sie beim Wort nimmt
und so „mächtigen“ EU-Partnern wie Polen und
Bulgarien, zur Warnung den Hahn abdreht.
Schuld sind natürlich nicht die Eurokraten, welche
die Kriegshysterie mit Sanktionen geschürt und
mit Waffenlieferungen noch Öl ins Feuer gegossen,
sondern einzig Putin.
Der buntdeutsche Gutmensch mit dem IQ einer
Küchenschabe twittert auch gleich los mit: „Soli-
darität für Polen und Bulgarien“. Dabei hat doch
erst ihre “ Solidarität mit der Ukraine“ sie in diese
missliche Lage versetzt! Da die Eurokraten, wie
stets zu allen bereit und zu nichts zu gebrauchen,
waren die als Erste auf ihre eigenen Sanktionen
nicht vorbereitet und fallen ihnen nun zum Opfer.
Niemand hat daran gedacht die Öltanks und Gas-
speicher zuvor zu füllen. Auch dies hängte man
dann Putin an, wobei man natürlich unterschlug,
dass Russland vertragsgemäß das geliefert, was
auch bestellt worden! Hat denn der völlig verblö-
dete Eurokrat ernsthaft geglaubt, dass ihnen der
Putin aus Eigeninitiative mehr Gas liefert, damit
ihre Sanktionen nur ihm selbst schaden werden?
Bei ihren Sanktionen scherten sich die Eurokraten
einen Scheiß um gültige Verträge, aber Russland
soll plötzlich an diese Verträge gebunden sein.
Natürlich können die Eurokraten im Streit um die
Bezahlung von russischem Öl und Gas es nicht er-
klären, warum es in Dollar, welche weder die Währ-
ung der EU noch die Russlands ist, bezahlt werden
dürfen, auch in Euro, die ebenfalls nicht Währung
in Russland sind, aber nicht in russischer Währung.
Zumal es die Eurokraten ja selbst gewesen, die mit
Sanktionen für die Abkopplung Russlands vom in-
ternationalen Währungssystem erst dafür gesorgt,
den Zahlungsverkehr in Euro und Dollar lahmzu-
legen! Zudem ließen die Eurokraten russische Kon-
ten einfrieren. Sie selbst machten es also unmög-
lich, dass Russland für den Verkauf seiner Roh-
stoffe Euro und Dollar verwenden, weil es wegen
der Sanktionen im Ausland dafür nichts impor-
tieren kann.
Mit den russischen Maßnahmen gegen Bulgarien
und Polen geht daher nunmehr den Eurokraten
der Arsch mächtig auf Grundeis. Die buntdeutsche
Waffenschieber-Regierung kann sich gut ausmalen,
dass Deutschland als Nächster an der Reihe ist und
wenn der Öl – und Gashahn erst einmal zugedreht,
dann fallen sämtliche Fassaden der potemkinschen
Dörfer von sauberer, grüner und erneuerbarer Ener-
gie innerhalb eines Monats in sich zusammen. In
Wirtschaft und Industrie, wo die von den Eurokra-
ten verhängten Russland-Sanktionen zwar sehr viel
Schaden angerichtet, aber in Russland kaum Folgen
gehabt, erste ernstliche Risse in der Fassade. Zumal
weder das Öl aus den arabischen Musterdemokratien
ausreicht und noch nicht einmal die Terminals für
die Gastanker vorhanden gewesen.
Die US-Amerikaner, für die sich die Eurokraten
so sehr ins Zeug legen, um sich an deren Stellver-
treterkrieg in der Ukraine zu beteiligen, sind roh-
stoffmäßig nicht nur besser gestellt, sondern machen
mit umweltschädlich produziertem Erdöl und Gas
auch noch glänzende Geschäfte. Dagegen erhält die
bunte Regierung aus Deutschland noch nicht ein-
mal die aller geringste Unterstützung mit Rohstoff-
lieferungen aus den Ländern in denen sie seit über
einem halben Jahrhundert deutsche Steuergelder
als „Entwicklungshilfe“ verschwendet. Im Gegen-
teil, diese Länder halten auch weiterhin nur die
Hand auf! Aus reichlich beschenkten Ländern,
wie etwa Südafrika, kam noch nicht einmal eine
Bereitschaftserklärung zur Aufnahme wenigstens
einiger hundert ukrainischer Flüchtlinge. Ja man
nimmt noch nicht einmal seine vermeintlichen
„Studenten“ aus der Ukraine zurück!
Und eine der hauptverantwortlichen Eurokraten,
Ursula von der Leyen, stellt sich jetzt allen Ernstes
hin und schwafelt was von „Erpressung“ daher!
Jetzt erpresst also Russland die EU „mit Gas“, dass
diese eben noch boykottieren wollten! Die von der
Leyen behauptete dagegen „gut vorbereitet zu sein“.
Wahrscheinlich so gut, wie die Bundeswehr unter
ihr als Verteidigungsministerin!
Das die Eurokraten die Herrschaft der EU durch
eine Idiotkratie ersetzt, machte auch Polens Regier-
ungschef Mateusz Morawiecki deutlich, der vom
“ russischen Gasimperialismus“ daher fantasierte.
Das die russische Reaktion eine klare Antwort auf
die polnischen Sanktionen, – welche pikanter Weise
auch gegen den russischen Gaslieferanten Gasprom
erhoben -, kommt dem Polen nicht in den Sinn. In
seiner Großpolnischen Machtfantasie darf man nur
einseitig Sanktionen erheben, aber eben nicht selbst
boykottiert werden.
Wahrscheinlich darf der deutsche Bürger in Zukunft
nicht nur für die Ukraine frieren und einsparen, son-
dern wird schon bald auch für Polen und Bulgarien
ein „paar weniger glückliche Jahre“, wenn nicht eher
Jahrzehnte haben!
Dabei darf der deutsche Bürger Mateusz Morawiecki
ernst nehmen, der sagte: „Wir haben in den vergan-
genen Monaten Gas in polnische Speicher gepumpt.
Ich betone, in polnische Speicher, nicht in Speicher
in Deutschland in russischem Besitz.“ Vielleicht er-
klärt dies, warum die Eurokraten in Brüssel schon
seit Wochen behaupten, Russland liefere absichtlich
weniger Gas als vertraglich zugesichert. „Kaum ge-
stohlen schon in Polen“ könnte hier wieder bittere
Realität werden. Der Deutsche schaut dabei in die
Röhre, denn anders als seine Nachbarn bei Nord-
stream 2 hat man in der bunten Regierung nicht
darauf bestanden, dass die polnische Pipeline aus
Norwegen, welche zukünftig Polen von russischem
Gas unabhängig machen soll, dann auch über deut-
sches Territorium gehen müsse! So gucken nun die
Deutschen im wahrsten Sinne des Wortes wieder
einmal mehr in die Röhre!
Die wichtigste Frage ist, von was sich die Deutschen
eher verabschieden werden: von der Regierung aus
Deutschland oder dem Import von russischem Öl
und Gas?