Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Man muss es einmal drastisch sagen : Nur den auf –
rechten osteuropäischen EU-Staaten, allem voran
Polen und Ungarn, und ihrem hartnäckigem Wider –
stand ist es zu verdanken, dass die Eurokraten noch
nicht die EU vollkommen mit sogenannten ,,Flücht –
lingen„ fluten konnte.
Wo immer im wahrsten Sinne des Wortes die Ost –
europäer Schutzmauern errichteten, waren es die
verräterischen Eurokraten, welche die Tore öffnen
ließen, allem vor Merkel und ihre Satrapen, um so
Europa durch die Hintertür mit Schwarzen und Ara –
bern zu fluten. Diese Kriminellen, die unter dem
Bruch von Abkommen und Gesetzen und deren Um –
gehung alleine Deutschland mit über einer Million
Migranten fluteten, ohne dabei irgendeine Rechts –
staatlichkeit einzuhalten, sind es auch die nunmehr
Ungarn und Polen dessen beschuldigen. Das aber
hat zur Folge, dass diese Staaten den EU-Haushalt
blockieren und damit auch alle weiteren Bemühun –
gen der kriminellen Eurokraten weitere Migranten
nach Europa zu holen.
Das es sich dabei bei dem Eurokraten keineswegs
um Demokraten handelt, zeigt drastisch der Um –
stand auf, dass sie ,,notfalls gegen den Willen der
Völker„ die osteuropäischen Länder zur Aufnah –
me von Migranten zwingen gewollt. Gegen den Wil –
len der Völker, so handeln keine Demokraten, sehr
wohl aber Kriminelle, die wie es sich zeigt, dabei
sich auch der Erpressung bedienen. Es sind also
keinesfalls Demokraten, sondern seelenlose, kur –
rupte Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby,
die mittlerweile wie eine giftige Spinne ganz EU –
Europa mit seinem engmaschigen Netz überzieht.
Bei der Merkel-Regierung gehen deren Lobbyisten
als wichtige Berater im Kanzleramt ein und aus,
und veröffentlichen in deren Staatspresse ihre so –
genannten ,,Gastbeiträge„, in denen sie für eine
weitere hemmungslose Aufnahme von Migranten
agieren.
Die installierten Regierungen von Spanien und
Italien, wo man die stürzte, die noch gegen die
Masseninvasion angekämpft, wirken zunehmend
wie Goethes Zauberlehrling der die bösen Geister
die er rief nun nicht mehr loswird, auch weil sämt –
liche Schlepper und Schleuser einschließlich der
europäischen Drahtzieher-NGOs ihren Ruf folg –
ten und Menschenmassen zu ihnen delegierten.
Wobei die Eurokraten dann noch Schiffe und Mi –
litär entsandten, um den Shuttle-Service für die
menschliche Fracht zu übernehmen. Merkel und
andere kriminelle Eurokraten schufen mit ihren
einseitigen Bereitschaftserklärungen zur Auf –
nahme weiterer Migranten so erst künstlich
einen Markt den Schlepper und Schleuser
prompt belieferten. Wer das Schleuser – und
Schlepperunwesen wirklich bekämpfen will,
der müsste, um überhaupt noch eine Wirkung
zu erzielen, erst einmal deren Handlanger in –
nerhalb der EU, von Merkel über von der Leyen
und anderen Eurokraten, bis hin zur Führung –
riege all der vielen NGOs der Asyl – und Migran –
tenlobby hinter Schloss und Riegel bringen. So –
lange diese nämlich als Trojanische Pferde in –
nerhalb der EU-Staaten frei agieren können,
wird das Tor nach Europa immer weit offen
stehen.
Nicht Verteilungsschlüssel, sondern drastische
Rückführung und Abschiebung sind der Schlüs –
sel zum Erfolg. Daneben sollte der Rechtsstaat
endlich gegen die Lobbyisten der Asyl – und
Migrantenlobby, wie z.B. Gerald Knauss, und
jene Medien vorgehen, in denen solche blanken
Lobbyisten ungestraft ihre platte Propaganda
verbreiten können. Wie kann es in einer echten
Demokratie angehen, das einzelne Lobbyisten
maßgeblich die Politik eines Landes ,,notfalls
auch gegen den Willen derer Völker„ bestim –
men können? Wie konnte ein einzelner Lobbyist
wie Gerald Knauss der Merkel-Regierung den
schmutzigen und noch dazu nahezu wirkungs –
losen Türkei-Deal andrehen und als ,,Zugabe„
noch obendrein noch einen Migrationspakt auf –
schwatzen?
Wie kann es angehen das diese Schwachköpfe
von Eurokraten sich Millionen Migranten ins
Land unkontrolliert ins Land holten, um sich
sodann von deren Herkunftsländern zur blan –
ker Tributzahlung erpressen zu lassen, dass die
ihre untersten sozialen, und vielfach kriminel –
len Schichten großzügig wieder zurücknehmen?
Da wo dumme Eurokraten ausländische Krimi –
nelle großzügig mit den Pässen ihres Landes
ausgestattet, nehmen deren Herkunftsländern
dem kriminellen Abschaum die Pässe ab und
verhindern somit erfolgreich deren Rückführ –
ung. Schon ist Lobbyist Knauss zur Stelle und
fordert weitere Anreize für solche Herkunfts –
länder. Solange also eine kriminelle Staatsführ –
ung die Migration wie die Mafia ihre Geschäfte
leitet, mit Lobbyisten wie Gerald Knauss als Pa –
ten wird man die Migration nie in den Griff be –
kommen! So kann zum Beispiel nicht rigorose
Abschiebung das Ziel sein, wie es die schwach –
köpfigen Eurokraten fordern, sondern einzig,
dass man illegale Migranten erst gar nicht ins
Land lässt. Das spart ganz nebenbei noch die
enormen Kosten zukünftiger Abschiebungen,
soweit die Eurokraten überhaupt willens sind
dieselben durchführen zu lassen. Es ist beispiel –
los für den mafiösen Intrigengeist der kriminel –
len Eurokraten, welche Millionen von illegalen
Migranten ins Land geholt, nunmehr jene vor –
bildlich demokratisch also im Sinne ihres Vol –
kes handelnden osteuropäischen Staaten fast
schon erpresserisch zur Kasse bitten zu wol –
len, damit dann ausgerechnet diese Staaten
für die Abschiebung der Migranten der ande –
ren Staaten zahlen sollen. Welch kranker Geist
erfindet solch ein System?
Da wäre es weitaus gerechter den dafür verant –
wortlichen Politikern, wie Merkel, einen Teil
ihrer Gehälter und den Lobbyisten der Asyl –
und Migrationslobby einen Teil ihrer Einkünfte
abzunehmen, diese härter besteuern und diese
Einnahmen dann zu den Kosten der Abschieb –
ung und besser noch zum Schutz der Aussen –
grenzen zu verwenden. Aber da, wo eben keine
echte Rechtsstaatlichkeit herrscht, kommen die
eigentlichen Verursacher der Krise alle vollkom –
men ungeschoren davon. Schlimmer noch, wie
zur Verhöhnung fordern dann gerade die Euro –
kraten, die sich an kein Gesetz halten, Ungarn
und Polen zur Einhaltung von Rechtsstaatlich –
keit auf! In der EU hat man wahrlich den Bock
zum Gärtner gemacht!

Über die geplante Einstellung des Nordstram2-Projekt

Von einer Einstellung der Erdgas-Pipline Nordstream 2

würde Deutschland praktisch keinerlei Nutzen ziehen.

Noch dazu wäre Deutschland dann nicht ,,unabhängiger„

von ausländischen Energielieferanten, sondern würde

sich im Gegenteil um so mehr abhängiger vom Ausland

machen.

Großer Gewinner in diesem Streit wäre Polen. Die Ver –

logenheit polnischer Politiker in Hinblick auf die deut –

sch-russische Pipeline Nordstream 2 ist kaum zu über –

bieten. Während man frech behauptet, dadurch das

Nordstream 2 an Polen vorbei geführt, mache Deutsch –

land abhängiger von Russland ist absurd, denn hätte

man die Pipeline durch Polen geführt, wäre dadurch

weder Deutschland noch Polen unabhängiger gewor –

den, sondern die Polen hätten legentlich schamlos

Transitgebühren abkassiert.

Noch deutlicher wird die Verlogenheit der Polen, wenn

man bedenkt, dass Polen selbst eine eigene Pipelin von

Dänemark nach Polen, absichtlich an Deutschland vor –

bei, gebaut hat! Das sogenannte Projekt Baltic-Pipeline

soll Polen mit Erdgas aus Norwegen versorgen. Wobei

sich die polnische Regierung gar nicht erst die Mühe

machte dabei ,,europäische Interessen„, wie etwa die

Verlegung der Pipeline durch Deutschland, zu beach –

ten, und dies gewiss nicht deshalb tat, nur um die an –

fallenden Transitgebühren einzusparen! Insofern ist

die geplante Baltic-Pipeline nichts als eine direkte Kon –

kurrenz von Nordstream 2!

Schon allein von daher kann es also kaum im Interesse

Deutschlands sein das Nordstream 2-Projekt zu been –

den, um dann womöglich auf Gaslieferungen über pol –

nische Revanchisten beziehen zu müssen, welche den

Hebel der Gaszufuhr jeder Zeit zu der Erpressung von

deutschen Reparationszahlungen benutzen werden.

Man frage sich : Wie oft hat Russland bislang Deutsch –

land bei Energielieferungen erpresst? Nicht einmal!

Wie oft haben dagegen die Polen Reparationszahlun –

gen gefordert und dabei bestehende Verträge in Frage

gestellt?

,, Es lohnt sich, im Forum der EU offen über die Be –

dürfnisse und Interessen Europas im Bereich der Roh –

stoffe zu diskutieren, um gemeinsame Lösungen zu

finden „ erklärte der polnische Politiker Tomasz

Siemoniak dazu. Siemoniak war bis 2015 polnischer

Verteidigungsminister, man ahnt also, woher der

Wind weht!

Für wenn es sich tatsächlich lohnt ist hier die Frage!

Für Polen allemal, für Deutschland dagegen lohnt es

sich Null! Es verbessert seine Situation keinesfalls da –

durch zukünftig von Energiezuteilungen polnischer

Revanchisten und Nationalisten abhängig zu sein!

Polen giert schon lange darauf hier entschiedenen Ein –

fluss auf Deutschland nehmen zu können.

Dies verdeutlicht auch die Äußerungen des stellvertre –

tenden polnischen Außenminister, Pawel Jablonski,

welcher frech über Nordstream 2 behauptet: ,, Diese

Gaspipeline hat keinen wirtschaftlichen Charakter,

sondern vor allem einen politischen und militärischen „.

Dabei gibt es nur Einen, welcher hier der Pipeline einen

militärischen Charackter verleiht, nämlich Polen!

Schon die ständigen Einmischungen der polnischen

Regierung in die inneren Angelegenheiten Deutsch –

lands müssten in der Merkel-Regierung sämtliche

Alarmglocken aufschrillen lassen. Jedoch besteht der

größte Teil merkelscher Politik, und dabei allem vor –

an in der Außenpolitik, leider darin sich möglichst

blind und taub zu stellen.

Möglicherweise sägt sich die Merkel-Regierung mit

dem Einstellen von Nordstream 2 selbst den Ast ab

auf dem sie sitzt! Immerhin ist die Merkel-Regierung

für die Einleitung einer ,,Energiewende„, welche das

Land erst recht in eine prikäre Abhängigkeit von Ener –

gielieferungen aus dem Ausland, wozu Dank grüner

Umweltpolitik nun auch noch Stromlieferungen ge –

hören, hauptverantwortlich!

Ganz gewiß wird kein Politiker der Merkel-Regierung

weder die Kosten noch die politische Verantwortung

dafür übernehmen, wenn der deutsche Steuerzahler,

der ohnehin schon die höchsten Energiepreise in ganz

Europa bezahlen muss, infolge fehl geleiteter Merkel –

scher Politik zukünftig mit noch höheren Energie – ,

Wärme -und Kraftstoffpreise rechnen muss!

Wo Lobbyisten an der Macht sind, ist die Demokratie in Gefahr

Der Europastaatsminister Michael Roth, natürlich SPD,
möchte in Zukunft die Vergabe von EU-Geldern an
rechtstaatliche Vorgaben knüpfen. Das würde aller –
dings auch erklären, warum Deutschland sehr viel
einzahlt in die EU aber kaum einen geringen Teil
ausgezahlt bekommt. Denn nun haben wir die Er –
klärung Deutschland ist kein Rechtsstaat.
Oberstes Gebot eines jeden Rechtsstaat ist es, dass
vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat!
Das wurde in der deutschen Justiz noch nie ver –
wirklicht, sondern dort wurde willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
abgeurteilt! Da in einem echten Rechtsstaat alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, benötigt
man keine Sonderregelungen für ethnischer und
sexueller Minderheiten, denn sie werden vor Ge –
richt wie alle anderen Menschen gleich behandelt!
Sichtlich hat der SPD-Genosse Roth das Prinzip
nie verstanden, wie soll er es auch, wenn er selbst
nie in einem echten Rechtsstaat gelebt? Ansonsten
würde er kaum nun von Ungarn und Polen eine
Sondergesetzgebung für den Schutz ethnischer
und sexueller Minderheiten fordern. Denn die
sind in einem echten Rechtsstaat ohnehin allen
anderen Bürgern gleich gestellt!
Eher widerspricht dass, was die Eurokraten da
fordern dem Prinzipien eines echten Rechtsstaat,
indem ethnischer und sexueller Minderheiten
per Sondergesetze nicht gleich, sondern besser
gestellt werden. Sie können dann einseitig mit
Rassismus – und Diskriminierungsvorwürfen
auf die Gesetzgebung dahin gehend einwirken,
dass sie am Ende über dem Normalbürger ste –
hen. Und ein Europaminister der per Erpress –
ung solch Sonderstellung von Minderheiten
durchzusetzen gedenkt handel weder rechts –
staatlich, und schon gar nicht als Demokrat!
Im Gegenteil : SPD-Mann Roth hat sich seit
Jahren einseitig für die Stärkung sexueller
Minderheiten eingesetzt, weil er selbst homo –
sexuell ist! Das könnte man durchaus als Vor –
teilsnahme im Amt bezeichnen, um ganz aus –
schließlich Leuten wie sich selbst Vorteile zu
verschaffen. Das nennt man einen Lobbyisten!
Und dieser Lobbyist möchte nun seiner Klien –
tel in anderen EU-Staaten besonderen Schutz
gewähren und schreckt dabei vor offener Er –
pressung wie dem Vorenthalten von EU-Gel –
dern nicht zurück.
Genau das aber ist das große Problem in den
EU-Staaten, die sich selbst als ,,demokratisch„
bezeichnen, wie Deutschland, dass dort die Poli –
tiker als Lobbyisten für die Minderheit eintreten,
der sie selbst angehören, und nicht für die Mehr –
heit des Volkes und dessen Mehrheitswillen.
Diese fortgesetzte Minderheiten-Politik untergräbt
nicht nur überall den Rechtsstaat, sondern schädigt
nachhaltig die Demokratie! Und ein homosexueller
Lobbyist als Europaminister ist der beste Beweis
dieser Theorie!
Roth selbst gibt ja offen zu, dass seine Ansicht von
einem Rechtsstaat nicht das Geringste mit Demo –
kratie zu tun hat: ,, Im Rechtsstaat entscheidet
nicht einfach der spontane Wille einer Mehrheit,
nicht die Dicke des Geldbeutels, nicht die Lautstärke.
Alle – ob stark oder schwach, Regierung oder Opposi –
tion, Bürgerinnen und Bürger – sind an Regeln ge –
bunden und dürfen nur im Rahmen der bestehen –
den Gesetze handeln. Und ich möchte das durchaus
etwas weiter fassen: Man geht respektvoll und an –
ständig miteinander um „. Aber ist es wirklich die
Aufgabe des Rechtsstaat dafür per Gesetz zu sorgen,
dass Volk dazu zu zwingen den Mindenheiten Respekt
zollen zu müssen? Nicht umsonst sagt ein altes Sprich –
wort : Respekt muss man sich verdienen. Und dies ge –
schieht ganz bestimmt nicht durch Lobbyisten!

Nun auch noch die Litanei des deutschen Nationalegoismus

In der ,,ZEIT„ wurde Alan Posener gebeten doch
mal etwas über Europa zu schreiben. Auftragsar –
beiten liegen Posener nicht, aber, da er im besten
Heinz Erhard-Stil ( Ich will ja keine Werbung für
mein Buch machen, kostet … ) darin sogleich auf
sein Buch verweisen kann, dass sich im Handel
gerade wohl eher nicht so gut verkauft, nimmt
Posener den Auftrag an. Das soll auf den Leser
zugleich so wirken als sei Posener trotz Corona
ein viel beschäftigter Mann.
Da es sich um eine in Auftrag gegebene Arbeit
handelt, so muss denn Posener auch gleich, im
Sinne seines Auftragsgebers, jener Zeit-Redak –
teurin, ein Hohelied auf die Vorzüge der EU ab –
singen, bei der Kritik gar nicht erst aufkommt.
Schon an dieser Stelle begreift der Leser, der
die ,,Zeit„ nicht gerade abonniert, warum sich
Posener so geziert, den Artikel zu verfassen.
Sichtlich hat Posener vom Hauptbestandteil der
Merkels Politik, nämlich möglichst viel deutsches
Steuergeld ins Ausland zu transferieren, wo es ja
nicht den Deutschen, sondern ausschließlich dem
Ausland zugute kommt, kaum Ahnung. Übrigens
hat Gerhard Schröders damaliger Außenminister
Fischer dies sogar so fast wörtlich gesagt. Um die
diesbezügliche Politik Merkels zu begreifen, hätte
ein einziger Blick auf die 2020 trotz Corona-Krise
bewilligten mehr Millionen an deutschen Steuer –
geldern für das Entwicklungsministerium vollkom –
men genügt.
Das aber sieht er nicht, weil Posener mit seinen
Scheuklappen ohnehin nur eine vorgefertigte Mein –
ung zu Deutschland besitzt, und die ist ohnehin
nicht die Beste! Also genau die Art von Journalist,
welche man sich gerne in der ,,ZEIT„ und den
anderen ,,Qualitätsmedien„ bedient! Dement –
sprechen faselt Posener denn auch sogleich vom
,, nationalen Egoismus Deutschlands „ daher. Da –
bei findet man nicht einmal im Bundestag kaum
noch einen Abgeordneten der tatsächlich als deut –
scher Volksvertreter sein Volk vertritt, oder im
Sinne von dessen Mehrheitswillen handelt! Der
von Posener viel gescholtene Gerhard Schröder
zettelte sogar einen Aufstand gegen das eigene
Volk, nämlich den der ,,Anständigen„ an!
Also mehr Europa geht nun wirklich nicht!
Oder nur bei Alan Posener!
,, Wer gehofft hatte, Merkel würde mehr Europa
wagen, sah sich schnell getäuscht „ schreibt der.
Stimmt, denn mehr Europa als ein Großteil der
deutschen Steuereinnahmen einer EU in den
gierigen Rachen zu werfen, wagte Merkel nicht.
Warum hätte sie da auch noch ein Polen, von
dem ohnehin nichts anderes zu erwarten ist
als weitere Reparationsforderungen für den
2.Weltkrieg, übermäßig begünstigen sollen?
Schließlich haben die deutschen Steuerzahler,
wie Posener mal richtig liegt, schon genug im –
mer noch an der Rettung Griechenlands zu lei –
den.
Dann aber verzettelt sich Posener sogleich wieder
in seinen Wahnvorstellungen: ,, Fortan entschie –
den deutsche Bürger mit über die Frage, wann eine
Griechin in Rente ging, wie viele Steuern sie zahlte
und wie ihre medizinische Betreuung aussah. Das
Ergebnis war nicht nur eine antigriechische Welle
hier und eine antideutsche Welle dort, sondern
auch eine verheerende Politik des Sparens in die
Krise hinein „. In Deutschland hat nämlich kein
Bürger etwas mit zu entscheiden, weder ob seine
Heimat mit Migranten geflutet, noch über all die
vielen deutschen Ausgaben für diverse EU-Rett –
ungsschirme, noch nicht einmal über Gesetzes –
änderungen bzw. Verschärfungen! Alles wird ihm
von oben vorgeschrieben, bis hin zum Tragen von
Masken! Insofern bestimmt wohl niemand weniger,
wann ein Grieche in Rente geht als der deutsche
Bürger. Derselbe hat von allen EU-Bürgern über –
haupt in seinem eigenen Land am wenigsten zu
sagen!
Ein beliebtes Totschlagargument für angeblichen
,,deutschen Egoismus„ ist Nordstream 2 und das
damit verbundene Märchen, dass sich Deutschland
damit abhängig von Russland mache. Auch Posener
spult es planmäßig herunter. Dabei ist die Gefahr,
dass Russland den Deutschen den Hahn zudreht,
um seine Interessen durchzusetzen auch nicht viel
größer als wenn man Erdöl und Erdgas aus noch um –
weltschädlichere US-Produktion oder aus arabischen
Staaten bezieht, wobei Letztere 1973 dies schon ein –
mal getan!
Selbstverständlich krähen Polen und die Ukraine nur
laut mit, weil man endlich die Pipeline um sie herum
geführt. Bis dahin hat man bei Transferleistungen für
das Durchleiten gehörig abkassiert und auch noch zu –
gleich auf deutschen Kosten dafür gesorgt sich selbst
preigünstig mit Erdöl und Erdgas zu versorgen. Die –
ser Selbstbedienungsmentalität wurde nun durch Nord –
strem 2 ein Riegel vorgeschoben. Und wer garantiert
dafür, dass wenn die Pipeline wieder durch Polen und
die Ukraine geführt, dass uns die nächste polnische
Regierung nicht den Hahn zudreht, um die Zahlung
von Reparationen oder die ukrainische Regierung, um
deutsche Unterstützung im militärischen Konflikt mit
der russischen Minderheit zu erpressen?
Das daneben Posener auch noch ausgerechnet Deutsch –
land, dass die meisten Flüchtlinge aufgenommen, und
den Griechen auch immer noch weitere, selbst gegen
den Willen des eigenen Volkes abnimmt, beschuldigt,
Griechenland und Italien mit Flüchtlingen alleine zu
lassen ist absurd, jedoch entspricht diese Vorstellung
ganz den kranken Hirnen solch Auftragsjournalisten!
Nämlich nur derart kranke Köpfe beten die ,,Litanei
des deutschen Nationalegoismus „ herunter.
Nein, anstatt solche Artikel über Themen von denen
der Autor sichtlich nicht viel Ahnung hat, sollte Alan
Posener lieber bei dem bleiben, was er kann. Äh, was
war dass noch mal?

 

Reparationszahlungen – Erst einmal die ideologischen Misthaufen entsorgen!

Es war damit zu rechnen, dass der Beschluß der Mer –
kel-Regierung nunmehr in Berlin ein Mahnmal für die
polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs zu errichten,
zu nichts anderem führen würde als den Appetit der
polnischen Nationalisten auf Reparationszahlungen
anzuregen.
Es zeigt auch auf, dass die einseitige Aufarbeitung der
Geschichte des Nationalsozialismus jemals kaum an –
dere Früchte als ewig währende Kollektivschuld des
deutschen Volkes, Reparationszahlungen und andere
ebnfalls ewig währende Wiedergutmachungen hervor –
gebracht hat. Europäische ,,Völkerverständigung„
funktionierte weitgehend nur da, wo das deutsche
Volk sie mit seinem Steuergeld reichlich finanzierte!
Staaten wie Polen und Griechenland dienten die For –
derung nach Reparationen stets als Erpressung bei
eigenen leeren Kassen.
Die Polen erklären einfach dass eine damals kommu –
nistische Regierung 1953 den Verzicht auf weitere Re –
parationen unterzeichnet, und die heutige Regierung
diese nicht anerkenne. Allerdings hat dieselbe kom –
munistische Regierung auch die Oder-Neiße-Grenze
und die Annexion der deutschen Ostgebiete akzep –
tiert, welche dann im Gegenzug die deutsche Regier –
ung, – wenn wir denn eine hätten ; wir haben statt des –
sen tatsächlich eine deutsch-polnische Fraktion im
Bundestag sitzen -, auch nicht als bindend anerken –
nen bräuchte. Selbstverständlich kann man von dem,
was im deutschen Bundestag sitzt, nicht erwarten,
dass von Polen Entschädigung fordern, für die Hun –
derttausende Deutschen, die zwischen 1918 und 1938
von Polen vertrieben wurden, oder für jene, die 1945
und später vertrieben.
Das in der bunten Republik einseitig aufgebaute stark
tendenziös ausgeprägte Gechichtsbild vom ,,friedlichen„
Polen, einzig aus ,,politischer Korrektheit„ lückenhaft
zusammengebastelt, wirkt sich nur noch negativer auf
die Sache aus.
Kein anderer Staat in Europa zettelte zwischen 1918 und
1939 mehr Kriege und Aufstände gegen seine Nachbarn
an als dieses ,,friedliche„ Polen! Aber um die moderne
polnische Geschichtsschreibung ist es auch nicht besser
bestellt : Wo geraubt, geplündert und für ein Großpoln –
isches Reich Krieg geführt, da war es ein gut Polen. Wo
man dafür aufs Maul bekommen, da waren es die bö –
sen Okkupanten!
Wie wir sehen, trägt solch ein vollkommen verzehrtes
Geschichtsbild nicht das Mindeste zur Völkerverstän –
digung bei, auch wenn sich geistige Einzeller an den
deutschen Universitäten sich dass davon versprochen
haben mochten! ,, Ein Sachstandsbericht des Wissen –
schaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte ver –
gangenes Jahr diese Auffassung. Die „brüske Ablehn –
ung“ der aus Polen vorgetragenen Reparationsforder –
ungen in der Vergangenheit sei zwar „juristisch formal
korrekt, aber moralisch und politisch kaum vertretbar „.
Ja, für diese Leute ist die Wahrheit schlechtweg nicht
,,politisch vertretbar„. Mehr muss dazu wohl nicht
gesagt werden!
In Deutschland selbst sind es vor allem die Grünen,
die schon von Haus aus alles Deutsche hassen, wel –
che nun die ihnen höchst willkommene Chance se –
hen, dem heutigem deutschen Volk, von dem gut
99 % nicht am 2.Weltkrieg nicht aktiv teilgenom –
men und höchstwahrscheinlich ein ebenso hoher
Prozentsatz noch nicht einmal geboren, derlei Re –
parationszahlungen aufzuzwingen. Diese Grünen,
vom Schlage eines Joschka Fischers, der garnicht
genug deutsches Geld ans Ausland fließen sehen
konnte, können sich gut ausrechnen, dass dem
Beispiel andere Staaten, allem voran das stets
pleite Griechenland, folgen werden, und die For –
derungen dann endlos sein werden. Ziel des eins –
tigen Außenministers Fischers wäre damit wohl
erreicht!
Wie schon beim Aufnacken weiterer ,,Flüchtlinge„
soll eine ,,humanitäre Geste„ da Vorschub leisten,
wo keinerlei Rechtsanspruch besteht!
Wir sehen, dass nichts nötiger ist als ein für alle Mal
einen Schlußstrich unter die deutsche Geschichte zu
ziehen!
Eine dem deutschen Volk von oben aufgenackte so –
genannte ,,Erinnerungskultur„ schafft keinerlei ehr –
liche Aufarbeitung. Was jetzt geschieht, geht nur von
linksdrehenden Mistkäfern aus, die ihre für das deut –
sche Volk so bitteren Pillen beständig nur aus dem
selben zwölfjährigen Mist des Nationalsozialismus
drehen. Und viele Wissenschaftler sind reichlich
fett und feist geworden von dem, was aus diesem
Humus gedeiht. Höchste Zeit diese ideologischen
Misthaufen zu entsorgen, die sich zwischen den
beiden Staaten wie der schon von der Weimarer
Republik 1925 zu errichten begonnene Ostwall
auftürmt, eben all den Mißwuchs zu beseitigen,
und wieder zur objektiv-sachlichen Betrachtungs –
weise der Geschichte überzugehen. Nur das wird
unser Volk vor weiterer ewig währender Schuld
und Sühnezahlungen schützen, und eine ehrliche,
nicht einseitig tendenziöse Aufarbeitung, nicht nur
der deutschen, sondern der gesamten europäischen
Geschichte wird zu einer friedlichen Völkerverstän –
digung führen. Das ist es, was wir aus der Wühltä  –
tigkeit deutscher und europäischer Mistkäfer ein –
dringlich gelernt!

 

1.September-Gedenkfeier : Der Opfer der Polen wird nicht gedacht

Endlich kann sich der Pole wieder in seiner Lieblings –
rolle, der des ewigen Opfers, sonnen und diese zele –
brieren. Natürlich wird dabei von den Polen auf die
alleinige deutsche Schuld, – inzwischen als zweite
und dritte Schuld – verwiesen, um anhand dieser
nunmehr ewigen deutschen Kollektivschuld die un –
möglichsten Reparationszahlungssummen, – welche
nach jüngster Rechnung der Polen inzwischen bei
weit über 800 Milliarden Euro liegen -, von den
Deutschen zu erpressen. Hiebei gefällt sich der
Pole in der Rolle des zu kurz gekommenen Kriegs –
gewinnlers.
Dabei spielt die Merkel-Regierung den gierigen Polen
geradezu in die Hände. Der Auftritt Bundespräsident
Steinmeiers, der sich einzig vor den polnischen Opfern
verneigt und um Vergebung bat, und damit die ewige
Kollektivschuld der Deutschen noch untermauerte,
wird nicht im Mindesten dazu beitragen, dass die
Polen von ihren Forderungen ablassen werden. Eher
das Gegenteil dürfte der Fall sein. Steinmeier sagte:
,, Die Vergangenheit vergehe nicht. Und unsere Ver –
antwortung vergeht nicht„um damit polnischen For –
derungen, mit dem Vertreten der ewigen Kollektiv –
schuld, geradewegs in die Hände zu spielen.
Wie immer hatten Politiker aus Deutschland nicht an –
satzweise den Mut auch das Schicksal vielen Deut –
schen, die das Opfer polnischer Rache und Nationa –
lismus geworden, während sie um die Polen herum
krochen.

Mag Steinmeier auch die deutschen Opfer der Polen
vergessen haben, wir erinnern dennoch an sie:

In Polen wurden nach dem Krieg die Deutschen wahl –
los zur Zwangsarbeit gezwungen. Darüber hinaus
regeln aber auch verschiedene Dekrete Inhaftierung
und Sklavenarbeit. Zu nennen ist u.a. das Dekret vom
4. November 1944, das Internierung für unbegrenzte
Zeit und Zwangsarbeit für alle polnischen Staatsange –
hörigen im Generalgouvernement und in der Wojewod –
schaft Bialystok anordnete, die deutscher Abstammung
waren. Gemäß Dekret vom 30.11.1944 wurden Personen
unter 13 Jahren davon ausgenommen.
In den Dekreten vom 28.Februar 1945 und vom 6.Mai
1945 über den Ausschluss feindlicher Elemente aus der
polnischen Volksgemeinschaft ergingen ergänzende
Regelungen für Personen der Volksliste Gruppe 3 und
4. Zu nennen sind weiter die Dekrete vom 20. Oktober
1946 und vom 28.Oktober 1946 über die Reklamierung
von deutschen Fachleuten. 1945 befanden sich noch et –
wa 4,5 Millionen Deutsche in Polen, welche die Polen
mit aller Gewalt zu vertreiben suchten. ´´ Gemäß einer
Anweisung des Ministeriums für öffentliche Verwalt –
ung vom Juni 1945, der zufolge den Deutschen „das
Leben derart erschwert werden“ solle, dass auch die
“ hartnäckigsten Feinde des Polentums den Mut ver –
lieren“, in Polen zu bleiben, wurden “ freiwillige Aus –
reisen“ gefördert: durch Enteignungen, unzureichende
Versorgung, Ausschluss von ärztlicher Versorgung,
Ausschluss der Kinder von der Schulpflicht, durch
massenhafte Beseitigung der “ Spuren des Deutsch –
tums “ und durch Duldung von Diebstählen und Ver –
gewaltigungen. Bis Ende 1945 verließen bis zu 550 000
Deutsche “ freiwillig “ Polen. Noch in den Zügen wur –
den sie ausgeraubt. Von Februar bis Dezember 1946
erfolgten organisierte Aussiedlungen in Absprache mit
den Alliierten. Etwa 1,5 Millionen Menschen kamen in
die britische und – bis November 1947 – 1,84 Millionen
in die sowjetische Zone. Insgesamt verließen in dieser
Zeit fast 3,5 Millionen Deutsche die alten Ostgebiete.
Noch bis 1950 kamen vereinzelt Transporte mit Frauen,
Kindern und Alten aus Ostpreußen, wo vor allem junge
Frauen für die Sowjets hatten Zwangsarbeit leisten
müssen, oder aus polnischen Internierungslagern wie
Jaworzno und Potulice, in denen Angehörige der deut –
schen Minderheit zur Zwangsarbeit herangezogen wor –
den waren. Die Deutschen, die nach 1950 in Polen blie –
ben, wurden “ polonisiert “ : Sie mussten polnische
Namen annehmen und sich als Polen erklären „
( Helga Hirsch, 2003 ).
Wie es 1945 in den von den ´´ unschuldigen Polen „
betriebenen Konzentrationslagern zuging, schildert
Josef Thiel aus Grüben in seinem Bericht ´´ Ich war
Totengräber im Lager Lamsdorf „ : ´´ Nach 14 Tagen
Kerkerhaft mußte ich mit vier Kameraden zur Ver –
nehmung. Zwei kamen gleich an die Reihe. Ich und
zwei andere mußten im Vorzimmer warten, das Ge –
sicht gegen die Wand gerichtet, in strammer Haltung.
Hinter uns saß ein Posten mit Gewehr. Die geringste
Bewegung, und wir hatten den Gewehrkolben oder
Stiefel im Kreuz sitzen. Aus dem Vernehmungszim –
mer hörten wir öfters dumpfe Schläge und Schreie.
Endlich wurden wir in den Keller zurückgebracht.
Am Nachmittag mußten die beiden morgens Ver –
nommenen noch einmal nach oben. Wir anderen
drei durften im Keller bleiben. In den Nachmittags –
stunden kamen elf neue Männer in den Keller. Sie
waren aus dem Arbeitskommando der Russen ent –
lassen worden. Der Pole hatte sie von der Straße
aufgegriffen und interniert. Ähnliche Fälle wieder –
holten sich fast täglich. Ich wurde am selben Tage
noch zur Vernehmung geholt. Als ich verlauten ließ,
daß ich in der Hitlerjugend und der Arbeitsfront war,
bekam ich Faustschläge, desgleichen, als ich sagte,
daß ich in Rußland gekämpft und dort den Arm ver –
loren hätte. Am übelsten waren meist die dran, die
in keiner Nazi-Organisation gewesen waren. Sie
wurden so schwer und so lange geschlagen, bis sie
sich aus Angst zu einer Organisation bekannten.
Ich war drei Wochen in jenem Keller. In dieser
Zeit ist mir nicht einmal zum Waschen Gelegenheit
gegeben worden. Unsere Bedürfnisse mußten wir
in einen Eimer verrichten, der im selben Raume
stand, in dem wir hausten. Den Eimer mußte einer
von uns einmal am Tage unter Aufsicht eines Miliz –
mannes zum Entleeren heraustragen, dabei gab es
jedesmal Kolbenschläge. Wir bekamen alle Läuse,
die uns quälten, ebenso quälte uns die dumpfe Luft
in dem finsteren Keller. (…)Der Appell wurde genau
wie am Abend gehalten. Am Ende wurden die Ar –
beitskommandos eingeteilt. Die nicht Benötigten
und wir Neulinge mußten weiter exerzieren. Die
Kommandos wurden nur in polnischer Sprache
gegeben. Beim Abzählen sagten sie uns das erste
mal die Zahl auf Polnisch, beim zweiten und jedem
weiteren Mal wurden die Männer, die die Zahl
nicht mehr wußten, schonungslos zusammenge –
hauen. Drei Männer von meinem Transport ver –
loren an diesem Morgen das Leben. Mir wurden
anschließend sechs Mann zugeteilt, mit diesen
mußte ich die Toten begraben. Nach dem Erschla –
gen waren sie von Männern hinter die Frauen –
baracke geschleift worden und lagen nun im
Grase, wo ich sie zuerst gar nicht finden konnte.
Ich erkundigte mich bei den Frauen. Diese wollten
mir zuerst keine Auskunft geben; denn sie waren
eingeschüchtert, weil sie in ähnlichen Fällen schon
sehr trübe Erfahrungen gemacht hatten. Schließ –
lich zeigten sie mir die Stelle. Dem ersten Toten
hatten die Posten den Schädel eingeschlagen, so
daß der Unterkiefer nur noch vom Kopf übrig blieb.
Das Gehirn und Knochen lagen herum. Den zweiten
hatten sie zertreten und die Kleider angezündet, so
daß es nur wenige Überreste davon zu sehen waren.
Der Körper selbst war stark angekohlt. Den dritten
hatten sie auch zertreten. Während des Grabmachens
kamen mehrere Posten zu uns heran. Bei dem ersten
mußte sich G. aus Hilgersdorf auf den Bauch legen.
Er bekam 25 Schläge mit dem Gewehrkolben. Nach
einer Weile kamen drei andere. Jetzt mußten sich
alle sechs nacheinander hinlegen und bekamen
auch Schläge mit dem Gewehrkolben. ( . . . ) Kinder
sind oft vor Körperschwäche hingefallen. Waisen –
kinder sahen am schlechtesten aus. Viele Kinder sind
in kurzer Zeit gestorben. Bis 700 Kinder können ins –
gesamt im Lager gewesen sein, vom 25. Juli 1945
bis Juni 1946. Höchstens 300 sind lebend heraus –
gekommen. Im März 1946 waren 84 Waisenkinder
im Lager. Ihre Angehörigen warenim Lager umge –
kommen. Diese 84 kamen im Mai 1946 unheimlich
verwahrlost heraus. Wenn von Kindern die Rede ist,
handelt es sich immer um Kinder unter zehn Jahren.
Altere mußten wie die Großen arbeiten.„ Insgesamt
kamen in dem Todeslager Lamsdorf 6.480 Deutsche
ums Leben. Natürlich wurde der polnische Kommandant
dieses Lagers Czeslaw Geborski ( *1924 -†2006 ) nie für
seine Taten belangt. Zwar wurden gegen ihn 1959 und
2001 zwei Prozesse geführt, die aber nichts brachten.
Sein Spießgeselle Ignaz Sz ( Szypula ) 1 ) , welcher sich
bis ans Lebensende mit all seinen Schandtaten rühmte,
wurde ebenfalls nie belangt und starb 1973 den groß –
polnischen Heldentod als er betrunken vom Balkon sei –
nes Hauses stürzte.
Aus dem polnischen Vernichtungslager Potulice berich –
tete die Diakonieschwester Erna Kelm aus Bromberg :
´´ Ich war von November 1945 bis September 1947 dort
und will aus eigener Erfahrung schildern, wie es dort
zugeht. Es gehörten 29.000 Deutsche zu diesem Lager.
Die meisten waren auf Arbeitskommandos außerhalb,
4.000 etwa im Lager. Beim Eintritt in das Lager begin –
nen die ersten Grausamkeiten, und bei der Beerdigung
hören dieselben auf. Bei der Revision wurde den Menschen
alles, was sie noch an guten Sachen, auch Photographien,
besaßen, fortgenommen. Die l4tägige Quarantänezeit ist,
seit der jetzige Chefarzt dort ist, besonders im Winter,
weil die Baracken nicht geheizt werden, eine Qual; Stroh –
säcke gibt es in diesen Baracken nicht. Soweit die Men –
schen im Besitz von Betten und Kopfkissen sind, werden
diese ihnen abgenommen, über eine Decke verfügen die
meisten nicht. So wissen sie nicht, was sie auf die Bretter
legen und womit sie sich bedecken sollen. Die Fenster
mußten auch bei starkem Frost geöffnet sein. Traf der
Chefarzt, Dr. Cedrowski, ein nicht ganz geöffnetes Fens –
ter oder eine Frau, die wegen ihres geschorenen Kopfes
bei strenger Kälte eine Kopfbedeckung hatte, so erfolg –
ten Strafen: Ohrfeigen, Kniebeugen, stundenlanges Sit –
zen in Hockstellung bei offenem Fenster und halb ent –
blößtem Oberkörper. Eine schlimme Strafe ist, den
Zementfußboden im Flur den ganzen Tag über immer
wieder wischen, auch wenn die Knie schon wund sind.
Geht der Chefarzt in den nächsten Tagen durch die
Baracken und sieht die wunden Knie, da sagt er: Gut
so, weitermachen !“ Zuweilen wird Frauen der Kopf
trocken rasiert, was besonders schmerzhaft ist. Nach
der Quarantänezeit kommen die Aufgenommenen zu
allerlei Arbeiten. Bei den Arbeiten auf dem Gut, in der
Gärtnerei und sonstigen Arbeiten, die außerhalb des
Lagers verrichtet werden, wurden die Menschen sehr
geschlagen. Kommt dieses der Lagerleitung zu Ohren,
und es wird der Fall untersucht, werden solche Zeugen
herangeholt, die nichts Bestimmtes aussagen können.
Sagt ein Zeuge die Wahrheit, so wird er am nächsten
Tage so geschlagen, daß er nicht imstande ist, noch
einmal darüber zu sprechen. Ich habe oft Körper ge –
sehen, an denen keine weiße Stelle zu entdecken war.
Eines Tages wurde eine Frau bei der Arbeit erschossen,
angeblich wegen Fluchtverdacht, was aber nicht auf
Wahrheit beruhte. Daraufhin wurde der schrecklichste
Milizmann mit einigen Deutschen hingeschickt, die
Leiche zu holen. Diese wurde auf Forkenstiele gelegt,
und acht Frauen mußten sie tragen. Die anderen der
150 Personen, die dort arbeiteten, wurden aufgefordert,
sich quer über den Weg zu legen, und die Frauen muß –
ten mit der Leiche laufend über diese hinweggehen. Die –
jenigen, die die Leiche trugen, wurden sehr geschlagen,
denn beim Laufen kam es vor, daß die Leiche ihnen von
den Forkenstielen herunterfiel. Einem jungen Mädchen
hatten sie das Fleisch von den Wadenknochen abgeschla –
gen. Als das Fleisch später in Fäulnis überging, wurde
sie ins Spital eingeliefert und starb an den Folgen. Eine
andere Frau kannte die Ordnung noch nicht, da sie den
ersten Tag bei der Arbeit war. Sie entfernte sich, um
ihre Notdurft zu verrichten. Daraufhin wurde sie so
geschlagen, daß sie ins Lager getragen und ins Spital
eingeliefert werden mußte. Außer dem Gesicht war
von den Knien bis zu den Händen der Körper nicht
blau oder grün, sondern kohlschwarz. Eine Stunde
nach ihrer Einlieferung war sie eine Leiche.
Besonders gequält wurden die Menschen im Winter
1946/47 bei der Waldarbeit. Männer und Frauen
mußten Stubben ( Baumwurzeln ) roden. Die Erde
war hart gefroren. Auch hier reichten die Kräfte
nicht aus, um das ihnen auferlegte Pensum zu
schaffen. Männer mußten in die Löcher der aus –
gerodeten Stubben hinein. Dann wurde über ihre
Köpfe hinweg geschossen, um sie zu schrecken.
Auch blieben hier die Schläge nicht aus. Hierauf
legte man ihnen eine Kette um, und die anderen
mußten sie herausziehen und auf dem Schnee
herumschleifen. Ein besonders elender Mann
machte in seiner Verzweiflung eines Nachts sei –
nem Leben durch Erhängen ein Ende. Frauen
mußten mit einem großen Arbeitswagen all die
Stubben aus dem Walde ins Lager fahren. Auch
diese wurden, weil sie die Last in dem Schnee
nicht ziehen konnten, durch Fußtritte, Kolben –
stöße und dergleichen mißhandelt. Besonders
übel sind die Frauen dran, welche dem „schweren
Wagen“ zugeteilt sind. Dieser Wagen muß täglich,
im Winter dreimal in ein 3 km von Potulice ent –
ferntes Sägewerk nach Brettern und Bohlen fah –
ren. Die Last, welche 12 bis 15 Frauen ziehen
müssen, beträgt 50 bis 75 Zentner. Auch hier
wird tüchtig durch Fußtritte und Kolbenstöße
nachgeholfen. Als ich selbst einige Tage an die –
sem Wagen war, und wir, fast bis zur Erde ge –
neigt, den Wagen zogen, dachte ich, wenn dieses
Bild doch nur durch eine Aufnahme festgehalten
werden könnte ! Wenn man es nicht miterlebt
hat, kann man es nicht glauben und sich keine
Vorstellung davon machen. Eine Hilfsschwester
wurde eines Tages von dem Chefarzt auch an den
Wagen beordert. Der Chefarzt hat nur das Recht,
für einen Tag die Leute mit dem schweren Wagen
zu strafen, alle weiteren Tage müssen durch den
Leiter des Lagers gehen. Er sorgt dann aber schon
dafür, daß es mit dem einen Tage genügt. Der
Grund war, daß sie einem Manne Brot von sol –
chen Patienten gab, die ihrer Krankheit wegen
nicht essen konnten. Sie sollte für eine Nacht in
den Leichenkeller gehen, verweigerte dieses mit
den Worten : „Ich will zum Rapport gemeldet
werden.“ Das ist die neueste Erfindung des Chef –
arztes, daß das zu bestrafende Personal für eine
Nacht in den Leichenkeller gesperrt wird. An dem
Abend wurde ihr gleich das Haar, welches erst 3
cm lang war, wieder ganz kahl geschoren. Am
nächsten Tage ging sie an den schweren Wagen.
Die Wachmänner waren vom Chefarzt eingeweiht.
Sie mußte in der weißen Schürze gehen, damit
sie gleich erkannt wurde. Am Vormittag wurde
sie schon sehr geschlagen, aber am Nachmittag
bekam sie soviel Schläge, daß sie nicht mehr all –
ein ins Spital gehen konnte. Fast zwei Wochen
mußte sie liegen, ehe sie imstande war, sich be –
wegen zu können. Damit dieses nicht in der
Krankengeschichte festgehalten wurde, mußte
sie, was sonst nicht erlaubt war, im Personal –
zimmer liegen. Die schwerste Strafe ist der Bun –
ker. Hier kommen die Menschen ganz entkleidet
hinein. Täglich wird ihnen ein Eimer kalten
Wassers über den Kopf gegossen, und sie müs –
sen Tag und Nacht im Wasser stehen. Die Män –
ner bekommen 25 Hiebe auf die Fußsohlen, und
die Frauen werden in die Leistengegend geschlagen.
Es wurden Menschen aus dem Bunker ins Spital
eingeliefert, bei denen sich das Fleisch von den
Knochen löste und sie bald ein Opfer des Todes
wurden. Das Schlagen im Bunker besorgte der
Chefarzt mit dem Platzkommandanten. Als im
vorigen Sommer [1947] die größten Quälereien
verboten wurden, nahm man die zu Bestrafenden
in das Büro der polnischen Gestapo oder in das
Zimmer des Chefarztes. Dort wurden sie furcht –
bar geschlagen.
Um einen guten Gesundheitszustand vorzutäuschen,
ist der Chefarzt sehr darauf bedacht, daß die Zahl
der Belegschaft im Spital nicht zu hoch wird. Oft
werden die Leute erst dann aufgenommen, wenn
sie schon bald halb tot auf der Bahr hereingetragen
werden. Viele brauchen gar nicht mehr in das Bett
hineingelegt zu werden, sondern sterben schon auf
der Bahre. Andere werden oft, unfähig allein gehen
zu können, entlassen. Die Zahl der Toten betrug täg –
lich 10-12 Menschen. Erschütternd sind die Verhält –
nisse in den drei Baracken für Alte und Arbeitsun –
fähige. Etwa 1.500 Menschen sind in diesen Elends –
hütten zusammengepfercht. Schlimm ist, daß die
Geisteskranken ohne Pflege und Aufsicht unter
den Alten untergebracht sind. Viele Alte sterben
an Hunger, andere sind so elend,daß sie des
schlechten Eindrucks wegen, den sie in der Öf –
fentlichkeit machen würden, nicht nach Deutsch –
land abtransportiert werden, sondern auf ihren Tod
warten müssen. Viele Kranke im Lager müßten ope –
riert werden. Der Unkosten wegen geschieht dieses
nicht. Der Chefarzt gibt auch auf große Bitten der
Betreffenden, sie doch für den Transport freizugeben,
nicht seine Erlaubnis. So müssen sie im Lager elend
zugrunde gehen. Innerhalb zweier Jahre waren im
Lager Potulice ca. 800 Kinder. Die Zahl der Säug –
linge wechselte zwischen 30-50. Die Säuglingsba –
racke, welche gleichzeitig auch Entbindungsstation
war, wurde schön hergerichtet. Das geschah aber
nur aus dem Grunde, daß alles einen guten Ein –
druck machte, wenn die Kommissionen durch –
kamen und diese dann in der Presse davon berich –
ten konnten. Doch keiner fragt, wie viele Kinder in
den schönen, weißgestrichenen Bettchen verhungert
und erfroren sind. Wenn eine Kommission angesagt
war, wurden die Baracken geheizt. Sobald die Her –
ren aber hinter dem Tor waren, bekamen die Män –
ner, die die Heizung bedienten, den Befehl, das Feuer
ausgehen zu lassen. Als die Sterbezahl der Kinder zu
hoch wurde, stellte man einen Ofen auf. Dieser konnte
aber nur mit nassem Sägemehl geheizt werden. Da –
her rauchte er so fürchterlich, daß die Fenster geöff –
net werden mußten. Die Nahrung der Säuglinge be –
stand monatelang aus Wassersuppen. Ging man
des Morgens um 4 Uhr an der Baracke vorbei, dann
meinte man, das Blöken der Lämmer, aber keine
Kinderstimmen zu hören. In kurzer Zeit sind von
50 Säuglingen nur zwei am Leben geblieben. Von
diesen zweien hatten die Mütter Gelegenheit, ihnen
zusätzlich etwas zu geben. Eines Tages ging ein poln –
ischer Herr durch die Baracke. Als er die Kinder sah,
meinte er, die müßten Milch haben. Die Antwort des
Chefarztes war : Es genügt, wenn es auf dem Papier
steht. “ Anderen Herren wurde erzählt, daß die Kin –
der Butter und Milch bekämen, welches gar nicht der
Wahrheit entsprach. Die Kinder von 1 1/2 bis 10 Jah –
ren befanden sichin einer Kinderbaracke. Diese durf –
ten bis Mai 1947 nur mittags etwas draußen sein.
War der Chefarzt, Dr. Cedrowski, aber im Lager,
wagte es kein Kind, herauszugehen. Den ganzen
Tag hockten sie eingeschüchtert und verängstigt
auf den Betten.Zu den grausamsten Tagen zählen
auch die, wenn die Mütter mit ihren Kindern, so –
weit sich diese im Lager befanden, auf dem Platz
antreten mußten, die Kinder ihnen fortgenommen
wurden, und sie nicht wußten, wo sie blieben. Wein –
ten die Mütter, dann bekamen sie Kolbenstöße. Viele
Mütter haben nie mehr etwas von ihren Kindern er –
fahren. Im Jahre 1946 kamen viele Kinder in das
Kinderheim nach Schwetz. Als dann später wieder
ein Transport dorthin ging, konnte ihn eine deutsche
Frau, die als Schwester im Lager arbeitete, begleiten.
Als diese sich dort, im Auftrage einiger Mütter, nach
deren Kindern erkundigte, wurde ihr gesagt : „ Es
sind Tausende von Kindern hierher gekommen, wir
konnten sie listenmäßig nicht erfassen. Die meisten
waren nochso klein, daß sie ihren Namen nicht wuß –
ten, sehr viele sind gleich von polnischen Leuten ab –
geholt worden, wir wissen nicht, wo sie sind.“ Als
eine Anzahl von Müttern zum Transport ins Reich
bestimmt waren und diese ihre Kinder durch das
Rote Kreuz suchen ließen, wurden einige Kinder
zurückgeführt, welche schon einen polnischen
Namen trugen. Darum braucht man sich nicht zu
wundern, daß – man kann wohl sagen – Tausende
nicht mehr ausfindig gemacht werden können. Auch
hat man sie so stark in andere Kinderheime, wie z.B.
Bromberg, Schubin, Hohensalza, Tuchel, Konitz, Thorn
und verschiedene andere gepreßt, daß ein großes Mas –
sensterben einsetzte. Eine Mutter hat von fünf Kindern
nur noch eins zurückbekommen. Dieses ist aber kein
Einzelfall. Kinder im Alter von 8 Jahren mußten bei
polnischen Bauern Pferde putzen, pflügen, eggen und
alle anderen Landarbeiten verrichten. Ein Kind erzählte
mir mit Tränen in den Augen, daß es sich zum Putzen
des Pferdes einen Schemel herangestellt hat. Drehte
das Pferd sich, dann fiel es in den Dung. Kam der
Bauer, und das Mädelchen war mit dem Putzen nicht
fertig, so wurde es geschlagen. Ein anderes Mädchen
berichtet : Ich kam zu einem polnischen Bauer. Das
Ehepaar war kinderlos, und so wollte man mich für
eigen annehmen. Ich wollte aber deutsch bleiben. Als
ich darauf bestand, wurde ich viel geschlagen.“ ( Die –
ses Mädchen war 10 Jahre alt. ) Schickte ihre Mutter
ihr Sachen, so wurden sie ihr nicht ausgehändigt. Von
März 1945 bis Dezember hat sie alles getragen. Als es
aber zu Weihnachten ging, schrieb das Kind alles sei –
ner Mutter, welche 40 km entfernt auf einem Gut ar –
beitete. Als die Mutter den Brief erhalten hatte, wurde
sie an einem Morgen tot im Bett, den Brief vor ihr lie –
gend, aufgefunden. Der Arzt stellte fest, daß sie an
Herzkrämpfen gestorben sei. Helga – so hieß das Kind –
erhielt ein Telegramm. Aber die Polin erlaubte nicht,
daß sie zur Beerdigung fuhr. Das Kind wurde sehr
von Selbstmordgedanken geplagt, weil es sich sagte :
Hätte ich nicht alles meiner Mutter geschrieben, lebte
sie heute noch. Auch war es nicht erlaubt, daß Ge –
schwister miteinander sprachen. Eines Abends
hatte ich dienstlich in einer Kinderbaracke zu tun.
Ein Junge, 13 Jahre alt, war ins Lager gekommen
und hörte, daß seine Schwester, 9 Jahre alt, in der
Baracke sei. Er kam an die Baracke, sie freuten sich
des Wiedersehens nach fast drei Jahren. Der Platz –
kommandant traf die beiden an. Der Junge bekam
einen Schlag ins Genick, daß er zu Boden fiel. Hier –
auf bekam er Fußtritte, daß einem beim Anblick fast
das Herz brach. Von wie vielen Fällen könnte man
noch berichten!
Grausam war die Behandlung deutscher Kinder in
Polen. Es ist mir unverständlich, daß Herren, die
keinen Einblick in die Grausamkeiten, die an Deut –
schen und auch an Kindern geschehen sind, es wei –
tergeben, daß diese Tatsachen nicht der Wahrheit
entsprechen. Augenzeugen stellt man als Lügner
dar, deshalb, weil die Kinder jetzt gut genährt aus
Polen kommen. Es ist aber wohl nicht bekannt, daß
alle zum Transport bestimmten Kinder vom Arzt
untersucht werden müssen. Alle zum Transport be –
stimmten Personen, ob Erwachsene oder Kinder,
die elend sind, und Aufsehen erregen würden, wer –
den jeweils sofort gestrichen. Als der Transport im
September 1947 ging, war Chefarzt verreist, daher
war die Auslese nicht so stark, und es kamen auch
elende Kinder mit. In Breslau wurden die 154 Wai –
senkinder zurückbehalten. Ich blieb bei den Kindern.
Masern brachen aus, und die Kinder mußten ins
Krankenhaus geschafft werden. Polnische Schwes –
tern sagten in meiner Gegenwart: „Wie sollen wir
nur die Kinder anfassen, die zerbrechen uns in den
Händen ! “ Es kamen sogar diesen Schwestern die
Tränen in die Augen. Die Kinder gehen nur in Lum –
pen gehüllt. Einen Tag, bevor der Transport geht,
müssen alle antreten, und dann bekommen sie Sachen.
Bis dahin kümmert sich keiner um die Bekleidung. Im
Gegenteil, wenn sie ins Lager kamen und einzelne
noch über ein gutes Stück verfügten, verschwand
dieses. Jetzt, da die Polen sahen, daß sie durch die
Transporte nicht mehr alles verbergen können und
auch die Kinder nicht alle zurückbehalten werden
dürfen, bekommen sie eine gute Zuteilung. Doch man
kann die Schandtaten der drei Jahre damit nicht zu –
decken. „
´´ Den Gewaltexzessen gegenüber den Flüchtenden
folgte ab März 1945 die ,, wilde „Vertreibung des
nicht geflohenen Drittels der Westpreußen durch pol –
nische Milizen,welche später in eine ,, organisierte „
Abschiebung überging. Auch hier kam es wieder zu
massenhaften Raubdelikten, Körperverletzungen
und Morden, insbesondere mit Überfällen auf die
vollgestopften ,, Evakuierungs„-Zügen, bei denen
die Plünderer alle niedermachten, die sich ihnen
in den Weg stellten. Das dunkelste Kapitel dieser
Epoche sind freilich die Zwangsarbeits – und Inter –
nierungslager, in die an die 100.000 Einwohner
Westpreußens getrieben wurden, darunter viele
Kinder. Es gab sogar ein reines Kinderlager auf
dem Gelände der früheren Nervenheilanstalt
Schwetz an der Weichsel ! Dort verlieren sich die
Spuren etlicher deutscher Minderjährige, welche
in den Schreckenstagen des Jahres 1945 absichtlich
von ihren Eltern getrennt worden waren. Andere
wiederum überlebten hier und in anderen Lagern
die Mißhandlungen, den Hunger, mangelbedingte
Krankheiten, versuchte und vollendete Vergewal –
tigungen und die Zwangsarbeiten, zu der teilweise
auch schon die Kleineren geholt wurden. Noch be –
rüchtigter als Schwetz war das Lager Kaltwasser
in Bromberg. Augenzeugen berichten von Massen –
erschießungen durch polnische Milizen ab dem Fe –
bruar 1945.
Der Historiker Hugo Rasmus, der sich als erster an
das lange ignorierte Thema der polnischen Lager
heranwagte, schätzt, das allein diesen Mordaktionen
etwa 12.000 Deutsche zum Opfer gefallen sind. Eine
ebenso traurige Berühmtheit erlangte das ,, Zentrale
Arbeitslager „ im westpreußischen Potulitz, dessen
über 37.000 Insassen als regelrechte Arbeitssklaven
behandelt wurden. Hier starben rund 12.000 der In –
haftierten. was in diesem Falle sowohl an der gna –
denlosen Ausbeutung bei gleichzeitig erniedrigender
Behandlung und minimalster Verpflegung als auch
am sadistischen Regime des Lagerarztes Ignacy
Cedrowski lag. Laut Aussagen von Überlebenden sah
dieser seine Aufgabe gegenüber den ,, deutschen
Schweinen „ nämlich vor allem darin, dafür zu
sorgen, daß sie ,, schneller krepierten „. Dabei
war Credrowski beileibe kein Einzelfall : Wie der
Historiker Jan M. Piskorski 2005 feststellte, befan –
den sich andere polnische Lager zu dieser Zeit eben –
falls in der Hand derartiger ,, junger, hemmungsloser
Verbrecher „ berichtet Wolfgang Kaufmann in seinen
Artikel ´´ Mordland an der Weichsel „.

Zum Thema : Polnische Reparationsforderungen

Die polnische Geschichtsschreibung ist kurz ge –
sagt: Wo immer man geklaut und geraubt, da war es
ein gut Polen. Wenn man dafür aufs Maul bekommen,
dann waren es die bösen Okkupanten.
Die Polen haben sich nie ihrer Vergangenheit ehr –
lich gestellt oder ihre Geschichte aufgearbeitet.
Statt dessen suhlt man sich, wie ein Schwein im
Schlamm, genüsslich in der Rolle des ewigen Op –
fers.
Natürlich musste Polen keinerlei Entschädigung
als es bis 1938 eine Million Deutscher vertrieb.
1945 verleibte sich Polen große Teile der deut –
schen Ostgebiete ein, und unter der fadenschei –
nigen Behauptung, die seien schon immer ,,pol –
nisch„ gewesen, tauchen diese in keiner poln –
ischen Rechnung auf, ebenso wenig wie Polen
den 1945/46 vertriebenen Deutschen eine Ent –
schädigung zugesprochen.
Die neue polnische Regierung behauptet, dass
sie die Verträge der damals kommunistischen
Regierung in Polen nicht anerkennen. Interes –
santer Weise unterschrieben jene polnischen
Kommunisten aber die Anerkennung der Oder –
Neiße-Grenze!
Das heißt, wenn ein Abkommen der Kommunis –
tischen polnischen Regierung keine Gültigkeit
haben soll, dann haben alle anderen Verträge,
die sie abgeschlossen, ebenso wenig Gültigkeit.
Dazu gab die Regierung Kohl den Polen die Zu –
stimmung, den von Polen widerrechtlich bean –
spruchten Teil der Insel Usedom als polnisch
anzusehen.
Schon ist die feige Bundesregierung bereit der
polnischen Regierung gegenüber einzuknicken.
So wollen sie ,, Polen mit einer Geste entgegen
kommen „. Darüber heißt es: ,, Zum Beispiel
könne man das im Krieg zerstörte Sächsische
Palais in Warschau aus deutschen Mitteln wie –
der aufbauen oder Geld in einen Zukunftsfonds
geben – für Projekte, die Polen und Deutsche
zusammenbringen und die Erinnerung wach –
halten„. Hat der Pole aber erst einmal Blut
geleckt, dann kennen seine Forderungen bald
keine Grenzen mehr. Und die ewigen Beteuer –
ungen der Merkel-Regierung über die Kollektiv –
schuld der Deutschen, spielt den Polen noch in
die Hände. Dabei sind die ,,Gesten„, welche die
da im Bundestag sitzen, den Polen gegenüber
zeigen wollen, eher geradezu ein Anfüttern
der fordernden Polen.
Für die vertriebenen Deutschen hat sich da –
bei weder die Polnische noch die Merkel-Re –
gierung je interessiert!

Asylantenmafia mit gleich zwei Schleuserbooten auf Kur nach Europa!

Ungeachtet dessen, dass in Deutschland innerhalb
einer Woche zwei weitere Tote durch Merkels Gäste
zu beklagen sind, ist die Asylantenschleppermafia
gleich mit zwei Schiffen im Anlaufen europäischer
Häfen, um Merkel, Schultz, Maas, Steinmeier & Co
mit weiteren ,,Goldstücken„ zu versorgen.
Deren politisches Sprachrohr, die von Merkel in
Brüssel plazierte Ursula von der Leyen, möchte
gerne einen neuen ,,Migrationspakt„, und das
obwohl der Letzte unter ständigem Belügen des
eigenen Volkes und hinter dessen Rücken hinter
verschlossenen Türen ausgehandelt. Das dürfte
übrigens der einzige Grund sein, warum dieser
erste Migrationspakt ,,unverbindlich„ für die
Staaten ist, eben weil er in keinster Weise offen
heimlich hinter verschlossenen Türen abgeschlos –
sen. So handeln keine Demokraten, sondern nur
Kriminelle!
Und nun besitzt Ursula von der Leyen, weil ohne
jegliche Volksbeteiligung, also extrem undemo –
kratisch auf ihren Posten gehievt, die bodenlose
Frechheit einen neuen, natürlich ebenso am Volk
vorbei abgeschlossenen Migrationspakt einzufor –
dern, der ,,einen neuen frischen Start bei der Mi –
gration„ bringen soll. Statt frischer Wind wird
sich nur der Geruch des Todes über weitere deut –
sche Städte legen!
Dem deutschen Bürger, der sich von den Heimlich –
tuern unter Merkel & Co ohnehin kaum noch ver –
treten fühlt, bleibt da wohl nur auf die Vernunft
der italienischen, ungarischen und polnischen Re –
gierung zu setzen! Nur in diesen drei Ländern noch
wird der Schutz der eigenen Bürger über das Wohl –
ergehen illegaler Migranten gestellt. In den aller
meisten Ländern haben Scheindemokraten und
damit die schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit das Sagen. Und deren kaum noch zu
ertragene Schwachsinnigkeit beschert uns immer
weitere Migranten, darunter von ihren Regierun –
gen rausgelassene Schwerstkriminelle und Geis –
teskrankes!
Die Fälle der psychisch-kranken Einzeltäter, der
Islamisten, Messer – und Machetenmänner, der
Bahngleisschupser und Notgeilen, welche man
seit 2015 pernament ansteigend verzeichnet,
sprechen da eine deutliche Sprache. Aber die
Politiker der Merkel-Regierung gehen buchstäb –
lich über Leichen, und die ihnen hörige System –
presse hat genug zu tun, damit all die vielen Straf –
taten von Merkels Gästen nicht an die Öffentlich –
keit gelangen. Für derlei Politiker, für die das Be –
lügen des eigenen Volkes die Höchstform von
dem, was sie für Demokratie halten ist, ist es
geradezu kriminell, jetzt einen weiteren Migra –
tionspakt, und damit noch mehr Migranten für
Deutschland zu fordern! Es ist ein Verbrechen
am eigenen Volk und an den Händen der Asy –
lantenlobby klebt das Blut aller unschuldig von
Flüchtilanten gemeuchelten Deutschen!
Sichtlich kann man nur noch mit konsequentem,
systematischem Abwählen der Alt – und ethablier –
ten Parteien, deren Beihilfeleisten beim Ermorden
des eigenen Volkes ein Ende setzen!

Was uns der Streit um Nordstream 2 über die Eurokraten verrät

Der Streit um die deutsch-russische Erdgaspipline Nord –
stream 2 legt offen, das es die viel beschworene gemein –
same EU-Politik gar nicht gibt, und wie das ´´ Solidaritäts –
prinzip „ in Wahrheit funktioniert.
Die andere EU-Staaten wollen nämlich nicht, das durch
Nordstream 2 Deutschland von ausländischen Energie –
lieferanten unabhängig wird. Das sogenannte Solidari –
tätsprinzip hätte es vorgesehen, dass Deutschland die
Pipeline quer durch Europa gebaut und so Staaten wie
die Ukraine und Polen auf deutsche Kosten mit einer
Energieleitung versorgt, zugleich billig an Erdgas ge –
kommen, und am Ende dann sogar noch den Deut –
schen die Preise und Zumengen diktiert. . Länder wie
die Ukraine und Polen verdienen daran über soge –
nannte ´´ Durchleitungsgebühren„ sehr viel Geld!
Allein um derlei Schmarotzertum aus dem Weg zu
gehen, ist die Pipeline genau um diese Staaten her –
um verlegt worden.
Das so natürlich deutsches Steuergeld vor allem den
Deutschen zu Gute kommt, ist sämtlichen Eurokraten
ein Dorn im Augen, welche so nun Deutschland nicht
einmal mehr abkassieren können.
Besonders die französische Regierung unter Macron,
die im eigenen Land nichts bewerkstelligt bekommt,
ist voller Neid auf Deutschland gegen Nordstream 2
eingestellt. Mit seinem Treiben will Macron eine
,, verstärkte europäische Kontrolle „ über Deutsch –
lands Energieversorgungsprojekte!
Plötzlich sehen die baltischen Staaten, welche bis –
lang Deutschland gehörig abkassiert, in Nordstream
2 eine Gefahr für ,, ihre Sicherheit „. Es zeigt sich also,
daß das ganze Solidaritätsprinzip innerhalb der EU,
nur dazu dient Deutschland kräftig abzukassieren
und zugleich deren Energieversorgung kontrollieren
zu können. Wer solche Verbündete hat, braucht
wahrlich keine Feinde!

Nichts drin für Deutsche : Europa ist das führende Kapitel im Groko-Vertrag

Zu der deutschen Blumenkübel-Demokratie gehört
es dazu, das Politiker, welche rein garnichts für ihr
eigenes Land und Volk tun, dafür um so mehr das
Wort ´´ Europa „ im Munde führen.
Natürlich ist Europa für diese Politiker ebenfalls
nur ein leerer Begriff, wie jener der Demokratie,
denn demokratisch, also im Sinne der Mehrheit
der Bevölkerung, handeln sie ebenso wenig, wie
im Sinne oder zum Wohle der europäischen Völ –
ker ! Europa, das ist für diese Politiker einzig die
Eurokratie in Brüssel !
Selbstredend hat ein ´´ europäischer „ Politiker
oder ein Politiker der für ´´ Europa „ ist, nie auch
nur eines der Völker in diesem Europa gefragt, ob
ihnen seine Politik genehm oder ob sich irgend ein
europäisches Volk von ihnen vertreten fühlt. Sie
behaupten es einfach, so wie sie es auch behaupten
deutsche Volksvertreter zu sein.
Deutsche Volksvertreter zu sein, bedeutet für diese
Politiker einzig mehr deutsche Steuergelder ins Aus –
land zu schaffen. Warum diese in Deutschland inves –
tieren, wenn man ´´ mehr EU-Gelder in Strukturre –
formen „ ( O-Ton Eurokratin Merkel ) verschwen –
den kann ? Ein ´´ starkes „ Europa bedeutet da –
rum einzig mehr deutsche Steuergelder als Blut –
transfusion in den totkranken Patienten EU zu
pumpen. Das ist im Grunde genauso unsinnig,
wie die Politik der Eurokraten in Brüssel, die
Grenzsicherungsmaßnahmen irgendwo in der
Mitte Afrikas zu finanzieren, während man die
eigenen EU-Mitgliedsstaaten auf den Kosten für
deren Sicherung der EU-Außengrenze sitzen
läßt !
So tönen nun die Eurokraten in Deutschland eif –
rig, das die deutschen Steuergelder dringend den
Eurokraten zukommen müsse. Merkel will es in
neue Strukturen, also mehr EU-Bürokratie -, ver –
prassen und SPD-Fraktionschefin Nahles will es
in die ´´ Reduzierung der sozialen Ungleichheit
stecken. Angela Merkel nennt das ´´ Wir werden
Beharrlichkeit brauchen, Verantwortungsbewusst –
sein und die Bereitschaft der europäischen Sache
zu dienen „. Wem Merkel da dienen will, – dem
deutschen Volk jedenfalls nicht -, ist ungewiß.
So dient es weder dem ungarischen, dem poln –
ischen oder tschechischen Volk, auch in Öster –
reich oder den Niederlanden, hat das Volk rein
Null von Merkels Europavorstellung !
In der Groko, unter welcher für das deutsche
Volk nichts drin, ist daher auch fast nur noch
von ´´ Europa „ die Rede ! ´´ Es sei alles an –
dere als ein Zufall, dass er ( Groko-Vertrag )
Europa zum Thema des allerersten Kapitels
mache „ gibt Merkel es ganz offen zu. Da
sind wir uns auch sicher, das dies kein Zu –
fall ist !