Zum angeblichen Anstieg der Glaubwürdigkeit der Medien

Stellen wir es uns einmal vor : In einer Kleinstadt, in der

jeder jeden kennt, wohnt der Aufschneider und Gewohn –

heitslügner W. Da ihn nun jeder kennt und weiß, dass er

gerne Unwahrheiten verbreitet, hat W. bald ein Problem

mit seiner Glaubwürdigkeit. Also beauftragt W. seinen be –

freundeten Bekannten I. eine Studie zu erstellen, die W.

Glaubwürdigkeit beschneinigt.

Da I. nicht unabhängig davon ist, gelegentlich Aufträge

von W. zu erhalten, weiß I. natürlich, dass die in Auftrag

gegebene Studie ganz im Sinne des Auftragsgebers aus –

zufallen hat. Also ruft I. einfach in ganz Deutschland ir –

gendwelche Menschen an, von denen Etliche zwar W. gar

nicht kennen oder sich nie mit dessen Aufschneidereien

näher befasst haben. Um aber I. gegenüber nett zu sein,

bestätigt die Mehrzahl der 100 Angerufenen, dass W. ei –

gentlich wohl ein grundehrlicher Mensch sei. Stolz prä –

sentiert sodann I. seinem Bekannten W. die von diesem

selbst in Auftrag gegebene Studie.

Obwohl W. weiterhin lügt wie gedruckt, und bei jeder

passenden wie unpassenden Gelegenheit aufschneidet,

ist er nun im Besitz einer von ihm selbst in Auftrag ge –

gebenen Studie, die eindeutig belegt, dass er von der

Mehrheit für ehrlich gehalten wird.

Ungefähr genau so läuft es ab, wenn der WDR so eine

Studie bei Infratest in Auftrag gibt, welche ihm denn

bestätigt, dass die Mehrheit des Volkes die Berichter –

stattung der Medien für glaubwürdig hält.

Selbstverständlich bestätigt die in Auftrag gegebene

Studie dem Auftraggeber, dass 67 Prozent der Befrag –

ten ihn für glaubwürdig halten.

Von daher ist man im WDR nun groß am abfeiern. Der

WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn bekommt

sich vor lauter Komplimente gar nicht mehr ein. Wobei

ein bißchen Kriechen vor seinem Herrn nicht fehlen darf

und so bestätigt Schönborn nicht einfach nur die erhöhte

Glaubwürdigkeite der Journallie, sondern auch gleich im

Überschwang der Gefühle, dass das Vertrauen ,,  in die po –

litischen Institutionen insgesamt so gestiegen ist„.

Neben dem, was diese Studie denn dem GEZ-Zwangsge –

bührenzahler so gekostet, listet die Studie nicht auf, wie

viele der etwa 1.000 Befragten sich für das Thema über –

haupt interessieren. Ebenso wenig, wie wir denn erfah –

ren, wie viel Prozent der Befragten sich überhaupt die

Mühe machen, zu einem in den ,,Qualitätsmedien„ oder

Ersten Reihe gebrachten Bericht, dessen Glaubwürdigkeit

via Internet oder in ausländischen Medien zu überprüfen.

Wie kann jemand, der überhaupt nicht vergleicht so die

Glaubwürdigkeit einschätzen?

Vielmehr entspricht schon die Fragestellung in solchen

in Auftrag gegebenen Studien, dass die Antwort zuguns –

ten des Auftragsgebers ausfällt. So fallen diese Studien

denn mehr unter das alte Sprichwort : Wessen Brot ich

esse, dessen Lied singe ich!

Zum anderen beweisen ständig sinkende Auflagen und

Einschaltquoten, dass die Glaubwürdigkeit der Medien

im Volke eher nicht zugenommen haben!

Immerhin müsste eine angebliche fünfzehnprozentige

Zunahme der Glaubwürdigkeit ( 2016 52, 2020 67 % )

doch gerade hier zu Buche schlagen. Aber das ist genau

so, wie vorgeblich die Glaubwürdigkeit der Politiker an –

geblich beständig zunimmt und trotzdem die Wahlbe –

teiligung und die Wählerstimmen immer mehr abneh –

men!

Roland Tichy-Kampagne: Ein wahrer Bärendienst von Hatice Akyün für Sawsan Chebli

Während für Linke jede Beleidigung als Satire durchgeht,

darf für Roland Tichy Satire nicht gelten. Jedenfalls nicht,

wenn es nach Sawsan Chebli geht. Die Erwähnung ihres

G-Punktes beschäftigt nun die Gerichte. Chebli fühlt sich

,,sexistisch herabgewürdigt„. Seit der Meet to-Kampagne

sind Strafanzeigen wegen Srxismus Cheblis bevorzugter

Strafanzeigegrund.

In Tichy Artiekel war wegen Cheblis Bewerbung für ein

Bundestagsmandat für die SPD in Charlottenburg-Wil –

mersdorf  „nur den G-Punkt als Pluspunkt“ benannt. Al –

lerdings dürfte es der SPD-Politikerin selbst schwer fal –

len, irgendwelche Pluspunkte aufzuzählen, welche für

das Bundestagsmandat für sie sprechen. Ausser ihrem

Migrantenbonus bleibt da nicht viel. Irgendwelche Er –

folge in der Politik hat sie nicht vorzuweisen, eher im

Gegenteil : mit ihrem pausenlosen Kommentaren in

sozialen Netzwerken, brachte sie eher ihre Genossen

zunehmend in Verlegenheit! Durch den mit Tichy in

Gang gesetzten Rechtsstreit kann sie sich nun nicht

einmal mehr auf die Frauenquote berufen, denn dies

käme dem G-Punkt juristisch zu nahe. Damit hat die

Chebli kurzfristig zwar für Schlagzeilen gesorgt, letzt –

endlich aber ein Eigentor geschossen!

Immerhin hatte Chebli im ,,Tagesspiegel„, siehe Ar –

tikel ,, Wer sich über Chebli aufregt, hat das letzte Jahr –

zehnt verschlafen„,  im ihrem Machtkampf gegen den

SPD-Genossen Michael Müller, ganz, und einzig auf

ihre Rolle auf Frau gesetzt, welche sich ständig gegen

,,männliche Kollegen„ durchsetzen muss. Geradezu

beschämend ihr diesbezüglicher Satz: ,,  Ich kenne

Männer, die haben schon bei viel weniger Gegenwind

freiwillig das Feld geräumt „. Hier zeigt Chebli mehr

als deutlich, dass sie einzig mit ihem Geschlecht die

männlichen Mitbewerber um ein politisches Amt aus –

zustechen weiß. Bei solchen Sätzen dürften Tichys An –

wälte ein leichtes Spiel haben. Und im ,,Tagesspiegel„

hat Hatice Akyün tatsächlich nichts Besseres zu tun als

die Chebli in deren Klitschees auch noch zu bestärken:

,,  Nicht umsonst sagt man, dass eine Frau, die gerade

ein Kind geboren hat, Superkräfte hat. Chebli ist vor

drei Monaten Mutter geworden „. Spätestens jetzt

dürften sich Tichys Anwälte die Hände reiben!

Akyün findet in ihrem Artikel tatsächlich nichts, aber

auch gar nichts, was für Chebli spricht, außer, dass die

eine Frau ( bzw. nun eine Mutter ) ist! Sätze wie: ,, Wer

so denkt, hat das letzte Jahrzehnt offenbar verschlafen

und nicht mitbekommen, dass Frauen nicht mehr war –

ten, bis ein Mann daherkommt und so gnädig ist, ihnen

eine Chance zu geben„ beweisen praktisch geradezu wie

pointensicher treffsicher Tichys Satire ist. Damit dürfte

die Journalistin aus Anatolien, Hatice Akyün, mit ihrem

Artikel der Chebli geradezu einen Bärendienst erwiesen

haben.

Heute erklärt uns Armin die Friday for future-Kids

Auffallend an den Schauspielern, welche auf Demonstrationen

von der angeblichen Opposition bis hin zur Zivilgesellschaft in

Deutschland immer dieselben Charaktere sind. So ist eben die

Austauschmannschaft den einen Tag bei  Friday for Future für

die Umwelt unterwegs, den anderen Tag für die Asyl – und Mi –

grationslobby und den nächsten Tag für die Black live matter –

Bewegung oder mit der Antifa gegen Deutschland auf den Bei –

nen.

Selbst im ,,Tagesspiegel„ kam Armin Lehmann  nicht umhin,

dies festzustellen. So schreibt er bezüglich von Friday for Fu –

ture: ,, Sie beziehen Stellung auch zur Situation der Geflüch –

teten in Moria oder solidarisieren sich mit der „Black Lives

Matter“-Bewegung„.

Mit anderen Worten, die heutige Jugend lässt sich tatsäch –

lich vor jeden politischen Karren spannen.

Da nun so viele Lobbyisten die Schüler brauchen oder besser

missbrauchen, sind diese regelrecht im Stress. So sagt zum

Beispiel die 17-jährige Lilith Reins im besagtem ,,Tagesspie –

gel„: ,, Ich verkack’ hier mein Abi, weil ich total im Orga –

Stress bin.“

Ja was braucht sie auch Abi, ohne irgend einen Abschluß

oder Ausbildung kann sie ja immer noch bei den Grünen

unterschlüpfen. Die reden sowieso gerne über Dinge, die

sie selbst nicht besitzen, wie eben Bildung! Ansonsten

kann sie bei den Flüchtlingen aus Moria nachfragen, die

dann auch schon gut in Deutschland angekommen. Diese

suchen immer gerne solch Deutsche, die für sie Botengänge

übernehmen, den Rasen mähen oder den Müll runtertragen.

Natürlich kann sie auch als privilegierte Weiße bei ihrer ge –

liebten Black live matter-Bewegung nachfragen, ob die wohl

einen Job für sie haben. Da wächst vielleicht zusammen, was

zusammen gehört, und so findet der schwarze Drogendealer

eine neue Kundin.

Alle sind zufrieden, die Welt ist gerettet und Lilith geht es

auch gar nicht gut! Genau so muss nämlich in Zukunpft

das Leben einer Deutschen sein! Immerhin hat man ge –

nau dafür die Schule geschwänzt und ist auf die Straße

gegangen.

Im ,,Tagesspiegel„ ist  Armin Lehmann ganz begeistert

von diesen Kids : ,, Die Geschichten, die Lilith, Luis und

andere erzählen, zeugen von einer großen Verantwortlich –

keit, die sie körperlich spüren, und die sie dazu bringt,

Regeln zu brechen und womöglich, im nächsten Schritt,

auch zivilen Ungehorsam zu leisten „. Richtig Armin,

dazu noch ein bißchen Krawall bei der Demo und schon

werden sie mit offenen Armen bei der örtlichen Antifa

aufgenommen. Dem Regelbruch folgt allzu oft der Ge –

setzesbruch, aber was solls, man ist ja unter sich!

Na da bekommt doch die Aussage vom Gründer des Pots –

damer Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim

Schellnhuber: ,, Der Schulterschluss von Wissenschaft und

Jugend beim Kampf für eine neue Gesellschaft, die nachhal –

tig wirtschaftet und lebt, ist wie ein Urknall. Wir brauchen

diese Heldinnen und Helden, die noch nicht einmal volljäh –

rig sind“, gleich eine ganz andere Bedeutung. Schließlich be –

dienen sich auch die Drogendealer gerne Minderjähriger als

Kuriere! Nur, das hier eben Politik die Droge ist, und die Po –

litiker gerne Minderjährige vorschicken. Davon abgesehen,

dass eben viele ältere Grüne ganz besonders auf Minderjäh –

rige stehen!

Auf jedem Fall brauchen gerade die Grünen den Nachwuchs.

Armin, du hat da doch bestimmt ein gutes Beispiel. ,, Ein Grü –

nen-Abgeordneter lobt, die Jugendbewegung habe ihn dazu

gebracht, sich zu trauen, die autofreie Innenstadt zu fordern„.

Toll, Armin, da muss also erst so ein pickliger Teenager kom –

men und so einem Grünen seine Politik erklären! Wie hat der

es da nur zum Abgeordneten gebracht?

Aber noch heult Lilith Reins herum, dass sie an der Schule

nicht offen Politik betreiben darf. Armin erklär es uns bitte

noch einmal! ,, Doch werde im Unterricht über Klimawan –

del diskutiert, dann „darf es oft nie politisch werden“. Polit –

isch meint hier vor allem konfliktgeladene Diskussionen, die

auch Lehrer schnell überfordern können „. Tja, rechte Leh –

rer, die solch einer Diskussion ohne weiteres bestreiten kön –

nen, werden ja an den Schulen nicht geduldet. Andererseits

möchte auch niemand solch zunehmende Politisierung des

Schulunterrichts. Wo soll das enden, ETWA wieder mit Pio –

nier – und FDJ-Organisation an den Schulen?

Nun Armin, wie war es eigentlich bei Dir in deiner Schulzeit?

,, Die Schule, das war immer die wirklich wichtige Institution

im Leben, in der man zu funktionieren habe. Es war so gewe –

sen, als gehöre Schule nicht zum Leben da draußen. Doch jetzt

hat sie sich dank der Fridays doch noch als Schule fürs Leben

entpuppt. Und Johanna findet, dass sie alle mit ihrem Tun bei

den Fridays „auf der staatlichen Ebene angekommen sind“. Sie

sind jetzt selbst Politik „. Also in der Schule nichts gelernt,

und als Journalist beim ,,Tagesspiegel„ geendet. Tja hättest

du damals schon massiv die Schule geschwänzt, würdest du

heute bei VW im Aufsichtsrat sitzen und müsstest dich nicht

als ,,Lügen-Presse„ oder ,,Lückenpresse„ beschimpfen las –

sen!

Neu ist an der Jugendbewegung eigentlich nur, dass sich die

Jugendlichen hier in der Jugendarbeit sogleich die Pfründe –

stelle fürs Alter erschaffen. Los Armin, erklär es uns doch.

,, Viele, die schon aus der Schule heraus sind, verschreiben

sich der Bewegung ganz und gar, wie etwa Liliths und Luis’

Mitstreiterin Clara Mayer, 18 Jahre alt, die schon auf der

Aktionärsversammlung von VW gesprochen hat oder bei

Markus Lanz saß„. Na also geht doch. Was braucht die

Clara da noch einen Posten im Aufsichtsrat von VW, da

sie auf der Siegerstrasse ihrer Bewegung steht!

Bloß, was wird aus all den vielen Mitläufern an den Schu –

len? Schließlich kann es nicht für alle Pfründeposten ge –

ben. Immerhin ist die ganze Klimawandel-Sekte nach dem

Pyramiden oder Schneeballsystem organisiert, wo einige

wenige es bis ganz nach oben schaffen, während der Rest

leer ausgeht. Können ja auch nicht alle Assistenten bei

Greta, Luiese oder Clara werden, denen täglich ihr Fast

food holen und Kaffee servieren und Reisen organisieren.

Andererseits seit ihr mit Schulschwänzen bestens auf das

politische System in Deutschland vorbereitet, wo nicht

ein einziger Politiker es durch bewiesene Arbeit oder gar

Leistung bis in die Staatsführung geschafft!

Aber wer heute noch kostenlose Flyer an Schulen verteilt,

kann morgen auch Werbung und Zeitungen austragen.

Je mehr ich so darüber nachdenke, um so mehr sehe ich

meine Rente in Gefahr!

Wo Vereinsvorstände zu politische Kader mutieren

Unpolitischer Sport, dass war gestern. Seit langem
versuchen gewisse oder sollte man besser sagen ge –
wissenlose Politiker, den Sport, allem voran den
Fußball für sich zu vereinnahmen.
Da werden zum Beispiel plötzlich AfD-Mitglieder
in den Vereinen nicht mehr geduldet. Fußballer
stehen für die ,,gelungene Integration„ und dür –
fen sich in den Medien über den angeblichen Ras –
sismus der Deutschen ausheulen u.s.w.
Politik und Fußball, dass war schon immer ein
schmutziges Geschäft, bei dem viel geklüngelt,
auch mal bestochen wird oder gar Steuerhinter –
zieher den Ton angeben. Merkel, Steinmeier, sie
alle schmücken sich gerne mit Fußballern der
Nationalmannschaft, mit deutlicher Vorliebe
für Spieler mit Migrationshintergrund.
Wie tief dabei manche Fußballvereine sinken,
das zeigt nun der 1.FC Köln mit seinen neuen
Trikots mit Moschee-Abdruck. ,,Die Moschee
steht symbolisch für die große türkische Com –
munity in Köln, in der es sehr viele eingefleischte
FC-Fans gib``.
Für noch deutsche Fans hat man weitaus weniger
Verständnis als für die DITIB-Muslime. Denn
nicht jeder ist damit einverstanden, so erklärte
zum Beispiel ein Fan: ,, Da ich heute festgestellt
habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die
mit einer Moschee bestückt sind und ich mich
mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren
kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der
Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln. Ich vermute,
dass in der nächsten Saison die Trikots rosa sind,
dann wäre die Weltoffenheit perfekt „. Für so
offene Worte hatte der Vorstand des 1.FC Köln
kein Vertändnis und bedankte sich für den Aus –
tritt des Fans, der propagandagemäß sogleich
als ,,Rassist„ und ,,honophob„ hingestellt
wurde. So viel zu viel gepriesenen ,,Toleranz„,
die sich der Verein in seine Statuten geschrie –
ben hat.
Das sich die Vorstände immer mehr Fußballver –
eine bei der Merkel-Regierung anbiedern und zu
politischen Kadern mutieren, scheint sich für sie
auszuzahlen. Langsam beginnen wir zu verstehen,
warum eben diese Merkel-Regierung in der Corona-
Krise solchen Vereinen diverse Sonderrechte und
finanzielle Sonderzahlungen gewährte!

1820 – 2020 : Manches ändert sich wohl nie

Passend zu der heutigen Unzufriedenheit des Volkes
mit den Maßnahmen in der Corona-Krise, wird einem
bewusst, dass unsere Vorfahren sichtlich besser in der
Einschätzung der Lage waren.
So liest man etwa im ,,Freimüthigen Abendblatt„ aus
dem Jahre 1820, folgende auf die Situation heute gut
passende Sätze: ,, Soll Gesundheit im Staatsleben vor –
walten, so müssen die beiden den Staat bildenden Be –
standteile, Regierer und Regierte, Oberhaupt und Un –
tertanen im beständigem Einklang, in fortwährender
Eintracht sich befinden. Geschieht dieses, dann gehen
alle Bewegungen leicht von Statten ; die Regierung
will nichts, was nicht zum Wohle des Volkes hinführt ;
das Volk setzt sich den Anordnungen der Regierung
nicht entgegen, sondern erkennt dankbar in ihnen die
Beförderungsmittel seinen eigenen Besten „.
Demnach ist zwischen der bunten Regierung und sei –
nem Volk einiges im Argen!
Auch erkannt man schon damals, wie wichtig die Wis –
senschaft für die Entwicklung des Staates ist: ,, Um
den höheren Staatszwecke, Entwicklung der Mensch –
heit nach Vernünftigkeit unter dem Gesetze der Frei –
heit immer näher zu kommen, und nach Möglichkeit
ihn zu erreichen, findet hier Kunst und Wissenschaft
die höchste Vergünstigung und mögliche Ausbreitung
in allen Gebilden ; für sie fehlt es weder an Mitteln
noch an Gelegenheit, sie ersprießlich zu verwenden „.
Heute wird hauptsächlich an der Kunst eingespart und
wird übermäßig in brotlose, um nicht zu sagen tote Wis –
senschaften, wie Politikwissenschaften investiert, von
deren Ergebnissen keiner einen echten Nutzen zu zie –
hen vermag.
Scheinbar sah schon 1820 der Autor die heutige Situa –
tion vorher als er schrieb: ,, Jetzt hat sich freilich unse –
liges Mi0trauen eingeschlichen zwischen Herrscher und
Völker. Die Herrscher bewilligen nicht, was die Völker be –
gehren, und diese begehren, was die Herrscher nicht be –
willigen können ; überall Unsicherheit, Ungewißheit, Un –
behaglichkeit und Bangigkeit – Der Gedanke hat seine Frei –
heit, die Rede ihre Wahrheit und Lauterkeit, der Haushalt
seine Regelmäßigkeit, das Ganze seine Ordnung verloren ;
die Fugen des Gebäudes sind auseinander gewichen, und
anstatt nach dem einfachen edlen Risse es auszubessern,
umgeben es hundert Stümper, die da ausflicken, dort ein –
reißen, überall aber nur den Wiwarr vermehr, ohne das
allgemein ersehnte Ziel herbeizuführen „.

 

Weitere Zitterpartie für Merkel

Ein kanadischer Fernsehsender bezeichnete Merkel
einst als ,, wahnsinnig „ und ein chinesischer TV –
Sender erklärte sie für ,, stark gestört „.
Ihre Zitteranfälle, kurz vor ihrem politischem Ende,
erinnern schon stark an Hitlers letzte Auftritte.
Auffallend auch, dass sich die Systempresse bei die –
sem Thema merklich zurück hielt. Nun aber nach
dem dritten Zitteranfall der Bundeskanzlerin, läßt
es sich wohl nicht länger verbergen.
Schon vermeldet RTL, dass ,, immer mehr Experten
eine psychische Ursache „ vermuten. Um so merk –
würdiger, dass Merkels Anfälle immer beim Abspie –
len der Nationalhymnen auftreten. Dass Merkel ein
gestörtes Verhältnis zur deutschen Flagge zeigt, dass
stellte, wie gesagt, schon ein chinesischer Sender im
Jahre 2015 fest.
Augenscheinlich lässt es sich nicht mehr lange ver –
bergen, wer uns da all die Jahre regiert!

Stellen Sie es sich einmal so vor

Man stelle sich einmal vor eine grüne Politikerin
wird bestialisch vergewaltigt und dann umge –
bracht. Als nun die Grünen einen Schweige –
marsch organisieren, gehen Tausende auf die
Straße um gegen grüne Politik zu demonstrie –
ren. Die Kirche würde vor den Grünen ihre
Türen verschließen und extremistische Ge –
walttäter würden dem grünen Trauerzug
den Weg versperren. Ein Grüner aus dem
Trauerzug läuft einem der ihn beschimpft
fünf Meter hinterher und am anderen Tag
würde in sämtlichen Zeitungen stehen, dass
Grüne Hetzjagten auf die Mitglieder der Zi –
vilgesellschaft veranstaltet.
Man stelle sich vor ein SPD-Bundestagsabge –
ordneter wird mit über zwanzig Messerstiche
ermordet, und in der Stadt würde man statt
der Anteilnahme mit dem Opfer ein Konzert
gegen Sozis organisieren und der Bundesprä –
sident würde die dort auftretenden rechtsex –
tremistischen Band für das Konzert loben.
Als die Sozialdemokraten im Bundestag um
eine Schweigeminute für das Opfer bitten,
wird ihnen das verwehrt, mit dem Hinweis,
dass zur Geschäftsordnung übergegangen
werde. Außerdem wird den Sozialdemokra –
ten dann noch vorgeworfen, das Opfer für
ihre Zwecke instrumentalisieren zu wollen.
Das was sie sich da gerade vorgestellt ist
leider keine Utopia, sondern trauriger All –
tag in Deutschland! Und es sind nicht die
Rechten oder Nazis, die so handeln !

Zum Widerspruch bei Arbeitsplätzen

In Deutschland wird in der Politik soviel gelogen,
dass mittlerweile die Lügen sich gegenseitig lau –
fend widersprechen. Es sind die großen Lobby –
istengruppen, die uns hier belügen.
Die Subventions – und Investionslobby will da
dringend unter dem Lieblingsbegriff Digitalisier –
ung Hunderttausende neue Arbeitsplätze er –
schaffen, ebenso die Elektroauto-Lobby mit
ihrem Lieblingsthema eigener Batterienfabri –
ken in Deutschland. Auch die Klimaschutz –
Lobby bläst ins gleiche Horn der Schaffung
neuer Arbeitsplätze!
Dagegen will uns die Migrationslobby weiß –
machen, dass in Deutschland schon jetzt
Hunderttausende Arbeitsstellen nicht be –
setzt werden können und wir mindestens
800.000 Ausländer jährlich im Land bräuch –
ten.
Natürlich würde es keinerlei Sinn machen
in einem Land, indem schon jetzt Hundert –
tausende von Arbeitsstellen nicht besetzt
werden können wegen Arbeitskräfteman –
gel, dort weitere Hunderttausend neue
Jobs zu schaffen.
Sichtlich belügt uns hier eine der Lobby –
istengruppen gehörig, wenn nicht gar
beide! In Anbetracht dessen, dass in
diesem Land das Belügen des eigenen
Volkes als Demokratie verstanden, ist
anzunehmen das uns eher beide Seiten
gehörig hinters Licht zu führen suchen.

AKK treibt die getroffenen Hunde vor sich her

Die Moralistenlobby schäumt mal wieder vor Wut.
Laut geifernd ziehen sie über die Karnevalrede von
Annegret Kramp-Karrenbauer her. Die habe sich an
Minderheiten vergriffen und sich über dieselben
lustig gemacht.
Bei der ´´Tagesschau„ bekam Vera Wolfskämpf
sogleich Schnappatmung. Dem Politikwissen –
schaftler Thorsten Faas fehlten fast die Worte.
Die Mitglieder der Parteien der Lobbyisten für
die verschwulte Gesellschaft, Lars Klingbeil
( SPD ), Jens Brandenburg ( FDP ), Klaus Lederer
( Linkspartei ) und Sven Lehmann ( Grüne ), die
reagierten ganz wie Kater im Baldrianrausch!
Wütendes Gekläffe kommt also nicht nur von den
Presstituierten, sondern auch von abgehalfterten
Politikern und ihrem Politologenanhang. Beson –
ders also von solchen, die ohnehin nur Politik für
Minderheiten betreiben, und nicht für das Volk!
Aus allen Richtungen heulten die getroffenen
Hunde hörbar auf.
Was war da nur geschehen?
Rasch werden die Moralisten aber selbst zum
Opfer ihrer Ideologievorstellungen. Immerhin
handelt es sich ihrer Meinung nach bei den
´´Rechten„ ja auch um eine Minderheit! Also
tun sie selbst tagtäglich dasselbe, was sie nun
der AKK vorwerfen!
Aber warum die ganze Aufregung ? AKK hatte
vorgeblich die Minderheit der Intersexuellen
scharf angegriffen. Aber es ist eigentlich kein
Angriff, sondern mehr eine Feststellung als
AKK treffend bemerkte : ,, Keine richtigen
Männer, irgend etwas dazwischen „. Für
die Moralisten unter den Presstituierten
und aus der Politik, ist nichts schwerer zu
ertragen als die Wahrheit!
Als Annegret Kramp-Karrenbauer diese Be –
merkung machte, hatte alle im Saal noch
ganz deutlich die letzte geschmacklose Ent –
gleisung des Auftritts von Conchita Wurst
vor Augen, so etwas zwischen Glatze und
Vollbart im Kleid!
Auch ihre Sätze : ,, Wer war denn von euch
vor Kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch
die Latte-Macchiato-Fraktion, die die Toilet –
ten für das dritte Geschlecht einführen „,
haben ihre wahre Bedeutung. Immerhin ar –
beiten ja die grünen Fäkalfaschisten an der
Einführung ihrer Unisex – oder genderneu –
tralen Toilette! Aber sichtlich nicht bei ihren
Lieblingsfreunden, den Migranten, denn
niemand würde es wagen in deren ´´Kul –
turvereinen„ zuerst solch einen Lokus ein –
führen zu wollen. Das entspricht schließlich
nicht der Verlogenheit solch einer Politik!

Schon 2015 teilte AKK diesbezüglich gut aus:
https://humpenmet.wordpress.com/2018/12/09/scheintods-blog-reloaded-frau-kamp-karrenhauer-hat-es-gesagt/

Wenn Deutsche plötzlich stolz auf Merkel sind

Jahr für Jahr werden die Deutschen mit Studien
verarscht, die oftmals nicht einmal das Papier
wert sind auf dem sie ausgedruckt.
Wäre die Glaubwürdigkeit solcher ,, in Auftrag
gegebener „ Studien oder Umfrage eine Aktie,
dann würde sie auf unterstem Ramschniveau
gehandelt werden. Erinnert sich noch einer an
die Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der
jeder Asylbewerber dem Staat pro Jahr 3.000
Euro mehr einbringen als der für sie ausgibt?
Das war großer Bullshit !
Jedoch hat sich seitdem recht wenig getan in
Bezug auf solche Studien. Das beweist uns der
Blick auf den Migrationsspiegel, wonach die
meisten ´´Deutschen„ zufrieden mit den Ein –
wanderung sind und sich mehr Zuwanderung
wünschen. Nur besaßen weit über 50 Prozent
aller dazu Befragten einen Migrationshinter –
grund!
Der neuste Unsinn in dieser langen Liste ist die
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infra –
test, wonach die meisten ´´Deutschen„ stolz auf
Angela Merkel seien. Wie viele von den gerade
einmal 1047 Befragten tatsächlich ´´Deutsche„
gewesen, sagt infratest natürlich nicht. ´´ Für
keine Persönlichkeit der deutschen Geschichte
und Gegenwart empfinden die Deutschen mehr
Stolz als für Bundeskanzlerin Angela Merkel „
behauptet infratest.
Dabei fällt ins Auge, daß Merkel immer dann
bei den ,, in Auftrag gegebenen „ Studien und
Umfragen, zur beliebtesten oder zu Politikerin
auf die man besonders stolz ist, aufsteigt,
wenn ihre Umfragewerte einen neuen Tief –
punkt erreicht! Das war 2015 nicht anders
als heute. Demnach wären die ´´ Deutschen„,
die solchen Umfragen zufolge zu 64 bis 80
Prozent unzufrieden mit Merkels Politik sind,
stolz auf Merkel, weil diese eben eine Politik
macht, die von ihnen größtenteils abgelehnt
wird! Besonders stolz wäre man demnach
auf Merkel, weil man mit deren Politik un –
zufrieden sind! Das wäre in ungefähr so als
wenn der größte Teil der Linken im Lande
stolz auf Björn Höcke, weil ihnen dessen
Politik so mißfällt!
Das ist nun der totale Bullshit!