Sozialdemokrat rechtfertigt indirekt Bombenanschlag auf AfD-Büro

Vor dem Büro der AfD in der sächsischen Stadt Döbeln
Explodierte gestern eine Bombe. Die Polizei nahm drei
Verdächtigte fest.
Natürlich erfahren wir aus der tendenziösen Berichter –
stattung, anders als bei ,,rechten„ Straftaten, nichts
über die ideologische Gesinnung der Täter. In der üb –
lichen Manier wird nur von ,, mutmaßlichen Tätern
berichtet.
Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin
Dulig, natürlich SPD, erklärte : ,, Gewalt gehört nicht
zu den Mitteln der Demokratie. Die AfD müsse polit –
isch bekämpft werden und nicht mit Sprengkörpern „.
Man stelle sich einmal vor : Direkt nach einem Brand –
anschlag auf eine Asylunterkunft, würde ein Politiker
verkünden, dass Ausländer nicht mit Brandsätzen,
sondern politisch bekämpft werden müssen ! Oder
nach einem Anschlag auf eine Moschee oder Syna –
goge, täte ein rechter Politiker verkünden Muslime
bzw. Juden müssten politisch bekämpft werden.
Und würde noch dazu erklären, dass der Anschlag
nur den Muslimen bzw. Juden nützen würde.
Was gäbe das wohl für einen gewaltigen Aufschrei
in der Gesellschaft!
Wenn jedoch ein sichtlich stark gestörter Sozialdemo –
krat, welcher noch dazu ein hohes Amt bekleidet, so
etwas von sich gibt und damit quasi indirekt die Straf –
tat rechtfertigt, passiert in diesem Land nichts! Aber
genau das ist bezeichnend für das sozialdemokratische
Demokratieverständnis in diesem Land!
Wie ehr – und charakterlos muß ein Politiker sein, um
unmittelbar nach einem Bombenanschlag zum polit –
ischen Kampf gegen das Opfer aufzurufen und das –
selbe noch damit zu verhöhnen, dass der Anschlag
nur ihm diene ? Hier zeigt sich erneut, wer wirklich
die Grenzen des Sagbaren überschreitet.
In einer echten Demokratie kann nur noch ein sofor –
tiger Rücktritt von Martin Dulig in Frage kommen ;
alles andere wäre eine blanke Farce!

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