Peter Pomeranzew und Anne Applebaum beweisen unfreiwillig, dass die deutsche Medienbeeinflussung durch den Kremls nichts als der Vorwand für eigene gezielte Kampagnen ist

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchen uns,
die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Historikerin
Anne Applebaum, welche an der London School of
Economics lehrt, sowie der britische Journalist, Autor,
Fernsehproduzent und Historiker Peter Pomeranzew,
in einem geradezu purlitzerpreisverdächtigen Artikel
erklären, wie angeblich Moskau die Demokratie in
Deutschland destabilisiere.
Natürlich sind beide nicht ansatzweise in der Lage, es
gründlich zu recherchieren, warum sich überhaupt in
Deutschland immer mehr Bürger russischen Medien
zugewandt. Das setzte vor allem verstärkt ab 2015
ein. Schuld daran war aber nicht Moskau, sondern
die deutsche ´´ Qualitätsmedien „, welche alle samt
ihrer tendenziösen Berichterstattung treu blieben.
Hatte schon zuvor immer mehr Deutsche beim Ver –
folgen der Berichte über die Ukraine das ungute Ge –
fühl von den deutschen Medien nur noch belogen
zu werden, so wurde dieses Gefühl mit der mehr
als tendenziösen Berichterstattung über die Flücht –
lingskrise zur Gewissheit. So war es also die eigene
´´ Lügenpresse „, welche mit ihrer vollkommen un –
glaubwürdigen Berichterstattung die Bürger in hellen
Scharen zu RT Deutsch und anderen russischen Me –
dien getrieben.
Das hatte der Historiker und Journalist Pomeranzew
nicht analysieren und die Journalistin Applebaum
nicht recherchieren können ! Statt dessen geben die
beiden lieber die üblichen Sprechblasen und absurden
Behauptungen weiter, mit denen sie eigentlich nur
eines hinlänglich beweisen, nämlich, dass sie von
dem vorüber sie da schreiben, eigentlich nicht die
geringste Ahnung haben. Wie zwei Verschwörungs –
theoretiker mit Aluhütchen auf dem Kopf, so geben
sie ihren Bockmist von sich.
Schaut man sich die täglichen Schlagzeilen der Leit –
medien an, wo sich die Artikel inhaltlich einander
sehr gleichen, könnte man dahinter fast schon eine
Gleichschaltung der Massenmedien vermuten. Aber
unsere beiden Mietschreiberlinge stellen dagegen
eine ´´ Zersplitterung der Medien „ fest. Dass sich
daneben auch die Parteiprogramme der etablierten
Parteien immer mehr gleich, so dass von einer Zer –
splitterung der Parteien, wohl kaum die Rede sein
kann, ist ebenso absurd.
´´ In den Monaten vor der Bundestagswahl 2017
haben jedoch russische und andere auswärtige Grup –
pen der sogenannten Alternativen Rechten versucht,
die Spaltungen zu vertiefen und die Polarisierung auf
die Spitze zu treiben „ schreiben die Journalisten.
Natürlich können sie diese obsurken ´´ Alternativen
Rechten „, welche da angeblich mit Moskau gemein –
same Sache machen, noch nicht einmal beim Namen
nennen !
Und wie schon erwähnt, es waren nicht die ´´ unzu –
treffenden „Nachrichten“ in russischen Staatsmedien
und Manipulation der sozialen Medien im Sinne des
Kreml „, welche zum Abwenden des Bürgers von
solch einer Berichterstattung, wie sie diese beiden
Journalisten weiter fröhlich frönen, führten, sondern
die Verbreitung von Lügen in den deutschen Medien
selbst. Denken wir nur an das Märchen von der angeb –
lich nur gefühlten Migrantenkriminalität, an den toten
Flüchtling vor dem Lageso, an den ersten Toten durch
PEGIDA, an die Lüge von hochqualifizierten syrischen
Facharbeitern usw. und so fort !
Genau dass war es, was schließlich zu einem Umkippen
der ´´ Willkommenskultur „ geführt und die ´´ Kontro –
versen in der Gesellschaft „ verstärkt, und nicht etwa die
Berichterstattung des Kremls, wie die Schlussfolgerung
eines Berichts, den die beiden Journalisten ´´ zusammen
mit der London School of Economics und dem Institute
for Strategic Dialogue erstellt haben „, es behauptet.
Noch unsinniger ist die Behauptung , dass die extremen
Linken und die extremen Rechten mit Moskau paktiert,
um die AfD zu stärken ! Natürlich machen sich unsere
beiden unfreiwilligen Komiker, gar nicht erst die Mühe
dafür auch nur den aller geringsten Beweis aus ihrem
Bericht zu erbringen. Ebenso wenig, wie sie denn auch
nur die Spur eines Beweises dafür hätten, dass in den
USA sogenannte Alt-Rechte die AfD unterstützt. Als
einzige ´´ Quelle „ dient der eigene Bericht, aus dem
die beiden noch nicht einmal zu zitieren wagen !
Wie immer werden derlei Behauptungen dann durch
irgendwelche angeblich bestehenden, natürlich ano –
nym bleibende Leuten gestützt. Man kennt ja das
Spiel, dass da, wo die Wahrheit brüchig wird, im –
mer der unbekannt bleibende Informant auftaucht,
frei nach dem Motto : Einer hat irgendwo gesagt !
So sieht für gewöhnlich die Recherche bei den deut –
schen Qualitätsmedien aus. In unserem Fall über –
nimmt eine ´´ in Nischni-Nowgorod beheimatete
Gruppe „ diesen Part !
So wundert es uns dann natürlich auch nicht, dass
es ´´ keine offiziellen Statistiken „ zu dem gibt, was
die beiden Journalisten da behaupten.
Manche Sätze entbehren nicht einer gewissen Iro –
nie, wie etwa der : ´´ Das Internet lässt das Kon –
zept „nationale Politik“ alt aussehen „. Als wäre
denn das Internet daran schuld, dass die etablierten
Parteien in Deutschland alles Nationale und Völk –
ische überwinden wollen !
Oder dieser Satz : ´´ Es wird zunehmend unmöglich,
zwischen „ausländischen“ Gruppen oder Staaten und
einem von ihnen beeinflussten, zusammenhängenden
„inländischen“ Informationsraum zu unterscheiden „.
Dabei war es gerade Russland und innerhalb der EU,
Ungarn, das sich für eine Offenlegung der Finanzier –
ung genau solcher NGOs stark gemacht ! Blöderweise
waren es die Eurokraten in Brüssel, die dies mit allen
Mitteln zu verhindern suchten ! Darüber sagt ihr Be –
richt wohl nichts aus !
Und dann entlarven sich unsere beiden Journalisten
auch noch unfreiwillig selbst : ´´ Unter Berücksich –
tigung dieser globalen Dimension haben wir einige
Empfehlungen für Regierungen, Aktivisten und Jour –
nalisten entwickelt „. Wer ist denn da wohl bloß mit
´´ Aktivisten „ gemeint ? Die russischen Trolle ganz
bestimmt nicht ! Es sind eben gerade solche ´´ Akti –
visten „, welche Stimmung im Netz verbreiten sol –
len, und in Deutschland allem voran gegen die AfD !
Einfach nur herrlich : Da will man also die große Ver –
schwörung von Moskau aufdecken und gibt Richtlinien
für die eigene ! Und darin ´´ gibt natürlich eine Rolle
für die Politiker „. Hätte uns nun auch sehr gewundert,
wenn nicht !
Und endlich erfahren wir, dass unser beiden Journalis –
ten, sozusagen schreibender Teil der Asylantenlobby
sind. Denn : ´´ Politiker und Parteien müssen eine
transparente und parteiübergreifende Debatte über
Themen wie Immigration führen „. Darauf läuft es
also hinaus ! Gleichzeitig soll die Regierung natür –
lich linke Netzwerke alimentieren : ´´ Die deutsche
Regierung sollte auch transnationale Recherchenetz –
werke unterstützen ``. Was fehlt da noch ? Richtig,
junge Leute müssen der politischen Korrektheit in
den sozialen Netzwerken frönen : ´´ Junge Leute
brauchen „digital literacy“, um die Desinformations –
kampagnen der extremen Rechten und die Beein –
flussungsversuche ausländischer Akteure zu durch –
schauen „.
Langsam durchschaut man an dieser Stelle eigent –
lich eher, dass die ganze Kreml-Verschwörung nur
ein Aufhänger ist, um dahinter extremlinker Asylen –
tenlobby-Ideologie zu verstecken ! Wer nun an dieser
Stelle noch eines Beweises bedarf : Schon den Schul –
kindern soll, wie in tiefsten DDR-Zeiten, diese Ideolo –
gie eingeimpft werden ! ´´ Das kritische Denkvermö –
gen sollte nicht nur in Schulen gelehrt, sondern auch
Erwachsenen durch die Medien und Kampagnen näher –
gebracht werden „. Wobei sich mit diesem Satz auch
gleich klärt, wer hier eigentlich eine Kampagne führt !
Verstärkt wird dieses durch diese Aussage : ´´ Solche
Kampagnen können durch NGOs und Institutionen der
Zivilgesellschaft durchgeführt werden „.
Übrigens, haben wir da dann genau wieder jene NGOs,
bei denen es unmöglich, ist ´´ zwischen ausländischen
Gruppen oder Staaten und einem von ihnen beeinfluss –
ten, zusammenhängenden inländischen Informations –
raum zu unterscheiden „ !
Bezichtigte man zuvor ohne jeden Beweis Gruppen
aus den USA der Zusammenarbeit mit Moskau, so
sollen nun ´´ mit Gruppen in Osteuropa und den
USA „ zusammengearbeitet werden. Das sollte
nun auch dem Dümmsten zu denken geben, wer
hier, statt des Kreml in Moskau, eigentlich eine
Kampagne führt !
Der folgende Satz klingt dann schon fast als ob
unsere beiden Journalisten ihre eigene Arbeit be –
wertet : ´´ Unsere Untersuchung zeigte, dass die
Mainstreammedien in Deutschland den Kontakt
mit Teilen der Bevölkerung verlieren, die ihre
politischen Informationen aus abgeschotteten
Blasen beziehen, die ihre Ansichten verstärken
und voller Desinformation sind „. Zugleich gibt
man indirekt sogar zu, wer da nun eigentlich eine
gezielte Desinformation betrieben ! Und wieder
einmal mehr war es nicht Moskau, sondern die
deutschen ´´ Qualitätsmedien „ selbst. Anderer –
seits wie blöd ist das denn : Da ruft man auf der
einen Seite zu mehr Politischer Korrektheit auf,
und jammert auf der anderen Seite über zu viel
Blasengequatsche in den deutschen Medien !
Auch über die Finanzierung ihrer Kampagne haben
sich unsere beiden unfreiwilligen Komiker so ihre
Gedanken gemacht : ´´ Es könnte auch an der Zeit
sein für eine Zusammenarbeit der Mainstreamme –
dien mit der Werbebranche, um die finanziellen
Anreize für Desinformation zu reduzieren „.
Eine gute Idee, denn ohne Werbeeinnahmen wer –
den die ´´ Qualitätsmedien „ auch nicht glaubhaf –
ter, werden aber schnell eingehen und dann können
sich unsere beiden Kampagnenbetreiber gleich einen
neuen Job suchen ! So dumm muß man erst einmal
sein, sich den Ast abzuschneiden, auf dem man sitzt.
Dieser Vorschlag könnte glatt von den, den Lügen –
medien wenig zugetanen Rechten kommen.
Wir sehen also, dass uns diese beiden Historiker, mit
ihrem Artikel, es uns unfreiwillig bewiesen, dass die
angebliche Einflussnahme des Kreml auf Deutschland,
nichts anderes als ein bloßer Vorwand für die eigene
gezielte Kampagne. Purlitzerpreisverdächtig entlarven
sich die beiden herrlich selbst.

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Frauenangst vor Flüchtlingen

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung versuchen
Annett Meinritz und Anna Reimann im linksversifftem
´´ SPIEGEL „ die Zunahme von Vergewaltigungen in
Deutschland durch Migranten schönzureden. In üblich
linker antideutscher Manier wird mit dem Finger ein –
fach auf die Deutschen gezeigt, von den beiden Rassis –
tinnen als ´´ Bio-Deutsche „ abgetan und behauptet, das
die doch die eigentlichen Vergewaltiger seien ´´ Bio –
deutsche“ Väter, Brüder, Söhne, Nachbarn, Ehemänner,
Lebenspartner, Bekannte, Unbekannte verüben Verge –
waltigungen, man kann die Zahl jedes Jahr in der Kri –
minalitätsstatistik nachlesen. Vergewaltigt wird in der
eigenen Wohnung, in der katholischen Kirche, in der
Ehe, auf dem Oktoberfest, auf der Uni-Toilette, in der
Nachbarschaft, auf dem Festival, nach der Disko. Die
Täter kommen aus allen Bevölkerungsgruppen „.
Sie haben in der Aufzählung wohl ganz bewusst die
Zimmer des SPD-Landtagsabgeordneten Linus Förster
vergessen !
Natürlich ganz in ihrer Politischen Korrektheit gefan –
gen, müssen die beiden Autorinnen zwar offen einge –
stehen, dass ´´ Die Zahl dieser Taten ist angestiegen,
Ausländer sind überproportional vertreten „ aber nur
um sogleich zu relativieren ´´ die meisten Täter sind
weiterhin Deutsche „. Schon an dieser Stelle wird
von den beiden plötzlich nicht mehr zwischen ´´ Bio –
Deutschen „ und ´´ Migranten mit deutschem Pass
unterschieden, und das aus gutem Grund !
In gewohnt tendenziöser Berichterstattung geht es
munter weiter. Etwa mit der Behauptung ´´ Dabei
ist der Schutz von Frauen ein urlinkes Thema. Selbst
Linke, Grüne und SPD besetzen es im Zusammenhang
mit Flüchtlingen aber nicht offensiv „. Das ist doppelt
verlogen, denn mit nur linker Aufzählung wird hier so
getan als würden AfD oder rechte Parteien, Frauen,
´´ die Autorinnen dieses Textes zählen sich dazu „,
eben nicht beschützen wollen oder gar zu Freiwild
erklären !
Aber wenigsten sehen sie die eigene Verlogenheit ein,
wenn sie erkennen ´´ Denn wenn sich die Rechte von
Frauen mit dem Thema Flüchtlinge vermischen, tun
sich diese Parteien schwer mit klaren Ansagen. Zu
groß ist die Furcht vor dem Rassismusvorwurf, wenn
man die Herkunft der Täter und Probleme, die viel –
leicht mit dieser zu tun haben, thematisiert „. Tja
schon blöd, wenn man das Opfer der eigenen ver –
ordneten Politischen Korrektheit geworden. Etwa
so wie die beiden Autorinnen, ´´ die sich manchmal
für diesen Gedanken schämen „, dass sie eben nicht
wegen der ´´ Bio-Deutschen „, ´´ durch die Häufung
und die Brutalität der einzelnen Fälle verunsichert
sind und genauer überlegen, ob der Radweg durch
den Park strategisch günstig liegt „. So wie man
sich im ´´SPIEGEL„ sichtlich immer noch schämt
endlich die ungeschminkte Wahrheit zu schreiben !
Da klingt es glatt wie blanker Hohn, wenn schließ –
lich die Autorinnen fordern ´´ Wir brauchen eine
neue, ehrliche Debatte ohne Hass „. Ehrlichkeit
ist nun ganz bestimmt nicht deren Ding !
Schon fallen da wieder Sätze wie ´´ Sie sollten
offensiv fragen, ob etwa Präventionsarbeit anders
aussehen muss als bei „biodeutschen“ Tätern, ob es
bestimmte Brennpunkte gibt, die Handeln erfordern „.
Irgendwie kommt man eben im ´´SPIEGEL„ nicht
darüber hinweg, in den ´´ Deutschen „ nur noch den
Täter zu sehen !
Als ob denn in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
beim ´´Bio-Deutschen „ auch im Strafmaß für Verge –
waltigungen ´´ kulturelle Hintergründe „ eine Rolle
spielen täte !
Noch blöder deren Vorschlag ´´ Sie sollten es dabei
unterlassen, einen Gegensatz aufzumachen zwischen
„den Flüchtlingen“ und „den deutschen Frauen„. Ja
am besten natürlich gleich jeden Flüchtling zu einem
Deutschen machen, nur um es dann erst recht behaup –
ten zu können, dass der überwiegende Teil der Verge –
waltiger ´´ Deutsche „ seien. Verlogener geht es wohl
nimmer ! Und in echt linker Vollbverblödung werden
somit dann auch aus Busengrapschern und Belästigern
´´ Flüchtlinge, die verunsichert sind von neuen Rollen –
bildern „. Tja und am besten erklärt man sodann noch
diese ´´ Verunsicherten „ zu Opfern der deutschen Ge –
sellschaft !
Augenscheinlich ist es, was Annett Meinritz und Anna
Reimann zu ihrem Artikel ´´ Wie konnte das passieren ? „
antrieb, nun eben nicht etwa die zunehmende Ängste
der Frauen, sondern einzig, ´´ dass sexuelle Übergriffe
durch Rechtspopulisten instrumentalisiert „ werden.
Auch nur die geringste Hilfe für Frauen die Angst vor
Flüchtlingen haben, bieten diese beiden Autorinnen
nun wahrlich nicht. Es reicht ja noch nicht einmal für
solch einen vagen Rat wie den, ´´ daß Frauen eine Arm –
länge Abstand zu Migranten halten „ sollen. Nein, das
hier ist deutlich geistig ärmer !
Man kann es nämlich förmlich zwischen den Zeilen mit
herauslesen, wie schwer es diesen Beiden doch gefallen
sein muß, das Ganze nicht als von den Frauen scheinbar
´´ nur gefühlte Kriminalität „ zu verheimlichen !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2017-wie-die-parteien-furcht-von-frauen-vor-fluechtlingen-unterschaetzen-a-1169093.html?#ref=recom-outbrain

Die Duden-Gestapo

Wenn man in diesem Land noch eine eigene
Meinung hat, die nicht zu 100 Prozent, jener
der regierenden Parteien entspricht, ist man
ein Rechter. Wenn man es dann auch noch
wagt, diese, seine eigene Meinung offen zu
vertreten, ist man ein Nazi. Und als solcher
wird man überwacht.
Da gibt es zum Beispiel die Duden-Gestapo
die jedes deiner benutzten Wörter überwacht
und ist es nicht 100 Prozent politisch-korrekt,
dann wird es einfach dem Sprachgebrauch des
Nationalsozialismus zugerechnet. So stammt
mittlerweile fast jeder Begriff der eine Sache
genau beschreibt aus dem Vokabular des Na –
tionalsozialismus. Man könnte glatt von daher
glatt meinen, dass die Nazis in Deutschland
die Einzigen waren, die sich je klar und ver –
ständlich auszudrücken vermochten. Vielleicht
diskutieren von daher die Linken auch nicht so
gerne mit einem Rechten.
Die Duden-Gestapo, ist mittlerweile unter an
derem auch ein fester Bestandteil von Wikipedia
und durchforstet quasi alles, was in Deutschland
je geschrieben, vom Kinderbuch aus den Fünfziger
Jahren bis hin zum modernen Facebook-Eintrag.
Bei solch reger Tätigkeit bleibt es nicht aus, das
Jahr für Jahr immer mehr Wörter auf die Schwarze
Liste der Duden-Gestapo kommen.
Was einst mit Wörtern wie ´´ Negerhäuptling „,
und ´´ Negerkuß „ oder ´´ Ziegeunerschnitzel
begann, ufert längst in blankem Gesinnungsterror
gegen die deutsche Sprache aus. Der Fantasie der
Duden-Gestapo ist da keine Grenzen gesetzt. Wie
in Georges Orwell ´´ 1984 „ die Geschichte, so
müssen nun im Zeitgeist der Duden-Gestapo, mit
gewohnter Regelmäßigkeit Jahr für Jahr immer
mehr Bücher und Artikel umgeschrieben werden.
Wie schon erwähnt, ist die Duden-Gestapo dabei
sehr erfolgreich auf Wikipedia, wo seit 2010 nahe –
zu sämtliche Artikel politisch-korrekt umgeschrie –
ben. Die Duden-Gestapo ist darin weitaus erfolg –
reicher als es die DDR-Staatssicherheit je gewe –
sen.
Neben dem Umschreiben ist aber auch das Verbot
bestimmter Bücher zur Hauptaudgabe der Duden –
Gestapo geworden. Immer wieder verschwinden
so Bücher von den Bestellerlisten, Rezessionen
oder Onlinebestellversand. Auch hier ist die Du –
den-Gestapo sehr aktiv.
Dank Multikulti ist längst kein deutscher Begriff
oder Wort vor den Nachstellungen der Duden-Ge –
stapo mehr sicher.
Eines der jährlichen Highlights der Duden-Gestapo
ist zum Beispiel das Kürren des ´´ Unwort des Jah –
res „, wo in der Regel mit besonderer Parteilichkeit
immer ein Wort oder Begriff gewählt, welche gerade
unter Rechten sehr beliebt sind. Aus dem rot-grün ver –
sifften Gender-Multikulti-Bereich machte die Duden –
Gestapo noch nie etwas ausfindig.
Das Ziel der Duden-Gestapo scheint es zu sein, die
Deutsche Sprache möglichst so auszulöschen, wie
die deutsche Nationalität und das deutsche Volk
selbst.

Sascha Lobo und sein linkes Weltbild von den Sozialen Netzwerken

Sascha Lobo schwillt nicht nur sichtbar allzu oft der
Kamm und so ist er ständig bemüht sich medial zu
erhöhen. Besonders gerne gibt er dabei den linken
Netzwerksaufklärer. Gerne bezichtig er daher die
sogenannten ´´ Rechten „ einseitig zu informieren.
Natürlich ist er selbst aber kaum in der Lage zu
differenzieren. So werden bei ihm stets ein oder
zwei Einzelfälle im Netz zu einem Gesamtbild
rechter Netzwerke zusammen gebastelt.
Das penetrante Behaupten, dass Facebook-User
potenzielle Fake-News-Verbreiter sind, ohne je –
des Differenzieren, ist Sascha Lobos Marken –
zeichens, oder besser gesagt das Pauschalisieren
im Interesse linker Medien.
Dabei maßt er sich an, dass nur Leute wie er eine
Sache richtig beurteilen können. Da kommen denn
schnell Sätze, wie ´´ Dahinter steckt auch ein Halt –
ungsproblem: Betroffenheit gilt oft als Unvermögen,
objektiv urteilen zu können „. Solche Sätze unter –
stellen, dass man sich zum Beispiel nicht in einen
Flüchtling hineinversetzen könne, wenn man denn
nicht selbst auf der Flucht. Ebenso gut könnte man
nun dem Herrn Lobo unterstellen, nichts über rechte
Netzwerke zu wissen, da er selbst ja nie ein rechter
Blogger gewesen. Bleibt also das Haltungsproblem !
Und aus eben dieser Haltung heraus vermag Lobo
eben nur tendenziös zu berichten. Er wurde sozusagen
Opfer des eigenen Systems.
In dieser einseitigen, sprich linken, Sichtweise erliegt
Lobo einer Art medialen Verfolgungswahn, die ihn nur
noch an die Wahrheit der Bilder glauben lässt, die aus
dem linken Lager stammen. Angesichts der G20-Gipfel –
Krawalle, mit den Bildern linker Gewalt, urteilt Lobo
denn auch ganz in dieser Sichtweise : ´´ Der wesentliche
Unterschied zu früheren Eskalationen ist die unmittelbare
Verbreitung der Videos von gewöhnlichen Leuten, die
selbst nicht an den Protesten teilnehmen. Dadurch ge –
winnen die Clips eine enorme Nähe für Unbeteiligte „.
Hätten also Antifa und Autonome ihre eigenen Gewalt –
taten selbst gefilmt, wären für Lobo die Bilder autentisch.
So aber urteilt er : ´´ 2017 gibt es in Deutschland über 30
Millionen aktive Facebook-Nutzer. Dort, in der Onlinebe –
völkerung, ist Verstörendes geschehen: ein sozialer Medien-
Massenfuror, nicht als einzelner Wutausbruch, sondern über
zwei, drei Tage, sich immer wieder selbstentzündend. Die
deutsche Netzöffentlichkeit hat sich nach anfänglicher Irri –
tation über die Härte der Polizei hineingesteigert in einen
Empörungsrausch „. Wieder ist ihm seine linke Haltung
im Weg, die ihm jegliche Objektivität verlieren lassen.
Sogleich sich mit den, ja ebenfalls linken, Gewalttätern
solidarisieren, ist es seiner linken Logik folgend, dass
Lobo alle Kritiker des linken Krawallmobs sofort in die
rechte Ecke zu drängen : ´´ Nach und nach fallen Äußer –
ungen von einer Qualität, wie man sie von Rechtsradikalen
zu Flüchtlingen gelesen hat. Nur, dass sie jetzt am Facebook-
Profil erkennbar aus der Mitte der Gesellschaft kommen, von
Familienvätern, Gewerkschaftsmitgliedern, Leuten, die ihren
Biosupermarkt um die Ecke gelikt haben „. Der Mann kann
eben nicht anders ! Sachlichkeit sieht anders aus.
Sachlichkeit lässt auch vermissen, das Lobo sich darum be –
müht, das Ganze gleich mit, wie üblich, Rechten entschul –
digen zu wollen : ´´ Es seien keine echten Linken, die Autos
anzünden, wird oft behauptet. Aber das ist natürlich Unfug,
auch wenn einige Randalierer rechtsextrem waren und andere,
naja: unpolitisch. Wenn man links ist, zünden die Extremisten
der eigenen Seite Autos an und attackieren Polizisten, wenn
man rechts ist, zünden die eigenen Extremisten andersartige
Menschen an „. Auch hier von Differenzierung nicht die
kleinste Spur und das von dem Mann, der erklärt ´´ Diffe –
renzierung ist wichtig „ und schreibt ´´ Aber Rechtsstaat ist
Differenzierung. Und Differenzierung ist meist gerade dann
wichtig, wenn sie schwer fällt „. Und Sascha Lobo fällt es
extrem schwer zu differenzieren.

Einfach nur noch Menschen!

Im Augenblick ersticken die ´´ Qualitätsmedien „
an ihrer eigenen Politischen Korrektheit. Immer
öfters gehen sie nur noch als Lügen-Presse durch,
wenn sie wieder einmal einen Straftäter mit sicht –
lichem Migrationshintergrund zum ´´ Deutschen „`
machen. Man kann es noch gar nicht fassen, aber
diese doch bislang stets als unbelehrbar geltenden
Medien sind doch bis zu einem gewissen Grade
wandlungsfähig.
Ja tatsächlich ! Schauen Sie doch heute nur ein –
mal in die Medien : Das Ereignis von Duisburg,
wo 250 Personen versucht haben einen von der
Polizei Festgenommenen zu befreien. Wir alle
wissen ja, wer in solch Horden auftritt und kei –
nerlei Respekt vor der Polizei hat, was ja auch
nicht verwunderlich, wenn dort ein unfähiger
Einfaltspinsel wie Ralf Jäger Innenminister!
Aber dieses Mal waren es in den Medien nun
keine ´´ Deutschen „ und als ´´ Migranten „
werden die schon gar nicht genannt. Nein, es
waren einfach Menschen ! 250 Menschen,
welche die Polizei angriffen.
Der arme Deutsche ist schon froh, dass diese
´´ Menschen „ nicht mehr zu seiner Spezies
gezählt. Das ist doch schon einmal ein An –
fang ! Bestimmt wird es in den politisch kor –
rekten Nachrichten schon bald nur so von
Nachrichten über ebensolche Menschen nur
so wimmeln. Menschen, die eben keine Deut –
schen sind !

Flüchtlinge : Mangelndes Urteilsvermögen und völlig fehlende Vorstellungskraft

Seit nun schon gut zwei Jahren fragt man es sich in
Deutschland : Was ist denn nur los mit den Flücht –
lingen ? Was stimmt mit denen nicht ?
Sozialwissenschaftler und Politologen waren, – wie
bei denen eigentlich immer -, mit dem Thema voll –
kommen überfordert und konnten dementsprechend
keine Antwort geben. Die wenigen, welche die Ant –
wort bereits wussten. schwiegen aus politischer Kor –
rektheit oder ganz einfach aus Angst vor den Konse –
quenzen.
Nun aber liefert uns, zur Überraschung aller, ausge –
rechnet die Heiko Maas-geschneiderte Justiz die Er –
klärung, und das noch ausgerechnet in dem sehr bri –
santen Fall, jener Flüchtlinge, die in Berlin einen Ob –
dachlosen angezündet. Das Gericht erklärte nämlich,
die Angeklagten hätten sich nicht vorstellen können,
dass der Obdachlose in Flammen gerät. Genau das ist
es ! Leute die sich nicht vorstellen können, dass wenn
sie etwas anstecken, dass es dann brennt ! Das erklärt
nicht nur die vielen Feuer in den Asylunterkünften,
sondern ist ansich die Erklärung schlichthin : Flücht –
linge besitzen nicht die aller geringste Vorstellungs –
kraft ! Was in der modernen Wissenschaft fälschlicher
Weise lange für Fälle von schwerer Traumatisierung
gehalten oder als psychische Erkrankung abgetan,
ist einfach das völlige Fehlen jeglichen Vorstellungs –
und Urteilsvermögens !
Flüchtlinge können es sich schlichtweg nicht vorstel –
len, dass so ein nicht seetüchtiges Schiff untergehen
kann.Das erklärt die vielen Ertrunkenen im Mittel –
meer ! Flüchtlinge können sich zugleich auch nicht
vorstellen, dass wenn sie nicht schwimmen können,
sie im tiefen Wasser untergehen, was die übermäßig
vielen Badetoten unter ihnen erklärt.
Flüchtlinge können sich schier nicht vorstellen, dass
eine Frau kein Sex mit ihnen haben will, was nun
endlich auch die vielen sexuellen Übergriffe von
ihnen auf einheimische Frauen erklärt.
Flüchtlinge können sich auch nicht vorstellen, dass
Leute in diesem Land an ihrem Eigentum hängen,
was endlich auch die vielen Antänzer, Diebstähle,
Einbrüche und Überfälle erklärt.
Flüchtlinge können sich auch nicht vorstellen, hier
in Deutschland für eine Straftat belangt zu werden.
Leider wurden sie darin von Richtern, denen es eben –
so an Urteilsvermögen ermangelte, in der Heiko Maas-
geschneiderten Justiz, nur noch bestätigt.
Flüchtlinge können es sich auch nicht vorstellen, das
in einem anderen Land Koran und Scharia nicht gel –
ten, was uns all die vielen Islamisten unter ihnen er –
klärt.
Aber nun, wo wir es durch ein Gerichtsurteil wissen,
und bestätigt bekommen, dass Flüchtlinge über keiner –
lei Vorstellungs – und Urteilsvermögen verfügen, kön –
nen wir viel besser mit ihnen umgehen und sie endlich
auch verstehen.
Nun muß nur noch geklärt werden, wie bei völligem
Fehlen jeglichem Urteilsvermögens, in diesen Flücht –
lingen die Vorstellung wachgerufen worden, unbedingt
nach Deutschland zu kommen. Wenn die moderne Wis –
senschaft darauf auch keine Antwort finden mag, sind
wir uns vollkommen sicher, das unter der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz schon bald in irgendeinem Ge –
richtssaal auch diese Antwort ans Licht kommt.