Wo Pressefreiheit nur noch das Recht ist jede Lüge ungestraft verbreiten zu können

Als bei dem G20-Gipfel in Hamburg der links –
extremistische ´´Journalist„ Sören Kohlhuber,
in seiner ´´ Arbeit „ unterstützt vom Justiz –
ministerium und der ´´ ZEIT„, zu Hetzjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte we –
der die Medien, noch die Bundesregierung
etwas dagegen einzuwenden ; waren doch
die dort verfolgten Journalisten für sie nur
Rechte!
Nun aber redet die Bundesregierung und
dieselben Medien selbst von ´´ Hetzjag –
den„ und es verdichten sich die Beweise,
das es dieselben in Chemnitz so nicht ge –
geben, sondern das alles nur eine weitere
Erfindung der linken Lügen-Presse ist!
Aber ebenso wenig, wie man den Hetzer
Kohlhuber vor ein Gericht gestellt, wird
man nun denjenigen, der als erster die
Fakenews von der ´´ Hetzjagd„ ins Netz
stellt, je dafür belangen. Schon seit der
Erfindung des ersten toten von Pegida
und des toten Flüchtlings vor dem La –
geso in Berlin, wissen wir, dass lügen
für das System in diesem Lande straf –
frei sind!
Wie im Fall Kohlhuber wird auch nun
nicht ermittelt, da wiederum die Ver –
strickung in fast alle Massenmedien –
Redaktionen, bis in die Bundesminis –
terien reicht. Im Fall Chemnitz müßte
ein echter Rechtsstaat sogar selbst ge –
gen die Bundeskanzlerin, unter ande –
rem wegen Falschaussage und Verbreit –
ung von Fakenews ermitteln!
Also macht man es wie immer, wie es
schon in Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen
und Potsdam usw. zuvor geschehen :
Man erhält die Fakenews einfach wei –
terhin aufrecht, bis niemand mehr da –
rüber spricht!
Im Jahre 2001 mußte der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder im
sächsischen Sebnitz schmächlich mit
seinem ´´ Aufstand der Anständigen „
kapitulieren, weil sich die Flut all der
Lügen nicht mehr aufrechterhalten
ließ. Natürlich wurde schon damals
kein Einziger der Gewohnheitslügner
aus Presse und Politik, keiner der Ein –
peitscher angeklagt oder trat einer der
beteiligten Chefredakteure oder Politi –
ker zurück.
So verkam die Pressefreiheit zur Frei –
heit jede Lüge ungestraft veröffent –
lichen zu können. Quasi die Geburts –
stunde der Lügen-Presse! Unrühm –
licher Höhepunkt war es damals als
im Jahre 2007 der Deutsche Presse –
rat eine Augsburger Tagesblatt ab –
mahnte, weil das Blatt wahrheitsge –
mäß über die Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen
Asylbewerber berichtet!
Dabei sind die Grenzen von politisch
korrekter, stark tendenziöser Bericht –
erstattung und offener Lüge weitgeh –
end fliessend!

 

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Die Schuldigen beim Namen nennen

Das Einstellen der Druckausgabe der ´´taz„,
die Berichterstattung über des Frontal21-
Teams über Pegida und das pushen von
Dunja Hayali, die nach dem Floppen ihrer
Talkshow mit der Moderation des Sport –
studio belohnt, haben auf dem ersten
Blick wenig gemein, aber all das steht
für eine tendenziöse Berichterstattung
und die Leute dahinter.
Seit dem Jahre 2000, mit der unglaub –
lichen Lügenwelle in den Medien über
die Ereignisse in Sebnitz hat sich nichts
geändert, wie die jüngste Berichterstatt –
ung über Chemnitz beweist!
Es folgten Mügeln, Ludwigshafen, Pots –
dam und viele andere erfundene rechte
Vorfälle, ohne jegliche Gegenreaktion.
Auch der Auftritt hochgepriesener Jour –
nalisten, wie jener der Andrea Röpke in
Bremen, wo sich deren Kameramann zu
Boden fallen lässt, um auf einer AfD-Ver –
anstaltung einen Angriff auf sich vorzu –
täuschen, blieben weitgehend im Volke
ohne jede Reaktion.
Wie es scheint, hat sich die Bevölkerung
mit der politisch korrekten und dadurch
stark tendenziösen Berichterstattung ab –
gefunden.
Was aber kann man dagegen denn noch
tun ? Keine Zeitungen mehr bestellen
und keine Sendungen in der Ersten
Reihe mehr schauen ?
Bringt nichts, denn die ´´taz„ macht nun
online ebenso weiter wie bisher und in
der Ersten Reihe zeigt der Fall Hayali,
das einfach eine neu Pfründe aufgetan
wird, wenn bei der alten niemand mehr
zuschauen will.
Aber wir können sie, die Journalisten und
Moderatoren, die über Jahre nur stark
tendenziös berichteten, beim Namen
nennen und für sie einen Negativpreis
schaffen.
Unterstützen Sie daher folgende Petion :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Märchenstunde

Der Deutsche liebt Märchen über alles, und
so waren in seinem Land Märchenerzähler
sehr willkommen. In der bunten Republik
kam der orientalische Basarmärchenerzäh –
ler hinzu, mit seinen typisch arabischen Aus –
schmückungen.
So kennen wir alle das Märchen von Ali Baba
und den 40 Räubern, oder dessen moderne
Fassung für die Sozialen Netzwerke : Ali Can
und die 40.000 Kommentare.
Die Märchen der Gebrüder Grimm waren von
Ehre und Moral geprägt. Heute dagegen gel –
ten Begriffe wie Ehre, Moral und Ehrlichkeit
als ´´ völkisch „ und in den politisch korrekten
Märchen wird eben nicht nur der Negerkönig
weggestrichen, sondern so ziemlich alles was
den Märchenfan erschrecken oder beunruhi –
gen könnte, und ganz besonders das, was ihn
zum Nachdenken anregen könnte. Das wohl
beliebteste Märchen, nicht nur in der Bunten
Republik, sondern in ganz Europa, den USA
und Israel, ist das vom bösen Deutschen.
Seit 1945 ist nahezu jedes weiße Kind mit
diesem Märchen aufgewachsen. Es wurde
so oft erzählt, daß man es am Ende gar für
wahr hielt, und so wurde dieses Märchen
zur Geschichte. Damit es zu keinerlei Ver –
wechslung mit der tatsächlich stattgefun –
denen Geschichte kommt, so nannte man
sie ´´Erinnerungskultur„!
Nun wurde dem staatlichen Märchenbuch
der Bunten Republik mit dem orientalischen
Märchen ´´Ali Can und die 40.000 Kommen –
tare „, die Variante des bösen, rassistischen
Deutschen hinzugefügt. Man durfte nun die
Neufassung des Märchens nicht mehr Ali
Can und die 40.000 Räuber nennen, da zum
einen das Wort ´´ Räuber „ gestrichen, eben –
so wie der Begriff ´´ krimineller Ausländer „
und zum anderen sonst gleich jeder wüsste,
dases sich dabei um Räuberpistolen handelt.
Ali Can findet auch keinen Schatz in einer
Räuberhöhle, sondern er findet die Aner –
kennung in den Netzwerken, die ihm die
staatliche Anerkennung, sowie auch das
Einheimsen von Preisen beinhaltet. Wo
im Original noch die Räuber ihre Schätze
wiederhaben wollen, will in der Neufass –
ung der böse Deutsche dem Ali Can die
Anerkennung und den Ruhm nicht gön –
nen.
Nur selten lassen sich Spuren des Origi –
nals finden. Gingen bei Ali Baba noch
Räuber heimlich ihrem Handwerk nach,
so nennen die sich nun Familienclans,
genießen aber dasselbe Ansehen unter
ihresgleichen!
Im arabischen Raum nehmen die orien –
talischen Basarmärchen einen viel grös –
seren Raum ein. So spielen jährlich tau –
sende Flüchtlinge die Geschichte von
Sinbad Seereisen im Mittelmeer nach
und um am Leben zu bleiben, müssen
sie westlichen Reporten immer noch
1.001 Geschichte erzählen!
Jedoch gilt dieses Jahr noch Ali Can als
der unangefochtene Favorit unter den
orientalischen Basarmärchenerzählern,
und so stets zu befürchten, daß 2018
Aiman Mazyek nicht mehr der erfolg –
reichste orientalische Märchenerzähler
der Bunten Republik sein wird.

Das ist einfach zum Schämen

Mit dem ängstlichen Gekreische eines kleinen
Mädchen machte sich BR-Chefredakteur Chris –
tian Nitsche in der ´´Tagesschau„ Luft.
Mit dem Gespür des widerlichen Wadenbeißers
traute er sich nun gegen Merkel zu wettern. Das
dies nicht der Beginn objektiv-sachlicher Bericht –
erstattung ist, stellte Nitzsche allerdings sofort
klar, indem er sich augenblicklich wieder der
für die Ersten Reihe typischen stark tendens –
ziösen Berichterstattung über die AfD hingab.
Von daher wirkte sein Auftritt mehr, wie der
eines von Existenzängsten geplagten System –
lings, dem allmählich aufgeht, das bald schon
die politische Korrektheit nicht mehr gefragt,
und der sich ausmalen kann, daß man auf ihn
als Chefredakteur dann als erstes verzichten
werde.
Da die Merkel noch nicht einmal mehr über
genügend Rückhalt in der eigenen Partei ver –
fügt, positioniert sich der Opportunist Nitsche
in den Reihen ihrer Gegner, um sich nach de –
ren baldigen Abgang weiterhin den Chefposten
zu sichrern. Daraus resultiert nun auch seine
ganze Wut, das er gezwungen war sich klar po –
sitionieren zu müssen.
Das muß doppelt bitter für Nitzsche sein, denn
bei einem Wahlsieg der AfD gerät sein Pfründe –
posten ernsthaft in Gefahr. Dadurch, daß der
Chefredakteur gezwungen wurde sich klar zu
positionieren, wird ihm dann nichts anderes
übrig bleiben als auf dem Chefredakteur-Ses –
sel die politische Korrektheit und tendenziöse
Berichterstattung, bis zum letzten Atemzug,
verteidigen zu müssen.
Klar fühlt sich da der Systemling nun gar so
wie die Mitarbeiter der Aktuellen Kamera im
Herbst 1989! Denen hatte es übrigens auch
nichts genützt, noch im letzten Augenblick
damit anzufangen, nun kritisch über die Ob –
rigkeit zu berichten!
Von daher kann man Nitzsches Kommentar
nur in seinem letzten Satz voll zustimmen :
,,Das ist einfach zum Schämen„!

Etwas über die verborgene Zensur in Deutschland

In den deutschen ´´Qualitätsmedien„ wird ja
immer so getan als ob Zensur so etwas wäre,
das nur in den Regimen von China bis Saudi
Arabien stattfinde.
Die ´´ Qualitätsmedien „ hierzulande unter –
werfen sich einer Art ´´ Selbstkontrolle„, die
dazu führt, das sie sich den Zwängen der polit –
ischen Korrektheit unterwerfen, und nur noch
stark tendenziös berichten.
Dazu überwacht ein mehr als parteiischer
Presserat die Medien. Unrühmlicher Höhe –
punkt dessen Treiben dürfte es gewesen
sein, als dieser, ein Augsburger Tagesblatt,
das über den Fall einer Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen Asylbe –
werber, dafür abmahnte, daß es den Fall
objektiv-sachlich dargestellt ! Der Vorfall
zeigt mehr als deutlich auf, wie es um die
Berichterstattung in den deutschen Medien
steht, wenn eine Zeitung dafür abgenahnt,
das es die Wahrheit berichtet!
Dabei ist die Zensur in den sogenannten De –
mokratien ebenso aktiv in in den kommunist –
ischen, faschistischen oder religiösen Regimen.
70 Millionen gelöschte Twitter-Konten allein
in diesem Jahr, sprechen da eine deutliche
Sprache!
Bei Facebook dürfte es mit dem Sperren von
Seiten und Kommentaren, nicht viel besser
sein, sondern eher noch schlimmer.
Neben der Zensur ist vor allem das Umschrei –
ben von Texten Gang und Gebe geworden. Ein
unrühmliches Beispiel bietet hierzu Wikipedia,
wo etwa ab dem Jahre 2010 herum damit be –
gonnen, sämtliche Artikel politisch korrekt um –
zuschreiben. Wer noch das Glück hat, die alte
2008 erschienene DVD von Wikipedia zu besit –
zen, kann gerne einmal selbst die damaligen
Artikel einsehen, und wie sie heute in der um –
geschrieben Form präsent sind. Da hat schon
etwas von ´´1984„!
Bei den Suchmaschinen sind bereits von Haus
aus, so viele Filter aktiv, das für den deutschen
User ein Großteil der Treffer nicht erreichbar
ist. Als Google noch nicht so bekannt, konnte
man noch zwischen der US-Seite und der deut –
schen Ausgabe wählen, und staunen, das die
US-Seite bis zu ¾ mehr Treffer anzeigte. Da –
raus lässt sich gut erahnen, wie viele solcher
Filter schon damals aktiv. Heute erreicht man
die US-Seite auf normalem Wege gar nicht
mehr, sondern wird automatisch immer auf
die deutsche Seite verbannt.
Bei den Medien kann man im Netz zudem
täglich erleben, das zu brisanten Themen
die Kommentarfunktionen immer gesperrt.

Die Existenzängste der Linken oder wie Mely Kiyak versucht das Rad neu zu erfinden.

In der ´´ZEIT„ darf sich Mely Kiyak über Steven
Bannon ausheulen, und daß tut sich gründlich.
Zuerst setzt sie Bannon mit einem Terroristen
gleich, der die Demokratie zerstören will. Aber
dann muß sie zugeben : ´´ Sie haben es auf das
System abgesehen „. Also ist nicht etwa die
Demokratie in Gefahr, sondern das System,
daß einem vorgaukelt eine Demokratie zu
sein.
Wahrlich ist der einzige Satz, den man der
Kiyak hier ehrlich abnimmt, der ´´ Nun ist
man als politische Beobachterin manchmal
ganz schön naiv „.
Aber die Kiyak ist alles andere als naiv, in
den für die ´´ZEIT„ typischen tendenziösen
Berichterstatterstil unter stellt Kiyak hier
Steven Bannon vom Terroristen, bis zum
Faschisten, rückt ihn mit der üblichen Ein –
streuung von ´´ Nie wieder „ sogar in die
Nähe des Nationalsozialismus.
Dieses ´´ nie wieder „ ist schon immer der
Vorwand der versifften Linken gewesen,
nichts anderes als seine eigene Meinung
gelten zu lassen. Dafür prügelt die Antifa
im besten SA-Stil Andersdenkende auf den
Straßen zusammen! Oder wie in Thüringen,
wo man einen linksextremistischen Bomben –
bauer gefasst, welcher mit dem Demokratie –
preis des Landtages ausgezeichnet!
Und genau von dieser Sorte, ist eine Mely
Kiyak, welche hier nun jammert, das nie –
mand in ihrem System etwas gegen Bannon
unternehme!
Was hat Bannon der Extremist, denn getan?
Sein Verbrechen besteht einzig darin, immer
offen und ungeschminkt seine Meinung zu
sagen!
Aber auch das ist heute schon ein Verbrechen
ist der politisch-korrekten Meinungsdiktatur,
wo Revolutionswächter wie Mely Kiyak über
Stil und Sprache wachen!
Da fallen dann Sätze von ihr, wie ´´ Man fragt
sich, wann endlich in Deutschland über polit –
ische Strategien nachgedacht wird. Wann
endlich politische Theorien zur Kenntnis ge –
nommen werden? „ Es geht ihr nicht um
Strategien, sondern einzig um linke Ideo –
logien. Wir hatten einst auch eine DDR,
wo nach genau solchen ´´ politischen
Theorien „ vom SED-Regime gehandelt
wurde.
Der Wolf kommt stets in Gewand des
Schafes daher, und die vorgeben die
Demokratie verteidigen zu wollen,
waren stets die Schlimmsten. Denn
unter genau solchen Vorgeben bombt
der Linksextremist und schlagen Antifa –
Trupps auf den Straßen Andersdenkende
zusammen, und zur Verteidigung der De –
mokratie, rief der vom Justizministerium
alimentierte und unterstützte Linksextre –
mist Sören Kohlhuber zur Menschenjagd
auf dem G20-Gipfel auf!
Wenn Mely Kiyak dann noch die staatliche
Bezuschussung fordert, und heuchlerisch
fragt ´´wann endlich mit eigenen Stiftun –
gen? „ ist das der Gipfel der Verlogenheit.
Als ob denn in der BRD nicht längs jede
Partei ihre eigene ´´parteinahe„ Stiftung
hätte, und extrem linke, wie die Amadeu
Antonio-Stiftung, ganz zu schweigen, von
den wie Pilze aus dem Boden schießende
linken, NGOs und Vereinen, die eine über –
mässige Alimentierung mit deutschen
Steuergeldern genießen! Das alles kom –
plett auszublenden, und so zu tun als ob
es denn nicht eine einzige Stiftung gegen
Rechts gäbe, ist der Gipfel an purer ver –
logener Heuchelei.
Und bei so viel extremer Heuchelei begin –
nen wir es zu verstehen, warum solche
Linken wie Mely Kiyak, keine andere Mein –
ung als ihre versifften linken Ideologien
gelten lassen will!
Kiyak will nur ein weiteres Beschaffungs –
programm, das noch mehr Steuergelder
in linke Pfründe fliessen lässt! Genau da –
von spricht sie nämlich , wenn sie fordert:
´´ Dafür braucht es Geld, Expertise ..„! Und
wir kennen alle die Expertisen der AA-
oder Bertelsmann-Stiftung! Wo an den
Universitäten ganze Heerscharen der
Mittelmäßigkeit an der x-sten Studie
über Rechtsextremismus und rechter
Gewalt arbeiten, sowie Politologen,
die nichts anderes können!
Und da kommt eine äußerst verlogene
Mely Kiyak daher, die das Rad unbedingt
neu erfinden will, und tut als hätte es all
die unzähligen linken Pfründestellen -und
Posten nie in Deutschland gegeben!
Zu solch üblich linker Verlogenheit, gehört
auch, das die Autorin, Bannons Zitate nicht
wirklich exakt wiedergibt, sondern ´´ frei
übersetzt „. Das zeugt zugleich von der un –
geheueren Angst solcher Linken vor Wor –
ten! Nicht zuletzt daher stammt all ihr Ge –
jammer über Stil und Sprachkultur!
Sichtlich plagen Mely Kiyak Existenzängste,
da mit dem Untergang ihres Systems auch
solch Mietschreiberlinge, wie sie, wenig ge –
fragt sein werden. Köstlich zu lesen, wie sie
bereits völlig hysterisch, jammert ´´ Es ist
entsetzlich, einer schlaffen politischen Elite
dabei zuzusehen, wie sie ihrer eigenen Ab –
schaffung einfach nur lethargisch entgegen –
sieht „. Aber ihr Lügen wird dieses System
auch nicht retten!
Man liest es aus den Zeilen heraus, das die
Kiyak gerne einen Antifa-Schlägertrupp
gegen die AfD oder Bannon in Marsch ge –
setzt, damit sie sich bessert fühlt. Denn
wenn die Sprache offen und ehrlich wird,
werden all die Mietschreiberlinge die polit –
isch korrekt, tendenziöse Berichte abgelie –
fert, auch nicht mehr gebraucht. Sprache
ist wie Wasser und sucht sich seinen Weg!
Da helfen auch keine linken Staudämme
aus Lügen und purer Heuchelei!

Nach Ankündigung eines neuen ´´Aufstand der Anständigen„ , unterstützen Sie unbedingt die Petition ´´Aktion Roter Schuh„

Angesichts dessen, wie äußert schmächlich
der erste ,, Aufstand der Anständigen „ ge –
endet, nun nach einer Demo in München
von einem ´´neuen Aufstand der Anständi –
gen „ zu reden, ist so als würde die Schlag –
zeilen der Systempresse lauten : ´´ Hurra,
wir dürfen wieder lügen !
Immerhin endete die Anständigen über
alle Maßen kläglich, damit, daß der auf –
ständische Bundeskanzler Gerhard Schrö –
der am 22. August 2001 im sächsischen
Sebnitz kläglich kapituliert, und um Ent –
schuldigung bitten mußte!
Sichtlich haben es die Medienhuren und
Zeilenstricher, kurz ´´ Presstituierte „ ge –
nannt, es komplett verdrängt, wie damals
die ´´ Qualitätsmedien „, in den medialen
Schützengräben vor Sebnitz, komplett zur
Lügenpresse mutiert !
Wie eine völlig enthemmte Lügen-Presse
eine unschuldige deutsche Apothekers –
tochter, sich in ihren roten Schuhen zu
Tode tanzen lassen wollte.
Seitdem ist der Rote Schuh ein Sinnbild
für tendenziöse Berichterstattung und
politisch korrektem Belügen der Bevöl –
kerung geworden.
Und wenn nun dieselben Medien erneut
einen Aufstand anzetteln, dann haben wir
die Möglichkeit, die aller Schlimmsten von
ihnen namhaft zu machen und mit einem
Roten Schuh auszuzeichnen.

Unterstützen Sie daher folgende Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh