Corona-Krise: Politisch Korrekte trifft es zuerst

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber wohl
lachen, dass es in der Corona-Krise nun ausgerechnet
Merkels Erfüllungsgehilfen trifft: Politisch korrekte
Hotels und Szenekneipen. Gerne gab man den Lokal –
patrioten, indem man AfD-Mitgliedern den Zutritt ver –
wehrte.
Allerdings erweist sich nun solch Lokalpatriotismus als
Bumerang, denn diese Hoteliers und Gastwirte haben
keine anderen Gäste, sondern sind auf Gedeih und Ver –
derb auf das Wohlwollen der Obrigkeit angewiesen. Je –
doch gerade die scheißt einen großen Haufen auf ihre
Erfüllungsgehilfen!
Die überteuerten Schickimicki-Kneipen liefen schon
vor Corona nicht mehr so gut, und so mancher Hote –
lier oder Gastronom hätte allzu gerne seine Räumlich –
keiten der echten Opposition im Lande zur Verfügung
gestellt, wenn da nicht die Erpressungen der örtlichen
Antifa gewesen. Der Deutsche fuhr lieber ins Ausland
als im eigenen Land, wo alles längst viel zu teuer ist,
zu verweilen. Aber gerade als die Merkel-Regierung
nicht nur diese Urlaubsreisen, sondern das Reisen
an sich drastisch einschränkte, erhielten prompt die
inländischen Hoteliers und Gastronomen ihre ersten
Gängelungen, welche nicht im mindesten dazu ein –
luden in ihren Räumen zu verweilen.
Solange es draussen noch warm war, sah man ohne –
hin nur übermässig viele Migranten und Flüchtlinge
in den Cafés hocken, denen es doch in der Corona –
Krise angeblich so etwas von schlecht ging. Nun muß
der Durchhaltegastronom auch auf diese Gäste noch
verzichten.
Da schien es ein Lichtblick, dass sich eine dieser Knei –
pen in Berlin wehrte, indem man Politiker den Zutritt
verwehren wollte. Aber schneller als man das Verbot
ausgesprochen, fiel man wieder um, weil ,,die Falschen
das Verbot bejubelt„. Aber wer will schon eine Kneipe
besuchen in der die Gäste nach richtigen oder falschen
Gästen abgeurteilt werden. Die soll doch politisch-kor –
rekt in den Konkurs gehen! Und in diesem speziellen
Fall war es eine Pleite mit Ansage!

Stuttgart – Blindes Aufarbeiten der Randale

Im Fall der Stuttgarter Randale mutieren die Medien
sogleich wieder zur typischen Lücken-Presse, die sich
dumm und taub stellt, wenn es darum geht die Täter
beim Namen zu nennen.
Plötzlich ist da von ,,Partygängern„ un einer ,,Party –
szene„ die Rede, wobei uns denn nicht ein einziges
dieser relativierenden Schmierblatt verrät, was für
eine Party denn da gefeiert wurde.
Den absoluten Höhepunkt dieser unseligen Verharm –
losung der Vorfälle, bildete der Auftritt des Stuttgar –
ter Oberbürgermeisters Fritz Kuhn, der allen Ernstes
,,von Jugendlichen die lustig sind„ daher fantasierte!
Nach solchen Kommentaren, die den Politiker glatt –
wegs als völlig senil erscheinen lassen, kamen die
üblichen Lippenbekenntnisse Merkelscher Satrapen,
darüber, dass es ,,keine rechtsfreien Räume geben
dürfte. Eben die Stereotypen, wie man sie nach An –
griffen von Linken oder Migranten her, zur Genüge
gehört, und daher nur zu gut weiß, dass dem leeren
Geschwätz keinerlei Taten folgen werden.
Diese Art unfähigen Politiker können eben nur ge –
gen Rechte und sonst gar nichts! Kuhn, der garan –
tiert schon eine friedliche Demonstration von Rech –
ten in seiner Stadt weitaus weniger lustig gefunden
hätte, bildet da keine Ausnahme. Anders als gegen
Rechte, erfolgt danach keinerlei Ruf zur Strafver –
schärfung oder härterem Vorgehen gegen die Ran –
dalierer. Statt dessen kommt von Kuhn der ebenso
typische Standardsatz : ,,Wir analysieren das Gesche –
hen sorgfältig„. Wenn die sorgfältige Analyse dann
ergibt, dass es sich um die üblichen Verdächtigen,
wie Linksextremisten und Migranten handelt, pas –
siert üblicher Weise gar nichts mehr. Auch darin
gleichen sich Merkel-Satrapen wie ein Ei dem an –
deren!
Sicherlich benötigen Fritz Kuhn und seine Analy –
tiker mehr als einen Taschenrechner, um 1 und
1 zusammenzurechnen. Wären sie nicht vollkom –
men mit politisch-korrekter Vollerblindung be –
schlagen, wäre ihnen längst aufgegangen, dass
es sich bei den Randalen und Plünderungen, um
eine gezielte Aktion gehandelt, denn zu Kuhns
lustiger Party, gehören die mitgeführten Sturm –
masken nicht zur Grundausstattung. Vielleicht
kandiert Fritz Kuhn ja auch für den Titel des
blindesten Bürgermeisters Deutschland. Der
jetzige Titelinhaber ist ja der SPD-Oberbürger –
meister von Leipzig, Burkhardt Jund, der nach
über 20 Überfällen auf Polizeistationen in Leip –
zig, der Verwüstung eines Rathauses und meh –
reren Randalen, nicht gewusst haben will, dass
es in seiner Stadt ein Problem mit Linksextre –
misten gibt. Jungs Gejammer vor den Kameras,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht darüber
informiert habe, brachte ihn verdient den Titel
des blindesten Bürgermeisters Deutschlands
ein. Selbstverständlich erfolgte in Leipzig nach
weiteren Randalen ebenso wenig eine Reaktion
der Merkel-Satrapen als sie nunmehr in Stutt –
gart zu erwarten ist.
Das Einzige, was einen am Fall Stuttgart verwun –
dert, ist der Umstand, dass dieses Mal nicht, wie
zuvor z.B. in Hamburg oder Berlin, noch keine
rote, grüne oder linke Dummtusse aufgetaucht,
die behauptet, dass die Polizei mit ihrem Einsatz
die Gewalt erst provoziert habe. Aber heute ist
Montag und da haben die meisten von denen
ihr Gehirn noch im Kühlschrank oder noch nicht
vom Wochenende wiedergefunden ; von daher
könnten diese Reaktionen noch erfolgen!

Lübcke-Mordprozeß : Journaille schwer empört

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ ist Annette Ramels –
berger tief enttäuscht. Da kann man endlich wieder
jeden Tag über Walter Lübcke berrichten, und dann
das : ,, Zudem hat der Senat Auflagen für die Presse
verfügt, die ihr die Arbeit fast unmöglich machen.
Man fühlt sich zurückversetzt in die Achtzigerjahre:
Ohne Laptop, ohne Mobiltelefon sollen die Journa –
listen arbeiten, nur mit Stift und Block im Saal sit –
zen „.
Unerhört, man kann nicht während der Gerichtsver –
handlung googeln, was die anderen Zeitungen über
den Fall berichten, nicht mehr, wie üblich, in Erman –
gelung eigener Rechecherearbeit, diese dann zitieren.
Womöglich müssen Journalisten jetzt damit anfangen
selbst mitzuschreiben und womöglich sogar eigene
Artikel schreiben. Was kommt als nächstes? Müssen
Journalisten vielleicht demnächst noch objektiv-sach –
lich berichten?
Unmögliche Arbeitsbedingungen für die Ramelsberger,
denn ,, Journalisten schreiben das, was sie hören und
sehen, ohnehin auf und verbreiten es. So ist das auch
gedacht „. Äh, wo liegt denn da nun das Problem?
Das sie zum ersten Mal, seit den 1980er Jahren wie –
der richtige journalistische Arbeit machen müssen?
Nicht schnell googeln und dann schreiben ,, wie der
SPIEGEL berichtete„? Nun muss man seine volle Ar –
beitszeit im Gerichtssaal bleiben, und kann so wirk –
lich nur das berichten, was dort auch wirklich gesagt
worden! Das aber macht die Medien angreifbar, da
nur der Schreiberling in einer besonderen Verant –
wortung steht, für dass was er da geschrieben. Kein
Verweisen auf andere Blätter, sondern man muß für
seinen politisch korrekten Text auch gerade stehen.
Genau dass haben doch die Journalisten immer von
den kleinen Blogbetreibern verlangt, aber selbst nie
eingehalten!
Wenn es nun plötzlich die gleichgeschaltete unterein –
ander vernetzte Presse im Gerichtssaal nicht mehr
gibt, muss jeder Journalist für seine eigene Bericht –
erstattung einstehen. Mal sehen, wie lange wir da
noch deren Klarnamen über den Berichten vom Wal –
ter Lübcke Mordprozess lesen können!

Wie die Berichterstattung dieser Medien aussieht
zeigt schon im Vorfeld der Umgang derselben mit
dem Lohfelder Video von 2015:
Für die ARD berichtet Frank Bräutigam im üblichen
stark tendenziösen Stil über den Auftakt zum Mord –
prozess Walter Lübcke.
Bräutigam berichtet: ,, . E. hatte mit Markus H. im
Oktober 2015 eine Bürgerversammlung in Lohfelden
besucht, auf der Lübcke die Unterbringung von Flücht –
lingen in der Region erläuterte und Werte wie Solida –
rität und Nächstenliebe vehement verteidigte. Auf
einem Video der Veranstaltung ist zu hören, wie E.
„Ich glaubs nicht“ und „verschwinde“ ruft. Seitdem
habe Stephan E. seinen Fremdenhass auf Lübcke
projiziert. 2016 habe er den Entschluss gefasst,
Lübcke für seine Haltung in der Flüchtlingspolitik
abzustrafen und begonnen, dessen Lebensumstände
auszuspähen „. Warum E. diese Ausrufe getätigt,
erfahren wir selbstverständlich nicht. Aus ,,reiner
Nächstenliebe„ hatte Lübcke nämlich den Leuten
im Saal zugerufen, dass wer für seine Werte nicht
eintrete, der kann jederzeit dieses Land verlassen,
wenn er nicht einverstanden ist „.
Sichtlich sind der Journaille inzwischen derlei Sätze,
die den Märtyrer der Bewegung in einem ganz ande –
ren Licht zeigen, inzwischen unangenehm, und wer –
den von daher einfach weggelassen. Das ist wieder
einmal Lücken-Presse vom feinsten!
,, Ein Video, in dem Rechtsradikale gegen Lübcke
hetzten, führte zu Morddrohungen. Eine AfD-nahe
Politikerin wie die frühere CDU-Abgeordnete Erika
Steinbach hatte es noch drei Monate vor seinem Tod
gepostet „ macht Anette Ramelsberger für die ,,Süd –
deutsche Zeitung„ daraus. Sichtlich ist der Ramels –
berger dabei entgangen, dass es sich bei dem besag –
ten Video um einen Mitschnitt von Lübckes Auftritt
gehandelt, auf dem sichtlich nur einer große Reden
führte!
Auch bei t-online-Nachrichten erfahren wir zu dem
Video nur : Laut Recherchen von t-online.de besuch –
ten sie im Jahr 2015 die angeblich für die Tat aus –
schlaggebende Bürgerversammlung mit Regier –
ungspräsident Walter Lübcke im hessischen Loh –
felden. H. verbreitete anschließend den berüchtig –
ten Video-Mitschnitt der Veranstaltung auf der
Video-Plattform YouTube, der zu den rechtsextre –
men Drohungen gegen Lübcke führte „.
Fast schon löblich, erwähnt dann ausgerechnet der
,,SPIEGEL„ Lübckes Sätze: ,, Der Anklage zufolge
hassten sie Lübcke für seine humane Haltung zu
Flüchtlingen. Ernst und H. waren im Oktober 2015
bei einer Bürgerversammlung, bei der der Politiker
die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehe –
maligen Baumarkt bei Kassel gerechtfertigt und über
die Asylpolitik gesagt hatte: „Da muss man für Werte
eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann
jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einver –
standen ist.“, jedoch setzt das Blatt sogleich hinzu :
,, H. filmte Lübckes Auftritt, schnitt die Szene aus
dem Zusammenhang und lud das Video auf YouTube
hoch. Der Clip wurde im Internet verbreitet. Lübcke
bekam daraufhin zahlreiche Morddrohungen „.
Auch in der ,,Hessen-Schau„ berichtet man offener:
,, Auf den Radar der Angeklagten Stephan Ernst und
Markus H. gerät Walter Lübcke bei einer Bürgerver –
sammlung am 14. Oktober 2015 in Lohfelden (Kas –
sel). Lübcke informiert dort über eine geplante Flücht –
lingsunterkunft in einem leerstehenden Gartenmarkt.
Im Raum sind auch Ernst und H. sowie Anhänger von
Kagida, dem Kasseler Ableger der islamfeindlichen Be –
wegung Pegida – immer wieder wird Lübcke aus dem
Publikum provoziert. Er sagt, man müsse für Werte
einstehen. Dann: „Und wer diese Werte nicht vertritt,
der kann dieses Land verlassen, wenn er nicht einver –
standen ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
Warum erwähnte 2015 die Presse diese Szene nicht?
Warum stammt das einzige Filmmaterial über Lübckes
Auftritt 2015 in Lohfelden von den Tätern? Und wie
kann man in der ,,WELT„ wissen, dass das Material
zusammengeschnitten worden, wenn gar kein weite –
res Filmmaterial existierte? Immerhin berichtet die
,,Hessen Schau„ nichts von einem Zusammenschnitt:
,, Markus H. verbreitet die Szene noch am Abend in
einem kurzen Video auf Youtube, es folgt eine Woge
rechten Hasses gegen Lübcke, er bekommt Morddroh –
ungen „.
Oder gibt es etwa weiteres Filmmaterial, dass aber aus
bestimmten Gründen, der Öffentlichkeit nicht zugäng –
lich gemacht werden soll? Zumal ja, wenn gerade die –
ses Video der Auslöser zum Mord an Walter Lübcke ge –
wesen sein soll. Auf jedem Fall sieht offene oder gar
ehrliche Berichterstattung anders aus! Wenn noch
nicht einmal die ,,Qualitätsmedien„ sich zu einer
objektiv-sachlichen Berichterstattung entschliessen
können, und nicht im Mindesten bereit sind Auf –
nahmen, die den tatsächlichen Verlauf der Bürger –
versammlung in Lohfelden belegen, offen zu legen
und damit nicht fähig sind Lübckes damalige Aus –
sagen richtig zustellen oder im richtigen Kontex zu
zeigen, lässt eher starke Zweifel an einen fairen Pro –
zess schon vor Verhandlungsbeginn aufkommen,
und vor allem stellt sich die Frage, warum in Bezug
auf jenes Video sämtliche Medien so mauern als ob
sie es wären, die da etwas zu verbergen haben!

 

Reparationszahlungen – Erst einmal die ideologischen Misthaufen entsorgen!

Es war damit zu rechnen, dass der Beschluß der Mer –
kel-Regierung nunmehr in Berlin ein Mahnmal für die
polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs zu errichten,
zu nichts anderem führen würde als den Appetit der
polnischen Nationalisten auf Reparationszahlungen
anzuregen.
Es zeigt auch auf, dass die einseitige Aufarbeitung der
Geschichte des Nationalsozialismus jemals kaum an –
dere Früchte als ewig währende Kollektivschuld des
deutschen Volkes, Reparationszahlungen und andere
ebnfalls ewig währende Wiedergutmachungen hervor –
gebracht hat. Europäische ,,Völkerverständigung„
funktionierte weitgehend nur da, wo das deutsche
Volk sie mit seinem Steuergeld reichlich finanzierte!
Staaten wie Polen und Griechenland dienten die For –
derung nach Reparationen stets als Erpressung bei
eigenen leeren Kassen.
Die Polen erklären einfach dass eine damals kommu –
nistische Regierung 1953 den Verzicht auf weitere Re –
parationen unterzeichnet, und die heutige Regierung
diese nicht anerkenne. Allerdings hat dieselbe kom –
munistische Regierung auch die Oder-Neiße-Grenze
und die Annexion der deutschen Ostgebiete akzep –
tiert, welche dann im Gegenzug die deutsche Regier –
ung, – wenn wir denn eine hätten ; wir haben statt des –
sen tatsächlich eine deutsch-polnische Fraktion im
Bundestag sitzen -, auch nicht als bindend anerken –
nen bräuchte. Selbstverständlich kann man von dem,
was im deutschen Bundestag sitzt, nicht erwarten,
dass von Polen Entschädigung fordern, für die Hun –
derttausende Deutschen, die zwischen 1918 und 1938
von Polen vertrieben wurden, oder für jene, die 1945
und später vertrieben.
Das in der bunten Republik einseitig aufgebaute stark
tendenziös ausgeprägte Gechichtsbild vom ,,friedlichen„
Polen, einzig aus ,,politischer Korrektheit„ lückenhaft
zusammengebastelt, wirkt sich nur noch negativer auf
die Sache aus.
Kein anderer Staat in Europa zettelte zwischen 1918 und
1939 mehr Kriege und Aufstände gegen seine Nachbarn
an als dieses ,,friedliche„ Polen! Aber um die moderne
polnische Geschichtsschreibung ist es auch nicht besser
bestellt : Wo geraubt, geplündert und für ein Großpoln –
isches Reich Krieg geführt, da war es ein gut Polen. Wo
man dafür aufs Maul bekommen, da waren es die bö –
sen Okkupanten!
Wie wir sehen, trägt solch ein vollkommen verzehrtes
Geschichtsbild nicht das Mindeste zur Völkerverstän –
digung bei, auch wenn sich geistige Einzeller an den
deutschen Universitäten sich dass davon versprochen
haben mochten! ,, Ein Sachstandsbericht des Wissen –
schaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte ver –
gangenes Jahr diese Auffassung. Die „brüske Ablehn –
ung“ der aus Polen vorgetragenen Reparationsforder –
ungen in der Vergangenheit sei zwar „juristisch formal
korrekt, aber moralisch und politisch kaum vertretbar „.
Ja, für diese Leute ist die Wahrheit schlechtweg nicht
,,politisch vertretbar„. Mehr muss dazu wohl nicht
gesagt werden!
In Deutschland selbst sind es vor allem die Grünen,
die schon von Haus aus alles Deutsche hassen, wel –
che nun die ihnen höchst willkommene Chance se –
hen, dem heutigem deutschen Volk, von dem gut
99 % nicht am 2.Weltkrieg nicht aktiv teilgenom –
men und höchstwahrscheinlich ein ebenso hoher
Prozentsatz noch nicht einmal geboren, derlei Re –
parationszahlungen aufzuzwingen. Diese Grünen,
vom Schlage eines Joschka Fischers, der garnicht
genug deutsches Geld ans Ausland fließen sehen
konnte, können sich gut ausrechnen, dass dem
Beispiel andere Staaten, allem voran das stets
pleite Griechenland, folgen werden, und die For –
derungen dann endlos sein werden. Ziel des eins –
tigen Außenministers Fischers wäre damit wohl
erreicht!
Wie schon beim Aufnacken weiterer ,,Flüchtlinge„
soll eine ,,humanitäre Geste„ da Vorschub leisten,
wo keinerlei Rechtsanspruch besteht!
Wir sehen, dass nichts nötiger ist als ein für alle Mal
einen Schlußstrich unter die deutsche Geschichte zu
ziehen!
Eine dem deutschen Volk von oben aufgenackte so –
genannte ,,Erinnerungskultur„ schafft keinerlei ehr –
liche Aufarbeitung. Was jetzt geschieht, geht nur von
linksdrehenden Mistkäfern aus, die ihre für das deut –
sche Volk so bitteren Pillen beständig nur aus dem
selben zwölfjährigen Mist des Nationalsozialismus
drehen. Und viele Wissenschaftler sind reichlich
fett und feist geworden von dem, was aus diesem
Humus gedeiht. Höchste Zeit diese ideologischen
Misthaufen zu entsorgen, die sich zwischen den
beiden Staaten wie der schon von der Weimarer
Republik 1925 zu errichten begonnene Ostwall
auftürmt, eben all den Mißwuchs zu beseitigen,
und wieder zur objektiv-sachlichen Betrachtungs –
weise der Geschichte überzugehen. Nur das wird
unser Volk vor weiterer ewig währender Schuld
und Sühnezahlungen schützen, und eine ehrliche,
nicht einseitig tendenziöse Aufarbeitung, nicht nur
der deutschen, sondern der gesamten europäischen
Geschichte wird zu einer friedlichen Völkerverstän –
digung führen. Das ist es, was wir aus der Wühltä  –
tigkeit deutscher und europäischer Mistkäfer ein –
dringlich gelernt!

 

Schweinejournalismus : Nichts als Lügen!

Alte Sau

Es verdichten sich immer mehr die Hinweise, dass
,,taz„, ,,Tagesspiegel„, ,,netzpolitik.org„, und das
ZDF-Kamerateam unter Arndt Ginzel sowie auch
noch andere typische Vertreter des Schweinejour –
nalismus in Deutschland den Angriff von 15 Rech –
ten unter Sven Liebich vor dem Berliner Landge –
richt quasi erfunden haben. Das ist wieder einmal
mehr Lügen-Presse pur. Auch das angeblich über
den Vorfall vorhandene Videomaterial ist nichts
als eine Fake news, mit welcher man die Lüge zu
untermauern versuchte.
Schon am Vortag distanzierte sich das ZDF von
den Aussagen Ginzels, und widersprach ihm,
dass sein Kameramann durch einen Stoss ver –
letzt worden sei. Ja, ungewöhnlich für die ge –
samte Erste Reihe, die sich solch eine Chance
kaum entgehen ließe: Man berichtete nichts
über den angeblichen Angriff! Beim ZDF muss
man sich nun eigentlich ernstlich fragen, ob
sensationsgeile Selbstdarsteller wie Ginzel,
die nicht davor zurück schrecken die Wahr –
heit so zu verdrehen, noch tragbar für das
Unternehmen sind, will man sich wenigstens
einen Rest von Glaubwürdigkeit bewahren.
Keines der Blätter, die frech behauptet sie hät –
ten Bildmaterial von dem Angriff, allem voran
die ,,taz„, waren nicht in der Lage derartige
Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren! aUF
,,netzpolitik.org„ behauptete man frech Film –
auschnitte darüber zu zeigen, doch belegen die
nur den Auftritt von zwei Justizbeamten, die
das ZDF-Team auffordern das Filmen zu unter –
lassen. Statt dessen behauptet man nun bei
,,netzpolitik.org„: ,,Doch die aggressive Stimm-
ung bleibt. Immer wieder attackieren die rechten
Aktivist:innen in den kommenden Minuten das
Fernsehteam an. Sie schubsen die Journalisten,
schlagen nach der Kamera. Als Ginzel ein Inter –
view führen will, schleicht sich einer der Rechten
von hinten an und zieht am Mikrofonkabel „.
Doch beweisen können sie den Angriff nicht,
und auf den Videoaufnahmen davor ist deut –
lich zu sehen, dass nur drei Personen, darunter
sichtlich ein kleines Kind neben dem Team
stehen. Warum bricht ,,netzpolitik.org.„ im
angeblich entscheidenen Augenblick die Auf –
nahme des Videos ab? Dies kann nur einen
Grund haben, nämlich den, dass es den an –
geblichen Angriff von 15 Rechten schlichtweg
so nicht gegeben hat!
Auch der hier viel zitierte ,,freie Journalist
Henrik Merker, der angeblich Aufnahmen vom
Angriff gemacht, enttäuscht, denn seine ins Netz
gestellten Bilder zeigen eindeutig nur die beiden
Justizbeamten, welche die Aufnahmen zu verhin –
dern suchten.
Immerhin hatte Sven Liebich zu Beginn deutlich
genug klar gestellt, dass keiner seiner Begleiter
mit Ginzel reden solle. Warum filmten er und
seine Gesinnungsgenossen trotzdem wild drauf
los, filmten Liebich ohne dessen Erlaubnis, und
dass, obwohl es im Landgericht in dem gegen
Liebich anstehenden Prozess ausschließlich
um das Persönlichkeitsrecht am eigenen Foto
geht? War es eine gezielte Provokation? Wollte
Ginzel mit einer derartigen Aktion seinen ,,Er –
folg„ von 2018 auf dem er genauso aufdring –
lich einen LKA-Beamten anging, und der seit –
dem,ausgeblieben ist, so auf die Sprünge hel –
fen?
Hier können wir bestens die Wirkungsweise
des deutschen Schweinejournalismus erleben:
Wo eine Sache nicht politisch korrekt passt,
wird eben nachgeholfen, und sei es mit einer
Lüge! In diesem Fall mit dem vermeintlichen
Angriff von 15 Rechten auf das Kamera-Team.
Nicht nur rein zufällig dürfte die Zahl von 15,
genau der Anzahl der Linksextremisten ent –
sprechen, die tatsächlich ein ZDF-Team ange –
griffen und deren Mitglieder, einschließlich
Sicherheitspersonal, krankenhausreif geprü –
gelt. Hier meinte der ,,freie Journalismus„
mit frei erfundener Story den damaligen
Überfall überbieten zu müssen. Das beweist
zugleich, welche Absicht dahinter steckt. Es
darf nicht sein, was ist! Man meint den Links –
extremismus immer noch beschützen zu müs –
sen, selbst wenn man von denen aufs Maul be –
kommen, und versucht indem man angebliche
rechte Überfälle erfindet, die ganze Sache zu
vertuschen.
Vertuschung dürfte auch das richtige Stichwort
sein, dass sich der grüne Berliner Justizsenator
Dirk Behrendt den Vorfall aufgreift. Denn es ist
fest anzunehmen, dass unter seiner Regie die
linksextremistischen Schläger kaum dingfest ge –
macht werden, schon weil die Justiz sich seit
Heiko Maas als Justizminister mit Linksextre –
misten in den Armen liegt. Damals arbeitete
unter dessen Regie, Justizministerium und
Zeitungen, wie ,,Die Zeit„ eng mit Linksextre –
misten vom Schlage eines Sören Kohlhubers
zusammen. In Thüringen bekam ein linksextre –
mistischer Bombenbauer unter dem linken Mi –
nisterpräsident Ramelow den ,,Demokratie-Preis„
der Landesregierung und in MVP wurde eine be –
kennende Linksextremistin zur Verfassungsrich –
terin ernannt! Das ist genau die Justiz, welche
Dirk Behrendt vertritt!
Dies zeigt schon sein jüngster Versuch die eigene
Berliner Polizei zu diffamieren, kriminalisieren
und zu diskriminieren, damit diese nicht mehr
gegen Linksextremisten und vor allem Straftäter
mit Migrationshintergrund vorgehen. Alles soll
sich nur noch rechten Vorfällen zuwenden und
da passt es wunderbar, wenn linke Presse diese
auch gleich noch erfindet!
Bleibt abzuwarten, ob die Leser die Fake news
durchschauen. Wird Arndt Ginzel dann auch, wie
Class Relotius, behaupten, dass er von seinen Vor –
gesetzten beim ZDF brutal unter Druck gesetzt,
um den Hutbürger-,,Erfolg„ von 2018 aufrecht
zuerhalten? Erwähnt er doch schon jetzt in Inter –
views diesen vermeintlichen ,,Erfolg„ von 2018
ständig. Wozu aber braucht man beim ZDF gerade
jetzt solche Bilder?
Dabei erinnert zur Zeit der Fall vor dem Berliner
Landgericht weitaus weniger, seiem Hutbürger-
Interview von 2018 als vielmehr an den Auftritt
Andrea Röpkes 2014 auf einer AfD-Veranstalt –
ung, wo ihr Fotograf ( zufällig auch ein Mitarbei –
ter der ,,taz„, die auch wieder bei diesem Vorfall
ganz vorne mit dabei ) sich zu Boden schmiß, um
einen rechten ,,Angriff„ vorzutäuschen. Damals
wurde er durch Filmaufnahmen, die den tatsäch –
lichen Verlauf deutlich aufzeigten, entlarvt. Und
dies dürfte auch genau der Grund sein, warum
uns all die Medien in Berliner Fall ihr Bildmate –
rial an entscheidener Stelle vorenthalten!

Zur Berichterstattung der Medien in Deutschland über die Unruhen in den USA

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ erblödet sich Hubert
Wetzel nicht die Fake news heraus zu posaunen, dass
Donald Trump Amerika den Krieg erklärt habe. Für
diesen Mietschreiberling sind also Brandstifter, Plün –
derer und Gewalttäter das amerikanische Volk. So wie
eben in Deutschland die Bomben bauenden und randa –
lierende Antifa aus Sicht derselben Medien die angeb –
liche ,,Zivilgesellschaft„ darstellt.
Es ist in Deutschland einfach nur widerlich es mit an –
zusehen, wie sich die Zeilenstricher und Medienhuren,
kurz Presstituierte genannt, mit dem Mob, der in den
USA auf den Straßen agiert, verbrüdern. Schon, weil
sie es mit dem Ausland besser können als mit den ein –
heimischen Brandstiftern und Schlägertypen der Links –
extremisten, über deren Schandtaten, sich ihrer polit –
isch-korrekten Zensur wegen kaum berichten, und da –
mit so sehr zur Lücken-Presse mutierten, dass kaum
noch jemand ihr Geschmiere lesen will, wie es die
sinkenden Auflagen ihrer Blätter deutlich vor Augen
führen.
Aber Typen wie Wetzel können nun einmal nicht an –
ders, sind zu keiner Erneuerung fähig, so wird eben
weiter stark tendenziös anstatt objektiv-sachlich be –
richtet. Dabei zeichnet sich Wetzel durch einen ganz
besonders ausgeprägten Hass auf Trump auf. Jede
von dessen Reden nimmt Wetzel auseinander und
versucht mit Haarspaltereien den Präsidenten der
Lüge zu überführen. So etwa in der Sache mit dem
Brand in der St. John’s Church-Kirche. Parteiisch,
wie Wetzel nun mal ist, verurteilt er das Brandlegen
in dieser Kirche nicht, sondern einzig Trumps Äus –
serung darüber.
Überhaupt, wenn es um die Randalierer geht, da
macht sich Wetzel zu deren Verteidiger, spricht
von ,,angeblich linksradikalen Demonstranten„,
halt so, wie dieser Menschenschlag auch hier in
Deutschland vollkommen unfähig es zuzugeben,
dass bei Demonstrationen der überwiegende Teil
von Gewalt eben von Linken ausgehen. Für Wetzel
und Co sind die Antifa`s immer noch heilige Kühe,
die niemand anrühren darf.
Wäre Wetzel zu einer objektiv-sachlichen Sicht –
weise befähigt, dann müsste er es offen einsehen,
dass Trump damit Recht hat, dass Gewalttäter,
Plünderer und Brandstifter eben keine ,,fried –
lichen Demonstranten„ sind. Warum hat er
solch unglaubliche Angst davor, dass Trump
hart gegen die vorgehen könnte? Sieht er etwa
eine Gefahr darin, dass, wenn die Polizei hart
durchgreift, bei den Festnahmen auch die Per –
sonalien überprüft werden könnten, und man
so einen Überblick über die eigentlichen Draht –
zieher der Unruhen bekäme. Wenn so heraus –
käme, wie viele selbsternannte Bürgerrechtler,
Rassismusbekämpfer, Linke und Anhänger der
Demokraten an der Schürung der Unruhen be –
teiligt gewesen? Hat man Angst, dass heraus –
kommt, dass vor allem Gouverneure, Bürger –
meister, Senatoren und Politiker der Demokra –
ten seelenruhig zusahen, wie ganze Stadtviertel
verwüstet, Geschäfte geplündert und Häuser in
Brand gesetzt worden? Denn, wenn man Trump
dafür kritisiert, angeblich ,,nichts zu tun„, was
ist dann mit der völligen Untätigkeit dieser De –
mokraten?
Wobei es für Typen wie Wetzel, um so heuchler –
ischer und verlogener ist, auf der einen Seite zu
bekaupten, dass Trump nichts dagegen unter –
nähme, ihn aber gleichzeitig dafür anzugreifen,
dass Trump mit Militär gegen den Krawallmob
vorgehen will! Das ist schon kein ehrlicher Jour –
nalismus mehr, sondern eine mediale Hinricht –
ung!

Wenn Ökofaschisten an der Rampe ausselektieren

Tübingens Oberbürgermeister, der Grüne Boris Palmer,
hat sich in der Corona-Krise als wahrer Ökofaschist er –
wiesen. Er ist einer von denen, die an der Rampe stehen
und ausselektieren! Er legte nahe, dass man ,, für alte
und kranke Menschen keinen Aufwand betreiben müsse„.
Was kommt von den Grünen als nächstes? Etwa dass
man für Deutsche keinen Aufwand betreiben müsse?
Immerhin hassen viele dieser Grünen, die sich für gut
ein Jahrzehnt einst hatten von Kinderschändern domi –
nieren lassen, nichts mehr als alles Deutsche, und dass,
nicht erst seit Claudia Roth bei einer antideutschen De –
mo ganz vorne mit gelaufen.
Würde Björn Höcke solch rassenwahnsinnige Äußerung
treffen, würden alle seinen Rücktritt fordern.
Täte in einer ostdeutschen Provinzstadt ein AfD-Bürger –
meister solch Sätze von sich geben, dann wären nicht
nur sofort Rufe nach seinem Rücktritt laut geworden,
sondern es wäre auch gleich die obligatorisch zurecht
geferkelte Studie aufgetaucht, die angeblich belegen
täte, dass nur wegen solch Äußerungen eines AfD –
Politikers, ausländische Investoren sich weigern, in
diese ostdeutsche Provinz zu investieren. In Tübingen
dagegen, sucht man solch eine Studie natürlich verge –
bens, und so weiß niemand, wie viele ausländische In –
vestoren und Touristen die grüne Rampensau Boris
Palmer mit seinen Auftritten schon verschreckt.
Bei einem Grünen, da halten eben alle Öko – und
Linksfaschisten in diesem Land eng zusammen, da
sie schauen weg, und keines ihrer Stürmer-Blätter
wagt es gegen den Betreffenden Druck aufzubauen.
Womit sie letztendlich nur deutlich aufzeigen, dass
es in diesem Land weder eine freie sowie eine unab –
hängige und objektiv-sachlich berichtende Presse
gibt. Dass, was sich hier ,,frei„ und ,,unabhängig„
schimpft, beließ es bei einem mehr als flauen Pro –
test. Mit solch lauem Lüftchen lässt sich kaum ge –
gen den grünen Pupser aus Tübingen anstinken.
Schon 2015 durfte einzig Ökofaschist Boris Palmer
über die Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung
das offen aussprechen, was nach Meinung der Öko –
und linksfaschistischen Stürmer-Presse ,,Nazisprach –
gebrauch„ ist. Was zeigt, wie sehr Grüne und Linke
bereits die Deutungshoheit im deutschen Schweine –
journalismus erlangt. Palmer darf Begriffe wie Gut –
menschentum offen verwenden, ohne das eine gei –
fernde Presse über ihn herfallen würde, wie es diese
Schmierblätter stets bei einer Aussage von AfD-Poli –
tikern oder Politikerinnen zu tun pflegen. Der ganze
Komplex der politischen Korrektheit gerät sofort ins
Stocken, wenn ein Öko – oder Linksfaschist seine ab –
surden Themen vom Stapel lässt. Was für die AfD all –
gemein gilt, gilt eben für Bündnis90/Die Grünen und
Linkspartei nie, und sei es die Verherrlichung von links –
extremistischer Gewalt!
Von daher dürfte Boris Palmer keine Rücktrittforderung
zu erwarten haben. Hier hat die politische Korrektheit
vollkommen versagt!

Unterwandert und missbraucht

Von linksextremistischen Gruppen bis hin zur
Asylantenlobby sind die Klima – und Umwelt –
schutzorganisationen stark unterwandert.
Oft wird mit demselben Menschenmaterial zu
den Demonstrationen aufmarschiert. Da weiß
man nicht erst, seit die Asylantenlobbyistin
Carola Rackete, plötzlich als Umweltaktivistin
auftrat und dort mitmarschierte. Wie vorge –
schoben derlei Auftritte sind, zeigte Rackete
deutlich als sie danach, alles andere als klima –
freundlich, in den Urlaub nach Argentinien
flog. Bei der Berliner FFF-Demo zum 3. Ok –
tober 2019 zeigte sich, wie eng verschmolzen
Antifa und FFF-Aktivisten als Letztere dort
gängige Antifa-Parolen mit brüllten, wie ,,nie
wieder Deutschland„.
Natürlich verlaufen von daher auch all die
infiltrierten FFF-Demos politisch-korrekt
ab. Von daher würde kein FFF-Aktivist die
Farbspraydose, also das beliebteste Kampfmit –
tel der örtlichen Antifa als umweltschädlich er –
kennen. Ebenso wenig, wie die gegen SUV und
Luxuskarossen ankämpfenden FFF-Aktivisten
jemals vor dem Fuhrpark eines arabischen Fa –
milienclans protestieren täte oder die Zumüll –
ung der Umgebung von Asylantenheimen – und
lagern öffentlich anprangern täte!
Natürlich würde auch kein FFF-Aktivist, welcher
uns Deutschen so gerne vorrechnet, wie lange
eine Plastiktüte im Meer braucht um zu ver –
rotten, den Mittelmeer-Flüchtlingen die Fol –
geschäden der von ihnen im Meer versenkten
Boote, einschließlich der Langzeitschäden von
austretendem Motorenöl -oder Diesel, vorrech –
nen.
Nein, hier wird stets ganz politisch korrekt weg
geschaut und fast schon in einer Form von um –
gekehrtem Rassismus einzig dem europäischen
Weißen sämtliche Schuld an der Zerstörung der
Umwelt gegeben.
Die politische Verdummung hat dabei nicht nur
System, sondern ist fester Standard bei all diesen
NGOs, ganz gleich, ob die sich nun für mehr Asy –
lanten oder mehr Umweltschutz einsetzen.
Beide Lobbyorganisationen haben, natürlich rein
zufällig, die selben Geldgeber, und wie Auftritte
der Antifa und der Fall Rackete deutlich aufzei –
gen, auch oft das selbe Personal.
Und es wird wahrscheinlich Jahre bis Jahrzehnte
dauern, bis die Kids, die heute noch für FFF auf
die Straße gehen, es be greifen werden, wie sehr
man sie politisch missbrauchte.
Hier in Deutschland ist alles, was FFF erreicht
hat, dass die Merkel-Regierung sie als höchst
willkommenen Vorwand genommen, ihre El –
tern mit einer weiteren Steuer gehörig abzu –
zocken, an der wahrscheinlich auch die heu –
tigen Kids noch als Erwachsene zu zahlen
haben. So eine Umweltsteuer rettet nicht
im mindesten das Klima, rettet nicht einen
Baum oder Tier, sondern zockt die Bürger
einfach nur ab! Und ratet mal Kid, für wen
die Merkel-Regierung unbedingt noch mehr
Steuergelder braucht? Fragt bei der nächsten
Demo einfach mal den Typen von der Antifa
neben euch oder Aktivistinnen wie die Carola
Rackete!

Wo die politische Durchseuchung längst abgeschlossen

Geht es nach den Berichten der ,,Qualitätsmedien„,
welche im stets einseitigen und lückenhaften Stil
über etwas berichten, dann sind die Bundesbürger
angeblich so was von zufrieden mit der Arbeit der
Merkel-Regierung.
Da ist nur von ein paar wenigen Unzufriedenen,
hier Wutbürger genannt, die Rede aber von denen
werde es immer mehr.
Verstörend für den linken Schweinejournalismus
muß es dabei sein, dass immer mehr Linke auf die
Straße gehen.
Gegen die anderen, ,,Esoteriker, Rechtsextremisten,
durch Fake-News angestachelte Verschwörungstheo –
retiker und biedere ältere Wutbürger „ konnte man
immer schön hetzen, aber den eigenen zum Himmel
stinkenden Stall mit journalistischen Exkrementen
zu beschmutzen, das bringt linker Schweinejourna –
lismus nun einmal nicht fertig. Für Linksextremis –
ten war man zur Lügen – und Lückenpresse gewor –
den, hatte für sie und deren NGOs laufend vor den
Rechten gewarnt und gegen sie gehetzt, aber all die
vielen Taten von Linksextremisten stets verharmlost.
Selbst verständlich geht der Schweinejournalismus
hierzulande, vor allem in der Ersten Reihe, so weit,
die Proteste in Zeiten von Corona auschließlich den
Rechten in die Schuhe zu schieben. So lässt man in
den versifften Medien, die immer gleichen selbster –
nannten Rechtsextremismusforscher, dümliche Po –
litologen und Vertreter linker Lobbyorganisationen
auftreten und vor den neuen Rechten warnen: ,, Wer
mit diesen Menschen demonstriert, macht ihre In –
halte nicht nur salonfähig, sondern trägt sie mit „.
Vor den gerade in Berlin aufgetretene stalinistischen
,,Rote Fahnen„-Gruppe warnt natürlich niemand,
wohl weil die meisten Vertreter des Schweinejourna –
lismus deren Inhalte mit trägt! Niemand stört sich
in den Redaktionen daran, dass ausgerechnet Erz –
kommunisten sich hier als Schützer von Demokra –
tie und Grundgesetz aufspielen! Seltsam, dass nicht
eine der Schweineblätter einen Einzigen der versiff –
ten Politologen aufzutreiben vermag, die doch an –
sonsten immer gleich zur Stelle, wenn es um Rechte
geht, der nun vor solchen Linksextremisten und de –
ren Ideologie warnen täte. Statt dessen geht es in
diesen Medien, in gewohnter Einseitigkeit, wieder
einmal nur gegen Rechte.
Halt so, wie man nur auf vermeintlich rechten Sei –
ten nach fake news sucht, und dabei die eigenen
Schmierblätter vollkommen außen vor lässt!
Dieser einseitige Berichtsstil zeigt aber auch mehr
als deutlich die Gefahr auf: Sichtlich hat kommunist –
isches, stalinistisches und linksextremistisches Ge –
dankengut in viele Redaktionen der Medien und
des öffentlich rechtlichen Fernsehens fest Fuss
fassen können. Getarnt als ,,Kampf gegen Rechts„,
wie etwa bei jenen zwei linksextremistischen Jour –
nalisten, die für ,,Die Zeit„ gearbeitet, fand der
neue Linksextremismus Eingang in den Medien.
Das war ein schleichender Prozess, der in vielem
an die linksextremistische Unterwanderung von
Wikipedia erinnert, wo etwa ab dem Jahre 2010
die linke Unterwanderung begonnen, und seit –
dem wie in Wells ,,1984„ sämtliche Artikel po –
litisch-korrekt umgeschrieben wurden.
Mit ,,Correktiv„ schuf sich der linke Schweine –
journalismus sogar seine eigene Zensurbehörde!
Unter Heiko Maas als Justizminister arbeitete
sogar das Justizministerium mit linksextremist –
ischen Journalisten, wie Sören Kohlhuber, eng
zusammen. Es sind dieselben staatlichen Ein –
richtungen und Ministerien, die unter dem Vor –
wand ,,Kampf gegen Rechts„ linksextremist –
ische Gruppen alimentieren. Wie weit dies be –
reits fortgeschritten, bewies der Skandal, das
in Thüringen ein verhafteter linksextremist –
ischer Bombenbauer, dort zuvor mit dem
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung
ausgezeichnet worden! Nicht zuletzt zeugt
auch das Bejubeln von Auftritten linksextre –
mistischer Bands durch Außenminister Maas
und Bundespräsidenten Steinmeier, wie links –
extremistisches Gedankengut bereits fester
Bestandteil ganzer Gruppen von Politikern
geworden, allem voran der Koalitionspartner
SPD ist geradezu davon durchseucht, und de –
ren gefährlichste Verbreiter nehmen Spitzen –
positionen in der Merkel-Regierung ein.
Wie gefährlich die linksextremistische Unter –
wanderung der Gesellschaft ist, zeigte sich in
der Unterwanderung von Umwelt – und Klima –
schutzgruppen. Friday for Future ist ein Bei –
spiel, in wie weit dies fortgeschritten. Das, was
ansonsten bei Antifa-Demos vorne mit läuft,
demonstriert bei FFF mit. Am 3. Oktober 2019
konnte man auf der FFF-Demo in Berlin, wo
FFF-Anhänger linksextremistische Losungen
ausriefen, deutlich den Verseuchungsgrad ab –
lesen, den solche Bewegungen bereits durch –
laufen hat.
Wenn also die Medien hier immer noch ein –
seitig vor den neuen Rechten warnen, dann
ist es nichts als das ,,Haltet-den-Dieb„-Ge –
schrei, mit dem der echte Dieb von sich abzu –
lenken versucht. Und man schaue sich sehr gut
die Politiker an, welche sich an diesem Geschrei
beteiligen!

Der Scharfmacher

Angeblich zählt sich Frank-Walter Steinmeier zu
denen, ,,die genauer hinschauen„. Allerdings
scheint dabei sein Blick mehr als nur getrübt zu
sein. Mit der Tollpatschigkeit des sprichwörtlichen
Elefanten im Porzellanladen agiert er da nun mit
seinem Maulwurfsblick von seinem Schloss aus.
So meint er ,,Scharfmacher„ und ,,verantwort –
ungslose Kräfte„ zu sehen, welche ,,fälschlicher
Weise„ die Meinungsfreiheit für eingeschränkt
halten. Vielleicht hat ja der alte Mann dabei ge –
rade in einen Spiegel geschaut, und dort genau
jenen Scharfmacher erblickt!
Ein Scharfmacher, welcher wie kein anderer, den
Mordfall Lübcke für seine politischen Ziele instru –
mentalisiert, und populistisch ausnutzte.
Daneben ist eine der Lieblingsparolen des Scharf –
machers, dass es ,, eine politische Streitkultur„
geben müsst!
Steinmeier behauptet, dass es weder staatliche
Meinungszensur noch eine staatliche Sprach –
polizei gebe: «Wer das behauptet, lügt und
führt Menschen in die Irre „. Die Verfasser
Tausende gelöschter Kommentare im Inter –
net und die Autoren hunderter gesperrter
Internetseiten sehen das natürlich ganz an –
ders. Zumal sich die staatliche Sprachpoli –
zei zudem gerade erst an dem Wort ,,Judas –
lohn„ gehörig abarbeitete!
Hier lügt offensichtlich nur einer und dass ist
der Sozi-Scharfmacher mit dem Maulwurfsblick!
Dabei meint derselbe zugleich,,die Definitions –
gewalt darüber zu besitzen, was nicht mehr zu –
mutbar, was unangemessen, was Grenzüber –
schreitung ist„!
Im reinsten Populismus behauptet dabei der so –
zialdemokratische Scharfmacher: ,, Die Behaupt –
ung, man dürfe in Deutschland seine Meinung
nicht frei aussprechen, sei ein «längst ausgel –
eiertes Klischee aus der reaktionären Motten –
kiste». Einem «Das wird man ja wohl noch sa –
gen dürfen» müsse ein «Da wird man ja wohl
auch widersprechen dürfen» entgegnet werden
können – dabei handle es sich nicht um Main –
stream-Tugendterror, sondern um Demokratie„.
Dabei sind es allerdings doch gerade seine Sozial –
demokraten, welche sich wie keine andere Partei, –
ausgenommen die Grünen -, dieser Mottenkiste
bedienen und jedes Wort des politisch Anders –
denkenden sogleich zum ,,Unwort„ erklären.
Und wählt nicht eine Sprachpolizei, welche es ja
nach Steinmeier gar nicht gibt, sogar das ,,Un –
wort des Jahres„?
Und als müsse der Buntenpräsident auch noch
ein Zeugnis für seine Blindheit ablegen, bejam –
mert er tatsächlich, dass ,, die politische Korrekt –
heit zum negativ besetzten Kampfbegriff gewor –
den sei, der vor allem von jenen benutzt werde,
die von der «angeblich so bedrohten Meinungs –
freiheit» sprächen „!
Man denke nur an den Auftritt der politisch kor –
rekten Meinungspolizisten an der Hamburger
Universität gegenüber Bernd Lucke! Da klingt
es wie blanker Hohn, wenn der geistige Brand –
stifter mit seiner ,,Streitkultur„ ausgerechnet
an derselben Universität von Meinungsfreiheit
daher fantasiert und gleichzeit die Zensur durch
die ,,politischen Korrektheit„ zu verteidigen
versucht. Sichtlich sind die Auftritte des linken
Protestmobs an den Universitäten genau das,
was Steinmeier unter dem Satz ,, Frei soll die
Lehre sein und frei das Lernen“ versteht! Zu –
mal Scharfmacher dabei ausdrücklich die wil –
den Proteste der 68er in seiner Rede lobte.
Schlimmer noch, der geistige Brandstifter trägt
in seiner Rede an der Universität die politische
Auseinandersetzung geradewegs in die Hörsäle:
,, Wer eine Universität betritt, sei es als Lehren –
der oder als Studierender, betritt also nicht die
stille, erdabgewandte Seite des Mondes. Sondern
der betritt einen Raum der geistigen, auch polit –
ischen Auseinandersetzung „!
Im Blickfeld seines blinden Maulwurfsblickes wird
so der linke Protestmob zu: ,, Selbstbewusste aka –
demische Bürgerinnen und Bürger, die selbstbe –
wusste Staatsbürgerinnen und Staatsbürger wer –
den. die es gelernt haben, strittige Themen mit
offenem Visier zu diskutieren „ verklärt. Wobei
dieser Mob zumeist zu keiner einzigen offenen
Diskussion bereit ist oder je die Meinung eines
Andersdenkenden akzeptiert hätte! Geschweige
denn, dass diese Linken je ,,Unterschiede ausge –
halten„.
Manchmal überkommt den alten Kauz kurzzeitig
so etwas, wie ein Hauch von Erkenntnis in seiner
Rede: ,, Wenn Sie erlauben: Manches an dieser De –
batte kommt mir reichlich schief vor, manches ge –
heuchelt, manches zeugt von kurzem historischen
Gedächtnis „. Sichtlich steht es aber mit dem Ge –
dächtnis nicht zum Besten beim Bundespräsidenten,
denn schon im nächsten Satz verfällt dieser sogleich
wieder dem üblichen linken Populismus: ,, Zunächst:
Es gibt keine staatliche Meinungszensur und
keine staatliche Sprachpolizei. Wer das behauptet,
lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer das
glaubt, fällt auf eine bewusste Strategie interessier –
ter verantwortungsloser Kräfte herein. Und wer ver –
sucht, Verständnis aufzubringen für die angeblich
gefühlte Freiheitsbeschränkung, die doch in Wahr –
heit nur eine massiv eingeredete ist, besorgt schon
das Geschäft der Scharfmacher!„
Und das Geschäft der Scharfmacher ist wohl das
Einzige, von dem dieser Bundespräsident wirklich
etwas versteht!
Man fragt sich ob der sozialistische Scharfmacher
bei den folgenden Worten wohl an seinen damaligen
Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dessen Pack –
Rede gedacht: ,, Manche verwechseln das Recht auf
Meinungsfreiheit mit dem Recht, andere hemmungs –
los zu diskriminieren, ihre Würde zu verletzen, ihnen
sogar mit physischen Angriffen auf Gesundheit und
Leben zu drohen. Das ist nicht Meinungsfreiheit, das
ist sprachliche Gewalt, die verhindert und bestraft
gehört „. Aber wie schon gesagt, mit dem Gedächt –
nis hapert es bei diesem Bundespräsidenten reich –
lich. Das scheint nur bei der politisch korrekten Er –
innerungskultur zu funktionieren, deren Erinner –
ungen auf die Zeit des Nationalsozialismus beru –
hen und beschränken.
Wobei die Zensur der politischen Korrektheit, die
er so vehement verteidigt, für ihn ,, ein Setting un –
geschriebener Regeln„ sind. Es scheint da viel zu
viele ungeschriebener Gesetze zu geben, deren er
sich gerne bedient! So wie es plötzlich für diesen
Vertreter einer offenen Gesellschaft und offener
Grenzen, ,, um eine von Einsicht gezogene Grenze
zwischen dem Sagbaren und dem Unsäglichen „
geht. Was wohl deutlich macht, bei wem hier im –
mer noch Mauern im Kopf bestehen!
Grotesk wirkt es, wenn der Leugner einer Sprach –
polizei, behauptet, dass es eines ,,angemesseneren
Sprachgebrauch „bedürfe! Natürlich bestimmen
dabei nur solche Kräfte, wie der Herr Steinmeier,
was denn ,,angemessen„ sei. Wir denken hierbei
nur an die jüngste Diskussion um den Gebrauch
des Begriffes ,,Judaslohn„!
An anderer Stelle gibt dieser Bundespräsident so –
gar die vorhandene Zensur offen zu: ,, Die Mein –
ungsfreiheit wird nicht dadurch eingeschränkt,
dass wir bestimmte, historisch gewachsene und
heilsame Tabus im Umgang miteinander gelten
lassen, ja schützen „. Hier wird die Zensur hin –
ter Tabus versteckt, von deren Anwendung be –
hauptet wird, sie seien ,,historisch gewachsen„.
Wie sehr bei diesem Bundespräsidenten die Mein –
ungsfreiheit schon gelitten hat, beweist derselbe mit
dem folgenden Satz: ,, Was wir wieder neu brauchen,
ist Streitkultur. Streitkultur billigt anderen zunächst
lautere Absichten zu „. Was heißt hier ,,zunächst
einmal„?
Dann betätigt sich der Scharfmacher sogleich wieder
als arger geistiger Brandstifter: ,, Andersherum ge –
sagt: Wenn wir das Streiten wieder lernen wollen,
dann bitte hier – an den Universitäten! Das ist mein
Wunsch, gerade an Sie, die Rektorinnen und Rekto –
ren, die Präsidentinnen und Präsidenten „. Es ist
also sein Wunsch, dass sich die Menschen uneins
sind und streiten! Sichtlich behagt solchen Politi –
kern der Gedanke ganz und gar nicht, dass sich das
deutsche Volk, anstatt sich in Linke und Rechte zu
zerstreiten, einmal einig sein könnte, etwa bei der
nächsten Wahl! Daher also bedarf es seiner ,,Streit –
kultur„ so sehr, und daher fordert dieser Bundes –
präsident an den Universitäten genau jenen Kra –
wallmob, wie er seit 1968 Einzug gehalten und
sich zuletzt gerade gegen Bernd Lucke artikuliert
hat!
Zu Sätzen wie: ,, Aber mit Schärfe und Polemik,
mit Witz und Wettstreit. Die Universität soll kein
Ort der geistigen Schonung sein, sondern ein Ort
der Freiheit aller zum Reden und zum Denken „,
fällt einem Rosa Luxemburgs Satz als eine Rand –
notiz ,,Freiheit ist immer die Freiheit der Anders –
denkenden!„ ein. Ironie der Geschichte : Auch
die Luxemburg wurde schließlich im Auftrag der
Sozialdemokratie ermordet! Immerhin war auch
sie eine entschiedene Gegnerin von dem, was der
Bundespräsident heute unter ,,Demokratie„ ver –
steht! Aber gerade am Inhalt der Sätze dieses Bun –
despräsidenten zeigt sich deutlich auf, wer tatsäch –
lich die Gesellschaft spaltet und wer solch großes
Interresse daran hat, dass das eigene Volk unter –
einander zerstritten ist. Denn nichts anders be –
wirkt Steinmeiers propagierte Streitkultur!