Weitere Gewerkschaft verabschiedet sich von der Demokratie

axa

Sichtlich war es reine Realtätsverweigerung die den
Vorsitzenden der Deutschenden Polizeigewerkschaft,
Rainer Wendt voll erfasste, als derselbe nun meinte
sich zu den Krawallen am 1. Mai äußern zu müs –
sen. Obwohl es eindeutig mehrzahlig Linksextre –
misten gewesen, die da am 1. Mai auf seine Poli –
zeibeamten losgingen, nutzt Wendt in vollkom –
mener Verdrehung der Tatsachen, dies nun als
Vorwand zu nehmen, um die Querdenker-De –
monstrationen endgültig verbieten zu können.
Wendt erwähnte die randalierenden Linksextre –
misten mit keinem Wort, sondern heulte nur
über Querdenker, die, während die Linksextre –
misten seine Polizeibeamten mit Pflastersteinen
und Flaschen bewarfen und mit Böllern beschos –
sen, seine Polizisten bespuckt und beleidigt hät –
ten.
Angesichts solcher totalen Realitätsverweigerung
muss sich Herr Wendt schon die Frage gefallen
lassen, wenn er und seine Gewerkschaft denn
überhaupt vertritt. Die Polizeibeamten, die Jahr
für Jahr am 1. Mai ihre Knochen hinhalten müs –
sen, damit sich linksextremistischer Krawallmob
in den Großstädten austoben kann, sichtlich nicht!
Warum sonst fordert der feine Herr Wendt nicht
auch ein Verbot von Demonstrationen linksextre –
mistischer Gruppierungen? Warum lügt der Herr
Wendt und tut so als wären die 1.Mai-Krawalle
einzig von Querdenkern ausgegangen?
Ist etwa die Deutschenden Polizeigewerkschaft
nichts als der übliche linke Gewerkschaftshaufen,
der mit dem Linksextremismus sympathisiert und
und mit ihnen zusammen auf die Straße geht ?
Angesicht des Auftritts ihres Vorsitzenden könnte
man dieses fast annehmen.
Oder hat man es in dieser Gewerkschaft bereits
aufgegeben, sich noch offen gegen Linksextremis –
mus zu wenden, weil die Justiz unter Christine
Lambrechts Führung diesen der Strafverfolgung
entzieht und die Staatspresse obendrein noch den
Polizeibeamten die Schuld für die beständigen Es –
kalationen bei linken Demos gibt? Da wird dann
als Opportunisten politisch-korrekt die Fahne in
den Wind gehängt und Kampf gegen Rechts geht
ja immer. Schade, dass sich somit eine weitere Ge –
werkschaft offen aus der Demokratie verabschiedet
hat!

Die Inquisition der Systemlinge hinter der Mauer

Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig, den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben, mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.

Wie sehr die Aktion ,,#allesdichtmachen„ die System –
linge und Mitläufer des Merkel-Systems bis ins Mark
getroffen hat, kann man deutlich an ihren Reaktionen
im Netz ablesen.
Ein, zwei Prominente, die konnte man noch für ,,ver –
rückt„ erklären und medial fertig machen. Man denke
hier nur an die ungeheuerliche Hetzkampagne, welche
in den Medien gegen Michael Wendler in Gang gesetzt
worden.
Sichtlich ist dem politischen System nichts gefährlicher
als die, welche noch eine eigene Meinung, unabhängig
vom Mainstream, haben. Die werden medial zum Ab –
schuss freigegeben und ihre wirtschaftliche Existenz
systematisch vernichtet.
Aber nun waren es gleich über 50 Schauspieler und
Schauspielerinnen, welche die neue Inquisition im
Lande unbedingt zum Widerrufen zwingen muss.
Haufenweise treten in der Systempresse nun die
Systemlinge auf und behaupten, dass eine Grenze
überschritten worden sei.
Welche Grenze? Das man in diesem Land zwar noch
eine eigene Meinung haben darf, dieselbe aber voll
und ganz dem gängigen Mainstream entsprechen
muss?
Es wurde also eine unsichtbare Grenze überschritten,
indem man noch eine eigene Meinung hat und diese
kund tut und der neue antiimperialistische Schutz –
wall dieser Linksversifften ist die Mauer des Schwei –
gens! Wer die Grenze zu überschreiten versucht auf
den wird wieder geschossen, zwar zunächst nur me –
dial aber der nächste Schritt ist schon in Sicht.
In der neuen Merkelschen DDR 2.0 wird also schon
das Überschreiten einer unsichtbaren Grenze als
Republikflucht angesehen und dementsprechend
hart bestraft!
Der Systemnahe Schriftsteller Thomas Brussig
hat es bestens erkannt: ,, Eine Mauerkomödie zu
machen, solange die Mauer steht, sei heikel„!
Jetzt beginnen erst einmal Hexenjagd, gefolgt vom
Schauprozess indem der Angeklagte widerruft. Die
Medien sind Hetzer, Ankläger und Richter in ei –
nem. Keine systemnahe Presstituierte würde es
sich jetzt noch wagen offen Befürworter der Ak –
tion in seinem Schmierblatt zu Worte kommen
zu lassen. Ganz wie bei einem kommunistischen
Schauprozess werden nun reihenweise Gegner
der Aktion präsentiert. Und ganz wie beim Schau –
prozess knicken denn die ersten Schauspieler und
Schauspielerinnen auch schon ein.
Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben; mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.
Aber dies genügt der Merkelschen Inquisitoren
und Herrschern der Scheibenwelt noch nicht,
denn dieselben erstellen nun erst einmal Listen
mit den Namen. Ein Like am falschen Platz kann
so einem unangenehmen Schläger-Besuch der
Antifa-Schergen nach sich ziehen. Wofür sonst
brauchen Revolutionswächter wie Cornelius
Roemer & Co solche Listen? Um für die Inqui –
stion herauszubekommen, wer den Druck der
verbotenen Bücher finanzierte?
Werden nun die Werke dieser Schauspieler
und Schauspielerinnen zu entarteter Kunst
erklärt und verschwinden gar, wie die Krimi –
Serie ,,Derek„ in den Giftschränken der sys –
temnahen Kunst?
Schon fordert der Systemling und WDR-Rund –
funkrat Garrelt Duin ,,Schmeißt den Liefers end –
lich raus!„
Folgen nun die Berufsverbote. Wird nun die
wirtschaftliche Lebensgrundlage von Menschen
systematisch zerstört, nur weil diese es sich ein –
mal gewagt haben noch offen in diesem Land, in
dem angeblich Meinungsfreiheit und Demokratie
herrscht? Aber auch das SED-Regime in der DDR
nannte sich eine Demokratische Republik!
Somit ist tatsächlich eine Schmerzgrenze über –
schritten worden, und zwar die, wie angepasste
Systemlinge und Mitläufer mit Meinungsfreiheit
und Demokratie umgehen.
Noch nicht einmal die Nazis und Rechten in die –
sem Land fordern dazu auf Namenlisten von den
Freunden eines Cornelius Roemer zu erstellen
oder ein dauerhaftes Berufsverbot für Garrelt
Duin zu fordern! So pervers und so menschen –
verachtend handeln tatsächlich nur Systemlinge
des Merkel-Regimes!
Und wieder bestätigt es sich, dass sich die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie unter denen
verbergen, die vorgeben sie zu verteidigen!

Schräge Töne aus der Tonhalle

Das Management der Düsseldorfer Tonhalle störte
sich daran, dass der deutsche Sänger Heino einen
,,Deutschen Liederabend„ dort veranstalten wolle.
Das sichtlich linksversiffte Management störte sich
an dem Begriff ,,Deutsch„ , allem voran der Ton –
hallen-Intendant Michael Becker. In dessen zwar
sichtlich etwas verwirrtem dafür aber politisch kor –
rektem Ideologiegedünse ist ein von einem deutschen
Komponisten stammendes sowie auch auf Deutsch
gesungenes Lied dadurch noch lange nicht Deutsch.
Becker wechselte einst vom erfolglosen Orchester –
musiker zum Journalisten. Sichtlich als solcher auch
nicht sonderlich erfolgreich, erhielt er den Pfründe –
posten des Interdanten der Düsseldorfer Tonhalle.
Um seinen Gönnern, zwar nun nicht mehr nach dem
Munde schreibend, aber trotzdem noch die Stange zu
halten, ist er Vorstandsmitglied der Lobby für Demo –
kratie und Botschafter der „Du bist wertvoll“-Stiftung.
Eben genau die Art von Stiftungen und Vereinen, die
mehr von Steuergeldern als vom Stiftungsvermögen,
Spenden oder Mitgliedsbeiträgen leben.
2020 war Becker an Corona erkrankt. Damals ver –
kündete er noch: ,, Unsere Lieblingsbeschäftigung
ist es, dem Publikum großartige, unvergessliche Mo –
mente zu bescheren „. Sichlich liegt diese Art von
Beckers Bescherungen nicht jedem. Für Deutsche
hat er wohl wenig übrig.
Seltsam, dass sich der stets so politisch-korrekte
Herr Becker da nicht auch an Titeln wie ,, Das Pro –
gramm „Gott empfiehlt: BACH“ aus der beliebten
Reihe „Ehring geht ins Konzert“ mit Kabarettist
Christian Ehring und den Düsseldorfer Sympho –
nikern unter der Leitung von Anne Katharina
Schreiber „ störte. Oder hält sich Becker nun
nach der Einnahme von Corona-Mitteln gar für
Gott?
Im Oktober 2020 suchte Becker noch nach einer
Möglichkeit wie man aus 1.000 noch 250 Besucher
macht. Mit seiner nun offen zur Schau gestellten
politischen Korrektheit dürfte Becker dieses Pro –
blem 2021 endlich gelöst haben.
Aber das stört Becker herzlichst wenig, denn wie
stellte der schon 2018 fest: ,, Die Menschen zahlen
das Haus, das Orchester, die Dirigenten ohnehin
über ihre Steuergelder „.

Wenn die Blase platzt – 2.Teil

Wie funktionieren die irreführenden Faktenchecks bei
Correktiv? Um das herauszufinden, nehmen wir uns
einmal deren Artikel ,,Warum Demokratie Faktenchecks
braucht„ vor. Darin wird u.a. zum Thema wer Fake news
verbreitet folgendes behauptet: ,, Es gibt aber durchaus
Webseiten, Blogger oder Youtube-Kanäle, die immer wie –
der damit auffallen, falsche Behauptungen aufzustellen
und zu verbreiten. Im deutschsprachigen Raum sind das
oft Medien oder Akteure der Neuen Rechten, zum Beispiel
der Blog Journalistenwatch, der für flüchtlings- und islam –
feindliche Falschmeldungen in den vergangenen Jahren
auch Geld von einem US-Think-Tank erhielt „.
Das man bei Correktiv vorgeblich nur rechte Seiten findet,
dürfte dem geschuldet sein, dass man linke Blätter und
Blogger erst garnicht auf Fake news hin untersucht. So
konnte man eben keinen Relotius beim ,,Spiegel„ ent –
larven, weil dort gar nicht erst danach gesucht. Die enge
Zusammenarbeit mit weit über 120 Zeitungen macht deut –
lich, dass man diese gar nicht erst überprüft! Wenn man
also nur rechte Seiten überprüft, wird man eben auch nur
auf rechten Seiten auf vermeintliche Fake news stoßen.
Allein diese Vorgehensweise belegt deutlich, dass man
bei Correktiv alles andere als unparteiisch oder gar unab –
hängig ist!
Daneben ist es nicht gerade sachlich ,,journalistenwatch„
Falschinformationen zu bezichtigen ohne dafür auch nur
ein einziges Beispiel anführen zu können.
Ebenso wenig ist es objektiv eine Falschmeldungsquelle
daran auszumachen, dass ,, etwa Webseiten, die immer
wieder Falschmeldungen verbreiten, Anzeigen von Werbe –
kunden. Und ab einer gewissen Reichweite und genügend
Klicks auf Videos kann man auch auf Youtube Werbeein –
nahmen machen „. Zumal, wenn Correktiv selbst Zahl –
ungen von Faceboock erhalten hat! Zudem würden dann
Typen wie Rezo die Oberlügner im Netz sein. Da ist also
kaum etwas von echten Fakten!
Und mal ehrlich klingt dies etwa nach Unabhängigkeit:
,, Weil das so ist, vernetzen wir uns. Wir gehören seit 2017
dem International Fact-Checking Network (IFCN) des
Poynter-Instituts an. Das heißt, wir verpflichten uns zu
hohen Standards und werden jährlich zertifiziert. Über
das Netzwerk stehen wir zudem mit mehr als 70 Fakten –
check-Organisationen weltweit in Kontakt, die uns auch
bei Recherchen helfen können „. Das klingt eher als
sei man nur ein Zahnrtad im Getriebe einer großen Or –
ganisation! Zumal der Chef des IFCN, Alexios Mantzarlis,
als Journalist u.a. für CNN, Washington Post arbeitet.
,, Viele dieser Redaktionen sind wie wir eine Koopera –
tion mit Facebook eingegangen – neben uns in Deutsch –
land zum Beispiel auch die Deutsche Presse-Agentur
(DPA)``. Man arbeitet also mit einem US-Konzern zu –
sammen und will da noch unabhängig sein?
Das Ganze redet man bei Correktiv dann so schön:
,, Deshalb kooperieren wir mit Facebook: um den
Menschen Faktenchecks näher zu bringen, die sonst
nicht auf sie stoßen würden. Sie bekommen Warn –
hinweise angezeigt, wenn Informationen falsch sind,
insbesondere, wenn sie diese teilen wollen. Die Inhalte
werden nicht gelöscht und können weiter verbreitet
werden – doch wir finden wichtig, dass die Menschen,
die dies tun, eine informierte Entscheidung treffen kön –
nen. Für diese Arbeit werden wir und andere Fakten –
checker von Facebook vergütet. Was wir prüfen und
wie, entscheiden wir jedoch allein „. Der letzte Satz
dürfte eher andeuten, dass man bei Blättern wie dem
,,SPIEGEL„ oder ,,Neues Deutschland„ wohl eher
nie auf Warnhinweise von Correktiv treffen wird. So
viel zum Thema Unabhängigkeit!
Etwa ebenso ,,unabhängig„ wie die den Demokraten
nahe ,,Washington Post„ die regelmäßig so was von
unabhängig über Donald Trump berrichtet! Hillary
Clinton, Barack Obama oder Joe Biden kommen in
den Enthüllungen dieses Blatts nie vor.
Ebenso verlogen folgender Satz: ,, Wenn wir das Ziel
unseres Faktencheck-Teams in einem Satz benennen
müssten, wäre das: Wir wollen die Meinungsvielfalt
stärken, indem wir Kontext zu Gerüchten und Falsch –
behauptungen anbieten „. Man trägt wohl kaum zur
Meinungsvielfalt bei, wenn man nur eine gewisse Richt –
ung der Medien unterstützt und einseitig alle anderen
davon abweichenden Meinungen der Verbreitung von
Fake news beschuldigt! Aber Denunzianten redeten sich
ihre Tätigkeit zu allen Zeiten schön!
Aber lesen wir weiter: ,, Wir glauben, dass saubere dig –
itale Quellenarbeit Vertrauen der Leserinnen und Leser
stärkt. Wenn sie unsere Quellen einsehen können, kön –
nen sie nachvollziehen, wie wir zu unserer Bewertung
gekommen sind. Indem wir unsere Recherchewege im –
mer transparent machen, wollen wir ihnen außerdem
vermitteln, wie sie selbst Informationen zusammentra –
gen können„. Zu diesem sauberen Umgang mit Quel –
len gehört es wie oben im Text, dass man journalisten –
watch der Verbreitung von Fake news beschuldigt ohne
dafür ein Beispiel oder Quelle zu nennen. Das ist wirk –
lich verantwortungsvoller Journalismus!
Natürlich bleibt solch Treiben nicht unbelohnt: ,, Un –
sere Arbeit gefällt vielen Menschen nicht. Wir werden
beleidigt, sexistisch belästigt und bedroht. Blogs oder
Youtube-Kanäle, von denen wir Beiträge prüften, ver –
öffentlichen außerdem oft vermeintliche Gegendar –
stellungen, in denen sie teilweise unsere Namen, Fo –
tos und E-Mail-Adressen exponieren „. Auch das
ist nichts Neues, dass sich Täter gerne in der Rolle
des vermeintlichen Opfers gefallen. Bei Correktiv
gibt man doch auch die Namen seiner Opfer und
deren Seiten an! Wenn die Gegenseite dies dann
mit Gleichem vergilt, soll es ein Verbrechen sein?
Natürlich muss denen von Correktiv Angst und
Bange werden, wenn die Gegenseite ihre Anwälte
mobilisiert und Correktiv in langanhaltende Rechts –
streits verwickelt „. Wie die meisten dieser Rechts –
streite ausgehen, will man uns bei Correktiv wohl
lieber nicht sagen. Man kann es sich daher denken!

Ein Quotenarschloch für die Erste Reihe

Sarah Bosetti macht sich nun zum Oberarschloch der
Asyl – und Migrantenlobby. Sichtlich ist die Bosetti
als Autorin, oder was sie sonst noch so darzustellen
versucht, alle andere als erfolgreich.
Von daher muss sie von ABM-Auftritten in der Ers –
ten Reihe leben. Ob beim ZDF, ARD, NDR, WDR
oder ZDF Kultur überall darf sie ihre Satire als
ABM-Maßnahme vortragen. Wessen Brot ich esse
dessen Lied singe ich. Da es in der Ersten Reihe
längst ganz wie beim DDDR-Fernsehen zugeht,
so müssen auch hier regelmäßig talentbefreite
Künstler die ihr Dasein in von der Ersten Reihe
produzierten Seifenopern oder Krimiserien fris –
ten, die Migration zu loben oder was die Politik
eben sonst gerade fordert.
Zu dieser Riege verdienter Staatsschauspieler
die politisch korrekte Statements abgeben, um
auch weiterhin in der Ersten Reihe gebucht zu
werden, gesellt sich nun auch die Bosetti hin –
zu, mit ihrem ,,Brief an Alice Weidel „ einer
Homage für mehr Migration und einen Angriff
unter die Gürtellinie auf die AfD-Politikerin Alice
Weidel, was bei solch linkener Stutenbissigkeit
ja immer als ,,Satire„ gilt.
Verwunderlich auch das Schweigen der Homo –
lobby darüber, dass die Bosetti über die Lesbe
Weidel ablästert. Kein einziger Schwulen – und
Lesbenverein, der nun die Bosetti gar als ,,homo –
phob„ betitelt. Ja, selbst das Schwulsein erfolgt
hierzulande vollkommen politisch-korrekt. Auch
die Homolobby handelt eben nur, wenn es um
den eigenen Arsch geht!
So darf sich denn die Bosetti über Lesben eben –
so herziehen, wie über den Namen Ali. Seltsam
auch, dass sich hier kein Messer schwingender
Araber dabei in seiner Ehre gekränkt fühlt und
der Bosetti ihren Gurkenhals durchschneiden
will. Immerhin lief doch schon in München ein
Irakerbengel namens Ali Amok, weil er wegen
seines Namens gehänselt worden! Aber aus dem
machte ja die Lügen-Presse einen ,,deutschen
Rechten„.
Bosettis Brief an Alice Weidel fällt wohl eher nicht
unter die Kategorie ,,ich war jung und brauchte das
Geld„. Denn da die Bosetti mit Baujahr 1984 eher
nicht mehr als so jung gilt, war es wohl: Ich war
dumm und merkte nichts.
Aber wie dem auch sei, der Staatsauftrag wurde er –
füllt und wir sind uns ganz sicher die Bosetti schon
bald wieder in einer dieser GEZ-Zwangsgebühren
finanziniereten Sendungen der Ersten Reihe wie et –
wa Ladies Night, Extra3 oder Mitternachtsspitzen
in eine ihrer kläglichen ABM-Auftritte zu sehen
sein wird.
Wohl nur nicht gerade bei Nuhr im Ersten, weil es
sich Dieter Nuhr mit der Asylantenlobby mit seinen
Sprüchen über Araber etwas verdorben hat.
Aber es gibt ja noch genügend andere Sendungen
bei den man ein Quotenarschloch wie Sarah Bosetti
dringends als Fachkraft benötigt! Und der Zuschauer
kann mit wohligem Erschaudern einmal eine echte
Medienhure live im TV erleben.
Und wenn nicht, dann schiebt die Bosetti bestimmt
noch gerne noch einen weiterenBrief, etwa an Björn
Höcke hinterher, sozusagen als Empfehlungsschrei –
ben.
Solch Politische Korrektheit wird gerne dort prämiert,
etwa mit dem WDR-Kaberettistinnenpreis, wo man
,,lachen bis der Arzt kommt„ allzu wörtlich nimmt,
ganz so wie Satire aus der Anstalt!
Sollte jedoch ihr Bettelbrief an die Erste Reihe keinen
Erfolg zeigen, so kann die Bosetti ja immer noch ihre
diesbezüglichen Erfahrungen in der Fortsetung ihres
Romans ,,Mein schönstes Ferienbegräbnis„ aufarbei –
ten!

Corona-Krise: Politisch Korrekte trifft es zuerst

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber wohl
lachen, dass es in der Corona-Krise nun ausgerechnet
Merkels Erfüllungsgehilfen trifft: Politisch korrekte
Hotels und Szenekneipen. Gerne gab man den Lokal –
patrioten, indem man AfD-Mitgliedern den Zutritt ver –
wehrte.
Allerdings erweist sich nun solch Lokalpatriotismus als
Bumerang, denn diese Hoteliers und Gastwirte haben
keine anderen Gäste, sondern sind auf Gedeih und Ver –
derb auf das Wohlwollen der Obrigkeit angewiesen. Je –
doch gerade die scheißt einen großen Haufen auf ihre
Erfüllungsgehilfen!
Die überteuerten Schickimicki-Kneipen liefen schon
vor Corona nicht mehr so gut, und so mancher Hote –
lier oder Gastronom hätte allzu gerne seine Räumlich –
keiten der echten Opposition im Lande zur Verfügung
gestellt, wenn da nicht die Erpressungen der örtlichen
Antifa gewesen. Der Deutsche fuhr lieber ins Ausland
als im eigenen Land, wo alles längst viel zu teuer ist,
zu verweilen. Aber gerade als die Merkel-Regierung
nicht nur diese Urlaubsreisen, sondern das Reisen
an sich drastisch einschränkte, erhielten prompt die
inländischen Hoteliers und Gastronomen ihre ersten
Gängelungen, welche nicht im mindesten dazu ein –
luden in ihren Räumen zu verweilen.
Solange es draussen noch warm war, sah man ohne –
hin nur übermässig viele Migranten und Flüchtlinge
in den Cafés hocken, denen es doch in der Corona –
Krise angeblich so etwas von schlecht ging. Nun muß
der Durchhaltegastronom auch auf diese Gäste noch
verzichten.
Da schien es ein Lichtblick, dass sich eine dieser Knei –
pen in Berlin wehrte, indem man Politiker den Zutritt
verwehren wollte. Aber schneller als man das Verbot
ausgesprochen, fiel man wieder um, weil ,,die Falschen
das Verbot bejubelt„. Aber wer will schon eine Kneipe
besuchen in der die Gäste nach richtigen oder falschen
Gästen abgeurteilt werden. Die soll doch politisch-kor –
rekt in den Konkurs gehen! Und in diesem speziellen
Fall war es eine Pleite mit Ansage!

Stuttgart – Blindes Aufarbeiten der Randale

Im Fall der Stuttgarter Randale mutieren die Medien
sogleich wieder zur typischen Lücken-Presse, die sich
dumm und taub stellt, wenn es darum geht die Täter
beim Namen zu nennen.
Plötzlich ist da von ,,Partygängern„ un einer ,,Party –
szene„ die Rede, wobei uns denn nicht ein einziges
dieser relativierenden Schmierblatt verrät, was für
eine Party denn da gefeiert wurde.
Den absoluten Höhepunkt dieser unseligen Verharm –
losung der Vorfälle, bildete der Auftritt des Stuttgar –
ter Oberbürgermeisters Fritz Kuhn, der allen Ernstes
,,von Jugendlichen die lustig sind„ daher fantasierte!
Nach solchen Kommentaren, die den Politiker glatt –
wegs als völlig senil erscheinen lassen, kamen die
üblichen Lippenbekenntnisse Merkelscher Satrapen,
darüber, dass es ,,keine rechtsfreien Räume geben
dürfte. Eben die Stereotypen, wie man sie nach An –
griffen von Linken oder Migranten her, zur Genüge
gehört, und daher nur zu gut weiß, dass dem leeren
Geschwätz keinerlei Taten folgen werden.
Diese Art unfähigen Politiker können eben nur ge –
gen Rechte und sonst gar nichts! Kuhn, der garan –
tiert schon eine friedliche Demonstration von Rech –
ten in seiner Stadt weitaus weniger lustig gefunden
hätte, bildet da keine Ausnahme. Anders als gegen
Rechte, erfolgt danach keinerlei Ruf zur Strafver –
schärfung oder härterem Vorgehen gegen die Ran –
dalierer. Statt dessen kommt von Kuhn der ebenso
typische Standardsatz : ,,Wir analysieren das Gesche –
hen sorgfältig„. Wenn die sorgfältige Analyse dann
ergibt, dass es sich um die üblichen Verdächtigen,
wie Linksextremisten und Migranten handelt, pas –
siert üblicher Weise gar nichts mehr. Auch darin
gleichen sich Merkel-Satrapen wie ein Ei dem an –
deren!
Sicherlich benötigen Fritz Kuhn und seine Analy –
tiker mehr als einen Taschenrechner, um 1 und
1 zusammenzurechnen. Wären sie nicht vollkom –
men mit politisch-korrekter Vollerblindung be –
schlagen, wäre ihnen längst aufgegangen, dass
es sich bei den Randalen und Plünderungen, um
eine gezielte Aktion gehandelt, denn zu Kuhns
lustiger Party, gehören die mitgeführten Sturm –
masken nicht zur Grundausstattung. Vielleicht
kandiert Fritz Kuhn ja auch für den Titel des
blindesten Bürgermeisters Deutschland. Der
jetzige Titelinhaber ist ja der SPD-Oberbürger –
meister von Leipzig, Burkhardt Jund, der nach
über 20 Überfällen auf Polizeistationen in Leip –
zig, der Verwüstung eines Rathauses und meh –
reren Randalen, nicht gewusst haben will, dass
es in seiner Stadt ein Problem mit Linksextre –
misten gibt. Jungs Gejammer vor den Kameras,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht darüber
informiert habe, brachte ihn verdient den Titel
des blindesten Bürgermeisters Deutschlands
ein. Selbstverständlich erfolgte in Leipzig nach
weiteren Randalen ebenso wenig eine Reaktion
der Merkel-Satrapen als sie nunmehr in Stutt –
gart zu erwarten ist.
Das Einzige, was einen am Fall Stuttgart verwun –
dert, ist der Umstand, dass dieses Mal nicht, wie
zuvor z.B. in Hamburg oder Berlin, noch keine
rote, grüne oder linke Dummtusse aufgetaucht,
die behauptet, dass die Polizei mit ihrem Einsatz
die Gewalt erst provoziert habe. Aber heute ist
Montag und da haben die meisten von denen
ihr Gehirn noch im Kühlschrank oder noch nicht
vom Wochenende wiedergefunden ; von daher
könnten diese Reaktionen noch erfolgen!

Lübcke-Mordprozeß : Journaille schwer empört

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ ist Annette Ramels –
berger tief enttäuscht. Da kann man endlich wieder
jeden Tag über Walter Lübcke berrichten, und dann
das : ,, Zudem hat der Senat Auflagen für die Presse
verfügt, die ihr die Arbeit fast unmöglich machen.
Man fühlt sich zurückversetzt in die Achtzigerjahre:
Ohne Laptop, ohne Mobiltelefon sollen die Journa –
listen arbeiten, nur mit Stift und Block im Saal sit –
zen „.
Unerhört, man kann nicht während der Gerichtsver –
handlung googeln, was die anderen Zeitungen über
den Fall berichten, nicht mehr, wie üblich, in Erman –
gelung eigener Rechecherearbeit, diese dann zitieren.
Womöglich müssen Journalisten jetzt damit anfangen
selbst mitzuschreiben und womöglich sogar eigene
Artikel schreiben. Was kommt als nächstes? Müssen
Journalisten vielleicht demnächst noch objektiv-sach –
lich berichten?
Unmögliche Arbeitsbedingungen für die Ramelsberger,
denn ,, Journalisten schreiben das, was sie hören und
sehen, ohnehin auf und verbreiten es. So ist das auch
gedacht „. Äh, wo liegt denn da nun das Problem?
Das sie zum ersten Mal, seit den 1980er Jahren wie –
der richtige journalistische Arbeit machen müssen?
Nicht schnell googeln und dann schreiben ,, wie der
SPIEGEL berichtete„? Nun muss man seine volle Ar –
beitszeit im Gerichtssaal bleiben, und kann so wirk –
lich nur das berichten, was dort auch wirklich gesagt
worden! Das aber macht die Medien angreifbar, da
nur der Schreiberling in einer besonderen Verant –
wortung steht, für dass was er da geschrieben. Kein
Verweisen auf andere Blätter, sondern man muß für
seinen politisch korrekten Text auch gerade stehen.
Genau dass haben doch die Journalisten immer von
den kleinen Blogbetreibern verlangt, aber selbst nie
eingehalten!
Wenn es nun plötzlich die gleichgeschaltete unterein –
ander vernetzte Presse im Gerichtssaal nicht mehr
gibt, muss jeder Journalist für seine eigene Bericht –
erstattung einstehen. Mal sehen, wie lange wir da
noch deren Klarnamen über den Berichten vom Wal –
ter Lübcke Mordprozess lesen können!

Wie die Berichterstattung dieser Medien aussieht
zeigt schon im Vorfeld der Umgang derselben mit
dem Lohfelder Video von 2015:
Für die ARD berichtet Frank Bräutigam im üblichen
stark tendenziösen Stil über den Auftakt zum Mord –
prozess Walter Lübcke.
Bräutigam berichtet: ,, . E. hatte mit Markus H. im
Oktober 2015 eine Bürgerversammlung in Lohfelden
besucht, auf der Lübcke die Unterbringung von Flücht –
lingen in der Region erläuterte und Werte wie Solida –
rität und Nächstenliebe vehement verteidigte. Auf
einem Video der Veranstaltung ist zu hören, wie E.
„Ich glaubs nicht“ und „verschwinde“ ruft. Seitdem
habe Stephan E. seinen Fremdenhass auf Lübcke
projiziert. 2016 habe er den Entschluss gefasst,
Lübcke für seine Haltung in der Flüchtlingspolitik
abzustrafen und begonnen, dessen Lebensumstände
auszuspähen „. Warum E. diese Ausrufe getätigt,
erfahren wir selbstverständlich nicht. Aus ,,reiner
Nächstenliebe„ hatte Lübcke nämlich den Leuten
im Saal zugerufen, dass wer für seine Werte nicht
eintrete, der kann jederzeit dieses Land verlassen,
wenn er nicht einverstanden ist „.
Sichtlich sind der Journaille inzwischen derlei Sätze,
die den Märtyrer der Bewegung in einem ganz ande –
ren Licht zeigen, inzwischen unangenehm, und wer –
den von daher einfach weggelassen. Das ist wieder
einmal Lücken-Presse vom feinsten!
,, Ein Video, in dem Rechtsradikale gegen Lübcke
hetzten, führte zu Morddrohungen. Eine AfD-nahe
Politikerin wie die frühere CDU-Abgeordnete Erika
Steinbach hatte es noch drei Monate vor seinem Tod
gepostet „ macht Anette Ramelsberger für die ,,Süd –
deutsche Zeitung„ daraus. Sichtlich ist der Ramels –
berger dabei entgangen, dass es sich bei dem besag –
ten Video um einen Mitschnitt von Lübckes Auftritt
gehandelt, auf dem sichtlich nur einer große Reden
führte!
Auch bei t-online-Nachrichten erfahren wir zu dem
Video nur : Laut Recherchen von t-online.de besuch –
ten sie im Jahr 2015 die angeblich für die Tat aus –
schlaggebende Bürgerversammlung mit Regier –
ungspräsident Walter Lübcke im hessischen Loh –
felden. H. verbreitete anschließend den berüchtig –
ten Video-Mitschnitt der Veranstaltung auf der
Video-Plattform YouTube, der zu den rechtsextre –
men Drohungen gegen Lübcke führte „.
Fast schon löblich, erwähnt dann ausgerechnet der
,,SPIEGEL„ Lübckes Sätze: ,, Der Anklage zufolge
hassten sie Lübcke für seine humane Haltung zu
Flüchtlingen. Ernst und H. waren im Oktober 2015
bei einer Bürgerversammlung, bei der der Politiker
die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehe –
maligen Baumarkt bei Kassel gerechtfertigt und über
die Asylpolitik gesagt hatte: „Da muss man für Werte
eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann
jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einver –
standen ist.“, jedoch setzt das Blatt sogleich hinzu :
,, H. filmte Lübckes Auftritt, schnitt die Szene aus
dem Zusammenhang und lud das Video auf YouTube
hoch. Der Clip wurde im Internet verbreitet. Lübcke
bekam daraufhin zahlreiche Morddrohungen „.
Auch in der ,,Hessen-Schau„ berichtet man offener:
,, Auf den Radar der Angeklagten Stephan Ernst und
Markus H. gerät Walter Lübcke bei einer Bürgerver –
sammlung am 14. Oktober 2015 in Lohfelden (Kas –
sel). Lübcke informiert dort über eine geplante Flücht –
lingsunterkunft in einem leerstehenden Gartenmarkt.
Im Raum sind auch Ernst und H. sowie Anhänger von
Kagida, dem Kasseler Ableger der islamfeindlichen Be –
wegung Pegida – immer wieder wird Lübcke aus dem
Publikum provoziert. Er sagt, man müsse für Werte
einstehen. Dann: „Und wer diese Werte nicht vertritt,
der kann dieses Land verlassen, wenn er nicht einver –
standen ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
Warum erwähnte 2015 die Presse diese Szene nicht?
Warum stammt das einzige Filmmaterial über Lübckes
Auftritt 2015 in Lohfelden von den Tätern? Und wie
kann man in der ,,WELT„ wissen, dass das Material
zusammengeschnitten worden, wenn gar kein weite –
res Filmmaterial existierte? Immerhin berichtet die
,,Hessen Schau„ nichts von einem Zusammenschnitt:
,, Markus H. verbreitet die Szene noch am Abend in
einem kurzen Video auf Youtube, es folgt eine Woge
rechten Hasses gegen Lübcke, er bekommt Morddroh –
ungen „.
Oder gibt es etwa weiteres Filmmaterial, dass aber aus
bestimmten Gründen, der Öffentlichkeit nicht zugäng –
lich gemacht werden soll? Zumal ja, wenn gerade die –
ses Video der Auslöser zum Mord an Walter Lübcke ge –
wesen sein soll. Auf jedem Fall sieht offene oder gar
ehrliche Berichterstattung anders aus! Wenn noch
nicht einmal die ,,Qualitätsmedien„ sich zu einer
objektiv-sachlichen Berichterstattung entschliessen
können, und nicht im Mindesten bereit sind Auf –
nahmen, die den tatsächlichen Verlauf der Bürger –
versammlung in Lohfelden belegen, offen zu legen
und damit nicht fähig sind Lübckes damalige Aus –
sagen richtig zustellen oder im richtigen Kontex zu
zeigen, lässt eher starke Zweifel an einen fairen Pro –
zess schon vor Verhandlungsbeginn aufkommen,
und vor allem stellt sich die Frage, warum in Bezug
auf jenes Video sämtliche Medien so mauern als ob
sie es wären, die da etwas zu verbergen haben!

 

Reparationszahlungen – Erst einmal die ideologischen Misthaufen entsorgen!

Es war damit zu rechnen, dass der Beschluß der Mer –
kel-Regierung nunmehr in Berlin ein Mahnmal für die
polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs zu errichten,
zu nichts anderem führen würde als den Appetit der
polnischen Nationalisten auf Reparationszahlungen
anzuregen.
Es zeigt auch auf, dass die einseitige Aufarbeitung der
Geschichte des Nationalsozialismus jemals kaum an –
dere Früchte als ewig währende Kollektivschuld des
deutschen Volkes, Reparationszahlungen und andere
ebnfalls ewig währende Wiedergutmachungen hervor –
gebracht hat. Europäische ,,Völkerverständigung„
funktionierte weitgehend nur da, wo das deutsche
Volk sie mit seinem Steuergeld reichlich finanzierte!
Staaten wie Polen und Griechenland dienten die For –
derung nach Reparationen stets als Erpressung bei
eigenen leeren Kassen.
Die Polen erklären einfach dass eine damals kommu –
nistische Regierung 1953 den Verzicht auf weitere Re –
parationen unterzeichnet, und die heutige Regierung
diese nicht anerkenne. Allerdings hat dieselbe kom –
munistische Regierung auch die Oder-Neiße-Grenze
und die Annexion der deutschen Ostgebiete akzep –
tiert, welche dann im Gegenzug die deutsche Regier –
ung, – wenn wir denn eine hätten ; wir haben statt des –
sen tatsächlich eine deutsch-polnische Fraktion im
Bundestag sitzen -, auch nicht als bindend anerken –
nen bräuchte. Selbstverständlich kann man von dem,
was im deutschen Bundestag sitzt, nicht erwarten,
dass von Polen Entschädigung fordern, für die Hun –
derttausende Deutschen, die zwischen 1918 und 1938
von Polen vertrieben wurden, oder für jene, die 1945
und später vertrieben.
Das in der bunten Republik einseitig aufgebaute stark
tendenziös ausgeprägte Gechichtsbild vom ,,friedlichen„
Polen, einzig aus ,,politischer Korrektheit„ lückenhaft
zusammengebastelt, wirkt sich nur noch negativer auf
die Sache aus.
Kein anderer Staat in Europa zettelte zwischen 1918 und
1939 mehr Kriege und Aufstände gegen seine Nachbarn
an als dieses ,,friedliche„ Polen! Aber um die moderne
polnische Geschichtsschreibung ist es auch nicht besser
bestellt : Wo geraubt, geplündert und für ein Großpoln –
isches Reich Krieg geführt, da war es ein gut Polen. Wo
man dafür aufs Maul bekommen, da waren es die bö –
sen Okkupanten!
Wie wir sehen, trägt solch ein vollkommen verzehrtes
Geschichtsbild nicht das Mindeste zur Völkerverstän –
digung bei, auch wenn sich geistige Einzeller an den
deutschen Universitäten sich dass davon versprochen
haben mochten! ,, Ein Sachstandsbericht des Wissen –
schaftlichen Dienstes des Bundestages bestätigte ver –
gangenes Jahr diese Auffassung. Die „brüske Ablehn –
ung“ der aus Polen vorgetragenen Reparationsforder –
ungen in der Vergangenheit sei zwar „juristisch formal
korrekt, aber moralisch und politisch kaum vertretbar „.
Ja, für diese Leute ist die Wahrheit schlechtweg nicht
,,politisch vertretbar„. Mehr muss dazu wohl nicht
gesagt werden!
In Deutschland selbst sind es vor allem die Grünen,
die schon von Haus aus alles Deutsche hassen, wel –
che nun die ihnen höchst willkommene Chance se –
hen, dem heutigem deutschen Volk, von dem gut
99 % nicht am 2.Weltkrieg nicht aktiv teilgenom –
men und höchstwahrscheinlich ein ebenso hoher
Prozentsatz noch nicht einmal geboren, derlei Re –
parationszahlungen aufzuzwingen. Diese Grünen,
vom Schlage eines Joschka Fischers, der garnicht
genug deutsches Geld ans Ausland fließen sehen
konnte, können sich gut ausrechnen, dass dem
Beispiel andere Staaten, allem voran das stets
pleite Griechenland, folgen werden, und die For –
derungen dann endlos sein werden. Ziel des eins –
tigen Außenministers Fischers wäre damit wohl
erreicht!
Wie schon beim Aufnacken weiterer ,,Flüchtlinge„
soll eine ,,humanitäre Geste„ da Vorschub leisten,
wo keinerlei Rechtsanspruch besteht!
Wir sehen, dass nichts nötiger ist als ein für alle Mal
einen Schlußstrich unter die deutsche Geschichte zu
ziehen!
Eine dem deutschen Volk von oben aufgenackte so –
genannte ,,Erinnerungskultur„ schafft keinerlei ehr –
liche Aufarbeitung. Was jetzt geschieht, geht nur von
linksdrehenden Mistkäfern aus, die ihre für das deut –
sche Volk so bitteren Pillen beständig nur aus dem
selben zwölfjährigen Mist des Nationalsozialismus
drehen. Und viele Wissenschaftler sind reichlich
fett und feist geworden von dem, was aus diesem
Humus gedeiht. Höchste Zeit diese ideologischen
Misthaufen zu entsorgen, die sich zwischen den
beiden Staaten wie der schon von der Weimarer
Republik 1925 zu errichten begonnene Ostwall
auftürmt, eben all den Mißwuchs zu beseitigen,
und wieder zur objektiv-sachlichen Betrachtungs –
weise der Geschichte überzugehen. Nur das wird
unser Volk vor weiterer ewig währender Schuld
und Sühnezahlungen schützen, und eine ehrliche,
nicht einseitig tendenziöse Aufarbeitung, nicht nur
der deutschen, sondern der gesamten europäischen
Geschichte wird zu einer friedlichen Völkerverstän –
digung führen. Das ist es, was wir aus der Wühltä  –
tigkeit deutscher und europäischer Mistkäfer ein –
dringlich gelernt!