Thema heute : Sprechpuppen

Vielleicht kennen Sie ja noch diese Sprechpuppen, wo

man an einer Schnur ziehen musste, und dann sagte

diese Puppe immer dieselben Sätze auf, sobald jemand

an der Schnurr zog.

Genauso funktionieren in Deutschland zahllose Polito –

logen oder Soziologen, nur dass sie, bis auf einige Aus –

nahmen vielleicht, keine Windeln mehr tragen.

Im ,,Tagespiegel„ durfte der Autor Sebastian Leber

mal kräftig an der Schnurr ziehen und prompt gab der

Soziologe Wilhelm Heitmeyer immer dieselben Sätze

von sich. Nunja mittlerweile sind derlei Sprechpuppen

etwas aus der Mode gekommen, und da sie niemand

überholt oder ihnen ein Upgrade verpasst, klingen die

Sätze eben halt noch genauso wie vor 20 Jahren. Schon

damals als der Sozi Gerhard Schröder zum Aufstand der

Aufständigen aufrief, gab es in der gesamtdeutschen Poli –

tik nichts anderes als den Kampf gegen Rechts!

Nun Wilhelm Heitmeyer ist seit 17 Jahren Leiter des Ins –

tituts für interdisiplinäre Konflikt – und Gewaltforschung,

und hat sichtlich seit diesen Jahren auch nie ein ordent –

liches Upgrade bekommen. So plabbert er denn auch die

Sätze nur so heraus als Sebastian Leber an der Schnur zog.

Da kommen dann die halt üblichen Standardsprüche, wie

der, dass der Staat auf dem rechten Auge blind gewesen

sei : ,, Ich sehe dort partielle Blindheit bis hin zu Staats –

versagen „. Äh, gibt es eigentlich in diesem Land etwas

anderes, dass in den letzten 20 Jahren so sehr verfolgt

wurde wie rechte Straftaten? Gibt es irgend ein anderes

Verbrechen, dass so hart bestraft wird in diesem Land

und wo die Strafmaße laufend drastisch erhöht werden

als bei rechten Straftaten?

Natürlich darf ein weiterer Punkt, nämlich der, dass an –

geblich seit dem Jahre 2000 die rechten Strafttaten lauf –

end zugenommen haben in keinem Repertoire solch einer

Sprechpuppe fehlen. Was macht man aber, wenn es keine

rechten Straftaten gibt, die sich mehren? Richtig, man

nimmt einfach die, welche noch gar nicht statt gefunden

oder andere Strafttaten, die man nun als ,,rechtsextrem„

einstuft. Das klingt dann im Sprechpuppen-Jargon etwa

so: ,, Selbst der Verfassungsschutz sagt, dass es aufs Dun –

kelfeld ankommt„. Ja die Straftaten, die keiner kennt,

weil sie nicht existieren sind stets größer als die tatsäch –

lichen Fälle, mit denen man nur, trotz aller ,,wissenschaft –

lichen Bearbeitung„ aufwarten kann.

Auch ein weiterer Standard, nämlich der, dass rechtes Ge –

dankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei,

ist allen Sprechpuppen eigen. Auch unsere besagte Sprech –

puppe hat eine Abwandlung dessen voll drauf: ,, Solche

Prozesse sind natürlich auch in vielen anderen Bereichen

unserer Gesellschaft erkennbar – Normalitätsstandards

verschieben sich „.

Natürlich geht im Jahre 2020 nichts mehr ohne den

Mord an Walter Lübcke zu nennen und zu instrumen –

talisieren. Dieses Update hat selbstverständlich sogar

unsere Sprechpuppe bekommen: ,, Das besteht darin,

dass der Staat seine Aktivitäten gegen Rechtsextremis –

mus erst deutlich gesteigert hat, als mit Walter Lübcke

im Juni vergangenen Jahres ein Politiker, ein promi –

nenter Vertreter des Staates, ermordet wurde „. Mal

abgesehen davon, dass bestimmt 80 Prozent der Deut –

schen den Walter Lübcke vor seinem Tod noch nicht

einmal gekannt, womit ,,prominent„ hier relativ ist,

hat der Staat schon im Jahre 200 bei Schröders Auf –

stand nichts so sehr verfolgt wie Rechte, und seitdem

nur den Mordfall Lübcke propagandistisch für sich

instrumentalisiert.

Ebenso wie den sogenannten NSU, der ebenfall nie

unerwähnt bleiben darf. Selbstredend fehlt auch bei

unserer Sprechpuppe hier natürlich dieser Hinweis

nicht: ,, Aber die vielen Menschen, die schon vorher

getötet worden sind, etwa durch den NSU, diese

Menschen sind auch prominent, für ihre Familien

und Freunde. Und es ist kaum etwas passiert „.

Sie sind nur dadurch ,,prominent„ dass die Opfer

von Leuten wie euch instrumentalisiert werden! Wer

kennt dagegen schon den Namen eines der Opfer vom

Berliner Breitscheitplatz-Anschlag ? Deren Namen

werden nämlich nicht so am laufenden Band gebets –

mühlenartig herunter gebetet, wie die Opfernamen

rechter Anschläge!

Seit 2013 verfügen auch alle Sprechpuppen diverser

Baureihen über einen AfD-Modus! Auch unser Modell

hier hat ihn eingebaut: ,, Deshalb heißt es ja Eskala –

tionskontinuum. Die AfD spielt darin eine ganz wich –

tige Rolle, weil sie durch die Repräsentanz in den Par –

lamenten und der Öffentlichkeit mit Begriffen wie

„Umvolkung“, „großer Austausch“ oder „Untergang

des deutschen Volkes“ operiert. Damit werden Opfer –

rollen und ein Widerstandsrecht bei rechtsextremist –

ischen Tätern legitimiert – ohne dass die Propagan –

disten innerhalb der Partei dafür belangt werden

können„.

Noch eins vereint all diese verschiedenen Sprechpup –

penmodelle, nämlich der Hang zu maßloser Übertreib –

ung! Auch unsere Sprechpuppe hier besitzt diesen ein –

gebauten Modus. Aber hören Sie selbst: ,, Ich fürchte,

dass Teile der Politik immer noch nicht begriffen ha –

ben, wie gefährlich die Situation inzwischen ist. Es

gibt eine Ausdifferenzierung und Dynamisierung von

Gruppen bis zur erhöhten Terrorfähigkeit. Das gesamte

rechte Spektrum ist in die Offensive gegangen „. Seit

man uns weiß machen wollte, dass sieben Sachsen mit

einem Luftgewehr beinahe den politischen Umsturz

in der Bunten Republik herbei geführt, gehören derlei

maßlose Übertreibungen zum Standard-Repertoire al –

ler dieser Sprechpuppen.

Beim Erklären seines Zwiebelschälsystems bekam un –

sere Sprechpuppe leider etwas zuviel Pippi in die Augen

und vermag fortan keine klaren Bilder mehr erkennen:

,, Ich hätte nie gedacht, dass das Verschwimmen von

Grenzen so schnell die Systemebene, sprich die Parla –

mente, erreicht „. Allerdings scheint der uns schon

vorher keinen Durchblick mehr gehabt zu haben!

Wie er uns mit seiner Verharmlosung linksextremist –

ischer Gewalt sogleich beweist: ,, Ich habe noch nie da –

von gehört, dass es linksextreme Kameradschaften oder

Chatgruppen bei Polizei und Bundeswehr gibt. Das sind

dramatische Unterschiede „. Dramatisch dürfte hier

wohl nur die notorische politische Blindheit unserer

Sprachpuppe sein. Diese lässt sich leider nicht mehr

reparieren und damit entpuppt sich unserer Soziologe

als ein Auslaufmodell. Nur noch kindlich-naive Gemü –

ter, wie Sebastian Leber vom ,,Tagesspiegel„ ziehen

hin und wieder an seiner Schnur.

Merkel-Regierung auf dem Weg zum Regime

Es war in diesem Land nur eine Frage der Zeit, bis die

Merkel-Regierung das Corona-Virus schamlos dazu

ausnutzen würde, um jeden Protest im Keim zu er –

sticken. Während das, was im Bundestag herum lun –

gert, von Weissland freie Demonstrationen fordert

und russische Oppositionelle aufpäppeln lässt, be –

kämpft man die Opposition im eigenen Land mit

den unfährsten Mitteln.

Damit bestätigenen sie sogar die ,,Verschwörungs –

theoretiker„, welche es genau so vorher gesagt!

Es begann damit, dass die Polizei, genau wie man

es bereits vorher gesagt, die Corona-Apps auf den

Handy zur Aufklärung von Straftaten benutzte, hin

auf dem Weg zum Überwachungsstaat. Nun sollen

alle Großdemonstrationen verboten werden, selbst –

redend vor allem die der Opposition im Lande. Es

wird nur eine Frage der Zeit sein, bis man so nur

noch ausschließlich linke Demonstrationen gestat –

ten wird.

Wie immer fanden sich willige Handlanger aus der

Riege unnützer Politikwissenschaftler, welche der

Merkel-Regierung die angebliche Gewaltbereit –

schaft von Rechten bei Demonstrationen als ver –

meintliche ,,Experten„ bestätigten. Das gut 80

Prozent, wenn nicht sogar mehr, der Gewalt auf

Demonstranten von Linken ausgeht, dass zu er –

kennen, dazu sind die zumeist äusserst dümmlich

auftretenden Politologen nicht im Stande es zu er –

kennen. Natürlich unterstützt die gerade mit Geld

vom Staat vollends zur Staatspresse mutierte, so

eingekaufte Presse sie mit platter Propaganda und

tendenziöser Berichterstattung.

Dabei nutzt die Merkel-Regierung ihre durch viel

Steuergeld ins Ausland schaffen, stets leeren Kas –

sen gleich noch mit Corona-Bußgelder wieder auf –

zufüllen. Dabei ist der Merkel-Regierung wirklich

nichts heilig, um einzuschränken und schamlos

abzukassieren.

Thema heute: Unnütze Wissenschaften oder die Alchemie ist interessanter

Der erste Streich

Der Rechtsextremismusforscher gehört zu den toten
Wissenschaften. Sein Nutzen an Universitäten ent –
spricht in etwa dem als würde man dort wieder an –
fangen Alchenie und Astrologie zu lehren. Obwohl
die Alchemie wahrscheinlich noch weitaus interes –
santer wäre.
In den 1990er Jahren reichte tatsächlich ein einzi –
ger Satz, um in der Branche schon als ,,Experte„
zu gelten. Der Satz ,,Die rechten Straftaten haben
deutlich zugenommen„ wird uns seit den 1990er
Jahren jährlich einmal präsentiert. Würde dieser
Satz irgend eine Daseinsberechtigung haben, so
müssten nach 30-jährigem Aufsagen die Deut –
schen längst zu 80 oder gar 90 Prozent Rechte
sein.

Der zweite Streich

Ab den 2000er Jahren musste dann der Rechts –
extremismusforscher seine Leistung um 50 Pro –
zent steigern, in dem er nun zwei Sätze auswen –
dig lernen musste. Zu dem Satz, dass rechte Straf –
taten zugenommen, gesellte sich nunmehr noch
der Satz : ,,Rechtes Gedankengut ist in der Mitte
der Gesellschaft angekommen„.
Hätte man in diesen zehn Jahren tatsächlich an
den deutschen Universitäten Alchemie studieren
lassen, hätten die so entstandenen Alchemisten
eher Gold gemacht als das ein Rechtsextremis –
musforscher oder Politologe seinen klaren Ver –
stand wiedergefunden hätte. Selbst die astreo –
logischen Wahrsager hätten wohl eher mit ihren
Vorhersagen richtiger gelegen.
So galt denn nun ab dem Jahr 2000, derjenige als
Experte, der erkannt hatte, das rechtes Gedanken –
gut in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Es gab sogar einige Experten denen es tatsächlich
gelungen, diesen Satz irgendwie umzustellen, nur
der Teil ,, Mitte der Gesellschaft„ blieb. Die jenes
vollbrachten galten gar als Meister ihres Faches
und wurden preisprämiert.

Der dritte Streich

Obwohl man sich im Jahre 2000 gegen ein erfun –
denes, vermeintlich rechtes Verbrechen zu Sebnitz
im Aufstand der Anständigen befand, und es ab
diesem Jahr mehr Aktionen gegen Rechts als tat –
sächliche Rechte im Lande gab. Die buntdeutsche
Justiz einzig noch gegen rechte Straftäter hart vor –
ging, erfand der Rechtsextremismusforscher zwar
nicht den Stein des Weisen, dafür aber das Ammen –
märschen vom ,,auf dem rechten Auge blind zu
sein„. Dieser wurde mal auf die Justiz, mal auf
die Politik oder gar auf die Zivilgesellschaft ange –
wendet. Mit seinen linken Scheuklappen auf , in
seinem Krebsgang nur den Blick auf die Rechten
gerichtet, verfiel der Rechtsextremismusforscher
der fixen Idee, es sei zu lange weggesehen worden
bei rechten Straftaten.

Der vierte Streich

Mit dem Aufkommen von Internet und den Sozia –
len Netzwerken kam es für die Rechtsextremismus –
forscher zur Stufe 4. Sie mussten nun tatsächlich
vier ganze Sätze herbeten können. Der vierte Satz
lautete : ,,Die Rechten sind gut vernetzt„. Als
rechtes Netzwerk galten schon zwei Chatter die
sich in einem Privatchat ausgetauscht. In der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz wurde nun,
um aus Einzelntätern eine ,,rechte Gruppierung„
zu machen, deren Waffenhändler – oder Besorger
einfach mit angeklagt. So entstanden dann, zu –
mindest auf dem Papier immer größere rechte
Gruppierungen. So wie man zu der verschwin –
dend kleinen Zahl der rechten Reichsbürger
einfach Selbstversorger dazu rechnete. Oder
heute zu den Rechten einfach alle Corona-
Maßnahmen-Gegner, EU- und Euro-Gegner,
Isotheriker sowie Verschwörungstheoretiker
dazu dichtet. Nur so konnten die Rechtsextre –
mismusforscher, gleich Aufziehpuppen weiter
ihre vier Standardsätze herunter spulen, um
in der linken bis linksextremen Drei-Affen –
Szene, nichts hören, nichts sagen, nichts se –
hen, auch weiterhin als Experten zu gelten.

Über Schweinejournalismus, Lügen- und Lücken-Presse

Lückensau

Journalismus in Deutschland, dass ist die falsche
Glühlampe in einer altmodischen Fassung, die
niemanden mehr zu erhellen vermag.

Die ,,Qualitätsmedien„, welche in gleich bleibend
schlechter Qualität sich der linken tendenziösen Be –
richterstattung hin geben, erhalten nun auch staat –
liche Zuschüsse aus der Corona-Hilfe. Angesichts
sinkender Auflagen handelt es sich dabei aber eher
um eine Insolvenzverschleppung.
Allerdings kann, wer Geld vom Staat nimmt, es nun
nicht mehr leugnen zur Staatspresse zu gehören.
Da nutzt es den Presstituierten, Zeilenstrichern und
Medienhuren recht wenig, darauf zu pochen, dass
,,gleichgeschaltete Presse„ ein Begriff der National –
sozialisten sei. Nein, eine Presse, in der Politiker ihre
Kolumnen oder Gastbeiträge schreiben, ist nun ein –
mal keine ,,freie„ und erst recht nicht eine ,,unab –
hängige„ Presse!
Jede sachlich-objektive Berichterstattung wurde zu –
gunsten der politischen Korrektheit eingestellt und
ist durch eine stark tendenziösen Berichterstattung
ersetzt worden. Da wo man noch nicht lügt, wird
dasselbe durch Aus – und Weglassung erreicht, was
der Presse im Volk sehr verdient die Namen ,,Lügen –
presse„ bzw. ,,Lückenpresse„, sowie den dazuge –
hörigen Journalisten die wenig schmeichelhafte Be –
zeichnung ,,Presstituierte„ einbrachte. Im allge –
meinen spricht man hier in Deutschland auch vom
,,Schweinejournalismus„!
Noch nicht einmal im Nationalsozialismus oder in
der DDR haben sich Journalisten mit von ihnen ver –
ordneter Selbstzensur so selbst entmündigt, wie die
heutigen Prestituierten.
In ihren Redaktionen verkaufen sich all die Pressti –
tuierten, Zeilenstrichen und Medienhuren für ein
paar Silberlinge an den linken Mainstream und die
Merkel-Regierung. Dort werden nur noch junge
Linke eingestellt, welche alle dieselbe Meinung
und Weltanschaunung besitzen. Frei nach dem
Leitspruch : Wo alle einer Meinung sind, da wird
meist gelogen!
Ein Mal im Jahr wird die größte Hure oder Huren –
bock dann von den anderen Pressituierten selbst
mit Preisen gekrönt, eben ganz so wie sich im
Bundestag die Politiker und Politikerinnen für das
Nichts, welches sie im Sinne des Volkes geleistet,
mit Orden, Preisen, Auszeichnungen und Ehren –
solden beglücken, deren inflationäre Verleihung
dazu führte, dass sie alle samt bedeutungslos ge –
worden. Bei den Presstituierten werden sind die
größten Lügner und Betrüger stets Preisträger,
wie die Fälle Class Relotius und Michael Born
bestens belegen. Vom Wert her liegen all diese
Preise noch weit unter den Qualitätssiegeln der
Lebensmittelindustrie.
Das was sich heute Journalist nennt, ist meist
zu keiner echten Recherche zu gebrauchen, und
da wo man nicht googeln kann, wird dann ein –
fach vollkommen niveaulos aus anderen Blättern
abgeschrieben. Um dem so geschaffenen Erguß
den Anschein von Seriösität oder gar Wissen –
schaft zu geben, wird meist noch das sinnent –
leerte Geschwafel selbsternannter ,,Experten„,
zumeist Politologen, die ansonsten zu nichts
taugen, oder, weil linke Presstituierte am liebs –
ten über Rechte schreiben, die sogenannten Ex –
perten für Rechtsextremismus. Es ist im deut –
schen Schweinejournalismus geradezu zu einer
Art von Seuche geworden, sich alles von Polito –
logen, Sozialwissenschaftler und Etremismus –
forscher usw. bestätigen lassen zu müssen, wie
zum Eingeständnis dessen, dass man selbst vom
Thema über das man schreibt keine Ahnung hat.
Dies geschieht dermaßen oft, dass der Eindruck
entsteht, dass die Politologen, Soziologen usw.
extra einzig für solche Fälle herangezüchtet wer –
den. Wie dem auch sei, so bildet der zu Rate ge –
zogene Politologe hier in Deutschland bereits so
sehr den Standard, dass er selbst in Corona-Zei –
ten an Häufigkeit der Befragung alle anderen Wis –
senschaftler übertrifft. Man erkennt jeden Artikel
deutschen Schweinejurnalismus sofort am gemein –
samen Auftritt von Journalisten und Politologen,
sozusagen als Dumm-Dumm-Geschoss!
Nur Dank solch inniger Zusammenarbeit gelingt
es den Presstiuierten immer mehr ihre Auflagen
bis zum aller letzten Leser herunter zu fahren.
Würden sie nicht staatlich unterstützt, so wäre
der Schweinejournalismus in Deutschland schon
längst am Ende. So aber dürfen sie vorerst noch
weiter jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf
treiben. Aber das Rauschen im Blätterwald wird
von Tag zu Tag lichter, mit jeder sinkenden Auf –
lage, mit jedem gekündigtem Abo und letztend –
lich mit jedem weiteren stark tendenziösen Arti –
kel. Die Lückensau des Schweinejournalismus
wird mit jeder Woche dünner und ist schon weit
unter Ferkelniveau!

 

DW : Rechter Hass auf Frauen

Anne Helms von der Linkspartei bekam eine Mord –
drohung. Die machts sich die linke Politikerin zu –
nutze, um nun in einem Interview mit der Deutschen
Welle allen rechten Männern einen ,,Frauen-Hass„
zu unterstellen.
Natürlich differenziert dabei weder Anne Helms und
schon gar nicht die ,,Deutsche Welle„ zwischen den
E-mail-Schreiber und den Rechten. Wobei es noch
nicht einmal sicher ist, ob es sich bei dem Verfasser
überhaupt um einen Mann handelt und ob derselbe
aus der rechten Szene stammt.
Warum die Helms nun ,,Frauenhass„ vermutet, das
wird aus ihrer Geschichte ganz klar. Anne Helms war
nämlich eine der beiden Frauen der Piratenpartei,
die sich am 13. Februar 2014 mit entblössten Brüs –
ten der Antifa angeboten und sich mit auf der nack –
ten Haut aufgemalten Parolen wie ´´ Antifa Aktion „
und ´´ Thanks Bomber Harris „ sodann ablichten
ließen. Die Belohnung für solch Prostitution dürfte
ihr nunmehriger Pfründeposten in der Linkspartei
gewesen sein!
Der ,,deutschen Welle„ reichten Helms Vermutun –
gen nicht aus, sichtlich weil Stephanie Höppner weiß,
dass da nicht viel dran ist. Von daher ist sie versucht,
den Attentäter von Toronto und den von Halle mit
einzubeziehen, bei denen ,,Frauenhass„ eine Rolle
gespielt haben könne. Aber auch dies reicht nun der
Höppner noch nicht und so ruft sie noch die Rachel
Spicker von der Amadeu-Antonio-Stiftung zu Hilfe.
Da man bei der sehr feministischen Amadeu-Anto –
nio-Stiftung schon Angst vor kleinen Mädchen mit
Zöpfen gehabt, genau die richtige Wahl. Dement –
sprechend bestätigt die Spicker auch gleich, ganz
nach Drehbuch: ,,Antifeminismus ist immer ein
Teil von extrem rechten Ideologien„.
Sichtlich waren die obligatorischen Politologen,
die in solchen Artikeln üblicher Weise standards –
gemäß angeführt werden, alle noch im Wochen –
ende, und so musste die Höppner eben einmal mit
einem Soziologen vorlieb nehmen. Dieser, Henning
von Bargen von der Grünen-nahen Heinrich-Böll –
Stiftung erklärt dann auch sofort, ebenfalls ganz
nach Drehbuch: Antifeminismus ,, kann auch zu
einer Art Einstiegsdroge für rechte Ideologien wer –
den„. Immerhin kennen sich ja die Grünen, Dank
Politiker wie Volker Beck, bestens mit Drogen aus!
Das reicht nunmehr Stephanie Höppner aus, um
zu behaupten : ,, Linken-Politikerin Helm muss
derweil damit leben, dass sie ins Visier der Anti –
feministen geraten ist „.
Da der Beitrag gewohnt stark tendenziös, gibt es
hier selbstverständlich keine Gegenseite, die zu
Wort kommt! Somit ist der linke Parteiauftrag voll
erfüllt worden und man bei der ,,Deutschen Welle„
damit zufrieden.

Wo Corona-Bekämpfung wie der Kampf gegen Rechts geführt

kampf-gegen-rechts (1)

Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
einer der Grundpfeiler der Politik ist, hat man es ge –
lernt den Maßnahmen der Regierung, und hier ganz
besonders der Regierung unter Merkel, eher skep –
isch gegenüber zu stehen.
Das ist in der Corona-Krise nicht viel anders als in
der Banken – und Flüchtlingskrise oder welche Kri –
sen die Merkel-Regierung noch verursacht!
In der Corona-Krise dauerte es nicht lange bis sich
der Schwachsinn der Politiker offen zeigte. Bei den
ersten Anzeichen von Corona in Deutschland han –
delte die Politik, wie immer, gar nicht. Man hielt
große Reden, und da man ohnehin nur noch gegen
Rechte kann, so klangen auch die ersten Reden so
als hätten die Politiker, in ihren immer ähnlich lau –
tenden Reden, einfach das Wort ,,Rechte„ durch
,,Corona„ ersetzt. Diese Kampfreden waren zu –
meist nur leeres Geschwätz, denn mehr hat man
in der bunt-deutschen Politik eh nicht zu bieten.
Als man merkte, dass sich das Virus nicht durch
leere Worte aufhalten lässt, und sich nicht wie die
Rechten mit Verboten bekämpfen lässt, schickte
man so, wie ansonsten immer die Politologen, so
nun die Virologen vor.
Auch deren erste Maßnahmen brachten wenig Er –
folg und waren zumeist kontraproduktiv. So sollte
zum einen eine möglich große Durchseuchung der
Bevölkerung erreicht und zum anderen traf man
alle Maßnahmen , wie Kontaktverbote und das
Tragen von Mundschutz usw. um dies zu verhin –
dern. Der Begriff ,,Durchseuchung„ galt früher
überhaupt nur für Viehherden und zeigt, dass
der Kampf gegen Corona allen voran von Veteri –
närmedizinern geführt.
Der Streit um die Studie von Christian Drosten
erinnert uns auch stark an die üblichen Maßnah –
men im ,,Kampf gegen Rechts„, und zeugt davon,
dass man das mit den Statistiken in der Medizin
auch nicht viel anders hält als die Bertelsmann –
Stiftung mit ihren zusammengeferkelten Studien
in der Politik!
Inzwischen ist auch der Kampf um Informationen
wieder vollends zum Kampf gegen Rechts mutiert
und wir begreifen, dass die bunt-deutsche Politik
tatsächlich nichts anderes mehr hat oder kann!

Mietschreiberlinge vs Impfgegner

Seit Wochen führen die staatsnahen Medien eine
regelrechte Kampagne gegen alle Impfgegner
und deren angebliche Verschwörungstheorien.
Auch die großen Medienkonzerne wie Facebook
& Co haben längst erkannt, dass sich die Corona –
Krise wunderbar dazu eignet, um unter dem Vor –
wand der Bekämpfung von Fake news die Mein –
ungshoheiten der Regierungen zu erringen, in –
dem man einfach alle gegenteiligen Meinung
löscht, sperrt oder als angebliche ,,Fake news„
kennzeichnen.
Dabei haben in Sachen Corona-Impfstoff doch
in Deutschland die staatsnahen Medien die al –
lererste Fake news in die Welt gesetzt, indem
sie behaupteten, dass Donald Trump einen in
Deutschland angeblich fast fertigen Impfstoff
habe aufkaufen wollen. Später hieß es in den
selben Blättern nur noch, dass bis zum Ende
des Jahres kein fertiger Impfstoff in Aussicht
sei.
Natürlich könnten die Medien nun behaupten,
dass sie auf eine Fake news von Trump herein –
gefallen seien, dann aber müssten sie allerdings
auch zugeben, dass all ihre Faktenchecker, ein –
schließlich ihrer Correktiv-Leitstelle, sowie all
die Löscher und Sperrer der Sozialen Netzwerk –
Konzerne, nicht einmal dazu in der Lage gewe –
sen schon die einfachste Fake news zu durch –
schauen! Was nicht gerade für deren Qualität
sprechen täte.
Bekanntlich gilt in Deutschland immer noch
der altbewährte Grundsatz: Wer einmal lügt,
demglaubt man nicht, auch wenn er mal die
Wahrheit spricht.
Das trifft für die sich nur selbst gerne so als
,,Qualitätsmedien„ bezeichnende Presse be –
sonders zu, zumal sie bislang nicht das Min –
deste getan, sich einmal ganz genau mit den
Thesen der Impfgegner bzw. mit deren Ver –
schwörungstheorien auseinander zu setzen.
Statt dessen sucht man sich die Absurdeste,
wie etwa das Spritzen von Reinigungsmittel,
heraus, um den Gegner zu diskretieren. Aber
genau dadurch erwecken sie um so mehr den
Eindruck, etwas verbergen zu wollen.
Statt objektiv-sachlicher Berichterstattung
bieten die Qualitätsmedien einen Mix aus
Interviews mit Mitgliedern fragwürdiger
NGOs, wie der Amadeus-Antonio-Stiftung,
die sich eh nur mit dem Kampf gegen Rechts
befasst, und zuletzt mit ihrem Urteil über
kleine Mädchen mit Zöpfen allen bewiesen,
dass ihr Urteilsvermögen bei unter Null liegt,
es sei denn sie haben Greta Thunberg damit
gemeint! Dabei fällt besonders ins Auge, dass
all diese Kampf-gegen-Rechts-Mitarbeiter
über Nacht zu Corona-Experten mutiert,
schon, weil der linke Mainstream einfach
nichts anderes aufzubieten hat. Allerdings
lassen sich mit diesem letzten Volkssturm –
Aufgebot all die Verschwörungstheorien
schwerlich bekämpfen, und schon gar nicht
die Argumente der Impfgegner.
Wenig hilfreich war es auch einfach alle in
die rechte Ecke abzudrängen. Zwar brachte
das den Schmierblättern so den nötigen Zei –
lenplatz, um die dümmlichen Kommentare
der einstigen Rechte-Bekämpfer und nun –
mehrig selbsternannte Corona-Experten
abdrucken zu können, und das üblich ab –
scheuliche Gewäsch eines Politologen hin –
terher zuschieben, aber echte Aufklärung
war es nicht!
Auch kommt man an dieser Stelle mit der
gängigen Praxis eifrig zurechtgeferkelter
Statistiken auch nicht so recht weiter.
Die ,,Qualitätsmedien„ weigern sich so
beharrlich auf die Argumente der Impf –
gegner und Verschwörungstheoretiker
direkt einzugehen, weil sie dann dazu
gezwungen wären, diese zu veröffent –
lichen. So könnte am Ende der Leser
sich noch selbst ein Bild machen und
nicht mehr den vorgekauten Brei der
Mietschreiberlinge schlucken. Davor
hat die Journaille weit größere Angst
als vor Corana!

Von Maulhelden und Maulkörbe

Nach den ersten Protesten gegen die Maßnahmen der
Merkel-Regierung in der Corona-Krise, von welcher
die Lücken-Presse bislang behauptet, dass die Bevöl –
kerung damit sehr zufrieden sei, bekommt man lang –
sam Furcht vor dem Protest. Aber nicht davor, das
unbequeme Wahrheiten dabei ans Tageslicht kom –
men, sondern, dass ,, Verschwörungstheoretiker und
Rechtspopulisten sie vereinnahmen„. Sichtlich sieht
man in den Corona-Maßnahmen-Gegner schon die
neue PEGIDA-Bewegung.
Zur Aufklärung der Massen taugt die Presse in diesem
Land kaum, und alles, was man sonst noch hat, ist der
Kampf gegen Rechts. Die Journaille tut sich mehr als
schwer damit, die einfachsten ,,Verschwörungstheo –
rien „ zu widerlegen. Was also lag näher als alle Geg –
ner der Maßnahmen der Merkel-Regierung einfach
zu ,,Rechten„ zu erklären. Immerhin musste die
Journaille schon früher eingestehen, dass es sehr
schwierig bis unmöglich ist rechte Thesen zu wider –
legen. Um so schwerer tut man sich in Zeiten von
Corona. Anders als im Kampf gegen Rechts kann
man hier nicht einfach ein paar, der üblichen lin –
ken Losungen ablassen, und das Ganze von einem
Politologen absegnen lassen. Obwohl die Virologen
immer mehr in die Rolle der Politologen gedrängt.
Dazu kommt, dass in der Merkel-Regierung die
rechte Hand nicht weiß, was die Linke macht.
Immer wieder preschen Merkels Satrapen aus
purem Machterhalt vor, und versuchen die Maß –
nahmen der Regierung zu lockern, weil sie es
bemerken, dass sich immer mehr Menschen
der Protestbewegung anschließen.
Und da die Regierungs-,,Demokraten„ vor nichts
mehr Angst haben als vor dem eigenen Volk, und
für die Satrapen besonders schlimm, dass selbst
ihre Antifa-Schläger sich, wie jüngst in Berlin,
unter den Demonstranten befanden. Von daher
können sie nicht so gegen die Proteste vorgehen,
wie sie es wollen, und die ihnen hörigen Medien
nicht so hetzen, wie bisher, weil sie sich ansons –
ten offen gegen die Linksextremisten wenden
müssten, die in bester SA-Schlägermanier die
Straßen mit Gewalt überziehen. Es traf ja ge –
rade erst die eigene Klientel vom ZDF am 1.
Mai selbst! Selbstverständlich warnt daher die
Lücken-Presse nicht davor, dass Linksextremis –
ten die Proteste vereinnahmen. Sichtlich braucht
die Journaille deutlich mehr aufs Maul, bevor sie
objekt-sachlich, ehrlich und frei berichtet! Von
daher dürfte unter der Journaille besonders die
Forderung der Proteste ,,Legt die Maulkörbe ab„
große Betroffenheit auslösen!

Wo sich Politiker an Zeitungen wenden anstatt an ihr Volk

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist es
üblich, dass Politiker, die meinen etwas zu sagen
zu haben, sich nicht etwa an ihr Volk wenden, son –
dern an die Medien. Im Grunde hat so jede Partei
ihre eigenen Schmierblätter, denen sie ihre Gedan –
ken mitteilen, und nicht selten schreiben diese Po –
litiker in den Blättern den ganzen Artikel gleich
selbst, als sogenannte Gastbeiträge.
Das Ganze erinnert stark an Zeiten, in denen noch
Fürsten und Könige in Deutschland die Macht ge –
habt, und auf genau dieselbe Art und Weise ihre
Gedanken den Intelligenz-Blättern diktiert. Auch
Napoleon und andere Potentaten wandten sich
auf diese Weise in Bulletins an die Massen. Aber
schon damals gab es keine wirklich unabhängige
Presse und man teilte brav mit, was die Obrigkeit
befahl.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie, wel –
che sich ja eine ,,parlamentarische Demokratie„
schimpft, das heißt wo Parlamentarier ganz ohne
Volk, und oft genug am Volk vorbei, regieren, hat
sich seit der Herrschaft des Adels in dieser Hinsicht
in keinster Weise etwas verändert. In der Tat liest
es sich dann in der Presse etwa so: ,,wie Politiker
A der Funke-Mediengruppe mitteilte„. Zumeist
sind dies selbstherrliche Äußerungen von Politi –
kern aus der zweiten und dritten Reihe des Parla –
ments, die wenn nicht in den Schmierblättern, an –
sonsten gar nicht zu Wort kämen.
Warum die Schmierblätter jeden Rülpser dieser
Politiker veröffentlichen, ist ungewiß, aber die
meisten die sich hierzulande Journalisten nen –
nen sind schlichtweg zu faul, um eigene Gedan –
ken zu entwickeln oder selbst zu recherchieren,
und so füllen sie nur zu gerne ihre Zeilen, nach
denen sie bezahlt, mit dem entleerten Geschwätz
von Politikern auf. Um dieses nicht selbst bewer –
ten, will heißen um sich nicht selbst Gedanken
darüber machen zu müssen, wird das Geschwätz
von Politikern, mit den Aussagen von ebenso
langweiligen Politologen gewürzt. Politologen
gab es zu Fürstens Zeiten noch nicht, und von
daher lesen sich Zeitungsberichte von annoda –
zumal bedeutend interessanter als die Ergüsse
aus heutiger Zeit.
Um so mehr spürt man in Deutschland an allen
Ecken und Kanten, dass es hier eben keine ech –
ten Volksvertreter mehr gibt, die für dass, wofür
sie eintreten sich an ihr Volk gewandt. Die Bevöl –
kerungsvertreter aus dem Bundestag wenden sich
eben lieber an die gleichgeschaltete, und ihnen
hörige Presse. Wann hat sich einer dieser angeb –
lichen Demokraten, denn je an sein Volk gewandt?
Selbst vor den Wahlen ist dieser Politikerschlag
viel präsenter auf Wahlplakaten als im eigenen
Volk! Von daher dürfte die demokratische Mehr –
heit des Volkes sich auch kaum für das Geschwätz
von Politikern in irgendwelchen Schmierblättern
interessieren, und sinkende Auflagen jener Blät –
ter bieten da einen zusätzlichen Beweis!

Wo die politische Durchseuchung längst abgeschlossen

Geht es nach den Berichten der ,,Qualitätsmedien„,
welche im stets einseitigen und lückenhaften Stil
über etwas berichten, dann sind die Bundesbürger
angeblich so was von zufrieden mit der Arbeit der
Merkel-Regierung.
Da ist nur von ein paar wenigen Unzufriedenen,
hier Wutbürger genannt, die Rede aber von denen
werde es immer mehr.
Verstörend für den linken Schweinejournalismus
muß es dabei sein, dass immer mehr Linke auf die
Straße gehen.
Gegen die anderen, ,,Esoteriker, Rechtsextremisten,
durch Fake-News angestachelte Verschwörungstheo –
retiker und biedere ältere Wutbürger „ konnte man
immer schön hetzen, aber den eigenen zum Himmel
stinkenden Stall mit journalistischen Exkrementen
zu beschmutzen, das bringt linker Schweinejourna –
lismus nun einmal nicht fertig. Für Linksextremis –
ten war man zur Lügen – und Lückenpresse gewor –
den, hatte für sie und deren NGOs laufend vor den
Rechten gewarnt und gegen sie gehetzt, aber all die
vielen Taten von Linksextremisten stets verharmlost.
Selbst verständlich geht der Schweinejournalismus
hierzulande, vor allem in der Ersten Reihe, so weit,
die Proteste in Zeiten von Corona auschließlich den
Rechten in die Schuhe zu schieben. So lässt man in
den versifften Medien, die immer gleichen selbster –
nannten Rechtsextremismusforscher, dümliche Po –
litologen und Vertreter linker Lobbyorganisationen
auftreten und vor den neuen Rechten warnen: ,, Wer
mit diesen Menschen demonstriert, macht ihre In –
halte nicht nur salonfähig, sondern trägt sie mit „.
Vor den gerade in Berlin aufgetretene stalinistischen
,,Rote Fahnen„-Gruppe warnt natürlich niemand,
wohl weil die meisten Vertreter des Schweinejourna –
lismus deren Inhalte mit trägt! Niemand stört sich
in den Redaktionen daran, dass ausgerechnet Erz –
kommunisten sich hier als Schützer von Demokra –
tie und Grundgesetz aufspielen! Seltsam, dass nicht
eine der Schweineblätter einen Einzigen der versiff –
ten Politologen aufzutreiben vermag, die doch an –
sonsten immer gleich zur Stelle, wenn es um Rechte
geht, der nun vor solchen Linksextremisten und de –
ren Ideologie warnen täte. Statt dessen geht es in
diesen Medien, in gewohnter Einseitigkeit, wieder
einmal nur gegen Rechte.
Halt so, wie man nur auf vermeintlich rechten Sei –
ten nach fake news sucht, und dabei die eigenen
Schmierblätter vollkommen außen vor lässt!
Dieser einseitige Berichtsstil zeigt aber auch mehr
als deutlich die Gefahr auf: Sichtlich hat kommunist –
isches, stalinistisches und linksextremistisches Ge –
dankengut in viele Redaktionen der Medien und
des öffentlich rechtlichen Fernsehens fest Fuss
fassen können. Getarnt als ,,Kampf gegen Rechts„,
wie etwa bei jenen zwei linksextremistischen Jour –
nalisten, die für ,,Die Zeit„ gearbeitet, fand der
neue Linksextremismus Eingang in den Medien.
Das war ein schleichender Prozess, der in vielem
an die linksextremistische Unterwanderung von
Wikipedia erinnert, wo etwa ab dem Jahre 2010
die linke Unterwanderung begonnen, und seit –
dem wie in Wells ,,1984„ sämtliche Artikel po –
litisch-korrekt umgeschrieben wurden.
Mit ,,Correktiv„ schuf sich der linke Schweine –
journalismus sogar seine eigene Zensurbehörde!
Unter Heiko Maas als Justizminister arbeitete
sogar das Justizministerium mit linksextremist –
ischen Journalisten, wie Sören Kohlhuber, eng
zusammen. Es sind dieselben staatlichen Ein –
richtungen und Ministerien, die unter dem Vor –
wand ,,Kampf gegen Rechts„ linksextremist –
ische Gruppen alimentieren. Wie weit dies be –
reits fortgeschritten, bewies der Skandal, das
in Thüringen ein verhafteter linksextremist –
ischer Bombenbauer, dort zuvor mit dem
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung
ausgezeichnet worden! Nicht zuletzt zeugt
auch das Bejubeln von Auftritten linksextre –
mistischer Bands durch Außenminister Maas
und Bundespräsidenten Steinmeier, wie links –
extremistisches Gedankengut bereits fester
Bestandteil ganzer Gruppen von Politikern
geworden, allem voran der Koalitionspartner
SPD ist geradezu davon durchseucht, und de –
ren gefährlichste Verbreiter nehmen Spitzen –
positionen in der Merkel-Regierung ein.
Wie gefährlich die linksextremistische Unter –
wanderung der Gesellschaft ist, zeigte sich in
der Unterwanderung von Umwelt – und Klima –
schutzgruppen. Friday for Future ist ein Bei –
spiel, in wie weit dies fortgeschritten. Das, was
ansonsten bei Antifa-Demos vorne mit läuft,
demonstriert bei FFF mit. Am 3. Oktober 2019
konnte man auf der FFF-Demo in Berlin, wo
FFF-Anhänger linksextremistische Losungen
ausriefen, deutlich den Verseuchungsgrad ab –
lesen, den solche Bewegungen bereits durch –
laufen hat.
Wenn also die Medien hier immer noch ein –
seitig vor den neuen Rechten warnen, dann
ist es nichts als das ,,Haltet-den-Dieb„-Ge –
schrei, mit dem der echte Dieb von sich abzu –
lenken versucht. Und man schaue sich sehr gut
die Politiker an, welche sich an diesem Geschrei
beteiligen!