Buntdeutsche Staatspresse übt sich in Opposition

Angesichts der jüngsten Umfrage, nach der jeder
zweite wegen der Energiepolitik der Bunten Re-
gierung auf die Straße gehen will, wenn es zu De-
monstrationen kommt, werden die Systemlinge
langsam unruhig.
Aufgeschreckt dürfte vor allem haben, dass nicht
nur die „Rechten“ auf die Straße gehen wollen!
So heißt es: ,, Vor allem Wähler der FDP (50 Pro-
zent), der Linken (60 Prozent) und der AfD (72
Prozent) halten Proteste offenbar für notwendig
und wollen an solchen Demos teilnehmen. Von
allen Befragten insgesamt lehnen allerdings auch
50 Prozent eine Demo-Teilnahme ab. Die Begründ-
ung hierfür wurde nicht genannt„.
Im „Spiegel“ versuchte man gleich schon einmal
die Wende hinzulegen, indem man Wirtschafts-
minister Robert Habeck mit dem rumänischen
Diktator Nicolae Ceaușescu. Dieser ließ die ru-
mänische Bevölkerung laut Spiegel „einst bei
einer Raumtemperatur von zwölf Grad bibbern.“
Sichtlich fürchten die Schreiberlinge im „Spiegel“
eine ähnliche Revolution wie 1989 in Rumänien,
mit über 1.000 Toten. Dass die kommende Revo-
lution friedlich verläuft, wie im selben Jahr in
DDR, daran glaubt niemand mehr. Gewagt ist
der Vergleich mit Ceaușescu schon, immerhin
wurde der im Schnellverfahren abgeurteilt und
erschossen.
Nur wollen die alten Komplizen der Journaille,
die Politikwissenschaftler, noch nicht mitmachen
bei der Panikverbreitung. Die Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Franke kurz nach Erscheinen des Arti-
kels auf Twitter geschrieben: „Sieht aus als seien
die hohen Temperaturen den Spiegel-Autoren zu
Kopf gestiegen“. Sichtlich war die Franke sauer,
dass ihr nicht so ein passender Vergleich einge-
fallen und sie selbst nur mit drögen Worten sich
die Energiepolitik der Regierung mit den üblichen
Phrasen zu erklären vermag.
Der wie üblich stark linksversiffte Leserstamm des
„Spiegel“ war entsetzt, dass man nun einen Grünen
mit einem Kommunistenführer vergleicht. Und in
der „Spiegel“-Redaktion, rückgratlos wie immer,
ruderte man auf den geringsten Gegenwind gleich
wieder zurück. Im rasch geänderten Artikel heißt
es nun: ,, „Dass Robert Habeck im Winter als Wie-
dergänger Nicolae Ceaușescus auftritt, erscheint
derzeit als das unwahrscheinlichste aller denkba-
ren Szenarios.“
Damit dürfte dieser erste Versuch des „Spiegel“
auch nur ansatzweise oppositionell wirken zu
wollen gründlich in die Hose gegangen sein. Wer
schon nach zwei Dutzend Leserkommentare so
dermaßen feige einknickt, wird zwar ein paar
linke Leser einbüßen, aber wohl kaum einen
dazugewinnen. Nun ist der „Spiegel“ wieder
voll auf Linie. Wahrscheinlich folgt dem schon
bald ein Artikel über die großartige Arbeit des
Robert Habecks!
Mochte der „Spiegel“ auch nur einen Testballon
gestartet haben, so geht den Systemlingen ganz
allmählich auf, dass die bunte Regierung, damit
sich voll und ganz auf die Seite der ukrainischen
Regierung zu stellen auf das falsche Pferd gesetzt
zu haben. Zumal dem Wolodymyr Selenskyj die
Getreuen davon laufen, wie die jüngsten Umbe-
setzungen innerhalb seiner Regierung zeigen.
Die „Welt“ dagegen versucht sich in erster Oppo-
sition damit, einmal den Befürwortern von Atom-
kraftwerken eine Stimme zu geben. Ungewöhn-
lich werden plötzlich Demonstranten nicht mehr
als „Rechte“ beschimpft und kommt nicht, wie
gewohnt in solchen Artikeln, einzig die linken
Gegendenonstranten zu Wort. Überraschend ist
plötzlich für den Welt-Journalisten selbst die 300
Mann-Demo des des Vereins Nuklearia wichtig
und man berichtet über sie, wie zuvor nur über
die 100 Mann-Demos der Zivilgesellschaft. Über-
raschend, wie man plötzlich in der buntdeutschen
Presse auch andere Meinungen gelten lässt. Folgt
demnächst gar eine reale Darstellung der Meinung
von Querdenkern?
Es könnte natürlich auch nur die übliche Affinität
der Presse für alles US-Amerikanische sein, denn
in den USA ist der Verein sehr bekannt.
Jedenfalls kommt gehörig Bewegung in die Blase
linksdrehender Joghurt-Kulturen!

Erste Anzeichen für eine Krise: Der Staatspresse gehen die selbsternannten Experten aus

Sind es nun ernsthafte Anzeichen oder beteiligen
sich die staatsnahen Medien plötzlich an den von
oben verordneten Einsparungen?
Immerhin war es früher üblich, dass jedes Blatt
sich das eigene Geschmiere von einem eigenen
Politik – oder Sozialwissenschaftler bestätigen
zu lassen. Plötzlich aber, nach dem zweiten Brief
von Prominenten gegen die deutsche Beteiligung
am Krieg in der Ukraine, können alle Blätter nur
noch einen, nämlich Carlos Masala auftreiben.
Carlo-Antonio Masala ist ein deutscher Politik-
wissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für
Internationale Politik an der Fakultät für Staats-
und Sozialwissenschaften der Universität der
Bundeswehr München. Da er für die Bundes-
wehr tätig so wird aus dem Politikwissenschaft-
ler und Experten für Außenpolitik im typischen
buntdeutschen Medien-Automatismus auch so
gleich auch noch ein „Sicherheitsexperte“ und
ein „Militärexperte“. Dementsprechend wäre
jede Reinigungskraft die in Bundeswehrobjekte
arbeitet eine Militärexpertin, wenn sie über die
Bundeswehr angestellt! Infolge dessen wimmelte
es in der buntdeutschen Presse auch geradezu
von vermeintlichen Experten. Jeder Journalist,
der einmal einen Artikel zur deutschen Außen-
politik verfasst, gilt daher gleich als Außenpoli-
tik-Experte. Auf diese Art und Weise vermehren
sich die Innenexperten, Außenexperten, Sicher –
heits – und Militärexperten, Experten für Rechts-
extremismus, Rassismus, Diskriminierung und
Migrationsexperten usw. wie Sandkörner in ei-
ner Wanderdüne.
In der Politik findet man den Pedanten des Ex-
perten durch die Besetzung irgendwelcher Aus-
schüsse. Wer im Bundestag nicht durch beruf-
liche Befähigung und Kompetenz, sondern ein-
zig durch Parteizugehörigkeit eine Pfründe in
einem der unzähligen Ausschüsse erhält, gilt
gleich als Experte. Von daher wimmelt es auch
im Bundestag nur so von Experten aller Art.
Wer etwa ein halbes Jahr im Bauausschuss
sitzt, wird automatisch zum Bauexperten.
Bekanntestes Beispiel dürfte hier momentan
wohl Marie-Agnes Strack-Zimmermann sein,
die einzig dadurch, dass sie einen Sitz im Ver-
teidigungsausschuss automatisch zur „Militär-
expertin“ wurde und als solche nun durch die
Talkshows tingelt.
Man möchte es daher erst gar nicht wissen,
welch immense Folgen und Kosten das Hören
auf den Rat derlei Experten diesem Land allein
in den letzten 30 Jahren gekostet haben. Eins
steht fest, den Zeitungen kosteten sie jede Menge
Leser!
Nicht, dass die Presse daraus etwas gelernt hätte
oder ihre extrem tendenziöse Berichterstattung
eingestellt oder deren Decken durch die Mein-
ung von Politik – und Sozialwissenschaften als
vermeintliche Experten geändert hätten.
Während also all diese selbsternannten Experten
in Zeiten von Inflation und Krise die Bevölkerung
immer weniger zu beruhigen vermögen, wächst in
Politik und Medien die Angst vor dem Mann auf
der Straße. In den Sozialen Netzwerken kann man
mittels Zensur, Löschung und Sperrung die freie
Meinung kaum noch unterdrücken. Also setzt man
verstärkt auf eine neue Corona-Epidemie, vor der
man medienträchtig schon im kommenden Herbst
und Winter warnt. Dann nämlich beginnt wieder
die Heizsaison und da könnte es eng für die bunte
Regierung werden. Da würde es sich sehr anbieten,
wenn man durch neu verordnete Corona-Maßnah –
men gleich sämtliche Demonstrationen verbieten
kann. Sicherheitshalber strengt man schon einmal
rechtzeitig ein Verfahren mit Hausdurchsuchung
gegen Querdenker-Mitbegründer Michael Ballweg
an. Wie passend Ballweg aus dem Spiel zu nehmen
bei dem die Machthaber ohnehin nicht mehr punk-
ten können!
Und nun gehen den staatsnahen Medien auch noch
die Erklärbär-Experten aus Politik – und Sozialwis-
senschaften aus! Da droht uns in der Tat ein heißer
Herbst.
Zumal der neueste Brief von Prominenten wegen
dem Krieg in Ukraine deutlich macht, dass die
Stimmung in Bevölkerung dafür kippt, der Ukraine
weiterhin den Krieg, den Staatshaushalt, die Wie-
dereroberung von Donbass und Krim, sowie den
Wiederaufbau und den EU-Beitritt zu großen Tei-
len mitfinanzieren zumüssen und das Ganze oben-
drein noch mit drastischen Einsparungen im eige-
nen Land! In dieser Hinsicht dürfte es ein Zeichen
sein, dass die Medien schon jetzt nur noch wenige
zu allem Ja-Sager wie Carlo-Antonio Masala finden.
Im Bundestag ist man dagegen noch weit entfernt
davon, endlich aufzuwachen, statt endlich demo-
kratisch im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
zu machen. Hier wird lieber weiter eine Politik ein-
zig für Minderheiten gemacht, wie etwa ein Gesetz
mit dem die verschwindend kleine Minderheit der
Queren leichter ihre Vornamen festlegen können!
Dies aber ist in der herrschenden Krise wenig hilf-
reich, zumal es auf gefühlte gut 99,9 Prozent der
Bundesbürger keinerlei Einfluß hat. Aber mehr
vermag dieser Staat schon nicht mehr zu bieten!

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen

Im MDR ist man schwer am Jammern, dass sich
immer mehr Menschen im Internet über den
Krieg in der Ukraine informieren als im staats-
nahen Fernsehen. Dabei nennen sie die eigent-
liche Ursache hierfür natürlich nicht, denn es
ist die eigene stark tendenziöse Berichterstatt-
ung der Sender! Somit ist ihre eigene Berichter-
stattung faktisch die aller beste Werbung für RT
deutsch!
In Sachen Medien ist man beim MDR immer
noch oldschool und dies leider nicht im guten
Sinne. Wie üblich werden alle die, welche sich
anderswo informieren als „Rechte“ diffamiert
und das Ganze wird von den üblichen Politolo-
gen erklärt.
Im diesem Fall ist es die Politologin und ver-
meintliche Russland-Expertin Susanne Spahn.
Die darf ihre Pfründestelle verteidigen, für die
sie sich ,, seit acht Jahren mit den Kommuni-
kationsstrategien Russlands, vor allem mit den
Staatsmedien„ befasst. Frei nach dem Motto:
´´Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht„,
beurteilt die Spahn denn auch lieber erst gar
nicht die eigene Informationsstrategie des MDR
oder der dort verbreiteten Berichte aus ukrain-
ischen Medien. Also bleibt wie gewohnt nur das
einseitige Abwatschen Russlands.
Sichtlich ist der Informationsfluss des MDR so
desaströs, dass ihm inzwischen nicht nur die
„Rechten“, sondern sogar die Linken in Strömen
davonlaufen. „Auslandsmedien wie RT DE sol-
len eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream
schaffen und hier vor allem die sogenannten
Gegner des Systems ansprechen, also linke
und rechte Kreise“ muss selbst die Spahn ein-
räumen. Früher machte man einfach aus allen
„Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ und
schreckte so den einfältigen Gutmenschen damit
gehörig ab. Was bei Migration noch gut, dann
bei Corona nur noch mittelmäßig, scheint nun
bei der Kriegspropaganda kaum noch zu funk-
tionieren.
Schnell ist der MDR wieder am Jammern: „In
der Corona-Krise habe sich insbesondere RT DE
zum Sprachrohr der sogenannten Querdenker
und Corona-Kritiker entwickelt und als glaub-
würdige Informationsquelle dieser Gruppen eta-
bliert“. Dies konnte allerdings nur geschehen,
weil man in der Ersten Reihe von Anfang an
in Sachen Corona wie üblich lieber auf Fake
news gesetzt als auf offene oder gar ehrliche
Information! Selbst als die Erkenntnisse über
Corona es längst widerlegten, wurde bis zum
Schluß weiter einzig gegen Impfverweigerer
gehetzt und diese als an allem Schuldige dar-
gestellt.
War das Image der Ersten Reihe durch die
gewohnt tendenziöse Berichterstattung über
die Migrationskrise 2015 schon schwer ange-
schlagen, geriet es 2020 in der Coronakrise
völlig in Schlingerkurs und wurde 2022 mit
gewohnter tendenziöser Berichterstattung
über den Krieg in der Ukraine völlig zerstört.
Und einmal verlorenes Vertrauen erwirbt man
nicht zurück, indem man einfach wie gewohnt
mit seiner tendenziösen Berichterstattung wei-
termacht!
Auch die Spahn verfällt gleich wieder in diese
alten Muster zurück, indem sie sich auf eine
der berüchtigten, ,,in Auftrag gegebenen Stu-
dien„ beruft, welche immer ganz im Sinne
des Auftraggebers ausfallen : „Es ist wichtig
zu verstehen, dass die russischen Auslands-
medien sich selber als Waffen im Informa-
tionskrieg sehen. Das zeigt auch eine Aus-
wertung des „Institute for Strategic Dialogue“
in London. Demnach ist RT in Deutschland
die zweithäufigste Nachrichten-Quelle, die
in Gruppen von Verschwörungstheoretikern
und Rechtsextremisten auf Telegram und
Facebook geteilt wird „.
Was ist mit den Linken, die sie doch oben im
Beitrag noch erwähnt? Auf einmal sind es wie
gewohnt, wieder alles nur Rechte und Ver –
schwörungstheoretiker!
,,Das Institute for Strategic Dialogue, deutsch
Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006
gegründete unabhängige Denkfabrik zur Kon-
fliktforschung, Extremismus und Terrorismus
mit Sitz in London sowie Büros in Washington,
D.C., Beirut und Toronto„ heißt es dazu in der
„Wikipedia“. Wer Extremismus und Terrorismus
im Hauptprogramm, dürfte hier wohl kaum als
„unabhängig“ in Sachen Information oder gar
Kriegsberichterstattung gelten. Mit der „Unab-
hängigkeit“ dieser NGOs ist es, wie mit der un-
abhängigen Presse, wo jeder Journalist, welcher
nicht links verordnet die Pressefreiheit bedroht!
Das Institut untersuchte also mehrere Hundert
Telegram und Facebook-Gruppen. Warum nicht
auch Twitter, wo sich nach der Löschung der
Trump-Anhänger die Linken besonders gerne
äussern? Richtig, damit das Ergebnis schön ein-
seitig und genau den Erwartungen seines Auf-
traggebers entspricht!
Weiter heißt es beim MDR: ,, Auch sogenannte
alternative Medien sorgen aktuell dafür, die In-
halte der russischen Staatsmedien weiterzuver-
breiten. Laut Susanne Spahn besteht ein enges
Netzwerk zwischen deutschen „alternativen Me-
dien“ und den russischen Auslandsmedien„.
Das Grundproblem ist hier dasselbe! Würden
in der Ersten Reihe sachlich-objektiv und tat-
sächlich unabhängig informiert, dann müsste
überhaupt niemand auf alternative Medien
zurückgreifen!
Weiter bemängelt der MDR: ,, Das zeige sich
einerseits darin, dass sie dieselben Interview-
partner einladen würden, dass sie sich gegen-
seitig zitierten und sich auch gegenseitig inter-
viewten. Außerdem stellte Spahn in den ver-
gangenen Jahren fest: „Ein Großteil der Auto-
ren ist identisch. Da gibt es eine ganze Reihe
von Autoren, die sowohl für RT DE als auch
für die „Nachdenkseiten“ oder „apolut“ schrei-
ben.“ Diese Anschuldigung ist umso lächer-
licher, wenn man bedenkt, dass in den vielen
Talkshows in der Ersten Reihe auch laufend
die immer wieder gleichen Gäste eingeladen,
wie immer dieselben Journalisten im Presse-
club, die immer alle mehr oder weniger nur
eine bestimmte Meinung vertreten! Was ich
selber tue, sollte ich meinem Gegner nicht
unbedingt zum Vorwurf machen!
Auch der nächste Punkt ist in dieser Hinsicht
ausgemacht lächerlich: ,, Neben den alterna-
tiven Medien gibt es auch etliche einflussreiche
Akteure wie Politiker, Journalisten und andere
Influencer, die ebenfalls russische Narrative
unterstützen. Darunter Altkanzler Gerhard
Schröder, die Journalistin Gabriele Krone-
Schmalz oder der Politologe Alexander Rahr„.
Als ob es denn nicht weitaus mehr Politiker,
Influencer und Künstler gebe, die sich voll
und ganz hinter die Politik und die Unter-
stützung der Ukraine stellen! Man tut als
sei es sogar schon ein Wunder, dass es in
diesem Land noch Menschen mit einer an-
deren Meinung gebe!
Wenn einen selbst die Zuschauer in Scharen
davon laufen und die eigenen Beiträge eher
spärlich noch likes bekommen, wird man
natürlich auch auf den Erfolg der Anderen
neidisch: ,, Ebenso hat sich seit Kriegsbe-
ginn die deutsche Bloggerin Alina Lipp als
einflussreiche Publizistin russischer Propa-
ganda entwickelt. Ihr Telegramkanal hat
mittlerweile 135.000 Abonnenten“. Wie
viele Abonnenten haben eigentlich so die
MDR-Potcast gerade?
,,Seit November 2014 hat sich RT DE als alterna-
tives Medium in Deutschland etabliert. Die Stra-
tegie von RT DE: „Das Auslandsmedium präsen-
tierte sich als unabhängiges Medium nach dem
Motto: Wir zeigen die Wahrheit, die die anderen
verschweigen“, sagt Expertin Spahn„. Lautete
nicht auch die Werbung der Ersten Reihe mit
Vielfalt an Informationen und Meinungsviel-
falt? Und bezeichnen sich nicht auch sämtliche
ihrer Sender als „unabhängig“? Und wird nicht
in der Ersten Reihe und in der buntdeutschen
Presse mit all den unzähligen Faktencheckern
so getan als würde man selbst nur einzig die
unumschränkte Wahrheit verbreiten? Also
wirft man im Grunde hier nun RT DE vor,
sich genau wie alle anderen Sender in Bunt-
deutschland zu benehmen. Wie heißt es so
schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber
nicht mit Steinen werfen!
„Die Auslandsmedien werden zu hundert Pro-
zent aus dem russischen Budget finanziert.
Außerdem wird die Medienarbeit direkt von
der russischen Präsidialadministration ge-
steuert und kontrolliert“, so Spahn. Rech-
erchen von russischen Investigativ-Journa-
listen enthüllten wöchentliche Treffen im
Kreml bei denen die Leitlinien der Bericht-
erstattung besprochen würden“. Auch die
staatliche Finanzierung ist so ein typisches
Totschlagargument. Allerdings von einem
Sender erhoben, dem die Finanzen selbst vom
Staat zugeteilt und in dessen Räte Politiker
sitzen! Und denken wir an die konspirativen
Treffen buntdeutscher Journalisten im Kanz-
leramt oder mit hochrangigen Politikern, da
ist dann Russland auf einmal weniger weit
weg als man meinen würde!
Aber kommen wir lieber zum nächsten Punkt:
„Menschen, die sich seit der Corona-Krise ver-
stärkt auf alternativen Kanälen informieren
und diesen Informationen Glauben schenken,
können leicht mit der Desinformation aus Russ-
land in Berührung kommen„. Die sind auch
nicht schlimmer dran als die Menschen, die
seit der Migrantenkrise 2015 mit der Desin-
formation der Ersten Reihe in Berührung ge-
kommen! So hatte der tote Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin oder der Erste Tote
durch PEGIDA auch keine schlimmeren
Auswirkungen als erfundene Todesopfer
durch Corona-Impfungen! So viel Fairness
kann man natürlich von Politologen und
der Ersten Reihe nicht erwarten! Und wenn
wir dann von Radikalisierung durch Fake news
reden, dann sollten wir hierbei nicht nur die
vermeintlichen Erfahrungen von Politologen,
Extremismusforschern und linken Journalis-
mus nehmen, sondern auch die Erfahrungen,
eines Leipziger Hotels mit aufgehetzten De-
monstranten nach den Anschuldigungen von
Gil Ofarim und andere linksextreme Vorfälle
mit einbeziehen!
Und wer einen wie Renzo durch seine Bericht-
erstattung fördert, der sollte lieber zum Thema
Trolle im Internet schweigen!
Fazit: Solange extrem tendenziöse Berichter-
stattung, gepaart mit heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral das Bild der Sender der Ersten
Reihe bestimmen, wird man wohl im Wochen-
takt weitere Zuschauer an die alternativen Me-
dien verlieren, und daran werden auch die drö-
gen Kommentare von Politologen, Extremismus-
und Rassismusforscher, Soziologen und Lobby-
vertretern diverser NGOs wenig ändern!
In dieser Hinsicht dürfte die Erste Reihe den
„Informationskrieg“ schon verloren haben und
all das Gebell sind nur noch Rückzugsgefechte.

Unangenehme Wahrheiten sind nun „russische Propaganda“

In Deutschland unbequeme Wahrheiten noch offen
auszusprechen, könnte bald als „russische Propa-
ganda“ gewertet werden. Dies läßt der gezielte
Medienfeldzug gegen den AfD-Politiker Eugen
Schmidt befürchten.
Schmidts „Vergehen“ besteht darin, offen gesagt
zu haben: „„Die Medien werden in Deutschland
selbstverständlich komplett von der Regierung
kontrolliert. Alternative, oppositionelle Meinungen
sind nicht vertreten.“ Kann eine der Schmidt hier
anklagenden Medien es bestätigen, nicht „Corona-
Soforthilfe“ vom Staat abkassiert zu haben, und
nicht einzig pro-ukrainisch und noch dazu stark
tendenziös zu berichten?
Weiter sagte Schmidt: „“Es gibt keine Demokratie
in Deutschland. Das heißt, es wird eine einheitliche
Meinung aufgedrängt, und zwar von der regierenden
Elite und alle anderen politischen Meinungen wer-
den mit allen möglichen Mitteln unterdrückt: im
Internet, in den Medien, unter anderem auch durch
körperliche Übergriffe auf Andersdenkende.“
Zahllose Überfälle auf AfD-Politiker, die fast nie
aufgeklärt und deren Verfahren rasch eingestellt,
bestätigen diese Aussage. Zahlreiche Querdenker,
die und Impfgegner, die auf Demonstrationen recht
traumatisierende Erfahrungen mit auf sie einprü-
gelnden Polizisten, die sogar eine Vierjährige mit
Pfefferspray attackiert, unterstützen diese Aussage.
Dazu gesellen sich etliche tausend in den Sozialen
Netzwerken zensierte, gesperrte und gelöschte User,
deren einziges „Vergehen“ darin besteht eine andere
Meinung als linke Revolutionswächter oder die Bunte
Regierung zu vertreten. Hinzu kommt noch die nicht
zu übersehende Tatsache, dass man in ganz Deutsch-
land kaum einen Bürger findet, der einem zehn Poli-
tiker irgendeiner „demokratischen“ Partei aufzählen
kann, welche in den letzten 25 Jahren demokratisch
also als echte Volksvertreter im Sinne des Mehrheits-
willen des Volkes, gehandelt haben!
Was hat die gegen Eugen Schmidt agierende Presse
dagegen anzubieten? Tatsächlich nichts als eine Er-
widerung der Ehebruch mit dem stellvertretenden
Chef der Evangelischen Kirche begehenden „from –
men Christin“ Katrin Göring-Eckhardt, die im letz –
ten Wahlkampf noch heuchelte, mit dem Mauer-
flüchlingen aus der DDR mitgefühlt zu haben, um
sodann geradewegs schnurstracks bei den Grünen,
der einzigen Partei, die massiv gegen DDR-Flücht-
linge gehetzt und Demonstrationen abhielt, einzu –
treten und in Thüringen das erste Bündnis mit der
Mauerschützenpartei SED/PDS/Die Linke zu orga –
nisieren!
Und genau diese Frau heuchelt nun Empörung im
Fall Schmidt: „„Es gibt keine freie Berichterstattung
mehr, Keine Meinungsfreiheit, Menschen werden
eingesperrt, wenn sie auf der Straße demonstrieren
gegen den Krieg, es werden alte Menschen einge-
sperrt, es werden sogar Kinder auf die Polizeiwachen
geführt und Herr Schmidt redet davon, dass hier et-
was unterdrückt wird. Das Gegenteil ist der Fall.“
Selbstredend blieb Katrin Göring-Eckhardt den
Beweis dieses „Gegenteils“ schuldig! Stattdessen
hetzt sie offen gegen Schmidt: “ „Ich frage mich,
wer ist eigentlich Herr Schmidt? Ist er ein Abgeord-
neter des deutschen demokratischen Parlaments
oder ist er jemand, der die Demokratie von innen
zerstören will. Und ich habe den Eindruck, Herr
Schmidt will die Demokratie selbst zerstören. Das
werden wir nicht zulassen.“
Weil sich russische Sender die Aussagen Schmidt
zunutze machen, sie öffentlich ausstrahlen, be-
treibt der AfD-Politiker also Propaganda für Russ-
land. Was, wenn im russischen Staatsfernsehen
einmal die fortwährenden Heucheleien der Katrin
Göring-Eckhardt widmen würden?
Noch dazu wo Göring-Eckhardt in Thüringen die
Bande feiger Putschisten unterstützt, die eine voll-
kommen demokratische Wahl sabotiert, um einen
Kommunisten ohne jegliche Mehrheit, Bodo Rame-
low, ins Amt des Ministerpräsidenten hievten. Die
sodann ihr Wahlversprechen der Auflösung des
Landtages brachen, weil sie befürchteten, in einer
fairen, echt demokratischen Wahl nicht wiederge-
wählt zu werden und so alle Thüringer Bürger um
ihr Wahlrecht betrogen! Damit dürfte sich Katrin
Göring-Eckhardt weiter von der Demokratie ent-
fernt haben als es der AfD-Politiker Schmidt je
könnte!
Wenn es um gezielte Medienkampagnen gegen
AfD-Politiker geht, dann ist der Staatssender
ARD immer ganz vorne mit dabei. Folglich be-
teiligt sich auch die ARD-Tagesschau sogleich
daran. “ Der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen
Schmidt stellt Deutschland in den vergangenen
Wochen wiederholt in russischen Medien als
Unrechtsstaat dar, in dem Andersdenkenden
durch „die regierende Elite“ Zensur und kör –
perliche Gewalt droht – dies ergeben Recherchen
des ARD-Politikmagazins Kontraste.“ Man darf
hier stark bezweifeln, dass „Kontraste“ hier eine
echte, geschweige denn unabhängige Recherche
durchgeführt hat. Wie immer wurden Zitate von
Schmidt benutzt, um sie dann in Chefankläger-
Manier von ausgesuchten Personen niederzu-
machen. Da man mit wahren Ergebnissen nicht
aufwarten oder Schmidt zu widerlegen vermag,
kommt auch bei „Kontraste“ dann der ultimative
Politikwissenschaftler als vermeintlicher „Experte“
in dieser Sache zu Wort: „Der Politologe Stefan
Meister von der Deutschen Gesellschaft für Aus-
wärtige Politik (DGAP) betont im Interview mit
Kontraste, dass Schmidt sich mit seinen Äußer-
ungen in den Dienst der russischen Staatspro-
paganda stellt“. Mehr hat man im Staatsfunk
und Staatspresse schon nicht mehr!
Weiter mokiert man sich in der ARD-Tagesschau:
„Weiter bestreitet er, dass Deutschland ein Rechts-
staat ist, so nennt er es „illusorisch“ zu glauben,
dass Gerichte in Deutschland faire und gesetzes-
konforme Urteile fällen würden“.
Wer in diesem Land Hunderte Urteile erlebt, in
denen Migranten mit dem typischen Migranten-
bonus zu lächerlichen „Bewährungsstrafen“, so-
gar bei aller schlimmsten Verbrechen davon kom-
men und andersherum „Rechte“ oft für Kleinig-
keiten zu übertrieben hohen Haftstrafen verur –
teilt, der weiß, dass in der Bunten Republik will-
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt wird. Der oberste Grund-
satz eines jeden echten Rechtsstaats, nämlich das
vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, wird
an buntdeutschen Gerichten seit Jahren mit Füs-
sen getreten!
Statt diese unbequeme Wahrheit endlich offen
anzusprechen, haben sich die Medien in Bezug
auf Schmidts Äußerungen auf den Passus geei-
nigt, dass so etwas angeblich täglich in Russland
geschehe aber nie in Deutschland. Auch diese to-
tale Realitätsverweigerung ist szenetypisch für
die buntdeutsche linke Medienlandschaft!

Der Ungeimpfte

Der Ungeimpfte ist zur Zeit für alles der Sündenbock.
Über den darf man in den Netzwerken seinen ganzen
Hass ablassen ohne von Nancy Faesers Schergen so-
gleich wegen „Hasskriminalität“ belangt zu werden!
Man kann auch offen gegen den Ungeimpften hetzen
ohne gleich wegen „Volksverhetzung“ angezeigt zu
werden.
Dementsprechend pöbelt, hetzt und hasst nun jeder
in den Medien herum. Und dies auch noch mit dem
Segen des Staates. Keine Talkshow in der nicht so
ein Möchtegernstar gegen die Ungeimpften hetzt.
Kein Politiker bzw. keine Politikerin, die ansonsten
so gar nichts können und ihren Wählern weniger
als Null zu bieten haben, lassen die Gelegenheit
verstreichen den Ungeimpften zu ihrem Sünden-
bock zu machen. Selbst solche Moderatorinnen
aus der Ersten Reihe bei denen ansonsten eher
der Zuschauer das Kotzen bekommt, dürfen nun
Ungeimpfte zu Kotzen finden.
Dem Sprößling, der ansonsten ohnehin nur noch
einmal im Jahr einen Anruf tätigt ist der Unge –
impfte nun höchstwillkommener Vorwand seinen
Erzeuger überhaupt nicht mehr zu sehen. Jeder
Möchtegernstar kann nun das Ende seiner zuvor
nicht vorhandenen Karriere auf den Ungeimpften
abschieben. Nicht zu vergessen im Land der Be-
troffenheitsfanatiker diejenigen, welche so ihre
tiefste Betroffenheit über Ungeimpfte Ausdruck
verleihen können.
Der an Universitäten, Instituten und Stiftungen
herumlungernde typische Politologe, der zu gar
nichts taugt außer Rechtsextremismus zu erfor-
schen hat in seinen leeren Worthülsen einfach
das Wort „Rechte“ gegen „Ungeimpfte“ ausge-
tauscht. Und da selbstständiges Denken oder
gar ein Umdenken dieser Wissenschaft nicht
sonderlich liegt, so hat man aus dem Ungeimpf-
ten einfach gleich einen „Rechten“ gemacht!
Dies kommt auch den für ihren Posten oft voll-
kommen talentbefreiten Politiker zugute, der
ansonsten ja nur den „Kampf gegen Rechts“,
und selbst den nicht sonderlich gut beherrscht.
Extra für diesen nur hohle Phrasen dreschenden
Schlag wurde aus jedem Ungeimpften schnell
ein „Rechter“ gemacht, so dass sie ihre Reden
erst gar nicht überdenken oder gar unschreiben
müssen! Dies erklärt auch, warum die Politiker
und Politikerinnen, welche eben nur den „Kampf
gegen Rechts“ beherrschen, federführend in der
Hetze gegen Ungeimpfte sind. Eng begleitet von
denen, die eigentlich in der Corona-Krise hätten
handeln müssen aber schlichtweg zu unfähig da-
zu waren.
Es befremdet schon solche Politiker, die zuvor
die Nürnberger Rassegesetze als eines der größ-
ten Verbrechen der Nationalsozialisten angese-
hen nun fast ebenso den Zutritt in Gaststätten,
Kinos und Sportplätze versagen und die Arbeits-
ülätze nur noch an Geimpfte. Die nun Ausgangs-
sperren gegen Ungeimpfte verhängen.
Nue gut, dass man das geschriebene Wort im
Internet nicht wie Bücher verbrennen kann,
sie hätten es sonst getan!
Statt dessen ist es ein Löschen, Sperren, Ausra-
dieren in den Sozialen Netzwerken, das arg an
das Aussortieren unliebsamer Bücher durch die
Nationalsozialisten 1933 in den Bibliotheken er-
innert. Was früher die „entartete Kunst“ ist heute
„rechtes Gedankengut“!
In einer Welt, wo Kinder nur noch „Impflinge“
sind, ist fast schon wieder alles möglich!
Selbst der Mediziner der seine Klinik dem Profit
wegen an Personal geschrumpft und kaputt ge-
spart hat den Ungeimpften als Sündenbock ent-
deckt. Auch die Impfstoffhersteller, die wissen
wie es um die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe be-
stellt, haben den Ungeimpften zum Schuldigen
erkoren. Das die deutsche Industrie nicht mehr
boomt gilt als Schuld der Ungeimpften! Selbst
das Ansteigen von Kriminalität und Gewalt
wird ihnen angelastet.
Und all dies nur um den Weg über die Impfdik-
tatur für das nächste Regime freizumachen!
Die neue Diktatur wird uns gerade eingeimpft!
Wird man in 50 oder 100 Jahren über alle die
die mitgemacht oder nur Mitläufer gewesen,
eben solch ein Urteil fällen wie über alle Deut-
schen nach 1945? Aber anders als damals ist
heute jeder Satz eines Jeden erhalten. Das In –
ternet vergisst nie! Werden auch die, welche
fleißig mitgemacht es später ihren Kindern
und Enkeln verschweigen? Wenn wird die
Welt einst verfluchen den Ungeimpften oder
dem, der sich widerspruchslos alles von oben
einimpfen ließ? Die Zeit wird es zeigen und
die Wahrheit sich offenbaren. Bis dahin kön-
nen wir nur hoffen!

Hausgemachter Fachkräftemangel

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
am Trommeln. Ohne Einwanderung ist angeblich alles
in Gefahr. Jährlich müssten 480.000 Migranten nach
Deutschland einwandern usw. und so fort.
Umso seltsamer ist es dann, dass, obwohl inzwischen
jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, sich seit
Jahren nicht das aller Geringste an der Situation geän-
dert hat! Inzwischen sind in Deutschland so viele Mi-
granten angekommen, dass es kaum noch bezahlbare
Wohnungen gibt!
Vielleicht wäre es höchste Zeit, sich von dem Märchen,
mehr Migration gleich mehr Arbeitsplätze ein für alle
Mal zu verabschieden. Gerade wird uns in der üblich
stark tendenziösen Berichterstattung jeden Tag das
düstere Bild eingehämmert, dass in Großbritannien
plötzlich 5.000 LKW-Fahrer fehlen.
Die Hauptursache dürfte aber darin liegen, dass sich
in Großbritannien, wie mittlerweile aber auch in vie-
len EU-Ländern, die einheimischen Fuhrunternehmer
wegen der Billiglohnkonkurrenz, vor allem aus Osteu-
ropa nicht mehr halten konnten. Die Folge waren zu-
nächst Lohndumping, und infolge dessen, fand man
keine Arbeitnehmer mehr.
Dieselbe Politik erleben wir im Gesundheitswesen
mit den Pflegekräften und in der Industrie mit dem
Arbeiter.
Dazu ein Bildungssystem, dass nicht darauf ausge-
legt ist, auszubilden, was wirklich gebraucht wird,
sondern dass, was am billigsten ist. Die Überhand-
nahme von Politikwissenschaften, die zu einem voll-
kommenen Überhang an Politologen führt, wo deren
Kapazitäten dann an Medizinern oder Ingenieuren
fehlen, ist nur ein trauriges Beispiel, dass aber so-
fort an jeder Universität sichtbar ist!
Ähnlich verhielt es sich mit der Ausbildung von Lehr-
lingen, die nach ihrer Ausbildung zumeist auf der
Straße landeten, und sich dann beruflich wieder um-
orientieren mussten. Das absehbare Ergebnis dessen
war, dass dann als man sie als Facharbeiter dann drin-
gend brauchte, keine mehr zur Verfügung standen.
Der ausgebildete Lehrling landete oft genug direkt
beim Arbeitsamt und wurde hier nach einer Weile
wieder einer Umschulung auf einen anderen Beruf
unterzogen. An diesem Modell verdienten alle gut,
allem voran aber die Bildungs – und Weiterbildungs-
gesellschaften. Bei denen von der Agentur für Arbeit
wurden zudem nicht die Umschulungen angeboten
in Berufen, wo sie tatsächlich gebraucht, sondern
es wurde Standard gefahren und oft genug sozu-
sagen am Markt vorbei ausgebildet bzw. umge-
schult. Das man Menschen als Fachkräfte wie
Autos auf Halde produzierte und glaubte, wenn
man sie dort bis zu 10 Jahren parkte, und dann,
wenn man sie brauche, stünden sie trotzdem im-
mer noch auf Abruf zur Verfügung, hat ganze
Generationen an deutschen Fachkräften syste-
matisch vernichtet.
Gleichzeitig setzte mit der Hartz IV.-Ära das
Lohndumping ein. Sinkende Löhne, die oft zu
Niedrigslöhnen herabgesenkt, machten viele
Arbeitsplätze in Deutschland unattraktiv. Die
Folge davon waren, dass von den nachfolgen-
den Generationen sich verständlicher Weise
kaum noch einer fand, der sich für diese Be-
rufe ausbilden ließ. Die Folge war Lehrlings-
mangel, welchem der Fachkräftemangel auf
dem Fusse folgte.
Dazu wurde eine Politik betrieben, welche die
deutschen Familien stark benachteiligte. Die-
selben, immer mehr in den Niedriglohnsektor
abgedrängt, bekamen, wenn überhaupt, immer
später Nachwuchs. Die Folge davon, dass fast
eine ganze Generation auf dem Arbeitsmarkt
fehlte. Aber die Regierung, ganz gleich welcher
Coleur, finanzierte lieber die Migranten und
deren Nachwuchs als sich denn um den Bio-
deutschen zu scheren. Dort ging es nur den
Systemlingen gut. Anstatt sich endlich um
das eigene Volk vernünftig zu kümmern,
setzte man im Bundestag lieber weiterhin
auf verstärkte Migration und deren Kinder!
Die Migranten landeten zu einem überhohen
Anteil zwar im Sozialstaat aber nicht auf dem
Arbeitsmarkt. Trotzdem war dem Bundestag
deren Teilhabe wichtiger als die des eigenen
Volkes! Mit immer neuen Rassismus – und Dis-
kriminierungsregelungen und Gesetzen wurde
schließlich der Migrant nicht nur besser als der
Biodeutsche, sondern über ihn gestellt. Der wird
nun vorrangig beschult, weiter – und ausgebildet,
in der vagen Hoffnung, dass der Analphabet aus
schwarzafrikanischen oder arabischen Regionen
der zukünftige Raketenforscher oder Nobelpreis-
gewinner werde. Das was unter ihm an Intelligenz
vorhanden, landete allerdings zumeist lieber in
all den unendlich vielen geschaffenen und zumeist
staatlich alimentierten Pfründestellen, wo man sich
überwiegend mit der eigenen Diskriminierung und
Rassismus befasst. Wie viele Studienplätze alleine
der „Kampf gegen Rechts“ geopfert und damit der
Industrie und Wirtschaft verloren gingen, mag sich
kaum in Zahlen fassen lassen. Das mittlerweile der
„Islamwissenschaftler“ über dem Techniker steht,
ist nur eines der vielen Ergebnisse einer seit jahr-
zehnten verfehlten Bildungspolitik. Seit 30 Jahre
tönt es mehr Geld für Bildung. Doch kam all dieses
mehr bewilligte Geld in der Bildung kaum da an,
wo es tatsächlich benötigt. Die finanzielle Versorg-
ung all der unendlich vielen Pfründeposten, die um
den Kampf gegen Rechts, Diskriminierung, Rassis-
mus und Genderwahn gebildet, war allen Bildungs-
ministern stets wichtiger als zum Beispiel ein funk-
tionierendes W-Lan an Schulen oder das Studium
wirklich relevanter Berufe an den Universitäten!
Die Folgen dieser Bildungspolitik kann man nicht
nur an jeder einzelnen Schule oder Universitäten
in Deutschland sehen, sondern selbst im TV in je-
der Talkshow an der Anzahl der dortigen Polito-
logen, Sozial – und Islamwissenschaftlern, die
dort beständig zu Gast sind.

Fachkräftemangel nun auch beim Erstellen von Studien

Nun macht sich der Fachkräftemangel auch noch
beim Lieblingskind aller Politiker und Journalisten,
nämlich den „in Auftrag gegebenen Studien“ bemerk –
bar. Da muss die politische Lage in Buntdeutschland
weitaus schlimmer sein als alle Befürchtungen es ver –
muten lassen. Wenn schon an dem Propagandama –
terial gespart werden muss, dass hauptmaßgebend
für die buntdeutsche Politik ist, dann wird es ernst!
Immerhin bekommt kein Gutmensch oder Mitglied
der „Zivil – bzw. Stadtgesellschaft“ ohne seine in Auf –
trag gegebenen Studien aus. Die Ergebnisse dersel –
ben machen oft gut über die Hälfte aller Propaganda
aus!
Und ausgerechnet an diesem wichtigstem Stützpfei –
ler der buntdeutschen Demokratie herrscht plötzlich
dringender Fachkräftemangel.
So konnte zum Beispiel die Johannes Gutenberg-Uni –
versität Mainz für eine Studie, welche sich mit der Be –
richterstattung der Medien über Flucht und Migration
befasste, nur noch „acht studentische Hilfskräften“ auf –
bieten! Ja haben die denn nicht einmal mehr ein paar
Doktoranten? Waren allen Politikwissenschaftler in
Urlaub?
Jetzt müssen also schon studentische Hilfskräfte ran!
Was kommt als Nächstes? Müssen bald schon die Rei –
nigungsfachkräfte nebenbei das Erstellen von Studien
an den Universitäten und Institute übernehmen? Okay,
dann werden die Ergebnisse etwas objektiver und sach –
licher. Aber was ist mit der guten alten Zeit wo Profes –
soren, Doktoren, eben noch echte Autoritäten solche
Studien machten?
Aber schauen wir mal, was dabei herauskommt, wenn
statt der bisherigen Fachkräfte nun „studentische Hilfs –
kräfte“ solche Studien erstellen.
Auf den Fotos der „Qualitätsmedien“ werden uns beim
Thema Flüchtlinge zumeist nur Kinder und Frauen prä –
sentiert. Dagegen kommen die Studenten zu folgendem
Ergebnis: ,, Auf Bildern erschienen überproportional
häufig männliche Flüchtlinge„.
In den „Qualitätsmedien“ wird ungern über Straftaten
von Migranten berichtet, und wo sie es können wird
der Migrationshintergrund des Täters nicht erwähnt.
Die studentischen Hilfskräfte kamen dagegen in der
Berichterstattung über Flüchtlinge zu dem Ergebnis:
„Jeder zehnte Beitrag habe sich mit Terrorismus oder
Kriminalität beschäftigt“.
Sie kamen auch zu dem bemerkenswerten Ergebnis:
„Flüchtlinge würden als Menschen in Not charakte –
risiert, aber auch als Sicherheitsrisiko dargestellt“.
Da in besagten „Qualitätsmedien“ ( F.A.Z, von SZ
und Bild, sowie der heute-Nachrichten im ZDF, die
ARD-Tagesschau und RTL Aktuell ) oft Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby als „Gastautoren“
auftreten, werden dort Flüchtlinge so gut wie nie,
vielleicht mit Ausnahme der „BILD“ als „Sicher –
heitsrisiko“ gewertet. Jedenfalls ganz bestimmt
nicht in der ARD oder im ZDF!
Wir sehen, was dabei herauskommt, wenn man
nur studentische Hilfskräfte zum Erstellen einer
Studie heranzieht. Vielleicht sollte doch in Zu –
kunft die Putze diese Arbeit übernehmen.

Buntdeutsche Tierwelten : Der Brackwassertölpel

Der buntdeutsche Brackwassertöpel gedeiht nur im
Sumpf von Tümpeln, dessen Wasser eine rötlich bis
grüne Farbe aufweist. Diese Tümpel werden auch
gerne als Zivil – oder Stadtgesellschaft bezeichnet.
Der buntdeutsche Brackwassertöpel unterscheidet
sich vom gemeinen Töpel durch eine weitaus gerin –
gere Intelligenz sowie durch ein rotes Hinterteil.
Sein Gesichtsausdruck ist oft sehr einfältig.
In der Realität, also an Land wirkt der buntdeutsche
Brackwassertöpel eher träge und tolpatschig, weshalb
er es vorzieht die meiste Zeit seines Lebens im sump –
figen Schilfgürtel der Erinnerungskultur zu verbrin –
gen. Hier brütet er seine Nachkommen aus, welche
zumeist sehr schlecht geraten. Erstaunlich ist dabei,
dass der buntdeutsche Brackwassertöpel sich ganz
ausschließlich am linken Ufer seines Tümpels auf –
hält und beharrlich den rechten Rand meidet.
Lebt der buntdeutsche Brackwassertöpel in einem
Tümpel mit grünlichem Wasser so überlässt er sehr
gerne die Aufzucht seiner Nachkommen dem altbe –
kanntem Onkeltyp der Grünen, welche ja kleine Kin –
der auf eine ganz besondere Art und Weise lieb hat.
Als Küken hat er zumeist ein gänzlich rotes Gefieder,
dass im Alter oft zu Grüntönen wechselt.
An Land, sprich in der Realität, wirkt der buntdeut –
sche Brackwassertöpel oft hilflos und plump. Bei Ge –
fahr plustert er sich auf und gibt ein lautstarkes Ge –
schrei von sich.
Da in Zeiten des Klimawandels viele dieser Tümpel
ausgetrocknet, bzw. der rational denkende Mensch
ein Großteil dieser Sümpfe trockengelegt, so wird
der Buntdeutsche Brackwassertöpel vermehrt an
den Universitäten künstlich nachgezüchtet, sonst
wäre er wohl längst in Deutschland ausgestorben.
Der völlig flugunfähige Tölpel, mit seiner geringen
Intelligenz, vermehrt hier zumeist die Zahl der Stu –
dienabbrecher, einige seiner Exemplare brachten
es jedoch zum Politologen. An den Universitäten
bedient man sich seiner zumeist zum Erstellen
von Studien. An allen deutschen Universitäten
kann man so den buntdeutschen Brackwasser –
töpel über die Flure watscheln sehen, besonders
vertraut ist ihm hier die Mensa. Da er trotz aller
staatlichen Bemühungen immer noch vom Aus –
sterben bedroht, so wurde er in Deutschland un –
ter den ganz besonderen Schutz des Bundesjustiz –
ministeriums gestellt.

Wie die linken Medien rechten Frauenhass künstlich erfinden

Im ,,SPIEGEL„ ist dass, was sich dort Journalist oder
Reporter nennt, seit dem Abgang von Class Relotius
schwer damit überfordert einen Artikel zustande zu
bekommen, zumal, wenn man weiß, dass der Inhalt
so nicht stimmt und man nicht mehr zu den erfinder –
ischen Stilmitteln eines Relotius zurückgreifen darf.
So benötigte man etwa für einen Artikel über Frauen –
hass, welcher Frauenhass mit der AfD in Verbindung
bringen sollte, gleich vier Autoren!
Solange man im ,,SPIEGEL„ nach dem Motto: Einer
alleine kann gar nicht so blöd sein, kommt im Allge –
meinen nicht viel dabei raus.
Auch Maik Baumgärtner, Roman Höfer, Ann-Katrin
Müller und Marcel Rosenbach waren mit dem Thema
selbst zu viert noch überfordert, was zum Teil auch da –
ran liegen mochte, dass man sich an keine Frauenquote
hielt, die man sonst doch si energisch fordert, sondern
drei Männer und nur eine Frau ferkelten den Artikel
zusammen.
Man könnte ebenso gut jene glühenden zwei Antifa –
Anhänger nehmen, die eine schwangere 18-Jährige
grausam ermordeten, weil sie mal einen Menschen
sterben sehen wollte, und daraus einen abgrundtie –
fen Frauenhass aller Linken konstruieren.
Dazu nehmen man noch die Hassmails, welche die
AfD-Politikerin und bekennende Lesbe Alice Weidel
von solchen Linken bekommt, und fertig ist der ab –
grundtiefe Frauenhass der Linken und insbesondere
der Antifa.
Zudem spiegelt sich der abgrundtiefe Frauenhass in
solch linksversifften Organisationen wie der Amadeus
Antonio-Stiftung wieder, wo man nicht nur latent ras –
sistisch etwas gegen blonde Mädchen hat, sondern al –
len das Zöpfetragen verbieten möchte. Erinnern kann
man an dieser Stelle auch an den Hass den weiblichen
Rednerinnen auf den Querdenkerdemos von Linken
entgegenschlägt. Frauen die eine andere Meinung ha –
ben, wie etwa die ehemalige Tagesschausprecherin
Eva Hermann, schlägt ein abgrundtiefer Frauenhass
von Links entgegen!
Solche Beispiele sinnlos aneinandergereiht, dienen
linken Journalisten, mit Unterstützung der größten
Einfaltspinsel unter Politologen und Extremismus –
forschern, seit Jahren als ,,Beweise„ für einen vor –
geblichen Frauenhass von Anhänger der AfD, Quer –
denker, Rechten und anderen, welche man gerade
im Staatsauftrag fertigmachen soll.
In ihrer Kolumne verrät Lamya Kaddor in dem Artikel
,,Frauenhass – und Ausländerhass liegen nah beieinan –
der``, wohl eher ungewollt, unbedarft wie sie nun ein –
mal ist, auch gleich, wie solche Journalisten selbst den
Frauenhass produzieren. Man schreibt sich irgend –
welchen geistigen Müll zusammen, in der Hoffnung
damit einen Shitstorm auszulösen, und schon hat man
durch die gewünschten Kommentare den angeblichen
Beweis für Frauenhass! ,, Ich weiß, noch bevor ich den
erstes Satz zum Thema Frauenhass zu Ende geschrieben
habe, werde ich weitere Zuschriften voller Frauenhass
generiert haben„ gibt die Kaddor es selbst zu. So wird
jede Kritik zu Frauenhass umgemünzt. Dazu schreibt
die Kaddor selbst: ,, Unter den Absendenden werden
andere Frauen sein, zu geschätzt 80 Prozent werden
es Männer sein, so lässt sich anhand von Statistiken
des Bundeskriminalamts vermuten. Sie werden schrei –
ben, Frauenhass gebe es gar nicht, ich könne bloß keine
Kritik vertragen. Einige werden ihre Botschaften in vul –
gäre und abwertende Worte fassen. Erstaunlich daran
ist nur eines: Sie liefern selbst die Belege für eben jenen
Frauenhass, den es ihrer Ansicht nach gar nicht geben
soll „. Das ist in ungefähr so als würde ein Mann auf
Facebook haufenweise Blondinenwitze veröffentlichen
und die empörten Reaktionen darauf als Männerfeind –
lichkeit der Feministinnen definieren!
Die Kaddor beschreibt es ja selbst: ,, Es gibt Männer –
hass und er ist ebenso abgrundtief falsch. Beide Phä –
nomene lassen sich dennoch nicht auf eine Stufe stel –
len. Das wäre ähnlich problematisch wie die von Rechts
beschworene Gleichsetzung mit „Rassismus gegen
Weiße„. Und Rassismus von Migranten gegen weiße
Europäer ist so problematisch, weil die linksversifften
Journalisten denselben medial unterstützen und ihn
selbst frönen. Nur deshalb können Kaddor & Co ihn
nicht zugeben! Kaddor selbst frönt ihren Rassismus
gegen alte weiße Männer, weil diese ,,privilegiert
sind, und entschuldigt es damit, dass ,, Karikaturen
sind gut, wenn sie die Starken treffen``.
Natürlich nutzt die Kaddor an dieser Stelle genau das,
was man ansonsten den rechten Populisten vorwirft,
nämlich sie tut so als dürfe sie über das Thema nicht
reden, um es dann doch zu tun: ,, Soll man vor diesem
Hintergrund nun über Frauenhass schreiben, oder soll
man es lassen? Für den persönlichen Seelenfrieden soll –
ten die Tasten gewiss besser ruhen„. Es stört wohl ihren
,,Seelenfrieden„, dass sie nur zu genau weiß, dass sie
mit ihrem Artikel bewusst provozieren will! Schon in –
dem sie Frauenhass mit Ausländerhass in einem Topf
wirft, ebenso populistisch wie der ,,SPIEGEL„ den is –
lamischen Terror mit Rechtsextremismus gleichsetzt.
Man könnte an dieser Stelle mit weit mehr Tatsachen
ebenso gut Linksextremismus mit islamischen Terroris –
mus gleichsetzen, wobei man hier nur die gute Zusam –
menarbeit der linksextremistischen RAF mit muslim –
ischen Terroristen hervorhebt und anführt, wie sich in
den USA bei den ersten Demonstrationen gegen Trump,
linke Feministinnen mit Islamisten in den Armen lagen,
um gegen Trumps angeblichen Rassismus und Sexis –
mus zu protestieren. Aber solch unschöne Details wer –
den in der tendenziösen Berichterstattung der links –
versifften Presse ohnehin stets ausgeblendet.
Geradezu höhnisch klingt es, wenn die Kaddor nur über
Rechte herzieht und dann behauptet: ,, Aber das sind
wir als Gruppe auch nicht, und deshalb ist es wichtig,
dass wir Frauen den Mut aufbringen, Attacken gegen
uns anzuprangern – so wie das für alle Gruppen gilt,
die angefeindet werden„. Für deutsche Rechte gilt
sichtlich auch nicht ihr: ,, Nicht sie haben Schuld,
nicht sie sind das Problem, sondern jene Gruppen,
die ihre Stärke zum diskriminierenden Nachteil an –
derer ausnutzen``. So wie eben die linke Journaille
ihre staatsfinanzierte Pressemacht zum Nachteil der
echten Opposition im Lande ausnutzt!

Im Humus der Halbwahheiten

In der ,,Zeit„ hat der Literarturwissenschaftler Jan
Süselbeck das wöchentliche Herziehen dieses Blattes
über Verschwörungstheoretiker übernommen, weil
alle anderen Journalisten des Blattes schwer an der
Instrumentalisieruung des Jahrestages von Hanau
beschäftigt. Unter der Vorspiegelung einer Buchbe –
sprechung arbeitet Süsselbeck das Thema reichlich
schwach ab.
Natürlich kann er mit konkretem also etwas Fassbaren
aus Deutschland nicht aufwarten. Also kommt er uns
wie schon Dutzende seiner Zunft zuvor wieder mit den
Ritualmorden an Kindern von QAnon daher. Diese Ge –
schichte ist inzwischen so abgedroschen, dass sie wahr –
scheinlich nur noch von buntdeutschen Journalisten,
die in konspirativen Treffen im Kanzleramt ihre An –
weisungen erhalten, was sie in ihren Schmierblättern
zu verbreiten haben.
Sichtlich ist das ewige Herumtrampeln auf ein und
derselben QAnon-Verschwörung, die noch nicht ein –
mal aus Deutschland stammt, mittlerweile ein fester
Bestandteil solcher Auftragsarbeiten. Zugleich auch
ein Armutszeugnis einer Journaille, die über etwas
berichten muss, von dem man viel zu dumm ist, um
darüber echte Recherchearbeit zu tun.
Sichtlich lautet der Parteiauftrag unbedingt alle in
einem Topf zu werfen, so wie man schon aus jeden
Protestler gegen die Corona-Maßnahmen gleich ei –
nen Rechten gemacht.
Zugleich spricht aus diesen Auftragsarbeiten aber
vor allem die Existenzangst einer Journalistengilde
die sich mit stark tendenziöser Berichterstattung im
Auftrag der Bundesregierung dahin gelogen, dass in
Deutschland ihnen kaum noch jemand etwas Glauben
schenkt und sich lieber im Internet informieren. Von
daher wird nun im Wochentakt vor den Meldungen in
den Sozialen Netzwerken gewarnt und über Verschwör –
ungstheorien berichtet. Da man diese unbeholfenen Ver –
suche sich ihrer Konkurrenz zu entledigen, sofort durch –
schaut, schon weil alle, wieder und wieder mit der Kin –
dermordritualen von QAnon anfangen.
Dabei scheuen sich die Journalisten zwanghaft doch
einmal ein paar angebliche Verschwörungstheorien
aus Deutschland wirklich zu nennen. Schon weil zu
befürchten ist, dass die Leser diese für weitaus glaub –
würdiger halten als die Nachrichten der sogenannten
,,Qualitätsmedien„.
Wie aber berichtet man über ein Thema, von dem man
a) keine Ahnung hat, b ) über das man zu dumm oder
zu faul um das Thema richtig zu recherchieren, und c )
es sich um eine ungeliebte Auftragsarbeit aufgebrummt
vom Redakteur handelt.
Also schreibt man möglichst viel Mist und bloß nichts
Konkretes. Darin ist Jan Süselbeck ein Meister. Wie
immer in solchen Auftragsarbeiten, wird, wegen feh –
lenden Fachmangel und aus Faulheit irgend ein Poli –
tologe, Soziologe oder ein selbsternannter Extremis –
musforscher befragt. Typischer Bestandteil so einer
Auftragsarbeit!
Auch Süselbeck wartet szenetypisch damit auf. So ist
es bei ihm die Baseler Professorin Nicola Gess ist Lei –
terin des vom Schweizerischen Nationalfonds finan –
zierten Forschungsprojekts zum Thema „Halb-Wahr –
heiten. Wahrheit, Fiktion und Konspiration im ‚post –
faktischen‘ Zeitalter“. Mit anderen Worten eine regier –
ungsnahe Wissenschaftlerin!
Sichtlich musste Süselbeck hier auf eine Schweizerin
zurückgreifen, weil alle sonstigen Erklärbären, die da
so an deutsche Universitäten und Instituten herum –
lungern, schwer damit beschäftigt waren, den Jahres –
tag von Hanau abzuarbeiten und die Tat eines stark
psychisch-kranken Täters im Auftrag der Bundesre –
gierung zu instrumentalisieren, damit man so einen
Vorwand hat, um die Opposition im Lande aus den
Sozialen Netzwerken zu löschen, zu sperren und zu
bestrafen. So fehlt dieses Mal ungewöhnlich für so
eine Auftragsarbeit der typische Kommentar so ei –
nes Politologen
Die schweizer Literaturwissenschaftlerin Nicola
Gess springt also mit der größten Bereitwilligkeit
in die Bresche. Schon weil sie gerade ein neues
Buch am Start hat, dass sich ohne solch Schleich –
werbung in Zeitungen, wahrscheinlich ebenso gut
verkaufen lassen wird, wie der literarische Erguss
von Heiko Maas! Wahrscheinlich verkaufen sich
Süsselbecks eigene Werke auch nicht viel besser,
da er dazu gezwungen sein Einkommen als freier
Journalist mit derlei Artikel aufbessern zu müs –
sen!
Allerdings war Gess wohl in Eile, und nur wegen
der Werbung für ihr Buch ,, Halbwahrheiten. Zur
Manipulation von Wirklichkeit„ bereit, Süselbeck
Artikel mit oberflächlichen Sympton-Forschungs –
ergebnisse zuzukleistern. Den Rest fantasiert so –
dann Süselbeck selbst hinzu: ,, Anhand von Gess’
Thesen liegt die Vermutung nahe, dass die Hor –
rorgeschichten der Schwarzen Romantik, die Ger –
manistinnen seit 1945 eher nur als filigrane lite –
rarische Frühwerke des Schauer-Genres interpre –
tierten, vom Publikum des frühen 19. Jahrhun –
derts aber eben nicht nur als fantastisch, son –
dern zugleich als hochgradig emotionalisierende
Halbwahrheiten rezipiert wurden „. Ja, wo es
sichtlich an jeglichem Wissen fehlt, da müssen
eben ,,Vermutungen„ herhalten! Nach solch
einer Vermutung ist Süselbecks Kopf gleich wie –
der leer und diese Leere füllt er mit einer weite –
ren Anreihung von Verschwörungstheorien aus
den USA, die er wild durcheinanderwürfelt, bis
sie sein krudes Weltbild bestätigen. Das Ganze
noch mit einer Prise Antisemitismus gewürzt,
nämlich mit der uralten Geschichte, dass man
immer dem Juden die Schuld gebe. (Immerhin
schreibt Süsselbecke als freier Journalist für
die ,,Jüdische Allgemeine„, und so ist es fast
wie Eigenwerbung ).
Damit ist genau dass, was Süselbeck seinen ima –
ginären Gegnern unterstellt, der ,, Humus von
Halbwahrheiten „, um diesen ,, Die Zeit„-Ar –
tikel reicher!