Unruhen wie in Frankreich auch bald in Deutschland

In Frankreich herrschen bürgerkriegsähnliche
Zustände, und wie üblich gehen die Unruhen
von Migranten aus! Daraus kann man gut er –
sehen, was Deutschland blüht, Dank der Poli –
tik der Merkel-Regierung.
Auch in Deutschland gibt es jetzt schon Stadt –
viertel, in die sich die Polizei schon nicht mehr
hineintraut! Auch werden immer öfter Polizis –
ten, Feuerwehrleute und Sanitäter angegrif –
fen.
In Deutschland, wie in Frankreich tun beide
Regierungen nichts, sobald sie die Migranten
auf Städte und Gemeinden aufgeteilt. Diese
werden zwar alimentiert, aber ansonsten
weitgehend sich selbst überlassen. Dagegen
bekämpfte man in beiden Staaten lieber die
Rechten, wobei alle die genau solche Kon –
flikte eindämmen wollten, zu ´´ Rechten „
und ´´ Populisten „ erklärt. In beiden Län –
dern existiert eine starke linke Bewegung,
die mit kriminellen Migranten sympathi –
siert ! In Deutschland, wie in Frankreich
gehen diese Sympathisanten für Krimi –
nelle auf die Straße. In Frankreich löste
der Tod solch eines Gewohnheitskrimi –
nellen gerade die Krawalle aus, während
man in Deutschland noch gegen den ver –
meintlichen Rassismus gegenüber schwar –
zen Drogendealern auf die Straße geht !
Nur sind es in Deutschland Linksextremis –
ten, welche jährlich Randale und Krawalle
in den Städten begehen.
Eine perfide Justiz schützt Linksextremisten
nicht nur vor Strafen, sondern das Justiz –
ministerium selbst alimentiert Linksextre –
misten, wie der Fall Sören Kohlhuber bes –
tens belegt. Die Merkel-Regierung braucht
den linken Krawallmob nämlich, wie früher
Hitler seine SA-Schlägertrupps, um den polit –
ischen Gegner auf der Straße einzuschüch –
tern! Wie in den 1920er Jahren, kommt es
zu fast wöchentlich zu Übergriffen auf AfD –
Politiker oder deren Einrichtungen. Von da –
her wurde auch kein einziger deutscher Links –
extremist nach den Krawallen auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg verurteilt. Ebenso wenig,
wie man nicht einen einzigen Migranten
nach den über 1.000 Übergriffen in der Sil –
vesternacht in Köln, je zu einer Gefängnis –
strafe verurteilt hätte!
Daneben hat es auch in Deutschland schon
genügend Krawalle von Migranten gegeben.
Hierbei spielten vor allem die sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ oder solche,
die sich dafür ausgeben, die tragende Rolle.
Selbstredend tat die Merkel-Regierung alles,
um eine genaue Altersüberprüfung zu verhin –
dern, und das einzig zu dem Zwecke, daß die
pervertierte Justiz die Täter dann gemäß dem
überzogenem Jugendschutz, zu Bagatellstra –
fen verurteilen konnte. Sichtlich also haben
in Deutschland Politik und Justiz ein auffal –
lend großes Interesse daran, solche Subjekte
möglichst schnell wieder auf die deutsche Be –
völkerung loszulassen!
Genauso, wie die Merkel-Regierung mit ihrer
Politik der offenen Grenzen alles dafür getan,
das weitere Ausländer vollkommen unkontrol –
liert nach Deutschland kamen, und mit dem
BAMF-System dann dafür gesorgt, das diese
dauerhaft in Deutschland bleiben.
Das die Regierungshandlanger von der SPD
nun beschleunigte Asylverfahren fordern,
und die Bearbeitung in 48 Stunden durch –
boxen wollen, leistet Zuständen, wie an
der Bremer BAMF geradezu Vorschub!
Alles in allem sind also in Deutschland die –
selben tagelangen Unruhen, wie wir sie
jetzt in französischen Städten sehen,
vorprogrammiert.

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Polizeirazzia legt die Vermutung einer fremdgesteuerten Bundesregierung nahe

Die Polizeiaktion gegen die rechte Gruppierung
´´ Nordadler „ dürfte bei Verschwörungsgegner
einen wahren Aufwind hervorrufen. Immerhin
ist einer der Hauptanklagepunkte, das diese
Rechten im Internet eine ´´ deutsche Führung
im eigenen Land ohne fremden Geist „ propa –
gierten. Da dies nun ein Verbrechen, so gibt
die Bundesregierung damit ja indirekt offen
zu ´´ fremdgesteuert „ zu sein.
Sehr bedeckt hielt sich der Generalbundesan –
walt mit dem Ergebnis der von ihm angeord –
neten Hausdurchsuchungen. Dieses dürfte ein
klarer Hinweis darauf sein, das man also weder
Waffen noch Brandsätze oder Ähnliches vorge –
funden hat. Das erklärt auch, warum keiner der
vier Angeklagten festgenommen.
Bliebe somit also nur die Anklage ´´ eine rechts –
terroristische Vereinigung „ gebildet zu haben,
um ´´ eine deutsche Führung im eigenen Land
ohne fremden Geist „ propagiert zu haben !
Da es aus Sicht des Generalbundesanwalt eine
Straftat sowie  Terrorismus ist, gegen eine
fremdgesteuerte Regierung in Deutschland
vorzugehen, d. h. Propaganda zu betreiben,
legt im Umkehrschluß nahe, das dann die
Bundesregierung tatsächlich fremdgesteuert
ist. Somit dürfte man in einem öffentlichen
Gerichtsverfahren gegen die ´´ Nordadler „ –
Gruppe in ziemliche Erklärungsnot geraten.
Wir sind sehr gespannt, wie man aus dieser
Affäre sauber wieder herauskommen will,
wenn man den vier Angeklagten nun weder
Waffen – noch Sprengstoffbesitz nachweisen
kann.
Ein Gerichtsverfahren biete auf alle Fälle
somit reichlich politischen Sprengstoff !
Die ganze Affäre erinnert ein wenig an die
ersten Prozesse gegen die Reichsbürger, in
dem die Gerichte die Anklageschriften an
die Adresse deren Reichsregierungstitel ver –
schickten, und diese damit legitimierten.
Auf jedem Fall dürfte die heutige Polizei –
razzia ein gewaltiges Eigentor für den Ge –
neralbundesanwalt gewesen sein.

Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

Politiker-Trio Marx, Murks und Moneten schlug wieder zu

Das die schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit alle samt mit Mandat im Bundes –
tag sitzen, dürfte jedem bekannt sein. Diese
Politiker, die es soweit gebracht haben, daß
das eigene Volk nur noch in Schutzzonen
seine Fest – und Feiertage begehen kann,
sorgen unter einem linksextremistischen
Justizminister beständig dafür die innere
Sicherheit in Deutschland zu gefährden.
Während es diesen Politikern wichtiger
ist einen Rechten für ein gesprochenes
Wort oder einen geschriebenen Satz mit
harten Strafen zu belegen, lässt man die
richtigen Straftäter gerne laufen.
Jüngstes Beispiel bildet hier die Berliner
Polizei die einen Islamisten, obwohl der
mit 18 Identitäten unterwegs gewesen,
wegen Drogenhandel festgenommen
und dazu noch abgeschoben werden
sollte, wieder laufen ließ ! Der Mann
tauchte danach unter.
So grob fahrlässig handelt eine Politik,
deren Justiz einzig nur noch gegen An –
dersdenkende halbwegs handlungsfähig
ist ! Wie kann mann einen Sozialdemo –
kraten, wie Heiko Maas, der eng mit
Antideutschen, Stasi-IM und Linksex –
tremisten zusammenarbeitet, auf einem
Ministerposten belassen ? Spätestens
nach dem G20-Gipfel als Maas Zusam –
menarbeit mit linksextremistischen Jour –
nalisten bekannt geworden, von denen
der eine öffentlich zur Menschenjagd
auf andersdenkende Journalisten auf –
gerufen und der andere das Plündern
von Geschäften verherrlichte, hätte
Maas seinen Posten räumen müssen.
Dazu der Innenminister Thomas de
Maiziere, der uns das ganze Jahr 2015
über das Ausmaß der Flüchtlingskrimi –
nalität dreist belogen und auch ansons –
ten die Unfähigkeit in Person gewesen.
Auch Hans Georg Maaßen hat es geschafft,
das jede Schnecke das reinste Rennpferd
gegen die Arbeitstempo der Geheimdienste
ist!
Überhaupt wird es höchste Zeit das un –
selige Trio Marx, Murks und Moneten
( Maas, Maaßen u. de Maizeiere ) end –
lich aus Amt und Würden zu entfernen.
Das Maß ist voll !

Anna Prizkau zwischen Nazibraut und jüdischer Autorin

Anna Prizkau, welche gerne Reportagen im Stil von
schwülstigen Liebesromanen verfasst, versuchte sich
im Oktober 2017 an Neonazis und dem Holocaust.
´´ Jüdische Autorin trifft Neonazi-Aussteigerin
lautet denn der Titel ihres FAZ-Artikels. Ganz im
Stile eines Groschen-Liebesromans schleicht sich
die Prizkau an das Thema heran : ´´ Das deutsche
Mädchen träumte von Krieg und von Amerikanern.
Das jüdische von Auschwitz und Nazis. Die Alb –
träume träumten sie nicht in einer Zeit, als Hitler
aus Volksempfängern geschrien hat. Die Träume,
Ängste sind nicht so alt, die Mädchen inzwischen
erwachsen, sie sind junge Frauen „. Sichtlich woll –
ten FAZ-Leser schon immer wissen, wovon Rechte
des Nachts so träumen. Anna Prizkau weiß es. Zu –
mindest glaubt sie es.
Dementsprechend ist nun auch ihre Vorstellung von
bayerischen Neonazibräuten : ´´ Glatzen und Springer –
stiefel gab es in ihrer Kindheit nicht, nur Dirndl und
verbotene Filme, Musik, Bücher und Ferienlager –
alles war naziideologisch „. Mal ehrlich, wären sie
ohne Anna Prizkau jemals darauf gekommen, daß
ausgerechnet ein Dirndl sich als Neonaziuniform
entpuppt.
Blöderweise entpuppt sich dann aber ausgerechnet
die jüdische Autorin Deborah Feldman als die eigent –
liche Rassistin. Die Prizkau merkt das nicht einmal,
wenn sie deren Sätze wiedergibt. Sätze etwa, wie
diesen : ´´ Man muss sich vorstellen, dass in der
Gemeinde, aus der ich komme, fremde Völker im
Grunde so angesehen werden, dass sie einem Zweck
Gottes dienen, und dieser Zweck lautet, sie sind auf
der Welt, um uns Juden das Leben zu erschweren „.
Man versuche es sich an dieser Stelle lieber gar nicht
erst vorzustellen, welche Reaktionen es wohl ausge –
löst, wenn Neonazi-Aussteigerin Heidi Bennecken –
stein solch einen Satz über Juden gesagt !
Aber die Feldman, die angeblich von ihrer den Holo –
caust überlebenden Großmutter, keinerlei Hass ge –
lernt, legt gleich noch eine Schippe drauf : ´´ Inso –
fern waren die Deutschen immer nur Werkzeug, nur
dass sie in ihrer Funktion boshafter waren, blutrüns –
tiger, grausamer. Als Täter waren sie die schaurigsten
Marionetten eines zürnenden Gottes. Zieht man Gott
aus dem Bild ab, bleibt ein furchtbarer Täter zurück,
den man von außen gesehen ganz anders interpretieren
muss „. So sieht also das Bild des Deutschen aus, bei
einer US-Amerikanerin, die ja differenziert, sowie nicht
pauschalisiert, und der jeder Rassenhass völlig fremd !
Dazu der Holocaust als Ersatzreligion, das hat schon
was !
Während sich die bayerische Neonazi-Aussteigerin Heidi
Benneckenstein, ihrer Vergangenheit, nunmehr politisch
korrekt auf Linie gebracht, natürlich schämt, sind für die
jüdische Autorin, zwar ebenfalls nur immer die anderen
schuld, aber von Reue oder gar Schamgefühl ist da nichts
zu spüren.
Wir erfahren aber, dass es nicht die Erziehung gewesen,
sondern erst das Lesen des Tagebuchs der Anne Frank,
derlei Ansichten in Deborah Feldman wachgerufen und
dadurch der Holocaust zu ihrer kollektiven Geschichte
geworden. Was wäre wohl bloß aus ihr geworden, wenn
es in ihrer ultraorthodoxen Familie erlaubt gewesen, et –
wa Comics zu lesen ? Aber so blieb uns eine weitere
Wonderwoman erspart ! Langsam begreift die Neo –
nazibraut Benneckenstein, warum ihr Vater nur ein
Buch im Regal, indem das Tagebuch der Anne Frank
geleugnet wurde. Darüber ungläubig fragt die Feldman
´´ Aber glauben Nazis denn nicht, dass die Juden den
Holocaust verdient haben? Wozu ihn leugnen?
Bei der Feldman löste es jedenfalls gleich ein wahres
´´ Traumata „ aus, wie man später im Text, an der
Stelle, wo sie über ihr Kind spricht, erfahren !
Wiederum ist es dann aber die jüdische Autorin, die
deutlich tief von Vorurteilen geprägt : ´´ Früher ward
ihr für mich immer diese Geisterschurken mit Sprin –
gerstiefel, kantigen Zügen und blonden Haaren „.
Das ganze Gespräch zwischen so einer Neonaziaus –
steigerin und einer jüdischen Autorin, überfordert
unsere unbedarfte Autorin sichtlich, zumal es an
einem Punkt angelangt, wo, wenn immer man als
Deutscher etwas darüber sagt, einen nur Minen er –
warten. Also beschränkt sie sich darauf das Zwie –
gespräch unkommentiert zu übernehmen.
Pikant : Der erste Kontakt Deborah Feldman mit
so einem bösen Deutschen endete im Bett. Aber
sie sang ihm ein jüdisches Wiegenlied mit einem
Flair von Auschwitz vor und der Deutsche knickt
ein. Gefahr verbannt. Natürlich wundert sich die
Prizkau nicht im Mindesten, warum man in den
USA jüdischen Kindern schon in der Wiege vor –
singt ´´ Du hast, mein Kind, eine Mutter gehabt,
hast sie kaum gekannt. In den Auschwitzer Flam –
men hat man sie verbrannt „. Sie findet das jüd –
ische Wiegenlied einfach nur schön, wendet sich
aber lieber gleich der Nazibraut zu, um dieselbe
nach ihrem ersten Nazifreund zu befragen. So
werden wir also nie erfahren, warum Juden in
den USA klassischen Deutschhass schon in die
Wiege gelegt bekommen.
Dagegen ist die Deutsche Benneckenstein, durch
das Neonazi-Austeigerprogramm, schon ganz auf
Linie der deutschen Kollektivschuld gebracht. Was
bei ihr dann so klingt : ´´ Wir müssen uns fragen,
wie wir diese Schuld als eine Mahnung an die Zu –
kunft verstehen, vermitteln können. Die Schuld ist
ja da „.
Die jüdische Autorin findet den Begriff Schuld
furchtbar, aber ganz kann sie von der ihr schon
in die Wiege gelegten Kollektivschuld der Deut –
schen dann doch nicht lassen : ´´ Nehmen wir an,
wir sagen Kriegs-Schuld. Oder Holocaust-Schuld,
Völkermord-Schuld. Dann wird deutlich, dass sich
die Schuld auf das Verbrechen bezieht. Die Schuld
ist nicht per se deutsch. Das würde alle anderen von
vornherein ausklammern. Schuldig sind die, die die –
ses Verbrechen möglich gemacht und ausgeführt
haben. Die Verantwortlichen sind Menschen, dass
heißt, in ihrer Menschlichkeit waren sie Verbrecher
von äußerster Brutalität „. Klingt aber auch nicht
viel besser als ´´ Kollektivschuld „ !
Endlich kann Anna Prizkau loslegen, denn dass ist
voll ihr Thema : Vorurteile ! Sie selbst ist voll da –
von, und da die Feldman nicht so recht ran will, so
versucht die Prizkau ihr nun mit Fragen nach dem
schlimmen Deutschen beizukommen. Als auch das
nicht so recht Wirkung zeigt, wird dann lieber die
einer Gehirnwäsche unterzogene Nazibraut vorge –
führt, die dann auch gleich, nun politisch korrekt,
zu berichten weiß : ´´ Und es verstört mich, dass
viele rechtsextremistische Straftaten einfach nicht
verfolgt oder als rechtsextremistisch eingeordnet
werden. Das beste Beispiel ist der Amoklauf in
München „. Genau, denn der Muslim Ali, der sich
selbst den jüdischen Namen David zugelegt, ist ja
auch der klassische deutsche Rechtsextremist !
Das gefällt unserer Prizkau. Sofort unterstellt sie
in geradezu lächerlichster Art und Weise in der
Frage ´´ Sympathisieren Polizei und Justiz in
Deutschland mit rechten Taten ? „ Blöder Weise
reichte die Gehirnwäsche bei der Ex-Nazibraut
nicht dazu aus, auch nur einen einzigen solchen
Fall aus der Justiz in Deutschland zu nennen.
Selbst die jüdische Autorin muß da passen ! Man
hat nichts aufzubieten als einen Anwalt der auch
Rechte vertritt, so als wäre selbst das schon ein
Verbrechen.
Ab dem verfällt die Prizkau wieder in ihre alte
Starre und gibt sich ihrem Groschenromanstil
hin. Ihr fallen nur noch dümmliche Sätze ein,
und sie muß selbst zugeben : ´´ Das Gute fehlt
aber am Ende „. Es ist halt, wie in all ihren Ar –
tikeln ! Es sind Sätze, wie über den grauen Mann,
in Kaschmir gekleidet. Von dem die Prizkau es
nicht einmal wagt, wiederzugeben, was der tat –
sächlich gesagt, sondern nur das, was sie glaubt,
dass er hören will. Typischer Prizkau-Stil, der
sich mehr auf romanhaften Mutmaßungen stützt,
da wo die Realität sich nicht tendenziös verbiegen
lässt. Kein Wunder, dass die drei Ergrauten das
Schweigen einer Anna Prizkau einfordern. Einer
Prizkau, die gerade mal wieder auf einen fahren –
den Zug aufgesprungen, und in der Realität noch
nicht einmal etwas mit ihrer ´´ Automatenstimme
zu sagen hat.

Berlin : Marokkaner rast in Menschenmenge

Marokkaner rast in Berlin gezielt in eine Menschen –
menge. Er fuhr nicht nur auf einen Bürgersteig, son –
dern wendete und fuhr auf einen zweiten Bürgersteig,
bevor er vor der Polizei floh.
Danach es im Berliner Innenministerium noch zu be –
haupten : ´´ Ob er die Gruppe im Stadtteil Reinicken –
dorf gezielt treffen wollte oder ob es sich um ein Ver –
sehen handelte „, ist überaus dilettantisch. Sichtlich
braucht es unter Rot-Grün mehr als einen Taschen –
rechner, um Eins und Eins zusammenzuzählen !
Der Staatsschutz hat nicht besseres zu tun als erst ein –
mal davor zu warnen, ´´ vorzeitig von einem «Terror –
anschlag» zu sprechen „. Es muß wahrscheinlich erst
wieder Tote geben, dass man in Berlin endlich aufwacht !
Es wird niemanden in diesem Land noch ernstlich wun –
dern, wenn uns bereits am Nachmittag der Täter als be –
reits ´´ polizeilich bekannt „ und ´´ psychisch-krank „
erklärt ! Langsam kann man sich des Eindrucks nicht
erwehren, dass die tatsächlich Kranken alle samt an den
Schalthebeln der Macht sitzen !