Der Lukaschenko von Berlin

Während die Merkel-Regierung in Weissrussland freie

Massendemonstrationen ohne jegliche Einhaltung von

Corona-Schutzmaßnahmen lautstark einfordert, soll

es solche freien Demonstrationen im eigenen Land

nicht geben.

Die buntdeutsche Variante Alexander Lukaschenko 

heißt dabei Andreas Geisel, natürlich SPD. Während

derselbe als Berliner Innensenator die Demonstra  –

tionen der Opposition im Lande unter den faden –

scheinigsten Ausreden verbietet, dürfen dagegen

seine Anhänger, allem voran gewaltbereite Links –

extremisten, offen aufmarschieren. Wobei es in

Berlin ein offenes Geheimnis ist, dass die Dreier –

bande, Innensenator Andreas Geisel, Polizeiprä –

sidentin Babara Slowik und Oberbürgermeister

Michael Müller, seit Jahren Linksextremisten in

der Hauptstadt unterstützen, vom Autonomen,

über militante Antifa, vom Hausbesetzer bis hin

zum klassischen 1.Mai-Randalierer.

Der Berliner Lukaschenko hält ein Großaufgebot

an Polizei bereit und organisiert zudem linksex –

tremistischen Krawallmob, der notfalls die Lage

eskalieren lässt, um Innensenator Geisel so die

Vorwände für weitere Verbote und Repressalien

zu liefern. Ganz wie Lukaschenko in Belarus wird

auch Geisel von der staatstreuen Presse und dem

Staatsfernsehen mit hinlänglicher Propaganda

unterstützt. Dazu hat die Merkel-Hilfe unter

dem Vorwand der Corona-Hilfe die Presse ex –

tra groß eingekauft. Schon bei der letzten Corona –

Demonstration rechneten die Handlanger des

Berliner Lukaschenko sowie die ihm hörige

Staatspresse die Teilnehmerzahl drastisch her –

unter, eben ganz so wie es ihr Vorbild Alexander

Lukaschenko bei den ersten Protesten gegen ihn

getan.

Ganz wie sein belarussisches Vorbild so schürt

auch der Innensenator Geisel bewusst seit Tagen

die Angst vor einem Putsch, welcher angeblich

von Rechten am 29. August ausgeführt werden

soll. Ganz wie Alexander Lukaschenko  behaup –

tet auch Geisel, dass die Corona-Demonstratio –

nen von fremden Mächten, in seinem Fall also

Rechte, unterwandert seien. Zusätzlich heizt

der Innensenator die Spannungen immer wei –

ter an, mit unsinnigen Vorwürfen, Verboten

und der ganz bewussten Provokation, während

die eigentliche Protest-Demo von ihm verboten,

die Gegen-Demo zu erlauben. Nioch nicht ein –

mal sein großes belarussisches Vorbild wäre auf

die Idee gekommen, Corona so dermaßen scham –

los für seine opolitischen Zwecke auszunutzen.

Zur Sicherheit sammelt Geisel aus dem gesam –

ten Deutschland ein riesiges Polizeiaufgebot um

die Proteste niederzuschlagen. Dabei macht der

Innensenator seinem Namen alle Ehre, indem er

die Demokratie als Geisel genommen.

Der Fall Geisel offenbart einmal mehr, dass man

die aller schlimmsten Feinde jeder Demokratie

stets unter denen antrifft, welche vorgeben die

Demokratie schützen zu wollen.

Der 1.Mai in der linken Presse

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung
spricht die linksversiffte Relotius-Presse von
´´friedlichen „ Mai -Demonstrationen der
Linksextremisten.
Auch in Berlin, wo mehrere Polizisten, u.a.
durch Flaschenwürfe, verletzt wurden.
Aber auch vom viel zitierten Umweltschutz
halten die linken Demonstranten wenig,
wenn man sich die Straßen so ansieht, die
welche sie durchzogen. Auch darüber ver –
liert die linksversiffte Presse kein Wort.
Würde man auch bei einer rechten Demo
von ,, insgesamt friedlich „ sprechen, wenn
dort Vermummte mit rennen, Pyrotechnik
zünden und die Polizei mit Flaschen und
ähnlichem beschmeißt, so das es mehrere
verletzte Polizisten und etliche Festnah –
men gab ?
Wohl kaum ! Aber das zeichnet die stark
tendenziöse Berichterstattung der Relotius –
Presse und Born-Medien eben so aus, dass
stets mit zweierlei Maß gemessen!
Schlimmer noch ´´Tagesspiegel„-Journa –
listin Helena Piontek lässt sich mit Plakat
ablichten : Man gehört eben dazu! Ein
beschämendes Beispiel für das Ende des
objektiv-sachlichen Journalismus in die –
sem Land!
Jedenfalls hat man sich an diesem 1.Mai
um die Bezeichnung ,, Lügenpresse „ sehr
verdient gemacht!

Frank-Walter Steinmeier in Chemnitz – 2.Teil

Frank-Walter Steinmeier präsentiert sich gerne
als Mann des Volkes. Welches Volk, das weiß
man nicht so genau. Das Deutsche kann es
aber nicht sein, wenn man seinen Empfang
in Chemnitz sieht.
Dort lief der Bundespräsident über den Markt,
winkte, und niemand reagierte. Schließlich ge –
lang Steinmeier doch etwas Volksnähe, denn
er wurde endlich zur Kenntnis genommen.
Die daraufhin erschallenden Rufe ´´ Hau ab „,
deuten die Qualitätsmedien sicherlich wieder
als die große Beliebtheit beim Volke.
Seit der Gaukler Bundespräsident gewesen
und mit der Scheinheiligkeit eines Pfaffen,
und übertriebenen Betroffensheitskult, das
Amt auf unter Ramschniveau herunterge –
bracht, hat es sein Nachfolger zugegeben
sehr schwer. Zumal er den gesamten Be –
troffenheitszirkus mit übernommen und
noch die Clownnummer des Rassismusbe –
troffenheitsfanatikers mit eingebaut. Aber
Steinmeier ist noch nicht einmal besonders
witzig und so erntete er nicht einmal ein
müdes Lächeln.
Auf der Volksbühne machen Volksschau –
spieler halt immer eine schlechte Figur.
Ob der Gaukler, der Außenminister, die
Kanzlerin oder der Bundespräsident, im –
mer ist ihr Anfeuerungsruf ´´ Hau ab „.
Leider kleben die betagten Volksschau –
spieler, die sich besser in einem Stumm –
film machen als das sie eine Rede halten,
an ihren Posten. Freiwillig abgehauen ist
noch keiner !
Auch der Bundespräsident, der unter sei –
nem echten Volk mehr als fehl plaziert
wirkt, wird nicht freiwillig abtreten. Da
legt er lieber weiterhin billige Kalauer
vor handverlesenem Publikum hin.
Auf dem Markt zu Chemnitz war der
Auftritt des Volksschauspielers unter
massiven Polizeischutz schnell vorbei
und Steinmeier räumte den Platz sicht –
lich ohne jeglichen Applaus.
Das anspruchsvolle Chemnitzer Publikum
blieb rätselnd zurück. Wen versuchte die –
ser Schauspieler dazustellen ? Ein verspä –
teter Halloween-Scherz ? Manche tippten
auf den Totenbeschwörer aus Diablo 3.
Aber niemand kam darauf, das dieses
sonderbare Schauspiel einen Volksver –
treter darstellen sollte! Steinmeier wirkte
wie ein Mann, der sich selbst überlebt.
Es sind eben nicht mehr die Zeiten, in
denen man dem Volk noch etwas vor –
zuspielen vermag!

Köln : Angst ist ein schlechter Ratgeber !

Gerade noch erzählte man uns, daß all die vielen
sexuellen Übergriffe von Ausländer gar nicht in
diesem Umfange existierten und nur in der Be –
völkerung so wahrgenommen werden. Warum
dann solche Panik bei den Oberen in Köln vor
dem herannahendem Silvester-Fest ?
Noch dazu, wo Bundeskanzlerin Merkel doch
allen erklärte : Angst ist ein schlechter Ratge –
ber !
Warum wird dann in Köln, wegen doch angeb –
lich nur gefühlter Vorkommnisse die Polizei –
kräfte verzehnfacht und zusätzlich noch durch
600 Mitarbeiter des Ordnungsamts verstärkt ?
Warum wird nun eine Schuztzone ausgerechnet
um den Kölner Dom errichtet ?
Angst ist ein schlechter Ratgeber und scheint
nun Oberbürgermeisterin Reker auf Armlänge
zu verfolgen !
Oder wurden wir von Politikern und Medien be –
logen und die Lage ist wirklich schon so schlimm,
daß Deutsche in einigen Städten tatsächlich nur
noch in Schutzzonen, geschützt vor ihren Gästen,
feiern können ?