Halbnackte FFF-Aktivistin

In den Medien ist die 15-jährige Friday for Futur-
Aktivistin Janika Pondorf aus Augsburg schwer
am heulen. Der Grund war eine Hausdurchsuch-
ung durch die Polizei.
Dabei konnte Janika gleich mal am eigenen Leib
erfahren, wie man sich fühlt, wenn man einer
Sache verdächtigt, die man nicht getan. Eben
genauso, wie sich hier Hunderttausende Bürger
nach den ständigen Anschuldigungen der FFF-
Aktivisten fühlen!
Dann packt Janika aus: „Erst stand ich noch halb-
nackt vor den Polizisten“. Ist ja klar, wenn es an
der Tür klingelt, öffnet man als 15-Jährige eben
gerne mal „halbnackt“ dem Fremden die Tür!
Vielleicht pflegte Janika ja so die Post – und Pa –
ketboten so zu empfangen.
Genau in dieser Situation wird sich Janika zum
ersten Mal in ihrem Leben bewusst, dass eben
nicht nur ihre, sondern auch die Meinungen an-
derer, – in ihrem Falle die der Nachbarn -, etwas
zählen: “ Vor den Augen der Nachbarn sei sie
dann durchsucht und zu einem Polizeiwagen
gebracht worden„. „Die Nachbarn standen
am Fenster und haben geglotzt“, sagt die 15-
Jährige beschämt“, weiß die Presse noch zu
berichten. Ist ja auch vollkommen glaubhaft,
dass FFF-Aktivistinnen, die es sonst gerne ins
Licht der Kamera zieht und die förmlich um
Aufmerksamkeit betteln, plötzlich die Blicke
anderer peinlich sind. Es ist wohl, wie bei den
schnell mal ins Netz gestellten Videos oder
Fotos, deren Peinlichkeit einem erst an Hand
der Kommentare selbst bewusst.
Die Wandlung der bewusst die Öffentlichkeit
suchenden hin zu der unfreiwillig im Mittel-
punkt gerückten Friday for Future-Aktivistin
öffnet Janika, – wenigsten kurzzeitig -, die
Augen. Sie erkennt wie voll peinlich sie und
ihre Auftritte eigentlich sind! Das ist zu viel
für den Teenager : “ Sie musste sich psycho-
logische Hilfe suchen“!
Leider beriet diese sie schlecht bzw. ist Janika
wie viele dieser Aktivistinnen einfach schlicht-
weg lernresistent. Jedenfalls lernte Janika nicht
das aller Mindeste aus der Sache. Denn schon
weiß die Presse zu berichten: “ Weil ihr der Vor-
gang bis heute nahegeht, wandte sich Janina an
die Öffentlichkeit“! Bleibt nur zu hoffen, dass es
nicht wieder „halb nackt“ geschah.

Neutralität ist keine Voraussetzung für eine journalistische Tätigkeit

Als die Würzburger Polizei die Wohnung des
Journalisten Thomas Herterich durchsuchte,
da konnte sie nicht ahnen, in was für ein Wes-
pennest sie da gestochen.
Denn der „freie“ Journalist Herterich arbeitet
nämlich überwiegend als Fotograf der in bester
Stasimanier die Demonstrationen Andersden-
kender fotografiert. So ist er von der „Recherche-
und Informationsstelle Antisemitismus Bayern“
(RIAS Bayern) damit beauftragt, die Ereignisse
rund um die Protestkundgebungen gegen die
Corona-Maßnahmen zu dokumentieren.
Also nichts da mit „unabhängiger“ oder gar „ob-
jektiv-sachlicher“ Berichterstattung! Sondern
eingekaufter Journalismus übernimmt sogar
noch Spitzel – und Denunziantendienste für
ihre Auftraggeber! Und da Herterich in bester
Stasimanier fotografiert, besaß er bessere Auf-
nahmen als die Bundespolizei, und diese wollte
die Polizei auch haben. Also ließ man Herterichs
Wohnung durchsuchen.
Sichtlich hätte Thomas Herterich sofort mit der
Polizei kooperiert, nur gab es da einen kleinen
Haken, denn die Polizei wollte die von ihm be-
schlagbarten Fotos “ als Beweismittel in den Er-
mittlungen gegen eine „linksextreme Gegende-
monstration“ an dem Tag“ !
Natürlich würde in diesem Land kein „unabhän-
giger als linker Journalist, seiner noch „unabhän-
gigeren“ als noch links versiffteren Presse Fotos
bringen, die eindeutig belegen das die Gewalt von
Linken ausgegangen und die womöglich bei starf-
baren Handlungen gefilmt wurden! Zumal, wenn
der „unabhängige “ freie Fotograf extra dafür ein-
gekauft worden, um nur diesbezügliche Fotos von
mutmaßlichen Rechten zu schießen. Selbst die für
die Hausdurchsuchung zuständigen Richter urteil-
ten über Herterich: “ Der Fotograf „engagiere sich
selbst im linken Spektrum“ und veröffentliche das
gefertigte Material „ausschließlich auf eigenen Ka-
nälen“.
Jedoch, da auch die Justiz in diesem Land nicht
nur auf dem linken Auge voll erblindet, und seit
Heiko Maas als Bundesjustizminister vollends in
linker Hand und somit außer dem „Kampf gegen
Rechts“ kaum noch etwas zu leisten vermag, so
sprang die Justiz dem linken Journalisten mit
Stasiambitionen bei, und das Landgericht Würz-
burg erklärte die Hausdurchsuchung für unzu-
lässig. Im diesbezüglichen Urteil wurde behaup-
tet damit die „Pressefreiheit“ zu stärken.
Die linksversiffte Presse war gleich schwer am
Jubeln: “ Mit dem Beschluss hat das Landgericht
Würzburg einige grundsätzliche Dinge in Sachen
Pressefreiheit festgestellt, die über den Fall Her-
terich hinausweisen. So stellte das Landgericht
klar, dass auch die „Veröffentlichung von eigens
angefertigten Inhalten unter redaktioneller Auf-
bereitung durch eine Themen- und Inhaltsaus-
wahl auf Twitter“ als journalistische Tätigkeit
angesehen werden können. Posts auf Twitter,
Instagram, Facebook und Co. seien im Hinblick
auf das Grundrecht der Pressefreiheit nicht we-
niger schützenswert, als Beiträge in Print, Hör-
funk oder Fernsehen“.
Endlich wird der vollkommen parteiische, linke
Journalist geschützt und seine Stasi-Wühltätig-
keit und diffamierende Berichterstattung gleich
mit!
Da beginnt man es zu begreifen, warum Deutsch-
land bei der Pressefreiheit um zwei Ränge abge-
sackt, weil solche Journalisten, wenn man sie als
solche entdeckt, mit Schmähungen und Schlägen
bedacht werden. Wo die Polizei machtlos und die
Justiz eher Beihilfe leistet, meint man selbst im-
mer mehr der Gerechtigkeit eigenhändig Genug-
tuung verschaffen zu wollen.
Der Auslöser des Ganzen sieht sich nun durch die
buntdeutsche Justiz vollends bestätigt: “ „Es ist er-
leichternd, dass die Sache jetzt durch ist und das
Landgericht feststellen konnte, dass ich journalist-
isch tätig bin und das Framing der Staatsanwalt-
schaft, dass ich Aktivist sei, damit nichtig ist. Für
seine weitere Arbeit hoffe er nun, dass es auf Sei-
ten der Polizei und Justizbehörden eine Veränder-
ung gibt: Dass ich mehr geschützt werde auf De-
monstrationen, wo ich normalerweise Übergriffen
ausgesetzt bin und dass ich mich nicht ständig vor
irgendwelchen Leuten rechtfertigen muss“, sagte
Thomas Herterich.
Endlich wird also in Zukunft das stasimäßige Be-
spitzeln und Fotografieren von Oppositionellen
von Polizei – und Justizbehörden geschützt. Und
ganz gewiss wird der Verfassungsschutz unter
Thomas Haldenzwang nicht nachforschen, wo-
zu die sogenannte „Recherche- und Informa-
tionsstelle Antisemitismus Bayern“ all die vielen
Fotos von Oppositionellen benötigt, die ihr einge-
kaufter Fotograf Thomas Herterich da so geknipst!
Übrigens bestätigte das Landgericht Würzburg
indirekt auch, dass es keinen „unabhängigen“ oder
gar „sachlich-objektiven“ Journalismus in diesem
Land gibt: “ Auch, dass seine Beiträge dem linkspo-
litischen Spektrum angehörten, stehe der Annahme,
dass Herterich journalistisch aktiv ist, nicht entge-
gen: Neutralität sei keine Voraussetzung für eine
journalistische Tätigkeit„.
Den letzten Satz sollten wir von nun an immer im
Hinterkopf haben, wenn wir einen Zeitungsartikel
lesen oder uns Nachrichten und Berichte im Öffent-
lich Rechtlichen anschauen!
Ganz so, wie eben Rechtsstaatlichkeit in diesem
Land nicht die Voraussetzung für das Erlassen
von Gesetzen darstellt! Nur so konnte schließ-
lich eine Christine Lambrecht jahrzehntelang
in solch einer Justiz tätig sein, nur um sodann
als Bundesjustizministerin Gesetzesentwürfe
zu erlassen, die gleich in mehrfacher Sicht ge-
gen die Verfassung verstießen. Immerhin be-
nötigt man in Deutschland keinerlei fachliche
oder geistige Fähigkeiten um Politiker zu wer-
den. Wenigstens dem Journalismus wurde es
nun juristisch bestätigt!

Berlin: 30.Autobahnblockade infolge Unfähigkeit der Politik

Schon wieder blockierten links-grüne „Aktivisten“
die Autobahnen und verursachen Megastau. Es
ist das 30. Mal und von der zuständigen Politik
kommen außer halbseidener Kritik nichts! Wie
gewohnt wird weggeschaut, gedeckt und so die
„Aktivisten“ zum Weitermachen animiert.
In diesem Land stellt sich einen schon gar nicht
mehr die Frage, was wohl mit einer rechten Grup-
pierung geschehen, die zwei, drei Mal die Auto-
bahn auf diese Art und Weise blockiert. Da gäbe
es längst Sonderkommissionen und Schnellver-
fahren und die Rechten wären zu langen Haft-
strafen verurteilt worden.
Bei „Aktivisten“ die aus dem gleichen Stall, wie
dass, was derzeit an der Regierung ist, kommen
und daher zur sogenannten „Zivilgesellschaft“
dazugezählt werden passiert nichts.
Das hier einzelne Subjekte gleich bis zu 30 mal
auflaufen können, bestätigt auch die totale Un-
fähigkeit eines Systems, indem man tatsächlich
nur noch den „Kampf gegen Rechts“ und sonst
gar nichts kann. Wahrscheinlich müssen erst
Menschen in einem nicht durchgelassenen Kran-
kenwagen sterben oder aufgebrachte Autofahrer
zur Selbsthilfe greifen, bevor die Politik das Trei-
ben dieser selbsternannten Öko-Aktivisten ernst
nimmt. Aber 30-maliges Komplettversagen der
Berliner Innen – und Justizsenatoren lässt an
deren Regierungsfähigkeit, langsam nicht nur
die Berliner Autofahrer zweifeln.
Bei der 30. Blockade wurde übrigens die A100
in Nähe der Virchow-Klinikum blockiert, die
oft von Rettungswagen angefahren wird. Ein
Zeichen dafür, dass diese selbsternannte „Akti-
visten“ über Leichen gehen!
Übrigens für die Scheindemokraten aus dem
Berliner Senat: Zwei Drittel lehnen in Umfragen
das Treiben der „Essen Retten – Leben Retten“ –
Aktivisten ab! Das ist eine klare demokratische
Mehrheit, also handelt dementsprechend!
Auch die Grünen stellen sich bei ihren Aktivisten-
Spießgesellen blöd, blind und taub, was ihnen ge-
wiß nicht schwer fallen wird. Wird ihre neue Vor-
sitzende eine „grüne Tonne“ genannt, dann wer-
den sie sofort aktiv. Aber plötzlich ist keiner von
den grünen Öko-Fuzzis, die einem sonst doch so
gerne die Auswirkungen von Autoabgasen vor-
rechnen zur Stelle, um auszurechnen wie viel
Schadstoffe so ein von ihren „Aktivisten“ pro-
duzierter kilometer – und stundenlanger Stau
produziert! Auch wieder typisch für die grüne
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral.
Wenn bei einer Querdenker-Demo die Polizei
nicht deseskalierend handelt und eine Vierjährige
mit Pfefferspray attackiert, dann gibt in diesem
Land die Journaille der Mutter die Schuld! Ist
es da nicht um so seltsamer, dass nun wo Jugend-
liche als „Aktivisten“ die Autobahnen blockieren,
niemand deren Eltern die Schuld gibt und fordert,
dass die Jugendämter eingeschaltet werden müs-
sen? Also auch hier heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral bei den Vertretern der eingekauften Presse.
Im buntdeutschen Schlechtstaat wird dagegen den
Autofahrern eine Strafe angedroht, wenn sie zur
Selbsthilfe greifen. Hier zählt schon das Wegschlei-
fen oder Schieben der „Aktivisten“ als „Körperver –
letzung“ und wird angezeigt.
Vielleicht sollten die LKW-Fahrer sich daher lieber
die Trucker in Kanada zum Vorbild nehmen und
damit beginnen in Berlin vorzufahren. Auch in
Kanada hat es klein begonnen und ist mittlerweile
so groß, dass sich der Ministerpräsident vor der
„Minderheit“ der Trucker versteckt halten muss.
Wäre eine wunderbare Gelegenheit auch gleich
die Entfernung all der unfähigen Politiker aus
ihren Ämtern zu fordern, und hier steht Berlins
neue Bürgermeisterin, so wie Innen – und Justiz-
senatoren ganz hoch oben auf der Liste!

Leipzig – Die üblichen Verdächtigen

In Leipzig-Connewitz marschierten mal wieder
die Linksextremisten auf. Die Beihilfe leistende
Polizei wurde mit Gegenständen beworfen, da-
bei eine Polizistin verletzt, und spricht trotzdem
davon, dass die Demonstration „überwiegend
friedlich“ verlaufen sei.
Gewalt von Links war ja noch nie ein Grund de-
ren Demonstrationen zu verbieten. Umgekehrt
wurden Querdenker-Demos wegen einer einzigen
Demo, die nur „überwiegend friedlich“ gewesen
gleich alle anderen verboten. Doppelmoral und
Parteilichkeit sind Standard in allen Leipziger
Ämtern!
Was die Leipziger Polizei als „überwiegend fried-
lich“ bezeichnet, liest sich in der Presse dann so:
„zwei gefährliche Körperverletzungen, einen Ver-
stoß gegen das Sprengstoffgesetz und einen gegen
das Versammlungsgesetz“.
Wenn Linksextremisten hinter Bannern versteckt
dicht an dicht gedrängt, heißt es in Leipzig nicht
desto trotz : ,, Auch die Hygienevorschriften seien
eingehalten worden„. Was ist mit den Corona-
Maßnahmen, wie etwa Sicherheitsabstände? Oder
gelten die wie gewohnt nur für Querdenker, Rechte,
Impfgegner und Verschwörungstheoretiker?
Auslöser der Demo waren Hausdurchsuchungen
der Polizei in Connewitz, wo gegen zwei Frauen
aus der linksextremistischen Szene wegen Brand-
stiftung und Sachbeschädigung ermittelt wurde.
Den geistigen Brandstiftern aus den Leipziger Rat-
haus störte dies nicht, den linken Unterstützern
der Brandstifterin ihren Aufmarsch zu erlauben.
Hier sieht man unter dem Sozi-Bürgermeister
Burckhard Jung seit Jahren beim Linksextremis-
mus weg, verharmlost dessen Gewalt und begüns-
tigt die Linksextremisten mit einer Genehmigung
ihrer „Demos“ nach der anderen. Selbst nachdem
sie auf drei Demos hintereinander zu Randalen kam,
wurde den Linksextremisten gleich eine vierte Demo
genehmigt! Auch zugleich ein schönes Zeichen wie
sehr vorgeschoben es gewesen, wegen angeblicher
Gewalt ausschließlich Querdenker-Demos schon
im Vorfeld zu verbieten!
Sichtlich hat man in Leipzigs Ämtern und im Rat –
haus nicht das aller geringste aus der Affäre um
die „Kommandoführerin“ Lisa E. gelernt! Hier
wird weiter gedeckt, unterstützt und weggeschaut!
Hier können Linksextremisten seit Jahren unge-
stört Polizeiwachen angreifen und alles was pas-
siert, ist, dass die Polizei weiter die linksextremist-
ischen Aufmärsche schützt! Im September 2021
griffen Leipziger Linksextremisten mehrere Ban-
ken und eine Polizeistation in der Dimitroffstraße
an. Sieben Polizisten wurden verletzt Ergebnis:
Nicht geschehen, linksextremistische Demos wei-
terhin anstandslos erlaubt. Auch damals verkün-
dete die Polizei: „Ein großer Teil der Veranstalt-
ung ist friedlich geblieben“.
Wie gewohnt heuchelte danach der Oberbürger-
meister Jung große Empörung, tat aber weiter wie
gewohnt gar nichts! „Demokraten müssten sich
von diesem Protest distanzieren“ forderte er.
Nein, echte Demokraten hätten längst die regel-
mäßigen Aufmärsche der Linksextremisten ver-
boten und in Leipzig-Connewitz mal gehörig
aufgeräumt! Aber die Leipziger Obrigkeit sah
lieber weiter weg, tat nichts, sah nichts und
spielte die linksextremistische Gewalt herun-
ter. So konnte sich das linksextremistische Ko-
mando unter Lisa E. ungestört weiter radikali-
sieren. Es waren ja „Antifaschisten“, die sich im
Kampf gegen die „Faschisten und Neonazis in
Mitteldeutschland“ befanden. Da schaute man
gerne weg!
Das übliche Komplettversagen zeigten auch die
Beamten, die Lisa E. observierten. Die schauten
zu wie Lisa E. ein Opfer ausspionierte, hinderten
aber das linksextremistische Kommando an den
Überfall bei dem einen als „Rechter“ geltenden
Arbeiter das Gesicht regelrecht zertrümmert wor-
den.
Auch der linke Journalismus versucht die links-
extremistischen Verbrechen zu relativieren. So
äusserte der Journalist Edgar Lopez in einem
MDR-Potcast: „Also bisher habe ich den Eindruck
gehabt, dass die meisten Opfer, die ausgesagt ha-
ben, schon irgendwo wussten, warum sie angegrif-
fen werden. Also es ist natürlich so, dass sie dann
nicht in den Prozess gehen und sagen das ist alles
okay. Und das ist alles gut. Sie wollen ihre Verletz-
ungen und das, was ihnen widerfahren ist, schon
geltend machen. Aber wenn sie zum Motiv gefragt
werden oder zu möglichen Gründen, dann ist es
natürlich so, dass es nach längerer Befragung dann
schon dazu kommt, dass sie sich dazu äußern und
sagen: „Ich bin Teil der rechtsextremen Szene“.
Würde solch „freier“ Journalist auch einem Opfer
von Rechtsextremisten vorwerfen, selbst Schuld
an den Überfällen gewesen zu sein?
Auch der Autor Thomas Datt schlägt im MDR-
Potcast in dieselbe Kerbe: ,, Da haben wir einen
Haufen Extremisten, die sich als biedere Bürger
und Opfer darstellen. Sie sind zum Teil in diesem
Fall natürlich klar Opfer. Das muss man auch
ganz klar sagen“.
Merkwürdig auch, dass das Gericht sich sichtlich
weit weniger für die Taten der Linksextremisten
als mehr für die politische Betätigung der Opfer
interessierte. Lopez selbst gibt es zu : „Es ist höchst-
wahrscheinlich der politische Gegner“. Also man
muss dazusagen, viele von ihnen haben am Anfang
versucht, sich da irgendwie raus zureden, behaup-
tet, sie wären Teile des demokratischen Spektrums
oder einer hat gesagt, er wäre ein Monarchist. Und
das hat dann das Gericht schon als sehr unglaub-
würdig betrachtet und hat den entsprechenden Per-
sonen auch teilweise Konsequenzen angedroht für
den Fall von Falschaussagen, woraufhin die Perso-
nen dann ihre Aussagen wiederholt widerrufen ha-
ben und die neu getätigt haben. Etwa im Fall von
Enrico Böhm, der nach eindringlichen Worten des
Vorsitzenden bestätigt hat, dass er Teil der rechts-
extremen Szene ist“.
Kein Wunder, dass sich der Prozess gegen Lisa E.
trotz zahlloser Indizien und zahlloser Beweise, –
u.a. wurde sie direkt nach einem ihrer Überfälle
in Eisenach von der Polizei in einem Auto mit
gefälschten Kennzeichen gestoppt, und wurde
bereits vor ihren Taten observiert -, so lange
hinzieht, wenn selbst das Gericht mehr nach
„Beweisen“ gegen die Opfer sucht, die weil sie
in der rechten Szene aktiv wohl als vogelfrei
gelten! Sichtlich ist das Gericht davon beein-
flusst, dass vor allem Linksextremisten den
Gerichtsverhandlungen als „Zuschauer“ bei-
wohnen. Das gibt Journalist Lopez ganz offen
zu: „Die Unterstützung ihres Solidaritätsbünd-
nisses hat sich darauf verständigt, dass die
Leute in den Gerichtssaal kommen, sie dann
quasi vor Ort unterstützen durch ihre Anwe-
senheit. Jeden Prozesstag, wenn die Angeklag-
ten in den Saal geführt werden, stehen die Un-
terstützerinnen auf und applaudieren. Bei
Lina E. ist es dann immer besonders laut“.
Natürlich hat die „unabhängige Justiz“ und
deren Sicherheitspersonal nichts dagegen,
dass sich der Gerichtssaal in einen linksex-
tremistischen Stützpunkt verwandelt und
lässt beim Gejohle für Lisa E. den Saal nicht
räumen! [ Man stelle sich an dieser Stelle ein-
mal vor der Gerichtssaal im NSU-Prozesss
wäre nur mit Neonazis besetzt, welche Beate
Zschäpe zugejohlt – dann wäre es der Skan-
dal gewesen ].
MDR-Mitarbeiterin Secilia Kloppmann gibt
im Potcast tiefe Eindrücke in die Unterstützer-
szene für Lisa E. : „Natürlich verschiedenste
Antifa-Organisationen, Privatpersonen, kleine
Geschäfte, vermutlich viele aus Connewitz, aber
auch viele Politiker. Nicht nur von den Linken,
auch von der SPD, den Grünen … oder zum Bei-
spiel habe ich auch „Omas gegen rechts“ gefun-
den“.
Da wächst zusammen, was zusammengehört, und
selbst vorgebliche „demokratische“ Politiker und
Politikerinnen haben kein Problem damit sich
mit den Linksextremisten zusammenzutun! Es
sind die üblichen Verdächtigen unter Linken,
Sozis und Grüne, also genau diese Bande, die
in Leipzig politisch das Sagen hat!

Dumm gelaufen in Dresden

Sichtlich dumm gelaufen ist es für ein paar linke
Demonstranten in Dresden vor der Uniklinik, da
ausgerechnet an diesem Tag die sächsische Polizei
ihren schlechten Ruf vollkommen parteiisch zu
sein, loszuwerden gedachte.
Die linken Demonstranten, laut Staatspresse alle-
samt Studenten der Klinik, standen nicht nur viel
zu eng zusammen, sondern waren auch noch mehr
als das derzeitige Demontrationsvorlagen in Sachsen
zuließ.
Also taten die Polizisten endlich einmal Dienst nach
Vorschrift und nahmen auch deren Personalien auf.
Daraufhin, so die Staatspresse „entbrannte in den
Sozialen Netzwerken Kritik. Unter anderem wurde
auf Twitter die Fake news verbreitet, dass „die in weiße
Kittel gekleideten Gegenprotestierer Anzeigen wegen
eines Uniformierungsverbots auf Versammlungen er-
hielten“. Hier muss nun eigentlich auch Bundesinnen-
ministerin Faeser eingreifen und das Verbreiten linker
Fake news ahnden. Da dieselbe immer wieder über
Twitter und Facebook verteilt, müsste eigentlich die
Bundesinnenministerin auch gegen diese Konzerne
ebenso vorgehen, wie gegen Telegram. Noch aber
kann sich Nancy Faeser zu der in ihrem Amt nötigen
Neutralität nicht durchringen, sondern lässt weiter
einseitig nur „Rechte“ verfolgen.
Vielleicht macht das Handeln der Dresdener Polizei
nun in ihrem Dienst alle gleich zu behandeln ja doch
noch im Bundesinnenministerium sowie im Bundes-
justizministerium Schule. Alle Augen sind daher nun
ganz besonders auf den Bundesjustizminister Marco
Buschmann gerichtet. Werden die Verstöße gegen
die Corona-Maßnahmen und das Versammlungsver-
bot bei den linken Demonstranten ebenso bestraft,
wie etwa gleichartige Verstöße bei Querdenker? Bis-
lang hatte man diesen Eindruck eher nicht.
Aber vielleicht geschehen ja in der Bunten Republik
doch noch Wunder!

Die beschränkte Republik

Es sind nicht Rechte, Nazis, Esoteriker oder
Verschwörungstheoretiker, welche die Protest-
bewegung gegen die Corona-Maßnahmen er-
schufen, sondern die Mischung aus unfähiger
Politik, Profitgeiler Wissenschaftler und Lügen-
presse waren es, welche sie erschufen.
Unfähige bis schwachsinnige Politiker verbrü-
derten sich mit genau den Wissenschaftlern,
die an ebenso wenig wirksamen Test wie Impf-
ung am meisten verdient. Für die geldgierigen
Politiker blieb die Beschaffungskriminalität,
wobei die Masken-Provisions-Affäre nur die
Spitze des Eisberges sein dürfte.
Die unrühmlichste Aufgabe haben dabei ein-
mal mehr die Presstituierten übernommen.
Deren Zeilenstricher und Medienhuren über-
nahmen es die Konkurrenz der beteiligten Me-
diziner mundtot zu machen und logen sich wie
gewohnt die Politik zurecht. Was will man auch
von einer „unabhängigen“ Presse erwarten, de-
ren widerwärtigsten Gestalten sich in konspira-
tiven Treffen mit den Politikern treffen, um auf
Linie gebracht zu werden und welche den aller
schlimmsten Lobbyisten obendrein auch noch
„Gastbeiträge“ in ihren Schmier – und Revolver-
blättern genehmigen? Wobei ein Class Relotius
fast noch der „Ehrlichste“ unter diesem Haufen
gewesen.
Die Presstituierten schickten als die größten ihrer
Gewohnheitslügner aus, damit diese Medienhuren
und Zeilenstricher als sogenannte „Faktenschecker“
auftretend, den Menschen ihre Meinung als „Fak-
ten“ verkauften.
Es begann damit, dass Querdenker über die Neben-
wirkungen von Corona-Impfungen berichteten. Die
Gewohnheitslügner der Presstituierten behaupteten,
dies sein nur Fake news und darüber gebe es keine
Fakten! Die einzigen, die über keinerlei echte Fak-
ten verfügten, waren die „Faktenchecker“ selbst!
Auch als die ersten Impfungen wegen der Neben-
wirkungen eingestellt wurden, logen die „Fakten-
checker“ munter weiter.
Das aller schlimmste, was sich unter diesen Me-
dienhuren und Zeilenstrichern finden ließ, machte
es sogar noch zur Geschäftsidee gegen Geld von
großen ausländischen Konzernen die Meinung
Andersdenkender als Zensoren aus dem Netz
zu entfernen. Wobei das Niederste was da so an
Presstituierten unter ihnen aufzutreiben war,
dieses Geschäft dahin auszudehnen, ausschließ-
lich nur die Seiten und Beiträge ihrer Konkur-
renz als „Rechte“ diffamiert, zu zensieren und
zu massregeln. Nie machte man sich mehr um
Titel wie „Lügen-Presse“ oder „Lücken-Presse“
verdient als in diesen Tagen. Das Ansehen von
„Journalisten“ ist dadurch im Volke noch unter
das dem von Kinderschändern abgerutscht.
Auch die Polizei büßte in der Corona-Krise jede
noch im Volk vorhandene Achtung und Ansehen
ein. Das „deeskalierende“ Auftreten, mit geziel-
tem Wegsehen und Nichthandeln bei linksextre-
mistischen Krawallen oder dem Zusammenrot-
ten von Migrantenmob stand im krassen Gegen-
satz zum menschenverachtenden Vorgehen ge-
gen die Opposition. Die Polizei lieferte hier Bil-
der ab, wie man sie bislang nur aus den schlimm-
sten Regimen und Diktaturen kannte. Einprügeln
auf Rentner, Frauen, wobei selbst Schwangere
geschont, Schläge und Pfefferspray gegen Kin-
der, ja selbst Behinderte, wie Rollstuhlfahrer
und Blinde wurden von der Polizeigewalt nicht
verschont.
Erst durch diese Bilder wurden viele zu Feinden
der buntdeutschen „Demokratie“, denn, wenn
das Demokratie sein soll, fühlt man sich in je-
der Diktatur sicherer!
Auch hier wieder spielten die Presstituierten
die unrühmlichste Rolle von allen, indem sie
nachder Pfeffersprayattacke der Polizei gegen
eine Vierjährige auch noch deren Mutter zur
einzig Schuldigen zu erklären versuchten. Die
Handlanger aus der Politik forderten dagegen
harte Strafen und Bußgelder für die Opfer der
Polizeigewalt! Man arbeitete wie in Regimen
üblich hier Hand in Hand. Polizei provozierte,
da, wo sie deeskalierend handeln müssen, so
dass die Presstituierten ihre gestellten Bilder
von der „gewalttätigen“ Opposition bekamen,
mit denen dann die Politik ihren totalen Über-
wachungsstaat, Ausschaltung der Opposition,
Verschärfung der Zensur bei gleichzeitiger Be-
schränkung demokratischer Rechte und Frei-
heiten durchsetzen konnte. Corona war hier-
für nicht nur die Blaupause in China, sondern
auch in Buntdeutschland!
Die Demokratie braucht wahrlich keine Feinde,
da wo vermeintliche „Demokratiebewahrer“
ihre „wehrhafte Demokratie“ inszenieren!
Da die buntdeutsche Regierung schon seit Jah-
ren kaum Rückhalt im Volk, – bei den letzten
Wahlen wurden die Regierungsparteien von
Dreiviertel der Wähler nicht gewählt und
mußten ihr Viertel an Wählerstimmen mit
dem Putsch in Thüringen und der dortigen
Verweigerung der versprochenen Landtags-
auflösung und in Berlin durch Wahlbetrug
sichern -, so inszeniert sie in Ermangelung des
Volkes eine „Zivilgesellschaft“. Jedoch da immer
weniger örtliche Antifa, Linksextremisten, ins
Land geholte Migranten, Gewerkschaftsbonzen
und Parteifunktionäre noch zu „Gegendemos“
gegen die Opposition antreten, kann selbst die
an Einfältigkeit kaum noch zu überbietende Gut-
menschen dies nicht mehr ausgleichen. Immer
öfter wird dadurch die „Zivilgesellschaft“ in Er-
mangelung an Unterstützern zur bloßen „Stadt-
gesellschaft“! Im Dezember 2021 und Anfang
Januar 2022 war das Verhältnis oft 1 : 100,
dass heißt, das auf Einen von der Zivilgesell-
schaft oft mindestens 100 Oppositionelle bei
Demonstrationen kamen.
Die Presstituierten scheuen sich indes nicht,
die Opposition als verschwindend kleine Min-
derheit umzulügen. In Ermangelung irgend-
einer Mehrheit müssen sie immer mehr auf
den Begriff einer angeblich „schweigenden
Mehrheit“ zurückgreifen. In der Ersten Reihe
wird ohnehin im Führerbunker der Redaktio-
nen bis zum letzten Atemzug der Wahnsinn
verteidigt eine schweigende Mehrheit hinter
sich zu haben. So wird in der Ersten Reihe das
Heer an politischen Clowns und Hofnarren die
mittels vermeintlicher „Satire“ die Opposition
bekämpfen sollen, laufend aufgestockt. So oder
so hat man die Lacher auf seiner Seite! Da man
die Wahrheit schon nicht auf seiner Seite hat,
soll nun Satire zunehmend den Realitätsver-
lust ausgleichen. Schon heute vermag so der Zu-
schauer das Heute-Journal kaum noch von der
Heute-Show zu unterscheiden.
Schon gelingt es den Eliten nicht mehr dem Volk
solch Angst mit Corona zu machen, wie man sie
früher mit der Furcht vor Rechten erzielte. Selbst
ein Gleichsetzen von Querdenkern mit Rechten, –
also die ewig währende Nazikeule -, hat so gut wie
keinen Erfolg und wirkt nur noch bei geistig Min-
derbemittelten, die Querdenker und andere Impf-
gegner für „Coronagegner“ halten! Umgekehrt ge-
sehen, stehen also nur noch Corona-Fans bzw. Co-
rona-Anhänger treu und loyal zum buntdeutschen
Staat, was fast schon wieder Anlass zu ein wenig
Hoffnung gibt!
Die Bundesregierung hat ihrem Volk endgültig den
Krieg erklärt! Einem Krieg, in dem jede weitere auf-
geflogene Fake news der Lügen-Presse und deren
„Faktenchecker“, jeder weitere nicht so recht funk-
tionierende Impfstoff sowie jeder Polizeieinsatz ge-
gen Frauen und Kinder zu einer verlorenen Schlacht
wird. Schon ist die bunte Regierung dabei diesen
Krieg zunehmend zu verlieren. Die letzten Volks-
sturmaufgebote der „Zivilgesellschaft“, die man
noch verheizt, zeigen deutlich auf, dass da kaum
noch Reserven vorhanden.
Immer mehr Menschen begreifen, dass die Kriegs-
erklärung an Corona eigentlich ihnen galt!

Die Schweinfurter und Bautzener Erklärungen – Mehrheiten werden jetzt erklärt!

Nachdem in Buntdeutschland die Polizei mit ihrem
praktischen Nichthandeln zu Silvester allen zeigte,
wie vorgeschoben es ist, diesbezüglich einzig gegen
die Opposition im Lande vorzugehen, wird auch wie-
der einzig gegen die Proteste der Impfgegner vorge-
gangen.
Die bunte Regierung hat also einmal mehr unter Be-
weis gestellt, dass für sie die Corona-Maßnahmen
nur Vorwand sind, um Meinungsfreiheit und Ver-
sammlungsrecht zu unterdrücken. Mit immer neuen
Notstandsgesetzen wird einzig die Demokratie im
Lande immer weiter eingeschränkt, nicht aber die
Zahlen der Corona-Infizierten.
Wo angeblich selbst drei Impfungen keinen aus-
reichenden Schutz bieten, da soll so ein Lappen
vor dem Mund wahre Wunder bewirken. Das sind
die Märchen, die sich erwachsene Politiker und
Wissenschaftler vor dem Einschlafen erzählen,
zumal sie das schlechte Gewissen immer mehr
um den Schlaf bringt.
Gleich zum Jahresanfang geht auch der Irsinn
in der Staatspresse los. Dieselben Blätter, wel-
che über Jahre hinweg die Fake news verbreitet,
dass die meisten Messerangriffe in Deutschland
von „Deutschen“ begangen, sind plötzlich ent-
setzt, wenn man tatsächlich Deutsche mit Mes-
ser antrifft. Siehe hierzu die Riesenschlagzeile
im berüchtigten „SPIEGEL“: „Polizei stellt Mes-
ser bei sechs Teilnehmer sicher„! Ja in Schwein-
furt, wo die Polizei gerne auch schon einmal mit
Pfefferspray auf Vierjährige losgeht, hatten von
1.000 Demonstranten 6 ein Messer dabei! Für
den „SPIEGEL“ Grund genug gleich in völliger
Panik zu verfallen. Immerhin legen nun sechs
Messer Zeugnis von der „Gewaltbereitschaft“
der Demonstranten ab!
Demonstranten, die selbst nach Angaben der
Schweinfurter Polizei, für die schon eine Vier-
jährige eine ernsthafte Gefahr für die Demo-
kratie darstellen, sich weitgehend friedlich ver-
halten haben!
Auch in Schweinfurt wo wegen Corona-Maß-
nahmen angeblich alle Demos verboten, war
wie in diesen politischen Kreisen üblich die
Gegendemo erlaubt. Der linke Schmierlappen
vom „SPIEGEL“, Florian Pütz, berichtet dazu:
,, Etliche Bürger Schweinfurts stellten sich un-
ter einem Aufruf mit dem Titel »Schweinfurter
Erklärung« den unangekündigten Versammlun-
gen entgegen“. Seltsam wo man die Zahl der Op-
positionellen ohne Weiteres mit 1.000 angeben
kann, kann es die gleichgeschaltete bei den Ge-
gendemonstranten nicht!
„Etliche“ soll hier wohl eher heißen, dass die mut-
maßliche „Zivilgesellschaft“, welcher der Staats-
propaganda nach die „Mehrheit der Bevölkerung“
ausmache, wieder einmal, wie mittlerweile allen
Orts üblich, gehörig in der Unterzahl gewesen.
Daher klingt es denn auch eher wie blanker Hohn,
wenn in der genannten „Schweinfurter Erklärung“
u. a, heißt: ,, Wenn der Einzelne nur an das eigene
Ich denkt, zerstört er das gesellschaftliche Zusam-
menleben. Die Freiheit des Einzelnen endet dort,
wo sie die Freiheit des anderen begrenzt. Es gibt
auch ein Grundrecht auf körperliche Unversehrt-
heit, und das muss der Staat schützen“.
Ja die Schweinfurter Erklärbären beweisen schon
einen ausgesprochenen Hang hin zu bitterbösen
Schwarzen Humor, wie folgender Satz es uns hin-
länglich beweist: ,,Die Mehrheit der Menschen in
der Region, in ganz Deutschland, verhält sich ver-
nünftig, solidarisch und rücksichtsvoll“. „Solidar-
isch“ oder gar „rücksichtsvoll“ war es denn ganz
bestimmt nicht einer Vierjährigen Pfefferspray
in die Augen zu sprühen! Das ist eher blanker
Hohn! Und mit derlei Verhöhnungen geht es
in der Erklärung locker weiter, wie es uns der
folgende Satz anschaulich beweist: „Wir haben
das große Glück, in einer freien, friedlichen 
und demokratischen Gesellschaft zu leben“.
Immer wieder ist in der Erklärung die Rede von
Mehrheiten, die angeblich hinter der Erklärung
stünden. Wenn 350 Erstunterzeichner 1.000
Demonstranten in Schweinfurt gegenüberste-
hen, ist dies keine Mehrheit. Ebenso wenig, wie
es denn in Schweinfurt keine Mehrheit darstellt,
wenn man in ganz Deutschland Unterschriften
für die sogenannte „Schweinfurter Erklärung“
sucht. Also ein erheblicher Teil der Unterzeich-
ner nicht einmal aus Schweinfurt stammt. So
gaukelt man anderen „Mehrheiten“ vor!
Das Vortäuschen vorgeblicher „Mehrheiten“ in
den Städten mit starker Protestbewegung durch
das landesweite Sammeln von Unterschriften,
ist die neue Masche. So gibt es dementsprechend
neben der Schweinfurter auch die “ „Erklärung-
Bautzen gemeinsam“ und ganz gewiss werden
dem bald noch weitere „Erklärungen“ folgen!
Nachdem es der Staatspresse sichtlich nicht ge-
lungen ist die Opposition erst, wie üblich, als
„Rechte“ oder „Nazis“ und anschließend als
„Gewalttäter“ hinzustellen, versucht es nun
die Propaganda mit derartigen „Erklärungen“.
Offenbar ist der Minderheit der Zivilgesellschaft
durch das Silvesterfeuerwerk vieler Orts regel-
recht ein Licht aufgegangen, dass man eben
nicht über Mehrheiten verfügt, die hinter ihnen
und ihren Maßnahmen stehen, und so werden
nun Mehrheiten eben „erklärt“!
In welch geistiger Verfassung manche diese Er-
klärung unterschreiben, kann man in ihren da-
zugehörigen Kommentaren lesen, wobei mir per-
sönlich der von Peter Dörfl am besten gefällt:
„Ich sehe meine Rechte nicht beschränkt oder
bedroht. Ich sehe mich bedroht durch Rechte
und Beschränkte. Lieber glaube ich Wissenschaft-
lern, die sich auch mal irren, als Irren, die glau-
ben, sie seien Wissenschaftler (Fabian Eisenring)“
Leute, die sich noch nicht einmal mit ihren eige-
nen Worten erklären können, gibt es ja in diesen
Kreisen zur Genüge.
Auch Doris Hauptmann ist so eine typische Ver-
treterin ihrer Zeit, denn sie schreibt: „Wir dürfen
uns nicht länger von einer Minderheit terrorisie-
ren lassen. Nur impfen befreit uns von diesem
Virus.“ Und das von Leuten, die der Meinung
sind, dass „Impfen macht frei“ ein den National-
sozialismus relativierender Nazispruch sei!
Unter den Kommentatoren konnte sich sichtlich
auch ein Gegner unter dem Synonym „Hirn Weg-
gespritzt“ einschmuggeln, der es dann auf den
Punkt bringt: „Ich unterschreibe weil ich keinen
eigenen Willen habe und genauso Untertan sein
möchte wie all die anderen Unterzeichner„.
Bei manchen Unterzeichner setzt sich allmählich
die Erkenntnis, dass man vielleicht doch nicht so
ganz irgendeine Mehrheit besitzt. In diesem Fall
wird dann immer auf dem urbanen Mythos von
der „schweigenden Mehrheit“ zurückgegriffen!
So auch der Kreisrat Norbert Dotzel: „Ich unter-
schreibe, weil wir so als die vernünftige, verant-
wortungsvolle, jedoch meist stille übergroße
Mehrheit ein Zeichen setzen können“.
Dieser trügerischen Hoffnung gibt sich auch
Andrea Ilzhoefer hin, die unterschreibt, damit
die stille Mehrheit endlich öffentlich werden
und Gesicht zeigen muss“. Denn auch die kann
keinerlei „Mehrheiten“ auf Schweinfurts Straßen
und Plätzen erkennen.
Eine andere Gruppe, die hier gerne auftritt, ist
die, der vermeintlichen „Demokratieverteidiger“.
Zu dieser gehört Sorya Leonie Lippert, welche
da schreibt: „Wer „Freiheit“ skandierend durch
Schweinfurts Straßen läuft , billigend in Kauf
nimmt, dass Polizisten in Ausübung ihres Diens-
tes für uns Alle angegriffen und verletzt werden,
hat offenbar nicht verstanden oder vergessen,
wie gut wir es mit unseren demokratischen und
sozialen Strukturen haben“. Besonders gut funk-
tionierten diese „demokratischen und sozialen
Strukturen“ als man auf überwiegend friedliche
Demonstranten einprügelte und Frauen und
Kinder mit Pfefferspray attackiert! Dies war
wahrlich eine Meisterleistung dieser Struktu-
ren und setzen diese Strukturen nun mit solch
demokratischen Ländern wie Nordkorea oder
Belarus auf eine Stufe. Übrigens sind auch de-
ren Machthaber durchaus der Meinung, dass
sie die Mehrheit hinter sich hätten!
Von genau dieser Sorte ist Michael Köhler, der
schreibt: „Es gibt keine Freiheit. 7,5 Milliarden
Menschen können nur zusammen leben, wenn
es feste Regeln gibt. Wenn jemand die Freiheit
will. Dann bitte nackt ausziehen und ohne irgend
etwas ab in den Wald und dann schauen wie man
zurecht kommt. Ich fordere den Staat auf endlich
durchzugreifen. Wo sind die Wasserwerfer, wenn
sich die sog. Spaziergänger gegen sämtliche Re-
geln auflehnen und damit andere gefährden. Und
sollten Kinder zu schaden kommen, so müssen
deren Eltern zur Rechenschaft gezogen werden“.
Damit hätte der bestimmt in Nordkorea, Belarus
oder solch „demokratische“ Staaten wie Saudi
Arabien oder Pakistan Karriere gemacht. Leider
etwas zu spät geboren für das Dritte Reich oder
die DDR!
Wie es in Regimen und Diktaturen durchaus
Standard ist, wird der politische Gegner zuerst
entmenschlicht, damit man ihn sodann um so
leichter verfolgen kann. Dieser gängigen Praxis
bedienten sich schon die Nationalsozialisten er-
folgreich. Aber auch die „Demokratieverteidiger“
verwenden solch, wie man es heute sagt Framing.
So ist in den Kommentaren der Unterzeichner
denn auch die Rede von „Brut“, „dumme Minder-
heiten“, „Schreihälse“, „Terroristen“, „kriminelle
Minderheit“ , „Demokratiefeinde“ usw. und so
fort die Rede.
Anders hat man es früher auch nicht im „Stürmer“
oder „Niederdeutschen Beobachter“ geschrieben!
Von da bis zur direkten Verfolgung von Anders-
denkenden ist es dann auch nur noch ein kleiner
Schritt!
Schon fordert es demensprechend Ute Wendzio:
„Es darf nicht sein das die Querdenker Terroristen
diese Demokratie zerstören. Es muss endlich was
gegen die Köpfe der Querdenker was unternommen
werden. Die Köpfe der Querdenker sind Querdenker
Anwalt Markus Haintz Ralf Ludwig Michael Ballweg
Alexander Ehrlich Boris Reitschuster die aus Geld-
profit diese Querdenker mit Hass und Straftaten an-
treiben. Wann wird ernsthaft gegen die Terroristen
Juristisch gegen die Querdenker vorgegangen?
Selbstredend sind auch gleich die Bekämpfer von
„Faschismus“ also dem „Kampf gegen Rechts“ zur
Stelle, die zeigen, dass die angebliche „Mehrheit“
wie üblich aus der „Zivilgesellschaft“ aus Linksex-
tremisten, Funktionären, Gewerkschaftsbonzen,
Systemlinhen und Gutmenschen sowie Kirchen-
entleerern besteht! Und genau die sind die „laut
schreiende Minderheit“, die hinter der „Schwein-
furter Erklärung“ stecken! Was uns diese Petition
verschweigt, dass entlarven die darunter stehen-
den Kommentare umso mehr!
Die unter dieser Petition stehenden Kommentare
lesen sich geradezu wie ein Handbuch zur Erricht-
ung einer Diktatur in all ihren Facetten! Und so
etwas haben vermeintliche „Demokratieverteidi-
ger“ niedergeschrieben, die ihr Handeln ebenso
vehement verteidigen, wie den Pfeffersprayein-
satz gegen eine Vierjährige!

In der Bautzener „Erklärung“ lesen wir: „Wir sind
fassungslos. Wir wollen es nicht weiter hinnehmen,
dass die Protestler die Krise durch Egoismus be-
feuern. Einsamkeit und Isolation bedrücken viele
Menschen„.
Man ist also „fassungslos“, weil man sich als angeb-
liche „Mehrheit“ einsam und isoliert fühlt? Auch
hier müssen die Unterzeichner da sie sichtlich
nicht über eine Mehrheit verfügen auf den hier
üblichen Kunstgriff einer angeblich „schweigen-
den Mehrheit“ zurückgreifen.
Dementsprechend richtig vermerkt es ein Robert
Schneider in seinem Kommentar: “ Die vernünftige
Bautzner Mehrheit viel zu leise ist!“ Oder eher nicht
vorhanden, weil sie mit einer Deutschland weiten
Unterschriftensammlung vorgetäuscht werden
muss!
Natürlich soll auch die Bautzener Erklärung dem
dienen gegen die Opposition vorgehen zu können.
So schreibt eine Sventlana Husenbeth : „Weil es
reicht. Die Spaltung der Gesellschaft schreitet vor-
an, und die Spalter dürfen jeden Sonntag an der
B96 stehen und jeden Montag durch Bautzen “
spazieren“. Warum eigentlich nicht? Es zeigt
sich dass „eine Demokratie muss andere Mein-
ungen aushalten“ nur leeres Geschwätz ist und
es die vermeintlichen „Demokratieverteidiger“
schlichtweg nicht aushalten, wenn jemand eine
andere Meinung haben. Übrigens, wenn Svet-
lana einmal überlegt hätte, bevor sie etwas kom-
mentiert, dann hätte sie sich an dieser Stelle ein-
mal fragen müssen, warum die „Rechten“ und
„Nazis“ eben nicht offen zu ihrer Bekämpfung
aufrufen und ihre freie Meinungsäußerung so
akzeptieren! Würde ja am Ende bedeuten, dass
„Rechte“ und „Nazis“ in Deutschland weitaus
toleranter sind als es „Demokratinnen“ wie
Svetlana je sein werden!
Unbewusst verrät ein Matthias Kosch dann in
seinem Kommentar auch um was es hier tatsäch-
lich geht: “ …es endlich aktiven Widerstand gegen
die perfiden Lügen der Querfront aus Sekten, Nazis
und Verschwörungskulten braucht. Ich war schon
erschrocken, das so wenig Widerspruch zu hören
war…das hier ist ein Anfang!“
Das ebenso wie in der Schweinfurter Erklärung
auch viele Unterzeichner gar nicht aus Bautzen
stammen, verdeutlicht Christian Dolleschel aus
Süddeutschland: “ Ich unterschreibe aus Solida-
rität und um die Zivilgesellschaft wenigstens so
zu unterstützen …war selbst noch nie in Bautzen
aber würde mal gerne hinfahren …“ Solidarität
bedeutet also in diesem Fall einer in Bautzen
kaum vorhandenen „Zivillgesellschaft“ einen
Stimmenzuwachs zu bescheren, damit dieselbe
so eine „schweigende Mehrheit“ erklären kann!
So wie man es sich dann hier in den armseligen
Kommentaren einander bestätigen muss, dass
doch die Andersdenkenden nur eine Minderheit
seien.
Ein gewisser Georg Dötsch feiert noch die gezielte
Erklärungs-Kampagne: “ Ein Hoch auf Bautzen,
dass den Anfang macht. Ich hoffe, ganz Deutsch-
land folgt Bautzen und in der Politik setzt sich der
Mut durch, dem Aufbegehren einer Minderheit
von Coronagegner endlich energisch und ent-
schlossen die Stirn zu bieten.“ Es ist ja auch so
etwas von mutig und heldenhaft den Andersden-
kenden als reines Stimmvieh entgegen zutreten!
Und dann noch den „Coronagegnern„! Sichtlich
ist Georg einer der wenigen Fans von Corona in
Deutschland! Hier versucht auch eine Christiane
Stich ihren Stich zu machen: “ Ich helfen möchte
die Coronagegner in ihre demokratischen Schran-
ken zu verweise.“ So spricht eben nur eine wahre
Corona-Anhängerin!
Der Kommentator mit dem für ihn passenden
Nachnamen, Karl-Heinz Schimpf, ist zwar noch
für Meinungsfreiheit, aber nur eben für die sei-
ner eigenen: “ Freie Meinungsäußerung nur mög-
lich ist, wenn ALLE Toleranz zeigen. Hass und
Intoleranz sind nicht hinzunehmen und bedürfen
des entschlossenen Widerstands der Gesellschaft
und des Staates!“ Wie schon gesagt, jeder „Nazi“
und „Rechter“ ist bei freier Meinungsäußerung
weitaus toleranter als dieser Schimpf! Kein „Na-
zi“ oder „Rechter“ hat je eine Petition erlassen,
mit denen ihre politischen Gegner ihrer Mein-
ungsfreiheit beraubt werden sollen! So wie es
auch immer nur vermeintliche „Demokratiever-
teidiger“ sind, die in diesem Land Gegendemos
gegen die Proteste von Andersdenkenden insze-
nieren!
Indessen wartet Mitläuferin Sonja Zoder immer
noch auf ein Zeichen von oben zum Losschlagen:
Ich warte immer noch auf den Bundesweiten
Aufschrei…. Ist Bautzen jetzt der Anfang, wäre
klasse, und auf die Straße mit euch“.
Eines haben all diese Erklärungen schon bewirkt,
nämlich, dass nun Dummheit mit Klarnamen un-
tererschrieben und in Petitionsform herausgege-
ben werden!

Hier die Schweinfurter Petition:
https://www.change.org/p/an-alle-b%C3%BCrgerinnen-und-b%C3%BCrger-schweinfurter-erkl%C3%A4rung-f%C3%BCr-demokratie-und-zusammenhalt/c

Hier die Bautzener Erklärung:
https://www.change.org/p/an-alle-b%C3%BCrgerinnen-und-b%C3%BCrger-erkl%C3%A4rung-bautzen-gemeinsam-budy%C5%A1in-w-zhromadnos%C4%87i

Wo man die Demokratie mit Pfefferspray zu schärfen versucht

Erinnert sich noch jemand an den Fall Alan Kurdi?
Der zweijährige syrische Junge ertrank am 2.Sep-
tember 2015. Damals wurde in Deutschland sein
Tod in den Medien instrumentalisiert. Aber das
ist hier nur Nebensache. Wichtig ist, dass damals
in Deutschland viele Menschen angeklagt wurden,
die in Kommentaren dem Vater des Jungen die
Schuld an diesem Fall gegeben.
Gemäß dieses Falles gehören dann 2021 ebenso
all die Polizeigewerkschafter, Politiker und Jour-
nalisten angezeigt und wegen „Volksverhetzung“,
verurteilt, welche einer Mutter deren vierjährige
Tochter bei einem Protestspaziergang von der
Polizei mit Pfefferspray attackiert worden, die
Schuld dafür geben.
All diese Personen verbreiteten in den Medien
das Bild, dass in Deutschland jeder Oppositio-
nelle es hätte wissen müssen, dass auf Frauen
und Kinder eingeprügelt wird, wenn sie auf
die Straße gehen. Das ist Volksverhetzung
pur!
Immerhin werden diese „Demokraten“ es ja
auch den friedlichen Demonstranten, die 1989
in der DDR auf nicht genehmigten Demonstra-
tionen gingen, auch nicht vor selbst schuld an
den Misshandlungen durch Stasileute und Po-
lizisten gewesen zu sein. Aber so ist es nun ein-
mal unter einer heuchlerisch-verlogenen Dop-
pelmoral, in der Doppelstandards gelten, im-
mer ganz so, wie es der Obrigkeit in den Kram
passt!
Von daher unterscheiden sich die Polizisten,
die in Schweinfurt, München, Hamburg, Ber-
lin und Leipzig usw. 2020 mit gemacht haben,
nicht von denen die in der Weimarer Republik
auf Arbeiter eingeprügelt, oder 1989 in Leipzig
und Dresden auf friedliche Demonstranten ein-
prügelten. Alle waren sie Befehlsempfänger im
Namen des Staates!
Was früher der inoffizielle Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit, stellt heute Fotos von Impfgeg-
nern ins Netz und fordert deren Arbeitgeber zu
Entlassung auf! So wie früher die Stasi die Teil-
nehmer verbotener Demonstrationen filmte, so
schießt der Denunziant von Heute eben Fotos
von Oppositionellen und stellt sie in Ermangel-
ung dafür, dass es derzeit kein Staatssicherheits-
zentrale gibt, eben ins Netz. So wie der IM in der
DDR damals die Post seines Opfers nach verdäch-
tigen Zeilen ausspähte, so durchforstet der heutige
Denunziant eben die Sozialen Netzwerke nach ver-
dächtigen Einträgen. Der einzige Unterschied ist
tatsächlich der, dass damals die DDR-Stasi viele
ihrer IMs zur Mitarbeit erpressen musste und
der heutige Spitzel es ganz freiwillig tut! Ganz
so wie sich die DDR eine „demokratische Repu-
blik“ nannte, bezeichnen sich heutige Spitzel
und Denunzianten in der BRD auch gerne als
„Demokraten“! So wie Stasi, Volkspolizei und
SED meinte die DDR schützen zu müssen vor
inneren Feinden, so glaubt auch der buntdeu-
sche Mitläufer, Spitzel, Denunziant oder Sytem-
ling die Demokratie „schützen zu müssen“. Was
dem SED-Regime die Staatssicherheit als Schild
der Partei ist seinem buntdeutschen Pedanten
heute die „wehrhafte Demokratie“! Zweifelsohne
weiß man schwer zu sagen, wen man mehr ver-
achten soll den damaligen IM oder den heutigen
Spitzel!
Zumal die Übergänge von der Weimarer Republik
zur Herrschaft der Nationalsozialisten fliessend
waren. Das wiederholt sich heute gerade wieder,
wie es der Fall der Mutter aus Schweinfurt bestens
belegt. Auch der droht man nun durch Kindesent-
zug durch die Ämter! Schon im Dritten Reich und
in der DDR war Kindesentzug ein beliebtes Mittel
gegen Oppositionelle!
Nur eines hat sich entscheidend seit 1989 geändert:
Durch das Internet braucht man nicht erst auf den
Fall des Regimes zu warten, um aus den Akten zu
erfahren, wer damals zu den Tätern gehörte. Heute
findet man sie oft genug mit ihrem Klarnamen un-
ter Artikeln, Posts und Kommentaren. Und das In-
ternet vergisst nie etwas! Anders als nach dem 2.
Weltkrieg und dem Fall der Mauer können sich al-
lerdings die heutigen Täter nicht mehr damit her-
ausreden, dass von Oben gezwungen oder auf Be-
fehl gehandelt hätten! Und das erst wird einst ihr
Strafmaß vollkommen machen!
Der heutige Einkopierjournalist baut beim Verbrei-
ten seiner Fake news immer noch darauf, dass nicht
einer der Systemjournalisten der DDR angeklagt, ja
es sogar die aller schlimmsten Hetzblätter wie das
„Neue Deutschland“ und „Junge Welt“ weiter esxis-
tieren. Auch all die IMs wurden nur sehr kurzzeitig
ausgegrenzt aber nie juristisch belangt. Aber diese
Fehler wird man ganz bestimmt nicht noch einmal
wiederholen!
Und wo man die „Demokratie“ mit Pfefferspray zu
schärfen versucht, da hat man moralisch längst ver-
loren!

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html

Diese Regierung hat fertig! – Pfefferspray gegen Vierjährige

Die Bunte Regierung gibt sich mal wieder der Lächer-
lichkeit preis indem sie in gewohnter Einseitigkeit ihre
Justiz mal wieder nur gegen die Opposition eingesetzt
wird.
So wird nun Anzeige gegen eine Mutter in Schweinfurt
gestellt, deren vierjähriges Kind bei einer Corona-Demo
von der Polizei verletzt worden. Das Ganze wäre nicht
so sehr als politisch motiviert aufgefallen, wenn nicht
die bunte Justiz nicht ebenso gegen Eltern vorgehen
würden, deren Kinder auf linken Demos randalieren,
für Friday for future die Schule schwänzen oder als
migrantisches Jugendbandenmitglied Verbrechen
begeht.
Sichtlich soll hier davon abgelenkt werden, dass die
Polizei als „Vollstreckungsbeamte“ ebenso einseitig
einzig gegen Querdenker-Demos vorgehen. Nicht
nur, dass die Staatsbüttel jede „Gegendemo“ ohne
Bedenken genehmigen und nur die der Corona-
Maßnahmen-Gegner verhindern und behindern.
Die angeblich so auf die Einhaltung von Corona-
Sicherheitsabständen bedachte Polizei die Opposi –
tionellen immer absperren und damit erst recht zu-
sammendrängen! Was wäre denn geschehen, wenn
man die Demonstranten, darunter viele Frauen und
eben auch Kinder friedlich ihren Protest-Spaziergang
hätte machen lassen? Nichts!
Aber die Systemlinge und ihre Büttel brauchen die
Negativschlagzeilen, da man nur so der anwachsen-
den Opposition noch Herr zu werden glaubt! Und
von daher wird die Polizei aufgeboten umso zu pro –
vozieren um eben die Bilder zu liefern, die man für
seine platte Propaganda von den „gewalttätigen“
Demonstrationen braucht!
Und wenn die Bilder eben unschön ausfallen, wie
der Einsatz von Pfefferspray der Polizei gegen das
eigene Volk, gegen Frauen und Kinder, dann dre-
hen die Hetzer den Spieß einfach um und geben
halt der Mutter die Schuld und erheben gegen sie
Anklage!
Wo war eigentlich die Polizeiführung in Schwein-
furt, welche doch sonst immer bei linksextremen
Gewaltmob denselben „deeskalierend“ gewähren
lassen? Warum ging man in Schweinfurt nicht
ebenso „deeskalierend“ mit den Demonstranten
um? Die Polizeiführung muss doch gesehen ha-
ben, dass die Frauen und sogar kleine Kinder mit
dabei hatten! Trotzdem wurden die Demonstran-
ten mit Absperrung bewusst provoziert, damit
man mit Polizeigewalt gegen sie vorgehen konnte.
Pfefferspray gegen ein vierjähriges Kind! Die Sys-
temlinge bekommen nun ihre Bilder, aber nicht
die, welche sie benötigen um einen kranken Wahn-
sinn aufrecht zu erhalten! Es sind Bilder, wie man
sie nur aus Regimen her kennt! Nach dem Einprü-
geln auf Schwangere, Kinder und Alte in Berlin nun
Pfefferspray gegen Kleinkinder!
Schlimmer als die Polizeiführung selbst, die diesen
Einsatz zu verantworten hat, sind nur die, welche
in den halbstaatlichen Medien nun versuchen die-
sen Einsatz zu rechtfertigen! Sie haben es gerade
wieder bewiesen, dass die aller schlimmsten Feinde
der Demokratie, stets unter denen zu finden sind,
welche vorgeben die Demokratie zu verteidigen!
Wer statt vernünftiger Argumente nur noch Schlag-
stöcke, Wasserwerfer und Pfefferspray besitzt, hat
diesen Kampf schon verloren!