Linke Totschläger und die Aufhetzer aus Presse, Politik und Gesellschaft schweigen dazu

Offensichtlich haben Linksextremisten versucht am
Rande der Querdenker-Demonstration einen von
deren Teilnehmer totzuprügeln. Die Polizei ermit –
tel wegen ,, versuchten Totschlag„ und ,, gefähr –
licher Körperverletzung„.
Wo aber bleibt der Aufschrei in den Medien? Immer –
hin tragen diese eine Mitschuld durch ihre Hetzarti –
kel über die Querdenker. Auch von den Politiker ist
nun keine geheuchelte Empörung zu vernehmen. Wo
bleibt eine empörte Bundesjustizministerin, die nun
folgerichtig höhere Strafmaße für Linksextremisten
fordert? Wo bleibt die Empörung des Bundespräsi –
denten, der doch sonst immer ganz vorne mitmischt,
wenn es was zu Heucheln und Empören gibt. Immer –
hin tragen genau diese Politiker wegen ihrer Hetzre –
den eine Mitschuld. Genauso, wie sie ansonsten im –
mer der AfD eine Mitschuld an rechte Gewalttaten
geben. Und zu guter Letzt, ein sofortiger Rücktritt
von Sachsens Wirtschaftsminister, Martin Dulig,
natürlich SPD, der sich bei eben diesen Linksextre –
misten dafür auf Twitter bedankt, dass diese sich
„trotz Übergriffen von Querdenkern und Neonazis
erfolgreich gewehrt„ haben. Nach diesem ,,unerhör –
tem Skandal „müsste man, gemäß der These eines
Alexander Dobrindt, nunmehr die SPD von Posten
im Parlament ausschließen!
Aber wir dürfen uns gewiß sein, dass wegen der im
Bundestag und Bundesregierung vorherrschenden
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, nichts von
all dem passieren wird. Auch weil demokratische
Grundregeln immer nur für Oppositionelle gelten!

SPD lobt Antifa-Gewalt

Wie gewohnt, war man in Leipzig schnell bei der
Sache mit einem Großaufgebot an Polizei um die
Querdenkerdemo zu beenden und deren Teilneh –
mer auseinander zu treiben. Warum geht man
aber in Leipzig nicht halb so entschlossen gegen
den linksextremistischen Krawallmob in Conne –
witz vor?
Während man gegen Querdenker kein Erbarmen
kennt, selbst Schwangere nicht schon und Wasser –
werfer gegen Kinder einsetzt, schauen dieselben
Einsatzkräfte bei linken Ausschreitungen stets
weg, handeln angeblich ,,deeskalierend„ also
gar nicht!
Es dürfte auch kaum ein Zufall sein, dass in den
Städten, die extreme Probleme mit Linksextre –
mismus haben, stets ein Sozi den Oberbürger –
meister die Stadt regiert!
Von daher tut man sich in Leipzig auch schwer
damit, Demonstrationen in Corona-Zeiten ganz
zu verbieten, weil sie sodann nämlich auch ge –
zwungen wären gegen die linksextremistischen
Demos ebenso vorzugehen. Selbstverständlich
wurde bislang in Leipzig nicht eine einzige linke
Demo verboten oder gewaltsam aufgelöst, selbst
nach dreitägigen Randalen nicht!
Es ist bezeichnend für die enge Zusammenar –
beit von Politik und Linksextremismus, dass
in Leipzig die Linksextremisten versuchten
gewaltsam gegen die Querdenker vorzugehen.
Man schaue sich nur das Herumgedruckse der
Leipziger Polizeiführung an, wenn es darum
geht, klar zu sagen, von wem denn die meiste
Gewalt ausgegangen. Weil sie sich dann auch
die Frage stellen lassen müsste, warum denn
die Polizei gegen die Linksextremisten nicht
so entschlossen, wie gegen die Querdenker
vorgegangen. Immerhin fanden wiederum
sogennte ,,Spontandemos„ also nicht ange –
meldete und damit illegale, statt! Warum gab
es unter deren Teilnehmern keine Verhaftun –
gen? Warum verschweigt man linke Gewalt
auf der Demo und versucht in der Lücken –
und Lügenpresse es so darzustellen als sei
alle Gewalt einzig von den Querdenkern aus –
gegangen? Wie immer auch achtete kein ein –
ziger Polizist bei den wieder einmal dicht an
dicht gedrängt dastehenden Antifa auf eine
Einhaltung von Mindestabständen und wie
nicht anders zu erwarten, ging die Polizei
auch nicht entschlossen gegen die Antifa
vor, selbst als diese die ,,Auseinandersetz –
ung„ mit ihnen suchte.
Auch Deutschlands blindester Bürgermeister,
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung,
sah mal wieder vor lauter ,,Rechten„ seine
Linksextremisten nicht. Wegsehen und ver –
harmlosen ist seit mehreren Jahren Jungs
Markenzeichen, wenn es um das Treiben der
Linksextremisten geht.
Schlimmer noch Sachsens Wirtschaftsminister,
Martin Dulig, natürlich SPD, bedankte sich so
gar noch per Twitter beim Krawallmob der ört –
lichen Antifa, die sich „trotz Übergriffen von
Querdenkern und Neonazis erfolgreich ge –
wehrt„! Deutlicher kann man seine Zustimm –
ung für Linksextremismus wohl kaum zum Aus –
druck bringen!
Es ist genau diese Sozi-Bande welche dagegen
auf das Schamloseste die Pöbeleien von zwei
Besuchern im Bundestag aufbauschen und
instrumentalisieren, um ein Verbot der AfD
zu bewirken. Um wie viel nötiger wäre dann
aber ein Verbot der SPD, wegen deren fort –
gesetzte Unterstützung von Linksextremis –
mus?
Kein Wunder, dass sich angesichts solcher
extremer Parteilichkeit da Querdenkerinnen
wie Sophie Scholl und Anne Frank zu fühlen
beginnen. Selbstverständlich waren sogleich
sozialdemokratische Politiker zur Stelle, um
sich über solche Vergleiche schwer zu empö –
ren.

Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, gibt sich nun in der üblichen unter der Merkel –
Regierung zum Standard gewordenen heuchlerisch –
verlogenen Doppelmoral ihre Empörung über die Ge –
walt bei der Corona-Demo in Leipzig Ausdruck. Als
die von ihr und besonders von ihren Vorgängern sehr
gehätschelten Linksextremisten in Leipzig und an –
deren Städten Ausschreitungen begingen und die Po –
lizei angriffen, da sah diese ,,Justizministerin„ an –
dauernd weg. Als ihre geschätzten Migranten randa –
lierten und Geschäfte plünderten, da sah die Lam –
brecht ebenfalls weg und tat, wie in ihren Kreisen
üblich, nichts! Sich nun aber über die Gewalt der
Corona-Demonstranten aufzuregen, die um ihr
Demonstrationsrecht regelrecht betrogen wurden,
dass ist absolut dreist!
Lambrecht, die wie alle Regierungsversager nur
gegen Rechts kann, und mit der Vorlage von Ge –
setzentwürfen, die in mehreren Fällen gegen die
Verfassung verstießen, deutlich zeigte, wir ex –
trem ungeeignet sie für ihren Ministerposten ist,
wobei noch erschwerend hinzu kommt, dass sie
es sichtlich vollkommen an der eigentlich mit
dem Amt verbundenen Neutralität fehlen lässt.
Ihre Hassrede gegen die Corona-Demonstranten
sprechen hier Bände!
Es ist auffällig, dass nun wieder die drei Parteien,
SPD, Linke und Grüne vollständige Aufklärung
fordern, die zuvor bei linksextremistischen Aus –
schreitungen immer weggesehen!
Damit entpuppt es sich als genau dass, was die
Corona-Demonstranten immer gesagt, dass die
Corona-Maßnahmen einzig dazu dienen die per –
sönlichen Freiheiten der Oppositionellen immer
weiter einzuschränken. Und die Justizministerin
Christine Lambrecht tut dies sogar mit strikten
Verstöße gegen die Verfassung, wie ihre Geset –
zesvorlagen deutlich zeigen. Hier zeigt sich ein –
mal mehr deutlich, dass die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie sich stets hinter denen
verbergen, die vorgeben die Demokratie vertei –
digen zu wollen!
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appellierte an
die Verwaltungsgerichte, „sich nicht länger vor den
Karren der sogenannten Querdenken-Bewegung
spannen zu lassen“. Warum stellt diese Gewerk –
werkschaft nicht auch die Forderung, nach einem
Dutzend linksextremistischen Krawallen, dass die
Verwaltungsgerichte sich nicht länger vor dem Kar –
ren der Linksextremisten spannen zu lassen? Wa –
rum ist es dieser Gewerkschaft egal, wenn Links –
extremisten, so wie es am Freitag geschehen ihre
Beamten mit Steinen bewerfen und mit Pyrotech –
nik beschiessen? Sichtlich sind dieser Gewerkschaft
die von Linksextremisten verletzten Beamten völlig
egal. Womit sich deutlich zeigt, dass hier der Einzige,
der sich vor einem Karren spannen lässt, sind diese
Gewerkschaftsbonzen!
Und überhaupt wie sah denn die Deskalierung in
Leipzig aus? Politikbonzen taten schon im Vorfeld
alles um die Querdenker-Demonstration zu verbie –
ten, und nachdem ihnen das nicht gelang im letzten
Augenblick die Versammlungsorte so zu ändern,
das den Demonstranten gar keine Möglichkeit
blieb sich auf die neuen Strecken und Plätze ein –
zustellen. Gleichzeitig wurde den Linksextremisten
die Gegendemo ohne weiteres gewährt, obwohl die
noch einen Tag vorher in einer illegalen als ,,Spon –
tandemo„ verharmlosten Demo die Polizei mit
Steinen und Pyrotechnik angegriffen!
Tags darauf trat eine Polizei auf, die nicht gewillt
war linksextremistische Blockaden zu räumen und
damit bewusst nicht nur die Querdenker weiter ein –
zuschränken, sondern die Lage eskalieren zu lassen.
Man suchte also von vornherein nur nach einem
Grund, um die Demo verbieten zu können! Was
bitte schön war daran deeskalierend?
Warum regt sich kein linker, roter oder grüner
Beihilfeleister nicht auch über die Linksextremis –
ten auf, die man nach Connewitz abziehen ließ, wo
sie wie üblich dann Brände legten. Wo bleibt hier
der Aufschrei der Gewerkschaft der Polizei (GdP)?
Immerhin sah sich dort die Polizei in der Nacht mit
,,massiven Bränden von Barrikarden konfrontiert„!
Wo waren da die Gewerkschaftsbonzen der Polizei?
Sichtlich ging, wie üblich, auch in Leipzig die Gewalt
vorrangig von Linksextremisten aus. Warum sehen
von der Justizministerin über Politiker von Rot, grün
und Linkspartei, ebenso wie Gewerkschaftsbonzen da –
rüber nicht nur hinweg, sondern erwähnen die linksex –
tremistische Gewalt mit keinem Wort? Stattdessen wird
in der ebenfalls üblichen heuchlerischen Doppelmoral
völlig verlogen so getan als wäre sämtliche Gewalt ein –
zig von den Querdenker-Bewegung ausgegangen!
Über die Situation in Connewitz heißt es über Sams –
tag Nacht: ,, Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt,
allerdings nicht gegen die Demonstranten, sondern zur
Löschung der Brände. Die Feuerwehr habe sich zurück –
ziehen müssen, weil die Lage für sie zu gefährlich ge –
worden sei „. Weiter heißt es: ,, Für den Abend in
Connewitz hat die Polizei schweres Gerät aufgefah –
ren. Ein Räumpanzer beseitigt Straßenblockaden, die
zuvor von linken Demonstranten errichtet worden
waren „. Und weiter: ,,Unbekannte haben am
Samstagabend die Scheiben vor der Polizeiaußen –
stelle Wiedebach-Passage in Connewitz beschädigt,
davor lagen Pflastersteine. Außerdem habe es in der
Gegend kleinere Brände gegeben, sagte ein Polizei –
sprecher am Abend. Meldungen über Verletzte gab
es zunächst nicht „.
Das die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
dies mit keinem Wort erwähnt, macht sie selbst zur
geistigen Brandstifterin! Und die einzige echte Auf –
arbeitung die es nun wirklich bedarf, ist die, warum
Politik, Justiz und Polizei einmal mehr bei Linksex –
tremistischen Krawallen weggeschaut haben!
Auch herrscht dringender Aufklärungsbedarf warum
man bei Demonstrationen der Opposition im Lande
immer solche Gegendemos genehmigt, obwohl man
nur zu gut weiß, dass 80 Prozent aller Gewalt eben
von denselben ausgehen! Damit wird bewusst von
den ,,Führungskräften„ auf Eskalation gesetzt!
Und in Connewitz bekam man einmal mehr, wie
bestellt so geliefert!
Ebenso verwerflich eine Lügen – und Lückenpresse,
die mit stark tendenziöser Berichterstattung die op –
positionellen Querdenker seit langem diffamiert und
gleichzeitig linksextremistische Ausschreitungen ver –
harmlost haben. Insofern haben diese Medien ihre
Mitarbeiter selbst gefährdet, wenn sie diese dort in
Rudeln auftreten lassen. Das ist auch eine bewusste
Provokation, zumal man seit dem Auftreten einer
Dunja Hayali nur zu gut weiß, wie diese ,,Angriffe
auf die Presse „ dann tatsächlich aussehen. Etwa
wenn man Menschen, die bewusst nicht gefilmt
werden wollen, wie betrunkene aggressive Bettler
um Interviews angeht! Das nennt sich dann ,,freie„
Berichterstattung! Auch hier muss man deutlich
sagen: Wie bestellt, so geliefert! Und so bekam die
Presse genau die Bilder, die sie gewollt!
Überhaupt müsste geklärt werden, wann denn die
Gewalt der Querdenker einsetzte. Bevor oder nach –
dem eine deeskalierende Polizei eine legale Demo
zur ,,illegalen„ erklärte, während man gleichzeitig
auch noch den Linksextremisten ihre ,,Spontande –
mos„ legalisierte? Welches Konzept hatte übrigens
die Stadt Leipzig als ,,Versammlungsbehörde„ als
sie die Auflösung der Demo befahl? Welches Konzept
hatte die Stadt Leipzig für die Auflösung der Gegen –
demos und für die Linksextremisten in Connewitz?
Oder war eine Auflösung deren ,,Spontandemos„
im roten Rathaus gar nicht vorgesehen? Und wie
sah es überhaupt mit Auflagen der Stadt für Links –
extremisten-Demos aus, während man die Quer –
denker geradezu mit Auflagen überschüttete?
Sichtlich resultiert es genau aus diesem Fehlern der
Stadtverwaltung Leipzig, dass Bundesjustizministe –
rin Christine Lambrecht und andere Politiker die
Fehler nur bei den Corona-Demonstranten suchen
wollen, so wie man denen nun die ganze Gewalt an –
lastet. Denn es war mal wieder ausschließlich rot –
links- grüne Politik, die hier im Vorfeld schon pro –
vozierte und bewusst eine Atmosphäre geschürt,
die ihnen dann ein Vorgehen gegen die Opposition
bot. Jetzt hat man genau dass, was man gewollt,
nämlich einen Grund alle weiteren Demonstratio –
nen verbieten zu können! Dafür ist die Politiker –
Clique gewillt auch noch die letzten Überreste der
Demokratie aufs Spiel zu setzen. Denn mit Volkes
Willen hat man es eh nicht so!

Schämt euch : In Leipzig bewies man einmal mehr, wie wahre Meinungsfreiheit und echte Demokratie eher nicht aussehen!

Die Querdenken-Bewegung darf nun doch in Leipzig
demonstrieren. Im Leipziger Rathaus, wo man sicht –
lich gewalttätige linksextremistische Demos deutlich
bevorzugt, hatte man das noch zu verhindern gesucht.
Man hatte im Rathaus daher versucht die Querdenker
aus der Innenstadt zu verbannen.
Der Stadtsprecher Martin Hasberg erklärte dazu: ,,Es
ist schwer erklärbar, das sich derzeit nur zwei Haus –
stände treffen dürfen, aber 16 000 Menschen auf ei –
nem Platz demonstrieren dürfen„. Noch schwerer
dürfte es allerdings zu erklären sein, warum man
nach drei gewalttätigen linken Demos sogleich wie –
der eine Vierte zuließ! Von daher versuchte es der
Stadtsprecher diesbezüglich auch gar nicht erst mit
einer Erklärung. Auch hatte man im Leipziger Rat –
haus auch keinerlei Problem damit, sogleich wieder
linke Gegendemos gegen die Querdenker zu geneh –
migen! Dieser linke Mob, der keine andere Meinung
als seine eigene gelten lässt, machte dementsprech –
end auch gleich wieder Probleme, indem es gegen
10 Uhr an der Alten Messe einen Autokorso der
Querdenker zu blockieren versuchte. Die Polizei,
wie immer gegen die Querdenker eingestellt, unter
anderem mit der berüchtigten Berliner Knüppel –
garde verstärkt, machte sich selbstverständlich
gar nicht erst die Mühe die Straße zu räumen.
Selbstredend überprüfte man wie gewohnt bei
den linken Gegendemonstraten auch nicht die
Einhaltung von Sicherheitsmindestabständen.
Dagegen hatten die linksversifften Leipziger Be –
hörden es indes beschlossen, dass die ursprüng –
lich Demostrecke der Querdenker auf dem Leip –
ziger Ring, wegen des ,,derzeitigen Infektionsge –
schehen„ nicht durchführbar sei. Wobei die ein –
zig sichtbare Infektion in der Verbreitung links –
rot-grünem Gedankenguts bestand, die man bis
zum Erbrechen als Vorwand nahm, um die de –
mokratischen Grundrechte der Querdenker ein –
zuschränken. Das man dabei, einmal mehr ge –
meinsame Sache mit linksextremistischen Kra –
wallmob machte, kommt noch erschwerend hin –
zu! Leipzigs Oberbürgermeister, Burckhard Jung,
natürlich SPD, zeigte so einmal mehr wie Demo –
kratie eher nicht aussieht. Neben dem Decken des
Treiben von Linksextremisten scheint es Jungs
einziges Anliegen zu sein, Leipzig mit noch mehr
Migranten zu versorgen. Wengleich er dafür auch
keine demokratische Mehrheit unter den Einwoh –
nern hat, und sich einzig auf NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, sowie auf den linken Connewitzer
Krawallmob stützen kann. Aber solche Merkel-Sa –
trapen gaben ja noch nie etwas aufs Volk!
Die ebenfalls linksversiffte Presse fantasiert über
von den Querdenkern ausgehende Gewalt daher,
während man die Ausschreitungen des linken
Mobs aus Connewitz seit Jahren verharmlost!
Es ist die üblich stark tendenziöse Berichterstatt –
ung, schon weil man objektiv-sachliche nicht be –
herrscht und unabhängige Berichterstattung nie
gelernt!
So wird etwa eine ungenehmigten Demo von 200
Linksextremisten am Freitag zur ,,Spontandemo„
erhoben. Selbstverständlich achtete der Schweine –
journalismus wieder mal nur bei den Querdenkern
auf Maskentragen und Sicherheitsabstände. Bei
den Linksextremisten sah man dagegen einmal
mehr weg. Ebenso wie üer den Umstand, dass
dies 200 Linksextremisten die Polizisten mit
Steinen und Pyrotechnik bewarfen. Es hätte bei
solch Berichterstattung wahrlich nicht viel ge –
fehlt und man hätte allzu gerne diese Gewalt so –
dann auch noch den Querdenkern in die Schuhe
geschoben.
Warum nach diesem Gewaltausbruch das Leip –
ziger Ordnungsamt trotzdem die linksextremist –
ischen Gegendemos am Sonnabend genehmigte,
ist schon als Beihilfeleisten einzuschätzen, und
wir stellen einmal mehr fest, dass die schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit samt und
sonders mit Mandat an den Schalthebeln der
Macht sitzen.
Die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Leip –
ziger Ordnungsamt stellen dagegen lieber Anzei –
gen gegen die Querdenker-Demonstranten, we –
gen dem Nichttragen von Mundschutzmasken.
Allzu gerne hätten sie wohl auch Anzeigen we –
gen der Nichteinhaltung von Mindestsicherheits –
abständen gestellt, jedoch hätten sie dann sämt –
liche ihrer linksextremistischen Schauspieler ei –
ner ,,Zivilgesellschaft„ oder hier besser ,,Stadt –
gesellschaft„ in Gewahrsam nehmen müssen.
Also schaute man lieber wie üblich weg.
So zeigte in Leipzig die Bunte Regierung einmal
mehr wie echte Demokratie und Meinungsfrei –
heit eher nicht aussieht!

USA : Schwarze sterben weiter in den von der Demokratischen Partei geführten Städten

Pünktlich zu den Wahlen in den USA liefern die Demokraten
einenweiteren von Polizisten erschossenen Schwarzen. Man
sollte sich doch einmal fragen, warum, wo doch all die Demo –
kraten die Black live matter-Bewegung so was von unterstüt –
zen, dann ausschließlich in von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regierten Städten die Cops Schwarze erschies –
sen. Auch nun in Philadelphia ist wiederum ein Demokrat,
nämlich James F. Kenny, Bürgermeister!
In den versifften der Demokratischen Partei nahestehenden,
und damit nicht im Mindesten unabhängigen Medien macht
man es sich leicht, indem man im besten ,,Haltet-den-Dieb„-
Ablenkungsgeschrei des echten Diebes einfach den US-Präsi –
denten Donald Trump beschuldigt, für die Gewalt verantwort –
lich zu sein und diese noch anzustacheln.
Anstacheln scheinen aber eher Demokraten diese Gewalt, weil
deren Polizei nach George Floyd bereits zwei weitere Schwarze
erschossen! Wo waren die versprochenen Lösungen der Demo –
kraten für eine Umstrukturierung der Polizei? Warum hat nicht
ein einziger demokratischer Bürgermeister, denen ja die Polizei
untersteht, die politische Verantwortung übernommen? Sicht –
lich weil die gesamte diesbezügliche Kampange nichts als eine
von purer heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral geprägte Me –
dienshow der Demokraten ist. Dieselben hatten auch nie vor,
nach dem Tod einer ihrer Richterinnen nun eine Schwarze
Richterin für das Oberste Gericht zu nominieren, sondern
machten einfach weiter wie bisher!
Auch in Philadelphia tat James F. Kenny nicht das aller Ge –
ringste, um wirklich etwas an den Zuständen zu ändern. Zu
seiner Untätigkeit gesellt sich nunmehr die allen Demokraten
eigene Unfähigkeit auf Randale und Krawalle angemessen
reagieren zu können. Stets nichts als die halbseidene Ver –
sprechen, dass man die Lage im Griff habe. Und in Wahrheit
ist man froh, wenn US-Präsident Trump dann endlich ein –
greift, um die Ruhe und Ordnung wiederherstellen lässt.
Noch hat man ja Trump!
Doch was wird passieren, wenn Joe Biden die Wahlen ge –
winnt? Wird der nicht eher feige wieder das Knie beugen
vor Plünderern und Brandstiftern. Werden die Demokraten,
die heuchlerisch sich über bewaffnete Anhänger der Repu –
blikaner beklagen, aber nicht das Geringste gegen den be –
waffneten BLM-Aktivisten-Mob unternehmen, der mittler –
weile schon mehr Schwarze erschossen als die weißen Cops
der Demokraten in diesem Jahr, dann nicht einfach weiter –
hin tatenlos zusehen wie ihre Städte brennen?
Bislang war das Verhalten der Demokraten in diesen Dingen
eher kriminell. Man fraternisierte mit BLM-Aktivisten, die
jeden Vorfall schamlos ausnutzen, um ihren Krieg gegen
alle Weißen zu propagieren, und mit dem üblichen Kra –
wallmob der Antifa, lag sich in den Armen, tat aber an –
sonsten gar nichts, um an den Zuständen etwas zu ver –
ändern. Die Schwarzen sind für sie nur ein notwendiges
Übel, dass man als Wahlvolk braucht. Daran ändern auch
die wenigen Quotenneger die man aufstellte, wie etwa den
Barack Obama, wenig. Und der erschossene Walter Wallace
und die sich daran anschließenden Plünderungen und Aus –
schreitungen in Philadelphia sind Beweis genug dafür!

US-Wahlkampf : BLM und Joe Biden

Anders als es uns die Lückenpresse in Deutschland

gerne weiß machen will, besteht die Black live matter-

Bewegung seit fast 30 Jahren und wurde nicht erst

durch den Tod von George Floyd ins Leben gerufen.

Die Aktivisten, die dort verkehrten, wirkten oft als

hätte sie ihre eigenen Rastalocken geraucht und

kamen mit geisteskranken Thesen daher, gegen

welche die schlimmsten Behauptungen der Alu –

hutverschwörer geradezu harmlos sind. So wurde

etwa von Black live matter-Aktivisten tatsächlich

unter anderem die These vertreten, dass weiß zu

sein an einem Gen-Defekt liege. Dieser abgrund –

tiefe Hass auf alle Weißen dürfte es gewesen sein,

dass die BLM-Bewegung nie großen Zuspruch be –

kam.

Darin zeigt sich auch, dass nur der Wahlkampf der

Demokraten es vermochte, dass diese BLM -Beweg –

ung in den USA solchen Zuspruch bekam.

Man puschte sich gegenseitig hoch, vereint einzig

imHass gegen Donald Trump. Mehr als schamlos

nutzte man den Tod George Floyds an einer Über –

dosis Drogen, während eines Polizeieinsatzes aus,

um diesen als ,,Mord„ darzustellen! Das verwirrte

Gestammel des sich im Vollrausch befindlichen

Schwarzen, wurde sogar als Losung ausgegeben:

Ich kann nicht atmen!

Das es sich dabei um eine gezielte Aktion gehandelt,

wurde schon dadurch bewusst, dass all diese Gestal –

ten, die nun plötzlich auf die Straße gingen, angeblich

um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren, nicht das

Mindeste taten als im Februar 2020 eine schwarze

Polizistin einem unbewaffneten weißen Mann in den

Rücken schoß, dessen ,,Verbrechen„ darin bestand,

während der Fahrt der U-Bahn den Waggon gewech –

selt zu haben!

Das Einzige was noch schamloser als die Instrumen –

talisierung des Tods von George Floyd selbst durch

Black live matter, ist es, wie die Demokraten auf den

in Fahrt gekommenen Zug aufsprangen. Wobei sich

keiner der so rassistisch und diskriminierend behan –

delten Schwarzen daran störte, dass George Floyd in

einer von Demokraten regierten Stadt starb, in der

also Mitglieder der Demokratischen Partei die Poli –

zei leiten und beaufsichtigen! Auch der besoffene

Schwarze, welcher wenig später vor einem Schnell –

imniss in Atlanta bei einem Polizeieinsatz verstarb,

starb in einer Stadt, die von den Demokraten regiert!

Den unrühmlichen Höhepunkt dieser Schmierenko –

mödie bildete es, dass nun die eigentlich die Haupt –

verantwortung für die Polizei tragenden Bürgermeis –

ter, sämtlich Demokraten, herum liefen und BLM –

Parolen von sich gaben. Der Gipfel dieser Perversion

aber war der Kniefall des demokratischen Präsident –

schaftskandidaten Joe Biden vor der BLM-Bewegung.

Dagegen kann man es dem Präsidenten der USA, Do –

nald Trump, gar nicht hoch genug anrechnen, dass er

diesen Kräften nicht nur nicht auf dem Leim gegangen,

sondern entschlossen gegen sie vorging.

Wie richtig er damit lag, bewies der Umstand, dass so –

genannte bewaffnete Black live matter-Aktivisten inner –

halb kürzester Zeit mehrer Schwarze erschossen als weiße

Cops! Als wollten sie unbedingt aller Welt zeigen, wie we –

nig ihnen selbst schwarze Leben gelten!

Wie überall in der westlichen Welt wurde die Ansamm –

lung aus schwarzen Rassisten, die nichts mehr als Weiße

hassen, Gewalttäter, Plünderern und Brandstiftern, sowie

anderen schwarzen Selbstdarstellern,  aktiv von weißen

Linken, sowie der allgegenwärtigen ,,Antifa„, sofort wi –

derspruchs unterstützt. Diese weißen Kollaborateure mit

Gen-Defekt waren es auch, welche die selbst produzierte

Gewalt nunmehr Trump anzulasten versuchten. Angeb –

lich sei es Trump und seine rechten Anhänger, welche die

Gewalt schürren. Doch diese plünderten keine Geschäfte,

setzten nicht Gebäude in Flammen und boten sich Schlä –

gereien mit der Polizei! Wo bewaffnete Weiße den Schutz

der Bevölkerung übernahmen, da wurden sie, ebenso wie

ausnahmslos weiße Polizisten, zur Zielscheibe der Black

live matter-Aktivisten!

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Biden nutzte

die auch von Demokraten mit entfachte Gewalt, zumal sich

die demokratische Führung in den Städten als extrem un –

fähig erwiesen die Krawalle in ihren Städten in den Griff

zu bekommen, reichlich schamlos aus, um sie seinem Ge –

gner Teump anzulasten und den dafür verantwortlich zu

machen. Wobei sich Joe Biden selbst noch dazu erblödete,

sich ausgerechnet mit den Kräften zu verbünden, welche

die Vorherrschaft der alten weißen Männer, also Biden

selbst, bekämpften. Nachdem sich Biden somit wie die

aller billigste Hure angebidert, hatte er sein Wahlkampf –

team aus radikalen Schwarzen, weißer Antifa und so wei –

ter, im wahrsten Sinne des Wortes als bunten Haufen bei –

sammen. Und man will es kaum glauben, wie viele Ameri –

kaner ihm und der BLM-Bewegung auf dem Leim gingen.

Linke Randale in Berlin – Ein Produkt der Unfähigkeit von Geisel und Slowik

In Berlin bewies Polizeipräsidentin Babara Slowik erneut,

dass sie ebenso unfähig wie unwillig ist gegen linksextre –

mistische Linke vorzugehen. Unter solch einer Führung

darf es niemanden verwundern, wenn 1.900 Polizisten

nicht mit 20 Randalierern fertig werden.

Während man bei Rechten in Berlin hart durchgreift und

es schon beim kleinsten Regelverstoss zu sofortigen Fest –

nahmen kommt, hatten linke Hausbesetzer mal wieder

Sonderrechte. So wurde es von der Polizei dabei belassen

einzig deren Personalien festzustellen. Festnahmen gab

es keine.

Dieser übliche Slowiksche Kuschelkurs ermunterte so –

dann etliche Linksextremisten dazu, wie üblich zu ran –

dalieren. Wie üblich wurde die linke Demonstration so –

dann selbst nach Randalen nicht sofort abgegbrochen

von der Polizei. So konnten Linksextremisten randalie –

ren und in der Steinstraße gezielt Auto – und Schaufens –

terscheiben einschmeißen. Aber das kennt man aus Ber –

lin schon von den 1.Mai-Krawallen, wo sich die Polizei –

präsidentin Slowik stets ,,ein Bild von der Lage vor Ort

macht„ und dann handlungsunfähig ihre Polizei nur

zuschauen lässt, anstatt zu handeln!

Wie üblich werden die Linksextremisten in Berlin von

oben gedeckt. Hier müsste zum Beispiel Innensenator

Andreas Geisel dringend einmal erklären, wieso er, ob –

wohl es bereits in den Nächten davor Gewaltausbrüche

gegeben, die linke Demonstration gegen die Räumung

von ,,Liebig 34„ trotzdem genehmigte. Und dies, nach –

dem Linksextremisten einen Brandanschlag auf Kabel –

verbindungen der S-Bahn nahe dem Bahnhof Frankfur –

ter Allee in Friedrichshain verübt. So dumm kann also

selbst ein Sozialdemokrat nicht sein, um nicht zu wis –

sen, dass weitere Randale vorhersehbar waren. So muß

man in diesem Fall schon von Beihilfeleisten zu Randa –

len beim Innensenator und seiner Polizeipräsidentin

sprechen. Man darf sich verwundert fragen wie lange

man diese beiden argen Gefährder der inneren Sicher –

heit in Berlin noch im Amt behalten wird.

Erschwerend dürfte noch hinzukommen, dass, obwohl

Berlin gerade Corona-Hotspot ist, den Linken trotzdem

das Zusammenrotten erlaubt worden. Wie lange noch

gelten für Linksextremisten unter Geisel und Slowik

derlei Sonderrechte? Der Berliner Senat stellt hier ein –

deutig die als ,,Protestkultur„ getanten Sonderrechte

der Linken auf Krawall über die Gesundheit der Berli –

ner Einwohner. Höchste Zeit diese Gefährder endlich

aus ihren Ämtern zu entfernen!

Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral beim Verbot der Demo in München bei gleichzeitigem Erlauben der vierten gewalttätigen Demo in Leipzig

Während man die Münchener Corona-Demonstration

schon wieder gerichtlich verboten hat, weil ,,Verstöße

gegen die Abstandsregeln vorhersehbar seien„, dürfen

wie zum blanken Hohn in Leipzig gewalttätige Links –

extremisten zum vierten Mal infolge ohne jegliche Ein –

schränkungen aufmarschieren. Selbstredend sah hier

die Justiz keine Gewalttätigkeiten voraus. So darf also

in Leipzig linksextremistischer Krawallmob ungestört

wieder aufmarschieren und randalieren. Warum er –

lässt kein Gericht in Leipzig Auflagen für linke Gewalt –

täter oder begrenzt deren Teilnehmerzahlen, so wie

es in München geschehen? Augenscheinlich weil wir

nicht in einem Rechtsstaat leben, sondern unter einer

Justiz die willkürlich nach ethnischer Herkunft und

politischer Gesinnung urteilt!

,, Der Streit um Connewitz schwelt seit vielen Jahren.

Und die harte Linke Szene genießt für ihre Anliegen

eine grundsätzliche Sympathie „ heißt es dazu im

,,Tagesspiegel„. Linksextremisten die auf Polizisten

einschlagen, Brände legen und Häuser besetzen ge –

nießen also die Sympathie der Lügen – und Lücken –

Presse!  Wir verstehen langsam warum ein Sigmar

Gabriel der rechte Demonstranten als ,,Pack„ be –

schimpfte, dafür in diesen Medien gefeiert wurde,

während dieselben über die sächsische Polizei her –

ziehen, welche den linksextremistischen Krawall –

mob in einem Tweet als ,,linkes Pack„ bezeichnet.

Es gilt eben auch hier die heuchlerisch verlogene

Doppelmoral, welche unter der Merkel-Regierung

geradezu zum Standard erhoben.

Im ,,Tagesspiegel„ etwa beschreibt  Julian Theilen,

mit eben dieser Sypathie, wie Connewitzer Linke

ein Kamerateam verjagen. Selbstredend wird dies

nicht als Angriff auf die Pressefreitheit gewertet

oder lautstark dagegen protestiert. Nur wenn auf

dieselbe Art und Weise ,,Rechte„ einer Dunja

Hayali ein Intervirw verweigern, dann wird da –

raus sogleich ein ,,Angriff„ konstruiert und über

die angebliche Gewalt bei rechten Demos gejam –

mert. Kein Wunder als das von solchen Subjekten

weder Linke noch Rechte interviewt werden wol –

len!

Während in Berlin das Widerlichste was die Politik

im Bundestag aufzubringen vermag, wochenlang

gegen friedliche Demonstranten auf den Treppen

des Reichstagsgebäude hetzte, sahen dieselben bei

den dreitägigen echten Krawallen in Leipzig mit

tatsächlichen Angriffen auf die Polizei wieder ein –

mal mehr weg. Was im Bundestag herum lungert,

tat, was es am Besten kann, nämlich sich blind,

blöd und taub zu stellen! Selbstredend war nicht

ein Einziger von ihnen dafür auch die Polizeibe –

amten aus Leipzig, die tagelang ihre Gesundheit

für diese Regierung riskierten, auszuzeichnen oder

gar zu ,,Helden„ zu erklären. Die unerträgliche

heuchlerisch verlogenen Doppelmoral dieser Ab –

geordneten kennt weder Maß noch Grenzen.

Diese Politik der Merkel-Regierung ist nicht nur

vollkommen blind, sondern sie ist allgemeingefähr –

lich! Wie kann man einen gewalttätigen Krawallmob

zum vierten Mal Randale zugestehen, während man

anderswo friedliche Demonstrationen verbietet. Will

man dass, was in Leizig zu erwarten ist, wieder als

,,Protestkultur„ verkaufen? Sind das die europä –

ischen ,,Werte„, die man im Bundestag vertritt?

Kein Wunder, wenn die nun danach schreien die

Brandstifter aus Moria aufnehmen zu wollen! Für

solche Politiker kann man nur noch Verachtung

empfinden. Die sind keine Beschützer der Demo –

kratie sondern deren schlimmste Feinde!

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!