War der Anschlag von Straßburg eine False flag-Aktion ? 2. Teil

Was passt wohl besser zu einer guten Verschwör –
ungstheorie als ein toter Täter ? Den kann näm –
lich niemand mehr befragen.
Spätestens als die französische Regierung den An –
schlag von Straßburg schamlos ausnutzte, um im
ganzen Land jegliche Demonstrationen zu verbie –
ten, dürfte jedem klar gewesen sein, dass Cherif
Chekatt nicht lebend gefasst wird. Sein Schicksal
war besiegelt!
Ausgerechnet als Emmanuel Macron die Proteste
der Gelbwesten nicht mehr in den Griff bekam,
weder durch die Diffamierunf und Kriminalisier –
ung, indem man Linksextremisten als Agent Pro –
vokateurs einsetzte, noch gelang es Macron die
Gelbwesten mit großzügigen Versprechungen
zu kaufen, und so die Proteste weitergingen,
passierte der Anschlag.
Noch bevor man überhaupt die Namen der
Opfer in Erfahrung gebracht, kannte die Poli –
zei schon den Täter! Selbstredend war es denn
auch der üblich polizeibekannte Kriminelle mit
Migrationshintergrund. Alle wussten angeblich,
dass der ein Gefährder ist, aber niemand han –
delte!
Gerade das zeichnet die Politik westlicher EU-
Staaten so aus : Diese komplette Unfähigkeit
zum Handeln! Immer ist der Täter bekannt,
immer wird er überwacht und bleibt im Vi –
sier der Staatsmacht, aber keiner handelt!
Weder Politiker, noch Polizei, weder die Ge –
heimdienste noch die Justiz. Immer scheint
es als werden solch ´´Fachkräfte„ dringend
benötigt und man spare sie sich daher für
eine ganz besondere Gelegenheit auf. Und
so ein islamischer Anschlag ist dann immer
diese höchstwillkommene Gelegenheit!
Gelegenheit in Frankreich sofort jeden De –
monstration auf der Straße zu verbieten
und damit den Protest der Gelbwesten zu
beenden. Gerade als diese Macron fast so
weit gehabt das Amt als Staatspräsident
niederzulegen! Wahrscheinlich sind da –
her solche Migranten wie Cherif Chekatt
dem Staat mehr wert wie Gold. Immer –
hin hat das Goldstück Chekatt Macron
den Machterhalt beschert!

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Tag 1 nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspakt

In Bamberg zeigten sich im Ankerzentrum Merkels
Gäste mal wieder von ihrer besten Seite. Sicherlich
feierten jene die Unterschreibung des Globalen Mi –
grationsabkommen auf ihre Art. Nächtliche Ruhe –
störung genügte ihnen nicht. Also griffen sie das
Sicherheitspersonal und danach die gerufene Po –
lizei an. Letztere wurden mit Pflastersteinen be –
worfen. Die Bilanz des Einsatzes : Elf verletzte
Polizisten!
In den Medien der Ersten Reihe wird gleich mal
wieder versucht uns die gewalttätigen Flüchti –
lanten als Opfer darzustellen. Angeblich sei der
Umstand, dass die Männer dort dicht zusammen –
gedrängt leben müssen, zu solch Aggressionen
führe. Blöder Weise erklärt das nicht im Mindes –
ten, warum solche Aggressionen dann in Lagern,
wie etwa in Libyen oder der Türkei, wo die Män –
ner noch enger zusammengedrängt, und das un –
ter extremeren Bedingungen, es nicht zu einem
einzigen solchen Ausbruch von Gewalt bekom –
men. Sichtlich weil es dort die Sicherheitsbe –
amten und Polizisten gewohnt, hart durchzu –
greifen und solch Gesocks und Gesindel rasch
zur Ordnung rufen. Aber kaum in Europa sehen
es solche Flüchtilanten als neue Freiheit an ihre
Gewaltfantasien hemmungslos und ohne Angst
für Leib und Leben ausleben zu können. Und ge –
nau dieser, ihnen vom Merkel-Regime üppig zu –
gedachten Rechte und Freiheiten, dazu eine
Kuscheljustiz, die jedem echten Rechtsstaat
Hohn spotten, fordert laufend Tote und Ver –
letzte unter der deutschen Bevölkerung!
Und gerade erst in Marokko hat Merkel die
Rechte solch krimineller Migranten noch ge –
hörig erweitert und damit die innere Sicher –
heit in Deutschland ein weiteres Mal grob –
fahrlässig gefährdet als sei es noch nicht
schlimm genug, daß die deutsche Bevölker –
ung wegen solch Gästen Merkels, Weihnach –
ten nur noch hinter Betonpollern und in
Schutzzonen feiern kann.
Auch das ist unmittelbar ein Ergebnis der
Rechtestärkung der Migranten : Je mehr
Rechte Migranten in einem Land besitzen,
desto höher ist ihre Kriminalität und Ge –
waltbereitschaft! Da, wo ihre Rechte auf
den reinen Flüchtlingsstatus begrenzt, wie
eben in der Türkei, Libyen oder Jordanien,
ist die Kriminalitätsrate der Flüchtlinge da –
her auch verschwindend gering!
Während die Polizisten immer wieder bei solch
Einsätze ihre Gesundheit riskieren, von dem was
für CDU, CSU, Grüne, SPD, FDP und Linkspartei
in Land – und Bundestag sitzt im Stich gelassen,
weil diese lieber Beihilfe für kriminelle Flücht –
linge und Migranten leisten, darf es nicht wun –
dern, wenn in immer mehr Beamten rechtes
Gedankengut aufkommt!
In Köln wurde schon wieder in einer Flüchtlings –
unterkunft ein totes Mädchen gefunden. Auch
das Blut dieser Zweijährigen klebt an Merkels
Händen. Und es wird ganz gewiß nicht das
letzte Opfer sein!

Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.

Frankreich : Gelbwesten-Proteste ein voller Erfolg – Das hat Nachahmungspotenzial für Deutschland

Mit eingezogener Route musste in Frankreich
Emmanuel Macron die Ökosteuer zurückneh –
men. Hatte er zunächst noch versucht die Pro –
teste von der Polizei niederknüppeln zu lassen
oder die Gelbwesten durch linkesextremistische
Provokateure beim Volk in Mißkredit zu brin –
gen, so musste er nun doch die Ökosteuer zu –
rücknehmen. Dabei darf er noch froh sein, bei
den Protesten nicht gleich auch noch aus dem
Amt gejagt zu worden zu sein.
Das sollten sich die deutschen Macron-Bewun –
derer aus dem Bundestag gut ansehen. Die von
den Alliierten darauf dressiert jeden ausländ –
ischen Hintern uzu bewundern und dreinzu –
kriechen, Politiker waren ja immer so was von
begeistert von Marcons Europapolitik, die so
gar nichts bewirkt und den Präsidenten zu
einer der unbeliebtesten Personen im eige –
nen Land gemacht. Ja, Macron hat es von
Null auf Hundert geschafft in Frankreich den
Status einzunehmen, welchen die Merkel in
Deutschland hat.
Eine Europapolitik, welche dem eigenen Land
nichts außer Kosten beschert und nicht einem
einzigen Volk in ganz Europa etwas bringt, will
niemand mehr! Oder eine ´´Erneuerung„ einer
EU, bei der die alten Sackgesichter aus dem EU –
Parlament, einzig nur noch mehr Steuergelder
zur reinen Verschwendung und Begünstigung
des außereuropäoischen Auslandes. Scheint so
als sei die Zeit der Eurokraten endgültig abge –
laufen!
Welches Volk will schon einen Klimaschutz, der
ihm nichts als imense Kosten einbringt und aus –
schließlich nur dem Ausland zu Gute kommt?
Mit gewisser Häme kommentierte der US -Präsi –
dent das Geschehen in Frankreich: ,, Ich bin froh,
dass mein Freund @Emmanuel Macron und die
Demonstranten in Paris zu derselben Schlussfol –
gerung gekommen sind wie ich vor zwei Jahren „.
Deutlich erklärte Donald Trump : ,, Das Pariser
Abkommen ist schlimm fehlerbehaftet, weil es
den Preis für Energie für verantwortungsvolle
Länder erhöht, während zugleich einige der
weltweit größten Verschmutzer weißgewa –
schen werden „. Wie recht dieser Mann hat,
kann jeder Deutsche im kommenden Jahr
auf seiner erhöhten Energierechnung nach –
lesen. Aber vielleicht muß es ja erst weh tun
bis der Deutsche erkennt, was ihm die Rauten –
Hexe da wieder eingebrockt!
Wäre natürlich schön, wenn nun auch die Mer –
kel Eurokraten in Deutschland aufwachen täten.
Aber das wäre, wie Vernunpft im Bundestag,
wohl etwas zu viel erwartet. Vielleicht müssen
auch hierzulande vor den Wohnhäusern dieser
Politiker erst Gelbwesten aufmarschieren.
Was Obama der Teebeutel, ist Macron nun die
Gelbweste. Wir dürfen schon sehr gespannt
sein, welches Zeichen nun gegen Merkel in
Deutschland gesetzt!

Berlin : Scheinheiliger Großeinsatz gegen Linksextremisten

In Berlin überfielen Linksextremisten einen Kaufladen.
Nun ging die Polizei mit einem Großaufgebot gegen dle
linke Szene vor.
Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, dass sich SPD, die
Grünen und die Linkspartei eindeutig vom Linksextre –
mismus öffentlich distanzieren. Das wäre schon nach
den Krawallen auf dem G20-Gipfel in Hamburg mehr
als fällig gewesen.
Statt dessen haben wir einen Außenminister und einen
Bundespräsidenten, die linksextremistische Bands öff –
entlich loben und ein Kanzleramt dem Videos von links –
extremistischen Internetseiten als Nachrichtengrund –
lage für öffentliche Statements bildet!
Auch jetzt noch geht man gegen die kriminellen Ele –
mente in der Rigaer Straße einzig wegen des Überfall
auf das Spätkaufhaus vor, nicht aber wegen deren
anderer linksextremistischer Straftaten. So wirkt die
Aktion mit 560 Polizisten eher wie ein Feigenblatt für
den Rechtsstaat und bringt ebenso wenig, wie die
gleichgeschalteten Razzien gegen Familienclans!
Das Ganze ist also nichts als die übliche Scheinaktion,
wie man sie noch von der Schließung des linksextre –
mistischen Internetplattform ´´Indymedia„ bestens
in Erinnerung hat. Damals dauerte es keine 4 Wochen
und die Plattform war wieder online und niemanden
störte es!
Anders als bei rechten oder ausländerfeindlichen Straf –
taten, bemüht der Generalbundesanwalt seinen Bier –
arsch bei linksextremistischen Vorfällen nicht aus dem
Büro. Wohl auch, weil, wenn man wirklich gegen die
Linksextremisten vorgehen würde, müsste man auch
gegen deren Unterstützer vorgehen. Dann wäre in
so mancher Großstadt der halbe Stadtrat in Gefahr
verhaftet zu werden. Viel zu eng sind nämlich die
Bindungen von Politik mit Linksextremisten im ver –
meintlichen ´´ Kampf gegen Rechts„. Nicht zu ver –
gessen die Gesetzesbrecher mit Mandat im Bundes –
tag, die an der Blockade von Demos Andersdenken –
der teilgenommen, und das oft genug mit der Unter –
stützung von Linksextremisten !
Selbstverständlich müsste dann auch der Außenmi –
nister Heiko Maas, welcher als Justizminister im
´´Kampf gegen Rechts„ eng mit Linksextremisten
zusammengearbeitet, wie der Fall Sören Kohlhuber
bestens belegt, seinen Hut nehmen.
Auch in Zeitungsredaktionen, wie etwa bei der ZEIT,
wo man mit Kohlhuber kooperiert, müsste es dann
personelle Konsequenzen geben.
Und so wird das Ergebnis des großen Polizeiaufge –
bot in der Rigaer Straße schon bald im Sande ver –
laufen, mit demselben Ergebnis wie die Schließ –
ung der Indymedia-Plattform. Aber Innensenator
Andreas Geisel, natürlich SPD, hat seine große
Show.

Null Toleranz gegen Familienclans bedeutet Null Erfolg!

Es ist mal wieder kurz vor den Wahlen in irgend
einem Bundesland. Also versuchen genau die
Politiker, die über 30 Jahre lang nichts gegen
Familienclans unternommen haben, nun sehr
medienträchtig gegen die Clans vorzugehen.
Weil man aber nicht tatsächlich ernsthaft ge –
gen die Migranten vorgehen will, nennt sich
das Ganze ´´ Politik der kleinen Nadelstiche „.
Da werden dann medienträchtig eine Groß –
razzien angesetzt, vielleicht sogar mal einer
mit aufs Revier genommen und am nächsten
Tag sind alle Verdächtigen wieder auf freien
Fuß und das ganze Spiel beginnt von Neuem.
Da die Politik in diesem Land nur noch gegen
Rechte kann, wurde denn sogar der Slogan
´´ Null Toleranz „ vom Kampf gegen Rechts
einfach übernommen.
In Nordrheinwestfalen nahm gar der Innen –
minister Herbert Reul daran teil. Warum der
nicht schon vor Jahren gegen die Familien –
clans vorgegangen, vermag der nicht aber
nicht zu sagen. Da aber seiner CDU die Wäh –
ler in Scharen davon laufen, muß sich der
Minister an den Brennpunkten mal sehen
lassen. Natürlich sitzt nun nicht ein einziger
Krimineller in Haft, nach der Medienshow
in Marl und der Innenminister kann weiter
schlafen.
Wissen doch alle, daß durch die immer noch
Heiko Maas-geschneiderte Justiz am nächsten
Tag die Kriminellen wieder frei kommen, die
man in der Nacht zuvor so medienträchtig ein –
gefangen. Die drastischen Strafen sind dann
höchstens ein paar Ordnungsgelder und aller
höchstens, wenn überhaupt, mal eine zur Be –
währung ausgesetzte Haftstrafe!
In Marl stellte denn der Ordnungsdezernent
Michael Bach klar, dass die Szene auch sonst
regelmäßig kontrolliert wird: „Die bereits seit
Jahren gute, behördenübergreifende Zusammen –
arbeit wird mit diesem Einsatz intensiviert „.
Dies dürfte eher ein Beweis dafür sein, daß sich
trotz aller jahrelanger Bemühungen so gut wie
nichts in Marl getan hat! Wie sonst hätte man,
trotz der regelmäßigen Kontrollen, sonst über
100 Ordnungswidrigkeiten in einer Nacht fest –
stellen können ?
Man belügt sich also selbst und den Bürger
gleich mit, was die ´´Erfolge„ gegen die Fa –
milienclans angeht!

Wo Tote und Verletzte billigend in Kauf genommen werden

Im Chemnitz gab die Bunte Regierung ein sehr
fatales Signal : Tote und Verletzte auf der einen
Seite sind ihr scheißegal, solange nur niemand
den Flüchtlingen etwas tut! Nachdem von den
Politikern einseitig nur die Rechten verurteilt
worden, man über die Mörder kein Wort ver –
lor, muß man sich nicht wundern, wenn das
die Menschen auf die Straße treibt. Das Ver –
trauen in den Rechtsstaat ging schon unter
Heiko Maas vollends verloren!
Daneben nahm man in Chemnitz weitere Ver –
letzte und Ausschreitungen billigend in Kauf,
indem zu der geplanten ´´ rechten „ Demons –
tration, willkürlich die Linksextremisten zur
Störaktionen aufmarschieren ließ. Hier nun
der Polizei die Schuld in die Schuhe zu schie –
ben, ist mehr als ehrenrührig. Bei solchen
Demonstrationen in Sachsen ging zu über
80 Prozent die Gewalt zuerst immer von
Linksextremisten aus! Deren Treiben wird
von der Obrigkeit, allen voran SPD, Grüne
und Linkspartei immer wieder gedeckt und
zum Teil besteht sogar eine enge Zusammen –
arbeit. Immer wieder werden von den ´´ De –
mokraten „ die Linksextremisten eingesetzt,
um in bester SA-Schlägermanier dem polit –
ischen Gegner den Platz streitig zu machen.
Jene die den linksextremistischen Gruppier –
ungen den Aufmarsch erlaubt, nahmen auch
verletzte Polizeibeamte billigend in Kauf.
Sichtlich heiligt der Zweck die Mittel !
Außerdem wird die Systempresse ohnehin
einzig die Rechten als Schuldige an der Aus –
#einandersetzung hinstellen. Man läßt be –
wusst Linksextremisten den Konflikt suchen,
dessen Ausgang man dann den Rechten in
die Schuhe schiebt. Diese Masche kennt
man in Sachsen nicht erst seit dem ´´ ers –
ten Toten von PEGIDA „, sondern schon
viel länger seit Sebnitz her!