Berliner Verdachtsmomente II.

Der „Tagesspiegel“ spricht nur von einem Mob und
davon, dass in Berlin die Polizei vor diesem Mob
flüchten musste. Selbstredend vergaß man zu er –
wähnen, dass es sich bei diesem „Mob“ die üblichen
Linksextremisten gehandelt, die den Berliner Bürger
schon seit Jahren auf der Nase herumtanzen. Das
erklärt auch, wieso die Polizei überhaupt in solch
prekäre Situation kommen konnte.
Wie üblich nämlich hatten Innensenator Andreas
Geisel, natürlich SPD, und seine langjährige Kom-
plizin, die Polizeipräsidentin Babara Slowik, weil
es ihre gesamten „Sicherheitskonzepte“ einfach
nur daraus bestehen, Querdenkern Demonstra-
tionen unmöglich zu machen, um sodann auf
friedliche Demonstranten wie in Belarus ein-
prügeln zu können, es nicht vorgesehen mit
derlei großem Sicherheitsaufgebot auch gegen
den linken Krawallmob vorzugehen oder gar
die strenge Einhaltung der Corona-Maßnah-
men durchzusetzen.
Also wie üblich im rot-versifften Berlin: Der
Innensenator deckt und die Polizeipräsiden –
tin mauert. Keine Knüppelgarde gegen den ge –
walttätigen Mob! So musste sich auch die unter
solch „Führung“ stehende Polizeitruppe blind
und blöd stellen. Wo man auf die Querdenker
längst eingeprügelt, sah Slowiks Knüppeltruppe
plötzlich einer „unüberschaubare Personen-
gruppe“ gegenüber. Unüberschaubar ist hier
in diesem Falle wohl als doppelte faule Aus –
rede zu verstehen. Zum einen nämlich hielt
man sich dem linken Mob gegenüber nicht
im Mindesten an eine strenge Kontrolle der
selbstverordneten Corona-Maßnahmen und
somit griff die Polizei auch nicht sofort ein
und beendete dementsprechend die Demo
bevor sich dort die Gewalt hochstacheln
konnte. Dies ist für den Laien noch unver –
ständlicher, zumal dieselbe Polizei ja gerade
erst gegenüber den Querdenkern bewiesen
hat, dass sie hart durchgreifen kann. Aber
leider eben nur auf Anweisung von Geisel
und Slowik nur gegen Querdenker, alle an –
deren werden praktisch vom Innensenator
und seiner Komplizin, der Polizeipräsiden-
tin, gedeckt!
Man braucht es sich daher an dieser Stelle
auch nicht zu fragen, warum der linksextre-
mistische Krawallmob nach so vielen Ran-
dalen trotzdem immer noch gleich wieder
aufmarschieren darf. Dies in in der völligen
Unfähigkeit des Innensenators und seiner
Polizeipräsidentin begründet, die es seit
über drei Jahren nicht geschafft, auch nur
ansatzweise gegen Linksextreme so ein Kon-
sept wie gegen die Querdenker zu erarbeiten.
Vielmehr haben die beiden es erst gar nicht
versucht, und statt dessen lieber linke Gewalt
verharmlost und über Jahre hinweg gedeckt!
Man darf in der Hauptstadt durchaus davon
ausgehen, dass diese unselige Führungsebene
von Schreibtischtätern, in der Geisel alle Pos-
ten mit seinen Leuten besetzt hat, selbst nach
diesen erneuten Vorfällen, den Berliner Links-
extremisten die nächste Demonstration ohne
jegliche Auflagen sofort wieder genehmigen
werden. Was da übrigens randalierte, ist das,
was die Blindflansche aus dem Bundestag als
„Zivilgesellschaft“ bezeichnen, die sie decken
und beschützen, weil ihnen eine echte Unter –
stützung ihrer Politik durch das Volk schon
vor Jahren abhandengekommen!

Berliner Verdachtsmomente

Bei der seit 2018 vom Innensenator Andreas Geisel,
natürlich SPD, und seiner Komplizin der Polizeiprä-
sidentin Babara Slowik, unterwanderte Berliner Po-
lizei kommen Geisels Systemlinge, welche unter dem
Vorwand von „Umstrukturierungsmaßnahmen“ alle
wichtigen Posten in der Führungsebene besetzten,
zunehmend in Erklärungsnot.
Nie und nimmer hätte man es erwartet, dass ausge-
rechnet die UN, Merkels Lieblingspartner, wenn es
darum geht ihre Flüchtlingssucht mit dem Ordern
neuer Migranten zu stillen, ihnen Vorwürfe macht
und damit Slowiks Knüppelgarde auf eine Stufe mit
prügelnden Sicherheitskräften aus Belarus, China
oder der Türkei stellt.
Wie will man auch erklären, dass man innerhalb
der Polizeiführung derart parteiisch ist, dass man
Linksextremisten, Migranten und Homosexuellen
alles durchgehen lässt und dann die Maßnahmen,
welche für diese Klientel sichtlich nicht gelten zu
100 Prozent verschärft nur auf Oppositionelle an-
wendet, um einen Vorwand zu haben, hirnlos auf
dieselben einzuprügeln und dabei selbst Schwan-
gere, Rentnerinnen und Kinder nicht verschonte.
Das kann man weder erklären und schon gar nicht
rechtfertigen. Also lügt man einfach!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wird nun so
getan als sei die Gewalt einzig von den friedlichen
Demonstranten ausgegangen und Slowiks Knüp-
pelgarde habe sich nur verteidigen müssen. Ein
Polizeisprecher erklärte dazu: „«Unmittelbarer
Zwang ist Gewalt, Gewalt schmerzt, Gewalt ver-
letzt, Gewalt sieht gewalttätig aus». Natürlich er-
klärt er nicht, wer denn die Polizisten dazu ge-
zwungen habe. Und die Bilder aus Berlin sahen
eben nicht nur gewalttätig aus!
Weiterhin stellte der um Ausreden sichtlich ver-
legene Polizeisprecher zugleich damit der Mer-
kel-Regierung ein Armutszeugnis aus: „«Unmit –
telbarer Zwang auch mit all seinen Bildern ist
dennoch Teil unseres Rechtssystems.»! Wer
aber übt den in Berlin diesen Zwang auf die
Polizisten aus und warum bekommen dann
die Berliner dieses zwingende Rechtssystem
von der Polizei nie zu Gesicht, wenn es um
die Verbrechen arabischer Familienclans
oder gewalttätigen Linksextremistenmob
geht? Mit denen sucht dieselbe Polizei den
Dialog und wirkt mit Untätigkeit „deseska-
lierend“. Auf den zahllosen Videos ist nicht
erkennbar, dass die Polizei solch Kommuni –
kation mit den Demonstrierenden auch nur
ansatzweise gesucht hätte! Statt dessen wird
versucht sich als Opfer auszugeben. Hätte die
Polizei tatsächlich auch nur ansatzweise an
diesem Tag versucht deseskalierend die Kom –
munikation mit den Demonstrierenden zu
suchen ganz so, wie man bei der Demo davor
60.000 Homosexuelle und ihre Anhänger ein –
fach durchgewunken und sichtlich kein einzi –
ger Polizist auf einen von denen gleich einge –
prügelt, weil der die Coronamaßnahmen nicht
eingehalten habe! Nein, hier wurde ganz be-
wusst auf Anweisung Andreas Geisel von An-
fang an nur auf Eskalation gesetzt, weil der
Innensenator Bilder von gewalttätigen Quer –
denker für seine platte Propaganda wollte!
Von daher wurde sofort beim winzigsten An-
laß losgeknüppelt, damit die linksversiffte
Pressemeute, wenn sich die Querdenker da-
gegen gewehrt, dann ihre Bilder bekommen!
Dazu erklärte die Berliner Polizei: «Zielfüh –
rend scheint es auch, das der Polizei Berlin
vorliegende Beweismaterial einzusehen. Das
vollständige Videomaterial, die schriftlichen
Dokumentationen, Zeugenaussagen, die wei –
teren Erkenntnissen und Informationen
scheinen aus hiesiger Sicht hilfreich, um
ein belastbares Gesamtbild zu zeichnen,
auf dessen Grundlage eine Beurteilung vor-
genommen werden kann.» Um ein belasten-
des Gesamtbild zu bekommen, wäre es eher
ratsam gewesen, die genauen Anweisungen,
welche die Polizisten im Vorfeld von Geisel,
Slowik & Co bekommen „sicherzustellen“!
Immerhin hatte Geisel schon im Vorfeld an-
gekündigt, den Querdenkern in Berlin keine
Bühne mehr zu bieten. Natürlich hat diese
parteiische Einseitigkeit nicht das aller Min-
deste noch mit Demokratie oder gar Rechts –
staatlichkeit zu tun! Oder haben Sie den In-
nensenator Geisel schon einmal davon reden
hören zukünftig nicht mehr Linksextremist-
ischen Krawallmob, randalierenden Migran-
ten, der Asyl – und Migranten – sowie der
Homolobby zukünftig keine Bühne mehr
stellen zu wollen? Letztendlich war in ganz
Berlin das Einzige, was eine Gefahr darge-
stellt die politische Ideologie dieses Sozial-
demokraten! Von daher wäre es die oberste
Pflicht nun alle Dienstanweisungen, die un-
mittelbar seit der Demonstrationsverbot bis
zum Zeitpunkt der Eskalation zu sichern und
zu protokollieren! Wir dürfen uns sicher sein,
dass statt dessen das „Beweismaterial“ aus
den Fotos und Filmchen linker bis linksex –
tremer Journalisten stammen werden. Immer-
hin unterhalten Geisel und Slowik recht gute
Kontakte zur linken Szene, was seit Jahren
dazu führt, dass die Berliner Polizei bei den
linksextremistischen Gewaltexzessen, wie
z.B. jeden 1.Mai deseskalierend wegschaut
unter der Verharmlosung des Begriffes „Pro-
testkultur“ und für diese Szene auch unange-
meldete Demos unter dem Vorwand von
„Spontandemos“ eher eskalierend von der
Polizei begleitet anstatt aufgelöst werden!
Hätte man den Querdenkern auch derlei
Sonderrechte zugestanden, müsste sich be –
stimmt nicht der UN-Experte für Folter und
Menschenrechte mit den Bildern aus Berlin
befassen!
Inzwischen müssten die „Verdachtsmomente“
gegen Geisel und Slowik so erdrückend sein,
dass diese umgehend aus ihren Ämtern ent-
fernt werden müssten! Aber höchstwahrschein-
lich werden die Ermittlung in diesem Fall wie-
der ins Leere verlaufen und Geisel und seine
ins Amt geholten Kumpane werden einmal
mehr vollkommen ungeschoren davon kom-
men und die Rechtsstaatlichkeit in diesem
Lande ebenso ad absurdum führen, wie die
Demokratie mit ihrem vermeintlichen Recht
auf Meinungs – und Versammlungsfreiheit!

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Mob-Aufgebot gegen Alice Weidel

In den Medien wird gehörig Stimmung gegen den
Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel bei Mar –
kus Lanz in der Ersten Reihe gemacht.
Da sich die Journaille nicht selbst die Zunge ver –
brühen will, mit eintönigem Gehetze, so gibt sie
einfach die Kommentare linksversiffter User im
Netz wieder.
Das liest sich dann so: ,, „In welcher Welt leben
wir, wenn es ein Polizeiaufgebot gibt, wegen ei –
nem Talkshow-Gast?”, fragt eine andere Twitter-
Nutzerin.
Diese seltsame Nutzerin hat natürlich nichts da –
gegen einzuwenden, wenn in Corona-Zeiten ein
linksextremistischer Krawallmob ,,Spontanver –
sammlungen„ durchführt, um eine Politikerin
zu bedrohen und ihren Auftritt zu verhindern.
Sie sollte sich lieber fragen, in was für einer
Welt sie lebt, in der Politiker vor solchem Mob
von der Polizei geschützt werden muss!
Weiter heißt es in der Presse: ,, Viele Nutzer sind
von der Gästeliste verärgert und lassen ihren Emo –
tionen auf Social-Media freien Lauf. „Ich finde es
einen Skandal, dass Weidel heute Abend bei Lanz
ist.”. Dieser User hat wohl noch nicht verinnerlicht
was Meinungsfreiheit und Vielfalt ist. Sichtlich hat
derselbe User nichts dagegen einzuwenden, wenn
in solchen Talkshows reihenweise Politiker, gleich –
geschaltete Künstler und Journalisten auftreten,
die im Grunde genommen alle einer Meinung
sind!
Und vielleicht sollten es sich beide User einmal
fragen, warum bei solchen Talkshow-Gästen nie
ein linksextremistischer Mob zum Abfangen an
Bahnhöfen bereit steht!

Weitere Gewerkschaft verabschiedet sich von der Demokratie

axa

Sichtlich war es reine Realtätsverweigerung die den
Vorsitzenden der Deutschenden Polizeigewerkschaft,
Rainer Wendt voll erfasste, als derselbe nun meinte
sich zu den Krawallen am 1. Mai äußern zu müs –
sen. Obwohl es eindeutig mehrzahlig Linksextre –
misten gewesen, die da am 1. Mai auf seine Poli –
zeibeamten losgingen, nutzt Wendt in vollkom –
mener Verdrehung der Tatsachen, dies nun als
Vorwand zu nehmen, um die Querdenker-De –
monstrationen endgültig verbieten zu können.
Wendt erwähnte die randalierenden Linksextre –
misten mit keinem Wort, sondern heulte nur
über Querdenker, die, während die Linksextre –
misten seine Polizeibeamten mit Pflastersteinen
und Flaschen bewarfen und mit Böllern beschos –
sen, seine Polizisten bespuckt und beleidigt hät –
ten.
Angesichts solcher totalen Realitätsverweigerung
muss sich Herr Wendt schon die Frage gefallen
lassen, wenn er und seine Gewerkschaft denn
überhaupt vertritt. Die Polizeibeamten, die Jahr
für Jahr am 1. Mai ihre Knochen hinhalten müs –
sen, damit sich linksextremistischer Krawallmob
in den Großstädten austoben kann, sichtlich nicht!
Warum sonst fordert der feine Herr Wendt nicht
auch ein Verbot von Demonstrationen linksextre –
mistischer Gruppierungen? Warum lügt der Herr
Wendt und tut so als wären die 1.Mai-Krawalle
einzig von Querdenkern ausgegangen?
Ist etwa die Deutschenden Polizeigewerkschaft
nichts als der übliche linke Gewerkschaftshaufen,
der mit dem Linksextremismus sympathisiert und
und mit ihnen zusammen auf die Straße geht ?
Angesicht des Auftritts ihres Vorsitzenden könnte
man dieses fast annehmen.
Oder hat man es in dieser Gewerkschaft bereits
aufgegeben, sich noch offen gegen Linksextremis –
mus zu wenden, weil die Justiz unter Christine
Lambrechts Führung diesen der Strafverfolgung
entzieht und die Staatspresse obendrein noch den
Polizeibeamten die Schuld für die beständigen Es –
kalationen bei linken Demos gibt? Da wird dann
als Opportunisten politisch-korrekt die Fahne in
den Wind gehängt und Kampf gegen Rechts geht
ja immer. Schade, dass sich somit eine weitere Ge –
werkschaft offen aus der Demokratie verabschiedet
hat!

USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

Frankfurt am Main: Die Polizei als Sündenbock der Systemlinge

Gerade herrscht große mediale Aufregung über die
Auflösung einer Demonstration in Frankfurt am
Main am 8. März 2021. Der Vorwurf lautet Polizei –
gewalt.
Selbstverständlich war es keine rechte Montags –
demo oder eine der Querdenker, denn dann würde
dass, was sich hierzulande Journalisten schimpft
nie und nimmer von Polizeigewalt reden!
Nein, es war eine der üblichen Demo von Links –
extremisten und Sympathisanten der Asyl – und
Migrantenlobby.
Wie bei solchen Demos üblich, standen die De –
monstranten dicht an dicht, und keinem der nun
herumheulenden Journalisten will dieser grobe
Verstoss gegen die Corona-Maßnahmen aufge –
fallen sein! Und das von Journalisten, die doch
ansonsten bei jeder Querdenkerdemo einen De –
monstranten ohne Mundschutzmaske auf 100
Meter ausmachen! Aber bei linken Demos wird
eben immer weggesehen, sei es bei den von die –
ser Klientel ausgehenden Gewalt oder bei der
Einhaltung von Corona-Maßnahmen, wofür
die zumeist mit Linksextremismus sympathi –
sierenden Stadträte jede rechte oder Querden –
ker-Demo sofort schon im Vorfeld verboten
hätten!
So war es in Frankfurt am Main schon voll be –
rechtigt, die eng aneinander gedrängten sich
noch dazu in einem Quadrat mit Bannern an
allen Seiten vermummten Demonstranten all –
eine wegen solch grober Missachtung von Co –
rona-Sicherheitsabständen aufzulösen.
Und hier sollte nun nicht die Polizei, die nur
ihren Job gemacht vor ein Gericht gestellt
werden, sondern jene Amtsinhaber, welche,
wider besseren Wissens, immer wieder sol –
che Demos genehmigen, obwohl man weiß,
dass in Deutschland Gewalt auf Demonstra –
tionen zu über 80 Prozent von Linksextremis –
ten ausgeht! Das hat Ausmaße angenommen,
die dem Tatbestand der Beihilfeleistung ent –
sprechen. Ganz besonders gehört das in bunt –
deutschen Städten zur Routine gewordene Er –
lauben von Gegendemos zu Demonstrationen
der echten Opposition im Lande, oft noch am
gleichen Ort und zur gleichen Zeit, damit so
den Linksextremisten in bester SA-Manier ge –
stattet wird, diese Demonstrationen zu stören
und zu verhindern, auf dem Prüfstand. Dieses
ständige Flirten des angeblichen Rechtsstaat
mit dem Linksextremismus ist das größte Übel
der Zeit und weitaus gefährlicher als alle rech –
ten Parteien und Gruppierungen zusammen.
Der Versuch hier die Cholera mit der Pest aus –
zutreiben, ist die Keimzelle jedes Randalls bei
einer Demo in Deutschland! Dazu gehört, dass
verlogene Politiker und noch verlogenere Jour –
nalisten endlich damit aufhören, den gewaltbe –
reiten Linksextremistenmob als ,,Zivillgesell –
schaft„ darzustellen, was er nie und nimmer
ist! Aber sichtlich kann sich eine Scheindemo –
kratie nur noch auf solche Scheindemokratie –
verteidiger verlassen.

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: 3.Prozess nach Polizei – Einsatz in Ellwangen 2018

Da die Asyl – und Migrantenlobby derzeit auf keinen
aktuellen Fall von Rassismus und Diskriminierung
von Migranten aufwarten kann, arbeitet man sich
nun an einem Fall aus dem Jahre 2018 ab, in dem
es um einen Polizeieinsatz in einem Flüchtlingsheim
in Ellwangen geht.
Medienträchtig verklagt nun der ,,Flüchtling„Alassa
Mfouapon aus Kamerun ( einem sicheren Staat in dem
weder Krieg noch Bürgerkrieg herrscht !!! Wieso bekam
der also in Deutschland überhaupt Asyl ??? ) den Staat
weil seiner Meinung nach das Vorgehen der Polizei un –
gerechtfertigt gewesen. Nach Mfouapon seien die Be –
wohner der Asylunterkunft friedlich gewesen: ,, wir
waren friedlich ( O-Ton ). Dummer Weise bestätigt
der Anwalt des Flüchtlings Yussif O. aus Togo ( Togo
gilt ebenfalls als sicheres Herkunftsland !!! ) es an –
ders : ,, Manche wehren sich dann, andere flüchten „
und erklärt ,, sein Mandant sei überrascht vom Wider –
stand der Mitbewohner gewesen „. Der ,,Flüchtling„
aus Togo war derjenige, welcher abgeschoben werden
sollte, allerdings nicht nach Togo, sondern nach Ita –
lien! Wobei es doch mehr als seltsam ist, dass die
je angeblich durch den Polizeieinsatz schwer unter
Schock stehenden oder sagt man jetzt schwer trau –
matisierten Flüchtlinge sich augenblicklich davon
so schnell erholt, dass sie sich nur Minuten später
in breiter Masse mit dem Abzuschiebenden solida –
risieren konnten.
Vielleicht hätte die Staatsanwaltschaft bei Einreich –
ung der Klage von Alassa Mfouapon aus Kamerun
erst einmal klären solchen, wieso der Mann aus ei –
nem Land indem Europäer Urlaub machen, indem
weder Krieg noch Bürgerkrieg herrschen, hier sich
überhaupt Asyl – und Bleiberecht bekommen. Oder
warum Yussif O. aus Togo, ebenfalls aus einem als
sicher geltendem Herkunftsland stammend und
illegal von Italien nach Deutschland gelangt, wie –
der nach Italien und nicht nach Togo abgeschoben
wurde. Und wenn man schon dabei ist, so sollte
man auch gleich die im Fall Alassa Mfouapon zu –
ständige BAMF mit überprüfen, denn seit dem
Vorfall in Bremen weiß man, dass es hier mit den
Asylbescheiden nicht mit rechten Dingen zugeht!
Übrigens wurde Alassa Mfouapon 2018 in den Me –
dien beim Organisieren einer Demo gegen die Ab –
schiebung noch Hassan Alassa genannt! Damals,
am 8. Mai 2018 hieß es in den Medien über ihn:
,, Er hat Hilfe gefunden bei Rex Osa, ein aus Benin
stammender Aktivist der Organisation „Flüchtlinge
für Flüchtlinge“. Osa hat bei der Demo-Anmeldung
und bei dem Text übersetzt, unter anderem der
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg hat die Erklär –
ung verbreitet. „ Soviel also dazu, dass keine NGO
hinter den Protesten stehe, und dieselben spontan
von Flüchtlingen organisiert gewesen!
Überraschend schnell muss Hassan Alassa alias
Alassa Mfouapon dann innerhalb von nicht ein –
mal 5 Tagen, denn die Abschiebung fand am 3.
Mai 2018 statt, hat der Asylant dann diese Hilfe
,,rein zufällig„gefunden haben, und so die von
ihnen gemeinsam ausgearbeiteten Texte veröff –
entlicht! Dazu muss er ja zeitgleich noch damit
schwer beschäftigt gewesen sein, in seinem Asyl –
heim und außerhalb 300 Mitstreiter für seine
,,spontane„ Demo zu finden und zu organi –
sieren ( in seiner Landeserstaufnahmeinricht –
ung gab es nur 150 Insassen zu der Zeit, was
uns einen Blick auf seine ,,Sympathisanten und
deren Anzahl gewehrt )!
Kommt es nur mir an dieser Stelle so vor, dass
es ziemlich unglaubwürdig klingt? Jedenfalls
glaubhaft allenfalls für die buntdeutsche Justiz,
die ohnehin ein Fable für orientalische Basar –
märchen haben in Strafverfahren mit Tätern
mit Migrationshintergrund!
Aber dies wird in Buntdeutschland wohl nicht ge –
schehen, eher schon werden sich Yussif O. und
Alassa Mfouapon wie ihre Aufenthaltserlaubnis
auch noch ein Schmerzensgeld vom deutschen
Staat erschleichen. In der immer noch Heiko –
Maas-geschneiderten Justiz ist alles möglich,
was einem echten Rechtsstaat fernliegt. Darum
verklagen Ausländer aus aller Welt auch so gerne
den deutschen Staat. Immerhin konnte Mfouapon
bereits in zwei Klagen wegen Verleumdung solche
deutschen Gerichte von seiner Version ,,sich fried –
lich wehrender Flüchtlinge„ überzeugen. Wobei
wir eher nicht glauben, dass Mfouapon die Pro –
zesskosten aus seiner sozialen Grundsicherung
bestritten. Vielleicht hier einmal genauer hinge –
schaut, wer seine Anwälte in drei Verfahren be –
zahlte, könnte vielleicht doch noch genau jene
,,aggressive Anti-Abschiebe-Industrie“ entlarven,
welche man schon 2018 hinter den ,,friedlichen„
Protesten der Asylbewerber in Ellwangen vermu –
tete!

Fall Nawalny: Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral

Wie in der Bunten Republik üblich sollen Menschen –
rechte nur für ausländische Oppositionelle gelten und
dazu müssen sie noch aus Staaten stammen, denen die
Bunte Regierung nicht wohl gesonnen.
Alexej Nawalny erfüllt diese Anforderungen und daher
macht sich Außenminister Heiko Maas für ihn stark.
Wobei man sich fragen müsste, ob in Deutschland ein
Oppositioneller, sprich also ein Rechter, wie etwa ein
Lutz Bachmann oder Sven Liebich, welcher im Inter –
net mehrfach zum Sturz von Merkel aufgerufen und
die Bunte Regierung als korrupt beschimpft, und da –
mit bei ausländischen Regierungen hausieren gegan –
gen, auf Facebook, Twitter & Co gegen Politiker aus
dem Bundestag gehetzt sowie seine rechten Anhänger
mehrfach zu illegalen und gewalttätigen Demonstra –
tionen in mehreren deutschen Städten aufgerufen,
und ein Videoüber das Privatvermögen der Bundes –
kanzlerin ins Netz gestellt, in der buntdeutschen
Justiz auch mit bloß mit zwei Jahren Haft davon
gekommen wäre.
Dabei kann niemand diese Frage besser beantworten
als der ehemalige Justizminister und heutige Außen –
minister der Bunten Republik, Heiko Maas, der nun
lautstark die sofortige Freilassung von Nawalny for –
dert!
Aber selbstverständlich stellt die staatlich eingekaufte
und gleichgeschaltete Presse in Deutschland Heiko
Maas solche Fragen nicht. Wobei es doch seltsam ist,
dass sich Journalisten hierzulande es sich nicht trauen,
derartige Vergleiche anzustellen, und dies noch dazu,
wo wir doch angeblich, im Gegensatz zu Russland, in
Deutschland freie und unabhängige Medien haben!
Jedoch galt in Buntdeutschland schon immer solch
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wenn es um so –
genannte russische Oppositionelle geht.
Denken wir nur an die von der bunten Regierung sehr
bejubelten Pussy Riot-Girls. Auch die kamen im viel
gescholtenen Russland im Vergleich zu deutschen
rechten Oppositionellen mit einer weitaus geringe –
ren Haftstrafe davon. Man stelle sich vor in Deutsch –
land hätte eine rechte Mädchenband während des
Gottesdienstes eine Synagoge gestürmt, den Ober –
rabbiner als Schwein bezeichnet und in einem in
der Synagoge gedrehten Musikvideo zum Sturz der
Merkel-Regierung aufgerufen. Genau für solche
Aktionen wurde Pussy Riot von der Vizepräsiden –
tin des Bundestag Claudia Roth sehr gelobt. Hätte
dieselbe wohl auch solch lobende Worte für eine
rechte oppositionelle Mädchenband nach solch
einer Aktion gefunden? Bestimmt nicht! Jedoch
zeigt dieses Beispiel deutlich die verlogene Heuche –
lei und Doppelmoral deutlich auf, die seit Jahrzehn –
ten im Bundestag vorherrscht.
Während man in Buntdeutschland gegen die Op –
position den Schlagstock schwingende Polizisten
bejubelt, lobt und auszeichnet, wollen dieselben
Politiker es nicht dulden, dass man in Russland
ebenfalls mit Schlagstock und Verhaftungen ge –
gen illegale Demonstrationen vorgeht. Das ist
Verlogenheit pur!