Weil sie unbedingt ein weiteres Opfer brauchen

In der ..Süddeutschen„ wird uns, im Schreibstil
eines Clas Relotius, die rührselige Story von dem
afghanischen Flüchtlings Aman Alizada ( *1999 –
†2019 ) erzählt, der in Stade bei einem Polizei –
einsatz für Geflüchtete erschossen wurde.
Natürlich im Interview mit dem Bruder Rahmat
Alizada die Sache so dargestellt als ob denn nur
einzig die Polizei Schuld am Tod des als ,,unbe –
gleiteter minderjähriger Jugendlichen„ nach
Deutschland gekommen Afghanen war.
Offiziell griff der als aggressiv geltende Aman die
Polizei mit einer Eisenstange an und wurde, als
Pfefferspray keinerlei Wirkung zeigte, daraufhin
von der Polizei erschossen.
Rahmat, der es nicht wahrhaben will, dass sein
Bruder der üblich psychisch-Kranke gewesen,
also eine jener tickenden Zeitbomben, von de –
nen sich die Merkel-Regierung Hunderte ins
Land geholt, und bei denen es nur eine Frage
der Zeit ist, wann sie explodieren, und für sich
selbst oder andere zu einer tödlichen Gefahr
werden. Derselbe mimt nun mit Relotius –
Presse-Unterstützung nun den anklagenden
Chefermittler.
Für seine Betreuerin war Aman ebenso typ –
isch einfach ,,schwer traumatisiert„, und we –
gen ,,mentaler Probleme„ in Behandlung!
Das die ,,psychischen Probleme„ erst unmit –
telbar dann auftraten kurz bevor sein Asylan –
trag abgelehnt wurde, scheint ebenfalls als
vollkommen normal angesehen zu werden.
Nur war Aman aber eben nicht normal!
Auffallend an der rührseligen Story von Peter
Burghardt ist, dass uns der Grund der Ablehn –
ung des Asylantrags wohl wissend verschwiegen
wird. Selbstverständlich wird hier nicht einmal
sein Mitbewohner gefragt, welcher wegen der
Ausraster von Aman schon zwei Mal die Poli –
zei rufen musste! Eigentlich müsste derselbe
doch die erste Anlaufquelle sein, um zu erfah –
ren, wie Aman wirklich drauf war. Dement –
sprechend wird sich auch gescheut, die ande –
ren Bewohner der Hauses nach Aman zu be –
befragen!
Augenscheinlich scheut hier Peter Burghardt
den genauen Bericht. Lieber wird von ihm im
besten Relotius-Stil seine frühere Betreuerin
interviewt, die den Afghanen als ,, freundlich,
wissbegierig, engagiert und interessiert„ be –
schrieb.
Und es scheint ebenso selbstverständlich zu
sein, das Asylantenlobby-NGO nun mit De –
monstrationen Druck ausüben wollen, bei
der Aufklärung des Polizeieinsatzes. Denn
diese brauchen Aman Alizada unbedingt als
Opfer für ihren ewigen Betroffenheitskult!

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Zwischen den Zeilen gelesen

Bei der guten alten ,,WELT„ kann man es sich sicht –
lich noch leisten, gleich drei Leute mit dem Schreiben
eines Artikels zu beschäftigen.
So versuchen sich also Kaja Klapsa ( – die heißt wirk –
lich so – ), Christina Brause und Martin Lutz am Fall
des Bahnschupsers von Frankfurt am Main. Das ganze
hat schon etwas von George Orwell ,,1984„, bei dem
die Geschichte umgeschrieben werden muß.
Immerhin galt unter der Regierung Merkel offene
Grenzen und das Wegfallen jeglicher Kontrollen
als das Nonplusultra von Demokratie, oder besser
gesagt, dem, was man im Bundestag darunter zu
verstehen glaubt.
Plötzlich soll nun nach Straftätern europaweit ge –
fahndet werden dürfen. Aber nicht nur das! Hieß
es gestern noch in der System – oder Lügen-Presse,
seit 2018 auch unter dem Begriff Relotius-Presse
besser bekannt: Der Täter sei zuvor unauffällig
und geradezu ein Vorbild gewesen, so liest sich
dieses nun in der ,,WELT„ doch ganz anders :
,, Nach Angaben der Züricher Ermittler war er
schon mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufge –
fallen und seit diesem Jahr in psychiatrischer Be –
handlung``.
Allerdings können sich auch unsere drei Verfasser
immer noch nicht so ganz von der politischen Kor –
rektheit lösen, indem sie immer noch dem Unsinn
des ,, mutmaßlichen Täters`` anhängen, als ob
denn nur bei Straftätern mit einem Migrations –
hintergrund an der Tat Zweifel bestünden. Wird
dagegen über ,,rechte`` Straftaten berichtet, ist
in Berichten nie vom ,,mutmaßlichen Täter„ die
Rede, weil dieser in typisch medialer Vorverurteil –
ung für die Systempresse schon im Vorfeld als
Täter fest steht!
Aber folgen wir weiter dem Inhalt des ,,WELT„ –
Artikels : ,, Wenn eine Fahndung vorher kommuni –
ziert worden wäre oder er in internationalen Syste –
men gespeichert worden wäre und wir zudem kon –
trolliert hätten, dann hätten wir ihn entdeckt. Aber
das ist hypothetisch „, lassen die dort den Präsi –
denten der Bundespolizei, Dieter Romann, sagen.
Vielleicht hat ja das politische System, wie etwa die
Merkel-Regierung, welche ja ohnehin für offene
Grenzen und Abschaffung von Grenzkontrollen
plädiert, gar kein Interesse daran, dass jede Poli –
zeidienststelle weiß, wo sich Merkels Goldstücke
gerade befinden. Immerhin könnten dadurch er –
brachte Erfolge der Polizei die ohnehin schon sehr
stark getürkten Verbrechensstatistiken noch mehr
nach oben treiben, und dies Dank europäischer
Fahndungserfolge gleich in der gesamten EU!
Daneben lassen die Autoren noch Konstantin
Kuhle, seines Zeichens innenpolitischer Sprecher
der FDP-Bundestagsfraktion, mit folgendem alt –
klugen Satz zu Worte kommen : ,, Eine frühzeiti –
gere europäische Fahndung ist grundsätzlich be –
grüßenswert, denn weder Verbrechen noch Ver –
brecher machen an Landesgrenzen halt „.
Dabei sorgt aber nicht das Unterbleiben einer
,,europäischen Fahndung„ dafür, dass das Ver –
brechen nicht an den Grenzen halt macht, son –
der die Beschlüsse der aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland, die
samt und sonders mit Mandat im Bundestag
sitzen! Genau dies nämlich ist nichts als die
direkte Folge ihrer Politik der offenen Gren –
zen!
Mehr nach dem Suchen einer Entschuldigung
klingen da die Sätze von Thorsten Frei (CDU),
stellvertretender Vorsitzender der Unionsfrak –
tion im Bundestag: ,, Das Verbrechen von Frank –
furt sollte Deutschland zum Anlass für eine Prüf –
ung nehmen, in welchen Fällen „möglicherweise
ein Automatismus zwischen nationaler und euro –
paweiter Fahndung geschaffen werden kann und
muss „. Hierin zeigt sich zugleich, wenn auch von
den drei Autoren völlig unkommentiert, ganz die
Arbeitsweise der Bundestagsabgeordneten : Es
muss also erst Tote geben, bevor die ihre Bier –
ärsche in Bewegung setzen, wobei der dortige
Automatismus darin besteht, in alter Kohlscher
Manier, die Dinge einfach auszusitzen. Nächste
Woche erinnert sich keiner mehr an den toten
Achtjährigen und alles kann bei Alten bleiben!
Aber Irene Mihalic wäre keine Grüne, wenn sie
als innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bun –
destagsfraktion, die geballte Ansammlung von
politischer Inkompetenz, nicht locker zu steigern
wüsste! Von daher kommt sie mit dem Einwand:
,, Man sollte von deutscher Seite nicht voreilig mit
dem Finger auf andere zeigen. Schließlich klappt
schon die Fahndung in Deutschland über Bundes –
ländergrenzen hinweg nicht immer so, wie es sein
sollte „. Ein unabhängig-sachlicher Journalist
hätte sicherlich an dieser Stelle eingeworfen, dass
es ausgerechnet die Grünen gewesen, die es doch
immer wieder verhindert, das in Warnvideos der
Polizei Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
zeigt, oder dieselben in Fahndungsaufrufen ein –
deutig als solche beschrieben werden!
Dagegen begreift es Ulla Jelpke, innenpolitische
Sprecherin der Linksfraktion, ja noch nicht ein –
mal, dass ein ausländischer Straftäter sich ins
Ausland und dabei allem voran in seine ursprüng –
liche Heimat absetzen werde. Anders ist ihr Kom –
mentar : ,, Ich sehe keinen Vorteil darin, der Polizei
quasi vorzuschreiben, jedes Mal gleich europaweit
fahnden zu lassen, selbst dann, wenn es keinerlei
konkrete Hinweise auf einen Auslandsaufenthalt
des Gesuchten gibt „, nicht zu werten.
Im Grunde genommen erfahren wir hier sehr auf –
schlußreich, dass mit dem, was derzeit im Bundes –
tag sitzt, wohl kaum eine Verbesserung der Lage
in dieser Hinsicht in Aussicht steht!

Asylbewerber rasten völlig aus

In der Stephansposching, einer kleinen Gemeinde
in Bayern randalierten Asylbewerber im ihrer Asyl –
unterkunft herum und flippten völlig aus als die
Polizei eintrat. Die Polizisten wurden wüst belei –
digt, bedrängt und sogar angegriffen. Mehrere
Asylbewerber schlugen auf die Polizisten ein
und bewarfen sie mit Fahrrädern. Die Flücht –
linge errichteten Barrikaden und hinderten
die Polizei am Verlassen des Gebäudes. Vier
Polizisten wurden von den Nigerianern bei
dem Einsatz verletzt
Wo aber waren all die Asylorganisationen, wo
all die Gutmenschen, die für mehr Zuwander –
ung eintreten ? Wo waren all die Politiker, die
uns solche Asylbewerber beschert? Sie alle ha –
ben sich in erbärmlicher Feigheit einmal mehr
versteckt gehalten!
Die können nur die Probleme ins Land holen,
um sie dann anderen zu überlassen ! Für ihre
Politik müssen letztendlich die Polizisten ihre
Knochen hinhalten!

Schon wieder Fall von grünem Fäkalfaschismus

Im Hambacher Forst gibt sich die Staatsgewalt
mal wieder der Lächerlichkeit. Wären dort nun
´´ Rechte „` aktiv, hätte die Staatsmacht längst
hart durchgegriffen. Nicht aber gegen grüne
Fäkalfaschisten!
So hält nun ein grüner Fäkalfaschist, welcher
die Polizisten mit Fäkalien beworfen, die ge –
samte Staatsmacht in Trab. Erst einmal wurde
kräftig der Beamtenschimmel durch den Forst
geritten, was damit endete, dass man erst ein –
mal dazu verdammt einen richterlichen Durch –
suchungsbeschluß für das Baumhaus zu erwir –
ken. Mit diesem Papier in der Hand glaubt man
sich nun hinlänglich gegen den Fäkalienwerfer
geschützt, und darf gegen ihn vorgehen.
Aber zu vor hieß es noch aus Polizeikreisen :
,, Wir geben ihr noch mal die Möglichkeit, frei –
willig herunterzukommen „. Da für Linke und
Grüne andere Gesetze als etwa im Kampf ge –
gen Rechts gelten, wird also dem grünen Fäkal –
faschisten, der mit Fäkalien die Polizei bewor –
fen erst einmal die Möglichkeit eingeräumt
sich freiwillig zu stellen. Nur diese Person
und das von ihr besetzte Baumhaus steht
im Fokus der Polizei. Alle anderen illegal er –
richteten Baumhäuser haben wahrschein –
lich schon Bestandsschutz weil sie unter die
´´ Protestkultur „ fallen.
Auch das die grünen Fäkalfaschisten selbst
Waldfrevel begangen und Bäume für ihr
Protestcamp gefällt, bleibt von der Staats –
anwaltschaft ungestraft. Derselben fiel es
sichtlich schon schwer genug nunwenigs –
tens gegen den Fäkalienwerfer selbst vor –
gehen zu müssen.
Bei ´´Rechten„ hätte garantiert nicht nur
die eine Wohnung besucht und die neben –
stehenden Häuser von Rechten bewohnt
verschont, aber für die gelten ja in diesem
Land andere Gesetze!

War der Anschlag von Straßburg eine False flag-Aktion ? 2. Teil

Was passt wohl besser zu einer guten Verschwör –
ungstheorie als ein toter Täter ? Den kann näm –
lich niemand mehr befragen.
Spätestens als die französische Regierung den An –
schlag von Straßburg schamlos ausnutzte, um im
ganzen Land jegliche Demonstrationen zu verbie –
ten, dürfte jedem klar gewesen sein, dass Cherif
Chekatt nicht lebend gefasst wird. Sein Schicksal
war besiegelt!
Ausgerechnet als Emmanuel Macron die Proteste
der Gelbwesten nicht mehr in den Griff bekam,
weder durch die Diffamierung und Kriminalisier –
ung, indem man Linksextremisten als Agent Pro –
vokateurs einsetzte, noch gelang es Macron die
Gelbwesten mit großzügigen Versprechungen
zu kaufen, und so die Proteste weitergingen,
passierte der Anschlag.
Noch bevor man überhaupt die Namen der
Opfer in Erfahrung gebracht, kannte die Poli –
zei schon den Täter! Selbstredend war es denn
auch der üblich polizeibekannte Kriminelle mit
Migrationshintergrund. Alle wussten angeblich,
dass der ein Gefährder ist, aber niemand han –
delte!
Gerade das zeichnet die Politik westlicher EU-
Staaten so aus : Diese komplette Unfähigkeit
zum Handeln! Immer ist der Täter bekannt,
immer wird er überwacht und bleibt im Vi –
sier der Staatsmacht, aber keiner handelt!
Weder Politiker, noch Polizei, weder die Ge –
heimdienste noch die Justiz. Immer scheint
es als werden solch ´´Fachkräfte„ dringend
benötigt und man spare sie sich daher für
eine ganz besondere Gelegenheit auf. Und
so ein islamischer Anschlag ist dann immer
diese höchstwillkommene Gelegenheit!
Gelegenheit in Frankreich sofort jeden De –
monstration auf der Straße zu verbieten
und damit den Protest der Gelbwesten zu
beenden. Gerade als diese Macron fast so
weit gehabt das Amt als Staatspräsident
niederzulegen! Wahrscheinlich sind da –
her solche Migranten wie Cherif Chekatt
dem Staat mehr wert wie Gold. Immer –
hin hat das Goldstück Chekatt Macron
den Machterhalt beschert!

Tag 1 nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspakt

In Bamberg zeigten sich im Ankerzentrum Merkels
Gäste mal wieder von ihrer besten Seite. Sicherlich
feierten jene die Unterschreibung des Globalen Mi –
grationsabkommen auf ihre Art. Nächtliche Ruhe –
störung genügte ihnen nicht. Also griffen sie das
Sicherheitspersonal und danach die gerufene Po –
lizei an. Letztere wurden mit Pflastersteinen be –
worfen. Die Bilanz des Einsatzes : Elf verletzte
Polizisten!
In den Medien der Ersten Reihe wird gleich mal
wieder versucht uns die gewalttätigen Flüchti –
lanten als Opfer darzustellen. Angeblich sei der
Umstand, dass die Männer dort dicht zusammen –
gedrängt leben müssen, zu solch Aggressionen
führe. Blöder Weise erklärt das nicht im Mindes –
ten, warum solche Aggressionen dann in Lagern,
wie etwa in Libyen oder der Türkei, wo die Män –
ner noch enger zusammengedrängt, und das un –
ter extremeren Bedingungen, es nicht zu einem
einzigen solchen Ausbruch von Gewalt bekom –
men. Sichtlich weil es dort die Sicherheitsbe –
amten und Polizisten gewohnt, hart durchzu –
greifen und solch Gesocks und Gesindel rasch
zur Ordnung rufen. Aber kaum in Europa sehen
es solche Flüchtilanten als neue Freiheit an ihre
Gewaltfantasien hemmungslos und ohne Angst
für Leib und Leben ausleben zu können. Und ge –
nau dieser, ihnen vom Merkel-Regime üppig zu –
gedachten Rechte und Freiheiten, dazu eine
Kuscheljustiz, die jedem echten Rechtsstaat
Hohn spotten, fordert laufend Tote und Ver –
letzte unter der deutschen Bevölkerung!
Und gerade erst in Marokko hat Merkel die
Rechte solch krimineller Migranten noch ge –
hörig erweitert und damit die innere Sicher –
heit in Deutschland ein weiteres Mal grob –
fahrlässig gefährdet als sei es noch nicht
schlimm genug, daß die deutsche Bevölker –
ung wegen solch Gästen Merkels, Weihnach –
ten nur noch hinter Betonpollern und in
Schutzzonen feiern kann.
Auch das ist unmittelbar ein Ergebnis der
Rechtestärkung der Migranten : Je mehr
Rechte Migranten in einem Land besitzen,
desto höher ist ihre Kriminalität und Ge –
waltbereitschaft! Da, wo ihre Rechte auf
den reinen Flüchtlingsstatus begrenzt, wie
eben in der Türkei, Libyen oder Jordanien,
ist die Kriminalitätsrate der Flüchtlinge da –
her auch verschwindend gering!
Während die Polizisten immer wieder bei solch
Einsätze ihre Gesundheit riskieren, von dem was
für CDU, CSU, Grüne, SPD, FDP und Linkspartei
in Land – und Bundestag sitzt im Stich gelassen,
weil diese lieber Beihilfe für kriminelle Flücht –
linge und Migranten leisten, darf es nicht wun –
dern, wenn in immer mehr Beamten rechtes
Gedankengut aufkommt!
In Köln wurde schon wieder in einer Flüchtlings –
unterkunft ein totes Mädchen gefunden. Auch
das Blut dieser Zweijährigen klebt an Merkels
Händen. Und es wird ganz gewiß nicht das
letzte Opfer sein!

Linkes Denunziantenunwesen nimmt immer größere Ausmaße an

Unbenannt

Das ´´Zentrum für politische Schönheit„, ist wohl
Therapiezentrum für Linksextremisten, die hier in
Gruppentherapie versuchen, der Einweisung in
eine Gummizelle zu entgehen. Daher ist es eher
das ´´Zentrum für linken Schwachsinn„ .
Mit ihren Aktionen ihren Aktionen bewiesen die
Linken immer wieder, dass Dooftun der offenen
Gesellschaft mehr schadet als nützt. So etwa als
die schönen Dooftuer versuchten in freudiger
Erinnerung an ihre Stasizeiten in Chemnitz das
Spitzelsystem neu aufleben zu lassen. So for –
derte das Zentrum in gewohnter Vollverblöd –
ung : Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeits –
kollegen, Nachbarn oder Bekannten und kas –
sieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die
entsprechenden Problemdeutschen aus der
Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu
entfernen.
Allerdings löste dieser Aufruf allenfalls bei
Anette Kahane und ihrer Amadeus Antonio –
Stiftung, sowie bei dem linksextremistischen
Journalisten Sören Kohlhuber, welche ja als
die Experten in Sachen Denunziation gelten,
den gewünschten Erfolg aus.
Bei der Amadeu Antonio-Stiftung ließ man zu –
letzt in ähnlicher Handreichung in den Kitas der –
art denunziantisch veranlagte Erzieherinnen
nach deutschen Mädchen mit Zöpfen und Röck –
chen fahnden, während Kohkhuber auf dem
Hamburger G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
Andersdenkende aufgerufen, deren Fotos er
zuvor ins Netz hestellt.
Es darf nicht verwundern, daß all die Demokra –
tiebewunderer, welche sich zuletzt über ein AfD –
Internetportal aufgeregt, in welchem Schüler
linksextremistische Lehrer melden konnten,
nun nicht das aller Geringste gegen den On –
linepranger des ZPS oder der Denunzianthen –
schulungs-Handreichung der AA-Stiftung ein –
zuwenden haben. Diese sind alle samt also
sehr für Denunzianthen zu haben, solange
in ihre politische Richtung bespitzelt wird.
Es dürften daher ausnahmslos rechte Demo –
kraten gewesen sein, welche gegen das ZPS
und seine Machenschaften Strafanzeige ge –
stellt.
Aber auch der Chemnitzer Polizei ist an die –
ser Stelle zu danken, daß sie erfolgreich ge –
gen die Kulturbanausen vom ZPS vorgegan –
gen. Selbst die sächsische Landesregierung
sah sich genötigt gegen das Treiben der ZPS –
Aktivisten einzuschreiten. Leider ward bislang
keiner von denen hinter Schloß und Riegel ge –
bracht.