Politiker fordern besseren Schutz vor dem eigenem Volk

Mit der üblichen schamlosen Dreistigkeit nutzt das,
was im Bundestag sitzt, nun einen Vorfall, nicht nur
in einem anderen Land, sondern sogar auf einem
anderen Kontinent, nämlich den Sturm auf das Ka –
pitol in Washington, aus, um sich selbst besser zu
schützen.
Sichtlich haben die Bevölkerungsvertreter in Berlin
vor nichts mehr Angst als vor Volksnähe. Also muss
ein Großaufgebot der Berliner Landespolizei nun
die im wahrsten Sinne des Wortes im Glashaus sit –
zenden Parlamentarier schützen.
Am liebsten hätte Bundestagspräsident Wolfgang
Schäuble Donald Trump auch noch dafür verant –
wortlich gemacht, dass man sich nun im Bundes –
tag besser schützen läßt. Wie immer, wenn es um
den eigenen Arsch geht, sind sich die Parlamenta –
rier überraschend schnell einig.
Wenn man in einem Land lebt, wo Politiker eben
keine Volksvertreter, die entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes regieren, kann man es fast
schon verstehen, diese Angst vor dem eigenen Volk.
Dieselbe führt zu einer Paranoia dieser Politiker,
so dass sie sogar, die Umbaupläne ihrer Büros als
streng geheim einstufen! Man findet wohl kaum
ein Land in dem Typen, die vorgeben nur ihrem
eigenen Volk zu dienen, solch eine Angst vor dem
eigenen Volk haben. Nur so ist es erklärlich, dass
sich Dutzendweise Abgeordnete solch eines Parla –
ments vor einer einzigen mit einem Handy bewaff –
neten Frau in ihre Büros flüchten mussten.
Wahrlich haben wir nicht nur die erbärmlichsten
sondern auch noch die feigsten Regierungsvertre –
ter. Im Kapitol zu Washington benötigte es schon
einiger Hundert Demonstranten damit sich solch
ein Politikerschlag feige unter den Sitzbänken ver –
krochen. In Buntdeutschland reicht schon eine ein –
zige Frau mit Handy aus um unsere gesamte ,,wehr –
hafte Demokratie„ in die Flucht zu schlagen.
Natürlich wird der Bundestagspräsident Wolfgang
Schäuble uns nicht sagen, was denn all diese zusätz –
lichen Schutzmaßnahmen dem deutschen Steuerzah –
ler kosten werden, so viel Ehrlichkeit gibt die bunt –
deutsche Demokratie nämlich nicht her! Gerade in
Corona-Zeiten, wo die Abgeordneten ansonsten um
jeden Cent knausern, der irgendwie dem deutschen
Volke zukommen könnte, hinterfragt es kein einziger
Politiker, wo denn das Geld für diesen zusätzlichen
Schutz herkommen soll. Da die Abgeordneten wie
gewohnt logen indem, sie erklärten auf eine Diäeten –
erhöhung in diesen Notzeiten verzichten zu wollen,
und sie sich trotzdem genehmigten, wäre es mehr
als fair, wenn die Abgeordneten mit einem Teil ihrer
Bezüge auch für ihren eigenen Zusatzschutz aufkom –
men müssen. Dies wäre auch nichts anderes als wie
auch der Bürger mit einem Teil seines Gehalts für
die Pflegeversicherung aufkommen muss. Zumal
doch im Bundestag die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland samt
und sonders mit Mandat sitzen. Die reden doch
sonst so gerne von gleichmäßiger Lastenverteil –
ung ohne selbst auch nur den geringsten Anteil
daran zu leisten. Und 10 % ihrer Bezüge sollte
diesen Abgeordneten der eigene Arsch doch wert
sein!

Zwanzigjähriger narrte die Politik

Für die vom Datenklau betroffenen Politiker muß
es eine herbe Enttäuschung sein. Denn es waren
keine bösen Nazis oder Rechte, und auch keine
russischen Trolle, sondern einfach nur ein 20-
jähriger Schüler.
Die ganze Affäre zeigt aber auch deutlich, wie
wenig volksnah die vorgeblichen ´´Volksvertre –
ter„ in Wahrheit sind, da sie nur von der Angst
um ihre Privatsphäre getrieben und nun nur
noch mehr vom Volk abgeschirmt, verstärkten
Polizeischutz in Anspruch nehmend.
Und wie immer, wenn es um die eigenen Ärsche
geht, werden sie aktiv. Schnell waren sie dabei
strengere Gesetze zu fordern. Wenn es um die
Sicherheit der eigenen Bevölkerung geht, sind
die Politiker nicht für strengere Gesetze zu ha –
ben, wenn es jedoch um die eigene Sicherheit
geht, sind diese Politiker zu allem bereit. Ge –
nau das zeichnet diese ´´Volksvertreter„ aus.
Kein Wunder, dass selbst schon bei Schülern
Ärger über solche Politiker aufkommt.
Der 20-jährige Täter, welcher inzwischen ge –
standen, wurde wieder auf freiem Fuß gesetzt,
aus ,, Mangel an Haftgründen „!

Antidemokraten lassen in Berlin ihre linksextremen Schläger aufmarschieren

Am 1. Mai, eigentlich Tag der Arbeit, aber schon
längst von arbeitsscheuen Elementen zur ´´ Protest –
kultur „-Krawallen und von Politikern zu Propa –
gandazwecken mißbraucht, zeigt sich wieder ein –
mal mehr die Parteilichkeit deutscher Blumenkübel –
Demokratie und dies besonders in der Hauptstadt
Berlin.
Während man bei nicht genehmigten Demos von
sogenannten ´´ Rechten „, Andersdenkenden, EU –
Gegnern usw. das Gesetz bis in den kleinsten Para –
graphen befolgt, wird dies beim linken Krawallmob
toleriert. ´´ Die Polizei hatte angekündigt, den links –
radikalen Aufzug trotz der verweigerten Anmeldung
zu tolerieren„ heißt es etwa aus Kreuzberg, und daß
obwohl man schon im Vorfeld mit Krawallen rech –
net!
Aus der versifften Presse heißt es dazu : ´´ Polizei –
sprecher Winfrid Wenzel sagte der Deutschen Presse-
Agentur, der 1. Mai sei eine große Herausforderung,
die Polizei sei aber auf verschiedene Szenarien gut
vorbereitet. Das Versammlungsrecht sei ein hohes Gut „.
Plötzlich also, wenn es linkem Krawallmob gut tut, ist
das Versammlungsrecht ein hohes Gut ! Wahrschein –
lich hält man in Berlin Krawalle auch für Protestkul –
tur ! Das ist das Ergebnis linker Senatspolitik, wo man
in Berlin und anderswo, nur nach Rechts schaut und
auf dem linken Auge komplett blind ist. Sollte es am
1. Mai in Kreuzberg zu Randalen kommen, dann hat
SPD-Innenminister Andreas Geisel dabei aktiv Bei –
hilfe geleistet ! Es ist auch zugleich ein weiteres er –
schütterndes Beispiel wie Sozis, Grüne und Linke
immer wieder mit linksextremistischen Gewalttätern
eng zusammenarbeiten. Benutzen doch diese Öko –
und Linksfaschisten, – anders kann man sie nicht
nennen -, die Linksextremisten schon seit Jahren
als ihre persönlichen SA-Schlägertrupps ! Diese
können sich nun am 1. Mai schon einmal in den
Auseinandersetzungen mit der Polizei, in der zu –
künftigen Einschüchterung der Bevölkerung üben.
Schon wird in Berlin-Pankow das Bürgerfest der
AfD bedroht !
Dies ist Hochverrat an den Grundwerten einer ech –
ten Demokratie und zeigt, dass der größte Teil der
Parteien, die im deutschen Bundestag sitzen alles
andere als Demokraten sind !