Schnellgericht aus der Garküche des Schweinejournalismus

Im ,,Tagesspiegel„ versuchen sich Alexander Fröhlich

und Frank Jansen das Geschehen auf der Corona-Demo

zu analysieren. Was nicht gelingt, da beide sichtlich eine

große Schwäche haben genau zu recherchieren. Daher

wird alles, was man an Rechten aufzuzählen vermag ein –

fach derart wild durcheinander gemixt, dass sich noch

nicht einmal einer der üblichen Politologen dazu herge –

ben will, dass zu untermauern.

Fröhlich und Jansen stört das nicht. Ganz dem Schweine –

journalismus verfallen, kommen bei ihnen so dann eben

namenlose ,,Experten„ und angeblich anonyme Personen

aus ,,Sicherheitskreise„zu Wort, ebenso wie  ,,Gesprächs –

partner, die nicht namentlich genannt werden wollen„.

Sichtlich fanden die Autoren nicht einen Einzigen, der be –

reit dazu gewesen seinen Namen für ihre Schmiererei her

zugeben! Wohl auch, weil es selbst in den besten Artikeln

eines Class Relotius nicht so viele namenlose Unbekannte

vorkommen, wie in dem Artikel ,, Die wichtigsten Fragen

nach den Corona-Demos in Berlin: Wie konnte die Lage

so eskalieren und wer sind die Protestler?„

Neben anonymen ,,Experten„, unbekannten ,, hochran –

gigen Experten„ und ,,Sicherheitskreisen„ sowie nament –

lich nicht genannt werden wollenden ,,Gesprächspartnern„,

zaubernen die beiden Autoren sodann  auch noch einen eben –

falls namenlosen Polizeizeisprecher aus dem Hut und dazu

Personen aus der Polizeibehörde, die ,, hinter vorgehaltener

Hand„  etwas von sich geben.

Nachdem die Autoren so mit eben nicht nachzuverfolgenden

Quellen ihren Artikel fast schon fertig geferkelt, finden sie

im letzten Augenblick dann doch noch einen, der dumm ge –

nug ist seinen Namen unter diesen Wisch zu setzen. Es ist

Stephan Kelm, Landesvize der Gewerkschaft der Polizei

(GdP)! Wohl fast schon mit Tränen in den Augen können

die beiden Autoren dann noch mit Sätzen des Verbands –

sprecher des Berufsverband „Unabhängige“, Jörn Baden –

dick, aufwarten.

Das Ganze wird nun noch garniert mit den üblichen Aus –

sagen von Politikern wie Schäuble, Seehofer  und Stein –

meier und fertig ist das Gericht aus der Garküche des

Schweinejournalismus!

Mal wieder typisch Deutsch

Nachdem sich die Münchener Polizei bis auf
die Knochen blamiert und die Medien ihrem
Ruf als Lügen-Presse voll gerecht geworden,
indem man das Subjekt, dass einer Polizistin
in den Kopf geschossen, uns als ´´ Deutschen „
und ´´ Oberbayern „ zu verkaufen suchten, so
verwandelte sich der üblich ´´ polizeilich be –
kannte „ Einzeltäter nunmehr sicherheitshal –
ber in den auch schon zur Gewohnheit gewor –
denen üblich ´´ psychisch-Kranken „ als gäbe
es bei der politisch korrekten Polizei nur noch
drei Täterprofile – und beschreibungen.
Ohnehin schämte man sich dieser bewussten
Falschmeldung so sehr, dass man nicht wie
sonst bei deutschen Täterüblich, den Täter
bei seinem Vornamen nannte. Und wenn
obwohl genügend Zeugen vor Ort und der
Täter sogar noch bei der Tat angeschossen
worden, dann trotzdem noch vom ´´ mutmaß –
lichem Täter „ die Rede ist, weiß auch der
aller Letzte, dass der recht wenig ´´ Deutsch „
sein kann.
Allerdings haben wir für alle Polizeisprecher
vollstes Verständnis, dass es bei einer derartig
goßen Anzahl von ´´ Einzeltätern „ durchaus
zu ethnischen Verwerfungen in der Einzeltäter –
beschreibung kommen kann. Zumal grüne und
linke Helfershelfer sehr darauf bedacht, das her –
vorstehende Merkmale wie dunkle Hautfarbe
oder südländisches Aussehen nun, sei es aus
falschem Rassismusvorwurf oder der besseren
Verschleierung von Ausländerkriminalität nicht
mehr so offen genannt werden müssen. Da nun
der Deutsche in diesem Land schon für Köter –
rasse und Hundeclans steht, wird er es wohl ver –
kraften müssen, dass solch kriminelle Elemente
nun auch zu Deutschen erklärt. Das lässt einem
doch gleich viel besser verstehen, was dann so
ein deutscher linker oder grüner Politiker ist !