Was in Berlin gegolten, gilt nimmer für Leipzig

In Leipzig im Stadteil Connewitz randalierte linksextremist –

ischer Krawallmob den zweiten Tag infolge. Vermummte

warfen Steine auf anrückende Polizeiwagen, sechs Polizei –

wagen wurden beschädigt und acht Polizisten verletzt. Da

man bei Linksextremisten immer alle Augen zudrückt, gab

es keine Festnahmen.

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhard Jung, der

seit Jahren weg schaut und nichts von Problemen mit Links –

extremisten gewusst haben will, hielt es noch nicht einmal

für nötig nach den ersten Randalen ein Versammlungsver –

bot für die linksextremen Randalierer zu erlassen, so dass

dieselben auch eine weitere Nacht lang ungestört weiter

randalieren konnten.

Der Mob ging offen gegen eine Polizeistation vor. Und nach

allem erfolgte nicht eine Verhaftung! Schlimmer noch, trotz

allem wurde eine für den 5. September geplante Demonstra –

tion der Linksextremisten noch nicht einmal verboten! Das

ist fast schon Begünstigung im Amt und so darf sich Leipzig

weiterer Krawalle am Samstag gewiss sein.

Wären Rechte gleich zwei Tage lang zu unangemeldeten

Demos aufgelaufen, was hätte da wohl die Polizei reinge –

hauen,wie sie es bei der letzten Corona-Demo in Berlin

bestens bewiesen, wo man gar auf friedliche Frauen ein –

geprügelt und selbst Schwangere nicht schonte. Die vor

dem Reichstagsgebäude friedliche Demonstranten die

Treppen hinunter schupsten und prügelten, wurden da –

für vom Buntenpräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt!

Aber für Linksextremisten gelten scheinbar die Gesetze

nicht, und sie werden sogar von der Politik noch gedeckt.

Das zeigt dass in der Scheindemokratie der BRD gewisse

Auflagen bei Demos ausschließlich für Rechte und echte

Oppositionelle gelten, nicht aber für Linksextremisten.

So setzte sich in Leipzig die Linken-Landtagsabgeordnete

Juliane Nagel offen für die gewalttätigen Linksextremis –

ten ein und unterstellte der Polizei ,,rabiates Vorgehen„.

Selbstredend fand dieselbe Linke das Vorgehen der Poli –

zei in Berlin gegen friedliche Demonstranten nicht rabiat,

was wohl die ganze ehrlose Heuchelei und Doppelmoral

derlei Politiker voll zum Ausdruck bringt. Aber als aktive

Unterstützer des Linksextremismus haben solche Subjekte

nichts vom Staat zu befürchten! Keiner der vermeintlichen

Demokraten fordert nun den Rücktritt von Nagel oder den

des sich einmal mehr als vollkommen blind und damit un –

fähig erwiesenen Leipziger Oberbürgermeisters. Es gehört

halt zur üblichen Verlogenheit die unter Merkel ihren Sie –

geszug in der Politik angetreten!

Nach G20-Krawalle : SPD-Genossen nur noch blinder gegenüber Linksextremismus

Zuerst kam die politische Konkurrenz zu Wort 

Thomas de Maiziere, seines Zeichens Komplett –
versager in Punkto innerer Sicherheit, verteidigt
Hamburg als Tagungsstätte des G20-Gipfels.
´´ Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Gruppe
radikaler Gewalttäter, Brandstifter und Plünderer
ernsthaft bestimmen darf, ob, wann und wo Staats-
und Regierungschefs zu absolut notwendigen Ge –
sprächen und Verhandlungen zusammenkommen
populisierte de Maiziere herum. Aber genau das
hat doch der oberste Gefährder der inneren Sicher –
heit getan. Warum hat er nicht, so wie es bei den
Rechten längst Sitte ist, die linken Aufrufer zu
Gewalt im Vorfeld verhaften lassen und vor Ge –
richt gestellt ? Wie viel Jahre Haft hätte denn in
diesem Land ein ´´ Rechter „ bekommen, der
offen angekündigt einen Internationales Gipfel –
treffen in eine Hölle verwandeln zu wollen ?
Da sollte der Innenminister mal seinen Pedant
im Justizministerium zu befragen. Am besten
er nimmt seine elektronischen Fußfesseln gleich
mit, die nicht bei Gefährdern wirken, sondern
einzig Einfluß auf die Hirnströme sie anordnen –
der Politiker zu haben scheinen. Vielleicht so
eine ähnliche Wirkung wie bei Handystrahlen ?
Warum wurde in Hamburg dem linken Krawall –
mob mehr als genug Freiraum eingeräumt, um
über alle Dämme zu schlagen und nicht bereits
aktiv im Vorfeld gehandelt ?
Man wußte in Hamburgs Senat doch nur zu gut,
wo die geistigen Brandstifter des Chaos ihren
Sitz gehabt ! Aber man hat lieber wieder einmal
mehr bei linksextremistischer Gewalt wegge –
schaut.
Nun nach dem das Kind in den Brunnen gefallen,
schickt man erst Sondereinsatzkommandos in die
Hamburger roten Brutstätten. ´´ Das sind keine
Demonstranten, das sind Kriminelle „ jammert
De Maiziere. Als hätte er das nicht schon vorher
gewußt ! Wichtig ist nun eigentlich nur noch
eines : Endlich offen aufklären, welche Parteien
und Politiker im Bundestag offen solche links –
extremistischen Gruppierungen unterstützt !

und dann die SPD-Genossen

Es klingt da nämlich wie blanker Hohn, wenn
nun ausgerechnet die SPD einen ´´ Staatsfonds
für Krawallopfer „ fordert, als befürchte man
selbst für seine Verstrickung mit der linken
Szene und dem Komplettversagen sozialdemo –
kratischer Führung in Hamburg zur Kasse ge –
beten zu werden ! ´´ Angesichts Hunderter Opfer
der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Ham –
burg fordere ich die Bundesregierung auf, einen
Sofortfonds für Betroffene aufzulegen „, verlangte
etwa der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bun –
destagsfraktion, Burkhard Lischka, in Berlin.
Auch das ist blanker Hohn, denn in Berlin, wo
Lischka sitzt, gibt es gleichfalls so eine linke
Szene, die gerne Autos ansteckt und randaliert.
Schon geht das Vertuschen wieder los, wenn
sich der Blick nur noch auf Hamburg richten
soll als hätten etwa Berlin oder Leipzig, wo
ebenfalls ein Sozialdemokrat das Stadtober –
haupt und Leipzig an Linksextremismus er –
krankt, nun ein weiteres Sonderrecht auf ein
Ausleben ihrer Protestkultur !
Da sollte man lieber fordern, dass eine Partei,
welche ausgerechnet überall dort das Sagen
hat, wo Linksextremismus aufblüht, persön –
lich in Haft genommen wird und nicht schon
wieder der deutsche Steuerzahler für politisches
Komplettversagen aufkommen soll ! Das Weg –
schauen von Sozialdemokraten ist da schon ob –
ligatorisch. Wir erinnern an dieser Stelle nur an
die Aussagen von Leipzigs SPD-Bürgermeister
Jung, dass er nach über 20 Angriffen auf Polizei –
stationen und dem Technischen Rathaus in seiner
Stadt, nicht gewußt haben will dass es dort eine
starke linksextremistische Szene gäbe, weil ihn
der Verfassungsschutz nicht darüber informiert
habe ! Augenscheinlich ist also Burkhard Lischka
nicht nur mit demselben Vornamen sondern auch
mit der gleichen Blindheit behaftet, dass der nur
in Hamburg Linksextremisten sieht.
Vielleicht sollte man daher einen Fond aus den
Parteienkassen für ´´ Schäden durch politische
Vollerblindung „ einfordern und das mit dem
Parteienfinanzierungsgesetz in Einklang brin –
gen !
In typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungs –
manier bemüht sich Blindstopfen Lischka da –
rum, die Schuld dem politischen Gegner anzu –
lasten : ´´ Innenminister de Maizière habe sich
bislang nie ernsthaft für eine solche gemeinsame
Datei der europäischen Sicherheitsbehörden ein –
gesetzt und stattdessen den Bedenkenträger ge –
geben „. Sichtlich hatte aber SPD-Mann Heiko
Maas keine Bedenken in Hinblick auf Links –
extremismus, in seinem Ministerium einzig eine
nach der anderen Gesetzesvorlage ausschließlich
gegen Rechts einzuleiten. Wo sind denn seine Son –
dergesetze speziell gegen Linksextremismus ?
Daneben ist noch unvergessen, wie der damalige
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel im sächsischen
Heidenau genau solche Linksextremisten mit sei –
ner Pack-Rede so aufgehetzt, dass diese nur wenig
später den sächsischen Innenminister aus dem Ort
verjagt ! Auch davon findet man bei den Genossen
kein Wort !