Eurokraten in Brüssel spielen „Reise nach Jerusalem“

Auch im EU-Parlament in Brüssel lief dasselbe Schmieren –
theater wie in Deutschland ab, nämlich indem sich eine
große Koalition aus Sozis und vermeintlichen Christdemo –
kraten gebildet, die es langsam auch dem dümmsten Euro –
kraten erkennen lassen müßte, das all die Parteienvielfalt
innerhalb der EU nur vorgeschoben und sich dahinter über –
all derselbe Parteiprogramme-Müll verbirgt.
Nun aber droht eben dieser Koalition der Willigen, der Hand –
langer und Dummschwätzer ernsthaftes Ungemach, denn
den Abgeordneten im EU-Parlament in Brüssel, ist beim
aus purer langer Weile begonnenem Spiel ´´ Eine Reise
nach Jerusalem „, es urplötzlich aufgefallen, daß Martin
Schulz Stuhl nicht mehr da. Und wenn es um gut dotierte
Pfründeposten geht, kennen selbst Kolalitionsfreunde
keine Bekannten mehr ! So mancher Sozialdemokrat im
EU-Parlament wird nun zum ersten Mal, seit er in Brüssel,
politisch aktiv, aus Futterneid und in dem Run um Schulz
leeren Stuhl. Immerhin gilt Martin Schulz Stuhl jedem Sozi
in Brüssel als “ prestigeträchtige Amt „, das sie nun nicht
räumen zu wollen !
Da klingt es verdammt schon nach Vetternwirtschaft, wenn
nunmehr die Sozis in Brüssel verkünden, daß sich ´´ die Be –
dingungen, die bislang die politischen Familien in der Euro –
päischen Union im Gleichgewicht hielten, geändert haben „.
Da hat man doch irgendwie gleich diese Mafia-Familienclans
im Hinterkopf.
Gerade erst hat man den angeheirateten ungeliebten Stiefsohn
Martin Schulz aus dem EU-Haus bekommen, da wollen nun die
Sozis ihnen einen weiteren sozialdemokratischen Landstreicher
ins Haus schicken. Verständlich also, daß es da schnell mit all
der christlichen Nächstenliebe vorbei ist ! Die galt ohnehin nur
noch den muslimischen Flüchtlingen und nicht den europäischen
Sozi-Wirtschaftsflüchtling, welcher sich mit dem Aufenhaltsbe –
rechtigungsschein seines Mandates nun auf einem Pfründepos –
tenstuhl im EU-Parlament bequem machen will, um hier sein
Asyl vor seinem EU-Heimatland abzusitzen. Immerhin hatte
man ja gerade erst Martin Schulz aus dem Brüsseler Exil ins
sichere Deutschland abgeschoben ! Und nun wo Gianni Pittella,
der Chef der sozialdemokratischen S&D-Fraktion schon einmal
auf Schulz Stuhl Probe gesessen, da will der seinen Bierarsch
von dort nicht mehr erheben. Unerhört finden das die EVP –
Politiker, die schon so sehr auf eine ertragreiche Pfründe aus
Sozialistischer Hinterlassenschaft geträumt !
Das Spiel ums Stühlerücken im Brüsseler Parlament zeigt es
wieder einmal mehr jedem EU-Verdrossenen um so deutlicher
auf, wie widerlich die Politik der Eurokraten sein kann. Damit
erntet bestimmt nicht einer der an dem „Reise nach Jerusalem „-
Spiel beteiligten EU-Politiker auch nur den geringsten Beifall.
Die Sozialdemokraten verspielen damit das aller letzte bißchen
Glaubwürdigkeit, sofern sie solche überhaupt noch besessen !
Aber auch den EVP-Politikern steht das Gezanke um Posten
schlecht zu Gesicht. Im Zweifelsfalle sollte man sie samt und
sonders alle abwählen, diese Eurokraten aus Brüssel !

Martin Schulz braucht neuen Pfründeposten in Deutschlands Blumenkübel-Demokratie

In der SPD scheint der große Run um Pfründeposten
ausgebrochen. Ob das Amt des Bundespräsidenten
oder Bundeskanzler, überall will man Genossen hin –
schieben. Schon der elende Postenpoker um den EU –
Politiker Martin Schulz zeigt, wie widerlich das nach
außen hin wirkt.
Martin Schulz, bislang der große Eurokrat, will nun
über Nacht wieder deutscher Politiker sein. Was hat
er eigentlich in den 20 Jahren in Brüssel bei der EU je
für Deutschland oder gar das deutsche Volk getan ?
Genau dasselbe wird er dann ab 2017 auch, nunmehr
als ´´ Berliner „ Politiker tun ! In Deutschland jedenfalls
hat, außerhalb der Sozis, niemand Martin Schulz bislang
vermißt oder als deutschen Politiker wahrgenommen !
Wir bekommen also einen weiteren typischen Vertreter
der Blumenkübel-Demokratie zurück, den in Brüssel nie –
mand gebrauchen und haben will, ja noch nicht einmal
die EU, für die er doch ´´ so viel „ getan. Er will nun in
Deutschland für die Menschen so viel tun, wie er für
die Europäer bislang im EU-Parlament getan. Das war
weniger als nichts !
Aber gerade das nicht das Geringste für das Volk zu tun,
zeichnet die Blumenkübel-Demokraten hierzulande ja
so aus. Somit ist es für den Deutschen letztendlich auch
schon vollkommen egal, welcher Genosse dan auf wel –
chem Posten sitzt, in der Gewißheit, daß diese Genossen
für ihn als Deutschen, ohnehin nichts tun werden.