Der lila Troll schlägt wieder zu

Trolle

Da die ,,Qualitätsmedien„, die in ständig gleichblei –
bend schlechter Qualität tendenziöse Berichte ablie –
fern, immer mehr an Glaubwürdigkeit, und damit
vor allem auch an Lesern, einbüßen, schien es an
der Zeit, wieder einmal Trolle einzusetzen, welche
sich für sie einsetzen.
Zum Glück findet man in Deutschland sehr wenige,
davon und so musste man auf den lila Troll Rezo zu –
rückgreifen. Immerhin hatte der schon ein Video ge –
gen die CDU abgeliefert, das viele Halbwahrheiten
enthielt, und deren Verbreitung, – siehe nur den Fall
Class Relotius -, ist den Betreibern des Schweinejour –
nalismus in Deutschland schon immer sehr preisver –
dächtig erschienen. Prompt bekam Rezo den Henri –
Nannen-Preis!
Sein neustes Trollwerk nennt sich ,, Die Zerstörung
der Presse„ und dies ist wörtlich zu nehmen. Aller –
dings zerstört nicht Rezo die Presse, sondern die
sich selbst, mit tendenziöser Berichterstattung,
Selbstzensur und Preisverleihungen an Gewohn –
heitslügner, so dass es einem eher zur Schande ge –
rät, solch einen Medienpreis zu erhalten. Der Troll
Rezo, eingekauft mit solch einer Preisverleihung,
tut dass, was ein Troll eben so tut, er faselt in sei –
nem Video gebetsmühlenartig von einer ,,seriösen
Presse„ daher, bejubelt von den Gesinnungsjour –
nalisten. So macht sich der Troll für einen ,, seriösen,
handwerklich sauber gemachten Journalismus stark „.
In welchem Blatt er den gefunden haben will, kann
der Troll uns natürlich nicht sagen. Schon weil der
lila Troll natürlich, gemäß seines Auftrags, gegen
die angeblichen Verschwörungstheorien und, – wie
immer gegen Rechte -, zu hetzen und darüber zu
jammern, dass kaum noch jemand den Medien ver –
traue. Immerhin gehört der Nannen-Preisträger
jetzt mit zum System.
Es dürfte daher niemanden verwundern, dass Rezo
die ,,ZEIT„ ( für die er selbst eine Kolumne schreibt),
die,,SÜDDEUTSCHE„ und den ,,SPIEGEL„ ( des Class
Relotius Leibblatt ) als seriös bezeichnet. Sichtlich be –
nötigen genau diese Blätter dringend die Hilfe dieses
Trolls. Warum wohl? An ihrer seriösen Berichterstatt –
ung kann es sichtlich nicht liegen. Daneben sind
bei Rezo vor allem die Berichterstattungen der
öffentlich-rechtlichen Sendungen sehr seriös,
also genau die, bei denen sich Rezo sodann noch
für die Hilfe bei den Recherchen bedankt. Das
nennt man eigentlich einen Interessenkonflikt
und nicht unabhängigen Journalismus!
Eines hat Renzo von den Medien schnell gelernt:
Was bei anderen gleich Verbreitung von Fake news
ist, sind bei Qualitätsmedien, ebenso wie für Rezo ,
eben nur ,,ein Fehler„ gemacht zu haben.
Dabei werden anhand seiner Vorgehensweise auch
schnell seine Fehler sichtbar! Praktisch sind für
Rezo nämlich nur die Medien ,,unseriös„, die
in der Vergangenheit nicht nur Gutes über ihn be –
richtet, dagegen gelten all jene, für die er selbst
schreibt, mit denen er zusammenarbeitet oder
die nur positiv über ihn berichtet als ,,seriöse
Medien„. Frei nach dem alten Motto : Wessen
Brot ich esse, dessen Lied singe ich! Genau hier –
in liegt aber der Schwachpunkt seiner Aussagen.
Denn aus seinen Aussagen geht eindeutig nicht
hervor, wie viele Artikel der ,,ZEIT„, ,,Süddeut –
schen„ oder des ,,SPIEGEL„ bzw. wie viele
Beiträge der ARD-Tageschau und des WDR er
denn nun überprüft haben will, um überhaupt
eine Aussage treffen zu können, dass diese Me –
dien, im Unterschied zu den anderen seriös
seien. Sichtlich bestand seine ganze ,,Arbeit„
tatsächlich nur darin, sämtliche über ihn selbst
verfasste Beiträge ,,überprüft„ zu haben. Der
Fehler zeigt sich deutlich als er ausgerechnet
den ,,SPIEGEL„ und die Arbeit von dessen
große Faktencheck-Abteilung lobt. Dieselbe
konnte lange Zeit noch nicht einmal die ei –
genen Artikel eines Class Relotius checken!
Auch die ,,ZEIT„ bleibt von Rezos Nachfor –
schung vollkommen verschont ; hier reicht
es dem lila Troll vollkommen aus, selbst für
das Blatt zu schreiben. Auch sein Fakten –
checken bei der ,,SÜDDEUTSCHEN„ oder
der ARD-Tagesschau dürfte ähnlich ausge –
fallen sein!
Schon das Erwähnen des Amoklaufs von
Hannau und das wilde Durcheinanderwer –
fen von einzelnen Verschwörungstheoreti –
kern aus dem Netz, mit denen von Medien,
die nicht gerade günstig über ihn berichtet,
lässt die Auftragsarbeit schnell erkennen.
Hier soll der lila Internettroll das in den Ab –
grund gestürzte Ansehen der ,,Qualitätsme –
dien„ heben, eben dass machen, wozu man
solche Trolle anheuert : um Stimmung zu
machen: Und nichts anderes tut dieser Troll
dann auch! Wobei man zwischen seinem Werk
und Fake news nur schwer zu unterscheiden
vermag. Da hat Rezo wohl gerade wieder einen
Fehler gemacht, und Fehler machen wir ja alle!

Heiko Maas Außenpolitik : Alles für Migranten sowie Israel und Null für Deutschland!

Außenminister Heiko Maas, natürlich SPD, behauptet,
er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Das er –
klärt zumindest, warum er nichts für sein eigenes Volk
unternimmt! Gerade erst erklärte er bezüglich seiner
Außenpolitik : ,, Deutschland tritt einer unfairen Be –
handlung Israels in den Vereinten Nationen entgegen.
Die gemeinsame Verhandlungs- und Abstimmungs –
strategie der EU bei den genannten Resolutionen hat
zum Ziel, in den Textverhandlungen Einfluss zu neh –
men, um für Israel noch nachteiligere Beschlüsse zu
verhindern „.
Eigentlich sollte dieser Mensch ja Deutschland im
Ausland vertreten und sich vor allem darum küm –
mern, wenn Deutschland unfair behandelt wird!
Nicht aber mit den Sozialdemokraten! Schon der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier war
als Außenminister fast nur für Israel unterwegs,
so das man ihn im Ausland eher für einen israel –
ischen Honorarkonsul als für einen deutschen
Außenminister gehalten! Hier kommt das Un –
vermögen der Politiker sich nicht für das eigene
Land und Volk einzusetzen voll zum Ausdruck!
Kein Wunder also, dass Deutschland bei Ver –
handlungen mit dem Ausland regelmäßig über
den Tisch gezogen wird!
Selbstverständlich können diese Sozis für die
der Nationalstaat, allen voran der deutsche,
das größte Übel ist und ,,überwunden werden„
müsse, es niemanden verständlich erklären,
warum einzig der jüdische Nationalstaat über –
mässig geschützt und die Einheit des jüdischen
Volkes intakt bleiben müsse, während sie selbst
das deutsche Volk mit Migranten aus aller Welt
fluten und vermischen wollen. Aber wohl genau
daher ist Heiko Maas gerade im Jüdischen Mu –
seum zu Berlin mit dem „Preis für Verständigung
und Toleranz“ und seine Haltung gegen Antisemi –
tismus ausgezeichnet worden ist. Der hat seinen
Judaslohn erhalten!

Preisgekrönte Lügen

An der Universität Tübingen vergibt man einen Preis
für die ,,Rede des Jahres„. Als die sichtlich nicht be –
sonders kompetente, dafür aber um so parteiischere
Jury am 7. Juli 2019 ausgerechnet den Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir für seine am 22. Februar 2018
im Bundestag gehaltene Rede als ,,Rede des Jahres
2018„ auszeichnete, bewies die Jury des Seminar
für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen,
um den Professor für Rhetorik, Olaf Kramer, hin –
länglich, dass sie zu jeglicher Recherche schlicht –
weg vollkommen unfähig ist.
Sichtlich wurde Cem Özdemir nur aus dem einen
Grund gewählt, weil er eine Rede gegen die AfD
gehalten. Das der Grünen-Politiker dabei eine ge –
waltige Lüge losließ, dass zu ergründen, war die
Jury schlichtweg nicht in der Lage!
In seiner Rede nämlich hatte Özdemir gelogen,
dass er sich für jeden im Ausland inhaftierten
deutschen Journalisten ebenso einsetze, wie für
Denis Yücel. Dies war eine glatte Lüge, zum ei –
nen, weil sich Özdemir noch nie für andere Jour –
nalisten, außer den in der Türkei inhaftierten mit
deutschem Pass, wie Yücel, eingesetzt hat! Ja, er
wusste bis 2019 noch nicht einmal, dass der deut –
sche Journalist Billy Six 2013 in Syrien inhaftiert
gewesen, und als derselbe 2019 in Venezuela in
Haft gesessen, da rührte Özdemir keinen Finger
für ihn! Es war also keine großartige Rede son –
dern eine dreiste Lüge!
Jedoch machte man sich in Tübingen gar nicht
erst die Mühe die Rede des Politikers auf ihren
Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, sondern es
reichte Kramer & Co vollkommen aus, dass der
Grüne gegen die AfD gewettert! Wahrlich ein
echtes Armutszeugnis für eine Professur an der
Universität Tübingen!
Dementsprechend hieß es dann auch auf SWR 2
am 3. Juli 2019 dazu:,, Der ehemalige Grünenchef
Cem Özdemir wird am 3. Juli in Tübingen mit dem
Preis für die „Rede des Jahres 2018“ ausgezeichnet.
Özdemir erhält die Auszeichnung vom Seminar für
Allgemeine Rhetorik der Universität für seine emo –
tionale Rede am 22. Februar 2018 im Bundestag.
Darin attackierte er die AfD-Fraktion, die bean –
tragt hatte, den gerade aus der türkischen Haft
entlassenen Journalisten Deniz Yücel zu maßre –
geln. Özdemir warf der AfD-Fraktion Rassismus
vor, plädierte für demokratische Grundrechte
und eine offene Gesellschaft ohne Ausgrenzung
und Spaltung „.
Es reichte der Jury sichtlich aus, dass Özdemir
der AfD ,,Rassismus„ vorgeworfen. Und dass,
wo der Grünen-Politiker in seiner Rede den links –
versifften Denis Yücel meinte verteidigen zu müs –
sen, welcher das Aussterben der Deutschen beju –
belt, am Deutschen nichts erhaltenswert fand, so –
wie dem SPD-Politiker Sarrazin Tod durch Herz –
infakt wünschte! Dies ist also nach Meinung der
inkompetenten Tübinger Jury eine ,, Verteidig –
ung der Pressefreiheit„. Für den Tübinger Pro –
fessor Olaf Kramer gar ,, ein herausragender De –
battenbeitrag „! Derselbe beweißt in seiner Lob –
rede zugleich, dass er nicht einmal ansatzweise
die Rede Özdemir auf ihren Wahrheitsgehalt hin
untersucht, sondern bescheinigt Özdemir sogar,
dass es diesem gelungen sei ,, die Emotionalität
seines Beitrags mit starken Argumenten zu unter –
bauen„.
Danach möchte sich bestimmt niemand mehr
in Allgemeine Rhetorik an der Universität Tü –
bingen ausbilden lassen! Es dürfte sich auch
die Frage nach dem Wert des Preises dieser
Universität stellen, wenn die Jury aus derlei
,,Experten„ besteht.

Medienhuren und Zeilenstricher schwer entsetzt : Eine ihrer Presstituierten stellt ungewollt ihren Schweinejournalismus bloß

Die Medienhuren und Zeilenstricher sind entsetzt.
Ausgerechnet eine ihrer Presstituierten hat Fake
news verbreitet! Dem in Deutschland vorherrschen –
den Schweinejournalismus wurde ein empfindlicher
Schlag versetzt.
Im ZDF- Heutejournal berichtete man so was von
tendenziös, dass man noch nicht einmal den Na –
men jenes Journalisten zu nennen wagte. Es hätte
so eigentlich nur noch gefehlt, dass Klaus Kleber
verkündet : ,, Er war einer von uns „!
Immerhin war der von anderen Presstituierten für
seine Fake news-Berichte mit Preisen überschüttet
worden, wodurch Zeilenstricher und Medienhuren
nur noch mehr das Gesicht verloren. So, wie etwa
die ´´Jury des Deutschen Reporterpreises„, die be –
hauptete, dass Claas Relotius ,, 2018 wieder die beste
Reportage des Jahres geschrieben„ habe!
Ja, es sollte noch schlimmer kommen, denn die
Presstituierte Claas Relotius schrieb ausgerech –
net für den linksversifften ´´SPIEGEL„! Zwar hat
das einstige ´´ Sturmgeschütz der Demokratie„
längst seine scharfes Geschütz verloren und ist
somit längst zur Gulaschkanone der geistig Ar –
men verkommen. Arg heruntergewirtschaft von
dem völlig talentbefreiten Jakob Augstein & Co!
Die Story des Fake news-Journalisten wirft ein
grelles Licht auf den Berufsstand der Presstitu –
ierten im Land. Zu dumm selbst zu recherchieren,
bestenfalls beherrscht man noch das Googeln,
werden Artikel verfasst, bei denen es wegen
der üblichen stark tendenziösen Berichterstatt –
ung niemanden auffällt, dass es eine Fake news
ist, weil alles glaubt, dass die Unstimmigkeiten
darin der politischen Korrektheit geschuldet
seien!
So konnte denn ein Claas Relotius über Jahre
hinweg dem Schweinejournalismus in seiner
niedrigsten Form frönen. Die anderen Medien –
huren und Zeilenstricher überhäuften ihn da –
für geradezu noch mit Preisen: Ja, Relotius
war eben einer von ihnen! Damit aber hat
Relotius all die Presstituierten die Masken
vom Gesicht gerissen, und nun kann ein
jeder ihre blöden Gesichter sehen!
Demaskiert wurde der Deutsche Reporter –
preis, dessen Jury in einer unbeschreiblichen
Dumm – und sondergleichen Einfältigkeit
dem Claas Relotius noch 2018 bescheinigt :
,, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er
basiert „. Das entlarvt die völlige Unfähig –
keit der Jury dieses Reporterpreises eine
Quelle zu analysieren und einen Artikel
auch nur ansatzweise überprüfen zu kön –
nen! Hier wähnten sich die Presstituierten
des Landes unter sich und schoben, wie es
unter ihnen üblich, sich einfach gegensei –
tig die Preise zu. Von daher lobte man also
bei der Preisverleihung Quellen, von denen
selbst im ´´SPIEGEL„ später zugeben wird :
,, Vieles ist wohl erdacht, erfunden, gelogen.
Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen
aus Fleisch und Blut. Fake „.
Die deutschen Presstituierten geben damit
ausgerechnet ihrem erkorenen Lieblingsfeind,
Donald Trump indirekt recht. In allem, was der
gesagt über Medien und Fake news!
Von daher dürfte es die bitterste Ironie für all
die Medienhuren und Zeilenstricher gewesen
sein, dass ausgerechnet eine rechte US-Ameri –
kanerin und Trump-Anhängerin, Claas Relotius
auffliegen ließ! Das wahre Leben ist eben manch –
mal um vieles besser als eine erfundene Story.
Damit hat die Lügen-Presse ihrem Namen alle
Ehre gemacht!

Mehr zu dem Fall unter:
https://humpenmet.wordpress.com/2018/12/20/immer-15-stufen-von-der-wahrheit-entfernt-der-fall-relotius/

Märchenstunde

Der Deutsche liebt Märchen über alles, und
so waren in seinem Land Märchenerzähler
sehr willkommen. In der bunten Republik
kam der orientalische Basarmärchenerzäh –
ler hinzu, mit seinen typisch arabischen Aus –
schmückungen.
So kennen wir alle das Märchen von Ali Baba
und den 40 Räubern, oder dessen moderne
Fassung für die Sozialen Netzwerke : Ali Can
und die 40.000 Kommentare.
Die Märchen der Gebrüder Grimm waren von
Ehre und Moral geprägt. Heute dagegen gel –
ten Begriffe wie Ehre, Moral und Ehrlichkeit
als ´´ völkisch „ und in den politisch korrekten
Märchen wird eben nicht nur der Negerkönig
weggestrichen, sondern so ziemlich alles was
den Märchenfan erschrecken oder beunruhi –
gen könnte, und ganz besonders das, was ihn
zum Nachdenken anregen könnte. Das wohl
beliebteste Märchen, nicht nur in der Bunten
Republik, sondern in ganz Europa, den USA
und Israel, ist das vom bösen Deutschen.
Seit 1945 ist nahezu jedes weiße Kind mit
diesem Märchen aufgewachsen. Es wurde
so oft erzählt, daß man es am Ende gar für
wahr hielt, und so wurde dieses Märchen
zur Geschichte. Damit es zu keinerlei Ver –
wechslung mit der tatsächlich stattgefun –
denen Geschichte kommt, so nannte man
sie ´´Erinnerungskultur„!
Nun wurde dem staatlichen Märchenbuch
der Bunten Republik mit dem orientalischen
Märchen ´´Ali Can und die 40.000 Kommen –
tare „, die Variante des bösen, rassistischen
Deutschen hinzugefügt. Man durfte nun die
Neufassung des Märchens nicht mehr Ali
Can und die 40.000 Räuber nennen, da zum
einen das Wort ´´ Räuber „ gestrichen, eben –
so wie der Begriff ´´ krimineller Ausländer „
und zum anderen sonst gleich jeder wüsste,
dases sich dabei um Räuberpistolen handelt.
Ali Can findet auch keinen Schatz in einer
Räuberhöhle, sondern er findet die Aner –
kennung in den Netzwerken, die ihm die
staatliche Anerkennung, sowie auch das
Einheimsen von Preisen beinhaltet. Wo
im Original noch die Räuber ihre Schätze
wiederhaben wollen, will in der Neufass –
ung der böse Deutsche dem Ali Can die
Anerkennung und den Ruhm nicht gön –
nen.
Nur selten lassen sich Spuren des Origi –
nals finden. Gingen bei Ali Baba noch
Räuber heimlich ihrem Handwerk nach,
so nennen die sich nun Familienclans,
genießen aber dasselbe Ansehen unter
ihresgleichen!
Im arabischen Raum nehmen die orien –
talischen Basarmärchen einen viel grös –
seren Raum ein. So spielen jährlich tau –
sende Flüchtlinge die Geschichte von
Sinbad Seereisen im Mittelmeer nach
und um am Leben zu bleiben, müssen
sie westlichen Reporten immer noch
1.001 Geschichte erzählen!
Jedoch gilt dieses Jahr noch Ali Can als
der unangefochtene Favorit unter den
orientalischen Basarmärchenerzählern,
und so stets zu befürchten, daß 2018
Aiman Mazyek nicht mehr der erfolg –
reichste orientalische Märchenerzähler
der Bunten Republik sein wird.

,,Moabit Hilft„ , da war doch noch was ?

Heute lautet eine der Schlagzeilen : ´´ Horst
Seehofer gibt die Preis-Schirmherrschaft
wegen ,, Moabit Hilft „ ab „.
Moabit hilft, da war doch noch was ? Rich –
tig das war jener Verein, der die Fakenews
vom toten Flüchtling vor dem Lageso, in
die Welt gesetzt !
Das hätte Horst Seehofer schon längst tun
sollen, die Schirmherrschaft für die Verleih –
ung des Nachbarpreises ablegen ! Welch
eine seriöse Stiftung würde schon einen
Verein auszeichnen, der im Sinne der Asy –
lantenlobby die Medien tagelang belogen
und einen toten Flüchtling erfunden !
Was ist denn dann solch ein Preis dieser
,, nebenan.de „-Stiftung wert, wenn er
solche Fakenews-Vereine prämiert ?
Dazu besitzt der Fakenews-Verein auch
noch die Frechheit, so zu tun als sei man
Horst Seehofer moralisch hoch überlegen.
So sieht der Verein die Politik von Horst
Seehofer als nicht vereinbar mit ihren Ab –
sichten und Zielen sei! Welche Absicht
und Ziele verfolgte denn dieser Verein mit
dem Erfinden eines toten Flüchtlings ?
Wie heißt es so schön : Wer einmal lügt,
dem glaubt man nicht …

,,Moabit hilft„  ? Das war da doch 2016 genau
dieser Verein :
https://deprivers.wordpress.com/2016/12/16/massenmord-in-berlin-oder-die-gruene-seite-der-macht-2/

https://deprivers.wordpress.com/2017/04/10/sie-ist-wieder-da/

Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!

 

Aktion roter Schuh

Hat man es wirklich schon vergessen, das die deutschen
´´ Qualitätsmedien „ im Jahre 2001 in den Schützen –
gräben vor Sebnitz von ihren eigenen Lügen und Hetze
vollständig besiegt und Bundeskanzler Schröder am
21. August 2001 in der Stadt Sebnitz mit seinem
Aufstand der Anständigen schmählich kapitulieren
musste ?

Immer mehr Menschen in unserem Land ärgert die
einseitige Berichterstattung der Medien. Doch
was dagegen tun ? In den USA schickten einst
empörte Bürger Präsident Obama Teebeutel zu.
Warum tun wir das nicht auch ?
Wir aber sollten nun einfach all den Politikern
den Sendestudios und Zeitungsredaktionen als
Zeichen unseres Protestes einen roten Schuh
zuschicken ! Zur Erinnerung an jene arme
Apothekerstochter aus Sebnitz, welche eine
verlogene, hetzende Journalistenmeute im
Jahre 2000 in ihren roten Schuhen sich zu
Tode tanzen lassen wollte. ´´ Das Mädchen
mit den roten Schuhen „ titelte BILD damals
über die vollkommen unschuldige Apothekers –
tochter. So ist denn also der rote Schuh
genau das richtige Symbol !
Wir wollen kein neues mediales Sebnitz
und das große Teile der Bevölkerung
diffamiert und kriminalisiert werden!
Schicken Wir all den medialen Hetzern,
Lügnern und Kriegstreibern einen roten
Schuh als Zeichen unseres Protestes.
Ich erkläre die Aktion Roter Schuh für
eröffnet ! Hier und heute beginnt es.
Nun liegt es an Euch freie Bürger etwas
daraus zu machen. Eine Idee wurde
geboren.

Bitte Petition unterstützen :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Wo das Denunziantentum zur Kunstform erklärt

Sichtlich blüht in Deutschland das Denunziantentum,
wie in früheren Zeiten finsterster Diktatur. Begnügte
man sich früher damit, die Kollegen auf der Arbeit
anzuscheißen, so dringt nun das Spitzeltum in im –
mer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens vor.
Der Gewohnheitsdenunziant wird meist zuerst
über das Internet aktiv. Der Meldebutton, der
das Denunziantentum anonymisiert, wird zur
Geburtsstunde des gemeinen Spitzels.
Auch in politischen Stiftungen, wie etwa in der
Amadeus Antonio-Stiftung, wird das anonyme
Anschwärzen geradezu propagiert.
Eine Schülerin die Strafanzeige gestellt, wird gar
ein Preis verliehen. Was waren das noch einmal
für Zeiten, in denen das Regime die Kinder dazu
anhielt ihre Eltern und Mitschüler zu bespitzeln ?
Jetzt werden also bereits schon wieder Kinder da –
zu ermuntert, die Meinungsüberwachung an den
Schulen zu vollziehen !
Bei den Studenten ist das Denunziantentum be –
reits in vollster Blüte. Dort ist es zur einer der be –
liebsten Freizeitbeschäftigungen geworden, Anders –
denkende auszuspionieren und zu jagen ! Etwa das
Sammeln von Adressen von Rechten, AfD – oder
PEGIDA-Mitglieder wird betrieben, so wie kleine
Kinder hinter Sammelkarten hinterher sind. Als
sei das brutale Eindringen in die Privatsphäre
eben nur ein Spiel. Und Linksextremisten-Unter –
stützer Heiko Maas hat es straffrei gemacht.
Schließlich arbeitet die Maas-geschneiderte
Justiz nach gleichem System ! Der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber, der
auf dem G20-Gipfel in Hamburg zur Menschen –
Jagd auf andersdenkende Journalisten aufge –
hetzt, arbeitete mit dem Justizministerium
zusammen, welches seine Arbeit alimentiert.
Natürlich wird gegen Kohlhuber nicht ermit –
telt So erlebt das Denunziantentum einen
maaslosen Anstieg !
In den Medien hat man nichts dagegen einzu
wenden und feiert das neue Spitzeltum. Nie –
mand hinterfragt mehr das Denunziantentum.
So wundert sich niemand in Sachsen, warum es
plötzlich die Aufgabe eines Kulturbüros ist,
PEGIDA auszukundschaften.
Oder im ´´ SPIEGEL „ liest es sich, als ob
es denn schon etwas ganz Alltägliches wäre :
´´ Die Künstlergruppe Zentrum für politische
Schönheit hat monatelang den Wohnsitz des
AfD-Politikers Björn Höcke observiert „. Nun
wird also das Denunziantentum schon zur
Kunstform erhoben !
Langsam kommt einem der Verdacht, dass man
in diesem Land vor nichts größere Angst hat als
vor einem Menschen mit einer eigenen Meinung!
Wie tief muß eine Demokratie gesunken sein,
wenn sie sich auf Denunzianten stützen muß,
und auf Meinungsfreiheit Spitzel ansetzt ?