Presstituierte kommen bereits in große Verlegenheit den Angriff auf Syrien noch schön zureden

Die Presstituierten der Systempresse, dazu
verdammt nun den Angriff auf Syrien schön
zureden, geraten zusehens in Erklärungsnot.
Das beginnt schon damit, ob der Angriff
überhaupt durch das Völkerrecht gedeckt
war.
Bezeichnend als Beispiel ist die heutige
Presseclub-Sendung. Hier kamen die
Schauspieler einer unabhängig freien
Presse auf Grund der Zuschauerfragen
rasch in Bedrängnis. Besonders als ein
Zuschauer sie fragte, warum, wenn man
doch mehrere Giftgas-Produktionsstätten
bombardiert, keine Gaswolken am Him –
mel zu sehen gewesen. Und warum zeigt
kein Anwohner irgendwelche Vergiftungs –
erscheinungen ? Immerhin mussten doch
die Bombardierer davon ausgehen, daß
bei den Angriffen auf Produktionsstätten
jede Menge Giftgas austreten könne und
das dann verheerende Folgen für die um –
liegende Zivilbevölkerung gehabt. Sicht –
lich wussten es die Kriegstreiber bereits
besser !
Daneben muß man es sich fragen, warum,
wenn die ´´ oppositionellen Rebellen „,
die doch eigentlich das Hauptinteresse an
der Aufklärung des mutmaßlichen Giftgas –
angriffes haben müssten, dieselben dann vor
ihrer eiligen Flucht aus der Stadt noch alle
Häuser rund um die vermeintliche Abwurf –
stelle stark verminten. So handelt man nur,
wenn man etwas zu verbergen hat !

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Damals in den Medien

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In der Weimarer Republik als es in der deutschen
Presse noch Meinungsvielfalt statt Gleichschalt –
ung gab, wusste man schon, das man mit solchen
Sozialisten nur untergehen kann. Das Bild eines
Friedrich Ebert in Badehose wurde zum Symbol
für die deutsche Sozialdemokratie.

Während die Bürger früher die Symbolkraft solch
einfacher Bilder auf Anhieb verstanden, lassen sich
heutige Wähler von SPD, weder von den Bildern des
winkendem Teletubby Eva Högl oder etwa eines in
Zwickau aus der Stadt fliehenden Heiko Maas und
einer Malu Dreyer, die inmitten von Linksextremis –
ten glatten Gesetzesbruch begeht, abschrecken.
Der Bruch von Versprechen, wie etwa dem, keine
erneute Koalition mit der CDU einzugehen, ist bei
der SPD mittlerweile so selbstverständlich gewor –
den, das sich die Führungsriege noch nicht einmal
bis auf die Badehose zu entkleiden braucht, um je –
dem offen zu zeigen, das an ihnen nichts dran ist !

Warum Lügen für das politische System straffrei bleiben

Irgendwann einmal kam in der Bundesrepublik
Deutschland die Politik an einem Punkt, wo sie
so sehr Lügen aufgesessen, dass einem nichts
weiter übrig blieb, als die Lügen straffrei lassen
zu müssen, so lange sie nur halbwegs im Sinne
der gegenwärtigen Politik waren. Das allerdings
führte nur zur weiteren politischen Verwicklun –
gen, welche die ganze Absurdität des politischen
Systems offenbarte.
Nehmen wir nur einmal den Holocaust. Jedes Leug –
nen des Holocaustes ist in der BRD eine schwere
Straftat. Jedoch ist es im Gegenzug keine Straftat,
sich als vermeintlicher Holocaustüberlebender aus –
zugeben. Solange man sich daran nicht persönlich
bereichert und nur gegnügend Gräueltaten erfindet,
welche die Deutschen begangen, bleibt dies voll –
kommen straffrei in diesem Land. Dabei werden
Lügner durch jenes Gesetz gedeckt, das eigentlich
das Leugnen des Holocaustes unter Strafe stellt.
Wer würde es sich daher wagen, die Aussagen
der falschen Holocaustüberlebenden anzuzwei –
feln ?
In der Geschichte hat sich die Justiz da nicht
viel weiter entwickelt als im Mittelalter als
es sich in der Mark Brandenburg auch gar
niemand getraut den falschen Woldemar zu
überführen, weil dessen Auftreten auch damals
den Mächtigen ganz recht im Ringen um die
Macht gewesen.
Aufsehen erregten eher Fälle im Ausland, wie
etwa 2000 der Fall Binjamin Wilkomirskis in
der Schweiz, wo sich der Schweizer Dösekker,
der nie in Deutschland gewesen, als Holocaust –
überlebender von Auschwitz ausgegeben und
über sein völlig frei erfundenes Leben das Buch
´´ Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939 -1948 „
veröffentlichte. Natürlich kamen die Historiker
in der Bundesrepublik gar nicht umhin als das
Machwerk sogleich anzuerkennen. So attestierte
etwa der Historiker Wolfgang Benz, Leiter des
Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung,
den “ Bruchstücken “ nicht nur Authentizität, son –
dern auch literarischen Rang „.
Im Jahre 2012 hatte dann auch die Bundesrepublik
Deutschland seinen Fall der erfundenen Holocaust –
biografie in Gestalt des Otto Uthgenannt ( *1935 )
aus Ostfriesland. Uthgenannt hatte sich als ein das
KZ Buchenwald überlebendes jüdisches Kind aus –
gegeben. Seine erfundene Biografie hatte sehr starke
Ähnlichkeit mit der des Falles Binjamin Wilkomirski.
Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Ge –
denkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit
als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet. Er
behauptete durch den Holocaust 72 Verwandte ver –
loren zu haben, darunter Vater, Mutter und Schwester.
In Wahrheit aber war die Familie Uthgenannt nicht
jüdisch, sondern evangelisch und nie ins KZ deportiert
worden. Vater, Mutter, Schwester und Sohn überleb –
ten den Krieg in Göttingen. Seinen letzten öffentlichen
Auftritt hatte der Holocaustlügner Uthgenannt am 7.
November 2012 in Wildeshausen. Angeklagt wird
Uthgenannt dafür nicht, denn :´´ Strafrechtlich wird
die falsche Biografie für Otto Uthgenannt vermutlich
keine Folgen haben, erklären Juristen auf Nachfrage.
Wenn jemand Geld verdient mit einer Lüge, dann kann
man ihn wegen Betrugs anklagen. Auch die Verwendung
eines falschen Titels ist strafbar. Es ist aber nicht ver –
boten, sich eine Religionszugehörigkeit, eine Lager –
vergangenheit oder tote Verwandte auszudenken.
Heikel wird es lediglich, wenn zur Untermauerung
einer falschen Biografie Urkunden gefälscht werden „.
Im Gegensatz zum Leugnen des Holocaustes hat das
Erdichten eines Holocaustes in der Bundesrepublik
Deutschland also keinerlei strafrechtliche Folgen für
den Lügner !
Die unselige Unsitte, das Lügen für das politische
System straffrei bleibt, setzt sich in der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz munter fort. Nehmen wir nur
einmal die Fake-News-Verbreitung. Wenn da so ein
Rechter die Vergewaltigung durch einen Migranten
erfindet, stellt dies nach Meinung der Maaschen
Justiz eine Straftat dar. Als aber sodann Anfang
des Jahres 2016 eine Migrantenhilfsorganisation
einen toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin
erfand, blieb dies für alle Beteiligten vollkommen
straffrei !
In letzterem Fall haben sich die Systemlinge mit
Lügen wieder einmal selbst in eine oberpeinliche
Situation gebracht. Hätten sie nun nämlich tat –
sächlich den Mohabiter Hilfsverein zur Anzeige
gebracht, dann hätten sie zwangsläufig auch gegen
sämtliche Vertreter ihrer Systempresse vorgehen
müssen, einschließlich der GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Nachrichtensendungen von ARD, ZDF
und den Dritten, welche sich ja ebenfalls sehr rege
an der Verbreitung dieser Fake-News beteiligt !
Dementsprechend blieb also der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz gar nichts anderes übrig als
das Lügen im Sinne ihr politisches System auch
weiterhin vollkommen straffrei zu lassen !

Medien im Wahlkampf : Nun nicht mehr Trump, sondern täglich gegen die AfD

Es herrscht mal wieder Hochsaison im Wahlkampf.
Das heißt, dass sämtliche Medienhuren und Zeilen –
stricher auf Hofdruck die Bundeskanzlerin und den
Kanzlerkandidaten Schulz über den grünen Klee
loben und die AfD verteufeln. Denn vor der AfD
und deren möglichen Wahlerfolg haben all diese
Presstituierten der L-Presse besonders viel Angst.
So löst nun im Wahlkampf der tägliche negative
Beitrag über die AfD, die ansonsten üblichen über
Trump oder Putin ab.
Fleißig wird nun jede Ausage eines AfD-Mitglieds
sorgsam überprüft und wenn möglich so verdreht,
dass man einen Skandal daraus machen kann, so
wie damals mit Frauke Petrys Schießbefehl !
Dabei brauchen sich die Presstituierten keinerlei
Sorgen zu machen, dass sie etwa wegen Verbreit –
ung von Fake-News vor Gericht gestellt, schon da
Justizminister Heiko Maas schwer damit beschäftigt,
selbst in Gast-Beiträgen für die Schmierblätter gegen
die AfD zu hetzen. Dabei schoß Maas in der ´´ Frank –
furter Rundschau „ so gründlich übers Ziel hinaus,
dass ihm selbst schon die normale Familie, bestehend
aus Vater, Mutter und Kind als ´´ verfassungswidrig
erscheint. Sichtlich ist Maas damit im Wettstreit mit
den Presstituierten ebenso kläglich gescheitert, wie
als Buchautor.
So versuchen sich nun die Politikerhuren und die
Presstituierten gegenseitig darin zu überbieten, der
AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen,
weil man auch sonst nichts Anständiges von der Pike
auf gelernt und den Kampf gegen Rechts zum Beruf
oder gar zur Berufung erklärt.
Da geht im ´´ SPIEGEL „ so einem, mit Namen Jacob
Augstein mächtig einer ab, wenn er der AfD ´´ Nazi –
jargon „ unterstellen kann. Die ´´ WELT „ muß sogar
gleich drei Mann bemühen, nämlich Sven-Felix Keller –
hoff, Martin Lutz und Uwe Müller um einen winzigen
Artikel über Alice Weidel zusammen zubekommen.
Man lässt es sich also sichtlich etwas kosten, gegen
die AfD zu sein ! Die ereifern sich dann darüber, daß
die Weidel ´´ Deutschland nicht souverän bezeichnet „.
Hatte übrigens Finanzminister Schäuble auch schon
mal gesagt, aber da beschwerte sich keiner ! Sichtlich
tut man sich selbst zu Dritt äußerst schwer damit, nun
an dem Text einer E-Mail, die noch aus der Zeit stammt,
bevor Frau Weidel überhaupt AfD-Mitglied gewesen,
und es noch nicht einmal bewiesen ist, ob dieselbe über –
haupt von Frau Weidel stammt, etwas Anrüchiges her –
vor zu zaubern. Anders als der perverse Augstein be –
mühen sich die Drei wohltuend, nun nicht, um die Ver –
wendung der ewigen Schlagwörter ´´ Rechtsextrem
und ´´ Nazi „. Von daher müssen sie auf einen alten
Brief vom Mai Jahre 2016 zurück greifen : ´´ In dem
der WELT AM SONNTAG vorliegenden Schreiben
stellen die Frauen fest, sie hätten sich selten „so in
einem Menschen getäuscht“. Weidel sei besonders
für die „Brandstiftung“ verantwortlich, die von ihrer
Partei ausgehe: „Mit Leuten wie Dir wird die AfD
wirklich gefährlich „. Daher benötigte man wohl
auch gleich drei Mann, um die Archive zu durch –
forsten ! Viel rausgekommen ist dabei zwar nicht,
aber man hat sein Skandälchen !
Da es so dürftig erscheint, schickt die ´´ WELT „
dann auch gleich noch Christina Lewinsky hinter –
her, die mit dem Aufmacher ´´ AfD erfährt Unter –
stützung von der NPD „ Boden wiedergutmachen
will. Jedoch ist die Lewinsky ziemlich überfordert
mit dem Stoff und so wärmt sie die E-Mail-Affäre
wieder auf und die angebliche Unterstützung der
NPD, beruht einzig auf einer Aussage von Sachsens
Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Beweise
braucht man wohl nicht vorzulegen. Es reicht für die
Schlagzeile vollkommen aus, einfach nur einen Satz
eines Politiker zu wiederholen: So sieht also Qualitäts –
journalismus in Deutschland aus !
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ macht man sich
auch über die E-Mail-Affäre her. Anders als in der
´´WELT „, wo die drei Herren die E-Mail auf dem
Mai datiert, legt man hier den ´´ 24. Februar 2013
genau fest. Damit geht der Preis für die beste AfD –
Recherche diese Woche eindeutig an die ´´ FAZ „ !
Ansonsten wird auch hier nur dasselbe wiedergekäut.

Aus deutschen Zeitungs-Redaktionen : Das Ende linken Journalismus

In den Redaktionsstuben der deutschen Qualitätsmedien
ist man einer mittelschweren Panik nahe. Man weiß ein –
fach nicht mehr, was man noch schreiben soll. Noch
nicht einmalmehr das doch stets Bewerte, nämlich sich
einen Kugelschreiber in den Popo zu stecken, will da
mehr helfen. Zuletzt herrschte in den Redaktionen solch
eine Unruhe als man gezwungen war, von den so bewerten
Schreibmaschinen auf den PC umzusteigen.
Zwar hatten die Zeilenstricher, Medienhuren, Miet –
schreiberlinge und Presstituierten schon lange ein
großes Glaubwürdigkeitsdefizit, aber so manch ein
Journalist genoß es doch im SM-Studio um die Ecke
sichtlich, während des Auspeitschens von seiner
Domina mit ´´ Lügenpresse „ anschreien zu lassen.
Immerhin war das immer noch besser als auf einer
Demo als Vertreter der Lügenpresse erkannt und
dann wirklich aufs Maul zu bekommen. Bestenfalls
wurde man nur angespuckt !
Ja als deutscher Journalist hat man es nicht leicht,
zumal, wenn man von dem eigenen Berufskollegen
im Ausland nur noch als einfältiger Troddel angesehen
wird, dem man aber auch wirklich jede Fakenews ver –
kaufen kann. Deshalb gilt es in ausländischen Presse –
redaktionen mittlerweile, neben der fristlosen Kündig –
ung als zweitschwerste Strafe, die ein Chef verhängen
kann, nämlich in den ARD-Presseclub eingeladen zu
werden. Das gilt für unfähige Journalisten als disipli –
narische Strafe, dort am Sonntag auflaufen zu müssen,
so wie früher das Nachsitzen in der Schule. Somit ist
der ARD-Presseclub zu einem untrüglichem Barometer
dessen geworden, welches Blatt über die unfähigsten
Berichterstatter verfügt. Das ist auch der einzige Grund,
warum diese Sendung noch nicht wegen Zuschauerman –
gel abgesetzt.
Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Problem. Die
letzten zwei Tage vermochte man seine Schreibblockade
in sämtlichen Redaktionen noch dadurch zu überspielen,
dass man in allen Abteilungen schwer damit beschäftigt
gewesen Pokemons mit seinen Handy einzufangen.
Irgendwie hatte währenddessen alle darauf gehofft, dass
doch irgendein betrunkener Rechter einen Brand in einer
Asylunterkunft legen möchte. Dass wäre die Ablenkung,
die man so dringend gebraucht ! Die Anschläge, direkt
in Deutschland, legen nun auch zunehmend die Medien –
readktionen lahm. Selbst der linientreueste Journalist
mag langsam nicht mehr die von Tag zu Tag dümmer
werdenden Kommentare deutscher Spitzenpolitiker
mehr veröffentlichen. Einziger Erfolg der Branche :
Man konnte für fast zwei Tage dem Gutmenschen
einen Ali als David verkaufen. Aber dass war es dann
auch schon. Nicht einmal am anderen Ende des Sorgen –
telefons der örtlichen Antifa wußte man noch Rat !
Aber es sollte für die Qualitätsmedien noch schlimmer
kommen, denn dieses Mal stellten sich all ihre bewähr –
ten Betroffenheits-Interviewpartner, von Aiman Mazyek
über die Führungsspitze von ProAsyl bis hin zur Amadeu
Antonio-Stiftung einfach tot. Niemand meldete sich zu
Wort. Ja selbst die Bertelsmann-Stiftung weigerte sich
dieses Mal eine ihrer berüchtigten in Auftrag gegebenen
Studien zur Verfügung zu stellen.
Und nun beginnen auch noch sämtliche Rechte in Europa
mit ihrem Generalangriff auf Merkels Unfähigkeit ! Trotz
intensivster Suche und Ratsuche bei Politologen und den
üblichen Experten, fand sich in sämtlichen Redaktionen
nicht ein einziger Journalist, welcher die Behauptungen
der ausländischen Rechten auch nur ansatzweise zu wider –
legen vermochte ! Experten befürchten deshalb gar schon
das Ende für linke Printmedien in Deutschland.