Trump mit Wackeldackel

urn-newsml-dpa-com-20090101-170317-90-022503_201703172116_full

US-Präsident Donald Trump glänzte auf
ganzer Linie. Irgendwie muß es ihm ge –
lungen sein, die Lügen-Presse draussen
zu halten. Ohne die Unterstützung der
Lügenpresse, verwandelte sich die an –
geblich mächtigste Frau der Welt, in
das, was sie eigentlich ist : eine Frau,
die nichts zu sagen hat !
Das saß Mutti nun, um Jahre gealtert,
neben Trump und alle anwesenden Re –
porter stellten nur dem US-Präsidenten
eine Frage nach der Anderen. Merkel
saß daneben, wie ein Wackeldackel,
und durfte nur hin und wieder mit
dem Kopf nicken.
Noch nie hat alle Welt es so klar mit
ansehen können, das diese Frau prakt –
isch nichts zu sagen, und erst recht
kein eigenes Programm zu verkünden
hatte ! Mutti hatte sich voll auf Marcon
verlassen. Doch blöderweise hatte der
ihr nicht gesagt, was er mit Trump be –
sprochen. Weitaus schlimmer hätte es
nur noch werden können, wenn Mutti
ihren Außenminister geschickt !
Wie ein Hund, dem man einen Knochen
zuwirft, lässt Trump sie schließlich eine
Frage beantworten. Gleich mutiert der
Wackeldackel zum Schwamm und so
bekamen die Reporter eine schwam –
mige Antwort von ihr.
In der linken deutschen Presse wird
dagegen forsch behauptet, das Merkel
die deutschen Interessen konsequent
vertreten habe. Merkel und deutsche
Interessen ? Ich bitte Sie, das glaubt
doch keiner !
Wie alle, die nichts für ihr Land tun,
handelte Merkel aus ´´ der Sicht eines
Europäers „. Wer dieser Europäer ist,
blieb ebenso offen. Der muß wohl Ali
heißen, denn es ging um den Iran, um
Syrien und den Jemen ! Das sind also
die deutschen Interessen, die diese Frau
vertritt !
Aber die heimische L-Presse feiert den
Besuch als vollen Erfolg. Obwohl es
Marcon bedeutend besser hinbekommen.
Einmal war Merkel sogar dazu bereit, statt
Europa Deutschland zu sagen. ´´ Deutsch –
land müsse noch sehr viel mehr tun „.
Wahrlich hat man noch nicht genug deut –
sches Steuergeld im Ausland verpulvert.
Das lag Mutti, aber gleich danach mauert
sie wieder und mimt den Wackeldackel.
Einfach alles abnicken als säße man hier
mit den Sozis beim Koalitionsgespräch.
Da konnte Merkel gleich die Raute machen,
denn sie kehrt mit leeren Händen heim !

Zu : Sebastian Kurz in Berlin

Schon äußerlich musste der Besuch von Österreichs
Bundeskanzler Sebastian Kurz in Berlin, auf Angela
Merkel wie ein Menetekel wirken.
Während in Österreich die ´´ Rechten „ innerhalb
kürzester Zeit eine Regierung zustande gebracht,
balgen sich die Merkelianer mit abgewrackten
Sozialdemokraten wie zahnlose Hunde um einen
Knochen.
Es dürfte auch ein sichtliches Zeichen sein, daß
Merkel, gleich ob sie nun eine Regierung zustande
bekommt oder nicht, in der Pressekonferenz kaum
Deutschland erwähnt. Sebastian Kurz benutzte da
wohl mehr das Wort Deutschland als die Bundes –
kanzlerin, die vorgibt die Deutschen zu vertreten.
Wie alle Politiker, die ihrem eigenem Volk nichts
zu bieten haben, ergab sich Merkel in dass, was
sie meinte für Europa zu tun. Europa hier, Europa
da, daneben noch ihre enge Zusammenarbeit mit
Afrika und so weiter. Da sie aus Deutschland Null
zu vermelden hat, ergoß sich das Gespräch denn
auch mehr um die ´´ Europäischen Union „ oder
dass, was Eurokraten dafür halten.
´´ Wir haben wenig Trennendes gefunden „ er –
klärte Merkel, da man ohnehin nur über Europa
gesprochen und Deutschland außen vorließ. Sie
will nun den österreichischen Bundeskanzler an
seinen Taten messen, und dass ohne selbst etwas
geleistet zu haben. Da war es schon ein sehr har –
ter Seitenhieb als Kurz erklärte : ´´ Wir haben in
Österreich eine starke Demokratie „.
Daneben klan Merkels Äußerung von ´´ einer
guten Mischung in Deutschland „ schon eher
wie eine Ausrede. Auch für Kurz Wunsch ´´ nach
einer stabilen Regierung „ in Deutschland, erntet
er nur einen sonderbaren Seitenblick der Bundes –
kanzlerin als wolle Merkel sagen ´´ Wie sollen
wir dass denn hinkriegen? „. Überhaupt wirkte
Merkel auf der Pressekonferenz eher wie ein
aufgeregtes Schulmädchen, das gleich dazu ge –
zwungen werde, ein Gedicht auswendig aufsa –
gen zu müssen. Kein Vergleich zum Auftreten
Sebastian Kurz, dem sie selbst ´´ dynamisch
zu sein „ einräumte.
Selten sah man es deutlicher, wenn das überholte
Alte, neben dem aufstrebendem modernem Neuen
steht. In dieser Hinblick war die gemeinsame Presse –
konferenz das reinste Sinnbild !

Frank-Walter Steinmeier : Sawsan Chebli gibt seine politischen Erfolge wortwörtlich wieder

Man weiß nicht so recht, was man sich im deutschen
Außenministerium dabei gedacht als man Sawsan
Chebli zur Sprecherin von Außenminister Frank-Walter
Steinmeier machte. Vielleicht hat es bislang nie solch
eine gute Zusammenstellung seiner außenpolitischen
Erfolge gegeben, wie Frau Chebli sie vorträgt : ´´ Dazu
kann ich nichts sagen „, ´´ Davon weiß ich nichts „,
´´ Das war noch in der Zeit vor meiner Anstellung „
und Ähnliches mehr.
Da das Tragen eines Schleiers zu offensichtlich, so
muß sie ihre ganze Beschämung ständig unter ihrer
langen Haarpracht verbergen. Sichtlich war daher
niemand mehr überrascht als Sawsan Chebli selbst,
dass sich da in Deutschland überhaupt noch tatsäch –
lich jemand für die Außenpolitik eines Frank-Walter
Steinmeier interessiere. Für die anwesende Presse
sind Chebli`s Auftritte zugleich ein deutliches Zeichen,
wie JUMA ( Jung, Muslimisch, Aktiv ) dann in der Reali –
tät aussieht. So manches Mal wirken die Pressekonfe –
renzen als hätten die Journalisten einen Wettkampf
darin zu laufen, wie oft bei einer Anfrage Frau Chebli
eine ihrer hochgerühmten Standardantworten zu ent –
locken sei. So läßt sich auch wunderbar Frank-Walter
Steinmeiers gesamte bisherige politische Tätigkeit in
einem einzigen Satz zusammenfassen, weil es darüber
einfach nichts zu sagen gibt !
Der ´´ ZEIT „ verriet Sawsan Chebli ihren großen Traum :
´´ Mein Traum ist, dass jeder in diesem Land beurteilt
wird nach dem, was er kann – nicht nach seinem Hinter –
grund „.
Und das sieht dann wohl ungefähr so aus :

Angela Merkels großes Sommertheater

I. Die Ikonisierung vor dem Abgang

In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ ist man dabei sich auf
die heutige Rede der Bundeskanzlerin einzustimmen. Mit
anderen Worten : Die Mitschreiberlinge sind dabei, sich –
wie immer – Merkels Auftritt schön zureden. Wie sonst
soll man sonst Sätze wie diesen auffassen : ´´ Der Termin
wird mit Spannung erwartet – denn in den vergangenen
Jahren fielen mitunter Sätze für die Ewigkeit „. Dabei weiß
doch inzwischen selbst der allereinfältigste Gutmensch,
dass Merkels Verheißungen für gewöhnlich nicht einmal
mehr das Jahr überdauern. Also nichts da mit ewig ! Es
sei denn, man rechnet es Merkel an, Deutschland auf
ewig ruiniert zu haben.
Dementsprechend legt man bei N24 weitaus weniger
Pathos in Merkels vergangene Reden : ´´ Einige ihrer
früheren Sätze an dieser Stelle waren aufsehenerregend „
heißt es dort.
Bei der ARD Tagesschau spricht man vom ´´ legendären
Satz ´´ Wir schaffen das „.
Sichtlich muß man nun schon den ´´ Erfolg „ Merkels an
leeren Worthülsen festmachen. Also ein sehr deutliches
Anzeichen für das Scheitern der Regierung Merkel und
dass von ihrer Pressekonferenz heute nichts zu erwarten
ist !

II. Außer falscher Betroffenheit nichts zu bieten

Wie erwartet, hatte Angela Merkel in ihrer sehr groß
aufgeblasenen Pressekonferenz ihrem Volk nichts zu
bieten und schon gar nicht Sicherheit ! So waren es die
üblichen leeren Sprachhülsen, wie die von der ´´ offenen
Gesellschaft „ oder ´´ wir schaffen das „.
Wie immer ließ Merkel offen, was sie wirklich schaffen
will. Die Deutsche Gesellschaft spalten ? Fast geschafft !
Für weitere Unsicherheit sorgen ! Programm läuft auf
Hochtouren ! Die eigene Unfähigkeit täglich unter Be –
weis stellen ? Man arbeitet täglich daran !
Während die vollkommen unfähige Merkel-Regierung
kaum einen Islamisten, Antänzer oder Frauenbelästiger
zurück in seine Heimat verfrachtet, schwafelt man von
offenen Grenzen als könne man es kaum erwarten,
dass man für einen Abgeschobenen zehn neue Flücht –
linge zu bekommen.
Der Grundtenor Merkels : Der Asylantenlobby bis zum
Anschlag in den Arsch kriechen. ´´ Arsch offen = Offene
Gesellschaft „ scheint das Motto zu lauten.
Was nützt es denn, wenn man in ´´ großangelegten Polizei –
aktionen „ islamistische Moscheen und ´´ Kulturvereine „
durchsucht, wenn hinterher nicht ein einziger Islamist ab –
geschoben wird und alle weiter in Deutschland herum
lungern ?
Wer hat denn nach den Silvestervorfällen in Köln, mit den
lächerlichen Bewährungsstrafen, erst das Frauenbelästigen
zum Volkssport werden lassen ? Wer hat denn bislang das
Abschieben von Antänzern verhindert und damit der Krimi –
nalität Vorschub geleistet ? Natürlich gabs auch für diese
Kriminellen nur Bewährungsstrafen ? Immer noch wird mit
Teddybär werfen auf Kuschelkurs gegen Kriminelle vorge –
gangen und diese werden willkommen geheißen ! Davon
redete Merkel nicht ein Wort.
Auch vermag Merkel es nicht zu erklären, warum der jetzt
plötzlich durch Unauffindbarkeit glänzende Justizminister
Heiko Maas nicht im Geringsten im Stande ist gegen die
kriminellen und terroristischen Muslime, nicht ein einziges
Sondergesetz durchzubringen, so wie derselbe es gegen
Rechte am laufendem Band ?
Statt dessen erleben wir eine vollkommen bescheuerte
Opposition die selbst noch islamistische Anschläge den
deutschen Rechten in die Schuhe schieben will.
Dazu passt, dass nicht ein einziger durch Unfähigkeit und
Inkompetenz glänzenden Politiker aus seinem Amt entfernt
worden. Im Gegenteil dieselben Politiker dürfen dann auch
noch ihr eigenes Versagen aufklären ! Dasselbe nennt sich
bei Merkel ´´ alles menschenmögliche getan zu haben „ !
Immer wieder heißt es bezüglich Antänzer, Vergewaltiger
und islamistischer Attentäter ´´ dass sei nicht vorhersehbar „
gewesen. Um so seltsamer, dass AfD und PEGIDA genau
diese Entwicklung seit Jahren vorhergesagt ! Sichtlich ver –
fügt die Merkel-Regierung über nicht einen einzigen brauch –
baren Experten, der auch nur ansatzweise über Fachwissen
verfügt ! Natürlich wird auch von diesen Experten keiner
ausgetauscht, schließlich hat man ja überteuerte Berater –
verträge zur Genüge abgeschlossen.
Und weil die sogenannten Rechten diese Entwicklung genau
vorausgesagt, wurde mit allen Mitteln versucht dieselben
mundtot zu machen. Wäre die Merkel-Regierung nur halb
so entschlossen gegen Islamisten so vorgegangen, wie gegen
Rechte, hätte es wohl kaum einen Anschlag in Deutschland
gegeben !

III. Null Überzeugung auf eigener Pressekonferenz

Springen nach Merkels Pressekonferenz nun auch die
letzten Merkel-Verehrer ab ? Vor ihrem Auftritt gestern
bescheinigte die ´´ Frankfurter Allgemeine „ Merkel noch
Sätze für die Ewigkeit zu sprechen. Heute hört sich das
in demselben Blatt bei Christian Geyer doch schon ganz
anders an : ´´ Dass die Kanzlerin ihre Pressekonferenz
dazu nutzte, sich als Rechthaberin zu inszenieren, war
unsouverän, instinktlos und in der Sache falsch „.
Aber ganz ist dem denn doch nicht so, denn der Ver –
fasser dieser Zeilen Christian Geyer-Hindemith, heult
sodann herum, das Merkel ihre Willkommenskultur
aufgegeben und nun anderen Ländern all jene Flücht –
linge aufs Auge drückt, welche der Autor doch so gerne
in Deutschland gesehen.
Ich persönlich mag ja solche Autoren mit Doppelnamen,
die sich noch nicht einmal für einen Familiennamen zu
entscheiden vermögen, die nämlich wissen immer ganz
genau Bescheid.
So ist es für Geyer-Hindemith selbstverständlich, dass
die Deutsche immer mehr Flüchtlingen aufnehmen
sollen, gleichzeitig aber ´´ Der Terror ist zu bekämpfen,
ihm ist vorzubeugen, mit ihm muss zu leben gelernt
werden – aber er ist nicht zu schaffen „. Natürlich ist
das nicht zu schaffen, wenn man sich die Terroristen
selbst ins Haus holt ! Aber trotzig beharrt der Autor
auf seine ´´ Willkommenskultur „, wie ein bockiges
dreijähriges Kind in seiner tiefsten Trotzphase.
Der Autor begreift nicht angesichts Merkels Spruch
´´ Dort, wo etwas im Wege steht, muss es überwunden
werden, muss daran gearbeitet werden „, daß das was
Merkel noch im Wege steht, einzig das deutsche Volk
ist. Daher ist ihr ´´ Wir schaffen das „ auch als klare
Kampfansage an das eigene Volk gemeint. Und wenn
sie das nicht begreifen Herr Geyer-Hindemith, dann
versuchen sie doch einfach einmal zehn Politiker aus
eine der Regierungsparteien aufzuzählen, die in den
letzten 11 Merkel-Jahren, etwas für Deutschland oder
das deutsche Volk getan haben !
In der ´´ WELT „ ist man da schon ein wenig weiter,
denn dort hat man erkannt : ´´ Merkel hat keinen Plan –
Wir schaffen das? Ja, wie? „
Welcher Deutsche hat denn schon was davon, wenn die
Merkel mit ihm fühlt und mit ihm leidet ? Das tut übrigens
auch jeder Hund ! Wie wäre es daher damit eine Politik
zu machen, unter der niemand mehr zu leiden hat ? Das
aber schafft Merkel nicht !
Überhaupt konnte man sich des Eindrucks erwehren , – und
dies nicht nur bei der ´´ WELT „ – das Merkel keinerlei Plan
gehabt und eigentlich eher vor die Kameras gezwungen
worden, um den bösen Rechten nicht ganz das Feld zu
überlassen. Immerhin ist bis auf den letzten Punkt alles
eingetreten, wovor PEGIDA seit Jahren gewarnt. Während
es bei Merkel & Co bis heute nicht voraussehbar gewesen
sein will, hat auch die AfD schon seit 2013 genau davor
gewarnt ! ´´ Merkel würde wohl auch den Untergang der
„Titanic“ als „Bewährungsprobe“ bezeichnen „ heißt es
bei der ´´ WELT „ als erwarte man bereits Merkels Unter –
gang.
Während also die Mietschreiberlinge der Asylantenlobby
immer noch in ihren Blättern der Aufgabe von Merkels
Willkommenskultur hinterher heulen, gehen die ersten
zur offenen Kritik von Merkel über. Sichtlich ist niemand
mehr zufrieden mit Merkels Politik.
Nach dieser Merkel-PK beginnen also die Ratten bereits
das sinkende Schiff zu verlassen. Und wenn schon nicht
einmal mehr die Medienhuren und Zeilenstricher hinter
der Bundeskanzlerin stehen, sieht es düster für Merkel
aus.
Nicht nur der Terror im eigenen Land hat Merkel schwer
angeschlagen, sondern besonders auch der Umstand, das
nun wo Erdogan jedem sein wahres Gesicht zeigt, immer
mehr Menschen begreifen, was für Geschäftspartner die
Bundeskanzlerin sich da nicht nur erwählt, sondern dies,
wie zum blanken Hohn, ´´ im Namen des deutschen Vol –
kes „ getan haben will. Selbst die großen europäischen
´´ Verbündeten „ Deutschlands sahen in Merkel und ihrer
Regierungsfiguren nur Einfaltspinsel, denen sie gar jeden
Schund überteuert zu verkaufen mochten. Witzfiguren
wie Schäuble, Gabriel, Maas, de Maiziere und andere
haben Deutschland in aller Welt der Lächerlichkeit preis –
gegeben und jede US-Zeitung hat mittlerweile mindes –
tens ein, zwei Artikel über die stuipd German gebracht.
Das verdrängte sogar die ´´ german Angst „ aus den
Sommerloch-Charts. Der alles wäre vielleicht noch zu
verschmerzen, wenn Merkel und ihre Ansammlung von
politischer Inkompetenz endlich zurücktreten würden.
Statt dessen ruinieren sie Deutschland und dessen An –
sehen mit jedem weiteren ihrer Auftritte immer mehr.
Und Merkel hat mit ihrer Pressekonferenz alles nur
noch schlimmer gemacht als wolle sie ihrer völligen
Handlungsunfähigkeit damit Nachdruck verleihen !