Bürger-Bürgen sollen Merkels Flüchtlingssucht finanzieren

Sichtlich hat die flüchtlingssüchtige Buntenkanz –
lerin Angela Merkel in Afrika wieder gehörig zu –
geschlagen. Schon kann die ´´WELT„ vermelden :
,, Deutschland will legale Zuwanderungswege
ausbauen und besonders schutzbedürftige Flücht –
linge ohne Asylprüfung aufnehmen. Ehrenamtliche
sollen einen Teil der Lasten tragen – für zunächst
500 Schutzsuchende. Doch der Bedarf ist laut
UNHCR viel größer „.
Merkel wirkt dabei ganz wie eine Irre im Kauf –
rausch: kaum hat sie die Ware geordert und
schon verliert sie jegliches Interesse daran.
Kümmern sollen sich dann immer die Anderen!
Diese Anderen sind in diesem Fall die Ehrenamt –
lichen. Von denen aber haben in den letzten Jah –
ren Etliche in Massen resigniert, wenn sie vor
Ort erlebt, was die Merkel da so aus afrikan –
ischen und arabischen Gefängnissen und Irren –
anstalten sowie dem untersten Bodensatz der
Clans geordert hat.
Daneben gab es ja noch eine große Anzahl von
einfältigen Gutmenschen, die als Bürgen sich
mißbrauchen ließen und nun mit ihrem Ver –
mögen in Haftung gehen für Merkels Gold –
stücke.
Auch das hat die Reihen der Teddybärwerfer
sehr gelichtet!
Und wenn man Merkel und ihr System nicht
bald abwählt, gibt es für die Flüchtlingssucht
der Buntenkanzlerin eine gute Nachricht :
,, 1,4 Millionen Flüchtlinge warten darauf,
dass Platz für sie frei wird „! Na da kann
die Merkel doch zum Schnäppchenpreis
wieder gehörig zuschlagen!
Immerhin hat Deutschland schon drei Mal
mehr Flüchtilanten aufgenommen als jedes
andere Land!
Für die flüchtlingssüchtigen Politiker in den
einzelnen Bundesländer gibt es extra staat –
liche Programme, um Flüchtilanten aus aller
Welt zu ordern. Da in den Kommunen kaum
noch Steuergelder zu holen, auch weil die
Merkel dieselben überreichlich in halb Afrika
verteilt, soll es wieder auf Dummenfang ge –
hen und Bürger für die Flüchtilanten bürgen
und somit letztendlich über Jahre für diesel –
ben finanziell aufkommen.
Zum anderen dienen solche Programme vor
allem einzig einem Zweck : Nämlich dem, die
wahren Ausmaße der Kosten für die Flüchti –
lanten zu verschleiern! Soll doch kein Deut –
scher erfahren, was ihm die Flüchtlingssucht
der Politiker in Deutschland, – deutsche Poli –
tiker mag man die nicht nennen -, gekostet
hat!
Darüber heißt es in den Medien : ,, Wiederbe –
lebt werden soll aber das Konzept der Bürger –
beteiligung. Am Montag verkündeten Vertre –
ter von Bundesregierung und Kirchen ein neues
Flüchtlingsunterstützungsprogramm:NesT –
Neustart im Team“. Die Idee ist dieselbe wie
beim Flüchtlingsbürgenprogramm: Flüchtlinge
sollen auf legalem Wege nach Deutschland kom –
men können. Voraussetzung ist, dass sich Ehren –
amtliche in Deutschland finden, die sich „ideell
und finanziell“ um sie kümmern„:
Warum aber soll der deutsche Bürger nun auch
noch dafür aufkommen und nicht die Politiker,
wie Merkel & Co, welche diese Flüchtilanten
geordert und ins Land geholt ? Sollen doch all
diese Politiker Bürgschaften stellen und ihre
Flüchtilanten aus ihrem Privatvermögen finan –
ziell absichern. Und auch all die Herren und
Damen in den Asylantenlobby-NGOs, wie et –
wa Seaeye, Seawatch, ProAsyl & Co könnten
doch selbst bürgen für Jene, die sie selbst ins
Land geholt!
In der ´´WELT„ heißt es ,, Als das Programm in
der Evangelischen Diakonie vorgestellt wurde,
herrschte Feierlaune „. Richtig, die Gewinnler
der Asylindustrie sind schon kräftig am feiern,
dass der Bürger die Zeche zahlt!

Natürlich lässt bei der ´´Tagesschau „ lässt eine
Janina Lückoff sogleich die Propagandamaschine
anlaufen : ,, Mehr als die Hälfte der Bevölkerung
hat seit 2015 Flüchtlinge in Deutschland unter –
stützt – durch Sach- oder Geldspenden oder
durch aktives Mitwirken. Viele helfen bei der
Wohnungssuche und Behördengängen oder
geben Sprachunterricht „. Der größte Teil da –
von wohl eher unwissentlich, mit seinen Steuer –
geldern!
Und es wird in der ´´Tagesschau„ sogleich auf –
gezeigt, wie man sich das vorstellt. Da fallen
dann Sätze wie: ,, Anstatt nach dem Staat zu
rufen und ihn unter Druck zu setzen, nehmen
die Bürger das Heft selbst in die Hand „. Sicher
hat Migrationsforscher Werner Schiffauer keine
Ahnung von dem was er erforscht. Immerhin ist
es der Staat der die Bürger unter Druck setzt, in –
dem er die georderten Flüchtilanten einfach in
den Städten und Gemeinden ablädt, sie den
Einwohnern aufnackt, und sie ansonsten sich
selbst überlässt!
Würden nämlich die Bürger des Heft selbst in
die Hand nehmen, dann würde sich so manch
Intensivtäter, Clanmitglied und Messermann
wohl bald auf der anderen Seite der deutschen
Grenze wiederfinden!
Bislang hatte man unter der ,,Zivilgesellschaft„
doch nur einfältige Gutmenschen, Linksextre –
misten und Gewinnler der Asylantenlobby zu –
sammen bekommen.
„Neustart im Team“ heißt ein Pilotprojekt des
Bundesinnenministerium, dass eigentlich nur
dazu dient, hinter dem Rücken des deutschen
Volkes zusätzlich noch weitere Flüchtilanten
zu ordern und die dadurch anfallenden Kosten
zu verschleiern, indem man nunmehr eben die
,, Zivilgesellschaft „ zur Kasse bittet! Denn wie
heißt es da ganz unverblümt über die Bürgen,
welche nunmehr ´´ Mentoren „ genannt :
,, Von diesen Mentoren wird auch erwartet,
dass sie sich verpflichten, dass sie sich nicht
nur mit Zeiteinsatz einbringen, sondern dass
sie durchaus auch finanzielle Verpflichtungen
übernehmen „! Es ist also nichts als eine Mo –
gelpackung, um die Folgekosten der Asylindus –
trie vor dem deutschen Steuerzahler zu ver –
schleiern!

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Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!

Asylantenlobbyist macht sich im ´´FOCUS„ breit

Im ´´ Focus „ darf so ein typischer Vertreter
der Asylantenlobby, nämlich Bernd Mesovic
von Pro Asyl, seine absurden Thesen zum Bes –
ten geben.
Sichtlich wünscht es sich ProAsyl das man
neben der eigentlichen Familie auch noch sämt –
liche Geschwister nach Deutschland holt. Von
den Auswirkungen, etwa dem Treiben arabischer
Familienclans in vielen Großstädten in Deutsch –
land, hat Mesovic bestimmt noch nie etwas ge –
hört.
Selbstredend sind der Asylantenlobby 1.000
Flüchtilanten pro Monat noch viel zu wenig !
Daneben kommt uns Mesovic wieder mit solch
einer These, nach der Lehrer festgestellt haben
wollen, das fehlender Familiennachzug zum
Lernmangel führen soll. Dabei sind es über –
wiegend muslimische Schüler deren Familien
sich schon in Deutschland aufhalten, die mit
islamistischen Mobbing der Mitschüler und
durch zunehmenden Antisemitismus auffallen.
Das haben die ProAsyl informierenden Lehrer
und Sprachkursanbieter wahrscheinlich noch
gar nicht festgestellt, vielleicht da ihre Schul –
klassen bereits zu 100 Prozent aus Muslimen
bestehen ! Auch kann man es uns nicht erklä –
ren, warum sich Flüchtilanten ohne ihre Fami –
lie hartnäckig weigern Deutsch zu lernen, an –
statt sich gut zu integrieren, um so die besten
Möglichkeiten für eine Aufnahme ihrer Fami –
lien zu schaffen. Insofern würde der Familien –
nachzug von Integrationsverweigerern nur eine
noch weitere Abkapselung von der deutschen
Gesellschaft dieser Flüchtilanten nach sich zie –
hen. Natürlich besitzt ProAsyl keine derartige
Studie, welche die Bildung solcher Parallelge –
sellschaften und deren Ursachen belegt !
Aber die größte Frechheit dieses Asylanten –
lobbyvertreters von ProAsyl dürfte es wohl
sein, die Vertreter der Städte und Gemeinden
der Lüge zu bezichtigen. Dreist unterstellt der
Lobbyist eine nur ´´ angebliche erschöpfte
Integrationsfähigkeit „ als könnten die Deut –
schen noch aber Millionen weiterer Flücht –
linge aufnehmen. Daher behauptet er frech,
das ´´ Katastrophenszenarien „ aufgebaut wer –
den.
Vielleicht besucht dieser schmierige Lobbyist
doch einmal die Essener Tafel ! Da kann er es
nämlich mit eigenen Augen sehen, wie es ist,
wenn die Asylantenlobby den Städten und Ge –
meinden immer weitere Flüchtlinge aufnackt
und die Deutschen dann mit dem Problemen vor
Ort alleine lässt ! Wo waren denn die Vertreter
von ProAsyl als es in den Asylantenheimen zu
Schlägereien unter den Flüchtlingen gekommen.
Wo war ProAsyl nach den Ereignissen in der
Silvesternacht in Köln und in anderen Städten ?
Waren Mitarbeiter von ProAsyl je vor Ort, etwa
in den Schwimm – und Freibädern, in denen es
zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen ?
Waren ProAsyl-Mitarbeiter je zur Stelle, wenn
sich Migranten untereinander Straßenschlachten
geliefert ?
Wenn es nämlich um die wirklichen Probleme
mit Flüchtlingen in Deutschland geht, da haben
Bernd Mesovic & Co immer weggesehen und
Nebelkerzen gezündet mit Studien, die nicht
das Papier wert sind auf dem sie gedruckt !
Sich selbst die Hände schmutzig gemacht, wie
etwa eine Tafel zu organisieren, haben diese
Lobbyisten nie. Die haben immer nur abkas –
siert und nunmehr Angst, das ihnen, Dank
AfD & Co, nunmehr der Profit ausgehen
könne. Die Asylantenlobbyisten sind näm –
lich die Einzigen, für die tatsächlich jeder
Flüchtling ein Gewinn ist ! Während die
nur abkassieren, darf das deutsche Volk
ihre Zeche bezahlen !

Der Geschäftsführer der Masseneinwanderung

Günther Burkhardt ist ´´ Geschäftsführer „ von ProAsyl,
was schon aufzeigt, dass ´´ Menschenrechte „ für solch
NGOs, nichts als ein Geschäft sind. Und ganz im Sinne,
das Geschäft mit Flüchtlingen zu machen, tritt Burkhardt
denn auch auf.
Gerade ist der Herr Geschäftsführer schwer am Jammern,
dass ihm das Geschäft mit den Flüchtlingen nicht mehr
so gut laufe. Schuld ist für ihn die CDU. Dieselbe ´´ be –
treibt eine knallharte Desintegrationspolitik und fordert
nicht erfüllbare Integrationsleistungen „ behauptet er.
Das sich der Asylsuchende den Regeln seines Gastge –
gerlandes anzupassen und dessen Gesetze zu befolgen
habe, ist für Herrn Burkhardt ´´ nicht erfüllbar „, wohl
ebenso wenig, wie das der Asylant keine Verbrechen im
Aufnahmeland begeht. Für den Geschäftsführer von Pro
Asyl zählt eben nur das Geschäft und je weniger Anfor –
derungen man an die Aufnahme von Flüchtlingen und
Asylanten stellt, desto mehr kommen, und desto größer
ist das Geschäft mit ihnen ! Je hemmungsloser also die
Asylforderungen desto mehr klingeln bei ProAsyl & Co
die Kassen !
Das diese Geschäfte ausschließlich zu Lasten des Volkes,
– also des deutschen Steuerzahlers -, gehen, versteht sich
von selbst. Schon 2015 heißt es daher ausdrücklich in
einer Erklärung von Burkhardt : ´´ PRO ASYL tritt dafür
ein, im Rahmen solcher Debatten über Integrationsprozesse
zurückhaltend umzugehen mit Nützlichkeitserwägungen „.
Mit anderen Worten : ProAsyl verpflichtet sich, darüber zu
schweigen, was Zuwanderung bringt und welche Kosten
dem deutschen Volk dadurch entstehen ! Weiter heißt es
in der Erklärung : ´´ Menschen, die verfolgt sind, brauchen
Schutz – unabhängig davon, ob sie zunächst für die Auf –
nahmegesellschaft nützlich sind … „.
Vor allem an Flüchtlingsafamilien lässt sich trefflich ver –
dienen. Schon von daher ist die Fordeung nach hemmungs –
losem Familiennachzug, den Herren Geschäftsführern ge –
radezu oberste Pflicht. Dass dieses nachweislich auf Jahr –
zehnte ausschließlich auf Kosten des deutschen Steuerzah –
lers erfolgen wird, ist den Herren Geschäftsführern sehr
wohl bewusst. Und so kritisiert ProAsyl : ´´ Den Nach –
weis von Wohnung und Arbeit könnten zehntausende
Flüchtlinge nicht erbringen „. Aber, wenn es um das
Geschäft geht, ist es immer wichtig, die Nebenkosten
auf andere, – sprich den deutschen Steuerzahler -, ab –
zuwälzen. Letzten Endes soll also das deutsche Volk
für Millionen Flüchtlinge aufkommen, nur damit Pro
Asyl & Co ihren Geschäften nachgehen konnen.
Die einzige Frage die wir uns da noch stellen, ist die :
Was verdient so ein Geschäftsführer wohl so im Jahr,
an unseren Steuergeldern ? Immerhin ist Burhardt ja
in dieser Hinsicht Doppeltverdiener : Er ist zudem
Vorstands- mitglied der Stiftung PRO ASYL und
Geschäftsführer des Ökumenischen Vorbereitungs –
ausschusses zur Interkulturellen Woche.
Zum Gehaltsvergleich : Ein Sozialarbeiter in Asyl
verdient zwischen 2.500 und 3.600 Euro im Monat.
Bei der Offenlegung der Gehälter der Geschäfts –
führer der NGOs ist schnell Schluß mit der an –
sonsten überall geforderten und propagierten
offenen Gesellschaft !

EU 2017 : Bis zu 30 Jahre Haft, wenn echte Volksvertreter sich tatsächlich für ihr eigenes Volk einsetzen !

Wer sich schon immer gefragt hat, warum denn
eigentlich innerhalb der EU, sogenannte ´´ Volks –
vertreter „ in keinster Weise ihr Volk vertreten,
der kann nun, mit Blick auf Spanien und das, was
dort mit katalonischen Volksvertretern gemacht,
eine Antwort erhalten. Auf das Vertreten seines
Volkes, und zwar nur seines Volkes, stehen näm –
lich bis zu 30 Jahre Haft innerhalb der EU !
Noch etwas anderes zeigen die Vorfälle in Spanien
ganz deutlich auf : All die Scheindemokraten, wie
sie etwa im Deutschen Bundestag zu Hauf sitzen,
welche jedem ziegenbärtigen Islamisten, Antänzer
und Frauenbelästigern, ebenso Asyl gewähren, wie
schwarzen Drogendealern, nicht im Mindesten be –
reit sind, nun echten katalonischen Demokraten
und Volksvertreter Asyl zu gewähren ! Während
diese Scheindemokraten mit allen Mitteln die Ab –
schiebung von Kriminellen nach Afghanistan ver –
hindern, ist es ihnen scheiß egal, das katalonischen
Volksvertretern mehrjährige Haftstrafen drohen,
und das nur, weil sie ganz demokratisch einen
Volksentscheid durchgeführt !
Warum schweigen plötzlich all die Bundestags –
abgeordneten, die sich doch so gerne für einen
Deniz Yücel stark gemacht, welcher doch am
Deutschen nichts erhaltenswert fand und das
Aussterben der Deutschen bejubelt ? Wo bleibt
die gesamte deutsche Asylantenlobby nun mit
der Gewährung von Asyl für katalonische Volks –
vertreter ?
Wo bleiben eigentlich der Aufschrei und Protest
von Amnesty International, ProAsyl und all die
anderen eingekauften NGO dagegen ? Wo bleibt
die Protestresolution der UN dagegen, das an nur
einem einzigen Tag über 900 Kataslonier durch
Polizeieinsatz verletzt worden. Und das sind alles
solche Organisationen, die gegen China, Rußland
und andere Staaten, die nicht in ihr verschobenes
Weltbild passen, sofort scharf protestieren täten,
wenn auch nur ein Oppositioneller dort verhaftet
oder ein Dutzend Demonstranten durch Polizei –
einsatz verletzt ! Das die nun alle, ganz wie ver –
abredet schweigen, sollte einem echten Demo –
kraten doch schwer zu denken geben !

Abschiebung : Sicherheit von Kriminellen wird über die der eigenen Bevölkerung gestellt

In der Debatte um Abschiebungen hat eines offen –
sichtlich nicht Priorität, und zwar die Sicherheit
der eigenen Bevölkerung !
Statt dessen sorgen sich Politiker und Asylanten –
lobby-NGOs lieber um die Sicherheit von ´´ Straf –
tätern, Gefährdern und Identitätsverweigerern „.
Die in Sicherheit in Deutschland zu wissen und sie
damit auf die Deutschen loszulassen, wiegt denen
mehr als die Sicherheit der eigenen Frauen und
Kinder !
Der der Schutz der eigenen Bevölkerung ist diesen
Kreisen eine ´´ verantwortungslose Verneigung vor
Rechtspopulisten „ ! Natürlich übernehmen all die
Flüchtlingsräte, sowie ProAsyl und ähnliche NGOs
keinerlei Verantwortung, wenn einer ihrer Flücht –
linge in Deutschland Verbrechen begeht. Es ist in
der Tat schon erstaunlich, wie sehr diese NGOs da –
bei mit Kriminellen fraternisieren.
Und die Politiker müssen sich dann nicht wundern,
wenn das Volk anstatt solch Handlungsunfähigen,
dann lieber gleich Rechts wählt. Denn jeder zur Ab –
schiebung gebrachter afghanische Straftäter bedeutet
eine Gefahr weniger für das eigene Volk ! Das sollten
sich besonders die zu Herzen nehmen, welche sich da
frech als ´´ Volksvertreter „ und ´´ Demokraten „ be –
zeichnen ! Hier nämlich können sie allen zeigen, wo
sie wirklich stehen. Da wird man sich zwischen den
Deutschen und dem kriminellen Ausländer wohl oder
übel entscheiden müssen.
ProAsyl und die Asylantenlobby hat ihre Entscheid –
ung getroffen und entschieden, daß Menschenrechte
immer nur die Rechte der Anderen aber nie die des
eigenen Volkes sind !
Im Bundestag steht diese Entscheidung zwar noch
aus, aber man wird sich in gewohnter Tradition
gegen das eigene Volk und dessen Bedürfnisse
stellen. Kein Wunder, daß man beim Thema
´´ innerer Sicherheit „ stets versagt ! Es hat sich
ja noch nicht einmal auch nur ein Einziger dieser
vorgeblichen ´´ Volksvertreter „ darüber gewun –
dert, dass das eigene Volk nur noch in ´´ Schutz –
zonen „ seine Feiertage begehen kann ! Eben,
weil man nur um den Schutz von all den krimi –
nellen Asylerschleiern bemüht. Statt endlich auch
einmal an die eigenen Frauen und Kinder zu den –
ken, plant man lieber den Familiennachzug von
derlei Flüchtlingen ! Daneben hat man nur noch
Angst, dass man deren Invasion eine Obergrenze
auferlegt. Völksnähe sieht anders aus !
So also werden die Bürger, der eigenen Sicherheit
wegen, förmlich dazu gezwungen Rechts zu wäh –
len.

Asylantenlobby trägt Hauptschuld an der Ermordung eines fünfjährigen Jungen !

In gewohnter medialer Vollverblödung berichten
die Medien von dem Afghanen, welcher ein fünf –
jähriges Kind abgestochen, immer noch vom ´´ mut –
maßlichen Täter „, so als würde an seiner Tat noch
die geringsten Zweifel bestehen. Von selbst versteht
es sich, dass dies ein ´´ Einzelfall „ gewesen, der
natürlich ´´ nichts mit dem Islam zu tun „ hatte.
Niemanden wird es in diesem Land noch ernsthaft
verwundern, wenn sich in den Medien der Mörder
als der übliche ´´ psychisch Kranke „ enpuppte.
An statt, dass man den Afghanen, der bereits im
Oktober 2009 eine fünfjährige Haftstrafe wegen
schwerer Brandstiftung bis 2015 abgesessen, da –
nach nicht gleich abgeschoben, war man versucht
denselben mittelst Resozialisierungs- und Kontroll –
maßnahme in die deutsche Gesellschaft einzuglie –
dern, oder sollte man hier besser sagen auf die Be –
völkerung loszulassen.
So durfte der denn weiter im Asylbewerberheim in
Arnschwang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
wohnen. Sicher dachte man auf solch eine Fachkraft
nicht verzichten zu können, auch wenn die mit einer
elektronischen Fussfessel versehen, nicht den Um –
kreis der des Asylantenheimes verlassen durfte und
damit von 2009 bis 2017 dem deutschen Steuerzahler
auf der Tasche gelegen. Wozu man den gefährlichen
Brandstifter in die Gesellschaft zu integrieren ver –
suchte, das wissen die verantwortlichen Behörden
wohl selbst nicht zu sagen und nun kostete deren
Unfähigkeit ein weiteres Menschenleben !
Asylantenlobbyorganisationen wie ProAsyl & Co
haben nicht das Geringste aus dem Fall gelernt und
setzten sich weiter dafür ein das Afghanen in ihrer
Heimat nicht das passiert, was dieselben den Deut –
schen angetan. Die hätte genau solche Gestalten wie
den afghanischen Kindermörder nur zu gerne im Land
behalten, bis es in Deutschland genau so unsicher für
Deutsche ist, wie für Afghanen in Afghanistan. Dafür
geht die Asylantenlobby buchstäblich über Leichen !
Wohl zur Verhöhnung aller Kirchenoberen, welche
sich als Asylantenlobby betätigen, hatte sich der
Afghane, welcher schon versucht hatte seine Frau
zu verbrennen, um seine Ehre wiederherzustellen,
sich als zum Christentum konvertierter Afghane
ausgegeben, um weiterhin Asyl zu bekommen. Das
muß eine Göring-Eckardt und Kardinal Marx doch
bestimmt sehr gefreut haben. Ein Wunder, das der
Afghane nicht beim Kirchentag mit dabei. Dort
hätte der sicher mit seiner Fussfessel neben
sich anbiedernden Kirchenoberen und Politikern
geglänzt !
Wie gerne zeigen die uns Bilder von leidenden oder
auf der Flucht umgekommenen Flüchtlingskinder,
aber das Bild des abgestochenen fünfjährigen russ –
ischen Jungen zeigen sie nicht, weil sie nur zu gut
wissen, dass dessen Blut an ihren Händen klebt, so
wie das vieler Menschen in diesem Land die Opfer
ihrer Flüchtlingspolitik geworden !