Werner Patzelt – Die Revolution frisst ihre Kinder!

Ausgerechnet der der Politikwissenschaftler Dr. Werner
Patzel, besser bekannt als Dummschwätzer für die Asyl –
lobby, wird nun selbst zum Opfer seiner Ideologie.
An der TU Dresden will man ihn nicht mehr als Professor
haben. Augenscheinlich ist Patzels Gefasel trotz all sei –
ner diesbezüglichen Bemühungen nicht rot, also extrem
links genug !
In der MDR ´´ fact „-Sendung vom 15. Dezember 2015
offenbarte Professor Dr. Werner J. Patzelt von der TU
Dresden die wahren Gründe von Masseneinwander –
ung : ´´ Der Deutsche an sich neigt zum Faschismus.
Wenn wir die deutsche Kultur aufbrechen, weltweit
öffnen, liberal machen, sozusagen das Deutsche in
Deutschland durch die Aufnahme weiterer Kulturen
verdünnen, dann machen wir dieses Land nazisicher„.
Trotz solch unermüdlichen Einsatzes wurde Patzelt
in der Vergangenheit eine mangelnde Distanz zum
fremdenfeindlichen Pegida-Bündnis vorgeworfen.
Jetzt lernt der Mann, der sich immer über ´´Rechte„
ausgelassen, es einmal am eigenen Leib kennen, wie
es ist als ´´ Rechter„ zu gelten.
Interessant ist an der ganzen Sache, ist der Umstand,
dass die Relotius-Presse, die früher den Politikwissen –
schaftler gerne, wegen solcher Sätze wie den oben
genannten, zitierten, denselben plötzlich als ,, Pegida –
Versteher „ diffamieren. Es ist ein klein wenig, wie
bei der Revolution, die ihre Kinder frisst.
Das nun ausgerechnet PEGIDA seinen unrühmlichen
Sturz herbeiführt, kann man durchaus mit schwarzem
Humor als bitterböse Satire sehen : Immerhin ist der
Mann Mitautor des Buches ,, PEGIDA: Warnsignale
aus Dresden (Social Coherence Studies) „ aus dem
Jahre 2016 ist. Sichtlich hat Patzel die Warnsignale
selbst nicht wahrgenommen. Er war einfach nicht
,, nazisicher „ genug !

Göttinger Universitätsprofessor verfehlt Thema vollkommen, bei Erklärung der Schlägerei zwischen Syrern und Libanesen

In der ´´ WELT „ versucht man sich die Ereignisse von
Göttingen schön zureden. Dazu bedient man sich des
Psychologen und Professors am Institut für Soziologie
der Universität Göttingen, dazu Leiter des Kriminolog –
ischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover,
Thomas Bliesener. Der hat zwar nun viele Titel und
Berufe, aber taugt sichtlich einzig als üblicher Erklär –
bär für rechte Gewalt, und wurde bislang wohl eher
nicht zu anderem befragt. Für die ARD ´´ report
Mainz „ erklärte uns der Herr Professor im Januar
2017 noch, dass sich die Bevölkerung die gestiegene
Gewalt nur einbilde und die Kriminalität angeblich
stark zurückgehe. Insoweit ist der Mann nun nicht
wirklich ein echter ´´ Experte„ und angesichts der
Erklärungen zu der Schlägerei von Göttingen klingt
es eher als sei sein Fachwissen auf diesem Gebiet
auch nur gefühlt.
In dieser Hinsicht ist der Professor denn auch ganz mit
dem Vorfall in Göttingen, wohl gemerkt einer Ausein –
andersetzung zwischen Libanesen und Syrern, über –
fordert, zumal man ja politisch korrekt sein muß, und
liefert der ´´ WELT „ folgende dümmliche Erklärung :
´´ Das können Anhänger verschiedener politischer Po –
sitionen sein, zwischen denen es zum Konflikt kommt –
die rechte Gewalt, die wir am Wochenende in Charlot –
tesville gesehen haben, ist ein Beispiel dafür. Es kön –
nen auch Hooligans oder Ultra-Gruppen sein, die auf –
einandertreffen, Angehörige verschiedener Ethnien.
Oder der Klassiker: Menschen, die auf einem Volks –
fest auf die Bewohner des Nachbardorfes losgehen.
Aber das kam früher häufiger vor als heute „.
Das hat nicht viel mit den Ereignissen in Göttingen zu
tun und selbst Sebastian Gubernator von der ´´WELT„
kommen nun angesichts solcher Erklärungen wohl
langsam seine Zweifel, dass er an dieser Stelle fragt :
´´ Haben Sie schon mal eine Massenschlägerei erlebt?
Und ehrlich antwortet der ´´ Experte „ : ´´ In Zusam –
menhang mit einem Fußballspiel, ja – aber das habe
ich von Weitem beobachtet „.
Sichtlich hat der Professor das eigentliche Thema voll –
kommen verfehlt, eben weil man an den Universitäten
ohnehin nur noch rechte Gewalt zu erklären mag.

Aber lesen Sie selbst :
https://www.welt.de/vermischtes/article167670085/Das-kann-eine-Eskalationsspirale-ausloesen.html